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"Polen"

"Polen"

06.08.2018 21:25

Der Stellvertreter des polnischen Arbeitsministers, Stanisław Szwed teilte noch am Wochenende mit, dass im Herbst das Abkommen unterzeichnet wird, welches es ermöglichen wird, dass Migranten aus den Philippinen nach Polen kommen können – schreibt die Novinite. Wir sind gespannt, wann die ungarische Regierung gegen Polen den Krieg erklärt, da der Soros-Dämon dort alles beherrscht.
Ähnlich wie Ungarn kämpft Polen immer erbitterter gegen das Arbeitskräftemangel, die ständige Auswanderung und vom Arbeitsmarkt fehlen ca. zwei Millionen Arbeiter, teilweise wegen den niedrigen Löhnen, diese Zahl wird sogar 2030 vier Millionen erreichen.
Umsonst versuchten sie die in den Westen fliehenden Arbeitskräfte durch Gastarbeiter aus der Region zu ersetzen, die anderthalb Millionen, überwiegend nicht ausgebildeten Ukrainer milderten die Defizite im IT-Sektor und im Gesundheitswesen auch nicht.
Auf den ersten Blick scheinen die Philippinen keine naheliegende Ressourcen zu bieten, aber Stanisław Szwed begründete die Wahl damit, dass die zwie Länder aufgrund der katholischen Konfession kulturell zueinander nahe stehen.
10% der 100 Millionen-Bevölkerung von den Philippinen arbeiten im Ausland, jedoch muss einjeder hierfür vom philippinischen Arbeitsministerium eine Erlaubnis beantragen, ihre Vermittlung erledigt die Regierung selbst.
Vor kurzem änderte das polnische Parlament die arbeitsrechtliche Regelung so, dass die Staatsbürger der ehemaligen kommunistischen Länder sich für ein Jahr statt sechs Monaten mit einem Arbeitsverhältnis im Land aufhalten dürfen, und auch die Vietnamesen und Philippiner werden hierfür auch keine Sonderlaubnis benötigen.
“Als Flüchtling ist eine Person zu bezeichnen, die aus der begründeten Furcht vor Verfolgung, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität-oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich ausserhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt” (Genfer Flüchtlingskonvention 1951)
(rjhCD6149)


Wird auch Polen zum Einwanderungsland? Das ist es bereits!

Die Philippiner waren bisher insgesamt nur mit 430 über Aufenthaltserlaubnis verfügenden Arbeitnehmer in Polen vertreten. Aus Asien kamen die meisten aus Vietnam nach Polen, sie sind zahlenmäßig mit 7000 Personen vertreten, und in der ersten Hälfte des Jahres 2018 erhielten weitere 130.000 Ukrainer eine Arbeitserlaubnis von der als einwanderungsfeindlich bekannten Regierung.
Wer damit rechnet, dass nun Viktor Orbán die Polen aus seiner Anti-Migrations-„Heiligen Allianz” exkommunizieren würde, irrt sich gewaltig.
Es wird deswegen nicht dazu kommen, weil Orbán dann mit der Realität konfrontiert würde, dass die Situation hinsichtlich des Arbeitskräftemangels und dessen Behebung ganz ähnlich ausfällt – auch Ungarn importiert ukrainische Gastarbeiter in großer Zahl, die nach der Beherrschung der nötigen Fertigkeiten in den Westen weiterziehen. Auch würde es für Fidesz ein Problem bedeuten, wenn die Polen die Fidesz-Macht in Brüssel nicht unterstützen würden, und in diesem Falle würde die EU die finanziellen Quellen für Ungarn wegen Orbáns Oligarchen abdrehen.

