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"700.000"

"700.000"

08.08.2018 21:02

BERLIN. In Deutschland halten sich derzeit rund 700.000 abgelehnte Asylbewerber auf. Wie aus eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht, lebten ausweislich des Ausländerzentralregisters Ende Juni 689.970 Personen in Deutschland, „deren Asylantrag rechts- oder bestandskräftig abgelehnt wurde“. Darunter befanden sich 81.450 Türken, 75.643 Afghanen, 70.932 Kosovaren und 51.975 Serben. Aber auch 17.290 Mazedonier, 14.214 Albaner, 12.258 Polen und 7.140 Rumänen.
Ebenfalls geht aus der Antwort hervor, daß monatlich etwa 100 Personen nach Deutschland einreisen, obwohl sie mit einer Wiedereinreisesperre belegt sind. So waren dies laut Bundespolizei im Mai 101 Personen, im April 96, im März 119 und im Februar 126 Personen. Nach Angaben des Ausländerzentralregisters hielten sich Ende Juni 6.723 Personen in Deutschland auf, obwohl eine Wiedereinreisesperre gegen sie bestand. 714 von ihnen waren sogar trotz der Wiedereinreisesperre seit dem 1. Januar 2015 erneut nach Deutschland eingereist waren.
Merkels Grenzentscheidung ermöglicht Wiedereinreise
Zudem lebten hierzulande 34.089 Ausländer, die – nachdem ihr Asylantrag rechtskräftig abgelehnt worden war – die Bundesrepublik verlassen hatten, dann seit dem 1. Januar 2015 aber wieder nach Deutschland eingereist waren. Gefragt, auf welcher Rechtsgrundlage die Ausländer trotz Wiedereinreisesperre zurück nach Deutschland kommen konnten, antwortete das zuständige Bundesinnenministerium: „Die Bundesregierung hat im September 2015 im Rahmen ihrer Zuständigkeiten entschieden, bei Schutzsuchenden auf eine Zurückweisung an der Grenze zu verzichten.“
Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik Holm, der die Anfrage initiiert hatte, bezeichnete die Zahlen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT als „skandalös“. Es sei fraglich, warum Einreisesperren überhaupt verhängt würden, wenn niemand sie durchsetzte. „Das untergräbt das sowieso schon angeschlagene Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat noch weiter.“ Die Antwort zeige zudem, zu welchem Kontrollverlust die Grenzöffnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Herbst 2015 geführt habe.
„Seenotrettung im Mittelmeer-JA – aber mit Seebrücke nach Nordafrika“ (Dr. Malte Kaufmann)
(rjhCD6149)


Knapp 700.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland - Holm: Wiedereinreisesperren durchsetzen

Holm rief Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dazu auf, seinen Ankündigungen nun Taten folgen zu lassen. „Jeder, für den eine Wiedereinreisesperre gilt, ist an den Grenzen abzuweisen. Das muß endlich wieder eine Selbstverständlichkeit sein. Zudem müssen auch alle Personen, die aus sicheren Herkunftsstaaten einreisen oder bereits woanders einen Asylantrag gestellt haben, an der Grenze zurückgeschickt werden“, forderte der AfD-Politiker.
Auch müsse die Zahl von 700.000 abgelehnten Asylbewerbern, die sich in Deutschland aufhalten, zügig verringert werden. „Der Automatismus, daß aus Einreise meist ein Daueraufenthalt wird, muß beendet werden.“
(krk)
Der verlorene Tag

März 1918 – mit einer großangelegten Offensive wollen die deutschen Truppen an der Westfront die Entscheidung zu ihren Gunsten erzwingen. Verstärkt durch Divisionen aus dem Osten, die nach dem Friedensschluß von Brest-Litowsk freigeworden waren, treten sie am 21. des Monats zur Michael-Offensive an. Kurz danach beginnen weitere Angriffsoperationen, unter anderem in Flandern und an der Aisne.

