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"Hinrichtung"

"Hinrichtung"

09.07.2018 19:57

Er verreißt ihre „angebliche Wende in der Migrationspolitik“ als „Lüge“, bezeichnet die Asylpolitik als „kompletten Irrsinn“. Und: „Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache.“ Getrieben sei sie vom „blanken Hass auf Horst Seehofer“.
Die brillante Analyse des langjährigen „Spiegel“-Chefs ist eine reine Lesefreude, nicht nur wegen der längst fälligen erfrischenden Deutlichkeit. Sondern vor allem, weil sie die Flüchtlingspolitik als das beschreibt, was sie ist: Eine einzige Katastrophe. Der Artikel trägt die Überschrift „Merkels Sommernachtsalbtraum“ und steckt hinter der Bezahlschranke. Nur „Welt“-Abonnenten können ihn lesen.Akkurat recherchiert erzählt Stefan Aust noch einmal das komplette Versagen der Kanzlerin seit dem, wie er sich ironisch ausdrückt „Welcome-Festival des Flüchtlingsherbstes 2015“ nach. Genauso sarkastisch ist seine Charakterisierung Merkels als der „allseits weltweit beliebten einzig denkbaren ewigen deutschen Kanzlerin“. In Wirklichkeit meint er offenbar genau das Gegenteil.
Hieb gegen Merkels Karrierismus in der DDR
Aust schreibt zu Beginn: „Die Volten der Kanzlerin sind beispiellos. Als Folge ihrer Flüchtlingspolitik steht Europa kopf. Erst versuchte sie, Horst Seehofer mit allen Mitteln auszutricksen, dann lenkte sie ein. Sie will immer mit vorne sein.“ Was er genau damit meint, erfährt der Leser erst im Schlusssatz der langen, aber niemals langweiligen Abrechnung. Er unterstellt ihr indirekt, nach dem Fall der Mauer nicht aus Überzeugung zu den Bürgerrechtlern des Demokratischen Aufbruchs gegangen zu sein, sondern aus Karrieregründen und Opportunismus: „Inzwischen hat wohl auch Angela Merkel erkannt, dass die Wende unvermeidlich ist – und wollte ganz vorn dabei sein, wie schon einmal in ihrem Leben.“ (von Wilhelm Schulz)
"Der Eigentümerverband hat die neue Formel auf 500 bestehende Immobilien in verschiedenen Städten angewandt. In Einzelfällen steigt die Grundsteuer um mehr als das 50-Fache, im Durchschnitt um mehr als das 30-Fache." (aus Focus)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin
Dieser Text ist eine Hinrichtung der Kanzlerin. Mit Vokabeln, wie man sie sonst nur von Jouwatch kennt, rechnet „Welt“-Herausgeber Stefan Aust in seiner Zeitung mit Angela Merkel ab.

Der 72-Jährige ist der erste Journalist in den Leitmedien, der die Person Merkel komplett durchschaut hat – und da steht die Kanzlerin plötzlich nackt oder, wie er schreibt, „in Kaisers neuen Kleidern“ da. Sie sei „düpiert“. Mehrere EU-Regierungschefs hatten ihre angebliche Verabredung zur Rücknahme von Einwanderern heftig dementiert. Die angebliche Asylwende und der Unionsstreit seien ein großes Ablenkungsmanöver, analysiert der Star-Journalist messerscharf:

„Probleme, die in den vergangenen drei Jahren die öffentliche Diskussion beherrschten, sind wie weggeblasen: keine Rede mehr von der totalen Überforderung der Behörden, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Verwaltungsgerichte, der Sozialämter und der Polizei. Verdrängt die terroristischen Anschläge und Bedrohungen von als Flüchtlinge eingereisten IS-Terroristen, vergessen der in Italien als minderjähriger Asylbewerber angekommene spätere Attentäter vom Weihnachtsmarkt in Berlin, der es immerhin schaffte, sich unter 14 verschiedenen Identitäten als Asylsuchender registrieren zu lassen. Verdrängt der rechtsradikale Bundeswehrsoldat, der sich als syrischer Flüchtling eintragen lassen konnte, ohne auch nur ein Wort Arabisch zu sprechen. Beiseitegeschoben der BAMF-Skandal in Bremen, der deutlich machte, wie Anwälte mit den richtigen Beziehungen ihre Mandaten vor der Abschiebung bewahren können. Unwichtig geworden der Mord an der 14-jährigen Susanna und die Flucht und Zurückholaktion des 21-jährigen mutmaßlichen Täters aus dem Irak. Verdrängt die traurige Tatsache, dass das deutsche Asylgesetz zu massenhaftem Missbrauch einlädt, geführt hat und immer noch führt.“
Aust redet Klartext: Morde, Terror, Bedrohungen

