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"Fotgrafieverbot""

"Fotgrafieverbot""

12.05.2018 20:48

Der Grund für dieses totalitäre Fotografierverbot, das historisch beispiellos ist, kann nur ein einziger sein: Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen. Niemand darf mehr seine Kamera auf eine deutsche oder französische Straße richten, und dort ein Bild machen, wo man erkennt, dass 99 Prozent der dortigen Passanten Immigranten sind.
Niemand darf mehr einen Videoclip mit seinem Handy drehen, wenn Migranten Deutsche totprügeln. Niemand darf mehr eine Aufnahme machen, wenn Migranten deutsche Mädchen, Frauen und Omas vergewaltigen. Die Dokumentation dieser Verbrechen wird ab dem 25.Mai 2018 schwerer bestraft als das Verbrechen selbst. Interessant dabei ist, dass es über dieses Gesetz keinerlei öffentliche Diskussion gab.

Wer gibt dieser Handvoll EU-Verbrechern das Recht, 550 Millionen Bewohnern der EU vorzuschreiben, wen und was sie fotografieren dürfen und wen oder was nicht? Weder kann man in Zukunft die Straßen von Heidelberg fotografieren, noch das Schloss Neuschwanstein – noch die Zugspitze – oder eine Landschaftsaufnahme machen, wenn auch nur ein einziger Mensch, wie weit auch immer er von der Linse entfernt sein mag, darauf abgelichtet würde.
Der Plan dient nicht, wie die Brüsseler Verbrecher tönen, dem „Schutz vor Daten“: Er dient allein dem Schutz der Dokumentation ihres Jahrtausendverbrechens, welches man als den größten historischen Genozid der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann: Der Masseneinwanderung von hunderten Millionen Afrikanern und Menschen aus dem nahen Osten, zumeist Moslems, der zum geplanten und gewollten Untergang der weißen Urbevölkerung Europas führen wird.
"Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen." (Marie von Ebner-Eschenbach)
(rjhCD6149)


Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt ein Anwalt - Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot


(Video: " RA Markus Roscher-Meinel")
Bei Verstößen gegen die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) drohen nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe, sondern selbst bei sozialadäquatem Verhalten Abmahnungen, Untersagungen und Schadensersatzforderungen. Nur ein kleiner Trost: Fotos und Veröffentlichungen vor dem 25. Mai 2018 fallen nicht rückwirkend unter die neue DSGVO.

Jeder EU-Mitgliedsstaat hatte die Möglichkeit, seine nationale Rechtsprechung mit Hilfe von „Öffnungsklauseln“ an die neue DSGVO anzupassen. Schweden und Österreich z.B. haben dies getan. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen untätig geblieben und hat es versäumt, durch entsprechende Gesetze besondere Härten und unzumutbare Einschränkungen zu vermeiden.
Medienrechtler und Anwalt Lars Rieck vermutet: „Ziel des deutschen Gesetzgebers scheint es zu sein, die Anfertigung von personenbezogenen Fotos und Filmen grundsätzlich zu verhindern. Dies hätte nicht sein müssen.“ Noch detailliertere Informationen liefert Medienrechts-Anwalt Lars Rieck in seinem Blogeintrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“.
Ob das Pixeln von Personen ein probates Mittel ist, um Bilder rechtssicher veröffentlichen zu können, ist übrigens auch noch nicht klar. Denn künstliche Intelligenz ist mittlerweile durchaus in der Lage, solche Bearbeitungen rückgängig zu machen. Medienrechts-Anwälte dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren also nicht über Arbeitsmangel beklagen.
Ich persönlich hatte schon vor längerer Zeit überlegt, ob ich nicht, wegen juristischer Fragen, vollkommen auf Fotos verzichten sollte. Deshalb habe ich in letzter Zeit vielfach kostenlose Bilder von wikimedia.org verwendet. So werde ich es beibehalten und wegen der Verbrecher in Brüssel auf personenbezogene Bilder verzichten.
Ich hoffe, die Scheiß-EU, die die Meinungsfreiheit an allen Enden und Ecken beschneidet, um ihren Völkermord zu vertuschen, bricht bald zusammen. Und hoffentlich wacht der total verblödete deutsche Michel bald auf. Aber der lässt sich wohl eher von den afrikanischen, asiatischen, arabischen muslimischen Horden der EU abschlachten, anstatt sein Gehirn einzuschalten, genau so wie bei Hitler.
Es ist so traurig, wir rennen auf einen Genozid oder vielleicht sogar auf einen 3. Weltkrieg zu und die große Masse der Deutschen bekommt davon nichts mit. Gegen die Dummheit ist wirklich kein Kraut gewachsen. Dabei hätte doch jeder halbwegs intelligente Mensch längst erkennen können, wohin der Hase läuft. Aber viele wollen die Wahrheit nicht sehen. Sie verschließen davor die Augen, als ob es dadurch besser wird.