Quelle: "Polen-Einwanderung"
Werner Maser: Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin (p.b. Maria Lourdes)

(Hitler-Stalin/https://www.lupocattivoblog.com/wp-content/uploads/Hitler-Stalin-Werner-Maser-F%C3%A4lschungen-und-Legenden.png)
Erst wenn Fehler als Fehler, Irrungen als Irrungen und Tatsachen als Tatsachen gewürdigt werden, erfüllt die Geschichtsschreibung ihre Aufgabe.
Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen.
Werner Maser bringt Fakten zu

Fälschungen und Legenden über Hitlers Vorfahren, Werdegang, Entwicklung zum Antisemiten, Vermögen und Erbe,
Fälschungen über den Holocaust,
Fälschungen und Legenden über den Hitler-Stalin-Pakt und das Zusatzprotokoll, die gegenseitigen Angriffsvorbereitungen und den Krieg, Stalingrad und Kriegsverbrechen,
Fälschungen und Legenden über Hitlers Gesundheits- und Geisteszustand, seine Fähigkeiten als Politiker und Staatsmann und sein Ende,
Fälschungen und Legenden über Hitlers Kriegsziele, Kriegskunst und die Friedensbemühungen nach dem Westfeldzug,
Geschichtsklitterung von Historikern, Biografen, Psychoanalytikern und Literaten,
absonderlichen Fantasieprodukten von Historiker-Quacksalbern, Märchenerzählern, Hochstaplern, Spekulanten und Trittbrettfahrern.

»Der deutsche Historiker Maser legt nun bislang auch der Fachwelt unbekannte Quellen frei und rechnet mit namhaftesten deutschen und ausländischen Geschichtsfälschern ab.« US-Oberst Eugene Bird
»Das Buch endet mit einer entlarvenden Zerlegung der Hitler-Geschichten des Guido Knopp als populäre Geschichtsklitterung im Dienst der Einschaltquote.« Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus
Stimmen zum neuen Buch von Werner Maser – Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin
»Als US-Oberst und einstiger Kommandant und Direktor des Spandauer Kriegsverbrechergefängnisses hatte ich wie niemand sonst die außergewöhnliche Möglichkeit, von den einstigen höchsten Exponenten des NS-Regimes, wie beispielsweise Rudolf Heß, Karl Dönitz, Baldur von Schirach, Albert Speer und Walter Funk, zu erfahren, was sie bis zum Ende des Krieges jeweils wussten und zunächst aus Furcht vor Hitler und zum Teil auch noch während des Nürnberger Prozesses für sich behielten.
Der deutsche Historiker Maser, dessen Hitler-Biografie weltberühmt geworden ist, legt nun bislang auch der Fachwelt unbekannte Quellen frei und rechnet mit namhaftesten deutschen und ausländischen Geschichtsfälschern ab. Unbestreitbar sensationell ist Masers Entdeckung eines >Stalin-Geschenkes< von 1940 an Hitler und die erstmalige Publikation des authentischen Protokolls der von unserem Geheimdienst vernommenen Hitler-Ärzte.«
Eugene Bird, US-Oberst, einstiger Kommandant des Spandauer Kriegsverbrechergefängnisses

»Zwei Dinge prägen Masers Umgang mit der Geschichte: die Konzentration seiner Arbeit auf die Quellen und die völlige Unbefangenheit dann, wenn es darum geht, Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen. Das mag selbstverständlich klingen, ist es aber nicht. Am wenigsten ist dies dann selbstverständlich, wenn es darum geht, sich ein Bild von der Geschichte des Dritten Reiches, von Hitler und von Stalin zu machen.
Für Maser ist es selbstverständlich, das Bild der Wirklichkeit aus dem zu formen, was die Quellen ausweisen, und deshalb bemüht er sich, aller Quellen habhaft zu werden – mit großem Erfolg, wie sein nun vorliegendes Werk einmal mehr belegt. Die Frage, ob dies den Erwartungen der Political Correctness entspricht, schert ihn nicht. Diese Unbefangenheit und Unabhängigkeit von dem, was man schreibt, hat schon seine Hitler-Biografie und sein Werk zum Ausbruch des Russland-Feldzugs Der Wortbruch geprägt. Sie machen auch die Bedeutung seines jüngsten Werkes aus.«
Karl Feldmeyer, Berliner Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
»Maser ist der beste Hitler-Kenner überhaupt, er findet auch ein gerechtes Urteil über Hitlers Kumpanen und Rivalen Stalin. Mit seinem Opus magnum schließt Werner Maser jene Lücken, an die sich die übrige Zeitgeschichtsschreibung nicht heranwagt. Es sind die Brennpunkte des öffentlichen Interesses, deshalb haben die Meinungsmedien die weißen Stellen oftmals mit Legenden gefüllt. Maser berichtet, wie es wirklich war. Um äußerste Objektivität bemüht, darum frei von allen unglaubhaften Übertreibungen, offenbart sich erst die ganze Verworfenheit jener beiden Männer, die das vorige Jahrhundert prägten.«
Fritjof Meyer, Leitender Redakteur bei Der Spiegel

