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"welcome"

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12.06.2018 19:46

Anstatt sich an einer weiteren, sinnlosen, Debatte über die Geschäftsordnung des Bundestages zu beteiligen, wählte AfD-Abgeordneter Thomas Seitz den Moment, um etwas sehr bewegendes zu tun:
„Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kollegen, die Fraktion „Alternative für Deutschland“ (…) nutzt die vorgesehene Redezeit in Gedenken an die in Wiesbaden tot aufgefundene Susanna, sie wurde 14 Jahre alt. Aus der Erde kommst du zu Erde wirst du werden.“ Mit diesen Worten beginnt er seine Rede, im Anschluss verschränkt er andächtig die Hände und senkt seinen Blick. Die AfD erhebt sich zum Gedenken. Im Bundestag ist es ruhig.
Doch dann mischt sich Claudia Roth ein. Sie kann es nicht zulassen, dass ihre Schützlinge, die Einwanderer, Merkels Goldstücke, hier für ein Verbrechen verantwortlich gemacht werden. Die Störung der Gedenkminute an das erst vierzehnjährige Mordopfer wird von den anderen Fraktionen mit Beifall belohnt. Auch nach mehreren Aufforderungen, das Rednerpult zu verlassen, bleibt Seitz stehen.
Nachdem der nächste Redner der SPD aufgerufen wird um Seitz am Pult nachzufolgen ertönt abermals höhnischer Beifall aus den anderen Fraktionen. Ja, im deutschen Bundestag werden minderjährige Mordopfer verhöhnt um an der Multikultilüge festzuhalten.
"Die Menschen sind noch gut. Wir kämpfen, wir töten, wir hintergehen einander. Aber wir können uns ändern. Wir können es besser machen. Das werden wir, das müssen wir." (Bruce Wayne,)
(rjhCD6149)


Claudia Roth stört Gedenkminute an 14-Jähriges Multikulti-Mordopfer Susanna F.

Quelle: "Roth-C."
Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder ( von Daniel Matissek)

Da kommt im Herbst 2015 ein Iraker im Kreis seiner achtköpfigen Familie als „Flüchtling“ via Balkanroute in unser Land, dank ausdrücklicher Weisung des Bundesinnenministers ohne Identitätsnachweis hereingewunken, so wie 1,5 Millionen weitere größtenteils unbekannte Personen. Man bringt ihn und seine Sippe in einer Wiesbadener Flüchtlingsunterkunft unter, alimentiert sie mit Steuergeldern. Ihr Asylantrag wird abgelehnt, weil die vorgeschobenen Fluchtgründe offensichtlich haltlos sind.

Deutsche „Fluchthelfer“ oder Vereine wissen Rat, wie sich der deutsche Rechtsstaat in solchen Fällen aushebeln läßt. Sie vermitteln ihn an einen findigen Wiesbadener Rechtsanwalt, der Widerspruch einlegt. Der Iraker, samt Familie, erhält seinen Aufenthaltstitel.

In den nächsten zwei Jahren fällt er wiederholt auf durch Schlägereien, Gewaltexzesse und die mutmaßliche Vergewaltung eines Flüchtlingsmädchens. Schließlich trifft er auf die 14jährige Susanna; er bringt das Mädchen bestialisch um, nachdem er sich eine ganze Nacht lang an ihm vergangen hat. Seine Familie hält zu ihm, Blut ist dicker als Wasser. So begibt sie sich vergangene Woche – mit einem Haufen Bargeld und ihren plötzlich wieder aufgetauchten Ausweispapieren (die bei ihrer Einreise angeblich verlorengegangen waren) – geschlossen zum irakischen Konsulat, wo man ihr bei der Beschaffung von Flugtickets gerne behilflich ist. Unbehelligt kann der Mörder mit seinen Verwandten aus Deutschland ausreisen – zurück in das Land, aus dem er 2017 als politisch Verfolgter „geflüchtet“ war. Hilflos und ohnmächtig zurück bleibt eine der vielen Familien, eine jener, die „schon länger hier leben“, der man ihr Liebstes genommen hat, und die fortan mit einer furchtbaren Einsicht leben muss: Der Tod ihrer Tochter war kein Schicksal, keine tragische Fügung, kein Un- oder Zwischenfall. Sondern er war in jeder Hinsicht absolut vermeidbar, und es gibt klar zu benennende Verantwortliche, die dieses Verbrechen zu verantworten und Susannas Leben auf dem Gewissen haben.
Die unfassbare Chronologie der Ereignisse, die zum Martyrium und der Ermordung des Mädchens aus Mainz geführt hat, übertrifft alle schwarzseherischen Befürchtungen der Mahner, die von Anfang an, gleich nach der Budapester Bahnhofsprozession, neben begründeten Zweifeln an Fluchtstatus und hehren Absichten der Hereingeströmten vor allem die schiere Überforderung deutscher Behörden und deutscher Gerichte prophezeiten.
Scheuklappen und Maulkörbe
Eine Woge von geheuchelter und naiver Humanität, moralischem Sendungsdrang und unverantwortlichem Pragmatismus überrollte damals die Realisten, Kritiker und Warner, die sich plötzlich in die rechte Ecke gedrängt sahen – ein Stigma, das sie bis heute nicht mehr loswerden, obgleich die Wirklichkeit sie tagtäglich bestätigt.
Gesinnungsjournalisten als geistige Brandstifter

