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"LUXUS"

"LUXUS"

04.06.2018 20:19

Der Deutsche hält die Lüge nur aus, wenn er an sie glaubt. Der viel zu früh verstorbene Udo Ulfkotte (*20. Januar 1960; + 13. Januar 2017), wechselte daher nach 17 Jahren als FAZ-Redakteur (1986-2003) die Seiten und wirkte danach hauptsächlich als Kritiker der Leitmedien, Aufklärer und Redner und hinterließ als Buchautor ein unschätzbares Vermächtnis.
Eine Dokumentation über die Jahre einer entfesselten Schleppermafia, einer ungezügelten Anti-Abschiebe-Industrie und einer immer dreisteren Doppelmoral im sogenannten „Qualitätsjournalismus“.
Im Gegensatz zur so unbedarften wie indoktrinierten und daher in Unmündigkeit gehaltenen Steuerkartoffel, verfügte Ulfkotte über einen imposanten journalistischen Erfahrungsschatz im Recherchieren und Einblicke vor und hinter die Kulissen der Leitmedien und Fassaden des Potemkinschen Dorfes von Halbwahrheiten. (von Philolaos)
„Völkermord“
Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
was einst geschah nach großer Schlacht,
die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
an Scheunentoren umgebracht.
Man band die Mädchen hinter Panzer
mit Kälberstricken, Bein an Bein,
man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
nackt im Winter über Stock und Stein.
Es mussten deutsche Mütter leuchten,
wenn man die Tochter schändlich nahm,
und starben beid´ vor Scham und Schmerzen,
der Säugling und die Greisin an die Reihe kam.
Es wird noch viele Morde geben,
weil Frieden oft nicht lange währt;
doch Völkermord, auch der an Deutschen,
in der Geschichte nicht verjährt.
Du bist noch nicht verloren
Mein deutsches Vaterland.
Wir sind dir treu verschworen
mit Herzen und mit Hand.
Wir tragen uns’re Fahnen
durch diese dunkle Nacht.
Ein jeder soll es ahnen:
Wir bleiben auf der Wacht!
Wir stehen fest zusammen,
damit du bald erlebst,
wie du aus Höllenflammen
dich frei und stolz erhebst.
(von Gerd O.E. Sattler)
(rjhCD6149)


Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel - Asylrecht macht Einheimische zu Menschen zweiter Klasse

Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod postete Ulfkotte am 1. Juni 2016 auf seiner Facebook-Seite als Antwort auf eine e-mail folgende Zeilen:
Mal ein ehrliches Wort: Ich bekam eine Mail, in der ein Leser aufrichtig danach fragte, warum ich bei Facebook etc häufig „so negativ gegen traumatisierte Asylbewerber poste“…. meine ehrliche Antwort zum Nachdenken auch für alle Gutmenschen: Einer von vielen Gründen – wirklich nur mal einer:
Ich war 17 Jahre als Kriegsberichterstatter in afrikanischen und islamischen Ländern und bin dort in Kriegen und Bürgerkriegen häufig verletzt oder verwundet worden, wusste häufig nicht, ob ich lebend wieder in die Heimat komme, habe grausamste Dinge gesehen, die mich auch heute noch regelmäßig nachts in Albträumen hochschrecken, mir Angst machen, mich quälen. Die entsetzlichen Bilder lassen mich nicht los. Aber da bin ich ganz sicher nicht alleine, es geht zB auch vielen deutschen Soldaten so, die aus Afghanistan und von anderen Auslandseinsätzen aus beschissenen Kack-Staaten zurückkommen. Uns alle vereint, dass wir weder vom deutschen Staat noch von irgendeiner Organisation auch nur die geringste Unterstützung/Hilfe bekommen. Heißt: Die Albträume etc sind unser Privatproblem. Ist ja auch so in Ordnung.
Aber was soll ich dazu sagen, wenn ich nach meinen 17 Jahren Krieg und Bürgerkrieg sehe, dass ein Asylant hier mit seinem Smartphone antanzt und ein ganzes Heer von Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Pädagogen etc sich auf jene stürzt, die angeblich fast alle „traumatisiert“ sind und sofort die Hilfe unserer Gesellschaft brauchen. Wo bitte waren diese ganzen Helfer, als deutsche Soldaten oder ich sie gebraucht hätten…??

