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"ZION"

"ZION"

11.05.2018 17:25

Schaffner, Passagiere und Wachpersonal in einem Zug wurden von einer Gruppe von etwa 10 afrikanischen Geflüchteten angegriffen und teilweise schwer verletzt. Ein Polizist ringt im Krankenhaus mit zahlreichen Wunden. Er wurde von der Gruppe zusammengeschlagen und in einer Blutlache aufgefunden. Die Gruppe fand sich im Zug durch spontane Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde.
Von einem „Massaker“ schreibt die Presse. Der Ortsname „Carnate“ erinnert schon an das Wort für „Gemetzel“. Carnate ist ein Städtchen in der Lombardei.
„Wir sind Flüchtlinge, ihr könnt uns nichts anhaben“, schrien die Delinquenten die Wachen und Polizisten an.
Von den etwa 10 Schlägern konnte die Polizei inzwischen 2 verhaften. Die Identifikation gelang dank Überwachungskameras. Soweit bislang bekannt, stammen die Täter alle aus Nigeria. Sie eilten ihrem vom Kontrolleur bedrängten Landsmann zu Hilfe und schlugen mit unerhörter Brutalität zu. Dadurch konnten sie sich auch beim folgenden Halt in Carnate den Weg ins Freie bahnen.
Prokurator Antonio Chiappani geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um (anerkannte) Flüchtlinge handelt. Er fordert mehr Kontrollen in den humanitären Einrichtungen, die zu Horten der Kriminalität geworden seien, und erklärt, seine Kollegen von der Polizei seien wegen der Situation durchweg tief besorgt bis verängstigt.
"Ich bin kein Antisemit. Man darf nicht überall Antisemiten wittern. (…)Die Wahrheit, oder die Suche danach, kann nicht antisemitisch sein". (Prof. Robert Faurisson)
(rjhCD6149)


Nigerianische Flüchtlinge richten Blutbad in Zug bei Mailand an


An Beispielen für Rohheitskriminalität schwarzer Schwarzfahrer in Nah- und Fernverkehrszügen herrscht in Europa kein Mangel, und mit spontaner Solidarisierung schwarzer Brüder gegen die regelmäßig wahlweise als Aktionäre des postkolonial-kapitalistischen Unterdrückungssystems, als Ungläubige oder auch bloß als weißer Mann verstandenen Einheimischen machten wir gerade in Ellwangen Erfahrung.
Politiker wie Paolo Grimoldi von der Liga-Partei (Lega) fordern Militärschutz für Passagierzüge. Auch für Seeofers „Ankerzentren“ dürfte dies ein Thema werden, nachdem die maßgeblichen Vertreter der Polizei ihre Unlust an der Aufgabe erklärt haben.
Anhang
Ebenfalls gerade in diesen Tagen wurde in Essen ein afrikanischer Geflüchteter, der auf dem Bahnsteig eine Frau aufs Gleis vor den einfahrenden Zug geschubst hatte, wegen schwerer Körperverletzung zu 5 Jahren verurteilt.
Erst gerade berichteten wir von einer Nigerianerin, die in Zuffenhausen bei Stuttgart ihr Baby auf die Fahrbahn warf, und einer in Maisach bei München, die in hochschwangerm Zustand mit Fleischermesser auf Polizisten losging, nachdem sie eine Polizistin in die Hand gebissen hatte.
In NRW gab es wiederholt Berichte von Gruppen afrikanischer Geflüchteter, die Züge in ähnlicher Weise in Angst und Schrecken versetzten wie die nigerianische Gruppe von Carnate, aber dabei kam es nicht zu so schweren Verletzungen

Quelle: "Nigerianer-Blutbad"
Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Die zionistische Rolle in Rhodesien
Eine von der Standardversion erheblich abweichende Darstellung des rhodesischen Dramas, in welcher die zionistische Rolle dankenswert ausführlich dargelegt wird, findet sich in einem in Simbabwe – dem früheren Rhodesien – erschienenen Buch mit dem Titel: „Majuta – A History of the Jewish Community in Zimbabwe“.

