Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"SCHEISZ..

"SCHEISZ..

30.07.2018 21:43

DEUTSCHER"
Kein Tag vergeht ohne Einzelfall. Wir reichen einen besonders abartigen Fall von Inländerfeindlichkeit vom vergangenen Wochenende nach. Die Kriminellen sind noch auf freiem Fuß und die Polizei ist für Hinweise dankbar.
„Scheiß Deutscher“ rief eine Stimme mit ausländischem Akzent. Nahezu gleichzeitig schlug eine weitere Person von hinten auf den 32-jährigen Deutschen ein, der eigentlich nur nachhause gehen wollte. Das war jedoch noch nicht genug. Die zwei fremdländischen Deutschenhasser traten schließlich mit den Füßen auf das wehrlose, am Boden liegende Opfer ein und flüchteten im Schutze der Nacht Richtung Kurpark-Pavillon. Die abscheuliche antideutsche Tat spielte sich in der Stadt Regen im Bayerischen Wald ab und ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 2:30 Uhr im hiesigen Kurpark.
Unser deutscher Landsmann musste zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden und von den zwei kriminellen Ausländern, die ihren Hass auf alles Deutsche mit Gewalt äußern, fehlt noch jede Spur. Hinweise nimmt die zuständige Polizeiinspektion in Regen entgegen.
Auf eine empörte Stellungnahme der lokalen etablierten Politik wartet man nach dieser deutschfeindlichen Attacke leider vergeblich. Wenn Deutsche ständig in ihrem eigenen Land Opfer fremdländischer Krimineller werden und die Regierung (kommunal, landesweit und bundesweit) tatenlos dabei zuschaut, dann kommt man nicht umher, dieser nicht nur eine gewisse Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen, sondern ihren Vertretern eine fundamentale Volksfeindlichkeit zu attestieren.
"Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren." (Thomas von Aquin)
„Das System entlarvt sich selbst. Persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…“(rjh)
(rjhCD6149)


„Scheiß Deutscher“ – Merkels Gäste prügeln und treten auf 32-Jährigen ein

Quelle: "Gewaltorgien"
Dänemark: Erster Imam wegen Billigung von Mord an Juden angeklagt - Gericht muss sich mit dem Inhalt des Koran auseinandersetzen (von Alster)

