Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Shuttle-Service"

"Shuttle-Service"

08.07.2018 19:39

oder Schleperdienste:
Wann immer die selbsternannten Retter von Sea Watch aus Berlin, Sea Eye aus Regensburg oder Mission Lifeline aus Dresden mit ihren Schiffen vor der libyschen Küste auftauchen, um sich de facto in den Dienst der organisierten Kriminalität zu stellen, indem sie das Geschäft der Schlepper zu Ende führen, rechtfertigt das deutsche Gutmenschentum dieses Treiben mit Verweis auf Artikel 1 des Grundgesetzes. Daß einem erheblichen Teil der maritimen Kundschaft die Würde anderer Menschen völlig egal ist, dürfen dann hier in Deutschland Ärzte, Sanitäter, Polizisten und Feuerwehrleute schmerzhaft erfahren.
Schädel-Hirn-Trauma, Kieferbruch, ausgeschlagene Zähne und massive Schnittverletzungen im Gesicht. Die 46jährige Notärztin, die vor gut 14 Tagen bei einem Einsatz im oberbayerischen Ottobrunn so übel zugerichtet wurde, ist das Opfer eines Eritreers, der 2015 den Shuttle-Service über das Mittelmeer nutzte und seitdem mit seinen Kumpels aus Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lebte. Seine Begründung, warum er überhaupt eine volle Flasche Whisky nach der Notärztin warf, klingt bizarr – aber sollte niemanden überraschen: Er habe deren Auto mit einem Einsatzfahrzeug der Polizei verwechselt.
Merkels Gäste sind inzwischen älter – und noch renitenter, hemmungsloser und brutaler
Schon im Oktober 2015 hieß es in einem Lagebericht des Landeskriminalamtes (LKA) Hamburg über die Herrschaften, die in Deutschland mit offenen Armen empfangen wurden: „Ihr Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen. Das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren.“ Inzwischen sind Merkels Gäste ein paar Jahre älter – und noch renitenter, hemmungsloser und brutaler.
Verläßliche Statistiken, wie häufig Ärzte, Sanitäter und Einsatzkräfte von Flüchtlingen angegriffen werden, gibt es nicht. Soll es wohl auch nicht geben. Stattdessen wird verdrängt und vertuscht. Es sei denn, eine Attacke wie die in Ottobrunn haben zu viele Menschen mitbekommen, um sie als Nichtigkeit herunterspielen zu können. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), wurde in einer ARD-Sendung gefragt, ob es so etwas wie einen Maulkorb-Erlaß gäbe. „Nein, den gibt es nicht. Das Schlimme ist: Jeder Beamte weiß, daß er eine bestimmte politische Erwartungshaltung erfüllen muß“, war die verblüffend ehrliche Antwort.
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Fußabtreter der Nation

Siegfried Maier von der bayerischen Feuerwehrgewerkschaft beklagt zudem, daß viele Staatsanwaltschaften Anzeigen von Rettungskräften aus mangelndem öffentlichen Interesse einstellen. „Die Kollegen“, so Maier, „sind deshalb zunehmend frustriert und zeigen Vergehen oft gar nicht mehr an.“ Da wird jede Statistik zu einem Muster ohne Wert.

