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"Bereicherer"

"Bereicherer"

12.06.2018 19:00

Linke, Grüne und natürlich die Kanzlerin werden begeistert sein, dass ihr angepriesener „Bereicherungs“-Plan, für den so viele Regime-Mitläufer politisch gegen die eigenen Bürger kämpfen, so wundervoll aufgeht: Während sich die SPD lieber mit dem Thema staatlich geförderter „feministischer Pornos“ als mit den wahren Problemen in unserem Land beschäftigt und die linke Mainstream-Presse und deren vermeintliche „Experten“ nach der Vergewaltigung und Ermordung der 14-jährigen Susanna Feldman aus Mainz durch einen abgelehnten aber weiter geduldeten irakischen „Flüchtling“ in Wiesbaden den Täter in Schutz nimmt, beschwichtigt und die Tat erneut ins Unermessliche verzerrt und herunterspielt, hat heute direkt der nächste Mädchenmord durch einen Migranten stattgefunden:
Wieder wurde ein junges Mädchen ermordet, wieder von einem Migranten. Die unterschiedlichen Quellen sprechen in Bezug auf den Täter sowohl von einem Nordafrikaner, als auch einem sogenannten „Südländer“ bzw. einem Türken. Doch zuerst etwas zur sogenannten „Presse“ und den sogenannten „Experten“ im Falle der Vergewaltigung und Ermordung der 14-jährigen Susanna:
Derartige Journalisten und – offensichtlich aus der Geschlossenen entlassene -pseudointellektuelle Möchtegern-Experten – wie man sie aktuell wieder erlebt – sind, ebenso wie Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die auf verächtliche Art und Weise eine Schweigeminute der AfD für die ermordete Susanna im Bundestag torpedierte, offensichtlich keine menschlichen Wesen im klassischen Sinne mehr, sondern lediglich sozial inkompetente, empathielose, menschenverachtende und persönlichkeitsgestörte Polit-Kommissare und Demagogen, ja regelrechte Teufel, die politische Persuasion und Nudging im Sinne „ihrer“ Führerin und im Sinne der Dummheit und Verdummung betreiben, ebenso wie einst die SS- und Gestapo-Schergen beflissentlich „ihren Dienst“ leisteten bzw. ihren Job machten, als es Juden an den Kragen ging. (von Andreas Koehler)
"Immer wieder fällt uns auch auf,
dass wir in einem Land leben, das tief krank ist!
In einer Landschaft der Lüge!
Und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe,
die lügen bis zum Letzten!" (Joachim Gauck)
(rjhCD6149)


Merkels finale Messer-„Bereicherungen“ in Kandel, Wiesbaden… und jetzt in Viersen: …und ihre bösen Mittäter und kranken Helfershelfer