Ganze zweieinhalb Jahre dauerte es, bis auch weltfremde Politiker und hartnäckigste Gesinnungsjournalisten nicht mehr leugnen konnten, dass eine unendliche und bis heute anhaltende Reihe von „Einzelfällen“ längst zum traurigen Regelfall geworden ist. Was bleibt, sind unzählige Einzelschicksale: Deutsche Opfer, die für eine kollektive Psychose von Sozialromantikern, Bunt-Fetischisten und Multikultur-Afficionados in Politik, Medien und Kulturbetrieb einen bitteren Preis zahlen müssen. Sie alle sind Kollateralschäden einer politischen Verantwortungslosigkeit ohne Beispiel in der Geschichte der BRD. Was bisher in der „Bamf-Affäre“ zutage gefördert wurde, ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Das Systemversagen ist allgegenwärtig. Justiz und Polizei stehen vor dem Kollaps, der Staat und die Sozialsysteme sind sturmreif und zur Plünderung freigegeben. Das Vertrauen in Justiz und Grundordnung ist nachhaltig erschüttert. Das unvermeidlich in Gang Gesetzte läßt sich nicht mehr aufhalten.

(Foto: Junge Freiheit Picture alliance/dpa)
Längst geht es nicht mehr darum, Zustände zu beschreiben, Abläufe zu rekonstruieren oder „Mißstände aufzudecken“.
Dieser Zug ist abgefahren.
Nein, es ist allerhöchste Zeit, dass die Verantwortlichen dieses Wahnsinns zur Rechenschaft gezogen werden – allen voran die Bundeskanzlerin. Der angemessene Rahmen hierfür ist keine Bundestags-Fragestunde, wo überwiegend wohlgesinnte Abgeordneten sie mit Glacéhandschuhen anfassen und sie die wenigen kritische Vorhaltungen mit Platitüden abkanzelt; selbst ein thematisch eingegrenzter Untersuchungsausschuß, der allenfalls einen Ausschnitt des Desasters reflektierte, wäre zu milde.
Nein, es gibt nur eine logische Konsequenz:

Angela Merkel gehört vor Gericht gestellt. Sie hat ihren Amtseid gebrochen. Sie hat keinen Schaden vom deutschen Volk abgewendet, sondern hat ihm hunderttausendfach Schaden zugefügt.
Am Anfang standen womöglich – bei ihr und vielen der handelnden Akteure – durchaus beste Absichten, d’accord. Doch wie so oft in der Geschichte endeten sie im Desaster. Spätestens 2017 hätte sie ihren epochalen Fehler eingestehen und einen Politikwechsel einleiten müssen – weg von offenen Grenzen, hin zu radikalen Abschiebungen.
Massenhafte Aufstockung der Bundespolizei und Zurückweisungen
Massenhaft hätte die Bundespolizei aufgestockt werden müssen, en gros hätte der Bund Planstellen für mehr Richter und Sicherheitskräfte der Länder erzwingen und finanzieren müssen. Art. 16 GG und seine Durchführungsgesetze hätten endlich wieder befolgt werden müssen, statt sie unter Verweis auf diffuse EU-Abkommen zu suspensieren und auszuhöhlen. Nichts von alledem ist geschehen, stattdessen ein munteres ‚Weiter so’. Die Kanzlerin ging in Deckung, dort verharrt sie bis heute. Selbstkritik ist ihr abhold. Sie sitzt aus, sie regiert nicht, sie entscheidet nicht. Sie stößt die Landsleute unter ihren Opfern vor den Kopf – am Breitscheidplatz, in Kandel, in Freiburg, in Würzburg und überall sonst. Selten wurde ein Volk durch seine Regierung – ohne jede Not – einer absolut vermeidbaren Bedrohungs- und Gefährdungslage ausgesetzt, deren ganzes Ausmaß erst die spätere Geschichte offenbaren wird.
Angela Merkel gehört vor Gericht
Den Verantwortlichen – allen voran der Kanzlerin – muss der Prozess gemacht werden. Sie sind als Weichensteller und als faktische Beihelfer mitschuldig – an jedem einzelnen Übergriff, Terrorakt, Mißbrauchs- oder Tötungsdelikt durch Täter, die niemals hätten in unserer Mitte sein dürfen.“


Am 1. Juni schrieb die Mutter des Mädchens, das zu diesem Zeitpunkt laut Obduktion bereits mehr als eine Woche tot war, einen verzweifelten Appell an die Bundeskanzlerin. Hier der offene Brief von Diana Feldman im Wortlaut:
„Sehr geehrte Frau Merkel,…………….
dieser Brief ist ein HILFERUF!!!
Ich wende mich mit diesem Hilferuf an Sie, weil ich mich vom deutschen Staat sowie von unserem Freund und Helfer ( Polzei) im Stich gelassen fühle!!!
Meine 14 Jährige Tochter Susanna wird seit dem 22.05.2018 vermisst. Seit diesem Tag fehlt von ihr jede Spur….
Es ist das allerschlimmste Gefühl auf der Welt was einer Mutter passieren kann, nicht zu wissen wo ihr Kind ist und , ob es ihm gut geht….
Wie kann es sein, dass die Polizei sich 5 Tage Zeit lässt und nichts tut und nur Dank unserer Rechtsanwältin endlich eine Handyortung sowie öffentliche Fandung veranlasst??? Es geht um ein 14 Jähriges Kind das noch nie bisher von zu Hause weg gelaufen ist!!!
Die Ungewissheit ist schon schlimm genug und dann diese Warterei bis sich was tut ist noch schlimmer. Wo ist denn dann unser Freund und Helfer?? Die liebe Polizei
Jeder vergangene Tag ist ein Alptraum und die Hölle!!!
Und dann erklärt sich RTL bereit , mit uns ein Interview zu drehen, weil Guten Morgen Deutschland das gerne ausstrahlen würde! Wir haben so viel Hoffnung daran gesetzt. Alles hinter uns gebracht, was uns nicht gerade einfach fiel… Es sollte entweder am Donnerstag den 31.05 oder Freitag den 01.05 ausgestrahlt werden. Dann kam der enttäuschende Anruf!! RTL ist doch noch nicht bereit, die Geschichte wäre nicht akut genug!!!! Was heißt nicht akut genug??? Es handelt sich hierbei um ein 14 jähriges Kind, dass seit bereits 10 Tagen spurlos verschwunden ist!!! Wie akut muss es denn noch sein????
Die Welt ist schon grausam genug und dann verlässt man sich auf das Fernsehen und die Polizei und bekommt gesagt, dass man doch irgendwo selber Schuld sei, dass es soweit gekommen ist.
Die Freunde der Kinder suchen sich leider nicht die Eltern aus!!!
Wir haben in den ersten 6 Tagen mehr Leistung erbracht als unser Freund und Helfer Polizei!!
Und wir suchen weiter! Wir geben nicht auf!!
Wir beten und hoffen jeden Tag , dass ihr nichts schlimmes zugestoßen ist und dass Sie noch lebt!!!
Vielen Dank, dass Sie sich etwas von Ihrer wertvollen Zeit genommen haben um diesen Hilferuf zu lesen!

Mit freundlichen Grüßen
Familie Feldman/Fama“

Quelle: "Willkommenskultur"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.06.2018 19:46:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.06.2018 19:48
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