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"Armlänge"

"Armlänge"

01.08.2018 21:30

Während die Polizei ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommt und ausländische Straftäter nach dem üblichen Prozedere wieder laufen lässt, werden einheimische Bürger verfolgt, wenn sie ihr zunehmend bedrohtes Leben, Hab und Gut vor Zustände beschützen müssen, die ihnen durch politische Fehlentscheidungen aufgezwungen wurden.
Zuerst ein kurzer Blick ins europäische Ausland:
In Zeebrügge, einer kleinen Touristenstadt im failed State Belgien, haben die drangsalierten einheimischen Fremdenfeinde, Rassisten und Nazis die Schnauze voll, weil in ihrer Stadt die Verbrechensrate rasant anstieg, seit sie von Migranten überrannt wird.
Bevor die Migranten kamen war Zeebrügge ein beschauliches Stranddorf mit Hotels, Cafés, einem Yachthafen und einem Strand an der Küste Belgiens. Doch mit der wachsenden Anzahl von Migranten wächst auch die Kriminalität, die mittlerweile so bedrohlich anstieg, dass die Bürger beschlossen eine Bürgerwehr zu gründen, um sich in Zukunft selbst um die Probleme zu kümmern, anstatt im Notfall auf die überforderte Polizei zu warten.
Doch dass die Zeebrügger sich jetzt dagegen wehren wollen, nahezu täglich attackiert, beraubt oder vergewaltigt zu werden, hält die örtliche Polizei für eine sehr schlechte Idee. Obwohl es allein in den letzten Tagen weitere zwölf Raubüberfälle gab, sei es aus Sicht der Polizei gefährlich dabei anzunehmen, dass sie alle von Migranten begangen wurden, während sie Maßnahmen gegen die Gruppe ankündigt.
Auch die dunkeldeutsche Stadt Dresden leidet unter der sinkenden Sicherheit, seit die Anzahl der aufgezwungenen Migranten und die damit einhergehende Kriminalität steigt.
(von SoundOffice)
"Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden." (Epiktet)
„Kreativität ist nichts anderes, als die Fähigkeit, Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, zu kombinieren. Dazu gehört die Fähigkeit, Dinge völlig unvoreingenommen zu betrachten und sich vom Korsett herkömmlicher Denkstrukturen zu lösen.“ (Dr. Ida Fleiß )
(rjhCD6149)


Bürgerwehr wird verfolgt – ausländische Verbrecher nicht

Täglich werden Wohnungen ausgeräumt, ständig eskalieren Gewalt und Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylforderer, werden Bürger von „Unbekannten“ attackiert, während neben Mord und Totschlag eine Bande von zehn bis 15 Unbekannten Südländern ein Strandlokal stürmt, um wahllos auf die Gäste einzuschlagen, wobei das Vorhaben einen helfenden Wachmann abzustechen scheiterte.
Nun haben einige Bürger die Zustände allmählich satt und so begannen Mitglieder der Dresdner NPD im Stadtteil Gorbitz „auf Streife“ zu gehen, um für Sicherheit zu sorgen. Mit Walkie-Talkies ausgerüstet, patrouillieren sie auch im Bereich um dem Amalie-Dietrich-Platz und dem Merianplatz, wo sich zur Zeit häufig Straftaten und vor allem Rohheitsdelikte ereignen.
Die Einsätze finden im Rahmen einer Schutzzonenkampagne statt, die von Bürger gegründet wurde, denen ihre Nachbarschaft oder ihre Stadt nicht egal sind, nachdem sie vom Staat und seinen Organen im Stich gelassen wurden. So ergriffen sie beherzt wie couragiert die Initiative und organisieren den notwendigen „Selbstschutz“, bis sich die Situation eventuell bessert, was aber wohl nicht zu erwarten ist.
Um dennoch die Sicherheit zu fördern und das Bewusstsein der Bürgerschaft für die zunehmende Ausländerkriminalität zu schärfen, sollen nun die Streifen regelmäßig stattfinden.
Nur das scheint der offensichtlich unfähigen Polizei nicht zu schmecken und so kündigt sie „Null Toleranz“ gegen die bürgerlichen Ordnungshüter an. Anstatt gegen die ausländischen Straftäter will sie ihre „Einsatzkräfte“ gegen die „selbsternannten Ordnungshüter“ sensibilisieren und die Identitäten der beteiligten Personen feststellen, da man eine Nulltoleranzlinie gegenüber Personen ziehen wolle, die privat hoheitliche Aufgaben übernähmen.
Warum ziehen sie eigentlich keine „Nulltoleranzlinie“ gegen ausländische Straf-und Gewalttäter, oder bieten eine koordinierte Zusammenarbeit mit der Bürgerwehr an, anstatt Bürger zu verfolgen, die ihr Leben, Hab und Gut vor Zustände schützen müssen, die ihnen durch politische Fehlentscheidungen aufgezwungen wurden? Demnach ist es scheinbar vorgesehen, das man sich von den hereingeholten Barbaren widerstandslos ausrauben, messern, verprügeln, vergewaltigen oder gar ermorden lassen soll.
Somit erweist sich, das in Belgien ebenso wie in Deutschland oder andernorts in Europa, die Bürger systematisch davon abgehalten werden, sich gegen die explodierende Migrantenkriminalität zu wehren.
Während die Polizei ausländische Straftäter nach dem üblichen Prozedere wieder laufen lässt, selbst nachdem sie schwerwiegende Verbrechen verübt haben, wobei die Ernsthaftigkeit der Lage relativiert, beschwichtigt oder gänzlich verschwiegen wird, versetzen Invasoren ganze Städte in Angst und Schrecken, weil die ach so hoheitliche Polizei ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommt, indem sie eher die hereingeholten Aggressoren, anstatt die einheimischen Bürger schützt, die darüber hinaus verfolgt werden, wenn sie ihr zunehmend bedrohtes Leben, Hab und Gut selbst verteidigen.
Gott mit uns!

Quelle: "Bürger bedroht"
Kinderbräute in der Türkei (von Burak Bekdil)

40% der Mädchen unter 18 Jahren in der Türkei werden nach Angaben des Türkischen Philanthropiefonds zur Heirat gezwungen.
Im Januar 2018 schlug eine Regierungsstelle unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan vor, dass Mädchen ab 9 Jahren und Jungen ab 12 Jahren nach islamischem Recht heiraten können sollten.
"Niedrige Bildung" bedeutet fast die ganze Türkei: Die durchschnittliche Schulzeit im Land beträgt nur 6,5 Jahre.
In der Türkei dürfen Sie eine 13-Jährige missbrauchen, ohne verurteilt zu werden, aber den Präsidenten dürfen Sie nicht ärgern.

Wo sehen Sie Ihre Tochter lieber, wenn sie 13 ist? In der Schule oder im Bett mit einem erwachsenen Mann? Die Antwort auf diese Frage ist in weiten Teilen der Welt unumstritten. In islamischen Gesellschaften jedoch - einschließlich der nicht-arabischen und theoretisch säkularen Türkei - kann jeder die Antwort erraten. In solchen Staaten kämpft die Polizeimacht der Regierung in der Regel nicht gegen die patriarchalische Tradition, sondern unterstützt sie.
Der ehemalige Präsident der Türkei, Abdullah Gül, der ehemalige Verbündete und Mitbegründer der Partei, die seit 2002 die Türkei regiert, war ein 30-jähriger Mann, als er seine Frau Hayrünnisa heiratete, als sie erst 15 war. Gül, von Erdoğan für die Präsidentschaft nominiert, war der erste islamistische Präsident der Türkei.


(Der türkische Präsident von 2007 bis 2014, Abdullah Gül (links), war ein 30-jähriger Mann, als er seine Frau Hayrünnisa (rechts) heiratete, als sie erst 15 Jahre alt war. /Foto von der NATO-Pressestelle via Getty Images)
Konservative Türken, anstatt Gül's Ehe mit einem Kind in Frage zu stellen, feuerten seinen Aufstieg zur Präsidentschaft an. Dieser Autor wurde privat - aber nicht höflich - mehrmals von hochrangigen Politikern davor gewarnt, das Thema in seiner Kolumne in einer anderen Zeitung anzusprechen.
Laut dem türkischen Philanthropie-Fonds (TPF) werden in der Türkei 40% der Mädchen unter 18 Jahren zur Heirat gezwungen. TPF stellte fest, dass der türkische nationale Durchschnitt der weiblichen Schulabbrecher 56% beträgt. Ferner wurde festgestellt, dass eine frühe Heirat in Familien mit niedrigem Bildungsniveau zu beobachten ist. "Niedrige Bildung" bedeutet fast die ganze Türkei: Die durchschnittliche Schulzeit im Land beträgt nur 6,5 Jahre. In 45 türkischen Provinzen liegt die Ausbildungsquote unter dem nationalen Durchschnitt.
Die islamistische Herrschaft in dem einst säkularen Land hat das Problem der Kinderbräute verstärkt, anstatt es zu bekämpfen. Im November 2017 unterzeichnete Präsident Erdoğan das "Mufti-Gesetz", das es staatlich anerkannten Geistlichen (oder einfach Imamen) erlaubt, Trauungen durchzuführen, "trotz der Bedenken der Zivilgesellschaft, dass dies Auswirkungen auf die Kinderehe haben könnte".
Im Januar 2018 schlug die Direktion für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) - eine Regierungsbehörde unter der Gerichtsbarkeit von Erdoğan - vor, dass nach islamischem Recht Mädchen ab 9 Jahren und Jungen ab 12 Jahren heiraten könnten. Diyanet ist für die Verwaltung religiöser Institutionen in der Türkei zuständig. Ihre Website bestätigte, dass nach islamischem Recht jeder, der das Alter der "Pubertät" erreicht hat, das Recht hat, zu heiraten. Diese "Fatwa" veranlasste die wichtigste Oppositionspartei des Landes, eine säkulare Gruppe, eine Untersuchung von Kinderehen zu fordern.

Die Ankunft von rund drei Millionen syrischen Flüchtlingen in der Türkei seit Ausbruch des Bürgerkriegs im Nachbarland hat die Lage verschlimmert. So hat eine Sozialarbeiterin des Kanuni Sultan Süleyman Training and Research Hospital im Istanbuler Stadtteil Küçükçekmece enthüllt, dass das Krankenhaus zwischen dem 1. Januar und dem 9. Mai 2017 115 schwangere minderjährige Mädchen, darunter 39 syrische Staatsangehörige, behandelt hat. Die Sozialarbeiterin beschwerte sich bei der Staatsanwaltschaft, dass das Krankenhaus versucht habe, die Schwangerschaften zu vertuschen und die Behörden nicht benachrichtigt habe, wie es gesetzliche Vorschrift für die Behandlung aller schwangeren Mädchen unter 18 Jahren in der Türkei sei. Solche Beispiele sind nur die "Spitze des Eisbergs", so Canan Güllü, Vorsteherin des türkischen Frauenverbandes.

Ein jüngster Fall von Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit syrischen Flüchtlingen ist nicht nur für die türkische politische Kultur, die die Krankheit genährt hat, sondern auch für die türkische Justiz peinlich:
Fatma C., ein syrisches Flüchtlingskind, kam vor vier Jahren mit ihrer Familie in die türkische Hauptstadt Ankara. Im Jahr 2017 wurde sie laut einer Anklageschrift im Alter von 13 Jahren gezwungen, ihren Verwandten, Abdulkerim J., zu heiraten. Die Heirat war nicht zivil, sondern religiös (also islamisch von einem Imam geschlossen). Fatma C. wurde schwanger und in ein örtliches Gesundheitszentrum gebracht, wo, weil sie jünger als 18 Jahre war, die Leitung die Strafverfolgungsbehörden informierten.
Die Staatsanwaltschaft entschied, dass der Ehemann des Mädchens und ihre Mutter, Emani B., vor Gericht sollten, weil sie ein minderjähriges Mädchen in die Ehe gezwungen hatten. Also standen sie vor Gericht. Doch ein Gericht in Ankara entschied während der ersten Anhörung des Falles, sie freizusprechen. Die Angeklagten behaupteten, dass sie das türkische Ehegesetz nicht kannten und dass das Mädchen "nach syrischem Recht" geheiratet habe. Ein ungewöhnlich toleranter türkischer Staatsanwalt entschied, dass die "Heirat nicht mit der Absicht erfolgte, eine Straftat zu begehen".

"Es ist eine allgemeine Regel, dass es keine Ausrede ist, das Gesetz nicht zu kennen, wenn man es bricht", sagte Ceren Kalay Eken, ein Anwalt der Anwaltskammer Ankara. "Der richtige Platz für ein 13-jähriges Mädchen ist auf der Schulbank, nicht an der Wiege."

Es ist erstaunlich, wie weich und tolerant die türkische Strafverfolgung sein kann, wenn die Täter aus Motiven handeln, die von strengen islamischen Werten und Traditionen abgeleitet sind. Etwa zur gleichen Zeit, als die Täter der Kindsbraut während ihrer ersten Anhörung freigelassen wurden, verhaftete ein anderes Gericht in Ankara vier Universitätsstudenten, weil sie bei ihrer Abschlussfeier ein Plakat ausgestellt hatten, das das Gericht als Beleidigung für Präsident Erdoğan ansah. In der Türkei dürfen Sie eine 13-Jährige missbrauchen, ohne verurteilt zu werden, aber Sie dürfen nicht den Präsidenten ärgern.
Quelle: "türkisch-Kinderbraut"
Etablierte Medien verbreiten den Unsinn - #MeTwo: Überprivilegierte Migranten drücken auf die Tränendrüse[/b] (von Alexander Markovics)

(Foto: Pixabay, Megapixel)
Vielen ist der Hashtag #metoo noch ein Begriff. Im Zuge des Weinstein-Skandals diente er dazu, erwiesene und vermeintliche sexuelle Übergriffe auf Frauen in Hollywood öffentlich zu machen. Nun treibt ein neuer Hashtag sein Unwesen in den sozialen Netzwerken: #MeTwo. Unter dem Hashtag erzählen Migranten, wie sie angeblichen Rassismus in Deutschland erleben.

Eine Debatte für die armen, leidenden, gerechten Migranten?
Laut dem Initiator und türkischen Spiegeljournalisten Ali Can war #MeTwo eine Reaktion auf die Behandlung des Fußballspielers Mesut Özils, nach seinem Ausscheiden aus der deutschen Nationalmannschaft. Dieses Narrativ wird dabei begeistert von seinen deutschen Kollegen aufgegriffen, die von der „berechtigten Wut“ der seit „Jahren und Jahrzehnten“ diskriminierten Ausländer sprechen. Auf der einen Seite also die armen, verfolgten Migranten, die sich zwar schon super angepasst haben, aber nicht akzeptiert werden. Auf der anderen Seite die bösen Deutschen, die ein beängstigendes Klima des Alltagsrassismus schaffen, welches über kurz oder lang zum nächsten Pogrom führen muss. Auch in Österreich wurde die Twitterkampagne mittlerweile aufgegriffen.
Die Geburt des Integrationsmonsters: #MeTwo
Doch was Journalisten wie Can und Diez als Schützenhilfe für die Einwanderer darstellen, ist nichts anderes als eine Kriegserklärung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Alle „Einzelfälle“, Morde und Vergewaltigungen an Deutschen sollen mit einem einfachen Hinweis darauf weggewischt werden, dass der arme Mohammed als Kind von seinem Lehrer auf seine Herkunft angesprochen wurde. Die dringend notwendige Debatte um den Großen Austausch soll mit einem Druck auf die Tränendrüse ertränkt werden. Dabei nehmen die vom medialen Mainstream verhätschelten „Mustermigranten“, ich nenne sie bewusst Integrationsmonster, die Rolle der wehleidigen, privilegierten „Opfer“ ein. Als solche dürfen sie die „Biodeutschen“ nach Lust und Laune untergriffig attackieren. Das Ergebnis: Die deutsche Identität wird noch weiter zerstört und jeder Patriotismus unter Generalverdacht gestellt.
Eine Scheindebatte, die bald verpuffen wird
Insgesamt handelt es sich also bei #MeTwo um eine weitere Scheindebatte, die von den wahren Problemen ablenken soll. Von Integrationsmonstern aufgeworfene Debatten helfen uns hier nicht weiter. Die einzige Lösung kann nur in Massenabschiebungen von „Einzelfall“-Straftätern und wehleidigen #MeTwo Propagandisten bestehen. Auch die Förderungen von Medien wie dem Spiegel müssen radikal gekürzt werden, um diesen Scheindebatten ein Ende zu setzen.

Quelle: "Migranten-Tränendrüse"

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