Mediziner fühlen sich im Stich gelassen
Immer mehr Sanitäter, Notfallhelfer und Mediziner fühlen sich inzwischen als Fußabtreter der Nation. Körperliche Gewalt und das unverschämte Verhalten vieler Migranten haben sie demoralisiert. Wie den Arzt aus Deggendorf, der keine Flüchtlinge mehr behandeln will. Drei Jahre Dienst im dortigen Asylheim haben ihn zermürbt. In der Wochenzeitung Die Zeit bezeichnete er die Hälfte seiner Patienten als „Medizintouristen“, die „frech und fordernd“ auftreten würden: „Da kommen jetzt Leute, die wollen Viagra“.
Null Respekt – aber jede Menge Aggressivität. Auch libanesische, kurdische oder serbische Familienclans führen den Staat vor und tyrannisieren die Gesellschaft. Notärzte werden beleidigt, bespuckt, gebissen und geschlagen. Selbst in beschaulichen Städten wie Lüneburg und Hameln mußten Spezialkräfte der Polizei anrücken, um Krankenhauspersonal zu schützen. Der jüngste spektakuläre Fall datiert vom 22. Juni, als die Mitarbeiter der Uniklinik Köln stundenlang unter Polizeischutz standen. 200 Mitglieder einer serbischen Großfamilie drohten, das Gebäude zu stürmen. Ein Mitglied des Clans wollte den Chefarzt lynchen. Anlaß war der Tod eines sechs Jahre alten Mädchens, das eine komplizierte Herzoperation nicht überlebt hatte.
Trotz aller Attacken – die meisten Ärzte schweigen. Nur wenige Klinikleiter haben den Mut, Klartext zu sprechen. Menschen mit Migrationshintergrund, so der Chef des Franziskus-Hospitals in Bielefeld, spielten oft die Karte der Ausländerfeindlichkeit. Eine beliebte Nummer, die leider oft genug Erfolg hat.
Am Ende bleibt das Gefühl der Hilflosigkeit

Die dramatisch zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Medizinern und Einsatzkräften macht dem Psychologen der Münchner Berufsfeuerwehr, Andreas Müller-Cyran, große Sorgen: „Die Leute brauchen die Wertschätzung ihres Tuns. Daraus ziehen sie doch gerade die Kraft, die Belastungen ihres Berufs zu verarbeiten.“ Falle diese Wertschätzung weg und verkehre sie sich sogar durch einen Angriff ins Gegenteil, erschüttere das die Helfer bis ins Mark. „Das ist dann traumatischer als alles, was sie in einem Einsatz verkraften müssen“, so Müller-Cyran. Am Ende bleibt das Gefühl der Hilflosigkeit und schlimmstenfalls die Resignation.
Die Notärztin von Ottobrunn wird noch nicht einmal Schmerzensgeld bekommen. Beim Asylbewerber aus Eritrea, der ihren Kiefer zertrümmerte und ihr die Zähne ausschlug, ist nichts zu holen. Um so zynischer klingt heute der Satz der Kanzlerin aus dem Herbst 2015: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, daß wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“
(Hans-Hermann Gockel)
Quelle: "Schlepperschiffe"
Berlin: Bulgare erdrosselte Melanie Rehberger nach Sexualdelikt - Mia, Maria, Mireille, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, … Melanie …und kein ENDE (von JOHANNES DANIELS)

Mia, Maria, Mireille, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, Melanie … ! Wieviele blutüberströmte Leichen junger Mädchen und Frauen müssen dem kruden Kanzlerinnen-Kult der unkontrollierten Einwanderung archaischer Krimineller aus allen Shitholes der Welt noch geopfert werden, bevor die mörderische Migrations-Matrone endlich ihre sieben Sachen packt, aus dem Kanzleramt verschwindet und sich der deutschen Strafgerichtsbarkeit stellt?
Am 25. Mai wurde in Berlin-Pankow die engagierte und hilfsbereite Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger, 30, in einer Grünanlage an der Dolomitenstraße ermordet – nur 400 Meter von ihrer Wohnung entfernt. Sie wollte sich vor einem Geschäftstermin am Freitag Nachmittag noch schnell ein Kaffee holen (PI-NEWS berichtete mehrfach mit ersten Tat-Details).