Na, frag doch mal einen traumatisierten deutschen Bundeswehrsoldaten, was er davon hält. Wie ich das meine? Nur so am Rande: Es gibt nicht EINEN deutschen Bundeswehrsoldaten, bei dem schwerste traumatische Kriegserlebnisse als PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) anerkannt sind – das würde die deutschen Steuerzahler ja Geld kosten für Behandlung und mögliche Rente…. Aber wieviele Asylanten gibt es, die pauschal sofort als traumatisiert anerkannt werden…? Heißt im Klartext: Die Ungleichbehandlung, bzw die Bevorzugung von Asylanten… finde nicht nur ich zum Kotzen… Wir Deutschen sind jetzt Menschen zweiter Klasse… und das finde ich … sorry… extrem Scheiße… und das sage ich auch ganz offen… Und das ist nur EINER von vielen Gründen…
Zur Klarstellung: Es geht nicht um Geld, sondern darum, wie die Politik uns Deutsche behandelt…als Menschen zweiter Klasse…

Ulfkotte hinterfragt mit gutem Grund die Überhöhung alles Fremden und die Diskriminierung der Steuerkartoffel.

Die Patin der Einladungspolitik Angela Merkel hat gerufen. Die Schlepper machen Kasse. Die Geschleppten auch. In einem Land, in dem wir auf Kosten der Steuerkartoffel gut und gerne leben.
Bereits im Vorfeld von Angela Merkels katastrophalen Blackout 2015 („wir schaffen das“) fluteten die sattsam bekannten hiesigen Leitmedien alle Kanäle mit der Verheissung und frohen Botschaft von den „Fachkräften“ und dem publikumswirksamen Melodram von den „schwer traumatisierten Flüchtlingen“.


(„Flüchtlinge“ posieren selbstverliebt im Selfie-Fieber)
Gleichzeitig war das die Sternstunde für die Besten der Guten im Lande, um ihre moralische Überlegenheit und Unfehlbarkeit als Bahnhofsklatscher geradezu exhibitionistisch ausleben zu können.

(deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen)
Während es in der Republik über Dekaden zum guten Ton gehörte, im Kielwasser der 68er die eigenen Flüchtlinge als „Revanchisten“ zu verunglimpfen oder als „Ewiggestrige“ in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verhöhnen, haben sich die Vorzeichen nun drastisch geändert. Bunte Meinungsmacher haben durch die ideologische Hintertüre der Steuerkartoffel den Begriff von der Willkommenskultur wohldosiert infundiert.
Die den eigenen Vertriebenen vorenthaltene Willkommenskultur brach anno 2015 um so heftiger über das Land herein. Im Geiste des weltoffenen Arsches sozialisierte und dressierte Teenager empfingen Massen an Menschen aus wildfremden Kulturen an Bahnsteigen unter pornographischer Empathie und frenetischen Applaus ganz im Stile einer an Massenhysterie erinnernden Beatlemania.


