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"24/7-Terror"

"24/7-Terror"

08.06.2018 19:49

DAS, dürfte nur die Spitze des Migrantengewaltberges sein… Diese 50 Meter lange „Leine des Grauens“ weist auf extreme Zunahme der importierten Gewalt hin. Das „Frauenbündnis“ weist mit einer besonderen Aktion auf die extreme Zunahme der Gewaltverbrechen durch Migranten hin. Eine 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine bisher (bis Mai 2018) im Jahr 2018 gemeldet wurden.
„Da hätten wir in unsere Zeitung ja keinen Platz mehr für irgendetwas anderes“ – so eine Kollege, der bei einer großen Tageszeitung arbeitet, mit einem zynischen Unterton auf meine Frage, warum man nicht über den 24/7-Terror berichte, der Deutschland seit gut zwei Jahren heimsucht. Diese Reaktion zeigt das ganze Ausmaß der Krise, in der sich das gemerkelte Deutschland befindet. „Das Frauenbündnis“ hat versucht dies auf seine Weise mit einer 50 Meter lange „Leine des Grauens“ aufzuarbeiten.
Eine der Aktivistinnen, Maria aus Kandel schreibt uns dazu: Die 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt uns Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine im Jahr 2018 gemeldet wurden. Die Dunkelziffer kennt nur Allah. Häufig wird von „Feministinnen“ und Frauenhausbetreiberinnen das Argument vorgebracht, dass die Gewalt einheimischer Männer ignoriert und klein geredet würde. Vielleicht haben die vielen Bionaden und Sojagerichte den Damen das Hirn vernebelt. Gerade durch ihre jahrzehntelangen, feministischen Bemühungen braucht die deutsche Frau nicht mehr die Erlaubnis ihre Mannes, um arbeiten zu gehen und Vergewaltigung in der Ehe wurde unter Strafe gestellt.
Umso unverständlicher ist daher der Einwand auf einheimische „Verbrecher“ und das Leugnen der importieren Gewalt. Wieso nun all das Erreichte leichtfertig im Namen der Toleranz[-Besoffenheit] opfern? Von der Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern (es sind ja nur „privilegierte“ deutsche Frauen – aber auch oft Migrantinnen!) ganz zu schweigen. Hinter all dem scheint die Furcht zu stehen, als Rassistin und Fremdenfeindin abgestempelt zu werden, sowie eine falsche Toleranz gegen Intoleranz. Diese „Narrentoleranz“, wird regelmäßig von fundamentalistischen Migranten, die ein archaisch-patriarchales Weltbild verinnerlicht haben, als Schwäche ausgelegt.
"Wenn Merkels Hose Feuer fangen würde, würde sie die Flammen entschieden zurückweisen." (Roger Willemsen)
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Leine des Grauens - Zunahme muslimischer Gewalt

Gerade finanziell gut situierte [gut verdienende] Feministinnen bringen fundamentalistischen Migranten dieses Verständnis entgegen, um sich selbst als tolerant und weltoffen zu präsentieren oder sie haben – wie oben erwähnt – Angst, bei ihren Bekannten als rassistisch zu gelten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass bei feministischen Frauencliquen bisweilen ein ähnlicher Fundamentalismus herrscht wie beim politischen Islam. Stört eine Frau die Harmonie oder bringt sie eine abweichende, politische Meinung an, so wird sie aus dem Frauenkreis ausgestoßen. Dieses Risiko wird selten eingegangen, da die Frauenclique in vielen Fällen einen Familienersatz darstellt und ansonsten Vereinsamung droht.


Die Täglichen „Einzelfälle“ 2018 . Aufgereiht. Ursprung in Hohenloche [Bayern], gesehen auch in Kandel. Diese wird täglich länger. Verantwortlich dafür ist eine Politik der Altparteien, die alles und jeden ins Land lässt, teilweise ungeprüft vom BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge]. Auch ohne diese zusätzliche Gewalt hätte unsere Polizei genug zu tun.