Ihr Mörder wurde nun wiederum in Spanien gefasst. Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten heute: Der Mordfall Melanie ist endlich aufgeklärt – die hübsche Melanie wurde offenbar erstickt, um eine versuchte Vergewaltigung zu verdecken. Das erklärte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, am Mittwoch Nachmittag.
DNA-Spuren eindeutig zugeordnet
Demnach haben Zielfahnder der spanischen Polizei am Dienstag einen „obdachlosen Migranten“ gefasst. Es handle sich um einen 38 Jahre alten – offenbar bereits polizeibekannten – Täter aus Bulgarien, der sich unkontrolliert in Berlin ohne festen Wohnsitz aufgehalten hatte. Die am Tatort gefundenen Spuren hätten ihm „eindeutig zugeordnet“ werden können.
Die Ermittler gehen bei der Tat von einem „qualifizierten Verdeckungsmord“ (§ 211 StGB) aus – demnach soll der Bulgare zunächst versucht haben, die Frau zu vergewaltigen. Dann soll er sie – um die erste Tat zu verdecken – erdrosselt haben. Bereits vor einer Woche sei auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Mordes gegen den Berliner EU-Erweiterungs-Gast erlassen worden. Im Zuge der Ermittlungen fanden die Berliner Fahnder heraus, dass der Gesuchte nach Spanien „flüchtete“, ebenso wie der marokkanische Mörder der SPD-Politikerin Sophia Lösche vor drei Wochen. Nun beantragen die deutschen Behörden die Auslieferung des bestialischen Bulgaren nach Berlin.
Grausamer Todeskampf in Pankow[/b]
[b]Melanie Rehberger wurde Ende Mai in einer Grünanlage in Berlin-Pankow ermordet. Sie wurde Tage später von einem Flaschensammler gefunden. Die erfolgreiche Social-Media-Beraterin wurde brutal erwürgt – dem zuvor ging ein grausamer Todeskampf nach einer zumindest versuchten Vergewaltigung. Der Merkel-Gast beendete die Bereicherung der Berliner Unternehmerin nach den Maßgaben seines Kulturkreises.
Bei der Obuktion Anfang Juni fanden Gerichtsmediziner fremde DNA unter Melanies Fingernägeln – die energische Webdesignerin muss sich heftig gegen ihren Mörder gewehrt haben. Die Polizei ging davon aus, dass der Täter „sichtbare Kratzspuren im Bereich der Unterarme davongetragen“ hat. Melanie trug an diesem Tag ein sommerliches, luftiges Kleid, den warmen Maitemperaturen angemessen.
Laut Polizeiangaben hatte der Täter bei dem Mord nachweislich eine braune Schirmmütze bei 28 Grad Außentemperatur verloren, wie weitere DNA-Spuren ergaben. Aus dem Februar 2018 liegen aus dem Bereich Dolomitenstraße auch Strafanzeigen im Zusammenhang mit einem Exhibitionisten vor, der dort mehrfach zuschlug – möglicherweise der selbe Täter. Die Berliner Polizei unternahm: allerdings nichts.
Berliner Polizei: Keine Ortung von Melanies Handy nötig …

Freunde und Geschäftspartner hatten sich schon wenige Stunden nach ihrem Verschwinden große Sorgen gemacht, da sie zu einem Business-Termin nicht erschienen war. Die fleissige Schwäbin Melanie Rehberger galt als sehr eigenverantwortlich und auf ihre Arbeit fokussiert. Ihre Freunde hatten schon zu diesem Zeitpunkt ein sehr ungutes Gefühl und wollten ihr Handy von der als sehr zuverlässig geltenden Designerin von der Polizei orten lassen. Doch weil es keinen Hinweis auf Suizid „oder ein Verbrechen“ gab, verwies die Berliner Polizei am 25. Mai auf die neu in Kraft getretene Bundesdatenschutzgrundverordnung.
Die 30-Jährige war vor wenigen Jahren wegen ihres Studiums von Stuttgart nach Berlin gezogen, machte 2015 ihren Abschluss in Kommunikationswissenschaften und arbeitete in der Bundeshauptstadt seitdem als engagierte Social-Media-Beraterin. Sie war sehr beliebt und hilfsbereit – „alle mochten die herzliche, aufgeschlossene und sehr fröhliche Frau“: Nach den Angaben eines Freundes kam sie erst vor wenigen Wochen gesund und mit vielen Erfahrungen von einem christlichen Hilfseinsatz aus Südafrika zurück, um dann in Berlin – Deutschlands Kapitale des Kapitalverbrechens – vergewaltigt und ermordet zu werden.
Parallelen zum Tiergarten-Mord
Seit die Berliner Polizei die Kontrolle über die meisten städtischen Grünanlagen und Parks faktisch aufgegeben hat, floriert nicht nur dort das Verbrechen in der Bundeshauptstadt – mit 7.737 Messerattacken pro Jahr allein in Berlin.
Das Kapitalverbrechen an Melanie erinnert fatal an den „Tschetschenen-Mord am SchleuseR-Krug“ – PI-NEWS berichtete mehrfach über die regelrechte Hinrichtung an der hilfsbereiten „Kastellanin“ durch einen weiteren Merkel-Gast. Die Berliner Kunsthistorikerin Susanne Fontaine wurde im Berliner Tiergarten Anfang September „für 50 Euro und ein Handy“ auf dem Heimweg beim Biergarten „Schleusenkrug“ brutal ermordet. Neun Tage später nahm die Polizei in der Nähe von Warschau ihren Mörder Ilyas A. aus Tschetschenien fest. Er erwürgte die lebensfrohe 60-jährige Schoßverwalterin in der Nähe des Bahnhof Zoo.

