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"Voksseele"

"Voksseele"

15.05.2018 19:26

Ich möchte Ihnen mal wieder von einer Reise „ins böse Lager“ berichten und zwar habe ich mich am Wochenende auf einen kleinen Ausflug ins schöne, ländliche Gutmannshausen begeben. Dort befindet sich nämlich ein hübsches kleines Gebäude, in dem regelmäßig Gedenkveranstaltungen zu Ehren unserer Toten und auch Veranstaltungen wie beispielsweise Sonnwendfeiern stattfinden. Der Ort selbst und das Haus (guter alter deutscher Baustil) und das Grundstück sind wunderbar idyllisch und friedlich. Mit dem Wetter hatten wir ebenfalls Glück, was vielleicht unserem Gottvater und Wind- und Wettergott „Wotan“ zuzuschreiben ist, der sicher einen wohlwollenden Blick auf die kleine Geste geworfen hat, welche wir zu Ehren unserer Toten gemacht haben.
Wenn man das Wort „Gedenken“ hört, dann denkt man i.d.R automatisch an eine gebeugte, stille Gruppe von Menschen, die in schwarz gekleidet und mit Trauermienen vor einem Kreuz hocken. Ich kann Sie an dieser Stelle jedoch beruhigen: So war es ganz gewiss nicht! Hier einmal der grobe Ablauf: Wir wurden erst einmal herzlich mit einem Mittagessen begrüßt und durften uns darauf hin in dem schönen Garten aufhalten. Am Nachmittag haben wir auf der Wiese deutsche Volkstänze getanzt, anschließend gab es Kaffee und Kuchen und einige sehr interessante Vorträge über die Deutsche Zukunft, die politische Situation und die Perspektiven für die deutsche Jugend! Nach dem Abendessen wurde im Freien ein Feuer angezündet und Gitarre gespielt und Lieder gesungen.
Am nächsten Tag gab es ein Frühstück und anschließend noch einen spannenden Vortrag über die traditionelle chinesische Medizin, gerade auch in Bezug auf die heutige „Sexualität“, welche mittels Pornographie und Frühsexualisierung geradezu pervertiert wird. Es war sehr interessant zu hören, was ein solches Vorgehen tatsächlich mit uns macht und vor allem, in wie weit es uns „energetisch“ auslaugt und zerstört! Wer einmal einen Blick „hinter“ die „offiziellen“ Gründe dieser Abartigkeiten geworfen hat, der mag vermutlich schnell verstehen, „warum“ es unseren „wohlwollenden“ Gesetzeshütern so wichtig ist, dies durchzuziehen!
„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt!“ (Leopold von Ranke)
"Der Algerier Adel S. hat in Deutschland illegal lebend trotz Bewährung in Plauen Leute ausgeraubt, war in Wohnungen eingebrochen und verletzte zuletzt einen anderen Mann mit einem Messer schwer."
(rjhCD6149)


Von der Ehrung unserer Toten und der Auferstehung der Deutschen Volksseele

Danach erst fand dann das „richtige“ Gedenken statt. Das heißt, wie in alter germanischer Tradition stellten wir uns um einen Steinkreis aus Gedenksteinen, auf welche jene Verbrechen an Deutschen stehen, die im Geschichtsunterricht keinerlei Erwähnung finden und auch nicht als Kriegsverbrechen anerkannt werden. Und glauben Sie mir, Sie würden mit den Ohren schlackern wenn Sie die Zahlen der Opfer zusammen zählen und die perfiden Verbrechen im Detail lesen würden. Und zwar genau dort, wo sie auch hingehören: Nämlich in Stein gemeißelt!

Wir stellten uns also um diese Steine, im Kreis herum auf und dann wurden noch einmal alle Opfer und Verbrechen, so wie eine mögliche „bessere“ Zukunft für Deutschland verlesen. Das ganze wurde mit Gitarrenmusik und passenden Lieder untermalt. Zum Abschluss wurde die Deutsche Nationalhymne gesungen. Es ging im Groben darum, sich auf unsere Ahnen, welche unermessliches Leid ertragen mussten, übrigens ein Leid, das „bis heute nicht gesühnt“ wurde, zu konzentrieren und ihnen „endlich“ den nötigen Respekt zu erweisen. Dies ist etwas völlig natürliches, was in „jedem Land der Welt“ ganz selbstverständlich praktiziert wird, ganz gleich „welche Verbrechen“ es begangen hat. In der BRD jedoch wird so etwas schon beinahe als am Rande zur Legalität betrachtet. Warum wohl…? Nun, die Energie war spürbar und ich bin sicher, dass unsere Ahnen anwesend waren. Um dies fühlen zu können, müssen Sie es vermutlich einmal erlebt haben. Doch bedenken Sie: So hat unser Volk dies schon immer gemacht! Das heißt „bevor“ es durch fremde Mächte entwurzelt, zerstört und vergiftet wurde!