Quelle: "muslimische Gewalt"
Auch US-Firmen betroffen: EU diskutiert Direktzugriff auf sämtliche Telekommunikation (v. Mathias Monroy)

Eine geplante Verordnung zur polizeilichen Ermittlung in Cloud-Daten soll nun doch den direkten Zugriff beinhalten. Dies beträfe Bestands-, Verkehrs- und Inhaltsdaten. Betroffen wären alle Firmen, die in der Europäischen Union „interpersonelle Kommunikationsdienste“ anbieten. Die österreichische Ratspräsidentschaft will eine Einigung bis Jahresende.
Die Europäische Union strebt die Erweiterung eines geplanten Rechtsaktes an, um direkt auf Daten bei Internetdienstleistern zugreifen zu können. Dies geht aus einem Dokument hervor, das die bulgarische Ratspräsidentschaft an die Vertretungen der Mitgliedstaaten verteilt hat. Die Regelung richtet sich insbesondere an US-Firmen. Die EU-Justizminister sollen möglichst schnell grünes Licht geben, um entsprechende Verhandlungen mit der US-Regierung zu beginnen. Außerdem sollen sie darüber beraten, ob der Rechtsakt auch für abgehörte Telefonate gelten könnte.
Im April hatte die Europäische Kommission eine Verordnung vorgeschlagen, um den Zugang zu sogenannten „elektronischen Beweismitteln“ zu vereinfachen. Die Justizbehörde eines Mitgliedstaats könnte demnach eine Herausgabeanordnung für Inhaltsdaten, Verkehrsdaten und Bestandsdaten erlassen, der innerhalb von zehn Tagen entsprochen werden muss. Im „Notfall“ verkürzt sich die Frist auf sechs Stunden. Ähnlich dem deutschen „Quick Freeze“ erhalten die betroffenen Internetdienstleister vorher eine „Sicherungsanordnung“, damit die verlangten Daten nicht gelöscht werden.
Auch Zugangsdaten würden herausverlangt
Die Sicherungs- und Herausgabeanordnungen beträfen alle Firmen, die im Hoheitsgebiet von EU-Mitgliedstaaten „interpersonelle Kommunikationsdienste“ anbieten. Gemeint sind neben Cloud-Speichern auch Internet-Telefonie, Messenger, E-Mail-Dienste und Online-Marktplätze. Außerdem soll die Regelung für soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook gelten. Schließlich sollen auch Anbieter von „Internetinfrastruktur“ sowie Domainregistrare unter eine entsprechende Verordnung fallen.
Als Bestandsdaten müssten die Firmen neben Personendaten alle bekannten Mail-Adressen und Telefonnummern sowie Dokumente und Fotos, die bei der Identitätsüberprüfung genutzt wurden, herausgeben. Ebenfalls verlangt werden können SIM-Kartennummern und Kreditkarteninformationen. Auch Zugangsdaten (etwa PIN- und PUK-Nummern oder Passwörter) werden als Bestandsdaten definiert. Als Verkehrsdaten werden unter anderem aus- und eingehende Verbindungsdaten erhoben, außerdem die Verbindungszeit und –dauer, IP-Adressen, genutzte Browser oder die „Kaufhistorie“ bei Online-Einkäufen. Zu den Inhaltsdaten zählen schließlich komplette Sicherungen von Mailbox-Dateien, Online-Speichern oder Voicemail-Mitschnitte. Auch online gesicherte Geräte-Backups wären von einem Herausgabeverlangen betroffen.
Herausgabe von Daten für „jede Art von Straftaten“

Ähnlich den bereits verfügbaren EU-Verfahren zur Rechtshilfe (etwa dem Europäischen Haftbefehl oder der Europäischen Ermittlungsanordnung) würde eine Verordnung zu „elektronischen Beweismitteln“ auf dem Prinzip der gegenseitigen Anerkennung basieren. Sie dürfte nur dann in strafrechtlichen Ermittlungen genutzt werden, wenn in beiden Staaten eine ähnliche Maßnahme für dieselbe Straftat zur Verfügung steht.
Laut dem Entwurf soll die Herausgabe der Telekommunikationsdaten einem abgestuften Verfahren folgen. Anordnungen zur Herausgabe von Teilnehmer- und Zugangsdaten dürften demnach für „jede Art von Straftaten“ erlassen werden, Anordnungen zur Herausgabe von Transaktions- und Inhaltsdaten jedoch nur für Straftaten mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren.
Direktzugriff mit „Option D“
Im Verordnungsentwurf für die Sicherungs- und Herausgabeanordnung hatte die Kommission mehrere Optionen vorgestellt und gegeneinander abgewogen. Durchgesetzt hat sich schließlich ein Rechtshilfeverfahren, an das die Firmen mit bestimmten Fristen gebunden sind. Ein Direktzugriff („Option D“) ging der Kommission zu weit und wäre in Bezug auf US-Firmen juristisch zunächst nicht durchsetzbar. Jedoch versprach die Kommission, über „Maßnahmen zum direkten Zugang und zum Zugang zu Datenbanken, die Bestandteil von Option D sind“, weiter zu reflektieren.
Der Verordnungsentwurf bleibt dazu unkonkret, nun gibt die bulgarische Ratspräsidentschaft die Richtung vor. Demnach könnte außer dem Direktzugriff auch das Abhören in Echtzeit („real-time interception of data“) in die Verordnung gehievt werden. Die europäischen ErmittlerInnen müssten hierzu mit allen Werkzeuge ausgestattet werden, „die auch ihren US-Kollegen zur Verfügung stehen“. Allerdings sind sich die Delegationen der Mitgliedstaaten in dieser Frage uneins: Laut dem Brüsseler Informationsdienst Euractiv hätten sich „Minister aus Belgien, Portugal, Zypern, Frankreich, Griechenland, Italien und Estland“ für das Abfangen von Kommunikationsdaten in Echtzeit ausgesprochen.

Der betroffene Staat, auf dessen Hoheitsgebiet sich ein solcher Server befindet, müsste jedoch über eine solche Maßnahme informiert werden. Weiterhin ist unklar, wie mit Daten umgegangen werden soll, deren Speicherort oder Hoster unbekannt ist. Einem Papier der Kommission zufolge könnten dann „Möglichkeiten des Zugangs“ genutzt werden, mit denen Behörden der Mitgliedstaaten bereits jetzt auf die betroffenen Server zugreifen und Daten „direkt von dem Computersystemen“ kopieren können.
Durchführungsabkommen für gesamte EU
Die Vereinigten Staaten würden einem Direktzugriff auf ihrem Hoheitsgebiet vermutlich nur zustimmen, wenn auch US-Behörden in der Europäischen Union eine solche Maßnahme zugestanden würde. Die geplante Verordnung zu „elektronischen Beweismitteln“ kann insofern als Antwort auf den jüngst in den USA erlassenen „CLOUD Act“ („Clarifying Lawful Overseas Use of Data (CLOUD) Act“) verstanden werden, der dort niedergelassene Firmen zur Offenlegung von Bestands-, Verkehrs- und Inhaltsdaten zwingt.
Der „CLOUD Act“ enthält eine Klausel, wonach einzelne EU-Mitgliedstaaten mit der US-Regierung als „Partnerstaaten“ ein Durchführungsabkommen schließen können. Die europäischen Behörden wären den US-Behörden in Bezug auf Anordnungen zur Herausgabe „elektronischer Beweismittel“ gleichgestellt. Anstatt mühseliger Verhandlungen jedes einzelnen EU-Mitgliedstaates soll nun der Rat ein solches Durchführungsabkommen mit der US-Regierung für die gesamte Europäische Union aushandeln. Großbritannien führt bereits Gespräche für ein eigenes, bilaterales Abkommen nach dem Brexit.
Österreich will Einigung bis Jahresende

Vor zwei Wochen stand das Thema auf der Agenda des EU-US-Ministertreffens in Sofia, an dem neben dem österreichischen Innenminister Herbert Kickl der US-Justizminister Jeff Sessions und die Heimatschutz-Vizeministerin Claire Grady teilnahmen. Österreich wird in der zweiten Jahreshälfte die Ratspräsidentschaft übernehmen und will die Verordnung zu „elektronischen Beweismitteln“ als Priorität behandeln. Eine erste Einigung soll im Oktober erzielt werden, der Rechtsakt schließlich bis Jahresende unterschriftsreif verhandelt sein.
Am Montag berieten darüber die EU-Justizminister in Luxemburg. Das bulgarische Diskussionspapier wurde dort ohne Einspruch beschlossen, nun braucht es eine starke Verhandlungsposition gegenüber den Vereinigten Staaten. Die Debatte zur grenzüberschreitenden Herausgabe „elektronischer Beweismittel“ soll deshalb möglichst offen geführt werden, um in der Angelegenheit ein „klares Signal“ für die Entschlossenheit der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten auszusenden.