Kaum auszumalen, was diese naiven an Cheerleader und Groupies erinnernden Gören den überwiegend koranischen Testosteron-Fachkräften an bereitwilliger Verfügbarkeit signalisierten. Pathologischer Altruismus Individuen gegenüber, von welchen man nicht wissen konnte, in welchen Milieu sie verkehrten: Antänzer, Diebe, Räuber, Betrüger, Analphabeten, Schulabbrecher und Ausbildungsverweigerer, Müßiggänger, Umwelt-Vermüller, Autoraser,Waffenfetischisten, Psychopathen, Zuhälter, Drogendealer, Hütchenspieler, Nepper, Schlepper, Schleuser, Plünderer, Piraten, Kriegsverbrecher, Serienmörder, Kannibalen, korrupte Elemente, Schutzgeld-Erpresser, Clan-Mitglieder, Gewalttäter, Tierquäler, Genitalverstümmler, Vergewaltiger, Träger gefährlicher Infektionskrankheiten, Kleptokraten, Gotteskrieger, Gefährder, Extremisten,Terroristen usw.
Dass sich unter den Migranten nicht wenige befinden, denen es nur um´s schnelle Geld geht, Luxus ohne zu arbeiten, Leute zu bescheissen passt Egalitärfrömmlern nicht in ihr noch nicht entjungfertes Weltbild.
Anders als unsere Landsleute, die als vertriebene, gedemütigte, ausgemergelte und entrechtete Flüchtlinge nach 1918 und 1945 mit ihren Habseligkeiten ein Bild des Jammers boten, entsprechen die heute wider allen medialen Ankündigungen vom „schwer traumatisierten Flüchtling“ unwiderlegbaren Vorstellungen von Luxus-Flüchtlingen. Häufig bestens oder sogar extravagant und schrill gekleidet, versorgt mit Smartphones, Fahrrädern, protzigen Uhren, anspruchsvoll, unbeschwert, wohlgenährt als Medizin-Touristen in Arztpraxen, mit vollen Einkaufstaschen in Einkaufszentren oder in den Abendstunden in angesagten Vergnügungs-Tempeln oder Partymeilen.
Raab: Asylanten in der 1. Klasse

