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"Somali"

"Somali"

07.08.2018 20:21

Deutschland ein Irrenhaus? Ja, und eine Lustspielbühne über deren Stücke die ganze Welt, bis in die letzte Lehmhütte Afrikas lacht. Wer einmal in Deutschland ist und sei er noch so kriminell, der genießt alle Vorteile des Versagerstaates, der sich dank völlig verrückter und vor allem staats- und bürgerfeindlicher Gesetze außerstande sieht, selbst Schwerstkriminelle ohne Asylgrund abzuschieben.
2010 kaperten schwer bewaffnete somalische Piraten, etwa 500 Seemeilen vor Somalia ein deutsches Containerschiff. Sie hatten Schnellboote und beschossen die Crew mit Sturmgewehren und einer Panzerabwehrrakete. Die Mannschaft schloss sich ein und setzte einen Hilferuf ab. Rettung kam von einem niederländischen Kriegsschiff. Soldaten der NL-Marine seilten sich von einem Hubschrauber ab, überwältigten die Seeräuber und lieferten die Verbrecher infolge an Deutschland aus. Noch im selben Jahr wurde den Somaliern in Deutschland der Prozess gemacht, der mit Gefängnisstrafen zwischen zwei und zehn Jahren endete. Diese Strafen mussten aber, wie im deutschen Justiz-Deppenland üblich, einige nur zum Teil absitzen. Deshalb sind mittlerweile auch alle wieder frei. Fünf der zehn Verurteilten reisten angeblich freiwillig aus – ob sie unter anderem Namen wieder da sind weiß natürlich keiner.
Fünf blieben aber gleich hier und sagten das Zauberwort „Asyl“. Alle Anträge wurden abgelehnt. In Deutschland sind sie aber immer noch und leben laut einem Bericht der WamS in Hamburg. Drei von ihnen haben nun einen Duldungsstatus, bei zweien wird derzeit eine sogenannte „schützenswerte Beziehung zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern“ geprüft. Denn sie sind mittlerweile verheiratet und haben Ankerkinder in Schland. Aber selbst wenn es einen Abschiebbescheid gäbe, könne dieser nicht umgesetzt werden. Die hanebüchene Begründung laut Hamburger Senat, nach einer kleinen Anfrage der AfD: Es gebe für eine Rückführung keine geeignete Flugverbindung nach Somalia. Außerdem stelle die somalische Botschaft den Piraten auch keine Pässe aus.
„Hochachtung erlangt man desto weniger, je mehr man darauf ausgeht: denn sie hängt von der Meinung anderer ab, weshalb man sie sich nicht nehmen kann, sondern sie von anderen verdienen und abwarten muss.“
(rjhCD6149)


Somali-Piraten können bleiben und erhalten Sozialleistung - Hamburg: Keine Flugverbindung nach Somalia und "leider" keine Papiere

So leben die Schwerverbrecher, die mit Gewehren und einer Panzerfaust auf ein deutsches Schiff schossen, wie die Maden im Speck, rundumversorgt vom deutschen Steuerzahler bei uns. Von einem sei bekannt, dass er rund 1.000 Euro monatlich an Sozialleistungen erhalte. So werden aus Piraten mit Kriegswaffen in Deutschland „Flüchtlinge“.
Verbrechen – so schwer es auch sein mag lohnt sich offenbar bei uns – so man kein Deutscher ist.
(lsg)
Hildesheim: Die heuchlerische Trauer der Caritas - Todesanzeige für 891 im Mittelmeer ertrunkene Menschen (von Beobachter)

Die Leser der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung durften am vergangenen Wochenende eine besondere Art der Trauerbekundung zur Kenntnis nehmen. Unter „Familienanzeigen“ brachten dort rund drei Dutzend Privatpersonen, Asylorganisationen, Einrichtungen und Politiker, darunter Abgeordnete und Funktionsträger von Grünen, SPD und Die Linke ihre Trauer um 891 Menschen zum Ausdruck, die nach Angaben der Verfasser im Juni und Juli im Mittelmeer „nachweislich grausam ertrunken“ sein sollen und zwar wegen „unterlassener Hilfeleistung“. In der großformatigen schwarz umrandeten Annonce reihte sich auch der Caritasverband für die Diözese Hildesheim ein, der unter Aufsicht des Hildesheimer Bischofs Heiner Wilmer steht.
Im Text heißt es:

„Wir trauern um 891 Menschen – gestorben Juni und Juli im Mittelmeer – grausam ertrunken auf der Flucht vor Elend und Krieg wegen unterlassener Hilfeleistung, Gleichgültigkeit und Egoismus.“
"Seenotrettung ist eine humanitäre Verpflichtung“ heißt es am Schluss der Anzeige.
Nun ist es sicher jedermann unbenommen, so er das nötige Kleingeld übrig hat (im vorliegenden Fall etwa 470 Euro), Tod und Trauer kund zu tun, selbst wenn er zu den Toten in anonymer Beziehung steht. Entscheidend ist mindestens, dass die demonstrative Trauer auf Tatsachen beruht und nicht zur unbewiesenen Anklage mutiert, dass sie nicht belehrend oder vereinnahmend für Andersdenkende ist.
Solche moralischen Pflichtstandards erfüllt diese Anzeige nicht. Sie ist politisch eingefärbt. Sie operiert mit Zahlen von Ertrunkenen, ohne konkret deren nachprüfbare Quelle zu nennen. Die Leser müssen sich mit dem Hinweis auf angeblich „nachweisliche“ Todeszahlen zufrieden geben, verbunden mit dem Vermerk, es seien noch „viele Unbekannte“ im Mittelmeer ertrunken. In jedem Falle seien die genannten 891 Menschen „grausam“ ertrunken „auf der Flucht vor Elend und Krieg“. Woher wissen das die Verfasser im Einzelnen? Waren sie Tatzeugen oder verlassen sie sich aufs bloße Hörensagen? Um dann anklagend den Finger zu heben: „ertrunken wegen unterlassener Hilfeleistung, Gleichgültigkeit und Egoismus“.

Die Anklage auf unterlassene Hilfeleistung ist – so lange sie den unerschütterlichen Beweis schuldig bleibt – nicht nur grob fahrlässig falsch, ja, sie ist eine Unverschämtheit. Das Gegenteil ist richtig. In der Seenotrettung im Mittelmeer sind nicht nur Italien und Malta präsent, sondern auch Deutschland, England sowie viele andere EU-Staaten mit Schiffen und Flugzeugen, dazu private Hilfsorganisationen und NGOs sowie die libysche Küstenwache. Allein im Juni 2018 wurden fast 11.000 Menschen durch die aufgerüstete libysche Küstenwache von Seelenverkäufern, auf die sie von menschenverachtenden Schleusern gesteckt wurden, aufgenommen und gerettet. Nachdem die libysche Küstenwache seit Juni 2018 in eigener Hoheit als Rettungsleitstelle fungiert, werden aufgenommene Schiffbrüchige nach Seerecht in den nächsten libyschen Hafen zurückgebracht. Dies lehnen die Nichtregierungsorganisationen (NGO) ab. Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei unakzeptabel. Die Frage bleibt bisher von den NGOs unbeantwortet, ob sie für diesen Fall keine Schiffbrüchigen mehr aufnehmen anstatt sie nach Seerecht sicher in Libyen anzulanden?

Die Traueranzeige in der Hildesheimer Zeitung geht solchen Fragen aus dem Wege, die edle Seenotretter selbst in die Nähe unterlassener Hilfeleistung rücken, weil sich diese nicht dem Seerecht unterordnen wollen. Sie impliziert stattdessen, dass Menschen vorsätzlich grausam dem Ertrinkungstod überlassen wurden. Schlimmer noch: Die Verfasser sprechen mit ihrem Absolutheitsanspruch auf Seenotrettung jedem außer sich selbst unisono die Bereitschaft zur Rettung, auf Empathie und Mitleid ab. Diese Selbstüberhöhung kommt jenen gleich, die seinerzeit an Bahnhöfen Welcomepartys veranstalteten und damit denen, die nicht Bärchen warfen, demonstrativ unterstellen wollten, dass es ihnen wohl an der nötigen Mitmenschlichkeit und Empathie fehle.
Dass sich ausgerechnet die Caritas für die Diözese Hildesheim vor diesen politischen Karren spannen lässt, unterstreicht die inzwischen säkulare Einstellung und das Abdriften des katholischen Wohlfahrtsverbandes ins Politische, der laut Satzung unter der Aufsicht des Bischofs steht. Hat der kürzlich geweihte Hildesheimer Bischof die Anzeigen-Aktion Aktion gekannt und abgesegnet? Wenn ja, muss er sich fragen lassen, warum er dann nicht bei der langen Liste von ermordeten deutschen Mädchen Susanna, Mia, Maria, Mireille Traueranzeigen geschaltet hat? Wie steht es mit öffentlichen Trauer-Anzeigen zu den 405 Mordopfern, die die Kriminalstatistik 2017 verzeichnet. Haben der Bischof von Hildesheim und seine Caritas hierfür etwa kein Mitgefühl? Grundsätzlich: sprengt die Hildesheimer Caritas mit der Beteiligung an der „Traueranzeige“ ihren räumlich begrenzten Auftrag?
Grundsätzlich: Die Caritas als Mitverfasserin möge im Einzelfall nachweisen, wie und durch wen verschuldet die 891 Menschen ertranken, weil die Hilfeleistung für ihre Seenot-Rettung vorsätzlich unterlassen wurde. Wenn sie das nicht kann, ist ihre Trauer heuchlerisch zu nennen. Nicht Nächstenliebe ist ihre christliche Botschaft, sondern politisch gefärbter Aktionismus.