(Imam Mundhir Abdallah wird in Dänemark als erster Hassprediger vor Gericht gestellt, auch für das zustimmende Zitieren von Tötungsaufrufen.)
Zum allerersten Mal wird eine Person gemäß dem neuen dänischen „Imam-Gesetz“ vom Januar 2017 strafrechtlich verfolgt. Das Gesetz wurde beschlossen, nachdem etliche Hasspredigten in der dänischen Doku-Reihe „Die Moscheen hinter dem Schleier“ von TV 2 enthüllt wurden. Im § 136 des Strafgesetzbuches heißt es:
Wer im Rahmen des Religionsunterrichts als Lehrer/Prediger ausdrücklich Handlungen im Sinne von § 237 [betrifft Totschlag und Mord] billigt, wird mit einer Geldstrafe oder Gefängnis bis zu 3 Jahren bestraft.
Der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro wurde im Mai 2017 wegen der Aufforderung zum Mord an Juden von der Jüdischen Gemeinschaft Dänemarks angezeigt, nachdem sie die Freitagspredigt des Imams per Video gesehen hatte. Die Moschee hatte die Predigt selbst auf Facebook und Youtube veröffentlicht. „Wir haben beschlossen, Imam Mundhir Abdallah nach seiner Predigt in der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro der Polizei zu melden. Wir glauben, dass das Video einen schlecht versteckten Aufruf zum Töten von Juden enthält,“ sagte Dan Rosenberg Asmussen damals.
Am Dienstagmorgen, 24. Juli, hat die Staatsanwaltschaft die Eröffnung des Strafverfahren gegen den Hassprediger Mundhir Abdallah bekanntgegeben. „Es geht um grobe Aussagen, und ich denke, es ist völlig richtig, dass das Gericht jetzt Gelegenheit hat, den Fall zu beurteilen“, sagte die Vize-Staatsanwältin Eva Rønne, die im Besitz des Videos mit der Predigt ist. „ Die Predigt besteht sowohl aus den eigenen Worten des Imams als auch aus einem Zitat aus dem Koran“, erklärt Eva Rønne, „es ist legal, aus religiösen Schriften wie dem Koran und der Bibel zu zitieren, aber es ist strafbar, wenn zum Beispiel darin das Töten einer Bevölkerungsgruppe gebilligt wird und gleichzeitig der Prediger diese Worte zu seinen eigenen macht. Es war schon immer illegal, das Töten einer Bevölkerungsgruppe zu akzeptieren, aber es ist neu, dass wir jetzt durch ein Gesetz Hassprediger ins Visier nehmen können und sie zu drei Jahre Gefängnis verurteilt werden können“, sagte die stellvertretende Staatsanwältin.
Der Imam wird auch nach dem Rassismus-Paragraph 266b des Strafgesetzbuches angeklagt. Das Strafverfahren muss im Kopenhagener Stadtrat als Gerichtsverfahren geführt werden, der Termin ist noch nicht angesetzt.
Dass die Predigt sowohl aus den Worten des Imams als auch aus einem Zitat aus dem Koran besteht, zeigt eine Übersetzung aus dem Arabischen des unabhängigen US-Instituts Memri: „[Bald wird es sein] ein Kalifat, das die Scharia Allahs einführen und die Sunna [islamische Lebensweise gleich Scharia] seines Propheten wiederbeleben wird, der den Jihad um Allahs Willen führen wird, der die islamische Nation nach ihrer Auflösung wieder vereinen wird, was die Al-Aqsa-Moschee vom Schmutz der Zionisten befreien wird, damit das Wort des Propheten Mohammed erfüllt wird“, soweit die eigenen Worte des Hasspredigers Mundhir Abdallah, und dann zitiert er aus der Hadith
(Bukhari V4 B52 N177):
Der Prophet Allahs sagte: Das Jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: ‚Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.‘
Die eigenen Worte Mundhir Abdallahs:
„Der rechtgeleitete Staat, der Allahs Scharia einführen wird, wird Allahs Diener vereinen, die islamische Nation wiederbeleben, den Jihad zu seinen Feinden führen, Jerusalem befreien und die jüdische Einheit zerreißen, diese koloniale Kreuzfahrerbasis – der rechtgeleitete Staat wird bald entstehen, wenn Allah will.“
Jedes Koran-Schulkind kann diese Hadith-Stelle zitieren – vielleicht auch Özil?
Quelle: [b]"judenhass-Moslems"

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

(Ehrhart Körting (SPD) war von 2001 bis 2011 Berliner Innnensenator. Foto: Screenshot Youtube)
Nein, er hat nicht „Kopftuch-Mädchen“ gesagt, aber was Berlins Ex-Innensenator Ehrhart Körting (SPD) in der Parteizeitung „Vorwärts“ fordert, dürfte für Aufruhr sogen. Der 76-Jährige nähert sich seinem früheren Senatskollegen Thilo Sarrazin an, auf den die Formulierung zurückgeht. Schon die Überschrift des Körting-Beitrages hat es in sich: „Flüchtlingspolitik: Kein Bleiberecht für Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“.
Eine Partei, die schon in Schnappatmung verfällt, wenn Chefin Andrea Nahles sagt, man könne „nicht alle aufnehmen“, dürfte einen Koller bekommen. Körting nennt Flüchtlinge tatsächlich „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“. Hat er sich etwa zu lang die Reden von Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag angeschaut? Schärfer hat sich der brillante Rhetoriker der AfD bisher jedenfalls auch nicht ausgedrückt. Und seine Fraktionschefin Dr. Alice Weidel wurde schon für ihre Formulierung „Kopftuchmädchen … und sonstige Taugenichtse“ [Video] von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zur Ordnung gerufen.

Gibt es eine Verbindung vom Dreifachmord an PKK-Mitgliedern durch den türkischen Geheimagenten Ömer Güney mit den NSU-Morden?
Sehr vieles bleibt an den NSU-Morden ungeklärt. Es gibt auch einen bis heute nicht richtig ausgeleuchteten Dreifachmord an PKK-Mitgliedern in Paris – und erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen beiden Komplexen. Alexander Wendt stellt die Frage, ob diese Fälle irgendwie miteinander in Verbindung stehen könnten?
Man erinnere sich daran, dass es an allen 27 Tatorten, an denen die NSU angeblich tätig gewesen sein soll, an denen die beiden NSU-Täter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos Banküberfälle und Morde begangen haben sollen, nicht einen einzigen Hinweis auf die Täter gibt, dass sie an diesen Tatorten gewesen sind. Dann stellt man sich schon die Frage, ist die NSU wirklich für die Morde verantwortlich oder sind ganz andere Täter für die "NSU-Morde" verantwortlich. Der Verfassungsschutz hat seine Akten vorsichtshalber für 120 Jahre unter Verschluss gestellt.
Oliver Janich fragt in seinem Video, ob hier nicht der türkische und der russische Geheimdienst die schmutzige Arbeit erledigt haben (alle NSU-Opfer waren Kurden, bis auf einen Griechen, der möglicherweise verwechselt wurde) und die Taten der NSU untergeschoben wurden, um dem immer stärker werdenden Rechtspopulismus in Verruf zu bringen. Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterrorismus verkauft? (14:56) – Weitere Informationen hier
Alexander Wendt hat sich mit Ömer Güney, einem mutmaßlichen Agenten des türkischen Geheimdienstes beschäftigt, der in Paris drei Mitglieder des kurdischen PKK erschoss. Er wurde aus der Haft in ein Krankenhaus verlegt und starb auf ungeklärte Weise. Alexander Wendt fragt, ob es möglicherweise eine Verbindung zur NSU gab? Hat der deutsche Verfassungsschutz etwa mit dem türkischen Geheimdienst zusammen gearbeitet

Algerien setzt Migranten in der Wüste aus – zwei Tote

Algerien drängt Migranten auf dem Weg in den Norden zurück in die Wüste. Dort sollen sie sich auf den Rückweg in ihre Heimatländer machen. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) erhebt schwere Vorwürfe. Algerien geht mit zunehmender Härte gegen illegal Eingewanderte aus dem südlichen Afrika vor: Sie werden zu Tausenden außer Landes gebracht und in der Wüste an der Grenze zu Niger ausgesetzt.
Einem Bericht der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hat das Land nun erneut mehrere hundert Migranten in die Wüste gebracht. Zwei Menschen hätten nicht überlebt, schrieb der Leiter der IOM-Mission im Niger, Giuseppe Loprete, am Montag auf Twitter. Knapp 400 Menschen seien ohne Nahrung und Wasser „mitten im Nirgendwo“ ausgesetzt worden. Der Großteil der Flüchtlinge stamme aus Guinea (Westafrika, südlich von Mali), weitere kämen von der Elfenbeinküste (République de Côte d’Ivoire, Westafrika, östlich von Liberia), aus dem Senegal (Westafrika, südlich von Mauretanien) und Kamerun
(Westafrika, südlich von Nigeria)
Wer glaubt, Deutschland könne Afrika retten, der schaue sich dieses Bild an.

Und wer glaubt, er könnte sie alle nach Europa bringen, nimmt ebenfalls den Untergang Europas in Kauf. Aber genau das wollen die wahnsinnigen Linken, Grünen, Merkel und die EU. Sie wollen Europa dem Erdboden gleich machen. Sie träumen von einem multikulturellen und multireligiösen Paradies, aber dieses Paradies wird sich am Ende als der Untergang der christlich-abendländischen Kultur, als ein blutiger Völkermord an den Deutschen und Europäern erweisen.
BIF schreibt:
Algerien weist Afrikaner, die von Süden her durch die Wüste einwandern, zurück. Dabei verdursten einige. MenschenrechtlerInnen sind empört. Die IOM will sichere Reisewege. In diesem Sinne haben sich gerade europäische und afrikanische Staatschefs auf einen Migrationspakt geeinigt, der 300 Millionen Afrikaner nach Europa bringen soll. Entwicklungshilfeminister Gert Müller (CSU) sieht rosige Aussichten. [Der Vertrag soll im Dezember 2018 in Marrakesch / Marokko unterzeichnet werden.]
Sylva schreibt:
In München wimmelt es so schon von lauter Schwarzen!!! Scheiß rot grüne Regierung! Wird Zeit, dass sich hier was ändert, sonst bekommen wir Zustände wie in Afrika. Diese Menschen haben einfach andere Wertevorsellungen als wir. Frauen, Alte, Behinderte und Kranke werden dort oft sehr schlecht behandelt.

Quelle: "Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Einstellungen Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs