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"Erdowitz"

"Erdowitz"

07.06.2018 19:26

In der Türkei wird am 24. Juni gewählt. In Deutschland können 1,4 Millionen schon jetzt ihre Stimme abgeben. Am ersten Tag herrscht bereits größerer Andrang in den Wahllokalen. Der türkischer Außenministe rechnet mit großer Unterstützung für die AKP.
Mit einem größeren Andrang in mehreren Wahllokalen hat am Donnerstag deutschlandweit die Stimmabgabe türkischer Wahlberechtigter begonnen. Gut 1,4 Millionen Bürger mit türkischem Pass können sich in Deutschland bis zum 19. Juni an den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei beteiligen. In mehreren Generalkonsulaten kamen schon am Morgen viele Wähler, mancherorts bildeten sich Schlangen. Eine Stimmabgabe ist an mehr als einem Dutzend Standorten möglich, etwa in Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln/Hürth oder auch in München, Nürnberg und Stuttgart. In der Türkei wird am 24. Juni gewählt.
Im türkischen Generalkonsulat in Köln/Hürth herrschte schon am ersten Wahltag größerer Andrang. "Am Wochenende werden wir sicherlich noch mehr Zulauf haben", sagte Generalkonsul Ceyhun Erciyes der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er rechne mit einer Wahlbeteiligung von mehr als 50 Prozent im dortigen Einzugsbereich mit rund 130.000 registrierten Wahlberechtigten.
Der türkische Präsident warb um massenhafte Unterstützung aus dem Ausland
In Essen warteten schon am Morgen Wähler auf Einlass. Dort wird auf dem Messegelände gewählt. In Düsseldorf berichtete eine Konsulatssprecherin, am Vormittag hätten schon "reichlich Menschen" votiert. Auch in Stuttgart begann der Urnengang unter großem Medieninteresse. In Berlin bildete sich vor Konsulatsöffnung bereits eine Warteschlange. Nur Hamburg vermeldete zunächst einen mäßigen Zulauf.
Wählerin Nuscan Aksoy sagte in Hürth bei Köln, sie habe für die islamisch-konservative AKP und Präsident Recep Tayyip Erdoğan gestimmt, weil unter ihm wirtschaftlich und kulturell vieles vorangekommen sei in der Türkei. Eine kurdischstämmige 47-Jährige gab an, sie habe die oppositionelle HDP gewählt. "Wir wollen eine Demokratie wie in Deutschland. Aber mit Erdoğan geht die Türkei in eine Diktatur."
"Politische Macht kommt aus den Gewehrläufen." (Mao Tse-tung)
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Großer Andrang in Wahllokalen: Türken in Deutschland können ab heute abstimmen
Bei einem Wahlkampfauftritt in der südwesttürkischen Stadt Muğla warb der türkische Präsident am Mittwoch um massenhafte Unterstützung aus dem Ausland. "Bringt auch in Europa mit Gottes Hilfe die Urnen zum Platzen", appellierte er.

Der türkische Außenminister erwartet in Deutschland mehr als 60 Prozent für Erdoğan
In Deutschland, Österreich und Frankreich beginnt die Wahl an diesem Donnerstag, in anderen Ländern später. Insgesamt kann in 60 Staaten außerhalb der Türkei abgestimmt werden. Mehr als drei Millionen Auslandstürken sind wahlberechtigt, die größte Gruppe - mehr als 1,4 Millionen - lebt in Deutschland. Die Bürger aus dem Ausland stellen mehr als fünf Prozent aller türkischen Wähler. Bei einem knappen Ergebnis könnten ihre Stimmen entscheidend sein.
Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hatte erst vor ein paar Tagen in einem Interview mit der dpa gesagt, er rechne erneut mit massiver Unterstützung der Türken in Deutschland für Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und dessen AKP. Das Wahlkampfverbot in Deutschland "provoziert unsere Unterstützer nur", so Çavuşoğlu. Er erwarte ein ähnliches Ergebnis wie beim Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr, "womöglich sogar noch mehr". Bei der Abstimmung über die Einführung des von Erdoğan angestrebten Präsidialsystems waren in Deutschland mehr als 63 Prozent der Stimmen auf das Lager des Präsidenten entfallen - deutlich mehr als in der Türkei selbst.
Aktuelle Umfragen deuten aber darauf hin, dass der türkische Präsident am 24. Juni eine absolute Mehrheit verfehlen könnte. Çavuşoğlu sagte dagegen, er rechne mit einem Sieg Erdoğans in der ersten Wahlrunde und nicht mit einer Stichwahl. "Ich denke, wir werden mindestens 55 Prozent bekommen." Er erwarte auch eine absolute Mehrheit der AKP bei der Parlamentswahl.

Quelle: "Türken wählen"
Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden - Mordopfer war Jüdin (von L.S.Gabriel)

Was die Staatsanwaltschaft gestern noch nicht offiziell bestätigen wollte (PI-NEWS berichtete), ist nun traurige Gewissheit. Bei der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim gefundenen Toten handelt es ich um die seit dem 22. Mai vermisste 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz, dies teilte der leitende Oberstaatsanwalt Achim Thoma am Donnerstagmittag in einer Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Tatverdächtig und immer noch flüchtig ist der 20-jährige Iraker Ali Bashar, sowie ein 35-Jähriger Türke, den die Polizei bereits festnehmen konnte. Beide Männer sollen in einer sogenannten Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gewohnt haben. Der Iraker kam im Herbst 2015 als Gast der Kanzlerin nach Deutschland und beantragte später Asyl. Der vermutlich kurdische Türke soll im vergangenen Jahr in Gießen registriert worden sein.

