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"CIA-DOKU"

"CIA-DOKU"

08.06.2018 20:38

Freigegebenen Dokumenten zufolge erwog die US-Regierung Anfang der 1960er Jahre, mittels akquirierter sowjetischer Kampfflugzeuge einen Angriff unter falscher Flagge durchzuführen. Dies sollte einen Vorwand für einen Krieg gegen die Sowjetunion schaffen.
Vor einem Monat veröffentlichte die US-Regierung tausende Dokumente im Zusammenhang mit der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy ("JFK") im November 1963. Darunter befindet sich ein auch dreiseitiges Memo einer so genannten "Special Group-Augmented" (erweiterte Sondergruppe) der CIA. In dem Gremium saßen der damalige CIA-Direktor John McCone, der Nationale Sicherheitsberater McGeorge Bundy und der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, Lyman Lemnitzer.
Auch der Bruder des Präsidenten, Robert Kennedy, gehörte diesem in seiner Funktion als Justizminister an. John F. Kennedy war zwar nicht selbst Mitglied der elitären Gruppe, der US-Präsident nahm aber an deren Treffen teil. Das nun freigegebene Memo beschreibt eine Sitzung vom 22. März 1962, auf der "die vom Justizminister aufgeworfene Frage über die Möglichkeit der Herstellung oder des Erwerbs sowjetischer Flugzeuge" diskutiert wurde.
Abwerbeversuch galt als zu riskant
Darin loteten die Sitzungsteilnehmer verschiedene mögliche Wege aus, um in den Besitz einer sowjetischen Maschine zu gelangen. Angedacht wurde etwa, einem blockfreien Staat, der sowjetische Flugzeuge in seinem Arsenal hat, ein solches abzukaufen. Oder aber einen Piloten eines solchen Landes dazu zu bewegen, mitsamt Flugzeug überzulaufen. Doch die CIA befand diese Pläne als zu riskant im Sinne der Geheimhaltung.
"Wie Deutschland gerade durch links-grün-gender-Merkel gegen die Wand fährt" (nicht witzig)
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CIA-Dokument: USA wollten mit Fake-Angriff Vorwand für Krieg gegen Sowjetunion schaffen

(In der US-Regierung gab es in den 1960er Jahren Pläne, sowjetische Kampflugzeugen wie die MiG-17 für Angriffe unter falscher Flagge zu missbrauchen.)
So heißt es in dem Memo:
Die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten aktiv an Versuchen beteiligt waren, Piloten vermeintlich befreundeter Länder zum Überlaufen zu bewegen, könnte aufgedeckt werden.

(False Flag in Syrien)
Deshalb wurde auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, ein sowjetisches Kampfflugzeug wie die MiG-17 im eigenen Land nachzubauen. Dafür hätte aber eine "Hochsicherheitszone" eingerichtet werden müssen, da es ansonsten "äußerst schwer wäre, die Existenz solcher Flugzeuge vor den neugierigen Blicken der amerikanischen Presse und der Öffentlichkeit zu verbergen".
Motiv: Inszenierter Kriegsgrund
In dem Memo werden drei Gründe für das Interesse der USA an den sowjetischen Maschinen genannt. Sie könnten demnach "in einer Täuschungsoperation eingesetzt werden, die darauf abzielt, feindliche Flugzeuge in der Luft zu verwirren". Eine weitere Variante spricht von der Möglichkeit, die Fake-Maschinen für "einen Überraschungsangriff auf feindliche Einrichtungen" zu nutzen. Und zu guter Letzt wurde in Erwägung gezogen, die Flugzeuge im Rahmen einer "Provokations-Operation" einzusetzen. Dabei sollten Einrichtungen der USA oder befreundeter Nationen angegriffen werden, "um eine Rechtfertigung für eine US-Intervention" zu erhalten.
Innerhalb der US-Führung gab es zu jener Zeit auch noch weitere Pläne für Angriffe unter falscher Flagge. So wurde bereits zur Jahrtausendwende die "Operation Northwoods" bekannt, im Zuge derer Terroranschläge auf US-amerikanischem Boden inszeniert werden sollten, für die man anschließend Kuba verantwortlich machen wollte. Neue Details zu dieser Operation, die einen Vorwand zur Invasion des Inselstaats liefern hätte können, wurden ebenfalls im Rahmen der Freigabe der JFK-Dokumente bekannt.