Es handelt sich schlichtweg um Mitläufer eines offensichtlich gefährlichen kriminellen Regimes, wie es das seit dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur im Jahre 1945 nicht mehr gegeben hat, selbst nicht im SED-Regime der ehemaligen DDR. Das, was zurzeit in Deutschland abläuft, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Ähnlich mussten sich jene naiven Bürger fühlen, die man nach Kriegsende in die Konzentrationslager zwang, um mit eigenen Augen zu erleben, was direkt vor ihrer Haustüre ablief. Auch damals wollten viele von nichts gewusst haben, natürlich auch, weil es sie aufgrund ihrer Indoktrination und Ablenkung auch gar nicht interessierte, denken die meisten doch stets an ihre eigenen Pfründe. Hinzu kommt, dass der nicht selten massiv external fokussierte Gutmenschen-Deutsche im Inneren gerne wegschaut, während er seinen Fokus gern in und auf das Ausland richtet.
Weil es sich bei dem Vergewaltiger und Mörder von Susanna Feldman um einen speziell zu schützenden ausländischen und dazu noch muslimischen „Flüchtling“ handelt, nimmt die politisch-ideologisch motivierte Mainstream-Presse den irakischen Täter in Schutz und baut dazu unter Berufung auf Detailaussagen und durch Weglassen anderer Informationen indirekt ein verzerrendes und die Tat entkräftendes falsches Bild auf, das der dumme und naive Leser schlucken soll und ebensolche Pseudo-„Experten“ glauben.
So wird z.B. bewusst herausgestellt, dass die vergewaltigte, massakrierte und dann am Bahndamm verscharrte Susanne F. angeblich lediglich „gestürzt“ sein soll. Zudem hätte sie laut pietätlosen deutschen Horror-Politikern – ja regelrechten Polit-Zombies – theoretisch auch von einem Deutschen vergewaltigt und ermordet oder einfach im Straßenverkehr überfahren werden können. Einer der Pseudo-„Exerten“ meinte sogar, das anschließende Verscharren der Leiche sei lediglich als eine Art „Spiel“ zu sehen, ähnlich wie Kinder oder Tiere Dinge manchmal eingraben, um sie zu beschützen. „Der Täter hat das Mädchen getötet, um es zu beschützen“. Was für ein Unfug!
Laut Venny Lang „Christdemokratin“ im CDA-Landesvorstand und „Flüchtlingshelferin mit Leib und Seele“ wäre Susanna angeblich ohnehin irgendwann gestorben. Denn hätte sie nicht dieser Iraker ermordet, wäre sie angeblich vielleicht „von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet“. So etwas sei nichts Besonderes, folglich nichts Dramatisches. Die Bürger sollen sich zusammenreißen und nicht etwa die Täter pauschal verurteilen. Dies seien lediglich Einzel-„Unfälle“ und habe nichts mit dem Täterkreis zu tun, ebenso wie der angeblich friedfertige Islam nichts mit Islamisten und Islam-motivierten Anschlägen zu tun habe oder „nass“ nicht zwingend in Verbindung mit dem Element „Wasser“ stehe.
Ein anderes Beispiel, eines von vielen, dazu das wohl Harmloseste, findet man z.B. bei der „Allgemeine-Zeitung“ und natürlich zuverlässig beim „Spiegel“. Man versteht die politische Manipulation, wenn man aus anderen Quellen bereits mehr über die Tat weiß und zudem in Sachen kommunikativer Lenkung und manipulativer persuasiver Kommunikation einigermaßen bewandert ist. Selbst hier wird dem gering oder einseitig informierten Rezipienten ein Bild vermittelt, das darauf schließen lässt, dass die Ermordete – im Gegensatz zu den bekannten Tatumständen angeblich lediglich „ein paar Kratzspuren“ im Gesicht aufwies und vielleicht lediglich „gestolpert“ sei. Jeder kann doch mal stolpern, oder?
Den wohl größten aktuellen politisch indoktrinierten Vogel schießt jedoch der Focus ab, eine Zeitung, die früher tatsächlich einmal seriös erschien. Heute finden wir auch dort Nudging und Volkverdummung vom Feinsten: Demnach bilden wir uns das alles lediglich ein: „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir Wahrnehmungsfehlern unterliegen und zur Überschätzung der tatsächlichen Zustände neigen, wenn es um den Zusammenhang von Kriminalität und bestimmten Gruppen geht“, zitiert man dort u.a. einen Sozialpsychologen – ebenso richtig – nur sehr raffiniert im falschen Kontext.

