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"Unrechtsstaat"

"Unrechtsstaat"

02.06.2018 19:39

In wenigen Wochen feiern wir wieder den 17. Juni, den Tag des Volksaufstands gegen die Unrechtsherrschaft der Kommunisten. So mancher wird sich dann wieder fragen, ob es nicht auch heutzutage längst an der Zeit wäre für einen Volksaufstand gegen die Unrechtsherrschaft der Bunten Republikaner. Spielen wir das Szenario doch einmal durch.
Stellen wir uns einmal vor, die Deutschen würden sich doch noch gegen das Unrecht der Umvolkung erheben. Stellen wir uns vor, es käme in unserer totalen Bunten Republik tatsächlich zu einem zweiten 17. Juni, einem richtigen breiten Volksaufstand, bei dem genau wie damals hier und da auch die Fetzen fliegen: Das korrupte BAMF wird gestürmt, Deutschlandfahnen hängen aus den Fenstern. Im ganzen Land bilden sich spontane Demonstrationszüge auf den Straßen, „Lügenstaat!“ „Schluss mit der totalen Bunten Republik!“.
Auf Spruchbändern fordern die Demonstranten „Wahlen und Abstimmungen!“, in der Hand das Grundgesetz. In Hunderten von Städten werden die Rathäuser besetzt, die verlogenen Asylbehörden kurz und klein gehauen. Bürgermeister, die die Umvolkung ihrer Städte vorangerieben haben, landen, ganz wie damals, in Jauchegruben. Da und dort geht ein Gerichtsgebäude, wo jahrzehntelang Recht gebeugt und gebrochen wurde, um die Umvolkung durchzupeitschen, in Flammen auf. An allen Landesgrenzen brennen Autoreifen, um ein Zeichen zu setzen, das man bis nach Afrika sieht. Die Bilder vom Aufstand der Deutschen gegen den schlimmsten Lügenstaat ihrer Geschichte gehen um die Welt. (von Wittich)
"Man erstickt den Verstand der Kinder unter einem Ballast unnützer Kenntnisse." (Voltaire)
(rjhCD6149)


Volksaufstand gegen Unrechtsstaat – Brauchen wir einen neuen 17. Juni? - Wie würde das Regime in Berlin reagieren?

Merkel würde sich vermutlich sofort im Kanzlerbunker verschanzen und abwarten, bis sich der Rauch gelegt hat, das war schon immer ihre Masche. Ihre engste Bande, die Altmeiers, die Schäubles, Kauders und sonstigen Konsorten, würden vermutlich ebenfalls abtauchen und wären nicht erreichbar: Solange die Linie der Führerin nicht klar ist, wird sich keiner ihrer Lakaien den Mund verbrennen.

Im Staatsfernsehen wird man hetzen, was das Zeug hält. Merkels letzter Freund, Macron, würde vielleicht französische Truppen über den Rhein schicken. Nachrichtensender aus aller Welt würden das Geschehen kommentieren: Viele würden Verständnis für die Deutschen äußern, andere die Aufständischen als „russische Agenten“ diffamieren, vermutlich wäre die Welt geteilter Meinung.
In Deutschland selbst würde das Regime spätestens am Nachmittag Panzer auffahren lassen. Irgendwann würden erste Schüsse fallen. Punkt 20.00 Uhr würde man die Toten in der „Tagesschau“ präsentieren, zur Abschreckung. „Pack“ würde man sie nennen oder „antibunte Elemente“.
Und auch wenn der Aufstand scheitern würde: Die Deutschen, dieses gutgläubige, verträumte, und deshalb immer wieder betrogene Volk, hätten endlich ein historisches Zeichen gegen das Unrecht der Umvolkung gesetzt, das man ihnen nie mehr nehmen kann.
Sie hätten in letzter Sekunde doch noch ihre Ehre gerettet und dem korrupten Lügenstaat seine scheinheilige Unschuld genommen. Die ganze Welt hätte ihre Augen auf Deutschland gerichtet und gesehen: Das kann nicht Recht sein, was den Deutschen angetan wird, hier haben sich Menschen gegen ein Unrecht erhoben. Wie die Kommunisten der DDR nach 1953 wäre auch das verlogene Regime der Bunten Republikaner für immer beschädigt. Alles würde sich also wohl ganz ähnlich abspielen wie 1953.

Aber nein, tatsächlich würde sich alles ganz anders abspielen.
Denn anders als die Kommunisten der DDR, die 1953 vom 17. Juni komplett überrascht wurden, ist das heutige Regime der Bunten Republikaner auf einen Volksaufstand deutlich besser vorbereitet. Diese Typen sind nicht dumm, sie wissen ganz genau um die Dimension ihres politischen Verbrechens.
Das Szenario eines Aufstands gegen ihr wahnwitziges Treiben gehört folglich zu ihren notwendigen strategischen Gedankenspielen. Wir haben im Pegida-Winter 2014/15 erlebt, mit welcher Dringlichkeit und Hysterie das Regime auf die sich schnell von Dresden über ganz Deutschland ausbreitende Welle von Demonstrationen reagiert hat: Pegida war für Merkel sofort Chefsache, die Angst vor einem echten Volksaufstand steckt in ihren Köpfen.
Selbstverständlich hat sich das Regime deshalb auch mit den Mechanismen des 17. Juni 1953 beschäftigt – so etwas darf ihnen nicht passieren. Ein 17. Juni gegen ihren eigenen Unrechtsstaat wäre für die gesamte Elite der Gegenwart ein politischer Supergau.
Die Bunten Republikaner haben daher in vielerlei Hinsicht aus den Fehlern der DDR gelernt. Zum einen sind sie sehr viel raffinierter in ihrer Propaganda. Sie lügen geschickter als die Funktionäre der DDR mit ihren Plattheiten, sie sind um etliches aalglatter.
Die Bunten Republikaner legen sich nicht fest, sie lassen sich entsprechend auch nicht festnageln: Sind doch alles nur „Gastarbeiter“, sind doch alles nur „Flüchtlinge“, sind doch alle nur vorübergehend hier. Islamisierung findet nicht statt, Umvolkung schon gar nicht. Alles nur Hirngespinste.
Anders als die DDR, die aus ihrer Ideologie nie einen Hehl machte, bleibt die Bunte Republik immer im Ungefähren. Man tut naiv, und ansonsten ist das alles gar nicht so gemeint. Die Taktik der Bunten Republikaner besteht darin, keine Zielscheibe abzugeben. Jeder Volksaufstand würde deshalb ideell schnell ins Leere laufen.

Zum anderen haben sich die Bunten Republikaner durch ihre kalkulierte Toleranz gegenüber der linksextremen Szene schon über Jahre ein jederzeit einsatzbereites Gewaltpotenzial herangezüchtet, das ihnen bereits 2014/15 während des Pegida-Aufstands zuverlässig zu Diensten war.
Die DDR musste am 17. Juni mit der Polizei gegen die Demonstranten vorgehen. Das aber macht international immer einen schlechten Eindruck, da die öffentliche Meinung stets dazu neigt, sich mit den Schwächeren, d.h. unbewaffneten Demonstranten statt bewaffneten Polizeikräften, zu solidarisieren.
Die Bunten Republikaner würden deshalb weder Polizei noch Amee einsetzen, sondern eher, wie schon im Pegida-Winter 2014/15, ihre linksextremen Schutzstaffeln herankarren. Außerdem könnten ihre schwarzen Blocks, da man sie traditionell straflos im rechtsfreien Raum agieren lässt, sehr viel brutaler und somit wirkungsvoller als die Polizei gegen die Aufständischen vorgehen.
Statt eines Gegenübers zwischen Staat und Volk würde ein solcher Aufstand also sehr schnell das äußere Erscheinungsbild einer Bürgerkriegs zwischen zwei innenpolitisch verfeindeten Lagern annehmen. Dem Staat, obwohl im Hintergrund tatsächlich Hauptakteur des Geschehens, würde die Rolle des Vermittlers zufallen – auf diese Weise ließe sich sogar noch politisches Kapital aus dem Aufstand herausschlagen.
Und selbst wenn die linksextremen Gewalttruppen nicht ausreichen sollten, um den angestauten Volkszorn klein zu hauen, könnte man immer noch das große Heer der gewaltbereiten Türken- und Araberszene, all die „Gastarbeiter“ und „Flüchtlinge“, die man ins Land geholt hat, auf die aufständischen Deutschen hetzen.

Das würde leicht gelingen: Tag und Nacht würden WDR, NDR und sonstige staatliche Hetzsender zum Kampf gegen das rassistische deutsche Pack aufrufen, zur Not auch auf Tschetschenisch. Dem Regime stehen also jede Menge Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, bevor es überhaupt sichtbar in Aktion treten müsste.
Und damit ist die Geschichte vom 17. Juni Reloaded auch schon zu Ende. Denn genau das ist die Absicht des Regimes: dass sich jeder schon vorher an drei Fingern abzählen kann, wie unter den heutigen Gegebenheiten der totalen Bunten Republik ein echter Aufstand gegen die Umvolkungspolitik ausgehen würde. Und da dies allerseits unmissverständlich klar ist, bleibt jeder brav zu Hause und kommt gar nicht erst in Versuchung.

