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"circus maximus“

"circus maximus“

08.07.2018 18:40

Gladiatoren im antiken Rom waren Berufskämpfer, die in öffentlichen Schaustellungen gegeneinander antraten und bis zum bitteren Ende dem Gegner den Garaus machten. Da Gladiatorenkämpfe beim römischen Volk äußerst beliebt waren und man sich aufs Beste Weise dabei unterhalten konnte, hat Caesar die Spiele geradezu prachtvoll inszeniert.
So berichtete Gaius Suetonius Tranquillus: „Der Maximus veranstaltete während der Gladiatorenspiele, Theateraufführungen mit Schauspielern aller Sprachen, die durch alle Stadtviertel zogen. Begleitet wurden die Spektakel mit Zirkusvorstellungen, Athletenkämpfen und Seegefechten.“ Brot und Spiele, sie haben schon immer das unzufriedene Plebs beruhigt.
Der einzige Unterschied, der zu den damaligen Spielen besteht, sind die Protagonisten. Heute treffen im Plenum des zivilisierten Diskurses soziopathische Sturköpfe, neurotische Besserwisser, realitätsferne Armleuchter und hinterhältige Schurken aufeinander. Neudeutsch – Parteimitglieder und ihre Anführer. Sie werden von ihren jeweiligen Anhängern frenetisch angefeuert, liegen aber gleichzeitig auf der Lauer, dass ihrem Anführer ein dummer Fehler passiert.
Die Schiedsrichter – man nennt sie heute Moderatoren, Politik-Experten und Meinungsbildner, sie vergeben die Punkte und halten Benotungstäfelchen in die Luft. Die aus der Ferne angereisten Berichterstatter (Schauspieler), bringen beinahe wie einst Pheidippides bei Marathon, die frohe Kunde des Sieges. Der Bote von damals brach tot zusammen. Die Berichterstatter dagegen belassen es heute beim harmloseren Lügen.
Seit 14 Tagen wird das ganze Land mit einer nervenaufreibenden Veranstaltung unterhalten, die seinesgleichen sucht. Normal denkende Menschen mit sozial erwünschen Verhaltensweisen und einigermaßen akzeptablen Umgangsformen können nicht mehr nachvollziehen, was sich in der politischen Arena abspielt, ganz zu schweigen davon, dass jeder Akt, jede Finte, jeder Angriff mit dem Gefühl endet, dass sie -, die Zuschauer, beschissen wurden. Die tobende Menge wartete darauf, dass sich die Kämpfer im Vorprogramm gegenseitig die Gurgel durchschnitten und das Gemetzel einen Sieger hervorbrachte. (von Claudio Michele Mancini)
"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen." (Arthur Schopenhauer)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Politik heute – wenn die Farce zur Realität wird