Es gelingt, wieder den Bewegungskrieg aufzunehmen und große Geländegewinne zu erzielen. Auf 80 Kilometer Breite wird die Front der Ententemächte durchbrochen und ein Einbruch von 65 Kilometer Tiefe erzielt. Im Mai berät der britische Generalstab mit der politischen Führung sogar die Rückholung des Expeditionskorps aus Frankreich, eine Niederlage der französischen Armee scheint möglich. Anfang Juni stehen die Deutschen 50 Kilometer von Paris entfernt.
Waffenstillstand November 1918 – die Front befindet sich nunmehr bis zu 80 Kilometer weiter ostwärts als zu Beginn der Frühjahrsoffenive. Die deutschen Verbände wurden innerhalb eines halben Jahres weit zurückgedrängt und an den Rand der Niederlage gebracht. Was war in der Zwischenzeit geschehen?
Front konnte nicht gesichert werden
Die lange Frontlinie nach den zunächst erfolgreichen, dann aber zum Teil schnell erlahmenden Frühjahrsoffensiven konnte nach den anhaltenden Verlusten nicht hinreichend gesichert werden. Versorgung mit wichtigen Nachschubgütern war nicht mehr ausreichend gegeben, so daß der deutsche Soldat im Prinzip als unterernährt und vielfach minderwertig ausgerüstet gelten mußte. In manchen Fällen wurde somit das Plündern gegnerischer Vorratslager dem weiteren Angriff vorgezogen.

