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"NEW AGE"

"NEW AGE"

11.07.2018 20:34

Donald Trump hat angekündigt, Richtlinien seines Amtsvorgängers Barack Obama zur Förderung von Minderheiten im US-Bildungssystem aufzuheben. Justizminister Jeff Sessions hatte schon 2017 begonnen, besagte Praxis zu überprüfen. Die Regierung Obama hatte Schulen und Universitäten dazu ermuntert, die Rasse als Kriterium beim Zugang zu Bildung hinzuziehen. Ein ethnisch gemischtes Lernumfeld – Schlagwort: Diversity – sei für alle Schüler und Studenten förderlich.
Die Bürgerrechtsbewegung ACLU bezeichnete die jüngste Entwicklung als „weiteren Angriff von Sessions und Präsident Trump auf nichtweiße Menschen.“ Das Prinzip der „Affirmative Action“ geht auf US-Präsident John F. Kennedy zurück, der die Schwarzen nach der Aufhebung der Rassentrennung auf ihrem beruflichen Weg unterstützen wollte. Was als gutgemeinte Maßnahme begann, ist mittlerweile aus der Zeit gefallen.
Schwarze Akademiker sind häufiger arbeitslos als weiße
Amerikanische Universitäten verlangen von Bewerbern die Absolvierung des SAT (Scholastic Assessment Test), im wesentlichen ein Intelligenztest, um die Studierfähigkeit zu überprüfen. Am schlechtesten schneiden Schwarze ab, leicht besser Latinos, Weiße liegen im Mittelfeld und die besten Leistungen erzielen Asiaten.
Abhängig von der ethnischen Zugehörigkeit müssen die Bewerber unterschiedlich viele Punkte im SAT erzielen, um zum Studium zugelassen zu werden. Für Schwarze werden die Hürden künstlich gesenkt, für Asiaten deutlich angehoben. Das ist das Gegenteil von fair.
Denn so schaffen es auch viele Schwarze an die Universität, denen ein Studium kaum zuzumuten ist. Sie sind dann auch in den weniger anspruchsvollen Fächern, die weniger gute Berufsaussichten versprechen, vermehrt anzutreffen. Auch ihr Notenschnitt liegt unter dem der Weißen. Wenig überraschend sind schwarze Akademiker häufiger arbeitslos als weiße Akademiker.
"Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht." (Wolfgang Herbst)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Rassismus im Gewand der Minderheitenförderung

Asiaten sind am erfolgreichsten
Indirekt sorgt diese Praxis sogar für Vorurteile. Clarence Thomas, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA, klagte, ihm sei immer wieder während seiner Karriere vorgehalten worden, es nicht aufgrund seiner Leistungen, sondern nur aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe auf die Universität geschafft zu haben.
Besonders verheerend ist die „Affirmative Action“ aber für Asiaten. Sie müssen umso höhere Punktzahlen erzielen, um zum Studium zugelassen zu werden. Man mag hier auf den ersten Blick keine Diskriminierung erkennen, denn Asiaten stellen bei etwa fünf Prozent der US-Bevölkerung 15-25 Prozent der Studenten an den amerikanischen Elite-Universitäten. Dennoch: Ohne das System der Affirmative Action wären sie noch erfolgreicher. (So ist laut einer Hochbegabtenstudie das oberste Prozent der Intelligenzverteilung zu 32 Prozent asiatisch.)
Neben der SAT-Punktzahl, die ein hartes Kriterium darstellt, verwenden viele Universitäten auch weiche Kriterien wie Sozialkompetenz, die der Willkür Tür und Tor öffnen. Die „Studenten für ein faires Zulassungsverfahren“ setzen sich gegen die diskriminierende Praxis ein. Ihr Vorsitzender Edward Blum sieht Parallelen zu den 20er und 30er Jahren.
Rassistische Gesetze
Damals hatten Eliteuniversitäten mittels Quote die Zahl jüdischer Studenten stark begrenzt. Harvard und Yale haben bereits angekündigt, auch weiterhin die ethnische Zugehörigkeit zum Kriterium bei der Vergabe von Studienplätzen zu machen – obwohl ihnen der Verlust staatlicher Fördergelder und eine Ermittlung durch das US-Justizsystem drohen.
Auch heute noch gibt es in den USA explizit rassistische Gesetze – was aber von linken Anti-Rassismus-Aktivisten nur selten thematisiert wird. Vermutlich weil Asiaten das beliebte Narrativ vom „White Privilege“ widerlegen, laut dem weiße Eliten sich gegenseitig die wichtigen Posten zuschieben. Asiaten sind im übrigen nicht die einzigen Nicht-Weißen, die in den USA beruflichen Erfolg haben. Auch nigerianische Einwanderer, die die Elite ihres Landes repräsentieren, schneiden besser ab als weiße Amerikaner.
Der Inder Vijay Chokal-Ingam fand seinen eigenen Weg, das System der Affirmative Action auszutricksen. Als Asiate erreichte er nicht die erforderliche Punktzahl, um zum Medizinstudium zugelassen zu werden. Mit einigen kosmetischen Tricks gelang es ihm erfolgreich, sich als Afro-Amerikaner auszugeben – und erhielt den Studienplatz.

