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"CHEMNITZ"

"CHEMNITZ"

20.07.2018 18:59

Chemnitz – die Geschichte hat es mit der Stadt nicht besonders gutgemeint: Im Weltkrieg zerbombt und nach dem Krieg im falschen Teil Deutschlands gelegen. Dabei hatte die Stadt durchaus industrielles Potential zu bieten; Automobil-und Maschinenbau hatten hier eine lange Tradition.
Als Beispiel seinen an dieser Stelle die Wanderer-Werke genannt. Nun, der Rest ist bekannt. Die Kommunisten ließen die Stadt weiter verfallen und pflanzten Zweckbauten in die Innenstadt, die an Tristesse kaum zu überbieten waren. Die Industrie wurde heruntergewirtschaftet.
Der Todesstoß kam nach der Wende in Form der „Treuhand“, die ausnahmslos alle namhaften Industriebetriebe entweder dichtmachte oder an die (westliche) Konkurrenz verhökerte, was letztlich auf das Gleiche hinauslief. Die Arbeitslosigkeit explodierte und die Menschen wanderten ab.
Die Stadt mühte sich mit der Gestaltung der neuen City redlich und es entstand in relativ kurzer Zeit eine lebenswerte Innenstadt mit Kneipen, Geschäften, Wohnungen und Dienstleistung. Nur konnten die Chemnitzer das Angebot nicht umfänglich angenehmen. Wovon die Rechnung in den schicken Restaurants bezahlen? Und so blieben auch an lauen Sommerabenden viele Plätze in den Biergärten leer.
Zehn Jahre nach der Wende wandte sich das Blatt zum Besseren; Arbeitsplätze kehrten in die Stadt zurück und die Menschen entwickelten wieder eine Art Lebensgefühl der Gemeinschaft. Man traf sich wieder in Kneipen und in Parks, statt sich mit Billigbier in den heimischen vier Wänden einzuigeln. Und heute? (von INXI)
"Alles was es für das Böse braucht um über das Gute zu triumphieren ist, dass gute Männer und Frauen nichts dagegen tun." (Edmund Burke)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


Chemnitz im Würgegriff der Ausländerkriminalität - Die Liste des Verfalls

Die nachfolgende Liste ist nicht etwa von Chemnitzer Bürgern verfasst (da wäre sie wahrscheinlich noch länger), sondern wurde vom sächsischen Innenministerium offiziell veröffentlicht. Die gefährlichsten Orte in Chemnitz:
Rathausstraße/Zentralthaltestelle
Stadthallenpark mit den Bereichen Grünfläche, Stadthallenvorplatz, Springbrunnen
Am Wall in Höhe Rewe/ Bürgeramt
Parkplatz Tietz (Moritzstraße, Zschopauer Straße), inklusive „Hallo Döner Drive“
Hainstraße, Spielkasino und Wohnhäuser
Jägerstraße in Richtung Augustusburger Straße
Tschaikowskistraße von Fürsten- bis Gießerstraße
Brückenstraße, Bereich Karl -Marx -Monument
Johannisplatz, Grünflächen, Spielplatz und Fußgängerzone
Theodor-Körner-Platz
Mauerstraße, Bereich Spielothek „Royal Play“
Rosenhof
Adalbert-Stifter-Weg
Lessingplatz, Bereich der Parkanlage
Straßburger Straße (Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber)
Flemmingstraße (Kinder- und Jugendnotdienst und angrenzenden (Zu- und Abgangswege)
Lützowstraße 1 – 9
Altendorfer Straße bis zur Paul-Jäkel-Straße (Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber)

Betroffen ist die komplette Innenstadt, das Viertel Sonnenberg und die Umgebungen der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung sowie anderer Asylantenunterkünfte. Damit benennt das Innenministerium auch ganz klar, von wem die Gefahren ausgehen. Da kann der linksgrüne Sumpf hier noch so sehr Zeter und Mordio schreien; jeder Bürger mit offenen Augen und etwas Schmalz dazwischen wird diese Liste bestätigen. Die City gleicht abends der eines Maghreb-Staates und der Sonnenberg ist ein Zentrum der Ausländerkriminalität. Im unteren Teil betreiben vorwiegend Zigeuner Wohnungsprostitution und andere schmuddelige Dinge, der obere Teil des Viertels ist in arabischer und türkischer Hand. Drogengeschäfte, Hehlerei und Geldwäsche sind dort zu verorten.
„Was wollt ihr denn?“
So oder ähnlich lautet oft die Frage des Mainstreams vor ein paar Jahren, als sich in Sachsen Widerstand gegen das Kartell formierte. Angesichts von PEGIDA und der erfolgreichen AfD hierzulande, wurde suggeriert, in Sachsen sei es doch gar nicht schlimm, die paar Asylanten merkt doch keiner. Wir sollten uns zum Vergleich mal westdeutsche Großstädte anschauen. Sachsen wurde als Dunkeldeutschland und Nazi-Land diffamiert, man machte sich über die Leute und deren Sorgen lustig und beschimpfte sie.
Freilich gab es immer eine Antwort auf diese hinterlistige Frage: „Genau diese Zustände wollen wir nicht in Sachsen – wehret den Anfängen!“
Und heute? Heute sind wir – Dank der Umvolkungspolitik des Kartells – auf dem Wege, solche Zustände zu haben.
Die Folgen sieht man in der Chemnitzer City: Kneipen schließen, Läden ziehen weg und die autochthonen Chemnitzer trinken ihr Feierabendbier wieder zu hause. Der Trend kehrt sich wieder um. Aber im Herbst 2019 sind in Sachsen Landtagswahlen und die AfD hat reelle Chancen, den ersten blauen Ministerpräsidenten zu stellen.

Und dann, liebe Freunde und Patrioten, wird der Sumpf im Freistaat trockengelegt!
Quelle: "Ausländer-Chemnitz"
Stinkefinger-Partei SPD verleiht Preise für Lebenslügen

Wie finanziert ein gelernter Kfz-Mechaniker und angeblich „Unternehmer im Sanitärbereich“ einen sicher höchst kostenintensiven Shuttle-Service zwischen Afrika und Italien?

(Seenot on Order)

Der von der pogromlustigen Skandal- und Stinkefinger-Partei SPD jetzt mit dem „Europa-Preis“ (not in our name) geehrte Hilfsschlepper Claus-Peter Reisch (*17.4.1961) tuckert als selbsternannter Seenotretter monatelang vor den Küsten Afrikas, um in Wirklichkeit noch mehr Menschen zu einer Asyltourismus-Safari ins Mittelmeer zu locken, nicht zu letzt auch deswegen, um mit den Finger auf böse Rechtspopulisten in Europa zeigen zu können, die versuchen, Schaden von ihren Völkern abzuwenden.

(Stinkefinger-Kapitän Reisch)
Das Biotop Mittelmeer hat artfremde Störenfriede wie Reisch nicht eingeladen mit idiotischen Tucker-Tourismus für Wasserfriedensbruch zu sorgen. Vielleicht bildet sich Reisch ein, ein Romanheld zu sein. Irgendetwas Theatralisches, wie „Der alte Mann und das Meer“ oder ähnlich ausgezuzelter Plunder. Was Reisch aber offenbar nicht reicht. So aber verheizt der Umweltverpester und Kohlenmonoxid-Pirat als cruisender Schutzpatron wertvolle Ressourcen für sein Ego. Diesel könnte auch intelligenter verwendet werden, als Europa Probleme vielfältiger und nachhaltiger Natur aufzuhalsen.
Allein der Treibstoff für Hunderte, und in der Summe für wohl Zehntausende an Seemeilen dürfte ein Vermögen kosten. Ob Reisch ein integrer Steuerzahler ist, wissen wir nicht. Aber es wäre schon interessant, wenn Reisch mit einer Auflistung an Einnahmen und Ausgaben für Transparenz (glasnost) sorgen würde. Wer finanziert Treibstoff, Logistik, Verpflegung und Gehälter der Mitarbeiter? Selbst „Ehrenamtliche“ haben einen Basis-Stoffwechsel und Bedürfnisse. Bei Manna und Quarantäne werden Genossen rasch rabiat.
Der vom Bayerischen Rundfunk in der Abendschau gebauchpinselte und interviewte Reisch mag einige Selbstvermarkter-Qualitäten aufweisen. Aber seine Narrative riechen nach Seemannsgarn. Schiffbruchwillige an Afrikas Gestaden würden von Premium-Schleppern skrupellos erschossen, wenn sie nicht auf Befehl in klapprige Boote steigen würden. Ein paar Tote, und schon stiege der Rest ein.


Auch die kruden politischen Thesen von Reisch wirken schräger als steil. Nach Meinung von Reisch würde Afrika „wie eine Zitrone ausgepresst“, und last not least wären auch deutsche Waffenexporteure am Zwist ansonsten pazifistisch-kuscheliger Mohren schuld.

(südafrikanische folklore)
Vermutlich hält Reisch vorkolonialistischen Kannibalismus für nicht speisekartentaugliche Robinsoniaden.

So schlicht und verwässert scheint der Horizont des Kapitän Reisch im Abendrot des Mittelmeers zu verschwimmen.
Die SPD aber hat andere Probleme. Sie braucht Helden. Nicht mehr solche der Arbeit, sondern jene aus der humanitären Mogelpackung.
In den eigenen Reihen haben Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) das Sagen. Da kommt eine Romanfigur wie Reisch wie gerufen. Ein Stinkefinger, der (hoffentlich) über Wasser laufen kann

Zuerst erwarteten das die Genossen mit 100% von Kapo Schulz. Aber Martin ging Baden


Nun soll Reisch als humanitäre Wunderwaffe die CSU torpedieren. Kapitän Reisch, ein strammer Humanitär-Ankläger, fordert nun auch konsequent Seehofers Rücktritt und den Innenminister vor Gericht zu stellen.


(Rotgrün will Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben)
Im Soge dessen stellte die SPD am 11.7.2018 im Bayerischen Landtag einen „Dringlichkeitsantrag“ mit folgendem Wortlaut:
„Dringlichkeitsantrag der Abgeordneten Markus Rinderspacher, Georg Rosenthal, Inge Aures, Hans-Ulrich Pfaffmann, Diana Stachowitz, Horst Arnold, Volkmar
Halbleib, Natascha Kohnen, Dr. Simone Strohmayr, Margit Wild und Fraktion (SPD)
Seenotrettung verstärken,
Seenotretter unterstützen und auszeichnen!
Der Landtag wolle beschließen:
Der Landtag begrüßt, dass Rettungsschiffe deutscher Nichtregierungsorganisationen in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten, solange die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten nicht in der Lage oder willens sind, vor Krieg, Bürgerkrieg und Elend flüchtenden Menschen anderweitig zu schützen;

dankt den Besatzungen dieser Rettungsschiffe für ihren oft lebensgefährlichen Einsatz, um Menschenleben zu retten und schlägt vor, die Helfer für ihre praktizierte Humanität im Sinne christlicher Werte auszuzeichnen;

weist die Denunzierung humanitären Handelns entschieden zurück;

verurteilt Äußerungen des Bundesministers des Innern, für Bau und Heimat
ggf. den Kapitän und die Besatzung des Rettungsschiffes „Lifeline“ wegen
Verstoßes gegen das Seerecht strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, und
missbilligt, die Seenotretter einzuschüchtern oder ihre Einsätze zu kriminalisieren;

fordert die Staatsregierung auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene, aber auch in bilateralen Kontakten, dafür einzusetzen, dass die europäische Seenotrettungs
infrastruktur ausgebaut und das Schlepperwesen wirksamer bekämpft wird, die
Rettungs einsätze privater Hilfsorganisationen nicht behindert, sondern unterstützt
werden, Menschenrechtsverletzungen unterbleiben und Rettungsschiffe europäische Häfen anlaufen können“


Ein aufschlußreicher Text, der die Lebenslügen, Doppelmoral und wuchernde Humanitärbigotterie der Genossen entlarvt.
Der Kapitän des Rettungsschiffes LIFELINE, Claus-Peter Reisch, wird mit dem Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet. Natascha Kohnen dazu: „Der Schutz der Menschenwürde ist das oberste Ziel der Europäischen Union. Immer häufiger treten gewählte Politiker in Europa dieses Prinzip mit den Füßen. Mutige Menschen wie Claus-Peter Reisch halten die Werte am Leben, für die unsere Gemeinschaft steht. Und zwar nicht nur mit Worten, sondern mit Taten! Deshalb ist er ein großer Europäer.“


1. Das Wort „Flüchtling“ gehört zu den am meisten verbreiteten Tatarenmeldungen und Schauermärchen von Parteien wie SPD oder Grünen, die sich selber aus angeblich „humanitären“ Gründen durch hemmungslose Hetze für abertausendfaches Leid z.B. durch die Bombardierung unabhängiger Staaten und Regionen stark mach(t)en.
2. Kein „Flüchtling“ gerät in „Seenot“, wenn er nicht vom Netzwerk von Parteien wie der SPD wie NGOs angelockt werden würde, sich in ein Schlaraffenland jenseits des Mittelmeers zu begeben.
1. Am „Krieg, Bürgerkrieg oder Elend“ afrikanischer Länder sind zu allererst Afrikaner selbst schuld. Auch ohne Europäer gäbe es in Afrika „Krieg, Bürgerkrieg oder Elend“. Chaos, Schlendrian, Massaker, ethnische Säuberungen, Epidemien und Kleptokratien – ohne Europäer noch viel besser als mit Bleichgesichtern. Nur Unbedarfte glauben noch an die Version, daß Afrikaner einseitig nur Opfer wären.
2. Kein vernünftig denkender Mensch käme auf die Idee, das kolossale Problem der afrikanischen Bevölkerungsexplosion durch „Rettungsschiffe“ lösen zu können.
3. Der SPD waren „christliche Werte“ über Dekaden ein Dorn im Auge. Selbst Gipfelkreuze. Als Partei der Humanitärbigotterie zieht die SPD eine Schleimspur vor allem im Wahlkampf hinter sich her.
4. Es gibt keine „Denunzierung humanitären Handels“. Die Doppelmoral der Humanitärwächter der SPD verdient eine angemessene Enttarnung.
5. Innenminister Seehofer (CSU) gehört zu den wenigen Politikern, die ihrem Amtseid, Schaden vom Volk abzuwenden, auch trotz plumper und primitiver Ächtung seitens der SPD und ihrer Hörigen nachkommen.[
/b]
Quelle: [b]"SPD-Bayern"

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