Vorstöße wurden oft sehr widerwillig durchgeführt, wie General Erich Ludendorff feststellen mußte. Auch die nach Europa gelangte Spanische Grippe begann die Einheiten zu schwächen. Auf der Gegenseite hatte man die Lufthoheit erkämpft, und die Truppen der Entente wurden mit immer mehr frischen Einheiten aus den USA verstärkt. Darüber hinaus standen bereits 1.500 Panzer zur Verfügung, denen die deutsche Seite nur wenige eigene entgegensetzen konnte.
Die Moral auf deutscher Seite sank deutlich. Die letzte Chance auf einen Sieg oder zumindest einen ehrenvollen Frieden war offensichtlich dahin. In genau dieser Lage ging die Entente zur Gegenoffensive über. Mitte Juni wurden die letzten deutschen Offensivbemühungen an der Marne gestoppt. Dort und an der Somme begannen die ersten Gegenangriffe.
Der Widerstandwille der Deutschen war erschüttert
In exakter Koordination von Infanterie, Artillerie, Panzern und Luftwaffe erzielten hier die Australier in kürzester Zeit beachtliche Erfolge. Dieser erste Ansatz der im Zweiten Weltkrieg als „Blitzkrieg“ perfektionierten Strategie beeindruckte so sehr, daß man übereinkam, die neue Angriffstaktik auf ganze Armeen zu übertragen und somit einen Sieg vielleicht noch im Jahr 1918 zu erringen.
Eine große Offensive, die diesem neuen Muster folgen sollte, begann am 8. August bei Amiens mit 3.000 Geschützen, 420 Panzern und 1.900 Flugzeugen. Die erste französische Armee erzielte zusammen mit dem australischen und dem kanadischen Korps sowie einigen britischen Divisionen einen vollen Erfolg. Die deutschen Truppen verloren etwa 400 Geschütze und 16 Divisionen, 53.000 Mann gerieten in Gefangenschaft. General Ludendorff sprach später von diesem Tag als dem „schwarzen Tag des deutschen Heeres“. Ein britischer Militärhistoriker ordnete ihn als den Tag, an dem der Krieg gewonnen wurde, ein.
Die Angriffe wurden zwar bereits nach vier Tagen aufgehalten, aber sie zeigten Konsequenzen – spürbar ließ der Widerstandswille in den deutschen Einheiten nach. „Ich hörte von Taten glänzender Tapferkeit, aber auch von Handlungen, die ich, ich muß es offen aussprechen, in der deutschen Armee nicht für möglich gehalten habe: wie sich unsere Mannschaften einzelnen Reitern, geschlossene Abteilungen Tanks ergaben! Einer frisch und tapfer angreifenden Division wurde von zurückgehenden Truppen ‘Streikbrecher’ und ‘Kriegsverlängerer’ zugerufen. (…) Die Offiziere hatten an vielen Stellen keinen Einfluß mehr, sie ließen sich mitreißen“, notierte Ludendorff tief betrübt.
Wilhelm II. ließ nach Frieden sondieren
Ihm wurde bewußt, daß der Krieg beendet werden mußte, und hierin fand er auch die Zustimmung des Kaisers. Als dieser sich in Spa am 14. August mit Vertretern der Verbündeten Österreich-Ungarn, Bulgarien und Polen beriet, wurde die hoffnungslose Lage allen klar. Kaiser Wilhelm II. erteilte dem Außenministerium den Auftrag, über das niederländische Königshaus herauszufinden, welcher Frieden möglich sei, doch voerst blieb die Regierung wie in einer Schockstarre gefangen und untätig.
Die Kämpfe an der Westfront gingen unvermindert weiter. Die gegen die Deutschen gerichteten Angriffe wurden schrittweise fortgeführt und beständig Gelände zurückerobert. Diese Abfolge von Angriffsoperationen ging als die Hunderttageoffensive in die Geschichte ein.
Als die bereits im Frühjahr 1917, nach einem zur Frontverkürzung durchgeführten Rückzug, bezogene Siegfriedstellung, auch Hindenburglinie genannt, im September 1918 wieder besetzt wurde, verloren zunehmend mehr Feldgraue das Vertrauen in ihre Führung. Ende September schickte die Oberste Heeresleitung eine Nachricht nach Berlin, es müsse sofort nach einem Friedensschluß gesucht werden. Der neu eingesetzte Reichskanzler Max von Baden erhielt in der Folge den Auftrag, unter Berufung auf US-Präsident Woodrow Wilsons 14 Punkte Waffenstillstandsverhandlungen aufzunehmen.
Im September wurde sogar die Siegfriedlinie überrannt
Nahezu gleichzeitig hatten, eingeleitet durch eine amerikanische Offensive im Bereich der Maas und der Argonnen, weitere Angriffe auf die letzte Hauptverteidigungslinie begonnen. Am 28. September konnte der Feind dann auch in die Siegfriedstellung einbrechen und sie wenig später durchstoßen. Gebiete, die sich seit 1914 in deutscher Hand befunden hatten, mußten nun aufgegeben werden.
Große Mengen an schweren Waffen und Nachschub gingen nach Verlust wichtiger Verkehrsverbindungen verloren, da sie nicht mehr abtransportiert werden konnten. Mehr als 20 Divisionen wurden wegen zu geringer Mannschaftsstärke aufgelöst, die Verluste seit März beliefen sich damit nun auf mehr als 1.350.000 Mann. Es existierte keine weitere ausgebaute rückwärtige Stellung mehr und es bestand die Gefahr des völligen Zusammenbruchs der Front.

(JF 31/18)
Quelle: "März1918-BRD"
Spanien: Neues Tor nach Europa für die Massenmigration (von Thomas Paul Wiederholen)

(Abgebildet: Ein Teil des Grenzzauns zwischen Marokko und der spanischen Enklave Ceuta. /Bildquelle: David Ramos/Getty Images/ https://www.gatestoneinstitute.org/pics/3449.jpg)
Die sozialistische Regierung Spaniens unter Premierminister Pedro Sánchez hat den Migranten kostenlose medizinische Versorgung versprochen und sagt, dass sie jeden Asylantrag einzeln prüfen wird.
"Eine Mehrheit der im zentralen Mittelmeer geretteten irregulären Migranten sind höchstwahrscheinlich keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention, da etwa 70 Prozent aus Ländern oder Regionen kommen, die nicht unter gewaltsamen Konflikten oder Unterdrückungsregimen leiden." - Aus einem Bericht der Europäischen Kommission von 2017.
"Wir haben Flüchtlingsunterkünfte für Zehntausende von Menschen geschaffen, aber es gibt Hunderttausende von illegalen Migranten in unserem Land. Dies hat die Sicherheitslage schwer beeinträchtigt. Dazu gehören Terroristen, Kriminelle und Menschenhändler, die sich nicht um Menschenrechte scheren. Es ist furchtbar." - Libyscher Führer Fayez al-Sarraj.