Quelle: "Minderheitenförderung"
Wie Europa sehenden Auges in die Katastrophe läuft

Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens:
Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor in England, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod.
Akribisch hat Douglas Murray die islamische und afrikanische Einwanderung nach Europa recherchiert, ihre Anfänge, Entwicklungen, gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Seine tiefgehende Auseinandersetzung gipfelt in der Frage, warum europäische Regierungen sehenden Auges einen Prozess anstießen, den sie längst nicht mehr im Griff haben und den so gut wie jede Bevölkerung in den jeweiligen Ländern mit jedem Jahr stärker ablehnt.


(Die Wahrheit ist: Die politischen Eliten haben eine Vision von einem neuen europäischen Menschen, von einem neuen Europa)
Europa begeht Selbstmord
Zumindest haben sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden und die Kritiker werden beschimpft, verhaftet, entrechtet, beleidigt, bespuckt oder gar als Nazi tituliert. Ob die Bürger Europas diesen Weg in den Selbstmord gehen wollen, ist freilich eine andere Frage.
” … Dadurch aber, dass diese Dinge nun „bekannt“ werden und die „Regierung“, anstatt diese allerletzte Chance zu nutzen, um „positiv“ einzulenken, nun immer dreister wird, wird selbst der Blindeste und Gehirngewaschenste eines Tages (eher früher als später) bemerken, was hier eigentlich los ist! Insofern sind all diese „Verhaftungen, Entrechtungen und diese unsägliche Pressehetze“ mehr als gut..!”, schreibt das “deutsche Mädchen”… hier der hervorragende Artikel – Mein Dank an das deutsche Mädchen, sagt Maria Lourdes!
Von „zwei Engeln“ und dem Blick „nach vorne“! (p.b. Maria Loures)
Liebe Ungläubige, liebe Zweifler,
ich möchte meinen Text mit einer sehr alten und schönen Geschichte beginnen, die mir schon sehr lange immer wieder Mut macht, wenn es mir einmal schlecht geht, oder die Dinge nicht so laufen, wie ich mir das vorstelle:
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?
„Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm“, meinte er anklagend. „Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben.“ „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“, sagte der ältere Engel. „Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“
Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist…

Nun, ich denke „die Moral von der Geschichte“ ist klar! Die Dinge sind eben nicht immer das, was sie zu sein scheinen und auf „lange Sicht“ kann man meistens erst rückblickend sagen, was letztlich gut war und was nicht! Wir Menschen neigen dazu, uns „einen Bruchteil“ einer Sache anzusehen, oder nur ein einzelnes Puzzle-Stück und gehen sofort in die Wertung! Dabei entgeht uns, dass auch ein erst mal „schlecht“ scheinendes Ereignis, etwas zutiefst Positives hervor bringen kann!
Beispiele, wie in der oben erzählten Geschichte, gibt es unzählige! Ihr Wagen könnte nicht anspringen und dadurch verhindern, dass Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt auf der Autobahn einen fürchterlichen Unfall bauen werden. Der Bus könnte nachts ausfallen und Sie müssten sich ein Taxi nehmen, wodurch verhindert würde, dass Sie an der Haltestelle von einem Irren mit einem Messer abgestochen werden! Oder sie bestehen Ihr Examen nicht und dadurch, werden Sie auf anderen Wegen zu Ihrer „wahren“ Berufung geleitet.
Nicht immer bemerken wir es, bzw. nicht immer wird uns „mitgeteilt“, wann ein scheinbares Unglück insgeheim und auf lange Sicht eigentlich „unser Glück“ war! Und allzu schnell ärgern wir uns, über all die „scheinbar“ unnötigen Missgeschicke, die uns geschehen! Doch wie gesagt: Denken Sie einmal genauer darüber nach! Alles, was uns „jetzt“ als furchtbar, schrecklich und ungerecht erscheint, könnte eines Tages zu wunderbaren, positiven Ergebnissen führen!
Um auf die Geschehnisse in der heutigen Zeit und insbesondere der „BRD“ einzugehen: Ja, es ist furchtbar! Der „Geist“ der hier derzeit wütet, ist mehr als furchtbar, bedrohlich, ungerecht und grausam! Menschen werden wegen Nichtigkeiten verhaftet, unser Land wird „illegal“ mit Fremden geflutet und die Deutschen werden auf eigenem Boden, Stück für Stück, entrechtet! Jeder, der das „nicht“ schrecklich findet, ist entweder ein Vollidiot oder schlichtweg nicht informiert!
Doch können Sie sich vielleicht vorstellen, dass all diese Dinge jetzt „geschehen müssen“, damit ein Wandel zum Besseren eintreten wird? Überlegen Sie einmal: Würde all dies „nicht“ geschehen, das heißt: Geschehen „würde“ es, so oder so! Aber würde all dies jetzt „nicht“ an die Öffentlichkeit dringen und zwar „weltweit“, dann würde sich die Schlinge um unsere Hälse klammheimlich immer weiter zu ziehen. Und später wären alle erschrocken und keiner wüsste warum!