Quelle: "CIA-Vorwand"
Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? - Oliver Flesch im Gespräch mit dem Männlichkeitstrainer Maximilian Pütz


Wir wissen heute, dass sich Susanna F. – das 14-jährige Mädchen, das so bestialisch ermordet wurde – in einem Asylantenheim aufgehalten hat. Was zog sie dort hin? Wieso lassen Eltern so etwas zu? Und warum treffen sich Mädchen wie Susanna nicht mit deutschen Jungs? Was stimmt mit denen nicht heutzutage? Diese und andere wichtige Fragen stellt Oliver Flesch dem renommierten Männlichkeitstrainer, Buchautor und Talkshow-Touristen („Hart aber fair“, „Maybrit Illner“) Maximilian Pütz.
Quelle: "warum Neger für d. Frau"
Dänemark billigt Burkaverbot (von Soeren Kern)

Dänemark wird zum sechsten europäischen Land, das ein solches Verbot erlässt, nach Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Bulgarien und Österreich.
"Das Gesicht ist jemandes Pass. Wenn du mir verweigerst, dich zu sehen, bin ich ein Opfer", sagt der frühere konservative Parlamentsabgeordnete Jacques Myard, der für das Burkaverbot in Frankreich ist.
"Einige Leute wollen nicht Teil der dänischen Gesellschaft sein und wollen Parallelgesellschaften schaffen, in denen ihre eigenen Normen und Regeln gelten", so der dänische Justizminister Sören Pape Poulsen.

Das dänische Parlament hat ein Verbot des islamischen Vollgesichtsschleiers an öffentlichen Orten verabschiedet. Das von Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung auf den Weg gebrachte neue Gesetz, das auch von den Sozialdemokraten und der Dänischen Volkspartei unterstützt wird, wurde am 31. Mai mit 75 zu 30 Stimmen verabschiedet.
Ab dem 1. August drohen jedem, der mit einer Burka (die das ganze Gesicht verdeckt) oder einem Nikab (der das Gesicht mit Ausnahme der Augen verdeckt) in der Öffentlichkeit angetroffen wird, eine Geldstrafe von 1.000 Dänischen Kronen (135 Euro), Wiederholungstätern droht eine Strafe von 10.000 Dänischen Kronen.
Außerdem kann jeder, dem nachgewiesen wird, dass er eine Person durch Gewalt oder Drohungen gezwungen hat, das Kleidungsstück zu tragen, mit einer Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden.


(Kopenhagen Foto: Pixabay)
Dänemark wird damit zum sechsten europäischen Land, das ein solches Verbot erlässt, nach Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Bulgarien und Österreich. Das deutsche Bundesland Bayern, die Region Katalonien in Spanien sowie das Tessin in der Schweiz haben regionale Verbote erlassen; Norwegen plant ein Gesetz gegen Burkas in öffentlichen Schulen. Das Verbot soll offenbar die Verbreitung dieses Ausdrucks des politischen Islam in Europa begrenzen.
Da dänische Burkaverbot wurde zuerst 2009 von der Dänischen Volkspartei vorgeschlagen. Der Abgeordnete Martin Henriksen sagte, Burkas und Nikabs seien "inkompatibel mit der dänischen Kultur". Er fügte hinzu:

"Es hat fast zehn Jahre gedauert, die Mehrheit im Parlament zu überzeugen, dass wir die Burka und den Nikab an öffentlichen Orten verbieten sollten. Jetzt, wo das Verbot verabschiedet ist, sollte das Parlament nach Meinung der Dänischen Volkspartei daran arbeiten, weitere Maßnahmen gegen die Islamisierung Dänemarks einzuleiten."
Justizminister Sören Pape Poulsen sagte in einer Erklärung:
"Sein Gesicht versteckt zu halten, wenn man sich an öffentlichen Orten trifft, ist unvereinbar mit den Werten der dänischen Gesellschaft und respektlos gegenüber der Gemeinschaft. Wir müssen darauf achten, Respekt gegenüber der Gemeinschaft zu zeigen und den Werten, die uns zusammenhalten. Mit dem Verbot der Gesichtsverhüllung ziehen wir eine Linie und unterstreichen, dass wir in Dänemark einander Vertrauen und Respekt zeigen, indem wir uns von Angesicht zu Angesicht treffen."
Amnesty International sagte, das neue Gesetz sei eine "diskriminierende Verletzung von Frauenrechten". Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) jedoch hat in zwei Urteilen entschieden, dass Burkaverbote rechtskonform sind. Im Juli 2017 etwa urteilte der ECHR einstimmig zugunsten des belgischen Burkaverbots an öffentlichen Orten. Die Regierung, so das Gericht, habe "auf eine Praxis reagiert, die sie, innerhalb der belgischen Gesellschaft, für unvereinbar mit der gesellschaftlichen Kommunikation und in einem weiteren Sinn mit dem Knüpfen menschlicher Beziehungen hält, die für das Leben in der Gesellschaft unverzichtbar sind ... [und] wesentlich, um das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft sicherzustellen."
Im Oktober 2010 wurde Frankreich das erste europäische Land, das ein Verbot gegen islamische Schleier in der Öffentlichkeit aussprach. Der damalige Ministerpräsident François Fillon sagte, das Verbot ziele darauf, "die Werte der Republik feierlich zu stärken" und argumentierte, die "Verhüllung des Gesichts" versetze "die betroffene Person in eine Position des Ausgeschlossenseins und der Minderwertigkeit, die unvereinbar ist mit den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und menschlichen Würde, die von der französischen Republik betont werden".
Der damalige Präsident Nicolas Sarkozy sagte, die Burka sei "eine neue Form der Sklaverei, die in der französischen Republik nicht willkommen ist". Jacques Myard, ein früherer konservativer Abgeordneter, der das Verbot unterstützte, sagte, die Burka sei ein "Schock" für die französische Kultur: "Das Gesicht ist für eine Person etwas Würdevolles. Das Gesicht ist jemandes Pass. Wenn du mir verweigerst, dich zu sehen, bin ich ein Opfer."

Ein nicht namentlich bekannter 24-jähriger Bürger pakistanischer Herkunft klagte gegen das neue Gesetz. Im Juli 2014 jedoch bestätigte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Frankreichs Burkaverbot und billigte die Argumentation der französischen Regierung, dass sie die Bürger darin bestärke, "zusammenzuleben".
Im November 2016 stimmte das niederländische Parlament mit überwältigender Mehrheit dafür, islamische Schleier, die das Gesicht verdecken, an bestimmten Plätzen zu verbieten, darunter Schulen, Krankenhäuser, Regierungsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel.
Im Oktober 2016 verabschiedete Bulgariens Parlament ein Verbot von Gesichtsschleiern in der Öffentlichkeit. Wer dagegen verstößt, dem drohen Strafen von bis zu 1.500 Levs (770 Euro) und eine Aussetzung von Sozialleistungen.
Im Oktober 2017 trat auch in Österreich ein Burkaverbot in Kraft. Das sogenannte Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz verbietet zudem, das Gesicht durch Schals, Masken oder Gesichtsfarbe zu verdecken. Ein Verstoß wird mit einer Geldstrafe von 150 Euro geahndet.
Zurück nach Dänemark: Muslime reagierten auf das neue Gesetz mit Trotz: In der Besuchergallerie des Parlaments in Kopenhagen saß ein Dutzend Frauen, die in Burkas und Nikabs gekleidet waren. "Unter keinen Umständen werde ich meine Prinzipien verraten", sagte eine von ihnen.
Justizminister Sören Pape Poulsen sagte, "einige Leute wollen nicht Teil der dänischen Gesellschaft sein und wollen Parallelgesellschaften schaffen, in denen ihre eigenen Normen und Regeln gelten". Dies, so sagte er weiter, beweise, dass das Burkaverbot notwendig sei: "Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der wir einander in die Augen blicken können. In der wir das Gesicht des Anderen sehen, in einer offenen Demokratie. Für uns Dänen ist dies die Art, wie wir miteinander zu sein haben."

Quelle: "Burkaverbot-Dänemark"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.06.2018 20:38:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.06.2018 21:51
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