Der Fall ist für die Berliner Behörden deshalb so brisant, da Ilyas A. bereits längst abgeschoben werden sollte, da er bereits vielfachst (!!!) straffällig geworden war: Der schutzbedürftige Tötungs-Tschetschene kam im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Berlin und fiel immer wieder durch brutalste Raubüberfälle auf meist ältere Opfer auf – das ältestem Tatopfer war 98 Jahre!
Der prekäre Unrat, der sich seit 2015 in den Berliner Parks eingenistet hat, wird im Zuge der fatalen Willkommens-Kultur des Merkel-Regimes in der Bundeshauptstadt „herzlich begrüßt“ und geduldet. Schließlich beziehen auch viele Politiker aus dem rot-grünen Linksspektrum in diesen strafrechtlich aufgegebenen Biotopen ihren „Stoff“.
Grenz-debiles Land – no borders – no control!
Ebenso wie im Mordfall an der 15-jährigen Iuliana in Viersen / NRW war auch Melanie Rehbergers Mörder ein polizeibekannter Bulgare. Dies birgt soweit politischen Zündstoff, da sich vorrangig Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Jahren dafür einsetzt, dass das prekäre EU-Land Bulgarien so schnell wie möglich der Schengenzone beitritt und faktisch schon jetzt in den Genuss „passfreie Reisens“ in Europa kommt. Wobei es eigentlich egal ist – in Deutschland wird seit September 2015 nicht mehr kontrolliert, welche Schwerverbrecher in unser Land ein- oder ausreisen. Die vielen fatalen Ereignisse und Pannen der letzten Woche konnten dies nur unterstreichen.
Merkel kämpft für Bulgarien – Euro-Beitritt und Passfreiheit für bulgarische Migranten

Bei einem Treffen mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow in Berlin vor einem Jahr lobte die nägelkauende Blutraute „die großen Anstrengungen des Landes beim Schutz seiner Grenzen – insofern wollen wir, dass Bulgarien schnellstmöglich Mitglied bei Schengen wird“, betonte Merkel und versprach auch die Aufnahme Bulgariens in den sogenannten „Euro-Warteraum“, der Vorstufe zu einem Euro-Beitritt, wie „Honeckers Rache“ hoch erfreut ankündigte.
Laut der aktuellsten Kriminalitätsstatistik ihres CDU/CSU-„Mit-Streiters“, Bundesinnen- und Heimatmuseumsminister Horst Seehofer, gibt es keinen Grund mehr, sich Sorgen zu machen, denn Deutschland war noch nie so sicher wie im Jahr 2018. Nachgewiesenermaßen eine weitere Lüge Seehofers – doch von diesem „neuen deutschen Sicherheitsgefühl“ haben die in den letzten Monaten bestialisch ermordeten Mia, Mireille, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, Melanie und viele andere nichts mehr. Ihr junges Leben ist verwirkt, dank der menschenverachtenden Mittäter aus den Systemparteien, die für ihren puren Machterhalt über Leichen gehen. Die Leichen von durchwegs von illegalen Migranten ermordeter deutscher Frauen und Mädchen – verachtenswert!
Zumindest wurde heute der Mord an Melanie aufgeklärt – kein schönes Geburtstagsgeschenk für „Beihelfer-der-Herrschaft-des-Unrechts-Horst“ am 4. Juli 2018!

Quelle: "Frauenmorde-Berlin"

Einstellungen Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs