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"FAMILIE"

"FAMILIE"

13.05.2018 20:34

Indonesiens zweitgrößte Stadt Surabaya wurde von einer Serie von Selbstmordanschlägen auf Gottesdienste erschüttert. In drei christlichen Kirchen starben mindestens 13 Menschen. Dem Präsidenten zufolge benutzten die Terroristen Kinder als Selbstmordattentäter.
Kurz vor Beginn der Sonntagsgottesdienste explodierten in der Großstadt Surabaya auf der Insel Java fast gleichzeitig in drei christlichen Kirchen Bomben. Mindestens 13 Menschen sind bei mutmaßlich islamistischen Anschlägen auf die Gotteshäuser in Indonesien getötet worden. 40 Menschen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Befürchtet wird, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.
Der islamische Staat (IS) hat inzwischen die Verantwortung für die Attacken übernommen. Der Inselstaat in Südostasien ist mit mehr als 260 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Mehrfach gab es dort schon Anschläge von Islamisten. Verschiedene Gruppen haben Verbindungen zur IS-Terrormiliz.
Zwei Mädchen, neun und zwölf Jahre alt, sollen für Anschläge benutzt worden sein
Der indonesische Präsident Joko Widodo sagte, die Terroristen hätten Kinder als Selbstmordattentäter benutzt. Nach Angaben der Polizei stammen alle Täter aus einer einzigen Familie. Beteiligt waren Vater, Mutter sowie vier ihrer Kinder. Mindestens zwei der Kinder waren minderjährig - nämlich zwei Mädchen, gerade einmal neun und zwölf Jahre alt. "Die Opfer werden immer noch identifiziert", sagte Frans Barung Mangera, Sprecher der Polizei von Ost-Java. Nach Angaben der Behörden wurde auch eine vierte Bombe in einer Kirche gefunden, die aber nicht detoniert ist.
"Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen." (Marie von Ebner-Eschenbach)
(rjhCD6149)


Anschläge auf Kirchen in Indonesien: Angreifer benutzten offenbar Kinder als Selbstmordattentäter

Die Anschlagsserie in Indonesiens zweitgrößter Stadt (etwa 2,6 Millionen Einwohner) begann gegen 7.30 Uhr (gegen 1.30 Uhr MESZ). Viele Menschen warteten gerade auf den Beginn des Gottesdienstes - wegen der tropischen Hitze finden die Messen meist früher als in Europa statt.
Die erste Explosion ereignete sich in einer katholischen Kirche namens Santa Maria. Auf dem Video einer Überwachungskamera ist zu erkennen, wie ein Motorrad plötzlich von der Straße abdreht und in eine der Kirchen fährt. Kurz darauf gibt es eine mächtige Explosion. Augenzeugen berichteten von furchtbaren Szenen. Unter den Todesopfern soll auch einer der Attentäter selbst sein. Keine zehn Minuten später gab es weitere Explosionen in einer Kirche, die der Pfingstbewegung angehört, und in einem lutheranischen Gotteshaus.
Auch Söhne der Familie - 16 und 18 Jahre alt - offenbar unter den Attentätern

Der indonesische Staatschef Widodo besuchte die Tatorte und bestätigte, dass unter den Selbstmord-Attentätern auch eine Frau war, die sich zusammen mit zwei etwa zehn Jahren alten Kindern in die Luft sprengte. Zuvor sei diese an einer Sperre aufgehalten worden. Die anderen Anschläge sollen nach Angaben der Polizei ihr Ehemann sowie zwei Söhne im Alter von 16 und 18 Jahre begangen haben.
Widodo rief seine Landsleute dazu auf, gegen solch "grausame und unmenschliche Terroranschläge" zusammenzustehen. Die Behörden vermuten, dass die Bombenserie das Werk einer Gruppe mit Verbindungen zum IS ist. Ein Sprecher des indonesischen Geheimdienstes NIA machte die Miliz Jemaat Ansharud Daulah (JAD) dafür verantwortlich. Die JAD habe ursprünglich Anschläge auf die Polizei geplant. "Aber weil die Polizei vorbereitet war, haben sie sich jetzt andere Ziele ausgesucht", sagte der Sprecher.
Indonesien hat seit mehr als anderthalb Jahrzehnten immer wieder mit islamistischer Gewalt zu tun. Auch Kirchen waren schon mehrfach Ziel von Anschlägen. Auf der Ferieninsel Bali kamen am 12. Oktober 2002 bei einem Anschlag mehr als 200 Menschen ums Leben. Mehr als 85 Prozent der Indonesier sind muslimischen Glaubens. Katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.


"Terror-Indonesien"
ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis! (p.b. Maria Lourdes)
Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er.
Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung*** zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar -siehe Video unten- einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Was ist passiert?
Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die handfesten Berufen nachgehen und Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten, einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung. Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.


(Die ARD hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda-Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“. Aber was ist der Grund dafür, dass wir inzwischen tagtäglich diese Deutschphobie ertragen müssen, egal, welchen Sender man einschaltet? Liegt es daran, dass diverse Organisationen genau davon leben, von diesem „Kampf gegen Rechts“?)
Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:
„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar…
… Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland…
… Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“
Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden:


(„Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:)
„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu……Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“
Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:
„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“
Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?
Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf:
Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.
Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?
Verfassungsschutz beobachtet völkische Familien


Bereits im Juni 2014, brachte die Amadeu Antonio Stiftung die Broschüre: „…Wir sind wieder da“. Die „Reichsbürger“: Überzeugungen, Gefahren und Handlungsstrategien…“, heraus!
„…Antisemitische, rassistische und geschichtsrevisionistische Elemente vertreten Reichsbürger in ihrer Ideologie…“, heißt es da…und weiter: „…Hinter der Fassade bürgerlichen Auftretens verbergen sich auch einschlägig rechtsextreme Gruppierungen…“
Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist nicht gemeinnützig, sondern deutschfeindlich, linksglobalstisch voreingenommen und kann so nie der Gemeinschaft in Deutschland von Nutzen sein – mehr hier! Nur am Rande erwähne ich, die Amadeu Antonio Stiftung ist eine Tarnorganisation des Verfassungsschutzes – siehe Video hier!
Quelle: "Vater-Mutter-Kind-Nazi"

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