Um so schlimmer wird das Erwachen sein, wenn man euch das Messer wortwörtlich an die Kehle hält. Achtet einfach einmal darauf, wie viele Messerangriffe, Massenschlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen es allein an diesem Wochenende wieder gibt. Und ehrlich gesagt, manchmal wünsche ich den Deutschen genau das, denn nur so werden sie aus ihrer Lethargie und Idiotie gerissen.
Nur wenn sie selber zu Opfern von Migrantengewalt werden, fangen sie an, ihr Gehirn einzuschalten. Gegen Fakten und Argumente sind sie immun. Sie beschimpfen die Aufklärer höchstens als Nazis und Rassisten, wie die Politik und die linksversifften Lügenmedien es ihnen seit Jahrzehnten eingehämmert hat. Die große Mehrheit der Deutschen sind eben folgsame Lemminge, die der neuen Führerin bis in den Tod folgen.
Wir hätten die Politik längst in eine andere Richtung lenken können, aber so lange die große Masse der Deutschen die etablierten Parteien wählt, geht der Marsch in den Untergang weiter. Adolf lässt grüßen. Vielen Dank auch an die linksversiffte Presse, die sich jetzt wahrscheinlich die Hände reibt, dass Deutschland, “dieses miese Stück Scheiße” jetzt endlich dem Untergang entgegenstrebt. Ihr aber ebenso, ihr Idioten.

Quelle: "Foto-Verbot"
Regensburg: Das Schlachten geht weiter – Lica-Mörder vor Gericht - Süddeutsche: Informatikstudent kann mit der Schuld kaum leben (von Max Thoma)

Hereinspaziert – Deutschland wird immer bunter: Ein abschiebepflichtiger Staatsbürger Burkina Fasos, der sich als Malier ausgab, ermordete mitten in Regensburg eine Rumänin, die sich als Spanierin ausgab – PI-NEWS berichtete im Gegensatz zu den Lückenmedien (Täter: „Ein Mann“) kurz nach der Tat bereits detailgenau.
Das polizeibekannte Menschengeschenk Soueymane Sidiki alias Marcel K. (23) hätte bei der Tat im August schon seit zwei Monaten abgeschoben worden sein müssen. Ohne das Komplettversagen der bayerischen Abschiebebehörden unter der Leitung von Innenminister Joachim Hermann, CSU, könnte die schwarzhaarige junge Rumänin heute noch leben.

Der Tatort lag direkt neben dem Regensburger Polizeiprä­sidium und war einigen Beamten auch einschlägig bekannt. Als die Polizisten am 30. August 2017 gegen 3 Uhr über eine leblose Person informiert wurden, fanden sie die Tür von Appartement 3 eingetre­ten. Die 33-jährige Prostituierte „Kristina“ lag ermordet auf dem Bett.
Seit Freitag muss sich der „mutmaßliche“ Mörder der Rumänin, die sich als Spanierin ausgab und ei­gentlich Lica Luminita hieß, vor der Strafkammer des Landgerichts Re­gensburg verantworten. Sou­eymane Sidiki, geboren in Mali, sagte kei­nen Ton, doch über „seinen“ steuerfinanzierten Anwalt bestätigte er die Vorwürfe: Demnach musste Lica Luminita wegen 150 Euro und eines Handys ster­ben!
Einschlägige Tipps aus der Regensburger Asylunterkunft
Er habe Geld für „seine kran­ke Tochter in Afrika“ (andere Aussagen: in Italien) ge­braucht und in seiner Flücht­lingsunterkunft auch exakt erfah­ren, wie er es besorgen kann: „Geh zu den Prostitu­ierten über die Straße, schlag sie bewusstlos und bestehle sie“, habe ihm eine weitere Merkel-Fachkraft für unbürokratische Eigentumsübertragung gesagt. Am 29. August um 22.30 Uhr klopfte er bei Kristina und zahlte 50 Euro für den naja, „Sex“: „Er fand sie sympathisch und sehr hübsch“, erklärte Verteidiger Robert Hankowetz (43). „Er wollte sie gar nicht mehr bestehlen, sondern sein letztes Geld für Liebesdienste ausgeben“. Mit großer juristischer Eleganz versuchte der Asylindustrie-Anwalt zumindest, den subjektiven Mordvorsatz nach § 211 StGB (Habgier, Raubmord) irgendwie von seinem schutzbedürftigen Schützling abzuwenden. Erfahrungsgemäß fallen deutsche Gerichte auch grundsätzlich darauf herein.
Merkelgast mit Erektionsproblem kann „mit dieser Schuld kaum leben“[/b]
[b]Allerdings versagte leider wieder das vom deutschen Steuerzahler finanzierte Viagra bei Soueymane Sidiki. Dem Vernehmen nach dachte der „vor Krieg und Gewalt Geflüchtete“ vor dem „Beiwohnen Lica Luminitas“ auch plötzlich an Mama-Merkel, die das westafrikanische Multitalent illegal ins Land geholt hatte. Nachdem er zweimal vergeb­lich versucht habe, zum Or­gasmus zu kommen, habe er sich dann doch noch zum Raub entschlossen: „Er schlug dem Opfer mit der Handkante ge­gen den Hals-Kopf-Bereich. Sie wurde nicht bewusstlos, begann sofort zu schreien“, so der Täterschutz-Anwalt. Daraufhin habe er ihr die Hand auf den Mund gelegt, dann mit der linken Hand für 30 bis 40 Se­kunden auf den Hals ge­drückt. „Dass sie dabei verstorben ist, erfuhr er erst in der Ver­nehmung nach der Festnah­me. Er kann mit dieser Schuld kaum leben“, lamentierte sein steuerfinanzierter Asylindustrie-Anwalt Robert Hankowetz fast unter Tränen.
Angeklagter hatte Angst
Sein Anti-Abschiebe-Anwalt setzte noch einen drauf: „Er heißt ja eigentlich Marcel K. und ist Staatsange­höriger von Burkina Faso. Da er in Mali „wegen eines Ver­kehrsunfalls mit erheblichen Folgen für das Opfer“ gesucht wird, hatte er Angst, unter seiner wahren Identität Asyl zu beantragen“, erklärte sein vom Steuerpflichtigen bezahlter oberpfälzischer Winkeladvokat in submissiver deutscher Dhimmitude.
Über das Handy des Opfers, das der Angeklagte mitgenommen hatte, kam die Polizei schließlich schnell auf die Spur des Täters. Der Geflüchtete war inzwischen in eine an­dere Asyl-Unterkunft in Neualbenreuth bei Tirschenreuth an der tschechischen Grenze geflüchtet und wurde am 4. September mitten in Weiden festgenommen. In dieser Unterkunft hatte Marcel / Soueymane das gestohlene Mobiltelefon intelligenterweise für 117 Minuten wieder aktiviert, dadurch konnte die Polizei den Täter einfach orten.
Täter „äußerte in Heidelberg seinen Asylwunsch“ (BILD) – Keine Abschiebehaft!

Marcel / Souleymane reiste am 30. März 2017 nach Deutschland ein und „äußerte einen Tag später in Heidelberg seinen Asylwunsch“ (BILD). Er wurde am 21. April nach Regensburg verlegt, wo er den offiziellen Willkommens-Antrag stellte. „Sein Heim“ (BILD) lag gegenüber der Wohnung des späteren Opfers. Im Mai fiel Marcel K. dann wegen Körperverletzung im Asylheim auf. Schon am 20. Juni wurde der Asylantrag abgelehnt. Doch abgeschoben wurde Marcel nicht. Grund: Er hatte seine gültigen Ausweispapiere auf der Flucht verloren. Also beantragte die Ausländerbehörde Passersatzpapiere bei der Republik Mali. Die „Bearbeitungszeit“ war noch nicht abgeschlossen, da beging der Neu-Regensburger die Tat. Ein Polizeisprecher: „Bei der Republik Mali war ein Ersatzdokument angefragt worden und so lange wird eine Duldung immer wieder verlängert. Auch das Körperverletzungsdelikt im Mai war kein Grund für eine Inhaftierung.“ Natürlich nicht.
Auf PI-NEWS-Anfrage im bayerischen Innenministerium wurde erklärt, die Behörden „seien jedoch schon damit beschäftigt gewesen“, ihm geeignete Ersatzpapiere zu beschaffen. Das Foto seiner Geburtsurkunde, das er bei der Einreise vorgezeigt hatte, reichte den Behörden allerdings nicht.
„Ob es sich hierbei um die Ablichtung eines echten Dokuments handelt, ist nicht belegt“, erklärte ein Sprecher der Regierung Oberpfalz. Da in die Beschaffung des Ersatzpasses verschiedene Behörden eingebunden seien, habe man keinen Einfluss „auf den zeitlichen Ablauf des konsularischen Verfahrens“ gehabt. In „seinem Heim“ galt Marcel K. als ausgemachter Sparfuchs: „Er stammt aus der Stadt Bamako. Ich war mit ihm beim Sozialamt, musste das Taxi zahlen, weil er sich weigerte. Ich wollte mit ihm nicht mehr in einem Zimmer sein“, konstatierte ein weiterer Mali-stämmiger Neu-Oberpfälzer aus dem ehemals idyllischen Regensburg.
One way to Mali: 82.000 Euro Abschiebungen „gepoolt“
Die Abschiebung nach Mali stellt juristisch und staatsrechtlich kein Problem dar, gegenseitige Rechtshilfeabkommen sind unterzeichnet. Ebenso mit Burkina Faso, dem ehemaligen „Obervolta“. 145 Millionen € Steuergeld fließen jährlich in das westafrikanische Shithole-Land Mali, Deutsche Bundeswehrsoldaten sind vor Ort und unterstützen den Infrastruktur-Aufbau mit kaputten Bundeswehr-Helikoptern und schwangerschaftstauglichen Kampfanzügen. Zahlreiche Beamte aus Mali helfen den deutschen Behörden in Deutschland (!!), „verlorengegangene Pässe“ wieder zu ersetzen. Die Wirtschaftshilfe Deutschlands wurde in den letzten Monaten erheblich erweitert. Insgesamt erhält Mali viele Milliarden Unterstützung durch UNO, IWF und EU: Der „Abschiebe-Sonderetat“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex beträgt allein 66 Millionen Euro pro Jahr. Damit sollen Abschiebungen effizienter „gepoolt“ werden. Die Effizienz der Behörden lässt derzeit noch zu wünschen übrig.
Im Januar 2017 versuchte die Bundespolizei, mit einem eigens gecharterten Flugzeug, zwei (!!!) Männer von Sachsen-Anhalt nach Mali abzuschieben. Der Flug von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro. Die geringe Passagieranzahl erklärt sich damit, dass andere Bundesländer, wie z.B. Bayern „keinen Bedarf für Rückführungen nach Mali“ sahen.
Die beiden Passagiere saßen nicht zum ersten Mal im Flugzeug. Der erste Abschiebeversuch mittels einer Linienmaschine mit großem Begleittross scheiterte: Die Männer hätten die Rückführung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“ und Bundespolizisten durch Bisse und Tritte verletzt. Das habe eine weitere Abschiebung per Linienflug ausgeschlossen. Derzeit warten über drei Millionen Traumatisierte in Afrika auf die Einreise nach Europa, sprich Deutschland.