(Am 6. März 1980 hält der gerade frisch gewählte Premier von Zimbabwe, Dr Robert Gabriel Mugabe, eine Pressekonferenz in seinem Garten.
Am 18. April 1980 erhielt Zimbabwe (die frühere britische Kolonie Süd-Rhodesien) die international anerkannte Unabhängigkeit.
Rechtsstaatlichkeit? Freiheit? Demokratie? Alles Illusionen. Ebenso wie ein geschickter Magier verstehen es die Gaukler aus Politik und Wirtschaft, die Menschen mit Ablenkungsmanövern und Tricks zu täuschen
)
«Jude und Zionist praktisch austauschbar»
Kosmin macht kein Hehl daraus, dass in Rhodesien die Ausdrücke «Jude» und «Zionist» schon lange vor der unilateralen Unabhängigkeitserklärung «praktisch austauschbar waren», wie er sich ausdrückt. Er teilt uns mit, im Jahre 1967, als die Rhodesier die Auswirkungen der von der UNO verhängten Sanktionen bereits empfindlich spürten, habe A. E. Abrahamson, Präsident der Central African Zionist Organization (CAZO), als Leiter einer Delegation Premierminister Ian Smith aufgesucht, «um ihn über die zionistischen Pläne zur Unterstützung Israels mit Menschen und Geld zu unterrichten». Dieser Schritt, fügt er hinzu, habe «die gewünschten Ergebnisse gebracht».
Laut Kosmin waren in den dreißiger Jahren die Pro-Kopf-Spenden der rhodesischen Juden zugunsten der zionistischen Sache die weltweit höchsten. Diese Tradition «wurde bis in die siebziger Jahre aufrecht erhalten», und zwar ungeachtet der Sanktionen, welche das Land buchstäblich in einen Belagerungszustand versetzt hatten. Ebenfalls bar jeder Proportionen erscheint die Aufmerksamkeit, welche die Zionistenführer Rhodesien mit seiner zahlenmäßig sehr kleinen jüdischen Bevölkerung gewidmet haben.
Wie wir bei Kosmin lesen, wurde das Land u.a. von folgenden prominenten Juden besucht: Chaim Weizmann, Vladimir Jabotinsky, Nahum Sokolov, Moshe Sharett, Nahum Goldmann, Norman Bentwich, Cecil Roth; in späteren Jahren trugen sich General Moshe Dayan, Yigal Allon, Chaim Hertzog und Ezer Weizmann in die Gästeliste ein.
Kosmins Buch macht klar, dass die wohlorganisierte und mächtige, in strammem Gleichschritt marschierende rhodesisch-zionistische Gemeinde, welche das Wirtschaftsleben des Landes dominierte, stets eindeutig gegen die Unabhängigkeit Rhodesiens war, so wie sie der herrschenden Partei, der Rhodesian Front, vorschwebte. Freilich sah sie sich aus strategischen und taktischen Gründen oft genötigt, ihre Leute in beide der zwei verfeindeten Lager einzuschleusen.
Das weiße Rhodesien wird von Kosmin als «Herrenvolkdemokratie» mit «für die Juden gefährlichen» politischen Tendenzen beschrieben. Zu diesen gefährlichen Tendenzen gehörte ein «stärkerer und exklusiverer britischer Patriotismus», der durch den Zweiten Weltkrieg erzeugt und durch die Verwicklung der britischen Streitkräfte in den Kampf gegen Irgun und andere zionistische Terroristen in Palästina noch gestählt worden war.
