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"Polizei"

"Polizei"

11.07.2018 19:58

Die deutsche Polizei war über Jahrzehnte eine der angesehensten Institutionen des Landes. Kaum eine Behörde konnte der Polizei in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Reputation innerhalb der Bevölkerung das Wasser reichen. Seitdem jedoch linksgrüne Politiker ihre Fokussierung auf eine vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei vorantreiben, die durch das Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt werden soll, folgt eine Hiobsbotschaft der nächsten.
Der Leistungsgedanke ist dieser Gesellschaft völlig abhandengekommen. Es geht nicht mehr darum, die Besten und Qualifiziertesten zu rekrutieren, sondern der Migrationshintergrund wird zum entscheidenden Kriterium ausgerufen. Das zeigt sich vor allem in der eindeutigen Bevorzugung von Migranten, die sich auch später bei den Beförderungen fortsetzt und für böses Blut innerhalb vieler Dienststellen sorgt.
Ansprüche stetig heruntergeschraubt
Die politische Führung der Polizei bemisst den Grad ihrer Modernität daran, wie viele Migranten einen höheren Posten bekommen, während der einfache Polizist in asbestverseuchten Schießständen trainieren muss, wie in Berlin. Aufgrund der massiven Nachwuchsprobleme seien die Ansprüche »immer weiter heruntergeschraubt worden«, heißt es. So musste auf öffentlichen Druck ein Sprecher der Berliner Polizeiakademie bestätigen, dass es auch Polizeianwärter gebe, die durch zuvor begangene Straftaten aktenkundig sind. An der Akademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent. 2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent.
Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird. (von Stefan Schubert)
"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!" (Augustinus von Hippo)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Der Niedergang der deutschen Polizei - Berliner Polizeischüler wollen mehr Disziplin

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin scheint die Polizeiakademie in eine Art Gesamtschule verwandeln zu wollen. Auch die Zustände an der Polizeischule weisen in diese Richtung. 50 Lehrer fehlen, 30 ausgewiesene Lehrstellen sind unbesetzt, und 20 Lehrer haben sich dauerhaft krankgemeldet. 60 Prozent des Deutschunterrichts fallen aus, und zwei Drittel der Schüler schreiben im Diktat eine 6. Der Unterricht beginnt dann, wenn alle da sind, auf jeden Fall nicht mehr pünktlich, und gegrüßt wird auch nicht mehr.
Die linken Autoritäts- und Uniformhasser haben als eine der ersten Amtshandlungen das morgendliche Antreten abgeschafft. Gegenüber dem eingesetzten Sonderermittler Strobl, der die vergangenen Skandale an der Akademie untersuchen soll, äußerten die Polizeischüler den dringenden Wunsch nach mehr Disziplin. »Die jungen Menschen wollen Halt, sie wollen eine Linie, gewisse Leitplanken«, so Strobl. Um das morgendliche Antreten wiedereinzuführen, haben die Polizeischüler ihrer linksgrünen Führung eine Umbenennung vorgeschlagen – »Morgenrunde« statt »Antreten«.