Horstus Lacus Vestibulus – zu Deutsch - Seehofer trat mit dem Gladio (Kurzschwert) gegen Angela Mercula, eine wehrhafte Walküre, bewaffnet mit dem Pilum (Wurfspeer) an. Und da Horstus das blonde Kampfmonster aus dem Norden noch nie leiden konnte, ging er mit Verve und Gebrüll auf sie los. Im Verlaufe des tobenden Kampfes und im Angesicht des überlegenen Sieges setzten die Gegner alles ein, was das Waffenarsenal der Semantik, der Deutung, der Sichtweisen, der Überzeugungen und Täuschungen hergab. Es ging um die Trophäe der Vorherrschaft über ein umstrittenes „regularium europaeicum“. Während bei den Seespielen in der Arena reihenweise Negersklaven über Bord gingen, die sich zu retten versuchten, droschen Mercuala und Horstus Vestibulus mit Schild, Schwert und Morgenstern aufeinander ein, während das Gefolge aus dem eigenen Lager schon mal das Festmahl vorbereitete.
Doch bei dem Schaukampf drohten weitere Gefahren. Es galt beim Zweikampf, sich einerseits die Neger vom Hals zu halten, ohne dabei im Kampfgetöse als inhumane Schlächter dazustehen, andererseits seine eigene Haut zu retten. Die Fatalität bei dieser Auseinandersetzung bestand allerdings darin, dass der große, bajuwarische Kämpfer von seinem tückischen Gefolge nur so lange unterstützt wurde, so lange es den Anschein hatte, zu obsiegen.
Der „circus maximus“ entwickelte sich im Verlaufe der Auseinandersetzung zu einem geradezu kindischen Schauspiel, bei dem der Zuschauer wahrlich keine Lust mehr hatte, der einen oder der anderen Partei zu applaudieren oder gar zuzujubeln. Im Gegenteil, der Zweikampf wurde von wütenden Pfiffen, abfälligen Zurufen und wütenden Buh-Rufen begleitetet. Man vermisste Mut, Weitsicht und gute Strategien, man entbehrte bei den Kontrahenten die Fähigkeiten, Fairness und Respekt walten zu lassen.
Als dann der Bajuware den Schwanz einzog und trotzdem so tat, als wolle er Angela der Walküre den Garaus machen, verließen die zahlenden Zuschauer frustriert die Arena. Die Gladiatoren vollführten einen lächerlichen Affentanz, der zwar vollkommen unblutig endete, die gegenseitige Abneigung vermutlich aber in Hass und unüberbrückbaren Hass münden dürfte. Ob die Bürger jemals wieder Gladiatorenkämpfe mit Horstus Lacus Vestibulus und Angela Mercula ernst nehmen, das wage ich zu bezweifeln. Sie sind beim Volk in Ungnade gefallen.

Quelle: "Schaukampf-Merkel-Seehofer"
"Alternative für Schweden“ will 500.000 Flüchtlinge ausweisen

Schweden hat seit März eine neue patriotische und einwanderungskritische Partei namens „Alternative für Schweden“ (AfS, auf Schwedisch „Alternativ för Sverige“). Gründer ist der ehemalige Vorsitzende der Jugendorganisation der Schwedendemokraten, Gustav Kasselstrand. Er wurde 2015 von den Schwedendemokraten ausgeschlossen. Die Partei trennte sich damals wegen ideologischer Differenzen von ihrer gesamten Jugendorganisation.

„500.000 Gründe, die Alternative für Schweden zu wählen“
Die AfS tritt deutlich entschlossener gegen Einwanderung und Multikulti auf als die Schwedendemokraten. Kasselstrand hat einen „Rückwanderungsplan“ erstellt, den er am 4. Juli in der Zeitung Fria Tider vorstellte. Nach diesem Plan sollen 500.000 Einwanderer Schweden verlassen. Kasselstrand sieht darin „500.000 Gründe, die Alternative für Schweden zu wählen“.
Asylsystem soll komplett abgeschafft werden
Bei den 500.000 Einwanderern, die gehen sollen, handelt es sich zum Großteil um Asylanten. Die AfS will das Asylsystem komplett abschaffen, und zwar mit sofortiger Wirkung. Alle Asylverfahren würden dadurch eingestellt und die Antragsteller ausgewiesen werden. Es müssten also sowohl die 50.000 bereits abgelehnten Asylanten als auch die 63.000 Asylwerber mit derzeit laufendem Verfahren Schweden verlassen.
Auch „anerkannte Flüchtlinge“ sollen ausgewiesen werden