Deshalb wurde 1952 beim Jahreskongress der jüdischen Abgeordnetenkammer eine Resolution verabschiedet, welche die Juden zu aktiverem Engagement in der rhodesischen Politik aufforderte. «Vielleicht war es kein Zufall», meint Kosmin, «dass jene Juden, die 1953 wieder in das nationale sowie die regionalen Parlamente eingezogen waren, sich durchwegs aktiv mit der Gemeinde identifizierten und bereits früher jüdischen Organisationen angehört hatten».
Nach der Auflösung der «Föderation der beiden Rhodesien und Nyasalands» (45) befanden sich die meisten Weissen dieser drei Staaten, darunter die Angehörigen der jüdischen Gemeinschaft, in Südrhodesien, wo sich schon früher wachsende Anzeichen des Unmuts über die Politik der UFP (United Federal Party) bemerkbar gemacht hatten.
Diese Partei hatte bis anhin in beiden Kammern des Parlaments – in denen, wie Kosmin hinzufügt, die Juden inzwischen «übervertreten» waren – die Mehrheit der Abgeordneten gestellt. Südrhodesiens früherer Premierminister Garfield Todd war gestürzt worden, weil er die Politik der Rassenintegration allzu hastig durchpeitschen wollte. An seine Stelle trat Sir Edgar Whitehead, ein in der Wolle gefärbter fabianischer Sozialist, der nicht besser war als sein Vorgänger und ebenfalls abgehalftert wurde.
Bei den allgemeinen Wahlen von 1962 in Südrhodesien kam es dann zu einer heftigen weissen Reaktion, und die UFP, die in der Rassenfrage stets eine zweideutige Politik betrieben hatte, wurde durch die neugegründete RF (Rhodesian Front) unter Führung Winston Fields von der Macht verdrängt. Vom Standpunkt der Zionisten aus war dies die schlimmst-mögliche Entwicklung, lag die Regierungsgewalt doch nun fest in den Händen jener Leute, die sie seit Jahren mit Zähnen und Klauen bekämpft hatten, um sie von der Macht fernzuhalten.
Außerdem saß jetzt nur noch ein Jude im Parlament, A. E. Abrahamson, dem es gelungen war, seinen Sitz als Abgeordneter im überwiegend jüdisch bewohnten Wahlbezirk Bulawayo East zu verteidigen. Dieser Mann war allerdings der beste, den sich die Zionisten als Vertreter wünschen konnten, war er doch Präsident des jüdischen Abgeordnetengremiums, Vizepräsident der Central African Zionist Organization und schliesslich auch Mitglied der Exekutive der World Zionist Organization.
Für die jüdische Gemeinde Rhodesiens war es, wie es damals den Anschein machte, ein herber Schlag, dass die Falken in der RF Winston Field in einer «Kabinettrevolte» abservierten und durch Ian Smith ersetzten, der erst kurz vor den Wahlen von 1962 zur RF gestossen war; zuvor war er ein prominentes Mitglied der UFP gewesen. Smith wurde von der RF als Führer vorgezogen, teils weil er über weit mehr parlamentarische Erfahrung verfügte als die «Neulinge» innerhalb der Partei, teils weil er sich energischer für die rechtzeitige Ausrufung der Unabhängigkeit ausgesprochen hatte. Zudem war er ein «eingeborener Rhodesier», im Gegensatz zu Winston Field, der in England geboren war. Kosmin schreibt:

Die Voraussetzung für das Eindringen einer rassisch geprägten Politik auf allen gesellschaftlichen Gebieten war somit geschaffen. Im Juni 1964 wurde Ivor Benson, einer «der äussersten Rechten angehörender politischer Theoretiker», als Regierungsberater aus Natal importiert. Bis zu jener Zeit hatte die RF keine in sich geschlossene Ideologie, sondern stützte sich lediglich auf ein Amalgam von Gedanken jener Gruppen und Fraktionen, die sich in der Vergangenheit gegen Huggins gestellt hatten.
Bei den Wahlen von 1962 zog die RF mit einem Programm in die Schlacht, das etwa dem der britischen Konservativen des rechten Flügels entsprochen hätte. Man beschwor Recht und Ordnung und machte viel Aufhebens um die im Krieg gewonnenen Lorbeeren der Parteikandidaten. Benson aber bot der neuen Regierung eine zusammenhängende rechte Ideologie, die sowohl auf ihre inneren als auch auf ihre äußeren Probleme zugeschnitten war. Rhodesien wurde als letztes Bollwerk des Christentums und der westlichen Tradition gegen den Ansturm finsterer Kräfte dargestellt, die aus einem gemeinsamen Hauptquartier in New York und Moskau gesteuert würden.
Diese Art heimtückischer Propaganda begann sich in den von der Regierung kontrollierten Rundfunk- und Fernsehmedien breitzumachen, und es wurden immer mehr Breitseiten auf die allgegenwärtigen Kommunisten und internationalen Finanziers abgefeuert. Dies war natürlich die Antwort der europäischstämmigen Rhodesier auf die Drittweltideologie der afrikanischen Nationalisten. (…)
Die jüdische Gemeinschaft, die innerhalb des liberalen und multirassischen Lagers an vorderster Front stand, fühlte sich in dieser aufgeputschten politischen Atmosphäre sehr verwundbar…
Die Möglichkeiten der jüdischen Gemeinschaft, «den aufstrebenden Afrikanern zu helfen».
Bei dem im Jahre 1964 durchgeführten Kongress des jüdischen Abgeordnetengremiums äusserte sich I.R. Rosin, einer der führenden Chirurgen des Landes, sehr optimistisch über die Möglichkeiten der jüdischen Gemeinschaft, «den aufstrebenden Afrikanern zu helfen». Kosmin zitiert Rosin wie folgt: «Ich möchte meine Hochachtung vor der Einstellung der Nordrhodesier bekunden, welche die veränderte politische Lage in ihrem Land akzeptiert haben.» In Wirklichkeit unterschied sich die Einstellung der Weißen in Nordrhodesien, dem heutigen Sambia, nicht von derjenigen der Weissen in Südrhodesien; der Unterschied lag lediglich darin, dass die Weißen in Nordrhodesien zu wenig zahlreich gewesen waren, um irgendwelchen Widerstand zu leisten.
Erwartungsgemäss nutzte A.E. Abrahamson seine parlamentarische Immunität sogleich zu einer gehässigen und verleumderischen Attacke auf den unlängst «importierten» Berater der rhodesischen Regierung, wobei er ausgiebig aus einer Studie zitierte, die vom zionistischen Weiner Institute of Political Studies in London erstellt worden war. Die rhodesischen Zionisten müssen sich noch verwundbarer gefühlt haben, als Ian Smith, der nach dem mit seiner tatkräftigen Mithilfe erfolgten Sturz Winston Fields zwecks Stärkung seiner Position unter der Anhängerschaft der RF, welche ihn als ehemaligen Abgeordneten und Kabinettsminister der UFP teils immer noch mit Argwohn betrachteten, sein konservatives Image aufpolierte, indem er sich bei Reden und Rundfunkauftritten auf Manuskripte aus der Feder seines neuen Beraters stützte.
Dieses auf Hochglanz gebrachte konservative Image ermöglichte es Smith denn auch, bei den Wahlen von 1965 der UFP eine noch empfindlichere Niederlage zuzufügen und die zur Verfassungsänderung erforderliche Zweidrittelsmehrheit im Parlament zu erobern.
Man begreift, dass die Zionisten angesichts dieser Entwicklungen Sorge empfanden, denn es muss ihnen unvorstellbar erschienen sein, dass die rhodesischen Weissen das, was ihnen gefehlt hatte und nun angeboten wurde, nicht begierig ergreifen würden: «Eine zusammenhängende Politik, die sowohl auf ihre inneren als auch auf ihre äussern Probleme zugeschnitten war.»
Arges Bauchgrimmen bereitete den rhodesischen Zionisten auch die Welle von Verständnis und Unterstützung für Rhodesien, die durch die gesamte westliche Welt ging, wo innerhalb weniger Wochen nach der unilateralen Unabhängigkeitserklärung buchstäblich Hunderte von Vereinigungen von «Freunden der rhodesischen Unabhängigkeit» wie Pilze aus dem Boden schossen.
Kosmin bemerkt, die von aussen erfolgte Unterstützung der rhodesischen Unabhängigkeit sei «hauptsächlich auf Gruppen in den westlichen Demokratien beschränkt» gewesen, die «den Zionismus neben der Wall Street und dem Kommunismus als Bestandteil eines dreifachen Angriffs auf die abendländische Christenheit auffassten». Er fügt hinzu:

Als Resultat wurde Rhodesien ab 1965 von rechtsextremen Propagandisten und einschlägig bekannten Antisemiten wie Eric Butler von der australischen League of Rights und Major Bundy aus den USA besucht. In ihren öffentlichen Erklärungen vermieden diese Leute offenen Antisemitismus und konzentrierten sich auf die offenkundiger im Mittelpunkt stehenden Rassenfragen.
Doch als Oberst Curtis B. Dall und die American Liberty Lobby Bulawayo besuchten, gaben sie beim Empfang in einem Rathaus in Anwesenheit jüdischer Ratsmitglieder antijüdische Bemerkungen von sich.

Wie die Ereignisse im folgenden beweisen sollten, hatten die rhodesischen Zionisten von der RF nichts zu befürchten, solange diese fest von Premierminister Ian Smith kontrolliert wurde. Über diesen schreibt Kosmin in seinem Buch nicht ein böses Wort und bedenkt ihn mit keiner einzigen abschätzigen persönlichen Bemerkung.
Kosmin fährt fort: «Das Selbstvertrauen der jüdischen Gemeinde wurde 1967 wiederhergestellt, in jenem Jahr also, in dem Israel im Nahen Osten triumphierte und der verhasste Ivor Benson Rhodesien verliess.»

Kosmin lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Aufschwung der rhodesischen Zionisten ganz und gar Premierminister Smith zu verdanken war, nachdem sie selbst eine demütigende Schlappe erlitten hatten – bei ihren Bemühungen, mit der Gründung einer neuen rhodesischen Partei unter Führung von Sir Roy Welensky (47) der RF eine Opposition entgegenzustellen, sowie mit ihrer lang andauernden Unterstützung anderer Oppositionsgruppen einschliesslich der Center Party.
Nach der vernichtenden Niederlage Sir Roy Welenskys bei einer Nachwahl in Salisbury und seinem endgültigen Ausscheiden aus dem öffentlichen Leben boten die Zionisten, die zuvor Welensky unterstützt hatten, ihre Dienste Premierminister Ian Smith an. Dieser nahm sie mit offenen Armen auf, und schon bald waren sie in der Regierung wiederum «überrepräsentiert». Kosmin schreibt:

Im Anschluss an die Nachwahl von Arundel begann die RF um die Gunst der jüdischen Gemeinschaft zu buhlen, um die Einheit der europäischstämmigen Rhodesier zu fördern und einige Zauderer zu überzeugen, welche die Auffassungen der Juden in wirtschaftlichen Fragen respektierten…
…Bei den Wahlen von 1962 hatte die Partei keine jüdischen Kandidaten aufgestellt, doch drei Jahre später zog sie gleich mit drei solchen ins Feld, die alle gewählt wurden
…Joel Pincus kandidierte in Bulawayo East, wo traditionsgemäss ein Jude den Sitz zu erringen pflegte, Bernard Ponter setzte sich überraschend im Wahlkreis Willovale durch, wo ein grosser Teil der Wähler aus Gemischtrassigen bestand, und Theo Ellison triumphierte in Greenwood, einem Distrikt von Salisbury