Mord für ein Handy – die Hemmschwellen der Schutzsuchenden werden immer geringer. Ebenso die Erfolge der deutschen Behörden hinsichtlich der „Remigration in die Heimatländer“, nur einer von 25 abgelehnten Asylbewerbern kehrt nach neuesten Recherchen der WeLT nach Afrika heim. Umgekehrt geht es allerdings weitaus schneller und unbürokratischer, siehe „Zukunft Europa“ / Bundeskanzleramt!
Remigrations-Resignation? Keineswegs. 87 % der Deutschen wollen buntes „Weiter so!“
[b]Und so detailreich berichtet „Heribert Prantls Lügdeutsche Zeitung“ über den schockierenden „Einzelfall“ aus der Oberpfalz. Umvolkungs-Heribert stammt sogar aus der Nähe von Regensburg und war dort Amtsrichter. Die Quintessenz des Schundblatts: Der Informatikstudent (?) „könne mit der Schuld kaum leben“.

„Angeklagter gesteht Tötung – Asylbewerber schlug Prostituierte nieder, um sie zu bestehlen“
Ein Dreivierteljahr nach der Tötung einer Prostituierten in Regensburg hat „der Angeklagte“ zum Prozessauftakt am Freitag vor dem Landgericht die Tat gestanden. Der „junge Mann“ teilte über seinen Anwalt mit, die Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Ihren Tod habe er nicht gewollt. Weil die Frau aber schrie, habe er sie gewürgt. „Der Mann“ sei nach dem Übergriff davon ausgegangen, die Frau sei lediglich bewusstlos, sagte der Anwalt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord sowie Raub mit Todesfolge vor. Er soll sein 33-jähriges Opfer Ende August aus Habgier erwürgt haben.
„Der heute 22-Jährige“ war fünf Tage nach der Tat festgenommen worden. Die Ermittler entdeckten bei ihm ein Handy, das er der Prostituierten gestohlen haben soll. Bei dem Mann handelt es sich um einen Asylbewerber aus Mali. Über seinen Anwalt sagte er aus, dass er aus Geldnot gehandelt habe. Ein Bekannter habe ihm den Tipp gegeben, eine Prostituierte niederzuschlagen und zu bestehlen. Darüber habe er fünf Tage nachgedacht und sei schließlich zu der 33-Jährigen gegangen. Von ihrem Tod habe er erst später durch die Polizei erfahren, gab er an. Er habe das Geld für sich und seine in Italien lebende Partnerin und das gemeinsame Kind benötigt, das – wie er selbst – unter einer Knochenkrankheit leide. Der stark angespannt wirkende Mann, der nach eigenen Angaben vor seiner Flucht in Mali ein Informatikstudium abgeschlossen hatte, ließ über seinen Anwalt ausrichten, er bedauere die Tat zutiefst. Er könne mit der Schuld kaum leben.“

Quelle: "MigrantenMörder"

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