Ali Bashar sei bereits am 2. Juni mit seiner gesamten angeblich in Deutschland schutzsuchenden achtköpfigen Sippe überhastet „abgereist“, heißt es. Die Familie soll, mit von irakischen Behörden ausgestellten Dokumenten, unter falschem Namen über Istanbul gereist sein. Bashar war der Polizei bereits im vergangenen Jahr durch Schlägereien und ein Raubdelikt bekannt geworden, auch soll er Frauen beleidigt und eine infolge einer Amtshandlung eine Polizistin bespuckt haben. Er steht auch im Verdacht in diesem Jahr bereits eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben. Der Türke sei noch nicht aktenkundig, hieß es.
Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt
Die beiden Tatverdächtigen sollen Susanne massiv bedrängt und als sie sich ihnen nicht freiwillig für Sex zur Verfügung stellte u. a. mit einem Ast geschlagen haben. Danach hätten beide Täter Susanna wohl mehrfach vergewaltigt. Das Martyrium soll eine ganze Nacht gedauert haben. Anschließend wurde das Mädchen erwürgt und am Fundort in Erbenheim teilweise verscharrt und mit Holz und Gräsern bedeckt. Als Todesursache wurde die „Gewalteinwirkung auf den Hals“ festgestellt.

Susannas Tod ist heute der jüngste Fall, den Angela Merkel durch ihre rechtswidrige Grenzöffnung für die Gewalttäter und Sexmonster der Welt zu verantworten hat. Susanna, eine weitere Kerbe im Herzen der Deutschen – vor allem derer, die diese Zustände nie gewollt und schon gar nicht beklatscht haben. Vermutlich aber werden die eigentlich Schuldigen in den Regierungsbänken niemals dafür zur Verantwortung gezogen werden. Susanna – ein weiterer sinnloser Tod.
Köln: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K. - Richterin mit Hoffnung für Zukunft des „Perspektivlosen"

(Der türkische Schläger, der zwei Kindern den Vater nahm, verlässt das Gericht de facto als freier Mann.)
Am 31. August 2017 traf der 40-jährige zweifache Familienvater Thomas K. in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach bei Köln auf eine „Gruppe Jugendlicher“, mit denen er und seine beiden Freunde „in Streit“ gerieten, wie es damals hieß (PI-NEWS berichtete). Thomas K. war davor mit Renovierungsarbeiten beschäftigt gewesen und trug noch die verschmutzte Arbeitskleidung. Der damals 18-jährige spätere Täter und seine Freunde hielten ihn für einen Obdachlosen, was dem Türkenmob wohl Grund genug für einen „Streit“ war.
Der angepöbelte Handwerker habe sich daraufhin auf einen kurzen Wortwechsel eingelassen und den Nachwuchsherrenmenschen im Weggehen einen „Hurensohn“ genannt. Daraufhin habe der junge Türke dem 40-Jährigen einen gezielten Schlag versetzt. Sein Kopf knallte so hart auf dem Boden auf, dass der Schädel brach. Der Familienvater erlag am Tag darauf seiner schweren Verletzung.

Die Staatsanwaltschaft hatte dafür zwei Jahre und drei Monate Jugendarrest gefordert. Aber am Kölner Landgericht stieß die schlagkräftige türkische Stütze der deutschen Gesellschaft bei Richterin Ulrike Grave-Herkenrath auf Verständnis und viel Hoffnung für die Zukunft, des jugendlichen Täters, der zwei Kindern den Vater nahm.
„Er fühlte sich beleidigt, wollte sich vor den anderen stark machen. Den obercoolen spielen“, so die Richterin, die die Tat als „klassischen Fall einer Körperverletzung mit Todesfolge“ sah. In 100ten Fällen eines Schlags und Sturzes geschehe ja auch nicht viel, so die seltsame Rechtfertigung.
„Perspektivlose, beeinflussbare Persönlichkeit“

Thomas K. hat also offenbar einfach Pech gehabt. Und so muss der Schläger auch nicht in den Knast. „Wir glauben, dass er eine Persönlichkeit ist, bei der in einer Jugendstrafanstalt eine schlechtere Entwicklung zu befürchten ist als im Rahmen einer engmaschig betreuten Bewährung“, so die Richterin. Der arme Bub sei ja schließlich „perspektivlos, noch lange nicht erwachsen und beeinflussbar“.
Die heute neun und vierzehn Jahre alten Kinder des Toten haben den Prozess zum Teil im Gerichtssaal mitverfolgt. Darüber was in ihnen vorgeht, wenn sie erkennen, dass das Leben ihres Vaters in diesem Staat nicht einmal den Gegenwert von auch nur einem Tag Knast für den, der es ihm nahm hat, hat Ulrike Grave-Herkenrath wohl nicht so sehr nachgedacht, wie über die Zukunft des Täters.
Man kann davon ausgehen, dass man von diesem Talent, auf das Deutschland nicht verzichten kann, noch mindestens einmal hören wird und das sicher nicht, weil es einen Wirtschaftspreis gewinnt. Die „Perspektiven“ des Türken für ein produktives, nicht kriminelles Leben in Deutschland dürften nämlich nun nicht gerade gestiegen sein. Stattdessen hat er sich mit dieser Tat aber sicher im einschlägigen multikriminellen Milieu seines ihn „beeinflussenden“ Umfeldes erfolgreich beworben.
(lsg)
Quelle: "Fehlurteile"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.06.2018 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.06.2018 19:55
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