Der Multi-Kulti-Umbau läuft auf vollen Touren
Die politisch vorangetriebene Fokussierung auf mehr Ausländer innerhalb der Polizei führt zu immer mehr besorgniserregenden Vorfällen. So entwickelt sich die Berliner Polizeischule zu einer regelrechten Skandalakademie. Konflikte zwischen arabisch-und türkischstämmigen Polizeischülern sollen dort immer wieder auch gewaltsam ausgetragen werden. Die politische Führung versucht, diese Vorfälle im Allgemeinen zu vertuschen, doch nicht immer gelingt das. Einmal musste eine ganze Einsatzhundertschaft ausrücken, weil es in der Kantine zu einer Massenschlägerei zwischen beiden Volksgruppen gekommen war.
Trotz dieser Zustände, trotz dieser massiven Probleme werden weiterhin gezielt Migranten für den Polizeidienst angeworben. Obwohl die Amtssprache auch im Jahr 2018 noch Deutsch ist, wird mit Flyern in fremdländischen Sprachen und mit Anzeigen in ausländischen Zeitungen geworben. Viele Landesregierungen haben die Anwerbung von Polizisten mit Migrationshintergrund sogar ausdrücklich in ihren Regierungsprogrammen verankert.
Zudem werden Werbefilme über »Migranten bei der Bundespolizei« erstellt und über YouTube verbreitet. Auf der Website polizeitest.de wird über weitere Anstrengungen der Politik berichtet, ganz gezielt Migranten anzuwerben. In NRW wurde der Fall von drei Türken bekannt, die innerhalb einer Streifenschicht von fünfzehn Beamten eine eigene Gruppe bildeten. Während des Dienstes und auf der Wache sprachen sie ausnahmslos türkisch miteinander, sodass sich die deutschen Kollegen ausgegrenzt fühlten und den Verdacht hegten, dass die drei Türken auch über sie lästern würden.
Wie weit der politisch forcierte Umbau der Polizei bereits fortgeschritten ist, musste eine Polizistin in Rheinland-Pfalz erleben. Sie wollte einem muslimischen Kollegen auf einer Beförderungsfeier per Handschlag gratulieren, doch dieser verweigerte den Handschlag, weil sie eine Frau ist. Das Disziplinarverfahren gegen ihn wurde mit 1000 Euro Geldbuße und einem schriftlichen Bekenntnis zur Verfassung abgeschlossen, wie das Koblenzer Polizeipräsidium mitteilte. An seiner islamistischen Überzeugung wird dieses Disziplinarverfahren sicherlich nichts geändert haben. Der muslimische Polizist ist bereits zum Beamten auf Lebenszeit ernannt worden.

Quelle: "Polizei-Berlin"
Die Hälfte der schwedischen Schulkinder sind Ausländer

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Schweden nimmt rapide zu, wie neue Forschungsergebnisse zeigen. Rund 44% der Kinder in Grundschulen in städtischen Gebieten haben nicht Schwedisch als Muttersprache. Fast die Hälfte der Kinder zwischen 7 und 16 Jahren in den Ballungsräumen Schwedens spricht eine Minderheitensprache. Im ganzen Land liegt der Anteil bei 27,6 mit 44,1 Prozent in Stockholm, Göteborg und Malmö.
„Die schwedische Hypermoderne wird immer mehr von den Kindern und Jugendlichen des Landes überschwemmt, und Schweden ist heute eines der am stärksten mehrsprachigen Länder der westlichen Welt“, schreibt der Forscher Tobias Hübinette in einem Blog. Hübinettes Ergebnisse stammen aus Statistiken, die von der Nationalagentur für Bildung über den Anteil von Grundschülern erstellt wurden, die zu Hause und als Erstsprache eine andere Sprache als Schwedisch sprechen.
In mehreren Gemeinden in den drei Metropolregionen hat der Anteil bereits 50% und teilweise fast 70% überschritten. Die Statistiken spiegeln die früheren Forschungen Hübinettes wider, die zeigen, dass bis zum Jahr 2028 bis zu einem Drittel aller neugeborenen Kinder mit ausländischen und eingewanderten Müttern geboren werden.