Während Ian Smith in seinem Kabinett die unbeugsame Fraktion gegen die kompromissbereite ausspielte und das Aufkommen einer nennenswerten weißen Opposition von links oder rechts zu verhindern trachtete, begannen die Führer der jüdischen Gemeinschaft ein wenig stärker auf die Pauke zu hauen. Lange Zeit hatte die Gemeinschaft sorgsam jeden offiziellen Kontakt zur Regierung unterlassen, und bei Gemeindeanlässen wurden keine Politiker eingeladen. Dies hatte nichts mit persönlicher Feindschaft auf einer der beiden Seiten zu tun, denn die meisten Beteiligten waren zusammen zur Schule gegangen und gesellschaftlich miteinander bekannt. Ian Smith hatte sogar eine jüdische Patin, Frau Tilly Jacobson aus Gwelo.
Eines der Hauptprobleme für die zionistischen Führer in Rhodesien bestand darin, ihre eigenen widersprüchlichen Antworten auf den von der britischen Regierung und den Vereinten Nationen gemeinsam geführten Wirtschaftskrieg unter einen Hut zu bringen. Mit diesen außenstehenden Kräften vereinte sie zwar der glühende Wunsch nach dem Sturz der weißen Minderheitsregierung.
Doch wie uns Kosmin mitteilt, waren sie sich auch bewusst, dass sie [die rhodesischen Juden] für die Politiker in Übersee entbehrlich waren, und da sie glaubten, ihr eigenes Überleben sowie das Wohlergehen ihrer Familien hänge von der Vereitelung der Bemühungen der britischen Staatsbeamten ab, leiteten sie eine umfassende Kampagne zur Umgehung der Sanktionen ein.
Er hält mit sichtlichem Stolz fest:

Das Ergebnis dieses Wettkampfs war leicht voraussehbar, denn auf der einen Seite waren phantasiebegabte Personen am Werk, die handfestes Interesse am Erfolg ihrer Bemühungen hatten, auf der anderen jedoch unpraktische und gesichtslose Bürokraten, die persönlich nichts zu gewinnen und nichts zu verlieren hatten und weitaus weniger gewillt waren, die notwendige Zeit und die erforderlichen Anstrengungen in den Wirtschaftskrieg zu investieren. (…)
Jüdische Geschäftsleute machten sich ihre Freunde und Verwandte sowie ihre sprachlichen Fertigkeiten zunutze, um die Einschränkungen zu umgehen, welche die Vereinten Nationen ihren Aktivitäten auferlegt hatten.

