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"Multikultur"

"Multikultur"

20.07.2018 18:38

Sie wollen nicht nur die umgezüchtete Menschheit versklaven, sondern auch die reichhaltigen Bodenschätze der Herkunftsländer aus denen die Migranten derzeit kommen ausplündern, nachdem sie deren Länder strukturell entkernt und der bis dahin supranational gewordenen Macht „Europa“ einverleibt haben. - Die schwedische Regierung wurde des Völkermordes
gegen das schwedische Volk angeklagt:
Die folgende Ausführung kann vollumfänglich auf Deutschland nebst den weiteren EU-Staaten, ausgenommen der Visegrád-Gruppe bezogen werden, weil sie gleichsam betroffen sind. Der entsprechende Sachverhalt wurde der Internationalen Strafverfolgungsbehörde in Schweden zugesendet. Hierbei handelt es sich um einen Bericht über schwere Straftaten im Zuge einer internationalen Verschwörung gegen das schwedische Volk durch seine Regierung, die von der Staatsanwaltschaft unter Verschluss gehalten werden.
Die selbe Anklage müsste zudem zusätzlich auch gegen die BRD-Regierung, sowie gegen die EU, die UN, das UNHCR nebst weiteren NGOs und dem Soros-Netzwerk erhoben werden, die allesamt an dieser internationalen Verschwörung beteiligt sind, mit dem Ziel die indigenen Völker zu vernichten, um die ethnischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Strukturen Europas nachhaltig zu verändern.
Demnach ist festzustellen, das eine Vereinigung von Personen in der schwedischen Regierungsverwaltung, der Medien und im politischen Establishment aus Schlüsselpositionen heraus intensiv und kontinuierlich daran arbeitet, die ethnischen Schweden, ganz oder teilweise auszurotten.
Hierfür wurde die Entwicklung der Lebensbedingungen des Landes bewusst gesteuert, um schrittweise in einem stetig voranschreitenden Prozess die physische Zerstörung der ethnischen Schweden ganz oder teilweise herbeizuführen. (von SoundOffice)
"Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." (Voltaire)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Unabänderlich: Völkermord für das neue „Europa“

Der Umfang und Status dieses Prozesses wurde von der Regierung selbst wie folgt bestätigt:
Vor zwanzig Jahren hatte Schweden eine Bevölkerung von 8 Millionen Einwohner. Heute sind es bereits über 10 Millionen. Weit über zwei Millionen davon wurden in einem fremden Land geboren, beziehungsweise sind aus dem Ausland zugewandert. Nach Schätzungen der Regierung, wird Schweden bis 2060 weit mehr als 13 Millionen Einwohner haben.
Bis dahin werden die ethnischen Schweden in dem Land das ihnen zuvor gehörte, zu einer verwundbaren Minderheit degradiert sein, wobei sich die ehemalige ethnisch-kulturelle Bevölkerungsstruktur bereits heute schon bis zur Unkenntlichkeit verändert hat.

Zunächst werden im östlichen Teil der skandinavischen Halbinsel zukünftig überwiegend Menschen die aus gescheiterten und dysfunktionalen Staaten stammen den dominierenden Bevölkerungsanteil stellen, deren kulturellen Bräuche tief mit Verrohung, Gewalt und Unterdrückung verwurzelt sind.
Der anhaltende, voranschreitende wie politisch forcierte Völkermord an den ethnischen Schweden im eigenen Land ist de facto ein Krieg, der im Zusammenspiel von mehreren Instanzen zeitgleich gegen alle europäischen Völker geführt wird.
Da wäre zunächst eine von zionistischen Interessen durchdrungene Regierungsverwaltung, von der die Genozid-Agenda ermöglicht und vorangetrieben wird.

