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"Integrationseuphorie“

"Integrationseuphorie“

10.07.2018 21:55

ALTÖTTING. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat Befürchtungen vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands verteidigt. Er halte „diese Befürchtungen nicht für ganz unberechtigt oder gar für krankhafte Hirngespinste. Der Islam ist von seinem theologischen Wesen her der Widerspruch zum Christentum, und von daher ist kulturell allenfalls ein Nebeneinander möglich“, zitiert ihn die Catholic News Agency.
In einer Predigt zur Wallfahrt der Donauschwaben am Sonntag im bayrischen Altötting sagte der Bischof: „Viele sehen heute die Gefahr einer drohenden Islamisierung Mitteleuropas, nicht durch kriegerische Eroberung und Besatzung, sondern durch Asylgewährung und Fruchtbarkeit.“
Unter Berufung auf den Nahost-Experten Peter Scholl-Latour meinte Voderholzer, der Westen müsse nicht in erster Linie Angst vor äußeren Feinden haben, sondern „vor der eigenen Glaubensschwäche und vor der eigenen Unlust an der Zukunft“. Diese zeige sich auch „in einer Unlust an Nachkommenschaft, was von vielen Menschen in den anderen Kontinenten ja nur als eine Einladung verstanden werden kann, zu uns zu kommen und die Lücken zu schließen“.
Kruzifix gehöre „zu den Grundlagen des christlichen Europa“
Der Bischof kritisierte einige kirchliche Würdenträger, die sich im Kruzifix-Streit in Bayern gegen Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ausgesprochen hatten: „Das Kreuz gehört in den öffentlichen Raum. Und ich sage Ihnen, daß ich es nicht verstehe, wenn der Bayerische Ministerpräsident sogar aus kirchlichen Reihen heraus kritisiert wird, weil er das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen staatlichen Räumen angeordnet hat.“
Das Kruzifix gehöre „zu den Grundlagen des christlichen Europa“ und symbolisiere die vor-staatlich „religiösen Wurzeln unserer Gesellschaft, unseres Zusammenlebens, für ein Fundament, das sich der Staat nicht geben kann und das er nicht garantieren kann“. Ein staatlicher Erlaß werde auf Dauer nicht helfen, wenn es keine Menschen gäbe, welche die Religion des Kreuzes von innen her lebten und liebten.
"Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen." (Werner Finck)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Bischof: Befürchtungen vor Islamisierung sind „keine Hirngespinste“ - Kritik an „Integrationseuphorie“

Bereits im Vorjahr hatte Voderholzer den Islam als eine „postchristliche Erscheinung“ bezeichnet und die „Integrationseuphorie“ kritisiert. Damals sagte der Bischof bei einem Abendgebet im Regensburger Dom: „Die Welt, in der wir leben, ist zutiefst durchdrungen von christlichen Glaubensvorstellungen und den daraus resultierenden Werten.“

Und verdeutlichte: „Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren: Den Glauben an den dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Erlösungswerk am Kreuz. Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier eine weit reichende Integration des Islam als Islam für möglich halten.“
(eli)
Opposition und UNHCR kritisieren Seehofers Masterplan