Petra Raab beschreibt in einem FB-Posting vom Mai 2015 die erlebte deutsche Wirklichkeit, die in manchmal krassem Widerspruch zu den Bildern steht, die uns die Idylle der Willkommensmedien weis machen wollte.
Als ich heute früh mit der Bahn zur Arbeit fuhr waren alle Abteile überfüllt, außer in der 1. Klasse, da saß niemand. Ein schwarzafrikanischer männlicher junger Asylant ging an mir vorbei und setzte sich mitten in die erste Klasse.
Niemand sonst außer ihm saß dort.
Ich stand am Flur, war noch müde und wollte mich eigentlich auch hinsetzen, nur leider war da kein Platz mehr.
Ich stand da also und schaute immer wieder zu dem Asylanten, wie er da saß als King Louie gegenüber der arbeitenden deutschen Bevölkerung, die sich mit den zweiten Plätzen begnügen mussten während sie zur Arbeit fuhren und für ihn mitarbeiteten.
Ich dachte mir nur, dass dieses Bild wirklich bezeichnend ist für den momentanen Zustand in unserem Land.
Den Asylanten wird hinten und vorne alles in den Allerwertesten geschoben, gerade dass deren Helfer keinen Orgasmus bekommen, wenn sie einen Aslyanten sehen und mit einer übertriebenen Affektiertheit und einer zur Schau gestellten Toleranz wird dem Asylanten jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Sie kommen hierher, haben sich selbst in ihrem Land bis zum heutigen Tage nichts aufgebaut, sind die absoluten Verlierer, denn nur solche Menschen kommen, die anderen bleiben da, stellen sich mitten in Deutschland hin und verlangen, dass sie ab hier und heute vom deutschen Volk rundum versorgt werden.
Das muss man sich mal reinziehen, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit diese Menschen die Geisteskrankheit unserer Regierung ausnützen. Da haben sich zwei gefunden.
Selbst zu nichts fähig, gehe ich einfach mitten in ein Land, in dem die Einwohner schuften bis zum Umfallen, stelle mich mitten rein und sage: “So, jetzt versorgt mich mal richtig ordentlich mit”.
Kein Wunder, dass unsere Politiker zu solchen Menschen eine Affinität haben, dass scheinen auch die Asylanten zu spüren. Dieses Land wird ihnen von unseren Politikern auf dem Silbertablett serviert.
Wenn ihnen der zugeteilte Wohnraum nicht gefällt oder das Essen nicht schmeckt, wird sich sofort darüber aufgeregt und die Asylantenindustrie springt sofort.
Unzählige Organisationen wurden nur für die herrschaftliche Behandlung der Asylanten in einer Kürze aus dem Boden gestampft. Die Deutschen wären froh, wenn sie auch nur einmal halbwegs so gut in ihrem Land von der eigenen Regierung so behandelt worden wären.
• Was für ein Deutscher bekommt von diesem Staat schon einen täglichen dreimaligen Lieferservice?
• Was für ein Deutscher bekommt vom diesem Staat schon eine Putzfrau spendiert und
• was für ein Deutscher muss sich hier um nichts kümmern und bekommt von einer ganzen Helferindustrie sofort ein Dach über dem Kopf zugewiesen, den nötigen Strom und wird in ausgesuchten Pensionen in Deutschland durch die Pensionswirte gehätschelt und getätschelt.
In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.
Was für ein Deutscher würde sich nicht gerne einfach mitten auf den Marktplatz seines Ortes stellen und schreien, dass er ab jetzt nicht mehr arbeitet und die Gemeinde ihm ein adäquates Haus zur Verfügung stellen soll, in welchem er mit allem drum und dran so lange dort leben kann wie er will, ohne auch nur einen einzigen Finger mehr krumm zu machen.
Als Leckerbissen bekommt er noch eine Putzfrau gestellt, damit er sich in seinen Räumen so richtig wohl fühlt.
Möchten nicht alle Deutschen in Deutschland so leben?
Wäre das nicht ein Leben wie Gott in Deutschland?
Keine Existenzsorgen mehr, immer ein Dach über dem Kopf und dreimal am Tag Essen das einem gebracht wird, bei gleichzeitigem Wegräumen des eigenen Drecks durch einen Putzdienst.
Alles was man irgendwie zu einem Wohnraum umfunktionieren kann, wie Turnhallen, Kasernen, sämtliche leerstehenden öffentlichen Gebäude, alle Pensionen dieser Nation, Hotels, Häuser, Wohnungen, werden einfach vom deutschen Staat gekauft oder angemietetund dann dürfen dort alle Deutschen kostenfrei wohnen.
Selbstverständlich mit so viel Strom wie jeder will, einem ordentlichen Taschengeld von mindestens 400 Euro im Monat zusätzlich für die privaten Wünsche und fehlt einem Deutschen noch ein Fahrrad oder ein Handy, kein Problem, der deutsche Staat zahlt.
Bedingungslos und ohne auch nur eine einzige Leistung zu fordern.
Wäre das nicht mal ein wirklich schönes Leben in Deutschland?
Davon kann der Deutsche jedoch noch lange träumen.
So ein Leben ist nur den Asylanten in Deutschland beschieden.
Die dürfen sogar kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren, sogar 1. Klasse. Natürlich nicht offiziell, doch egal ob im Bus oder in der Bahn, erkennt der Busfahrer, Schaffner oder die Kontrolleure einen Asylanten, schauen sie einfach weg, so wie heute in der Bahn.
Ich konnte mich nämlich dann nach einiger Zeit doch durchringen mich auch in die 1. Klasse zu setzen, weil ich mich sonst einfach zu gedemütigt gefüllt hätte durch diesen Aslyanten, für den in Deutschland andere Gesetze gelten.
Also setze ich mich ein Abteil über ihn und dachte mir, wenn jetzt der Schaffner kommt, dann verweise ich auf den Asylanten.
Mich hat noch nie in all den Jahren ein einziger Schaffner in diesem Doppeldeckerzug kontrolliert, doch anscheinend müssen sie irgendwo Kameras haben, denn von weitem sah ich ihn das erste Mal Tickets kontrollieren. Normalerweise kontrollieren sie bei einem R-Zug die letzte Station nicht mehr.
Ich hatte das Gefühl, er machte sich nur wegen mir auf diesen Kontrollgang.
Ich verließ aber noch rechtzeitig die 1. Klasse und stand dann ganz unschuldig im Gang, als er mich kontrollierte. Nun wartete ich darauf, dass es dem Asylanten an den Kragen geht. Doch wie schon gesagt, er kontrollierte einfach nicht in dem Abteil, sondern ging oben weiter.
Normalerweise wäre doch die 1. Klasse am Interessantesten um dort zu kontrollieren, aber er ließ das untere 1. Klasse Abteil einfach ausfallen. Mir ist das auch schon öfters bei Busfahrer aufgefallen. Jeder Deutsche zeigt seinen Fahrschein, doch wenn Ausländer einsteigen, fragt weder der Busfahrer nach der Karte, noch zeigen sie einen Fahrschein.
Es ist erstaunlich wie viele Sonderrechte Ausländer in Deutschland gegenüber Deutschen genießen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sie sich sofort wie Herrenmenschen gegenüber den Deutschen aufführen und mit Gewalt und Drohungen kommen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.
Diese Menschen haben keine Demut und Bescheidenheit innewohnen, sondern einfach nur absolute Forderungen und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man gewaltbeladene primitive Menschen wie Könige behandelt, dann flippen sie vollends aus und kennen keine Grenzen mehr.
Wenn ich auf jedenfall in einem fremden Land wäre, in dem alle Einheimischen um mich herum sich nicht in die 1. Klasse setzen, dann würde ich mich nicht als Ausländer, der von ihnen alles bezahlt bekommt und wegen dem sie gerade in die Arbeit fahren, noch demonstrativ vor ihnen in die erste Klasse setzen und so auf King Louie machen. So viel Demut, Anstand und Moral hätte ich.
Es kann aber auch nicht jeder ein Deutscher sein.

