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"BIO-deutsch"

"BIO-deutsch"

08.08.2018 20:22

Der Zuwanderungsdruck auf Deutschland habe sich entspannt, behaupten Politiker, und die meisten Medien drucken das nach. Doch die Wahrheit ist: Seit 2015 wächst die ausländische Bevölkerung jedes Jahr durchschnittlich um 715.000 Personen. Hauptursache sind die Folgen der Einwanderungswelle von 2015/16 Das hat eine Jouwatch-Recherche ergeben.
Seit Angela Merkel im Herbst 2015 die Grenzen für mehrheitlich muslimische, männliche Einwanderer öffnete, entwickelt sich der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund explosionsartig nach oben. 2015 und 2016 hatten rund 1,2 Millionen Menschen einen Asylantrag gestellt. Danach habe sich die Situation normalisiert, verkünden Politik und Medien. Wenn man unter „normalisieren“ ein „Zurückgehen der Zahlen“ versteht, stimmt das relativ gesehen zwar. Dennoch wächst die ausländische Bevölkerung in Deutschland rasant.
Das ergibt eine Jouwatch-Auswertung der öffentlich zugänglichen Statistiken. Prozentual nimmt zwar der Anteil der „Flüchtlinge“ unter den Migranten ab. Dafür steigt die Zahl an anderen Stellen. Inzwischen sind die unter zehnjährigen „Biodeutschen“ deutschlandweit schon in der Minderheit.
Geburtenzahl bei Migranten wächst um 47,6 Prozent
Verantwortlich für den enormen Zuwachs der nichtdeutschen Bevölkerung ist auch die Explosion bei den Geburtenzahlen. Wurden 2014 noch 130.626 Babys mit Migrationshintergrund geboren, so waren es im vorigen Jahr bereits 192.812 – ein Plus von 47,6 Prozent. 2018 werden knapp 210.000 ausländische Geburten erwartet. Die Entwicklung ist unaufhaltsam.
Bei den Asylanträgen hat sich die Situation dagegen fast wieder auf dem Niveau von 2014 eingependelt. Damals waren es 202.834, im vergangenen Jahr 222.683. Immer noch ein Zuwachs von rund zehn Prozent – aber kein Vergleich mit den Steigerungsraten bei der Geburtenentwicklung. Die Ausreißerjahre waren 2015 und 2016. Da stellten 476.649 bzw. 745.545 Ausländer einen Antrag auf Asyl in Deutschland – insgesamt also mehr als 1,2 Millionen.
"Saharahitze lähmt Deutschland – Kommt jetzt die neue Heißzeit?!“ - "Schneewalze lähmt Deutschland – Kommt jetzt die neue Eiszeit?!“ (Bild.de)
„Erst wenn Fehler als Fehler,  Irrungen als Irrungen und  Tatsachen als Tatsachen gewürdigt werden, erfüllt die Geschichtsschreibung ihre Aufgabe.“ (Werner Maser)
(rjhCD6149)


Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten - Familiennachzug seit 2014 fast verdoppelt

Dies hat langfristige Folgen auf die Bevölkerungsentwicklung: Nicht nur, dass sich diese Menschen überdurchschnittlich oft vermehren – sie holen auch immer häufiger ihre Angehörigen nach. Während Deutschland über den Familiennachzug für nur subsidiär Geschützte diskutiert, lief der für die übrigen Asylbewerber einfach weiter. Er hat sich von 2014 bis 2017 von 63.677 auf 118.000 beinahe verdoppelt. Auch beim Familiennachzug zeigt die Kurve steil und stetig nach oben: 2015 waren es 76.500 und 2016 rund 105.000 Zuwanderer auf diesem Wege.
Durch die Ausdehnung auf die subsidiär Geschützten wird er nun weiter deutlich steigen. Eine Jouwatch-Hochrechnung ergibt für 2018 eine Zahl von 182.000. Damit würde die Zahl der hierdurch ins Land kommenden erstmals fast die der Asylantragsteller einholen. Dies werden wohl 187.262 sein – falls nicht noch eine große Flüchtlingswelle einsetzt.
Migrantenzahl seit 2014 um 3,2 Millionen gestiegen
Das heißt: Seit 2016 kommen jedes Jahr zwar weniger Asylbewerber nach Deutschland. Trotzdem addieren sich die Zahlen natürlich. Es werden nicht weniger, sondern mehr. Und dennoch verschiebt sich die Zunahme von Migranten hin zu Geburten und Familiennachzug: Sorgte die steigende Anzahl von Asylanträgen 2015 für zwei Drittel des Gesamtanstiegs, so beträgt sie 2018 lediglich ein Drittel.
Nahm die ausländische Bevölkerung 2015 um 701.054 zu, so wird der Anstieg 2018 nur geringfügig darunter liegen: 587.404. Am stärksten war er 2016 mit 1.035.076. Auf die Jahre 2015 bis 2018 gerechnet ergibt sich somit ein Zuwachs von 2,86 Millionen Ausländern – eine durchschnittliche Steigerung von 714.282 pro Jahr an Migranten. 2014 waren es „nur“ 400.000. Nimmt man jenes Jahr noch dazu, so ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund seit 2014 um mehr als 3,2 Millionen gewachsen – eine demographische Revolution, die Deutschland massiv verändert.
24 Prozent haben einen Migrationshintergrund