Quelle: "Schule-Schweden"
Grenzenlose Naivität

Ganz Deutschland reagierte mit Erleichterung und ungetrübter Freude auf die Rettung der zwölf Jungs, die 17 Tage lang, von Wasser eingeschlossen, in einer Höhle im Norden Thailands ausharren mußten. Ganz Deutschland? Nein. Eine kleine Gruppe von linken Meinungsmachern findet an der Anteilnahme der Deutschen am Schicksal der thailändischen Kinder und Jugendlichen etwas auszusetzen und versucht, auf dem schlagzeilenbestimmenden Thema ihr politisches Süppchen zu kochen.
In linken Kreisen scheint man mittlerweile wirklich nur noch ein Thema zu kennen: Flüchtlinge. Was interessant ist, da die Fixierung auf das Thema Asylkrise genau das ist, was Linke dem politischen Gegner immer wieder vorwerfen. Jedem, der die Probleme anspricht, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung tagtäglich verursacht werden, wird von linker Seite unterstellt, er würde die Flüchtlinge zum Sündenbock für alles machen.
Journalisten tragen eine Mitverantwortung
Überhaupt hätten wir weit wichtigere Probleme, als daß man das Asylthema immer wieder aus der Schublade holen müßte. Wenn es aber darum geht, mit Emotionen Stimmung im Sinne der eigenen Ideologie zu machen, holen die Gutmenschen, die gerne gute Menschen wären, die Flüchtlinge schneller aus der Schublade, als man Tham-Luang-Höhle sagen kann. Dabei ist ihnen kein Vergleich zu blöd und keine Verknüpfung zu schief.
Das Mitgefühl der Deutschen setzen viele Medienschaffende in direkten Kontext zu einer angeblichen Gleichgültigkeit gegenüber ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer. Aus den Äußerungen so mancher Journalisten quillt dabei eine geradezu klaas-heufer-umlauf-eske Blauäugigkeit. So fragt Georg Restle, Moderator des ARD-Politmagazins Monitor, auf Twitter: „Warum interessieren uns die zwölf Jugendlichen in Thailand mehr als tausende ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer?“
Was heißt hier „uns“, mag man dem Mann als Gegenfrage zurufen und ihm dann erklären, daß die Jugendlichen in Thailand sich weder wissentlich in diese Gefahr begeben, noch versucht haben, sich zu uns durchzubuddeln, um illegal in unser Land einzuwandern. Man mag ihm auch vorhalten, daß eine wesentliche Mitverantwortung für die Toten im Mittelmeer bei ihm und seinen fast schon kindlich arglosen Medienkollegen liegt, die den Menschen in Afrika durch ihr Wirken, bis hin zum Chartern von Rettungsschiffen, noch immer in unverantwortlicher Art und Weise signalisieren: „Macht Euch nur auf den Weg! Wir sorgen schon irgendwie dafür, daß ihr wohlbehalten in Europa ankommt.“
Es geht um falsche Signale, nicht um Seenotrettung
Viele Kommentatoren aus dem linksgrünen Spektrum scheinen fast schon mit Mißgunst auf das bei den asiatischen Kindern „falsch platzierte“ Mitgefühl der Deutschen zu schielen. Der Social-Media-Chef des Stern schreibt: „Wenn unsere Gesellschaft, unsere Politik und die Gesamtheit unserer Medien mit den Ertrinkenden im Mittelmeer so viel Mitgefühl wie mit den armen Jungs in Thailand hätten, wäre unser Land ein besseres.“ Für weitere Überlegungen, zum Beispiel darüber, ob unser Land nicht vielleicht auch ein besseres wäre, wenn wir so manchen Islamisten, vorbestraften Sexualverbrecher und Gewalttäter gar nicht erst reinlassen würden, reicht es beim Mann vom Stern offenbar nicht aus.
Auch bei der Süddeutschen Zeitung stößt man ins gleiche Horn und spricht vom „Zweierlei Maß von Mitleid“. Der Autor, Matthias Drobinski, behauptet im Hinblick auf die aktuelle Seenot-Rettungsdebatte: „Jetzt hat sich die Skala des Diskutierbaren verschoben, jetzt steht das Mitleid infrage. Es wird als naiv und gefährlich selbstzerstörerisch diffamiert, das Mitleidlose dagegen als das wahrhaft Menschliche hingestellt: Laßt doch mal ein paar ertrinken, dann wissen alle anderen, was Sache ist. Man stelle sich vor, es würde einer sagen: Gut, daß da welche in der Höhle hocken – jetzt wissen alle, wie gefährlich solche Exkursionen in der Monsunzeit sind. Er müßte sich zu Recht als herzloser Zyniker beschimpfen lassen.“
Man weiß natürlich nicht, mit wem Drobinski so diskutiert. Im gesellschaftlich relevanten Meinungsspektrum wird es aber sicherlich niemanden geben, der so herzlos und zynisch ist, daß er Menschen bewußt ertrinken lassen will, um anderen eine Lehre zu erteilen. Die aktuelle Debatte dreht sich vielmehr darum, ob man die Geretteten nach Europa bringt und damit gefährliche Aufbruchsignale an die Daheimgebliebenen sendet, oder ob man sie zurück in nach Afrika beziehungsweise in Auffanglager außerhalb Europas bringt, um dort ihren Asylanspruch zu prüfen. Eines haben die linksgrünen Meinungsmacher – neben ihrer moralischen Selbstüberhöhung – gemeinsam: Die Naivität ihrer Kommentare ist schon jetzt so grenzenlos, wie die Welt, die sie sich so sehr wünschen.

Quelle: "Seenotrettung"

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