»Es ist ein spannend-sperriges Buch, denn auf der Basis einer Vielzahl von deutschen und internationalen Originaldokumenten und der ihm eigenen akribischen Analyse zerstört Maser Seite für Seite das seit Jahrzehnten sicher geglaubte historische Wissen über den Krieg an der Ostfront. Dieses entpuppt sich dem Leser an vielen Stellen als zielgerichtete Propaganda, der sich Hitler und Stalin bedienten, um jeweils sich selbst und ihr grausames Regime vor der Weltöffentlichkeit in ein positives Licht zu setzen. Das außergewöhnlich umfangreiche Faktenmaterial bietet Maser zugleich vielfältige Möglichkeiten, um sich mit Aussagen von führenden deutschen und internationalen Historikern kritisch auseinanderzusetzen. Das Buch endet mit einer entlarvenden Zerlegung der Hitler-Geschichten des Guido Knopp als populäre Geschichtsklitterung im Dienst der Einschaltquote.«
Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus, Humboldt-Universität zu Berlin
»Das Buch wendet sich gegen drei Fehler in der biografischen Darstellung der beiden das 20. Jahrhundert bestimmenden Diktatoren Hitler und Stalin.
1. Die einseitige Auslegung der Quellen nach den Geboten der Politischen Korrektheit: Den Dokumenten, Zeitzeugenberichten und Tagebüchern werden die Belege entnommen, die in das Geschichtsbild der Autoren passen. Das andere wird weggelassen.
2. Der Einfluss der marxistisch-leninistischen Geschichtsschreibung: Es ist beschämend zu lesen, wie viele Publizisten, auch Wissenschaftler, noch nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums die kommunistischen Propagandaparolen und Geschichtsdeutungen nachbeten, zum Beispiel die Interpretationen Hitlers und Stalins als Verbrecher beziehungsweise Volkshelden, des räuberischen Überfalls der Deutschen auf die friedliebende Sowjetunion, der Judenverfolgung als ausschließlich faschistisches Verbrechen, der Wehrmacht als kriminelle Bande im Gegensatz zur ruhmreichen sowjetischen Befreiungsarmee.
3. Die marktschreierische Aufbereitung in den Medien: Maser stellt die US-Filme über Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso an den Pranger wie die Hitler-Geschichten Guido Knopps im ZDF.«

Prof. Dr. Franz W. Seidler, em. Militärhistoriker der Universität der Bundeswehr, München

»Das Werk unterscheidet sich wohltuend von sehr vielen zeitgeschichtlichen Büchern: zuerst Entdeckung und Erfassung von Quellen und erst dann die überwölbende Interpretation, nicht aber Interpretation aufgrund eines moralischen Anspruchs. Wie Maser aufzeigt, scheiden sich die Geister an der Kenntnis der Quellen. Dass der Teufel im Detail steckt, oft in sehr spannenden Details, wird überzeugend aufgedeckt, aber auch die beschämende Tastsache, wie viele prominente Historiker Halbwahrheiten und Fälschungen aufgesessen sind. Fazit: Der scheinbar gesicherte Forschungsstand muss ständig überprüft und, wenn notwendig, revidiert werden; ansonsten werden Legenden zum Schaden des Publikums weiterhin wuchern.«
Univ.-Doz. Dr. Heinz Magenheimer, Forschungsabteilung der Österreichischen Landesverteidigungsakademie
Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin
Der deutsche Historiker Maser legt nun bislang auch der Fachwelt unbekannte Quellen frei und rechnet mit namhaftesten deutschen und ausländischen Geschichtsfälschern ab. Das Buch endet mit einer entlarvenden Zerlegung der Hitler-Geschichten des Guido Knopp als populäre Geschichtsklitterung im Dienst der Einschaltquote