Morde, Terror, Bedrohungen – all das, was Merkels „Herbstmärchen der Willkommenskultur“ (Aust) den Deutschen gebracht hat – listet hier erstmals ein führender Zeitungsmacher auf.
Und das ist kein Opportunismus. Wie kein Zweiter hat Stefan Aust von Anfang an auf die Risiken und Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern hingewiesen. Er war ein Rufer in der Wüste, der hoffentlich nach drei Jahren Gehör findet. Dafür bediente er sich nun erstmals einer drastischen Sprache. Aust ist ein nüchterner Realist, der seinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Ganz im Gegenteil zur Kanzlerin. Diese nehme, so schreibt er, „die Welt offenbar nur noch realitätsbereinigt zur Kenntnis“.
Wunderbar auch seine Abrechnung mit den Merkel-Claqueuren aus der Union. Er nennt die Parteimitglieder – Achtung! – „immertreue CDU-Genossen“. Und dann spricht Aust auch noch von der „Schleimspur“, auf der sich „sogar manche CSU-Politiker überschlagen“. Grüne, Rote und Öffentlich-Rechtliche sowieso.
Versteht Merkel nicht oder will sie nicht verstehen?
Jenen banalen Punkt aus Seehofers Masterplan, der den Streit verursachte, zitiert Aust: „Künftig ist auch die Zurückweisung von Schutzsuchenden beabsichtigt, wenn diese in einem anderen EU-Mitgliedstaat bereits einen Asylantrag gestellt haben oder dort als Asylsuchende registriert sind.“ Dieser Satz habe Merkel „auf die Barrikaden“ getrieben. Warum? „Vielleicht, weil sie ihn nicht verstand oder nicht verstehen wollte, macht er doch den kompletten Irrsinn der gegenwärtigen Asylpolitik deutlich, wie sie seit dem Herbstmärchen der Willkommenskultur 2015 praktiziert wird.“ Dabei hätte alles so einfach sein können, meint der „Welt“-Herausgeber über diesen Satz: Merkel „versteht ihn und sagt dann: Wir schaffen das.“

Aust fragt sich, was an diesem Vorgehen skandalös sein soll. Asylbewerber, die ein Verfahren in einem anderen Land zu laufen haben, müssten abgewiesen werden: „Warum sollten sich diese zusätzlich dazu auch noch in Deutschland einem Asylverfahren unterziehen?“ Das gelte auch für Migranten, deren Asylverfahren mit einer Ablehnung endete: „Warum sollten diese in Deutschland ein neues Verfahren, möglicherweise über Jahre gehend, bekommen?“
Seehofers Plan, der auch noch mit dem vorsichtigen Wort „beabsichtigt“ relativiert werde, sei nichts als eine halbwegs konsequente Respektierung und Umsetzung gegenwärtiger Asylabläufe in anderen EU-Staaten: „Frankreich praktiziert das laufend, allein 2016 wurden rund 70.000 in Italien registrierte Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt.“
Merkel habe aus dieser „Mücke einen Elefanten“ gemacht. Warum nur? „Politische Vernunft kann es nicht gewesen sein. Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache. Oder es ist der blanke Hass auf Horst Seehofer, der sie seit Jahren mit seinen Attacken gegen ihre Politik der offenen Grenzen nervt und sie zu allem Überfluss schon auf offener Bühne abkanzelte. Was vom Horst kommt, muss ja falsch sein.“
Und wir wissen jetzt: Was vom Aust kommt, muss richtig sein.

"Merkel-Hinrichtung"
Das Grab des ermordeten Multikulti-Opfers Ebba (11) wurde verwüstet

Das Grab des kleinen Mädchens Ebba Åkerlund wurde verwüstet, berichtet Fria Tider. Das 11-jährige Kind starb in Stockholms Terroranschlag, der von Rachmat Akilov, einem 39-jährigen abgelehnten Asylbewerber, verübt wurde. Ebba Åkerlund war eines der fünf Opfer des Stockholmer Terroranschlags, bei dem der usbekische Rachmat Akilow im April letzten Jahres einen Lastwagen in eine Einkaufsstraße im Zentrum der schwedischen Hauptstadt fuhr.
Es nicht das erste Mal, dass es passiert ist. „Zum zweiten Mal in kurzer Zeit wurde Ebbas Grab auf dem Friedhof Adolf Fredriks zerstört. Zusätzlich zu den gestohlenen Vögeln auf dem Grabstein werden Blumen abgeknickt, Laternen zerbrochen und alle Andenken der Klassenkameraden und andere Trauergäste, die am Grab liegen, weggeworfen.
Die Reaktionen aus dem Internet sind voller Unverständnis, Trauer und Wut: „Eine Grabstätte für Kinder, wie kannst du nachts schlafen, nachdem du diese bösen Taten vollbracht hast?; Gott schütze die schöne Ebba im Himmel“, oder „Wie kann das irgendjemand machen?“
Am 7. Juni 2018 wurde der islamische Terrorist Rachmat Akilow zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde in fünf Fällen wegen terroristischer Straftaten, in 119 Fällen wegen versuchten Mordes und in 24 Fällen wegen Gefährdung anderer durch terroristische Straftaten verurteilt.