Quelle: "Asylanten1.eKlasse"
Vergewaltigungsbanden: Eine Geschichte direkt aus dem vielschichtigen Oxfordshire (von Douglas Murray)

Welcher Preis wurde, wird oder könnte irgendwann von all jenen Beamten gezahlt werden, die diese modernen Gräueltaten stillschweigend oder anderweitig zulassen und nichts tun, um sie aufzuhalten?
Die Familien einiger der misshandelten Mädchen erzählten, dass sie konsequent versucht hätten, Alarm zu schlagen über das, was mit ihren Töchtern geschah, aber dass ihnen jede Tür des Staates vor der Nase zugeschlagen worden war.
Wenn Großbritannien die Schande seiner Kultur der "Grooming Gangs" umkehren will, sollte es damit beginnen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis zwischen denen, die diese monströsen Verbrechen identifizieren, und denen, die sie nachweislich vertuscht haben, zu ändern.

Seit der Verhaftung von Tommy Robinson am 25. Mai ist die Präsenz, die allgemein - und fälschlicherweise - als "asiatische Grooming-Gangs" bezeichnet wird, wieder in den Nachrichten. Dies hat wieder eine Debatte darüber entfacht, ob Opfer Gerechtigkeit erhalten und ob Täter ihr ins Gesicht sehen.
Da fehlt mindestens ein Schlüsselelement. Welcher Preis wurde, wird oder könnte irgendwann von all jenen Beamten gezahlt werden, die diese modernen Gräueltaten stillschweigend oder anderweitig zulassen und nichts tun, um sie aufzuhalten? Die Polizisten, Politiker, Ratsmitarbeiter und andere, die nachweislich immer wieder versagt haben. Sie wurden nie wegen ihrer Versäumnisse zu Gefängnisstrafen verurteilt - und vielleicht können sie auch nie angeklagt werden (nicht mal wegen krimineller Fahrlässigkeit). Es lohnt sich jedoch zu fragen, ob das Leben, die Karrierewege oder sogar die Rentenpläne dieser Menschen jemals von ihrem erwiesenen Versäumnis, sich mit einem der größten Übel in Großbritannien auseinanderzusetzen, betroffen waren. Es handelt sich um die Massenvergewaltigung junger Mädchen, die von Erwachsenen motiviert ist, die unter anderem von Rassismus, Religiosität, Frauenfeindlichkeit und Klassenverachtung angetrieben werden.
Vielleicht kann die nach-Grooming-Gang-Karriere einer einzelnen Beamtin dazu beitragen, diese Frage zu beantworten. Ihr Name ist Joanna Simons. Im Jahr 2013 war sie Geschäftsführerin des Oxfordshire County Council. Sie stand fast ein Jahrzehnt lang im Mittelpunkt des "Care"-Programms dieses Councils, d.h. während des gesamten Zeitraums, in dem die Massenvergewaltigung von Mädchen vor Ort (später unter dem Namen "Operation Bullfinch" untersucht) stattfand. Die Barbarei, die von einheimischen Männern durchgeführt wurde, die fälschlicherweise als "asiatischer" Herkunft bezeichnet werden, beinhaltete auch, eines der Mädchen mit einem "M" auf ihrem Körper zu brandmarken. Der Täter hieß "Mohammed" und der fragliche Mohammed wollte, dass die Leute wissen, dass dieses Mädchen "ihm gehörte" und als solches sein Eigentum war.
Andere unter den Hunderten von lokalen Opfern wurden ebenso schrecklich misshandelt. Einige waren in der Obhut der lokalen Behörden. Unter den Geschichten, die im Gerichtsverfahren 2013 im Old Bailey zum Vorschein kamen, war, dass eines der Mädchen von einer Bande von Männern betäubt und vergewaltigt wurde. Sie konnte fliehen und ein Taxi anhalten, das sie zum Pflegeheim brachte, in dem sie lebte. Das Personal des Pflegeheims weigerte sich, die Taxikosten zu bezahlen, und so brachte der Taxifahrer das Mädchen direkt zurück zu dem Grundstück, von dem sie gerade geflohen war, wo die Bande sie dann erneut vergewaltigte. Dies ist kein Alptraum in einem weit entfernten Land oder gar eine Stadt in einer der Städte im Norden Englands, in die die Londoner Medien nur selten hinfahren, sondern eine Geschichte im grünen Oxfordshire. Die Familien einiger der misshandelten Mädchen erzählten, dass sie konsequent versucht hätten, Alarm zu schlagen über das, was mit ihren Töchtern geschah, aber dass jede Tür des Staates vor ihren Gesichtern zugeschlagen worden war.


(Oxfordshire, England. / Bildquelle: Pixabay)
Nachdem Details wie die oben genannten im Strafprozess im Old Bailey herauskamen, machte Simons ein Video, das vom Oxfordshire County Council online gestellt wurde. In den letzten fünf Jahren haben weniger als 2.000 Menschen diese 48 Sekunden lange Entschuldigung gesehen. Aber sie verdient ein breiteres Publikum. Darin schaut Frau Simons in die Kamera und entschuldigt sich bei den Menschen, die der Rat enttäuscht hat, was viel über die Haltung aussagt, die seit Jahren in Großbritannien herrscht. Von Anfang bis Ende ist alles falsch. Ton und Inhalt deuten darauf hin, dass sich Frau Simons für eine Verzögerung bei der Abholung lokaler Mülltonnen oder für Verzögerungen bei der Bereitstellung von Strassensalz bei kaltem Wetter entschuldigt. Nichts davon passt zu der Entsetzlichkeit - der schiere, unvorstellbare Horror - von dem, was in Oxfordshire unter ihrer Aufsicht geschehen war.
Als Simons später in der Newsnight der BBC auftauchte, sah sie sich mit einigen hervorragenden Fragen von Emily Maitlis von der BBC konfrontiert. Simons antwortete nicht nur, dass es ihr wieder einmal sehr leid tut, dass die Dienstleistungen zusammengebrochen sind, sondern auch mit der beruhigenden Botschaft, dass sie und ihre Kollegen vom Rat in Oxfordshire 'viel gelernt haben'. Als Maitlis fragte, ob Simons meinte, sie solle zurücktreten, antwortete Simons: 'Ich habe mir einige sehr schwierige Fragen gestellt, aber ich werde nicht zurücktreten, weil meine Entschlossenheit darin besteht, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun müssen, um das auszumerzen.' Als Maitlis Simons fragte, ob sie zurücktreten würde, wenn die Opfer oder ihre Familien es wollten, kam Simons mit einem dieser schönen politischen Ausweichmanöver, um die Frage nicht im Entfernten zu beantworten, und sagte (lauter als wenn sie es tatsächlich gesagt hätte), dass sie nicht die Absicht hätte, zurückzutreten, selbst wenn jedes Opfer und jede Familie sie dazu auffordern würde.
Vielleicht gab es andere Motive für ihren Wunsch, im Amt zu bleiben. Aber zu der Zeit, als die Operation Bullfinch lief, erhielt Frau Simons ein Jahresgehalt von über 196.000 Pfund, vor Berücksichtigung zusätzlicher Leistungen wie Spesen. Um dies in einen gewissen Zusammenhang zu stellen: Das durchschnittliche Jahresgehalt in Großbritannien liegt bei etwas über 27.000 Pfund. Das Jahresgehalt, das dem Premierminister Großbritanniens für die Führung des Landes gezahlt wird, liegt bei knapp 150.000 Pfund pro Jahr. So erhielt Frau Simons für die Lösung ihrer Probleme im Oxfordshire County Council ein Gehalt, das deutlich höher war als das des Premierministers und mehr als das Sechsfache des nationalen Durchschnittsgehalts.
Obwohl sie sich 2013 dem Druck widersetzte, zurückzutreten, liefen die Ereignisse weiter. Eine Überprüfung des gesamten Falles ergab, dass die Sozialarbeiter und die Polizei seit 2005 den Missbrauch von Hunderten von jungen Mädchen in Oxfordshire bemerkt hatten, dass sie dies jedoch nicht untersucht oder gar als Verbrechen registriert hatten.