Die unter zionistischer Kontrolle stehenden Medien unterstützen die ethnische Zersetzung der Schweden, indem sie ähnlich wie in Deutschland manipulativ berichten und jene Menschen die offen anzweifeln was derzeit europaweit geschieht, als angebliche Populisten, Rassisten oder Demokratiefeinde diffamieren, um sie gesellschaftlich verächtlich zu machen, wobei die Deutschen zusätzlich mit einer propagandistischen Kriegsschuldlüge gefügig gemacht werden.
Auch internationale Finanzspekulanten wie etwa das Soros-Netzwerk, sind Teil der Verschwörung gegen Schweden, die hinter dem Vorwand „Flüchtlinge“ aus humanitären Gründen unterstützen und aufnehmen zu müssen, in der gesamten MENA-Region Millionen von Menschen rekrutieren und organisieren, die ähnlich wie in Deutschland die Antifa oder der DGB , den Kirchen nebst weiterer linkspolitischer Istitutionen, Parteien und Gruppierungen, als Bündnisse gegen die Verteidiger Europas und Schwedens aufmarschieren, um gegen Ausgrenzung und Rassismus demonstrierend, für die neue „Europäische Idee“ zu agitieren.
Ähnlich wie in Deutschland wurde in Schweden mittels Feminismus, der Erleichterung von Scheidungen, offensiver Verhütungspropaganda und der Begünstigung von Abtreibungen,
systematisch das Reproduktionsverhalten der beheimateten Bevölkerungsanteile gehemmt, während immigrierte, vornehmlich muslimische Bevölkerungsanteile davon vollkommen unbeeindruckt, aufgrund ihrer kulturellen Ausrichtung, überdurchschnittliche Geburtenraten aufweisen.
Die Schweden werden zusätzlich mit einem neuen, kommunistisch geartetem Sex-Gesetz drangsaliert, das von Sexualpartnern vor dem Vollzug von sexuellen Betätigungen eine gegenseitige Einverständnisbestätigung verlangt, womit das Sexualverhalten eingeborener Schweden zusätzlich manipuliert wird, um ihre Reproduktion zu hemmen, wobei Muslime auch hiervon vollkommen unbeeindruckt bleiben werden.

Wenn man bedenkt das Schweden noch bis in die 70ger Jahre hinein als Musterbeispiel für sexuelle Aufgeschlossenheit galt, während in Deutschland ein Pornoheft quasi noch illegal war, steht das heutige Schweden nach der konstanten Masseneinwanderung aus rückwärtsgewandten Kulturen und gescheiterten Staaten seit Ende der 70ger Jahre bis heute vor dem zivilisatorischen Zusammenbruch und rühmt sich mit der weltweit zweithöchsten Vergewaltigungsrate.
In diesem Zusammenhang wird abschließend auf die UN-Völkermordkonvention und das humanitäre Völkerrecht der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker verwiesen, (Anlage zu RESOLUTION 61/295 der VN-Generalversammlung) das äußerst relevant erscheint, um im Bezug darauf anklagende Fragen zu stellen, was die Urheber dieser Schriften dazu verleitet, vollkommen diametral gegen die eigenen Erklärungen zu handeln.
Auf dieser Grundlage wird es höchste Zeit, sämtliche Beteiligten die das derzeitige „Experiment“ begünstigen, unterstützen oder vorantreiben, an die von ihnen selbst in den Raum gestellten „Menschenrechte“ zu erinnern, um deren unbedingte Einhaltung und die Beendigung des diabolischen Menschenexperimentes einzuklagen.
Im humanitären Völkerrecht heißt es unter Anderem in Artikel 8:

1. Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation oder Zerstörung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.
2. Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung und Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein:
a) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass indigene Völker und Menschen ihrer Integrität als eigenständige Völker oder ihrer kulturellen Werte oder ihrer ethnischen Identität beraubt werden;
b) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihnen der Besitz ihres Landes, ihrer Gebiete oder ihrer Ressourcen entzogen wird;
c) jeder Form der zwangsweisen Überführung der Bevölkerung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihre Rechte verletzt oder untergraben werden;
d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration;
e) jeder Form der Propaganda, die darauf abzielt, rassische oder ethnische Diskriminierung, die sich gegen sie richtet, zu fördern oder dazu aufzustacheln.

Der nachweisbaren, dokumentierten Existenz des sogenannten Hooton und Kalergi-Plans folgend, beabsichtigen sämtliche beteiligten Instanzen und Protagonisten, das großangelegte Völkermordprogramm nicht nur an den ethnischen Schweden, sondern an allen indigenen Völkern Europas durchzuführen, um den Kontinent in seiner bisherigen ethnischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Struktur, nachhaltig vollkommen zu verändern.
Am Ende wollen sie nicht nur die umgezüchtete Menschheit versklaven, sondern auch die reichhaltigen Bodenschätze der Herkunftsländer aus denen die Migranten derzeit kommen ausplündern wollen, nachdem sie deren Länder strukturell entkernt und der bis dahin supranational gewordenen Macht „Europa“ einverleibt haben.
Gott mit uns!

Quelle: "Völkermord"
Grüne können sichere Herkunftsstaaten verhindern

BERLIN. Die Einstufung von Marokko, Tunesien, Algerien und Georgien als sichere Herkunftsstaaten könnte an den Grünen scheitern. Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch entschieden, die vier Länder entsprechend einzustufen. Der Beschluß muß aber noch vom Bundestag bestätigt werden. Hiergegen kündigten mehrere Grüne jedoch bereits Widerstand an.
Die Grünen sind an sieben Landesregierungen beteiligt. In vier Bundesländern (Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) koalieren sie unter anderem mit der CDU. Für die notwendige Mehrheit müßten im Bundesrat mindestens zwei Länder mit grüner Regierungsbeteiligung zustimmen. Grünen-Chef Robert Habeck sieht die Entscheidung jedoch kritisch.
Grüne warnen vor Verfolgung Homosexueller

„Die geplante Erweiterung der sicheren Herkunftsländer löst kein Problem. Sie hilft Herrn Seehofer nur, von seinen Problemen abzulenken. Aus den vier Ländern kamen 2017 3,9 Prozent der Asylsuchenden“, sagte er der Bild-Zeitung. Zuvor hatte bereits die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Silke Gebel, angekündigt, Berlin werde im Bundestag die Einstufung der vier Länder als sichere Herkunftsstaaten entweder ablehnen oder sich enthalten. Als Begründung führte sie gegenüber dem rbb an, es gebe in den Maghreb-Staaten immer noch Berichte über Folter und nicht rechtsstaatliche Gerichtsverfahren.
Die Sprecherin der Grünen-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg, Renate Pinzke, sagte der Bild-Zeitung: „Wir teilen die grüne Linie auf Bundesebene. Die lautet: Marokko, Tunesien und Algerien sind nach wie vor Staaten, in denen Minderheiten und Homosexuelle verfolgt werden und es keine freie Berichterstattung gibt. Das spricht gegen eine Einstufung als sichere Herkunftsländer.“

Ähnlich verhalten sich die Grünen in Rheinland-Pfalz, Thüringen und Schleswig-Holstein. Lediglich Baden-Württemberg, wo die Grünen mit Winfried Kretschmann den Ministerpräsidenten stellen, will laut Regierungssprecher Rudi Hoogvliet der Entscheidung des Bundeskabinetts zustimmen.
Die Einstufung als sichere Herkunftsstaaten soll unter anderem die Bearbeitung der Asylverfahren von Antragsstellern aus diesen Ländern beschleunigen. Tatsächlich wirkt sich dies jedoch auf die Dauer der Asylverfahren nur im geringem Ausmaß aus.
Dagegen können Asylbewerber aus sicheren Herkunftsstaaten mit Sach- statt Geldleistungen versorgt und bis zum Ende ihres Verfahrens in Sammelunterkünften untergebracht werden. Dies macht es für Wirtschaftsflüchtlinge aus den betroffenen Ländern unattraktiver, nach Deutschland zu kommen. So wurden beispielsweise im Oktober 2015 Albanien, Montenegro und Kosovo als sichere Herkunftsstaaten eingestuft. Seitdem sind die Asylzahlen aus diesen Ländern deutlich zurückgegangen. (krk)
Kretschmann für sichere Herkunftsstaaten

Ähnlich verhalten sich die Grünen in Rheinland-Pfalz, Thüringen und Schleswig-Holstein. Lediglich Baden-Württemberg, wo die Grünen mit Winfried Kretschmann den Ministerpräsidenten stellen, will laut Regierungssprecher Rudi Hoogvliet der Entscheidung des Bundeskabinetts zustimmen.
Die Einstufung als sichere Herkunftsstaaten soll unter anderem die Bearbeitung der Asylverfahren von Antragsstellern aus diesen Ländern beschleunigen. Tatsächlich wirkt sich dies jedoch auf die Dauer der Asylverfahren nur im geringem Ausmaß aus.
Dagegen können Asylbewerber aus sicheren Herkunftsstaaten mit Sach- statt Geldleistungen versorgt und bis zum Ende ihres Verfahrens in Sammelunterkünften untergebracht werden. Dies macht es für Wirtschaftsflüchtlinge aus den betroffenen Ländern unattraktiver, nach Deutschland zu kommen. So wurden beispielsweise im Oktober 2015 Albanien, Montenegro und Kosovo als sichere Herkunftsstaaten eingestuft. Seitdem sind die Asylzahlen aus diesen Ländern deutlich zurückgegangen.
(krk)
Quelle: "grüne Verhinderer"

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