Kürzlich gab das Statistische Bundesamt die neuesten Zahlen bekannt, die die Auswirkungen auf die Bevölkerungszusammensetzung bestätigen: 2017 lebten bereits 19,3 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland – noch einmal 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil beträgt damit 23,6 Prozent – jede Vierte hat einen Migrationshintergrund. Und die Zahl wird weiter deutlich steigen.
Unter 10-Jährige bereits in der Minderheit
Dabei reicht ein Blick auf die Bevölkerungspyramide, die das Amt veröffentlichte. Bei den Kindern bis 10 Jahre gibt es schon jetzt ein deutliches Übergewicht bei Menschen mit Migrationshintergrund (rote Farbe sind Migranten). Dies würde sich auch ohne Zuwanderung in den kommenden Jahren durch die Pyramide nach oben verschieben:


Quelle: "Zuwachs-Migration"
Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher - Reisewarnung eines Touristen (Gastbeitrag)

Nicht nur das Gebiet rund um den Gard du Nord (Nordbahnhof) in Paris ist für Touristen nicht mehr sicher. Zwar finden sich hier einige der schönsten airbnb-Wohnungen, doch ist der Trip durch das Viertel schnell ein Spießroutenlauf zwischen Taschendieben, Hehlern, Ticketfälschern und Bettlern. Die auf den Straßen zu sehende Bevölkerung ist etwa zu 60 Prozent afrikanisch, 20 Prozent arabisch und nur noch ca. zu 20 Prozent europäisch. Die Stadt hat in den letzten Jahren hier zahlreiche neue Mülleimer installiert, trotzdem wird Dreck in der Regel an Ort und Stelle zu Boden fallen gelassen.
Überhaupt ist es sehr gefährlich, sich als Tourist zu outen z.B. durch Hüte, umgehängte Kameras oder Gepäck. Es beginnt ja schon bei der Ankunft am Bahnhof: Hier lauern nordafrikanische Taxi-Scammer. Gezielt werden Touristen abgefangen und in Privatfahrzeuge gelotst, hier wird dann meist ein völlig überzogener Preis (z.B. 80 Euro) dafür verlangt, 15 Minuten zum Hotel gefahren zu werden. Gleiches gilt für viele Restaurants: Sobald man eine englische oder sonstige Speisekarte verlangt, gelten plötzlich andere Preise. Methoden, die man sonst nur aus 3. Welt-Urlaubsländern kannte.

Für den Hauptteil der Kriminalität sind nicht schwarzafrikanische Zuwanderer verantwortlich (Diese verdingen sich meist mit Ramsch-Verkauf oder Wasser-Ständen) sondern eine in sich verbrüderte (weil muslimische) nordafrikanisch-arabische Minderheit. Typische Gefahrenherde sind die Metro-Stationen. Hier wimmelt es von unguten Gestalten, die Touristen schon aus der Distanz beäugen und in die Zange nehmen. Zu den Methoden gehören u.a.: Das verursachen von absichtlichen Staus, um Taschendieben einen Vorteil durch Gedränge zu verschaffen und das Ansprechen für den Verkauf gefälschter Metro-Tickets, Zigaretten oder wertloser Goldketten.
Extrem gefährlich sind die Metro-Drehkreuze. Hier halten alle Einheimischen Taschen usw. nach vorne und drehen sich dreimal um, bevor sie ihr Ticket einführen, dass das Drehkreuz öffnet. Denn geht man durch das Kreuz, kommen oft schlacksige Araber angestürmt, und versuchen Handy, Rucksack oder iPad von hinten zu entreißen, was selbst dann, wenn man es merkt, kaum noch verhindert werden kann, weil die Metro-Drehkreuze einen nicht mehr zurücklassen. Die Metro-Angestellten sind zu 90 Prozent Schwarzafrikaner und kümmern sich einen Dreck um die Aktionen vor ihren Augen. Im Zweifelsfall werden diese sogar dafür beteiligt, die Stationen gewissen Banden zu überlassen.
Von der Polizei ist kaum Hilfe zu erwarten