Im Jahr 2015 beschloss der Oxfordshire County Council, Simons Job abzuschaffen, offenbar um Geld zu sparen. Diese Entscheidung wurde dann, nach einigen internen Querelen, rückgängig gemacht. Simons trat schließlich im Jahr 2015 zurück, wobei sie vom Rat eine Abgangsentschädigung in Höhe von 259.000 Pfund erhielt. Was wiederum, um dies in Zusammenhang zu bringen, mehr wert ist als der Preis eines durchschnittlichen Hauses in Großbritannien. Der durchschnittliche britische Hauspreis im Jahr nach Simons' Auszahlung betrug £220,000. Die Investition, die die meisten Briten ihr ganzes Arbeitsleben damit verbringen, sie zurückzuzahlen, hätte von Simons mit einem einzigen Jahr Laufzeit gedeckt werden können.
Viele Leute könnten annehmen, dass eine solche Person nicht wieder in der Öffentlichkeit auftauchen, sondern sich ihren Gewinn auszahlen lassen und weggehen würde. Doch Oxfordshire hat Simons nicht lange verloren gehabt. Im vergangenen Juli kündigte die Organisation, die den Tourismus in der Region fördert - "Experience Oxfordshire" - Joanna Simons als neue Leiterin ihres Vorstands an. In einer Pressemitteilung, in der sie ihre Ernennung ankündigte, zitierte sie ihre Erfahrungen beim Oxfordshire County Council als Voraussetzung für die Übernahme dieser Funktion. Sie sagte auch, wie sehr sie sich darauf freue, 'Oxfordshire als den wunderbaren Ort, zu arbeiten, zu besuchen und dort zu leben, zu fördern'. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende, ein Graham Upton, erklärte, dass Simons einen 'reichen Erfahrungsschatz' mitgebracht habe.
Frau Simons ist nur eine Person - einer der vielen Menschen in Großbritannien, die jahrelang die Augen vor der Massenvergewaltigung junger Mädchen in ihrer Gegend verschlossen haben. Aber natürlich sind diese Leute nicht im Gefängnis. Sie werden selten, wenn überhaupt, geschmäht oder gar in der nationalen Presse erwähnt. Sie haben ihr Leben nicht auf den Kopf gestellt. Sie wurden nicht auf Schritt und Tritt verfolgt. Stattdessen - wenn Joanna Simons irgendwie repräsentativ ist - sind sie in der Lage gewesen, ihre Köpfe kurz unten zu halten, abzukassieren und dann wieder nach oben zu fallen. Wenn Großbritannien die Schande seiner Kultur der "Grooming Gangs" umkehren will, sollte es damit beginnen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis zwischen denen, die diese monströsen Verbrechen identifizieren, und denen, die sie nachweislich vertuscht haben, zu verändern.

Quelle: "Vergewaltigungsbanden"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.06.2018 20:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.06.2018 20:57
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