Am 26. Juli stürmten rund 800 Migranten aus Subsahara-Afrika gewaltsam den Grenzzaun zwischen Marokko, wo sie illegal lebten, und der spanischen Enklave Ceuta. Laut den spanischen Behörden:
"Um zu verhindern, dass die Guardia Civil in die Nähe des Einbruchsgebietes kommt, haben die Migranten ... Beamte mit Plastikbehältern mit Exkrementen beworfen sowie mit Branntkalk, Stöcken und Steinen. Ausserdem benutzten sie Aerosole als Flammenwerfer."

Viele Menschen wurden bei dem Zusammenstoß verwundet, und 602 Migranten gelang es, spanisches Territorium zu betreten.
Zwei Wochen zuvor hatte das von der französischen NGO SOS Méditerranée betriebene Rettungsschiff Aquarius vor der Küste Libyens 629 Subsahara-Migranten aufgenommen. Nachdem Italien und Malta sich geweigert hatten, die Migranten aufzunehmen, und der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärt hatte: "Nein zum Menschenhandel, nein zur illegalen Einwanderung", hieß Spanien das Schiff und zwei weitere Schiffe mit illegalen Migranten im Hafen von Valencia Willkommen.
Premierminister Pedro Sánchez, der Chef der neu gebildeten sozialistischen Regierung Spaniens - die den Migranten kostenlose medizinische Versorgung versprochen hat und sagt, sie werde jeden Asylantrag einzeln prüfen - sagte Mitte Juni: "Es ist unsere Pflicht, eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden und diesen Menschen einen sicheren Hafen zu bieten, um unseren menschenrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen."
Laut einem Bericht vom 27. Juli über Spanien im Telegraph:

"Das Land ist heute das größte Einfallstor für Migranten, die das Mittelmeer nach Europa überqueren, mit 20.992 Menschen, die dieses Jahr bisher an seinen Ufern gelandet sind... Die Ankünfte nach Italien liegen nun fast 3000 hinter Spanien zurück - eine Differenz, die noch vor einer Woche bei 200 lag."
Dies, so der Bericht, hat die spanische Küstenwache völlig "überwältigt", die dringend zusätzliche Mittel zur Bewältigung des massiven Zustroms fordert.
Laut einem Bericht der Europäischen Kommission von 2017:

"Die geographische Verteilung zeigt deutlich, dass die Mehrheit der im zentralen Mittelmeer geretteten irregulären Migranten höchstwahrscheinlich keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention sind, da etwa 70 Prozent aus Ländern oder Regionen kommen, die nicht unter gewaltsamen Konflikten oder Unterdrückungsregimen leiden."
Die Aufnahme der großen Zahl von Migranten ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem Spanien zu kämpfen hat. Laut einem Bericht der Financial Times vom Dezember 2016, der auf vertraulichen Berichten basiert, beschuldigte die Europäische Grenz- und Küstenwache (Frontex) einige gemeinnützige Organisationen, die Rettungsaktionen im Mittelmeerraum unterstützen, mit Menschenhändlern zusammenzuarbeiten. Diese Behauptung wurde auch von der paneuropäischen Denkfabrik Gefira aufgestellt, die in einem YouTube-Video die NGOs auflistet, die - ungeachtet ihrer "hochstehenden Absichten" - die kriminelle Praxis des Schmuggels von Menschen nach Europa zu finanziellen Zwecken unterstützen.
Laut The Independent:

"Auf dem letzten Gipfeltreffen des Europarates in Brüssel Ende Juni einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf die Notwendigkeit, sichere Zentren für die Bearbeitung von Asylanträgen einzurichten und sich auf eine Reihe hartnäckiger Positionen zu Migranten zu einigen - wie etwa die Verurteilung von Rettungsbooten, die von NGO betrieben werden und vor der libyschen Küste operieren.
"Die Staats- und Regierungschefs einigten sich auch grundsätzlich auf einen weiteren Vorschlag für "Ausschiffungsplattformen" in Nordafrika, wo EU-Beamte Asylanträge außerhalb des EU-Territoriums bearbeiten könnten...."

