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"Flüchtlingsrat"

"Flüchtlingsrat"

01.08.2018 20:16

Fluchthelfer und Schlepperversteher scheren sich nicht im Geringsten um Probleme in unserem Land. In NRW will der Flüchtlingsrat nun noch viel mehr Illegale aufnehmen. Dabei ist es egal, dass insbesondere sozial schwache Deutsche ohnehin schon keinen Wohnraum finden und multikriminell bereichert werden. Die Oberbürgermeister von Köln, Düsseldorf und Bonn haben der Kanzlerin angeboten, haufenweise Illegale, die auf dem Mittelmeer „gerettet“ wurden, aufzunehmen. Für die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW, Birgit Naujoks, ist das ein Grund zur Freude. Die Vorreiterin im Kampf gegen die Erhaltung des deutschen Volkes sagte: „Man kann viel mehr Menschen aufnehmen“. Das multikriminelle NRW ist Naujoks offenbar noch immer nicht bunt genug.
Die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates äußerte gegenüber der WELT: „Es ist ein gutes politisches Signal, wenn Städte sich dazu bekennen, für Seenotrettung und Flüchtlingsschutz einstehen zu wollen.“ Der politisch umgedeutete Begriff der Seenotrettung wird hier wieder einmal massiv missbraucht. Denn fremde Siedler, die illegal nach Europa eindringen wollen, sind ganz sicher keine in Not geratenen Schiffbrüchigen. Wenn diese Menschen, die aus rein wirtschaftlichen Gründen ihr Heil im Schlaraffenland Europa suchen, nicht die Absicht hätten, illegal hier einzureisen, dann müssten sie auch von niemandem auf hoher See „gerettet“ werden, wenn ihr brüchiger Kahn das Zeitliche segnet. Besonders absurd sind die Aussagen von Naujoks im Bezug auf die seit Jahren prekäre Situation mit der Wohnungsknappheit in Köln, Düsseldorf und Bonn: „In den drei Städten gibt es in der Tat eine große Wohnungsknappheit. Auch für viele Flüchtlinge gibt es nicht genügend Wohnraum, und in der Vergangenheit war die Unterbringung teilweise katastrophal. Trotzdem haben auch diese Städte gezeigt, dass man viel mehr Menschen aufnehmen kann.“ Während also insbesondere sozial schwache deutsche Familien und Studenten immer häufiger Probleme haben, überhaupt bezahlbaren Wohnraum zu finden, sieht der Flüchtlingsrat es überhaupt nicht problematisch, diese Situation noch zu verschärfen. Was gehen uns die Deutschen an, wenn wir ein paar Goldstücke aus Afrika zu uns einladen können? (von Günther Srauß)
"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar ‘aufgeklärtesten’, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten" ( Egon Friedell)
“Kämpfe nie mit einem Schwein, ihr werdet beide schmutzig, nur, dem Schwein gefällt es”
(rjhCD6149)


Trotz Wohnungsknappheit: Flüchtlingsrat NRW will Einzelwohnungen für noch mehr Illegale

Dazu will Naujoks tatsächlich die ethnischen Deutschen noch weiter ins Abseits drängen und fordert: „Wir wollen, dass alle Menschen in Wohnungen leben dürfen und nicht in Gemeinschaftsunterkünften.“ Vielleicht hat die Flüchtlingsratschefin ja in diesem Zuge auch vor, ein paar Deutsche in Asylheime zu stecken, wie vor einiger Zeit in Neersen (ebenfalls NRW) geschehen. Es scheint sich zur Tradition zu entwickeln, dass man üppige Neubauten für Illegale aus dem Boden stampft, während man das eigene Volk am ausgestreckten Arm verhungern lässt.
Und weil es noch nicht reicht, Deutsche beim Thema Wohnungsmarkt auszugrenzen und zu benachteiligen, soll auch bei der Kinderbetreuung einiges für Illegale getan werden. „Im nächsten Schritt geht es dann um Kita- und Schulplätze, die geschaffen werden müssen“, sagte Birgit Naujoks der WELT. Deutsche beklagen seit Jahrzehnten den Mangel an Kitaplätzen, doch die Politik hörte immer weg. Doch wenn es um die zukünftigen Rentenbeitragszahlerempfänger geht, werden Gelder zur Verfügung gestellt, die angeblich seit Jahren fehlen. Der Ehrgeiz, mit dem fremde Herrenmenschen in der BRD versorgt, gehegt und gepflegt werden, ist bemerkenswert.

Quelle: "Wohnungen f. Illegale"
Kein Platz für Erdogan

Fast 70 Prozent der Deutschen sind gegen einen Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Bundesrepublik. Über Zweidrittel der Bürger beweisen damit ein Gespür, das die Bundesregierung vermissen läßt.
Noch keine drei Monate ist der Skandal um Ex-Nationalspieler Mesut Özil her, der sich in einem Londoner Hotel mit dem Despoten vom Bosporus ablichten ließ. Die Empörung über Özils Verhalten war mehr als berechtigt. Die Rüge des DFB angebracht. Umso unverständlicher ist nun der wohl für September geplante Empfang für Erdogan in Berlin.
Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung steht auf dem Spiel
Ein Empfang für einen immer autoritärer regierenden Herrscher, der Oppositionelle einsperren läßt und kurdische Freiheitskämpfer im Nachbarland Syrien mit Krieg überzieht. Ein Empfang für einen ehemaligen Förderer und Sympathisanten des Islamischen Staates. Ein Empfang für einen Antisemiten, der Israel wiederholt als „Terrorstaat“ bezeichnet hat und Premierminister Benjamin Netanjahu „Nazi-Methoden“ vorwarf.
Andere Staatschefs sind da schon weiter und haben das wahre Gesicht des früheren Bürgermeisters von Istanbul erkannt, der einst mit den Worten „Unsere Minarette sind unsere Bayonette“ zum Angriff auf die säkulare Republik Atatürks blies. US-Präsident Donald Trump hat Erdogan erst vergangene Woche Sanktionen angedroht, sollte er nicht einen seit fast zwei Jahren inhaftierten US-Pastor freilassen, der derzeit noch unter Hausarrest steht und im Zuge der Säuberungsaktionen nach dem Militärputsch von Erdogans Schergen gefangengenommen wurde.
Die Bundesregierung wird nicht müde, Menschenrechtsverletzungen noch im entlegensten Winkel der Welt zu brandmarken. Sobald es um den Nato-Partner Türkei geht, geraten ihre Proteste hingegen oft zu kleinlauten Sonntagsreden. Erdogan jetzt mit allen protokollarischen Ehren zu empfangen, würden humanitäre Appelle der Bundesregierung in Zukunft endgültig der Lächerlichkeit preisgeben. Für Kanzlerin Merkel gibt es – will sie nicht den letzten Funken außenpolitischer Glaubwürdigkeit einbüßen – jetzt nur eine Handlungsoption, die sie auch nach Ankara kommunizieren sollte: Erdogan ist in Deutschland nicht willkommen!

Quelle: "Erdogan"
Feminismus verpflichtet weiße Frauen, sich vergewaltigen zu lassen

(Vulva-Fixierte Linksjugend)
Die Herrschaft der weltverderbenden Alten Weißen Männer ist erst dann beendet, wenn die Frauen aufhören, bei dieser schrecklichen Gruppe Schutz vor Vergewaltigung zu suchen, findet Frauenrechtlerin Sophie Ellman-Golan. Weiße Frauen müssen sich ihres Teils der Schuld bewusst werden, der aus dem Weißsein entsteht. Weiße Frauen sollen sich ihrer Rolle als Werkzeuge und Ausführende des Unrechts gegen People of Colour bewusst werden. Daher müssten sie auf den männlichen Begleitschutz verzichten, der stehts zur Rechtfertigung der Ungleichheit gedient habe, und Wiedergutmachung an den Farbigen leisten.

Wie so oft hecheln die feministischen VordenkerInnen den Entwicklungen nur noch hinterher. Der von ihnen geforderte Abbau der Ritterlichkeit ist längst Realität, und zugleich nehmen sich FeministInnen liebevoll der zu Unrecht geschmähten Edlen Wilden an, denen eine besondere Gefährlichkeit angedichtet wurde.

Erst vorgestern organisierte die Gruppe von Ellman-Golan Sitzkreise von „mehr als 45 zumeist weißen Frauen“, die „ehrlich werden und uns des Unrechts, das wir verursachen, bewusst werden“ wollen. Die Aktion ist Teil des Women’s March, einer der wesentlichen Stützen der Anti-Trump-Bewegung.
Anderswo stellen sich die Feministinnen schützend vor schwarze Muslime, denen während des Ramadan Gefahren durch weiße Männer drohen. Besonders stolz sind sie auf eigenen muslimisch-braunen Nachwuchs. Damit tun sie die volle Buße. Am Sonntag auf der Aushetzer-Demo interviewte der Spiegel im Video eine junge blonde Münchnerin mit Mann und Nachwuchs, die ähnlich klangen.


(Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen)
Es ist alles nicht originell und in ähnlicher Weise von vielen „FrauenrechtlerInnen“, darunter unversitär bestallten Gleichstellungs-Wissenschaftlerinnen, schon gesagt worden, denn es handelt sich ja nur um Schlussfolgerungen aus egalitären Dogmen. Mit Kritischem Weißsein beschäftigen sich bei uns in diesem Sinne insbesondere feministische Theologinnen der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).
Willkommenserotik in Planegg
Willkommenskultur und feministische Avantgarde waren nie weit voneinander entfernt. Lokalpresse berichtet: „Eine 21-Jährige aus dem Landkreis München lud einen 31-jährigen Pakistaner bereits am Freitag, 06.07.2018 zu sich ein. Der Asylbewerber übernachtete in einem Gästezimmer. Im Laufe der Nacht wurde die 21-Jährige wach und stellte fest, dass der 31-Jährige in ihr Zimmer eingedrungen war, auf ihrem Bett saß und an ihr sexuelle Handlungen durchführte. Sie wehrte sich mit Armen und Beinen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen mit beiden Armen fixiert. Daraufhin vergewaltigte er die 21-Jährige. Diese konnte sich ins Gästezimmer flüchten, wohin ihr jedoch der Tatverdächtige folgte, sie fixierte und nochmals vergewaltigte.“

Um Flüchtlingsleid nachzuempfinden – Schule zwang Schüler zum Marsch durch Gluthitze

Eine buntautoritäre Schuldirektorin einer katholischen Grundschule aus Großbritanien hat Kinder gezwungen, einen langen Gewaltmarsch bei Affenhitze zurückzulegen. Die Schüler sollten nachempfinden lernen, wie sich Geflüchtete fühlen. Damit könnten sie größtmögliche Solidarität mit den Geflüchteten zeigen. Die Direktorin wartete dazu extra den heißesten Tag des Jahres für diesen Marsch ab, bei dem das Thermometer schon im Schatten 33 Grad erreichte.
Die Familien der Kinder zeigten sich wenig begeistert von der Aktion.
“Meine Enkeltochter kam von der Schule nach Hause und erzählte mir, dass sie fünf mal um ein Feld laufen musste, damit sie die Gefühle eines Flüchtlings auf seiner Reise nachempfinden kann”,
sagte eine ältere Dame der Zeitung. Die Direktorin zeigt sich unbeeindruckt. Die Schüler hätten ausreichend Wasser zu trinken gehabt und haben alle Hüte getragen. Man sei begeistert, wie viele mitgemacht haben.
Was folgt daraus? – Kinderquälen ist bunt. Müssen ist bunt.

Italien: Schiff bringt 108 Schiffbruchwillige nach Tripolis zurück

Mit dem Regierungswechsel in Italien und dem neuen Innenminister Matteo Salvini von der Lega kehren rechtstaatliche Verhältnisse zurück. Wie die Zeitung „La Repubblica“ berichtet, hat das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, 108 illegale Einwanderer, die auf einem Schlauchboot im Meer trieben, aufgenommen. Anschließend hat die „Asso 28“ von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. In der Folge erhielt die „Asso 28“ von der libyschen Küstenwache die Anweisung, die 108 Personen zum Hafen „Tripolis“ zu bringen, was auch geschah.
Das italienische Schiff hat somit nicht als eine Art Wassertaxi für illegale Einwanderer fungiert, sondern im Auftrag der libyschen Küstenwache gemäß internationalem Recht gehandelt. Denn dieses sieht vor, dass in Seenot Geratene zum nächsten (sicheren) Hafen gebracht werden und dieser ist im konkreten Fall eben Tripolis.


(Bild: Wikipedia.org/Abdul-Jawad Elhusuni; Lizenz: CC BY-SA 3.0])
Die Durchsetzung internationalen Rechts ist der linken Journaille und den Gutmenschen offenkundig ganz und gar nicht recht. So schrieb „La Repubblica“ von einer „präzedenzlosen Verletzung des Völkerrechts“, da Libyen angeblich laut der Genfer Menschenrechtskonvention nicht als sicherer Hafen betrachtet werden könne. Die offenkundigen Hobby-Juristen in der Redaktionsstudie der italienischen Zeitung beklagten sich auch, dass die nach Tripolis zurückgebrachten illegalen Einwanderer dort keine Möglichkeit hätten, Asyl zu beantragen. Vielmehr ist davon ausgehen, dass sie in Libyen kein Asyl beantragen wollen, weil der nordafrikanische Staat nicht mit sozialen Wohltaten lockt wie etwa Deutschland oder Schweden.
Quelle: "Flucht-Schiffbrüchige"

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