Eine Schlüsselfigur bei der Durchbrechung der Sanktionen war William Margolis, Wirtschaftsberater verschiedener rhodesischer Regierungen nach dem Zweiten Weltkrieg und heutiger Vorsitzender des Grain Marketing Board, der 1971 Mais im Wert von 20 Millionen Dollar an Sambia – das frühere Nordrhodesien – verkaufte und damit zwei Fliegen auf einen Streich traf:
Einerseits wurden so dringend benötigte ausländische Devisen erworben, andererseits trug der Handel dazu bei, jene Tausende von Terroristen des Guerrillaführers Joshua Nkomo zu ernähren, die in Sambia ausgebildet wurden.
Eine weitere Schlüsselfigur war Elias (Elly) Broomberg, der nach seiner Wiederwahl im Jahre 1974 Ian Smiths Handelsminister wurde. Kosmin breitet allerdings einen Schleier züchtigen Schweigens über das Ausmass des zionistischen Engagements in einer Partei, für deren Zerstörung die Juden mit aller Kraft gefochten hatten, bis sie sich nach ihrer Niederlage bei der Nachwahl von Arundel neu orientierten.
1976, als Premierminister Smith mit einer Revolte innerhalb der Partei und dem Rücktritt von zwölf Parlamentsabgeordneten, dem nationalen Parteivorsitzenden und zahlreichen anderen konfrontiert wurde, versetzte er den eben erwähnten Elias Broomberg auf den Posten des Informations- und Tourismusministers und erlaubte ihm, die gesamte Führungsmannschaft des rhodesischen Radios und Fernsehens einschließlich seines Generaldirektors Harvey War zu feuern und die totale Kontrolle über Rundfunk und Fernsehen des Landes selbst zu übernehmen.
Zu diesem Zeitpunkt war die RF praktisch zu einer zionistischen Operation abgesunken. Im Lichte dieser Entwicklung kann man jenen Parteimitgliedern, welche ihr den Rücken gekehrt und die Rhodesian Action Party gegründet hatten, sowie anderen, die ausgetreten oder ausgeschlossen worden waren, wohl kaum einen Vorwurf machen, wenn sie sich fragten, ob Ian Smith vielleicht gar gezielt in die RF eingeschleust worden sei, als sich deren Erfolg bei den Wahlen von 1962 abzeichnete.
Inzwischen lag der Anti-RF-Flügel der zionistischen Operation teilweise in den Händen von Rechtsanwälten wie Ben Baron aus Bulawayo (dessen Tochter Saone den späteren amerikanischen Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten Chester Crocker heiratete) sowie Leo Baron. Letzterer war einst der juristische Berater des Terroristenführers Joshua Nkomo gewesen und nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt aus dem Lande geflohen (Kosmin schreibt, er sei «ausgewiesen» worden). Nach der unter einer schwarzen Regierung errungenen «Unabhängigkeit» kehrte er nach Rhodesien zurück und trat einen Posten als Richter am Appellationsgericht an. Diesen scheinbar widersprüchlichen zionistischen Reaktionen auf die rhodesische Herausforderung lagen, wie nun glasklar zutage tritt, gemeinsame zionistische Interessen zugrunde. Wie der Gang der Dinge beweisen sollte, stärkten die Wirtschaftssanktionen die jüdische Kontrolle über den Handel und die Industrie Rhodesiens ungemein, da jene Personen, denen die Operationen zur Umgehung der Sanktionen oblagen, natürlich am meisten von dieser Tätigkeit profitierten, während die den Sanktionen gegenüber besonders Verletzlichen auch der Einschüchterungs- und Terrorkampagne seitens der nationalistisch-revolutionären Schwarzen innerhalb des Landes besonders ausgesetzt waren.
Das nächste Resultat bestand darin, dass Handel und Industrie im neuen Simbabwe mehr denn je zuvor in den Händen der Juden konzentriert waren: die Grossbetriebe waren mächtig genug, um die schwarzen Politiker zu beeinflussen, und strategisch so platziert, dass sie mit diesen die Unsummen teilen konnten, die in Form von zinsgünstigen Krediten und Entwicklungshilfe ins Land gepumpt wurden.
An der militärischen Front bewiesen Rhodesiens Zionisten ebenfalls, dass sie als «kulturell autonome» Gruppe, der ihre eigene «nationale Befreiung» (so Kosmin) am Herzen liegt, sehr wohl imstande waren, ihre Belange zu vertreten. Kurz nach der Auflösung der Föderation zwischen den beiden Rhodesien und Nyasaland hatte sich die jüdische Bevölkerung etwas verringert, doch «der empfindlichste Aderlass betraf Personen zwischen zwanzig und dreißig Jahren» – also jene Altersgruppe, auf welche Rhodesien in dem immer heftiger wütenden Buschkrieg am stärksten angewiesen war. A.E. Abrahamson sagte laut Kosmin im Jahre 1973: «Wir erleben den Verlust fast einer ganzen Generation junger Männer und Frauen, die uns verlassen, um in Südafrika oder in Übersee zu studieren und mit wenigen Ausnahmen nicht mehr zurückkehren.»
Tatsächlich gab es in Rhodesien bereits 1969 nach einer von Kosmin angeführten Statistik nur noch 227 Juden (vermutlich beiderlei Geschlechts) zwischen 20 und 25 Jahren. Bei der Polizei dienten lediglich drei Juden und bei den Berufssoldaten ganze sieben – was freilich ausreichte, um das jüdische Abgeordnetengremium sowie die Central African Zionist Organization über die Entwicklungen innerhalb dieser beiden wichtigen Institutionen auf dem laufenden zu halten. Wenn junge rhodesische Juden überhaupt je eine Uniform anzogen, dann, so Kosmin, im Nahen Osten, um für den israelischen Staat zu kämpfen.
Kosmins Buch ist ein seltener und außerordentlich wertvoller Beitrag zur politischen Literatur. Es legt mit geradezu verblüffender Freimütigkeit anhand vieler Einzelheiten dar, wie eine kleine, eng zusammenarbeitende, gut organisierte und ihren Gruppeninteressen leidenschaftlich ergebene Gemeinschaft (nur 2,2% der rhodesischen Weißen waren Juden) sich unter schwierigen, ja existenzbedrohenden Umständen behaupten und ihre langfristigen Ziele fördern kann.
Dieses Buch mag sogar eine Antwort auf jene Frage erteilen, die Henry L. Feingold, Geschichtsprofessor an der New York University, beschäftigt zu haben scheint: «Könnte der jüdischen Präsenz in der Geschichte in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine auf einer Idee und auf der Geschichte selbst beruhende Gemeinschaft handelt, womöglich etwas so Eigentümliches anhaften, dass es sich den Instrumenten der modernen Wissenschaft widersetzt und im Widerspruch zu ihren grundsätzlichen Ausgangspositionen steht?».
Der «verhasste» ehemalige rhodesische Regierungsberater würde diese Frage wie folgt beantworten: Nichts könnte eigentümlicher oder abnormaler sein als das geschichtliche Phänomen einer ausgeprägt egozentrischen und unbändig ehrgeizigen Nation, die als kleine Minderheit unter unzähligen anderen Völkern zerstreut lebt.
Eine solche Nation kann, wie Prof. Arthur Keith dargelegt hat, nämlich nur überleben, indem sie einen doppelten ethischen Verhaltenskodex anwendet, der klar zwischen uns und ihnen unterscheidet und so ein zumindest zwiespältiges, wenn nicht gar eindeutig feindseliges Verhältnis zwischen den beiden Gruppen schafft.
Ein so geartetes eigentümliches Verhältnis kann nur durch ständige Anwendung der Kunst der Täuschung aufrecht erhalten werden, und eben diese Abhängigkeit von der Täuschung macht es für die jüdische Gemeinschaft schwierig, ja gefährlich, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Der Kampf der überwiegend britisch-stämmigen weißen Rhodesier gegen ihre Eingliederung in die globalistische Neue Internationale Wirtschaftsordnung (52) nimmt in Kosmins erstaunlich indiskreter Studie nur wenig Raum ein.
Ihr Hauptthema ist die Rolle der Juden von dem Tage an, an dem sie das Land vor der Jahrhundertwende hauptsächlich als Krämer und Viehhändler betraten, zu denen sich später viele «Flüchtlinge» aus dem zaristischen Russland gesellten. Der Verfasser hat überraschend offen aufgezeigt, mit welchen Mitteln sie die Grundlagen ihres wirtschaftlichen Aufstiegs schufen: Durch das Niederbrennen versicherter Krämerläden, Scheinbankrotte sowie Devisenschmuggel kamen sie zu Geld.
Das wirkliche Geheimnis des Erfolgs der rhodesischen Juden lag indessen, wie wir dem Buch unzweideutig entnehmen können, in der Ausübung eines doppelten Standards – einer für sie selbst und einer für die «Fremden», rigide Absonderung und Verfechtung der Gruppeninteressen für sie selbst und eine «liberale» Politik der Rassenvielfalt und -gleichheit für die anderen, und all dies in engster Zusammenarbeit mit ihren Stammesbrüdern jenseits der Grenzen.
Dennoch enthält das Buch nicht ein einziges Kapitel, in dem nicht in der einen oder anderen Form auf die schmerzliche Überraschung und Gekränktheit verwiesen würde, mit welcher die rhodesischen Juden auf gelegentliche Anzeichen dafür reagierten, dass die übrige weiße Bevölkerung nicht sonderlich erbaut über das Benehmen jener war, die sie so bereitwillig als rhodesische Mitbürger akzeptiert hatten.
An einem lässt Kosmin keinen Zweifel aufkommen:
Der Sturz der weißen Herrschaft in Rhodesien und deren Ersetzung durch ein schwarzes Marionetten-Regime reihte sich voll und ganz in die langfristige zionistische Strategie ein.

Quelle: "ZION16"

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