BERLIN. Die Oppositionsparteien im Bundestag haben den Masterplan Migration von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) scharf kritisiert. Auch das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR äußerte sich skeptisch zu dem am Dienstag vorgestellten Maßnahmenkatalog.
Die von Seehofer vorgesehenen 63 Punkte würden wegen des zu erwartenden Widerstandes der SPD ohnehin nicht umgesetzt, sagten die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland in einer gemeinsamen Stellungnahme im Bundestag. Seehofer betreibe angesichts der kommenden Landtagswahl in Bayern allenfalls „Symbolpolitik“. Die Ankündigung, Flüchtlingen in Aufnahmeeinrichtungen vorrangig Sach- statt Geldleistungen zu geben, sei eine Forderung, die von der AfD übernommen worden sei.
FDP sieht Seehofer als Unsicherheitsfaktor
Nach dem Koalitionskrach der vergangenen Wochen sieht FDP-Fraktionsvize Michael Theurer die Unionsparteien immer noch uneins in Fragen der Migrationspolitik. „Seehofer ist und bleib hochexplosiver Sprengstoff für die CDU/CSU-Fraktionsgemeinschaft“, meinte Theurer.
Vertreter der Grünen und Linken bemängelten, daß der Masterplan keine Antwort hinsichtlich einer Bekämpfung der Fluchtursachen gebe. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter beklagte laut der Nachrichtenagentur afp: „Er sagt nichts dazu, wie das Sterben auf dem Mittelmeer endlich beendet werden könnte, wo immer noch Menschen ertrinken.“ Zudem habe sich der Innenminister „komplett aus dem Thema Integration verabschiedet“.
Linkspartei wirft Seehofer Unmenschlichkeit vor
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Jan Korte, warf dem Konzept von Seehofer vor, wesentliche Aspekte der Migrationspolitik ausgeklammert zu haben. Korte tadelte die „Auslassung oder die lapidare Behandlung von Punkten wie der völligen Überlastung der Gerichte, der Realisierung legaler Fluchtrouten oder der massiven Personalprobleme der Schulen im Umgang mit oftmals traumatisierten Kindern“.

Seehofers #Masterplan ist ein Dokument der Grausamkeiten. Er redet von Humanität, will aber Menschen in Lager sperren. Er will #Frontex ausbauen, aber Seenotrettung für ertrinkende Menschen kommt nicht vor. #Seehofer #CSU #Bundesregierung pic.twitter.com/wxLz1SpYjs — DIE LINKE (@dieLinke) 10. Juli 2018
Trotz einiger positiver Ansätze sei „der Grundton dieses Papiers jedoch bedenklich“, äußerte der UNHCR-Vertreter in Deutschland, Dominik Bartsch. „Der Plan konzentriert sich nur auf Verschärfungen bei der Verwaltung und in Verfahrensfragen und vernachlässigt das Wichtigste: den Menschen.“ In den geplanten Ankerzentren sollten „die Asylsuchenden Zugang zur Gesellschaft und freiwillige Helfer Zugang zu den Schutzsuchenden haben“. (ag)
Quelle: "Migration-Islamisierung"
Was ist denn da los? - Kriminalitätsanstieg an Schule in Bargteheide in letzten drei Jahren

(Zu viel Gewalt und Drogen-Kriminalität: Die Polizei machte am Freitag eine Razzia am Schulzentrum Bargteheide.)
Mit 13 Beamten inspizierte die Polizei in der Nacht zu Sonnabend das Schulzentrum der Stadt Bargteheide im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein), berichtet das „Stormarner Tageblatt“ vom Montag. Dort hielten sich etwa 40 bis 50 Jugendliche bzw. junge Erwachsene auf, einige rauchten und konsumierten Alkohol, auch hochprozentigen. Die Polizei sprach, nachdem sie die Personalien kontrolliert hatte, Platzverweise aus.
Da es sich um das letzte Wochenende vor den Sommerferien handelte, ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich junge Leute zusammenfinden, um das Ende des Schuljahres gebührend abzufeiern. Aber die harmlos ausschauende Zusammenballung so vieler Schüler zu später Stunde hat eine Vorgeschichte. Die SHZ vom 7. Juli schreibt:

Raub, Körperverletzungen, Drogenkonsum oder Sachbeschädigungen – etwa durch Graffitis, eingeworfene Fensterscheiben oder Verwüstungen von Räumen: Immer wieder fällt das Schulzentrum Bargteheide als eine Hochburg von Gewalt auf. Weil die Polizei fürchtete, dass die Hemmschwellen zum Auftakt der Sommerferien erneut fallen, versuchte sie gestern Abend mit einem Großaufgebot an verdeckten Ermittlern Schlimmeres zu verhindern.
Die Schule hat sich in den letzten drei Jahren zu einem Brennpunkt entwickelt, so die SHZ weiter. Sie wurde von der Polizei als „gefährlicher Ort“ eingestuft, wodurch polizeiliche Maßnahmen erleichtert werden. Hauptsächlich durch das Geschehen am Schulzentrum ist die Kriminalitätsrate für ganz Bargteheide 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 21,9 Prozent gestiegen. Kreisweit lag das Plus in Stormarn bei 4,4 Prozent. Damit gehört Bargteheide zu den absoluten Trendsettern, die landesweit folgende Entwicklung verursacht haben:
So kletterte die Zahl der Rohheitsdelikte laut Landespolizeiamt zwischen 2015 und 2017 von 649 auf 782. Darunter Körperverletzungen, deren Zahl sich von 558 auf 626 vermehrte. Beim Raub nahmen die Fälle von acht auf 19 zu. Sachbeschädigungen gingen binnen der letzten drei Jahre von 843 auf 1032 nach oben. Alles in allem wurden 2017 bei der Polizei 4130 Straftaten an Schulen aktenkundig. Über alle Delikts-Kategorien gesehen, waren das 152 weniger als im Vorjahr – unter anderem, da die Zahl der Diebstähle zurückgegangen ist. Von den 1709 Tatverdächtigen 2017 waren 458 unter 14 Jahren alt, 896 zwischen 14 und 18 und 144 von 18 bis 22 Jahre alt.
Was also war los in den letzten drei Jahren in Schleswig-Holsteins Schulen? Welche Klientel ist da aufgeschlagen, die es vorher, vor 2015, noch nicht gab? Auskünfte darüber erhält man nicht, es könnte wohl ein unerwünschter „falscher“ Eindruck entstehen. Oder es gibt solche Informationen, mit denen man nicht unbedingt sofort etwas anfangen kann.
Ein Park wird als Grund für die Kriminalität in Bargteheide genannt. Der liegt nahe dem Schulzentrum und ziehe „nach Angaben von Polizei, Stadtverwaltung und Bildungsministerium außerhalb der Unterrichtszeit „ein teilweise gewaltbereites Klientel an.“ Was aber macht die Parks so attraktiv für die „Gewaltbereiten“, die die Statistik in die Höhe treiben? Sind es vielleicht die Drogen, die man dort viel besser bunkern kann als anderswo? Wer hat das Drogengeschäft in der Hand in Bargteheide? Keine Antwort.
Bei anderen Angaben muss man – wie immer bei der Lückenpresse – ein wenig zwischen den Zeilen lesen und die Informationen aufarbeiten. So wie in der DDR, die für die heutigen Zeitungsmacher, Politiker und Polizisten als Vorbild dient. Die zweite Erklärung lautet so:
Eine Sogwirkung wird auch einem freien WLAN-Zugang zugesprochen. […]
Wie gesagt, es geht immer noch um die Erklärung für eine zunehmende Kriminalität in Bargteheide, dort am Schulzentrum. Welche Kriminellen achten denn da so sorgsam auf ihr Geld, dass sie es nicht für Datenvolumen opfern mögen? Und warum die Bemerkung, dass das WLAN „auch“ für Flüchtlinge nutzbar war und dadurch viele „Jugendliche“ angezogen habe? Welchen Sinn hat diese Bemerkung:

Absehbar sei, dass das öffentliche WlAN nahe des Schulzentrums verschlüsselt wird. Bisher war es auch für die Flüchtlinge kostenlos nutzbar. Das habe aber so viele Jugendliche angezogen, dass sich die Stadtvertreter bei ihren Sitzungen nicht wohl gefühlt hätten, so Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht.
Ja, irgendwann wird auch den Besten der Guten unwohl, so wie uns schon ganz lange. Am besten würde dagegen helfen, die Probleme endlich beim Namen zu nennen: Sind es Flüchtlingskinder und -jugendliche, die dort die Kriminalität in die Höhe treiben? Wie hoch ist ihr prozentualer Anteil? Das sollte man aussprechen, und wenn sie überrepräsentiert sind, daraus endlich die lange schon so notwendigen Konsequenzen ziehen.

(Spürnase: Sylt)
Quelle: "Schulen-Kriminalität"

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