Auch die 289.000 Asylanten mit positiv abgeschlossenem Verfahren und Aufenthaltstitel sowie deren Angehörige sollen fast alle ausgewiesen werden. Ausnahmen soll es lediglich für unentbehrliche Fachkräfte geben, die perfekt Schwedisch sprechen und unbescholten sind. Die AfS rechnet mit 275.000 Asylanten mit Aufenthaltstitel und Angehörigen, die wieder gehen müssten.
Ebenfalls sollen 28.000 geringqualifizierte Arbeitsmigranten aus der EU und Osteuropa das Land verlassen, da diese die Löhne der schwedischen Arbeiter drücken. Ausländische Arbeiter sollen künftig nur noch in Mangelberufen zugelassen werden. Weiters sollen 4.000 ausländische Bettler ausgewiesen werden.
Eingebürgerten Einwanderern soll Staatsbürgerschaft entzogen werden
Auch bereits eingebürgerte Einwanderer sollen in bestimmten Fällen die schwedische Staatsbürgerschaft wieder verlieren und ausgewiesen werden. Dies betrifft Schwerkriminelle, Wiederholungstäter, Langzeitarbeitslose und Personen, die nicht Schwedisch können und ihren Verpflichtungen generell nicht nachkommen. Die AfS rechnet hier mit 88.000 bereits eingebürgerten Personen, die abzuschieben wären.
Rückwanderung soll innerhalb von sechs Jahren durchführbar sein
Durch die Ausweisungen sollen laut AfS enorme Ressourcen zum Wohle des schwedischen Volkes frei werden. Die AfS schätzt, dass der Plan innerhalb von sechs Jahren durchgeführt werden kann. Um den bürokratischen Aufwand zu bewerkstelligen, soll die gegenwärtig bestehende „Migrationsbehörde“ (Migrationsverket) durch eine „Rückwanderungsbehörde“ (Återvandringsverket) ersetzt werden.
Weitere Forderung: EU-Austritt

Die AfS vertritt noch weitere Forderungen, die sie von jeder anderen Partei unterscheiden: Sofortiger EU-Austritt („Swexit“), Abschaffung des öffentlichen Rundfunks und Einführung eines einheitlichen Steuersatzes für alle Einkommen („Flat Tax“).
Quelle: "Einwanderung-Schweden"
Hintergrundinformationen zur Verhaftung Alfred Schaefers – übernommen von Henry Hafenmayer!

Am Freitag den 6. Juli 2018 wurde Alfred Schaefer gegen 14 Uhr, in seiner Wohnung verhaftet. Da es sich um seine zweite Verhaftung, innerhalb einer Woche, handelt, sollten wir die Öffentlichkeit etwas eingehender über die Zusammenhänge aufklären.
Am Montag wurde Alfred Schaefer während des Inquisitionsprozesses, in dem es ausschließlich um Videos geht, deshalb verhaftet, weil er in Nürnberg über den süßen Pawlow gesprochen hat.
Der Vorsitzende Inquisitor – oder deutlicher ausgedrückt die Hintermänner – wollten Alfred unbedingt züchtigen und bestrafen. Schließlich hat er alle Tabus gebrochen und alle Dogmen der Holoreligion für ungültig erklärt. Dafür muss man – nach Talmudischen Regeln – brennen. (Wer jetzt glaubt, so weit würden es die satanischen Jünger nicht treiben, irrt!)
Am Dienstag entschied ein Haftrichter – ich behaupte jetzt einfach mal, daß er ein anständiger Mensch ist – daß man Alfred für diese erneute Anklage nicht in Untersuchungshaft belassen könne. Vermutlich wurden bei den Veranstaltern der Inquisition, deshalb die Weichen auf noch größeren Zorn gestellt. Ein tierlieber Holocaustleugner darf – so will es schließlich B’nai Brith – in der BRD nicht einfach draußen rum laufen. (Der Begriff „frei“ würde hier nicht passen)
Nun wurde also Plan „B“ ausgeheckt. Aus Alfred wird nun ein „bedrohliches Subjekt“.