Quelle: "Direktzugriff auf Daten"
“Leb wohl, Arkadi!“: Eine ukrainische Seifenoper (p.b. Maria Lourdes)
Im März hatten Deutschland, zahlreiche weitere EU-Länder sowie die USA, Kanada und die Ukraine „aus Solidarität“ mit Großbritannien massenweise russische Diplomaten ausgewiesen. Der Anlass war der angebliche Giftanschlag auf die Russen Sergej und Julia Skripal im britischen Salisbury. Die britische Premierministerin Theresa May machte sofort die russische Regierung dafür verantwortlich.
Die Fortsetzung ließ nicht lange auf sich warten. In der vergangenen Woche wurde in Kiew mitgeteilt, dass der russische Journalist Arkadi Babtschenko, der seit 2017 für den krim-tatarischen TV-Sender ATR in der ukrainischen Hauptstadt arbeitete, vor seiner Wohnung hinterrücks erschossen worden sei. Babtschenko übte heftige Kritik an Russland, an seiner Regierung, befürwortete den Gewalteinsatz Kiews im Donezbecken.


(Die merkwürdige Geschichte um die von der ukrainischen Regierung inszenierte Ermordung des „Anti-Putin-Journalisten“ Arkadi Babtschenko hat eine weitere, noch merkwürdigere Wendung genommen. Von den beiden angeblich vom Kreml – wenn nicht gar von Putin persönlich – beauftragten „Killer“ in dem gefakten Mord an dem angeblichen „Journalisten“ Babtschenko hat als Fakt zumindest einer für den ukrainischen Geheimdienst gearbeitet.)
„Prominenter regierungskritischer Journalist Arkadi Babtschenko in Kiew erschossen — Spätestens jetzt sollen die EU-Staaten ernsthaft über einen Boykott der WM2018 nachdenken“, meldete in einem Tweet der Deutsche Journalisten-Verband. Der Meinung schloss sich auch der politische Redakteur der „Bild“ Julian Röpcke an: „Putins Regime mordet und mordet und mordet“, twitterte er.
Aber am anderen Tag erschien der „Tote“ wohlgelaunt bei einer Pressekonferenz im ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU. Seine „Tötung“ sei inszeniert worden, um die Drahtzieher eines echten Attentats zu stellen, sagte Babtschenko. Das Ganze sei offenbar Zirkus und Provokation.
„Die Vorbereitungen dauerten einen Monat lang. Am Stichtag kam ein Maskenbildner. Ich übte den Fall (nach Schüssen)… Das Blut war echt, alles war echt. Meine Frau alarmierte Polizei und Rettungsdienst, dann kamen Polizisten und Ärzte. Ich wurde mit einer Tragbahre zum Rettungswagen gebracht. Der Legende nach ‚lebte‘ ich in diesem Moment noch“, so Babtschenko.
Er sei erst unterwegs zum Krankenhaus „gestorben“. Danach sei er in ein Leichenhaus gebracht worden. „Ich simulierte einen Toten, bis das Tor der Anstalt geschlossen wurde. Im Leichenhaus bin ich ‚auferstanden‘, zog das Hemd aus, wusch mich und schaute mir TV-Nachrichten über den ‚Mordanschlag‘ auf mich. Erst danach wurde ich zu einem sicheren Ort gebracht. Alles dauerte bis 05.00 Uhr morgens.“
Der Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassil Grizak, beschuldigte Geheimdienste Russlands, einen Mordanschlag auf Babtschenko in Auftrag gegeben zu haben. Das Attentat sei jedoch durch den SBU verhindert worden. Die Inszenierung sei nötig gewesen, um die Anschlagspläne zu enttarnen. Grizak berichtete ferner über die Festnahme von Boris German, Chef der ukrainisch-deutschen Waffenfirma Schmeisser, der angeblich in Moskaus Auftrag ein echtes Attentat sowie die Ermordung von weiteren 30 Personen geplant haben soll. Seinem Anwalt zufolge ist die Firma Schmeisser der einzige private Waffenproduzent in der Ukraine: „German ist für seine Hilfe für die ukrainische Armee bekannt. Ausgerechnet seine Optik wird an Gewehren unserer Scharfschützen verwendet. Gerade German entwickelt neue Scharfschutzkomplexe und modernisiert alte.“
Viele Fragen in dem Fall sind offen, schreibt “Spiegel Online”:
“Was war der Zweck der PR-Show des Geheimdienstes im Fernsehen?”,
“Warum hat der SBU den mutmaßlichen Mittelsmann „G.“ nicht einfach festgenommen?”,
“Warum hat sich Babtschenko vom SBU instrumentalisieren lassen?”,
“Hat der Geheimdienst etwas gegen ihn in der Hand?”