Trotz der Vereinbarung zwischen den EU-Mitgliedern jedoch "hat sich noch kein nordafrikanisches Land bereit erklärt, Migranten-Screeningzentren zur Bearbeitung von Flüchtlingsanträgen aufzunehmen", so Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration.
Der Sprecher des ägyptischen Repräsentantenhauses, Ali Abdel Aal, sagte der Welt am Sonntag am 1. Juli: "EU-Aufnahmeeinrichtungen für Migranten in Ägypten würden gegen die Gesetze und die Verfassung unseres Landes verstoßen".

Abd al-Aal erinnerte daran, dass bereits eine hohe Zahl von Migranten in seinem Land lebt. "Wir haben bereits etwa zehn Millionen Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Jemen, Palästina, Sudan, Somalia und anderen Ländern", sagte Ab al-Aal. In Ägypten haben alle Flüchtlinge ein Recht auf Gesundheitsversorgung und Bildung. "Das bedeutet, dass unsere Kapazitäten bereits heute erschöpft sind. Deshalb ist es wichtig, dass Ägypten Unterstützung von Deutschland und der EU erhält."
Der libysche Premierminister Fayez al-Sarraj sagte in einem Interview mit der deutschen Nachrichtenagentur Bild am 19. Juli:
"Wir haben Flüchtlingsunterkünfte für Zehntausende von Menschen geschaffen, aber es gibt Hunderttausende von illegalen Migranten in unserem Land. Dies hat die Sicherheitslage stark beeinträchtigt. Dazu gehören Terroristen, Kriminelle und Menschenhändler, die sich nicht um die Menschenrechte scheren. Es ist furchtbar. Um die Situation zu verbessern, müssen wir diese Strukturen bekämpfen. Dafür brauchen wir aber auch mehr internationale Hilfe. Es beginnt mit den Grenzen unseres Landes. Sie müssen unbedingt besser kontrolliert werden."
"Wir sind strikt dagegen, dass Europa illegale Migranten, die die EU nicht mehr will, offiziell in unserem Land unterbringt. Wir werden uns auch nicht auf Abkommen mit EU-Geldern über die Aufnahme von mehr illegalen Migranten einigen. Die EU sollte lieber mit den Ländern sprechen, aus denen die Menschen kommen, und stattdessen Druck auf diese Länder ausüben. Es wird keine Geschäfte mit uns geben.
"Ich bin sehr überrascht, dass während niemand in Europa mehr Migranten aufnehmen will, man uns auffordert, weitere Hunderttausende aufzunehmen."

In einem Artikel für Gatestone beleuchtete Uzay Bulut im März 2018, warum die Migrantenkrise zu einem Problem geworden ist, das viele europäische Regierungen zu erkennen beginnen: "Demographischer Dschihad."
Bulut zitiert den türkischen Abgeordneten Alparslan Kavaklıoğlu, ein Mitglied der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) von Präsident Recep Tayyip Erdogan und Vorsitzender der Sicherheits- und Nachrichtenkommission des Parlaments, der erklärte:

"... Europa durchlebt eine ungewöhnliche Zeit. Seine Bevölkerung ist rückläufig und altert... Also bekommen Leute, die von außerhalb kommen, die Jobs dort. Doch Europa hat dieses Problem. Alle Neuankömmlinge sind Muslime. Aus Marokko, Tunesien, Algerien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien und der Türkei. Diejenigen, die aus diesen Orten kommen, sind Muslime. Es ist jetzt auf einem solchen Niveau, dass der beliebteste Name in Brüssel Mohammed ist... Wenn dieser Trend anhält, wird die muslimische Bevölkerung die christliche Bevölkerung in Europa übertreffen... Europa wird muslimisch sein. Wir werden dort effektiv sein, so Allah will. Da bin ich mir sicher."
Die Einschätzung der türkischen Führung widerspiegelt eine Predigt in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem am 11. September 2015 (dem 14. Jahrestag der Anschläge vom 11. September) von Imam Sheikh Muhammad Ayed, der in Teilen erklärte:
"Sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren... Wir geben ihnen Fruchtbarkeit! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, denn wir werden ihre Länder erobern. Ob es euch gefällt oder nicht, oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und all jene wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats versammeln... Wir werden Ihnen sagen: Das sind unsere Söhne. Schickt sie oder wir schicken euch unsere Armeen."
Der Akt der Migration hat eine starke Basis im Koran. Zum Beispiel sagt Vers 9,20:
"Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person abgemüht haben, haben einen größeren Vorzug bei Allah. Das sind die Erfolgreichen."
Vers 22:58 sagt:

"Denjenigen, die auf Allahs Weg auswandern, hierauf getötet werden oder sterben, wird Allah ganz gewiß eine schöne Versorgung gewähren. Allah ist wahrlich der beste Versorger."
Nichts davon scheint jedoch die Politik oder Ideologie der linken Parteien, die die neue spanische Regierung unterstützen, beeindruckt zu haben. Am 29. Juni, nach dem europäischen Gipfel, twitterte Sanchez:
"...Die EU beginnt sich in die richtige Richtung zu bewegen: einer europäischen Herausforderung wie der Migration eine europäische Perspektive zu geben."

Sanchez hatte Recht, aber aus den falschen Gründen. Die "europäische Perspektive", die er und seine EU-Mitglieder einnehmen sollten, ist die der Demokratie und Freiheit, nicht eine, die den ungehinderten Zugang von Millionen mittelloser und unqualifizierter illegaler Migranten ermöglicht, darunter radikale Islamisten, deren Überzeugungen den europäischen Werten widersprechen.
Falls Sanchez nicht aufgepasst hat, der Zustrom illegaler Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika hat von Europa einen schweren Blutzoll gefordert. Laut einem aktuellen Bericht der Heritage Foundation:

"In den letzten vier Jahren gingen 16 Prozent der islamistischen Anschlagspläne in Europa von Asylsuchenden oder Flüchtlingen aus ... Die Radikalisierung von Pläneschmiedern fand im Allgemeinen im Ausland statt, wenn auch in den jüngsten Anschlagsplänen häufiger in Europa selbst. Die Reaktion Europas auf die Migrationsströme war unzureichend und hat die terroristische Bedrohung unbeabsichtigt dramatisch verstärkt..."
Im Buch Europe All Inclusive des ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Klaus, Co-Autor des arabischsprachigen Wirtschaftswissenschaftlers Jiří Weigl, fassen die Autoren die Rolle der Linken in der Migrantenkrise zusammen:
"Europa und insbesondere sein 'integrierter' Teil ist mit Heuchelei, Pseudohumanismus und anderen zweifelhaften Konzepten durchzogen. Die gefährlichsten von ihnen sind die derzeit modischen und letztlich selbstmörderischen Ideologien des Multikulturalismus und des Humanrightismus. Solche Ideologien treiben Millionen von Menschen zur Resignation, wenn es um Begriffe wie Heimat, Vaterland, Nation und Staat geht. Diese Ideologien fördern die Vorstellung, dass Migration ein Menschenrecht ist und dass das Recht auf Migration zu weiteren Rechten und Ansprüchen führt, einschließlich Sozialhilfe für Migranten... Europa wird durch die linke Utopie geschwächt, einen Kontinent, der einst stolz war auf seine Vergangenheit, in einen ineffizienten solidarischen Staat umzuwandeln und seine Bewohner von Bürgern in abhängige Klienten zu verwandeln".
Als "größtes Tor" für Migranten, die jetzt nach Europa kommen, hat Spanien eine besonders große Verantwortung, aufzuwachen und sich der Realität zu stellen.
Quelle: "Spanien-Massenmigration"

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