Wer wie ich selbst vom Fach ist und darüber hinaus diverse Fachkompendien zum Thema „Wahrnehmungspsychologie“ verfasst hat, muss annehmen, dass durch die verzerrenden richtungsweisenden ideologisch verbrämten Aussagen derartiger Pseudo-„Experten“ – oder alternativ deren in einen falschen Kontext gesetzte Aussagen – offensichtlich das 3. Reich vollends auferstanden ist und dessen Mitläufer dies durch derartige Realitätsverzerrungen im Kontext vehement stützen: Das 4. gehirngewaschene totalitaristische Psycho-Reichunter Führerin Merkel, in dem man die naiven Bürger offensichtlich für mehr als dumm verkauft.
Gewiss besteht generell stets das Problem von Wahrnehmungsfehlern, doch im konkreten Fall werden genau diese von den besagten Beurteilern, die offensichtlich nicht informiert sind und nicht „nachmessen“, selbst gemacht. Insofern spricht der vermeintliche – im Focus sehr sympathisch abgelichtete – Experte, ein „Wissenschaftler – im Prinzip von sich selbst, wobei er die täglichen Polizeiberichte offensichtlich gar nicht liest bzw. mitverfolgt, da er vermutlich vorrangig in der Wissenschaft, folglich in der Theorie schwelgt. Ein praktizierender Praktiker, der die individuellen – und natürlich auch vom soziokulturellen Kontext abhängigen menschlichen – Abgründe täglich mitbekommt, sieht das natürlich etwas anders und wohl realistischer.
Insofern leben wir tatsächlich alle in unserer eigenen phantastischen Welt, die auf unserer individuellen, teils selektiven Wahrnehmung basiert und zu individuellen Überzeugungen führt, die man aber mit der messbaren Realität abgleichen kann – es sei denn, man leidet an Realitätsverlust, einer Persönlichkeitsstörung, einer bestimmten psychischen Störung oder schlichtweg an Dummheit. Echte Bildung und Wissen spielen natürlich auch eine Rolle, ebenso wie der individuelle Intellekt. Liegen bei diesen besagten Aspekten erhebliche Defizite vor, kommt es zu Problemen und Störungen, deren zum Teil gravierenden Folgen sich selbst Arbeitgeber oder der politische Wähler eher seltener vor Augen halten.
Sofern es sich bei derartigen Statement-Gebern nicht um politisch-ideologische Aktivisten oder Regime-Mitläufer handeln sollte, fehlen ihnen offensichtlich sämtliche Informationen wie auch der Überblick über das, was aktuell in Deutschland täglich passiert. Zudem müsste auch ihnen klar sein, dass es ohne diese ganz speziellen Täter (im Land) exakt diese Taten eben nicht geben würde. Das bedarf keiner besonderen Logik oder einer herausragenden Intelligenz. Was derartigen Menschen offensichtlich aber vorrangig fehlt, ist Empathie und Achtung vor der Würde des Menschen. Die Art und Weise wie man den Dummen im Land hier einen Bären aufbinden will, ist ebenso erschreckend primitiv und unterste Geistes-Schublade. Offensichtlich freuen sich der Marburger Theoretiker Ulrich Wagner wie auch Venny Lang vorbildliche „Christdemokratin“ direkt über die nächste angebliche Einbildung, die unmittelbar auf dem Fuße folgt:
Frau in Park von Migranten angegriffen und ermordet
Wie u.a. „Bild“ nämlich am gleichen Tag (Montag, 11.06.2018) berichtet, wurde nun erneut ein Mädchen, das sein ganzes Leben noch vor sich hatte, offensichtlich von einem Migranten ermordet, diesmal in einem Park in Viersen. „Bild“ spricht von einem Mann mit nordafrikanischem Aussehen, andere Quellen von einem Türken, wobei diese Quellen berichten, das Opfer sei eine 15-Jährige, die aus Rumänien stammt. Fakt ist: Der Täter hat sie am heutigen Montag im Casinogarten angegriffen und offensichtlich mir unzähligen Messerstichen derart durchlöchert, dass das Mädchen kurz darauf verstarb.