Bevor Sie sich gleich mit der Haftbegründung vertraut machen können, möchte ich Ihnen noch einen kurzen Wortwechsel vom 4. Inquisitionstag skizzieren. Denn hier spielte der Inquisitor schon auf die Haftbegründung an. Mit der schneidigen und völlig logischen Antwort von Alfred, hatte der Erfüllungsgehilfe nicht gerechnet. Und es wird weiterhin alles so hingedreht wie es gebraucht wird, um „Rechtsstaatlichkeit“ vorzutäuschen.
Vorsitzender:
Herr Schaefer, Sie behaupten immer, daß Sie die Menschen nur warnen und es keine Drohung für Sie darstellt. Wie erklären Sie das?
Alfred Schaefer:
Ich möchte es Ihnen an einem Beispiel erklären. Wenn Sie zu mir kommen und mir erzählen, Sie möchten im Dezember über den Starnberger See schwimmen, muss ich Ihnen sagen, daß Sie sterben werden. Es ist einfach zu kalt um den See im Dezember zu durchschwimmen. Wenn Sie diese Warnung als Drohung auffassen ist es Ihr Problem. Hören Sie nicht auf mich sterben Sie eben.“
Aber nun zu den Haftgründen:
H a f t b e f e h l
Gegen den Beschuldigten
Alfred Erhard Schaefer
geboren am 30.01.1955 in Seefeld,
wohnhaft Alpspitzstraße 6, 82327 Tutzing,
Staatsangehörigkeit: deutsch und kanadisch,
Familienstand: verheiratet,
wird die Untersuchungshaft angeordnet .

Der Angeklagte ist folgenden Sachverhalts dringend verdächtig:
( Hier folgen jetzt 6 Seiten Text aus der Anklageschrift, die wir erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen werden)
Es besteht der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr gemäß § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO, da das Verhalten der Angeklagte den dringenden Verdacht begründet, er werde auf Beweismittel einwirken und dadurch die Ermittlung der Wahrheit erschweren. An den Anzeigeerstatter ( hier zensiert ), der nach Anzeigenerstattung ausdrücklich darum bat, seine Anonymität zu wahren, wurde eine Postkarte übersandt, auf der ein Portrait von der Angeklagten Monika Schaefer mit ihrer Geige/Violine zu sehen ist. Darunter steht „Freiheit für Monika Schaefer“.

Es befindet sich folgender Text auf der Postkartenrückseite: „Hi Lorenz“, „Der Jude liebt den Verrat aber hasst den Verräter. Hast Du das gewusst? „Ferner bitten wir darum unsere Anonymität zu wahren“. Die Postkarte ist an die Wohnadresse des Anzeigenerstatters gesandt worden, als Absender ist „Alfred Schaefer, Alpenspitzstraße 6, 82327 Tutzing“ angegeben. Die Postkarte wurde über das Briefzentrum 82 versandt. Dabei handelt es sich um das Briefzentrum in Starnberg, jenes für Tutzing zuständige. Akteneinsicht erhielten -neben den mit der Sache befassten Gerichten- lediglich die mit dem Verfahren beschäftigten Verteidiger Rechtsanwalt XXXX (Pflichtverteidiger der Angeklagten Monika Schaefer) und Rechtsanwalt XXXXX (Wahlverteidiger des Angeklagten Alfred Schaefer). Die Angeklagte Monika Schaefer ist seit dem 04.01.2018 ununterbrochen in Un-tersuchungshaft. Die Postkarte weist einen Poststempel vom 02.07.2018 auf. Aus diesen Umständen ergibt sich, dass die Postkarte dem Angeklagten Alfred Schaefer als Urheber zuzuordnen ist. Eine ähnliche Postkarte, wie sie der Anzeigenerstatter ( hier zensiert ) erhielt, erhielt auch der weitere Anzeigenerstatter, Herr XXXX, der ebenfalls um Wahrung seiner Anonymität bat.
Der in der bzw. den Postkarte/n enthaltene Versuch der Einflussnahme auf an dem Verfahren Beteiligte durch Einschüchterung und Drohung durch den Angeklagten Schaefer wird untermauert durch vorangegangene Drohungen und Einflussnahmeversuche. Der Prozess gegen den Angeklagten Alfred Schaefer und die Angeklagte Monika Schaefer begann am 02.07.2018. Vor Prozessbeginn hat der Angeklagte in einer Kundgebung in Nürnberg dem Prozessgericht -von ihm dort und während des Prozesses als „Inquisition“ bezeichnet- gedroht, indem er ausführte: „Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“ Dies sei die Konsequenz des Zornes des Volkes.
Auch die bisherige Beweisaufnahme hat ergeben, dass Drohungen dem Wesen des Angeklagten immanent sind. Die bisher in Augensohein genommenen Videos, mit dem Titel „9/11 Gate- keepers and Controlled Opposition German subtitels“ (Ziffer 1) und „Ende der Lügen Deutsch 9/11 Brainwashing series pt4″ (Ziffer 6), die der Angeklagte als seine“Produktionen bezeichnet, beinhalten wiederholt von ihm ausgesprochene Drohungen. Für denjenigen, der auf der falschen Seite stehe, werde es ein [baldiges] Ende geben.
Dass die gegen Andersdenkende ausgesprochenen Drohungen durch den Angeklagten Alfred Schaefer und die dadurch entstehende, aggressive Grundstimmung bereits auch auf Dritte Auswirkung hatte bzw. hat, wurde am 04.07.2018 deutlich, indem ein Zuschauer auf die hochschwangere Sitzungsvertreterin der Staatsanwaltschaft einwirkte und ihr wünschte, dass sie auch einmal ein Gefängnis von innen sehen solle und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.
Aus alledem ergibt sich, dass der Angeklagte Schaefer wiederholt versucht hat, Verfahrensbeteiligte in seinem Sinne zu seinem Vorteil zu beeinflussen, wobei konkret zu erwarten ist, dass sich dieses Verhalten im Rahmen des Verfahrens fortsetzen wird.

Die Beweisaufnahme ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Zu seiner Verantwortlichkeit hat der Angeklagte bisher nicht abschließend Stellung genommen. Derweil steht -neben der Inaugenscheinnahme der übrigen Videos- die Einvernahme des Sachverständigen XXXXX, der die vorgenannten Videos auswertete und wesentlich zur Wahrheitsfindung beitragen können wird, noch aus.
Auch bei Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (§ 112 Abs. 1 Satz 2 StPO) ist die Anordnung der Untersuchungshaft geboten. Eine andere, weniger einschneidende Maßnahme verspricht derzeit keinen Erfolg (§ 116 StPO).
Um in die Auswertung dieser „Haftgründe“ einzusteigen, soll hier erwähnt sein, daß sich keiner der anwesenden Zeugen vom 4.07.2018 an folgenden „Zusatz“ des Zuschauers erinnert:
„[…] und sodann tot umfallen solle, wenn sie dieses verlasse.“
Ebenso wenig kann sich jemand daran erinnern, eine „hochschwangere“ Vertreterin der Anklage ausgemacht zu haben. Nebenbei bemerkt sei hier auch, daß es schlichtweg verantwortungslos wäre, eine „hochschwangere“ in einem Hochsicherheitstrakt – den dieser Teil des Gerichtsgebäudes darstellt – einzusetzen. Obwohl, in der BRD – NATO – Truppe soll es ja mittlerweile auch Panzer für „hochschwangere“ geben…..
Ob die Aussage des Zuschauers, in Bezug auf die oben bezeichnete Person besonders höflich war, muss hier keine Rolle spielen. In diesem Land werden Deutsche tyrannisiert, verfolgt, vergewaltigt und ermordet, weil die Erfüllungsgehilfen des Regimes nur ihren eigenen Vorteil suchen und deutsche Opfer billigend in Kauf nehmen.
Wirklich interessant an diesen Ausführungen in der Haftbegründung ist aber Folgendes. Das, wovor Alfred Schaefer immer warnt – daß es unangenehm werden wird wenn die Betrogenen aufwachen – scheint in diesem Fall eingetreten zu sein. Wobei es in diesem Fall wohl recht harmlos war. Die zutage tretenden Reaktionen der „Wutbürger“, denen anzulasten die auf ehrliche Weise versuchen eine friedliche Lösung zu finden und die Helfer des Terrors auch noch vor diesen Reaktionen warnen, ist schlichtweg jüdische Dialektik à la Talmud!
Dies trifft ebenso auf die, Alfred zur Last gelegten, Postkarten an die Denunzianten aus seiner Familie zu. Leider geht aus der Haftbegründung nicht hervor – denn Alfred soll ja als „Teufel“ dargestellt werden um die U-Haft zu rechtfertigen – daß die Denunzianten tatsächlich aus der eigenen Familie kommen. In anderen Breitengraden oder Kulturen – uns in der BRD wird der ISLAM ja als „zugehörig“ zur BRD erklärt – würde mit Verrätern aus der eigenen Familie wohl etwas „moderater“ verfahren werden.

Diese Denunzianten auf die uralte Weisheit aufmerksam zu machen, „daß der Jude zwar den Verrat, aber nicht den Verräter liebt“, stellt in meinen Augen, nicht annähernd eine „Drohung“ dar.
Und nun, ganz zum Schluß, möchte ich auf den Vorwurf der Drohung eingehen, die Alfred angeblich in Nürnberg geäußert haben soll. Gewiß, wenn man dem Haftrichter nur den einen Satz der Rede
„Wollen sie wirklich die Wut, die aufkommt, auf sich ziehen, denn sie werden hängen am Hals bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.“
in die Haftbegründung schreibt, kann dieser – auch wenn er ein noch so anständiger Richter ist – gar nicht anders entscheiden als es gewollt ist. Denn nur wenn Alfred als „Teufel“ dargestellt wird, also mit Emotionen gearbeitet wird, kann man auch anständige Menschen zu Entscheidungen treiben, die sie sonst vielleicht anders fällen würden.
Alfred führte in seiner Rede aus, daß es sehr viele Akten gibt, in denen die Beweise für die abscheulichen Machenschaften der Judenheit aufgeführt sind. Durch den jetzt aufgerollten Prozess werden es noch mehr. Und dann folgt etwas sehr entscheidendes, was dem aufgeführten Satz voran steht:
Keiner der das jetzt mitbekommt, was da läuft, kann behaupten, er hat es nicht gewußt – kein Einziger. Und die müssen dann entscheiden, für sich persönlich, als Mensch, wollen sie wirklich die Wut die jetzt aufkommt, auf sich ziehen? Weil, sie werden hängen am Hals, bis zum Tode, wenn sie uns schuldig sprechen.
In den USA – denn durch die Zensur hier sind sie selbst geblendet und verstehen es nicht – in den USA da sind die Schreie immer lauter: is Time to exterminate the Kike.
Alfred tat in dieser Rede genau das, was er auch schon immer in seinen Videos tat. Er versucht die Leute wach zu rütteln, damit diese die Gefahr als Gefahr erkennen. Er zeigt sehr deutlich auf was dem Volkszorn entspringen wird, wenn die Betrogenen immer tiefer in die Spirale aus Gewalt, Entmenschlichung und sittlichen Verfall getrieben werden. Immer wieder hat er betont, daß gerade die Richter, die Staatsanwälte, Polizisten und andere Bedienstete des Regimes selbst für sich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen möchten wenn ein Gewaltausbruch nicht zu verhindern ist. Diese mahnenden Worte in eine Drohung umzumauscheln, schaffen nur wieder Jene, die des Mauschelns mächtig sind – die jüdischen Strippenzieher hinter den Marionetten der BRD Gewalt.
Am Donnerstag soll es nochmals einen Haftprüfungstermin geben. Wünschen wir dem Richter der über die weitere Inhaftierung entscheiden soll, daß er sich tatsächlich vorher mit dem Fall beschäftigt. Denn wenn er dies tut und kein Mauschler ist, muss er Alfred – das gleiche gilt auch für Monika – auf freien Fuß setzen.
Zitat Ende!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Info-Alfred Schäfer"

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