Im Anschluss gab es ein Mittagessen und noch ein kurzes gemeinsames Beisammensein! Anwesend waren Alte, Junge, Jugendliche (von denen sogar einer einen Vortrag gehalten hat), Kinder, Kleinkinder, Männer, Frauen und Hunde! Pi mal Daumen war so ziemlich „jede Generation“ vertreten. Die Stimmung war fröhlich, harmonisch und friedlich. Vor dem gemeinsamen Essen wurde sich an den Händen gehalten und gesungen. Es war also, zusammenfassend gesagt, ein „urdeutsches Erlebnis“! Ich kann Ihnen allen nur ans Herz legen, diese Erfahrung einmal selbst zu machen.
Zeitgleich fand, wie Sie vermutlich wissen, die Gedenkveranstaltung in Bretzenheim statt, welche sich insbesondere auf die Verbrechen in den Rheinwiesenlagern konzentrierte. Auch dort brachten Deutsche Menschen den höchst notwendigen Respekt vor ihren Ahnen und deren Leid zum Ausdruck! Ich bin mir sicher, dass auch dort unser Wotan zugegen war, so wie all jene, die auf die scheuslichste Art und Weise, durch finstere Mächte aus dem Leben gerissen wurden.
Und nun komme ich zu meinem Lieblingsthema: Den Naturgesetzen! Wenn an verschiedenen Orten „zeitgleich“ Totenehrungen stattfinden, dann ist das aus energetischer Sicht ein kleiner Aufstieg. Denn genau darum geht es: Es geht nicht nur um Dresden, nicht nur um Bretzenheim, nicht nur um Hamburg, Berlin oder Nürnberg! Nein, es geht um ganz „Deutschland“! Denn „das ganze Land“ muss geheilt werden und nicht nur einzelne Städte oder Orte an denen Verbrechen stattfanden (es gibt ohnehin vermutlich keinen Ort, wo keine unmenschlichen Schweinereien stattfanden).
Und je mehr Menschen sich dieser Energie öffnen, diese Gedenken und wenn auch nur im Stillen, leben, desto deutlicher und klarer wird es auch ins Bewusstsein aller Deutschen gelangen und vermutlich noch über Deutschland hinaus. Wenn wir nun alle „zeitgleich“ zu den Andachten zu unseren alten Traditionen und Sitten zurück kehren, dann leisten wir erhebliches um die Deutsche Seele endgültig wieder zu heilen! Und unseren Ahnen und all den geschundenen Seelen machen wir, mit Sicherheit, die aller größte Freude. Ich bin mir sicher: Wenn wir uns ihnen gegenüber öffnen und ihnen unsere Liebe nicht nur in unseren Herzen, sondern auch im Außen (z.B durch Rituale) zeigen, dann werden sie sich uns ebenfalls öffnen und damit den Zugang zu etwas Höherem ermöglichen. Zu einer „Kraft“, welche jenseits von dieser Welt liegt und gegen die, diverse Leute nicht einmal den Hauch einer Chance haben!

Sie erinnern sich: „Wie innen, so außen“! Es ist wie mit jeder anderen Krankheit auch. Erst muss „die Ursache“ erkannt werden. Dann muss der Wille zur Heilung „im Kopf“ entstehen. Schließlich muss aus ihm ein Gefühl werden. Dann müssen entsprechende „Handlungen“ gemacht werden. Und letztlich beginnt der Körper damit, das zu tun, wofür er erschaffen wurde: Nämlich sich wie von selbst zu heilen! Es werden neue gesunde Zellen produziert und alte kranke Zellen sterben ab (Antifa). Und genau dieses ewig gültige Prinzip können Sie auch auf Deutschland und den „Deutschen Volkskörper“ übertragen!
Bedenken Sie: Energie ist etwas Reales und sie neigt „immer“ dazu, sich zu manifestieren. Alles, was „in uns“ vorgeht, verschafft sich früher oder später auch einen Ausdruck im Außen! Deshalb ist es keineswegs vergeudete Liebesmüh oder „unwichtig“, sich unseren Toten zuzuwenden und in jener Weise an sie zu denken, die ihnen gebührt. Wenn Wahrheit im Innern gesehen und im Außen gelebt wird, dann wird sie sich auch irgendwann manifestieren. Das heißt: Dann „müssen“ und „werden“ alle Lügen eines Tages fallen!
Ich schließe mit einem Zitat aus einem alten Volkslied, in dem jene Wahrhaftigkeit und Geisteshaltung zum Ausdruck kommt, welche wir alle in unseren Herzen verinnerlichen und auch im Außen leben sollten:

Nichts kann uns rauben,
Liebe und Glauben
zu unserem Land.
Es zu erhalten
und zu gestalten,
sind wir gesandt!
Mögen wir sterben
unseren Erben
gilt dann die Pflicht
es zu erhalten
und zu gestalten.