Dadurch aber, dass diese Dinge nun „bekannt“ werden und die „Regierung“, anstatt diese allerletzte Chance zu nutzen, um „positiv“ einzulenken, nun immer dreister wird, wird selbst der Blindeste und Gehirngewaschenste eines Tages (eher früher als später) bemerken, was hier eigentlich los ist! Insofern sind all diese „Verhaftungen, Entrechtungen und diese unsägliche Pressehetze“ mehr als gut!
Die letzte Hoffnung jener Schergen besteht nun darin, immer krankere, perfidere und unmenschlichere Gesetze raus zuhauen, um ihre „Absichten“ zu verbergen. Und was erreichen sie dadurch? Genau, damit wecken sie nur „noch mehr“ Menschen! Eigentlich tun mir, vor allem die dümmlichen Handlanger und Helfershelfer fast schon leid! Denn ab diesem Zeitpunkt ist es völlig egal, was sie tun, das Spiel ist für sie verloren!
Und das ist genau das Phänomen, welches ich meine, wenn ich von den „Regeln der Schöpfung“ spreche! All diese „Verzweiflungsakte“ und etwas anderes „sind“ sie nicht, erzeugen letztlich nur eines: Nämlich Resonanz! Resonanz bedeutet, dass das was ausgesendet wird, in der gleichen Intensität zum Sender zurück kehren wird und MUSS! Und je härter zugeschlagen wird, desto härter ist der Gegenschlag! Oder sagen wir einmal: Der Rückschlag!
Und die Tatsache, dass ja nicht nur hier in Deutschland, sondern beinahe „überall“ auf der ganzen Welt, mit der gleichen „Härte“ gegen die Völker vorgegangen wird, erzeugt natürlich eine vervielfachte Resonanz! Obendrein „verbindet“ es die Völker miteinander, die langsam aber sicher merken, dass es nicht „ihre internen Streitigkeiten“ sind, die all diese Kriege und dieses Leid produzieren, sondern, dass dies von „außen“ kommt!
Die Völker stehen inzwischen in regem Austausch miteinander! Natürlich rede ich von den „normalen Bürgern“ und nicht von den derzeitigen „Regierungen“ und die meisten „wissen“ inzwischen, dass das Problem nicht der Hass gegeneinander ist, sondern eine kleine, elitäre Randgruppe, die blöderweise an den richtigen Hebeln sitzt!
All das „muss“ und „musste“ passieren, damit wirklich eine „bessere und schönere“ Welt entstehen kann! Denn Voraussetzung hierfür ist, dass wir uns darüber klar werden, dass kein Volk das andere hasst, oder vernichten will. Sondern, dass wir lediglich „alle“ ausgebeutet und manipuliert werden, damit ein paar wenige Taugenichtse reich werden und ihren Blutdurst nach „Macht“ stillen können!
Insofern ebnet all das Schreckliche, was uns derzeit passiert, lediglich den Weg, in eine Zeit, die noch viel schöner und besser sein wird, als die Zeiten in der Vergangenheit. Nämlich in die Zeit „wahren Friedens“, „wahrer Freiheit“ und eines „wahren Völkerbundes“! Und wenn ich von einem Völkerbund rede, dann meine ich damit nicht so ein diktatorisches Sklavenkonstrukt, wie die EU! Sondern ich meine wahrhaft freundschaftliche und freie Beziehungen zu einander. Ich meine den Respekt der Völker vor einander! Ich rede von einer „Außenpolitik“ die faire Handelsabkommen mit einander vereinbart und sich gegenseitig unterstützt, und von einer „Innenpolitik“, die jedem Volk, die vollkommene Herrschaft über seinen eigenen Boden gewährt.
Das heißt, es wird kein „allgemein gültiges“ Recht mehr geben! Jedes Volk entscheidet in seinem eigenen Land, welche Gesetze, Sitten und Werte es etablieren möchte und keines mischt sich mehr in die internen Belange anderer Völker ein! Was für die einen „gut“ ist, das kann für die anderen „schlecht“ sein. Völker und Volksgeister sind so unterschiedlich und individuell wie Menschen. Doch in der Regel funktionieren sie, so lange man sie nicht dabei stört!
Dies, meine Damen und Herren, ist der große Plan „auf lange Sicht“ und das, was wir „jetzt“ erleben, sind lediglich seine Geburtswehen! Nicht umsonst heißt es, es muss manchmal erst schlimmer kommen, bevor es besser werden kann! Denn genau so ist es. Einige schreckliche Dinge „müssen“ passieren, damit sich daraus das Gute erheben und wie der Phönix aus der Asche aufsteigen kann!
Haben Sie Vertrauen und stellen Sie sich auf die „richtige Seite“! Nämlich auf die Seite des Friedens, der Freiheit, des Respekt und der Liebe für „alle Völker“! Stehen Sie zu diesen Überzeugungen und tun Sie, was in Ihren Möglichkeiten steht, um diesem „neuen Geist“ auf diese Welt zu verhelfen, die lange genug unter dem Egoismus und der Gier „weniger“ gelitten hat! Dann wird es umso schneller gut! Und bedenken Sie stets:

Quelle: "Europa-Katastrophe"

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