Die Polizei in den Vierteln, besonders im 10. Arrondissement ist völlig überfordert. Ist man erstmal Opfer von Taschendieben geworden kann man selbst mit Täterbeschreibung nicht mehr machen als ein Formular ausfüllen, womit man dann in Deutschland (?!) zur Polizei gehen soll. Dieses Verfahren ist standardisiert, da die Polizei sonst wenig anderes mehr machen könnte als den ganzen Tag Raub- und Diebstahlsanzeigen von Touristen zu bearbeiten.
Schon der Gang zur Polizei ist ernüchternd. Die Polizeistationen sind oft wie im Belagerungszustand mit Demo-Gittern abgeschirmt und wer eintreten will, muss erst seine Taschen leer machen… Die Polizei selbst wirkt wie im Belagerungszustand, während um sie herum das kriminelle Geschäft der Banden floriert.
Paris hat sich aufgegeben
Rund um die Taschendiebe-Hotspots hat sich ein Hehlerbusiness etabliert, dass ganz ungeniert mal als drittklassige Hehler mit Tischdecke an der Straßenecke Handys präsentiert, mal aber auch als „seriöse Handyladen“ getarnt aus Autos heraus frisch stibitzte iPads und Handys per Handschlag aushändigt. Touristen können weder von Einheimischen, Polizei, Metro-Mitarbeitern noch Geschäften Hilfe erwarten. Die einzigen echten Helfer und Warner vor Ort sind andere Touristen.
Man hat den Eindruck, Paris hat sich völlig aufgegeben. So als hätte man Claudia Roth vor zehn Jahren zur Bürgermeisterin gewählt und dann die Vorspultaste gedrückt gehalten, bis es kaum noch Einheimische gibt. Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem. Rund um die großen Touristen-Hotspots (Eifelturm, Louvre, Moulin Rouge) steht eine gut Organisierte Straßenmafia, die sowohl frisch geklaute Ware an Passanten „zurückverkauft“ als auch mit perfiden Tricks versucht, Bargeld abzugreifen. Die Chance ist höher, ein geklautes Handy innerhalb einiger Tage von einem Straßenganoven angeboten zu bekommen, als dass die Polizei es jemals findet.

Eine fast schon amateurhaft wirkende Trickdieb-Klientel aus Südeuropa versucht zusätzlich mit Tricks wie dem „Ring-Trick“ Geld zu ergaunern: Ein Ring wird fallengelassen und Touristen angesprochen, sie hätten was verloren. Sobald der Tourist den Ring annimmt, wird erzählt, man solle für hungrige Kinder im Gegenzug was spenden. Der Tourist wird denken, einen Goldring in Händen zu halten und dementsprechend großzügig sein, es handelt sich aber um wertlose Messing-Ringe.
Die einheimische Bevölkerung ist kaum noch zu sehen und geradezu verängstigt
Banden mit Klemmbrettern, die angeblich Unterschriften wollen, bedrängen Touristen an allen Hotspots, um im Blickschutz der Klemmbretter oder von hinten an Rucksäcke zu kommen. Erstaunlich große Taschendieb-Gruppen sind in sämtlichen Metro-Zügen und Stationen unterwegs. Teilweise sind dies Klischee-Nafri-Gestalten, es kommt aber auch vor, dass Rentner und Touristen von 5 gutaussehenden Frauen in gepflegter Kleidung umringt werden. Hier ist die Klientel vom Balkan sehr präsent.
Nafris und Zuwanderer aus dem arabischen Raum nutzen mitunter verschachtelte Wege und Absperrungen an Touristenattraktionen aus, um sich z.B. in einem günstigen Moment über einen Zaun zu recken, einen Rucksack zu angeln und sofort über eine Wiese zu verschwinden, während der Tourist mühsam einen langen Weg laufen müsste, um hinterherzukommen.
Kundschafter und Ablenker für die eigentlichen Täter sitzen an großen Kreuzungen oder am oberen Absatz langer Treppen, um erschöpfte und von Umgebungseindrücken überforderte Touristen frühzeitig an Täter zu delegieren. Geklaute oder geraubte Ware wird innerhalb von Minuten vom Täter an Mittäter verteilt und meist bereits innerhalb der ersten 30 Minuten zu Geld gemacht. Selbst das Wiedererkennen und Identifizieren von Tätern gegenüber der Polizei bringt keine Beweise.

Die Täter lachen sich einen
Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein. Viele der Attraktionen wurden aufpoliert, die Infrastruktur ist super und die Stadt sehenswert. Die Menschen jedoch, die inzwischen das Stadtbild bestimmen, machen jeden Paris-Urlaub zu einem Dauerstress. Selbst permanente Habacht-Stellung schützt nicht vor den Maschen der Täter. Erwischt man z.B. einen Taschendieb und hält ihn fest, kommen sofort fünf bis sechs Nafris aus verschiedenen Ecken, und versuchen theatralisch zu gestikulieren und so Opfer und Täter zu trennen, um dem Täter die Flucht zu ermöglichen. Kehrt man 30 Minuten später an einen Tatort zurück, sind die Täter meist schon wieder da und auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Die Polizei würde gerne, kann aber wohl nicht viel machen. Es ergibt sich ein seltsamer Kontrast zwischen eine Metropole mit traumhafter Kulisse, und einer Klientel in den Straßen, die mit jeder Zelle ihrer Körper ausstrahlt, wie sehr ihnen Europa und die Werte am Arsch vorbeigehen. Parasitärer Lebensstil und Kleinkriminalität allerorten ist die Norm und wird geradezu als Form von Erwerbseinkommen, ja geradezu Beruf normalisiert.
Selbst erfahrene Touristen sollten die Stadt meiden oder tagsüber ohne Gepäck bzw. Handgepäck reisen. Je nach Stadtteil unterschiedliche Betrugsmaschen, z.B. klassisches Hütchenspiel am Eifelturm, oder angebliche Spendensammler auf der Meile am Louvre.

Quelle: "Paris-Angst"

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