Deutschland stirbt nicht!!!
(von Karl Bröger)
(Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Gedenken"
Ekelhaft: Mörder Abdul Mobin mobbte Mia mit Nacktfotos im Netz - Mias Mörder untersagte Bikini - stellte aber intime Fotos ins Internet
(von JOHANNES DANIELS)

Kandel ist überall – und im Zuge der nun vorliegenden Anklageschrift gegen den „17-jährigen“ Afghanen Abdul D.“ kommen immer mehr hoch brisante Details, die zur Hinrichtung von Mia Valentin im dm-Markt in Kandel am 27. Dezember führten, ans Tageslicht. Insbesondere sozio-psychologische Einzelheiten über den „Einzeltäter“, die durchaus geeignet sind, auf Denk- und Handlungsweisen vieler weiterer illegal ins Land importierter jugendlicher Fachkräfte zu schließen. Diese sollen später „tatkräftig“ für unsere Rentenabsicherung im jetzt schon gescheiterten Versorgungs-Schneeballsystem sorgen.
Mitten ins Herz!
In der 61 Seiten langen Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) des Landgerichts Landau gegen den „Flüchtling aus Afghanistan“ zeigen viele Sachverhalte, wie Abdul Mobin Dawodzai das gutmütige Mädchen vor der finalen Tat „terrorisierte“. 2016 lernte die 15-jährige Mia den damals angeblich 14-jährigen Abdul Dawodzai in ihrer Schule kennen, sie gingen in die gleiche Klasse – sie waren ja auch „gleichaltrig“. Mia besuchte den Schutzsuchenden oft in seiner MUFL-Jugendeinrichtung in einer Wohngruppe in Neustadt – dort war er „mit seinem Onkel untergebracht“. In Mia Valentins Familie war der „Minderjährige“ bald bestens integriert. Der Vor-Krieg-und-Gewalt-Geflüchtete durfte sogar mit zu Ausflügen und Familienfeiern der Valentins.
Doch „Dankbarkeit“ war nicht die große empathische Stärke des Merkelgastes – bald zeigte Abdul – der laut einem Zeugen bereits in Afghanistan mit seiner erwachsenen Cousine verlobt war – sein wahres Gesicht! Das wahre Gesicht des multiethnischen „Historisch Einzigartigen Experiments“ gegen die monoethnische Bevölkerung.
Bereits im September wurde Mia gewürgt und gedemütigt
Menschengeschenk Abdul Mobin war zerfressen von Eifersucht und wollte nicht, dass sich Mia Valentin mit anderen Freunden trifft. Er wollte ihr auch schariakonform verbieten, ihre Bekannten zu umarmen. Er machte ihr Vorschriften, wie sie sich zu kleiden hatte: Als Mia im Freibad einmal einen „unreinen“ Bikini trug, ist der Mörder laut Anklageschrift ausgerastet – er hatte sie heftig angeschrien und beleidigt. Bereits im September 2017 kam es zur ersten körperlicher Gewalt gegen das Mädchen: Als der Afghane Mias Handy kontrollieren wollte, hatte sie sich dagegen gewehrt. Da soll er Mia laut Anklage stark am Hals gewürgt und sie wieder angeschrien haben – um ihr klar zu machen, dass sie sein Eigentum sei. „Möglicherweise“ spielten auch religiöse und sozio-kulturelle Aspekte bei Kulturbereicherer Abdul eine nicht unerhebliche Rolle.
Später soll er Mia immer wieder ins Gesicht geschlagen haben. Doch die 15-Jährige gab ihrem gewalttätigen Freund immer wieder neue Chancen. Laut BILD-Plus („Bezahlbereich“), schrieb sie ihm in einer WhatsApp-Nachricht sogar schuldbewusst: „Es sei ihr egal, dass er sie schlagen würde, sie habe es sogar manchmal verdient“. Das „endgültige Liebesaus“ der Kandel-Light-Love-Story erfolgte am 4. Dezember 2017 bei einer „letzten“ (sic!) Aussprache am Bahnhof – Mias Todesurteil.
Abdul untersagte „Bikini“ und stellte Nacktfotos ins Netz

Als Mia vier Tage später einen neuen Freund hatte, stellte Pädo-Abdul Nacktbilder der Minderjährigen ins Netz. Er beschimpfte sie dort aufs Übelste auf afghanisch. Ihrem neuen Freund beichtete Mia, sie sei am Ende nur noch mit Abdul zusammen gewesen, weil er sie mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst habe. Sie habe Angst, dass er ihr etwas antun werde. Nur wenige Tage später, am 27. Dezember, wurden Mias einschlägige Vorahnungen schockierende Realität.
Als Abdul Dawodzai im April 2016 nach Deutschland kam, gab er an, 14 Jahre alt zu sein – eine Lüge, wie sie den Merkel-Invasoren von Schleuserbanden und der milliardenschweren Asylindustrie immer wieder eingetrichtert wird. Weil er keinen genauen Geburtstag nannte, wies ihm das damals zuständige Jugendamt in Frankfurt/Main den 1.1.2002 als Geburtstag zu. Die zuletzt für Mias Mörder zuständige Kreisverwaltung in Germersheim (Rheinland-Pfalz) berief sich auf die damalige Einschätzung des Jugendamts aus Frankfurt: „Sowohl die Inaugenscheinnahme als auch das ärztliche Erstscreening sind dokumentiert, wobei eine Varianz von +/- 1-2 Jahren möglich ist: Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“.
Was genau damals untersucht wurde, blieb aber bislang nebulös. Röntgenaufnahmen von der Handwurzel, dem Schlüsselbein und den Zähnen hätten exakte Ergebnisse liefern können. Inzwischen räumte das Jugendamt in Germersheim ein: „Auch wenn es Zweifel gab, dass das angegebene Alter nicht exakt stimmt, stand ein Zweifelsfall einer erheblichen Altersabweichung hier nicht im Raume.“ Das Jugendamt war nicht völlig überzeugt von den Angaben von Abdul, leitete aber grob fahrlässig keine medizinische Feststellung ein.
Schutzbedürftiger Abdul Mobin verprügelte Mitschüler
Am 27. November verprügelte Abdul D. an der Berufsschule in Wörth einen Mitschüler von Mia. So soll er beim „Hauswirtschaftsunterricht“ aus Eifersucht zugeschlagen haben, weil ein Mitschüler Mia am Küchenherd „zu nahe kam“. Abdul Mobin zertrümmerte dabei dem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht. Die Attacke auf das Auge wurde noch am selben Tag, dem 27. November von dem geschädigten Schüler angezeigt. Der Mitschüler musste ins Krankenhaus, seine Mutter erstatte Anzeige wegen Körperverletzung. Die Anzeige gegen den „Schutzsuchenden“ wurde von den Behörden in Rheinland-Pfalz eingestellt.

Am 15. Dezember zeigten die Eltern von Mia Abdul wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung an – Abdul Mobin hatte sein Eigentum erheblich gemobbt. Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen’. Zudem wurde dem Vormund, den Asyl-Betreuerinnen mitgeteilt, dass Abdul ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen an öffentlichen Stellen zugänglich gemacht hat.“ Nach der Anklageschrift war es zuvor zu Telefonaten zwischen dem Afghanen und dem Vater Herrn Valentin gekommen, in denen in Bezug auf die Tochter Mia von „abpassen“, „schlagen“ und „man müsse in Zukunft aufpassen“ die Rede gewesen sein soll. Mia ging seit der Anzeige gegen ihren Ex-Freund nicht mehr alleine aus dem Haus.
Die einzigen Kontakte zwischen der Polizei und dem Afghanen fanden bis zum Tod Mias am 17.12. telefonisch statt, direkt nach der Anzeige des Vaters. Ob das eine ausreichende Maßnahme war, um einen bereits gewalttätigen Afghanen von seinem angekündigten Tatvorhaben abzuhalten sei dahin gestellt. Offenbar ließen sich von Kandel aus in Neustadt am Sonntag keine Kollegen finden, die in der MUFL-WG „nach dem Rechten“ sahen. Am nächsten Tag, Montag 18.12., also drei Tage nach Mias Anzeige, bekam die Polizei einen Anruf der Schule in Kandel. Die Schulleitung war offenbar mit den Betreuerinnen wegen des Vorfalls vom 27.11. verabredet. Aus Sicht der Betreuer*Innen kam die Polizei „unangemeldet“. Sie wurden Zeugen, dass das Handy des Afghanen eingezogen wurde – bei der Wohnungsdurchsuchung im Rahmen der bisherigen Mordermittlungen wurden zwei (!!) weitere Handys mit Nacktfotos der minderjährigen Mia beschlagnahmt. Zu einer Vernehmung am 22. Dezember bei der Polizei erschien der Afghane aus Termingründen aber nicht. Daraufhin übergaben ihm Polizisten am 27. Dezember „persönlich eine weitere Vorladung“. Wenige Stunden später schlachtete Abdul Mia Valentin bestialisch im Drogeriemarkt ab.
Kuhhandel in Kandel – „Jugendstrafrecht“ für Abdul

Am 3. Mai teilte das Landgericht Landau bei der Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung schließlich mit, dass Abdul Mobin Dawodzai in einem „Jugendstrafverfahren“ verurteilt werden wird – „im Namen des Volkes“ (PI-NEWS berichtete). Das Gericht wird den „mutmaßlichen Tatverdächtigen im Mordfall Mia“ noch als Jugendlichen behandeln, denn der angewandte „Täterschutz“ gilt mittlerweile als oberste Handlungsmaxime der deutschen Strafjustiz. Insbesondere bei der Beurteilung von mutmaßlichen Tatbeständen von mutmaßlich schutzbedürftigen Sozialsystem-Gästen, die mutmaßlich noch nicht so lange hier leben – Stichwort „Haftempfindlichkeit“ aufgrund fehlender deutscher Sprachkenntnisse“.
Die nach Jugendstrafrecht geführte Hauptverhandlung gegen den „geflüchteten“ Afghanen Abdul Mobin wäre somit auch nicht öffentlich, zum besonderen Schutz des heranwachsenden Delinquenten. Teile des vorliegenden Sachverhalts könnten zudem 86 Prozent der System-gläubigen Bevölkerung verunsichern.
Dubios: In dubio pro reo! Abdul „soll“ eventuell getötet haben …
„Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Altersbestimmung des Angeklagten geht die Kammer in Anwendung des Zweifelsgrundsatzes „in dubio pro reo“ davon aus, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte“, erklärte ein Sprecher Landgerichts Landau dazu. Straferleichternd käme hinzu, dass die Qualifizierungsmerkmale eines Mordes nach § 211 StGB im Jugendstrafrecht keine direkte Anwendung finden. Abdul Mobin Dawodzai wird nicht nur von führenden forensischen Altersexperten mit Sachkenntnis prima vista zwischen 22 und 26 Jahre geschätzt. Erst nach der Tat ließ die Staatsanwaltschaft die Handwurzel, das Gebiss und die Schlüsselbeine für ein umfassendes medizinisches Gutachten röntgen. Das Ergebnis ist der Staatsanwaltschaft Landau bekannt. So nahm die Staatsanwaltschaft aufgrund dieses medizinischen Gutachtens auch folgerichtig an, dass der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat mindestens 20 Jahre alt war.
Submissiver „Ärztepräsident“: Altersfeststellung des Mörders für diesen unzumutbar!

Im Aufenthaltsgesetz des Bundes steht, dass bei Zweifeln „erforderliche Maßnahmen” zu treffen sind, um das Alter festzustellen – dazu gehören auch körperliche Eingriffe, „wenn keine Nachteile für die Gesundheit des Ausländers zu befürchten sind“. Doch die Jugendämter wenden zur Feststellung des Alters von Flüchtlingen grundsätzlich das Sozialgesetzbuch an – kein Witz!
Denn ob das Aufenthaltsgesetz es erlaubt, dass Flüchtlinge auch radiologisch, etwa durch eine Röntgenuntersuchung untersucht werden, wird in der Asylindustrie „kritisch betrachtet“. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hält das Röntgen des Handgelenks von Tätern, wie der Killer-Bestie von Kandel für einen erheblichen „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit” von Geflüchteten. Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von deutschen Frauen und Mädchen wie im Fall von Mia Valentin mit sieben tödlichen Messerstichen wiegt für den dubiosen „Ärztepräsidenten“ wohl eher sekundär.
Drastischer als bisher angenommen, zeigt sich in „Kandel“ wieder das unglaubliche Staatsversagen der steuerfinanzierten Willkommens-Behörden auf allen Ebenen, genau so wie im Fall Anis Amri. Davon soll so wenig wie möglich an die breite Öffentlichkeit gelangen. Die neuesten Details zur Anklage im Fall Kandel befinden sich daher auch im BILD-Plus-„Bezahlbereich“.
Kandel ist mittlerweile überall.

Quelle: "Kandel-Mörder"

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