Quelle: "Opfer"
Die Idiotie der „Linken“ – Dummheit, die einem Angst machen kann!

Liebe Verblödete, liebe unübertreffliche Vollidioten,
ich denke Sie „alle“ kennen das Phänomen… Das unsagbar grauenvolle, über alle Maßen erschreckende und beinahe „unerträgliche“ Phänomen, welches Menschen beschreibt, die sich selbst für besonders gut halten! Nämlich das Phänomen der „linken Szene“! Linke Gutmenschen sind immer und zwar „in jedem Fall“ davon überzeugt, dass alles, was sie tun richtig ist! Da gibt es überhaupt keine Diskussion und kein Wenn und Aber. Und in ihrer über-zivilisierten geistigen Ausrichtung vertreten sie die denkbar engstirnigste Überzeugung, die jemals ein Mensch besitzen kann, der über diesen Boden gewandelt ist, nämlich:
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“


(Thema: [/u]Linke Vorstellung von „Liebe“ und „Mut“!)
Also alles und zwar „absolut alles“, was nicht in das eigene, vorgefertigte und über Ebay bestellbare, linksidoelogische Weltbild passt, wird konsequent und allumfassend als „rechts“ und damit „abgrundtief böse“ abgestempelt! Natürlich ist es ein offenes Geheimnis, dass so genannte Nazis, für diese besonders hellen Erscheinungen „keine Menschen“ sind und deshalb unterliegen sie, nach deren eingehämmerten Doktrinen auch nicht den „Menschenrechten“! Und dennoch ist der Mangel an Selbstreflektion, welche für diverse Leute ein Fremdwort sondergleichen zu sein scheint, ein gutes Argument für das Frühstück, den Rückweg nach draußen anzutreten!
Mit dem lieblos und ohne jemals näher beleuchteten Hintergrund, des zu Tode vergewaltigten Wortes Liebe: „Mit Hass für die Liebe kämpfen“ (linke Logik!!), wird hier ein Fehlverhalten gerechtfertigt, welches man „tatsächlich“ gesetzlich unter Strafe stellen sollte!
Nachdem man, so wie es Jahwe fordert, alles und zwar ausnahmslos moralisch herum gedreht hat, ist man also sogar dazu bereit, jene Mittel anzuwenden, von denen man vorgibt, sie zutiefst zu verabscheuen! Der unübersehbare Mangel an Intelligenz wird damit kompensiert, Rechte zu meiden, „nicht“ mit Rechten zu reden und Rechte sogar auf eine Art und Weise zu bekämpfen, die man „auf dieser Welt nie wieder erleben möchte“!

([u]Thema:
Familiennachzug Flüchtlinge!)

[b]Ich muss Ihnen leider sagen, dass dieser Kanal scheinbar aufs Äußerste von unseren „liebevollen Mainstream-Kämpfern für Gerechtigkeit“ aufs Bitterste bekämpft wird. Ob es sich hierbei um „gesteuerte Opposition“ handelt kann ich noch nicht sagen. Das einzige, was ich sagen kann ist, dass mir die Ausführungen des Erstellers, so dermaßen, das Herz erwärmt haben, dass ich bereit wäre dafür 6 000 000 Jahre ins Gefängnis zu gehen, nur um Sie „an diesem Genuss“ teilhaben zu lassen!
Allerdings glaube ich nicht, dass es gegen ein „Strafgesetz“ verstößt sich einmal mit der geistigen Umnachtung links-idealistischer, feministischer, geschlechtsloser, politisch korrekter Mutanten zu beschäftigen, deren einziges Lebensziel darin besteht, Andersdenkende zu diskriminieren, „anonym“ (man ist ja so unfassbar mutig) anzuzeigen und zu beklatschen, wenn Sie „als per Definition NORMALE Menschen“ auf gesetzlichen Scheiterhaufen verbrannt werden! Aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild! Dieser Balsam für die Seele muss jetzt einfach einmal sein. Den haben wir uns, als „rechte Hexen und Teufel“, welche von unserem Staat quasi „vogelfrei“ gesprochen wurden, einfach verdient!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Verblödung d. Linken"

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