Irres Polizeiaufgebot um Afrikaner zu verlegen und Messer zu suchen - Asyleinrichtung Donauwörth mit neuem Namen und alten Problemen


Erst im Frühjahr war es in der Erstaufnahmestelle im bayerischen Donauwörth, wo zum Großteil Gambier untergebracht sind, zu derartiger Randale gekommen, dass das „lokale Ereignis“ es in die Systemmedien schaffte. Mehr als 50 der importierten Gewaltfachkräfte hatten sich der Polizei beim kläglichen Versuch eine Abschiebung durchzusetzen entgegengestellt. Die Maßnahme wurde abgebrochen (PI-NEWS berichtete).
Seit Anfang August hat das Kind einen neuen Namen, aus der Erstaufnahmeeinrichtung wurde ein „Ankerzentrum“ – an der Aggressivität der Bewohner ändert das freilich nichts.

Am Freitag rückten Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei, inklusive Hundeführer und Kriminalpolizei aus. Es habe Hinweise gegeben, dass die Bewohner „gefährliche Gegenstände“ in ihren Quartieren hätten.
Dem Ersteinsatz, der Begehung der Unterkunft am Morgen, folgte ein zweiter Großeinsatz am Abend desselben Tages. Einige der Gambier sollten verlegt werden, damit größere Räumlichkeiten für Familien zur Verfügung stünden. Das gab natürlich wieder Krawall.
250 Mann wegen Verlegung einer Handvoll Afrikaner
Gegen 19 Uhr rückten etwa 20 Polizeifahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn ins Ankerzentrum aus. Rund 250 Beamte waren im Einsatz. Die Polizei schreibt sensibel und politisch korrekt:

Zum einen sollten fünf männliche Zuwanderer, die in den letzten Wochen an Konflikten beteiligt waren und die Stimmung negativ beeinflussten, in andere schwäbische Asylunterkünfte verlegt werden. Vier der fünf gambischen Staatsangehörigen wurden angetroffen und in andere Einrichtungen verlegt. Zum andern unterstützte die Polizei den Sicherheitsdienst bei der Verlegung von dreißig gambischen Zuwanderern innerhalb der Unterkunft. Die Verlegung war notwendig, um Familien die Nutzung größere Zimmer zu ermöglichen und um die Belegung insgesamt zukünftig konfliktfreier zu gestalten.
"Die Stimmung negativ beeinflussen“ – ein kalmierender, schönfärbender Sprachduktus, angewandt auf gewalttätige Afrikaner, für die ein Großaufgebot bewaffneter Beamter nötig ist, um sie von einem Zimmer in ein anderes zu bringen. Oder braucht die Polizei wirklich 250 Mann wegen ein bisschen „negativer Stimmung“? Vielmehr ist es doch so, dass es auch seit dem letzten aufsehenerregenden Einsatz immer wieder gewalttätige Auseinandersetzungen in der Einrichtung gegeben hatte und man diesmal wohl nicht wieder hilflos einem 50 Mann starken Afri-Mob gegenüberstehen und in die Defensive geraten wollte. Damals waren 30 Personen vorläufig festgenommen worden.
Polizei findet mehrere Messer – aber alles nicht so schlimm
Die Polizei fand schließlich in „mehreren Zimmer mehrere Messer“, die laut Bericht zwar „keine verbotenen Gegenstände oder Waffen darstellten, deren Besitz in den Wohnräumen nach der Hausordnung aber nicht gestattet“ sei. Man habe die Messer sichergestellt und den Verantwortlichen des Ankerzentrums übergeben, so die Polizei. Eine Person wurde vorübergehend festgenommen.
Im Polizeibericht heißt es weiter:

Die betroffenen Zuwanderer reagierten auf die durchgeführten Maßnahmen im Einzelfall durchaus emotional. Aufgrund eines betont deseskalierenden Vorgehens und der transparenten Erläuterung der bevorstehenden Maßnahmen auch in englischer Sprache musste nur in wenigen Fällen unmittelbarer Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt angewandt werden. Aufgrund des konsequenten Einschreitens aber auch aufgrund des Einsatzes von Kommunikationsbeamten verhielten sich die gambischen Zuwanderer zum überwiegenden Großteil friedlich und leisteten den Anweisungen Folge. Weder kamen Personen zu Schaden, noch kam es zu Straftaten in Bezug auf den durchgeführten Einsatz.
Also, alles super in Schland. Großeinsatz mit 250 Mann, Hundeführer, Rettungswagen – die ganze Blaulichtruppe der Umgebung für Stunden gebunden an einen Ort, um ein paar sich illegal hier aufhaltenden, und deshalb schon kriminellen, Afrikanern ein neues Bettchen in anderen vier Wänden schmackhaft zu machen. Aufkommen für den Zinnober muss der deutsche Steuerzahler. Und auch bleibt die Frage, wie lange hätte an diesem Tag, zur Zeit dieses irren Einsatzes ein Mensch in Not in dieser Region auf die Polizei warten müssen? Viele Beamte dürften beim herrschenden Personalmangel und der aktuellen Sommerurlaubssaison ja wohl nicht mehr vakant gewesen sein. (lsg)
Quelle: "Polizeiaufgebot"

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