Brennende Autoreifen an den deutschen Landesgrenzen als Protest gegen die Umvolkung werden wir niemals zu sehen bekommen.
Die Bürgermeister der Bunten Republik werden niemals in Jauchegruben enden, egal wie viel Dreck sie am Stecken haben.
Das BAMF wird so korrupt bleiben, wie es schon immer war.
Die Asylrichter werden das Recht genauso weiter beugen, wie sie es schon immer getan haben.

Niemals werden Bilder vom Aufstand der Deutschen gegen den schlimmsten Lügenstaat ihrer Geschichte um die Welt gehen. Alles wird beim Alten bleiben.
Quelle: "Berlin1953"
Afrikanisches Lamento. Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen
Böses Erwachen für Afrikaner in Sizilien. Der Weg vom Gummiboot zur märchenhaften Rettung aus „Seenot“ bis zur Landung auf europäischem Boden sorgt für Unmut. Der NGO-Shuttle-Service durch mediterrane Leuchtturmklatscher ins Land der Zitronen lässt zu wünschen übrig.
„Wo bleiben Schampus, Kaviar und roter Teppich ?!?“
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ informierte sein Publikum am 11.7.2017 gekonnt melodramatisch „Wie Flüchtlinge in Italien ausgebeutet werden“. Touristen sollen mit schlechtem Gewissen ihren sauer verdienten Urlaub am besten zum Kotzen finden, und die eifrigsten Denunzianten werden von Protagonisten wie Valentina Campanella (Migranten-Organisation ANOLF) unverhohlen angestiftet, alle Dunkelmänner zu verpfeifen, die Afrikaner „ausbeuten“.


Die frustrane Einsicht, daß in Italien wider Erwarten kein Geld auf den Bäumen wächst, vertieft und multipliziert das Gefühl der Diskriminierung. Sogar Bäume sind bis in die Kronen rassistisch. Strukturell und institutionell.
Stattdessen ödes Malochen für wenig Kröten. Beim Drogendealen in Nigeria floß Knete weiland wie geschmiert. Sogar am Papagalli-Strand pure Tristesse. Nur Ottos Mops. Das Fickvieh trotzt. Keine Manager-Gehälter, Chaffeure und Limousinen. Nur Limonen. What a shit.

„Sie behandeln uns wie Menschen zweiter Klasse!“
„Das ist moderne Sklaverei. Sie beuten uns aus!“
„Die Touristen haben hier viel Spaß. Wir aber leben im Elend“

Der Filmbeitrag arbeitet mit so raffinierten wie simplen Klischees. Afrikaner machen Arbeitgeber, Touristen und den weißen Mann generell für ihre Befindlichkeiten verantwortlich.
„I clandestini sono lazzaroni. Ci stanno colpevolizzando.“
„Illegale Migranten waren schon in ihrer Heimat Faulpelze. Jetzt schieben sie uns ihren Frust in die Schuhe.“
(Reaktionen sizilianischer Büger).
Im Gegensatz zur NO WAY-Politik Australiens haben Regierungen wie die deutsche unter Angela Merkel sich stets das desaströse HumanitärUNrecht (Nichtzurückweisungsprinzip laut Art 33 GFK in Straßburger Auslegung) schön geredet mit Versprechen von einem El Dorado in Deutschland eine Sogwirkung entfacht. Deutsche Medien fluteten alle Kanäle mit der Propaganda von den vermeintlichen „Fachkräften“. Sprenggläubige afroislamische Karawanen packten ihre Smartphones und warfen ihre Pässe weg, um in die Häuser einzuziehen, die die deutsche Regierung in einem der ohnehin am dichtesten besiedelten Ländern der Welt für das Dritte-Welt-Prekariat mit Steuergeldern baut.
NGOs, Leuchtturm- und Bahnhofsklatscher, Teddybärwerfer agieren unter dem grenzenlos bunten Banner des normativen Individualismus (No border no nation no culture no future).
Der Traum von Zuhälter-Gehältern am Zipfel von Italien floppt, und leistet Vorahnungen Vorschub, am Arsch der Welt anzudocken.
Statt schnellem Geld nur zäher Zaster.


Beliebter Aphorismus bei Realitäts verdrossenen Afrikanern in Italien ist das legendäre
„Sie behandeln uns wie Tiere“.
Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel.


Bedingungsloses Grundeinkommen ist unverhandelbar.

(Bedingungsloses Grundeinkommen! Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel!)
Die Pfütze „Mittelmeer“ verneigt sich vor der Größe Afrikas.

Afrika ist größer als der Horizont des gemeinen Buntblödels (homo decadens confusus). Hier: Deutschland im Größenvergleich mit dem Kontinent der Superlative.
Und jetzt auch noch das:



Quelle: "Flüchtlingsbewegung-Afrika"

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