Ein Pfenning klingt nicht

In der litauischen Hauptstadt Vilnius kommt halbjährlich das oppositionelle „Forum des freien Russland“ zusammen. Das Forum wird von der US-Stiftung „National Endowment for Democracy“ (NED) finanziert. Organisiert und betreut von Howard Solomon (ab 2015 fungiert er als stellvertretender Missionschef der US-Botschaft in Litauen). Auch bei vielen Geschäften im Forum herrscht anscheinend Jason Smart, ein amerikanischer politischer Berater, der sich auf internationale Geschäfte spezialisiert hat. Er gilt als Meister der Provokation in Ukraine und Litauen. Darüber haben wir schon geschrieben: Hier und Hier.
Auf dem fünften Forum in Vilnius (April 2018) hat Babtschenko den Wunsch geäußert, dass Russland in 10 Teile zerfällt und alle diese 10 Teile sich blutig bekriegen und dass Russen so arm werden, dass sie Hundefleisch mit der Beilage aus Gras von der Wiese fressen. Und dass Russen so arm werden, dass sie Hundefleisch mit der Beilage aus Gras von der Wiese fressen. Und dann kommt er nach Moskau mit einem Abrams-Panzer. „Im ersten Abrams-Panzer, der die Twerskaja-Straße entlangrollen wird, werde ich mich mit einer Nato-Flagge aus der Panzerluke herausstrecken“, so Babtschenko.
Babtschenko träumt davon, in einem Abrams-Panzer sitzend, Moskau zu erobern! Und er würde seinen US-Gürtel von der Hose abmachen und die Russen sollen ihre Hosen runterlassen und er würde sie alle verprügeln und sie danach fragen: „Wem gehört die Krim?“
Auch diese Inszenierung in Kiew könnte von den gleichen Regisseuren gewesen sein. Die Rolle der USA bei der Beratung des SBU braucht man nicht erklären – die Auswirkungen sprechen für sich selbst. Charakteristisch, dass Jason Smart in Kiew lebt!
Mit Babtschenko haben sich die Gleichgeschalteten selbst demaskiert. Die Provokation in Vilnius, Giftgas-Provokationen, Mord-Inszenierungen, was kommt noch?
Babtschenko ist eine typische Erscheinung auf dem Forum in Vilnius. Der frühere Staatspräsident Litauens, Vytautas Landsbergis, warnt vor einem “Kampf zwischen Unmenschlichkeit und Menschlichkeit”. “ Wir müssen die Dinge beim Namen nennen. Der Kreml betreibt Terror!“, sagt er betont: „Wir haben es mit einem Krieg zu tun. Krieg ist Krieg… Was wir in der Ukraine erleben, ist kein Krieg gegen die Ukraine, sondern gegen uns alle.“


(Diese Bildergalerie (Jason Smart, Landsbergis, Babtschenko usw.) präsentiert die Parade der Pechvögel und bösen Intriganten. Alle soliden Menschen verlassen das Forum.)
Opposition in Russland gespalten und chancenlos
Die Hauptpersonen dieser Geschichte arbeiten doch gar zu schmutzig. Persönliche Angriffe, hässliche Begriffe, Hass und anderes. Deshalb ist die Opposition in Russland gespalten und chancenlos. Babtschenko nennt Russen „das Volk mit Chromosomen-Anomalie“; “die Staatschefs der Russen können Affen sein”.
Nach dem Brand in Kemerowo schrieb er: „Russen, bei euch soll es jeden Tag und in jeder Stadt brennen!“
Hier ist ein weiteres Beispiel. Im Dezember 2016 hatte die Reaktion Babtschenkos auf die Katastrophe des russischen Flugzeuges Tu-154 in Sotschi für großes Aufsehen gesorgt. Damals kamen alle Insassen ums Leben – Besatzungsmitglieder, Mitglieder des Alexandrow-Ensembles, Journalisten. Das Flugzeug war auf dem Weg zum russischen Stützpunkt Hmeimim in Syrien abgestürzt. „Ich habe weder Mitleid noch Erbarmen. Ich drücke den Verwandten und Angehörigen nicht mein Beileid aus… Ich habe nur ein Gefühl – scheiß drauf“, schrieb Babtschenko. Was in Syrien tatsächlich geschieht, kann man hier nachlesen!
Diese verbale Entgleisung passt übrigens ziemlich genau in das charakterliche Profil dieses Mannes. Hat er selbst weder Anstand noch Moral, so ist es seine Lieblingsbeschäftigung, andere zu verhöhnen. Kein Wunder also, das gegen ihn viele offene Morddrohungen im Internet kursieren. Und noch eine Frage:
Welche Beziehung hat Babtschenko zur russischen Journalistik?
Hier einmal die Schlagzeilen einiger deutscher Medien zu diesem Thema:
“Handelsblatt”: Tot – Russischer Journalist und Kreml-Kritiker in Kiew erschossen. – “Die Presse”: Attentat mitten in Kiew: Wer erschoss russischen Journalisten…?
“Zeit Online”: Russischer Journalist erschossen. – “Lippische Landeszeitung”: Kremlkritischer russischer Journalist in Kiew erschossen.
Deutschlandfunk: Prominenter russischer Journalist in Kiew erschossen. – “WirtschaftsWoche”: Russischer Journalist und Kreml-Kritiker in Kiew erschossen.
ZDFheute: Kremlkritiker tot: Russischer Journalist in Kiew erschossen. – Sueddeutsche.de: Ukraine: Russischer Journalist in Kiew erschossen.
RP Online: Russischer Journalist Arkadi Babtschenko erschossen. – Krone.at: Kiew: Prominenter russischer Journalist erschossen.
Еins kommt zum anderen! Meines Erachtens belügen und betrügen uns die Medien bewusst. Pressefreiheit unter Merkel ist doch ein Witz.
Ein Pfenning klingt nicht. Für jene Oppositionellen, die eine große Welle heftiger Proteste gegen Putin erwarteten, kamen die Ergebnisse einer frischen Umfrage des »Lewada-Zentrums« wie eine kalte Dusche. Sie zeigten, dass derzeit nur acht Prozent der Befragten bereit sind, sich zur Verteidigung ihrer sozialen Rechte an Protestaktionen zu beteiligen. An politischen Protesten würden sich gar nur sechs Prozent beteiligen.
“Leb wohl, Arkadi!