Quelle: "Bereicherer"
Susanna-Mörder älter als bislang bekannt

(Kopie der Laissez-Passer-Papiere von Susannas geständigem Mörder Foto: Sebastian Münzenmaier)
WIESBADEN. Der geständige Täter im Mordfall Susanna, Ali Bashar, ist vermutlich älter als angegeben. Dies ergebe sich aus einer mündlichen Auskunft des irakischen Generalkonsulats in Frankfurt, teilten die Staatsanwaltschaft Wiesbaden und das Polizeipräsidium Westhessen am Dienstag mit. Demnach handelt es sich bei dem Beschuldigten um einen 21jährigen, der im März 1997 geboren wurde. Dies deckt sich mit den Ausreisepapieren des Irakers, von denen Auszüge der JUNGEN FREIHEIT in Kopie vorliegen.
Sollten die Angaben des Generalkonsulats zutreffen, könnte das erhebliche Auswirkungen für ihn haben. Denn der Verdächtige müßte dann nicht zwingend nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, da er zum Tatzeitpunkt bereits 21 Jahre alte gewesen ist.
Der abgelehnte Asylbewerber hatte am Sonntag die Ermordung von Susanna F. in Mainz gestanden. Die Vergewaltigungsvorwürfe bestritt er jedoch. Er habe die 14jährige nach einem Streit ermordet, weil er fürchtete, sie würde die Polizei informieren.
Ausreise dank Laissez-Passer-Papiere
Bashar war nach seiner Flucht in den Nordirak von dortigen Sicherheitskräften verhaftet und am Sonnabend nach Deutschland ausgeliefert worden. Der Iraker war im Sommer 2015 mit seiner Familie nach Deutschland eingereist. Sein Asylantrag wurde im Dezember 2016 abgelehnt. Dagegen hatte er geklagt. Das Verfahren läuft noch. Bereits in der Vergangenheit war Ali B. wiederholt auffällig geworden, unter anderem mit Raub und Körperverletzungsdelikten. Auch attackierte er eine Polizistin und wurde deswegen in Gewahrsam genommen. Außerdem bestand gegen ihn noch der Vergewaltigungsvorwurf eines elfjährigen Flüchtlingsmädchens in einer Asylbewerberunterkunft.

Ausreisen konnten Bashar und seine Familie dank sogenannter Laissez-Passer-Papiere, die ihnen vom irakischen Konsulat in Frankfurt am Main ausgestellt worden waren. Auf diesen waren sein vollständiger Name sowie sein Geburtsdatum vom 11. März 1997 angegeben. Doch da der Iraker bei seiner Ausreise von Düsseldorf über Istanbul nach Erbil am 2. Juni noch nicht zur Fahndung ausgeschrieben war, konnte er die Kontrolle der Bundespolizei am Flughafen problemlos passieren.
Zwar waren auf den Flugtickets andere Namen angegebenen als auf den vorgelegten Laissez-Passer-Papiere sowie den Aufenthaltsgenehmigungen für Deutschland der Familie, das wurde beim Boarding jedoch nicht kontrolliert. Anders als zuerst behauptet, waren die Laissez-Passer-Papiere jedoch nicht nur auf Arabisch, sondern auch auf Englisch ausgestellt.
Münzenmaier fordert Untersuchungsausschuß
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier hatte am Montag vom irakischen Botschafter in Deutschland, Dhia Hadi Mahmoud Al-Dabbass, eine Kopie von ihnen erhalten. Laut Münzenmaier habe sich der irakische Botschafter am Montag verwundert darüber gezeigt, daß der Mann überhaupt mit solchen Papieren in die Türkei hätte reisen können, da sie eigentlich nur für die direkte Einreise in den Irak vorgesehen seien.
Für Münzenmaier ist der Fall ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und deren Folgen. „Nach unzähligen Verfehlungen im Bamf zeigen sich auch hier Ermittlungspannen und Ungereimtheiten. Ein Untersuchungsausschuß zur Einwanderungspolitik ist nötiger denn je“, sagte der AfD-Bundestagsabgeordnete der JF.
(ls/krk)
Quelle: "Mörder v. Susanna"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.06.2018 19:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.06.2018 19:14
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