Quelle: "Hitler-Stalin"
Kroatien feiert Sieg im Bürgerkrieg, Serbiens Präsident Vucic vergleicht Kroaten mit Hitler

(Aleksandar Vucic beim Empfang durch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, 15. Mai 2018, Düsseldorf. /Quelle: www.globallookpress.com © Deutzmann)
Kroatien hat den Sieg im Bürgerkrieg gegen Serbien vor 23 Jahren gefeiert. Tausende Menschen nahmen am Sonntag in der Stadt Knin im Hinterland der Adria gemeinsam mit Regierungschef Andrej Plenkovic und Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic an den Feierlichkeiten teil.
Mitglieder der al-Nusra-Front, einem Ableger der al-Kaida-Terrororganisation, bereiten sich hier 2015 darauf vor, eine Mörsergranate auf Streitkräfte der syrischen Armee zu feuern. Laut einem Bericht bekam die Terrorgruppe Waffen aus mehreren Balkanländern.


Die Erinnerung an die Befreiung "ruft in uns allen Freudestränen hervor", sagte Regierungschef Andrej Plenkovic. „Wir dürfen den Wert des Vaterländischen Krieges nicht vergessen, sondern müssen ihn den zukünftigen Generationen weitergeben“, sagte Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic.
Vom 4. bis 7. August 1995 hatte das kroatische Militär in der Operation „Gewittersturm“ die Regionen des Landes befreit, die vier Jahre zuvor von der serbischen Minderheit abgespalten worden waren. Die damalige „Hauptstadt“ der sogenannten „Serbischen Krajina“ war Knin. Mehr als 200 000 Serben wurden vertrieben. Über die Zahl der Toten - Hunderte oder sogar Tausende - wird bis heute gestritten. Mit der Militäraktion wurde der Bürgerkrieg (1991-1995) beendet. Die serbische Minderheit in Kroatien war von ihrer „Heimatrepublik“ Serbien massiv mit Waffen und Soldaten unterstützt worden.
Der serbische Staatschef Aleksandar Vucic hat die Kroaten mit Hitler verglichen, weil sie am Ende des Bürgerkrieges (1991-1995) über 200 000 Serben vertrieben hatten. „Hitler wollte eine Welt ohne Juden, Kroatien ein Kroatien ohne Serben“, zitierten die Medien den Spitzenpolitiker am Sonntag in Belgrad: „In beiden Fällen wurde eine Endlösung verlangt“.
Vucic hatte am Vorabend auf der Gedenkfeier zum Jahrestag der Militäraktion „Oluja“ (Gewittersturm) in Backa Palanka nordwestlich von Belgrad gesprochen.

"In beiden Fällen wurden die, die anders sind, nur wegen ihrer Existenz angeklagt“, verglich Vucic weiter den Holocaust mit der Vertreibung seiner Landsleute. „Die Kroaten bombardierten die Flüchtlingskolonnen, sie bespuckten die Flüchtlinge und steinigten sie. Sie vergewaltigen und ermordeten sie bei ihren Häusern oder entlang der Straßen. Sie haben sich bemüht, ein Blutfest anzurichten, damit kein Serbe aus Kroatien weggeht ohne Strafe- eine Strafe, nur weil man Serbe war.“ (dpa/ RT Deutsch)
Quelle: "kroatien feiert Bügerkrioeg"

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