Dieser Glatzkopf hat alle seine westlichen „Kollegen“ lächerlich und unglaubwürdig gemacht, die Tränen um ihren bekennenden Russlandhasser, Komödianten und Lügner vergossen haben. Durch die unerwartete „Auferstehung“ Arkadi Babtschenko fühlen sich viele westliche Journalisten veräppelt.
Der Trick des ukrainischen Geheimdienstes SBU verleihe nur den Argumenten Glaubwürdigkeit, dass westliche Medien gegen Russland voreingenommen seien, schreibt „The Guardian“. Die Zeitung habe zudem an vorherige Fälle erinnert, als Russland für Morde an Journalisten verantwortlich gemacht worden sei.
Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an Juli 2016, als der russisch-ukrainische TV-Moderator Pawel Scheremet getötet wurde. Sein Auto explodierte im Zentrum von Kiew. Oder an April 2015, wo der ukrainische, eher kiew-kritische Publizist Oles Busina nahe seinem Haus erschossen wurde. Nach diesen aufsehenerregenden Morden an Journalisten machte Kiew unmittelbar die russischen Sicherheitsdienste für diese Taten verantwortlich. Beweise wurden keine vorgelegt.
Dabei stellten ukrainische Journalisten fest, dass das Haus von Scheremet kurz vor seinem Tod vom SBU-Mitarbeiter Igor Ustimenko ausgespäht worden war. Als Mörder wurden auch Personen verdächtigt, die dem Neonazi-Regiment Asow nahestehen. Als Verdächtige im Fall des Mordes an Busina wurden die Nationalisten Andrej Medwedjko und Denis Polischtschuk festgenommen. Dabei sind seit 1991 in der Ukraine über 70 Journalisten eines unnatürlichen Todes gestorben.
Wegen des inszenierten Mordes klängen nun die Argumente, wonach westliche Medien Russland um jeden Preis anschwärzen wollen, überzeugender, so „The Guardian“ weiter. „Das ist unglaublicher Idiotismus seitens der ukrainischen Geheimdienste“, zitiert die Zeitung den Professor und Russland-Experten an der University of Manchester, Stephen Hutchings. „Das spielt direkt in die Hände der Russen und untermauert die Geschichten, wonach das alles nur ,Provokationen‘ von Russlands Gegner sind.“ Langsam erkennt auch London, daß die Ukraine von Idioten geführt wird.
Der Redakteur der englischen Version der liberalen russischen Nachrichtenwebseite Meduza, Kevin Rothrock, verurteilte die SBU-Operation in einem Tweet: „Indem sie Medien eine Lüge präsentierten, haben Babtschenko und die ukrainischen Behörden allen, die gestern von einem ‚Mord‘ berichteten, zum Narren gemacht. Ich entschuldige mich bei all meinen Abonnenten für die Verbreitung dieses völligen Schwachsinns. Die Lehre ist, den Berichten aus der Ukraine nicht zu glauben.“
Auch in den deutschen Medien gab es reichlich Zweifel an der Zweckmäßigkeit der „Auferstehung“. „Die Welt“ titelte: „Kiew spielt mit der Glaubwürdigkeit.“ „Was der Kiewer Geheimdienst mit Sicherheit schaffte: Jeden Journalisten und jede Presseagentur zu diskreditieren, die den Informationen der Ukrainer Vertrauen schenkte. Die Aktion ist ein Geschenk für all jene, die den Geschichten der etablierten Medien misstrauen“, hieß es.
Ein vorgegaukelter, ein potemkinscher Tod: In der EU wird man sich fragen, ob auf ein Land, dessen Behörden zu solchen Taschenspielertricks greifen, dauerhaft Verlass sein kann, bemerkte “Rheinische Post”. Die naheliegende Antwort lautet: Nein. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat dem eigenen Staat einen Bärendienst erwiesen.
Bei dem Publizisten und Osteuropa-Experten Boris Reitschuster verwandelte sich Babtschenko gar in den „lautstärksten Putin-Kritiker“. „Ich habe keine Worte mehr. Nur Tränen. Leb wohl, Arkadi!“, schrieb Reitschuster in seinem Twitter-Account. Nach der Wiederauferstehung des „lautstärksten Putin-Kritikers“ scheint auch Boris Reitschuster die Schnauze voll zu haben. Er sei zutiefst irritiert über das Vorgehen der ukrainischen Behörden. „Ich hoffe, sie haben sehr, sehr gute Gründe für diese Inszenierung. Sonst würden sie großen Schaden anrichten – für ihre Glaubwürdigkeit“, betontе Reitschuster.
Wer ist der Nächste?
Die Kommentatoren verwiesen auf Gemeinsamkeiten zwischen dem „Attentat“ auf Babtschenko und dem auf die Russen Sergej und Julia Skripal in Großbritannien. Wie man hört, sind die Skripals mittlerweile ja auch wieder quietschfidel.
Dürfen wir mit weiteren Wiederauferstehungen rechnen?

Quelle: "Ukraine-Seifenoper"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.06.2018 19:49:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.06.2018 20:16
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