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"Antivolk"

"Antivolk"

10.09.2018 14:31

Ein seltsames Volk, diese Deutschen! Schaut man in die Geschichte, so ist es nur sehr schwer auszumachen, wofür dieses Volk eigentlich ist, jedoch herauszufinden, wogegen die Deutschen sind, fällt Einem leicht!
Gehen wir in die sogenannten Gründerjahre, nein, einen kurzen Schritt davor. Preußens gewiefter Kanzler Bismarck hatte festgestellt, dass Preußen aufgrund seiner geopolitischen Lage ein willkommener Happen sowohl für die französische Marianne im Westen, wie auch den russischen Bären im Osten war und dieser Happen nur durch eine unappetitliche und unverdauliche Größe für beide Nachbarn über kurz oder lang überleben würde. Im Grundsatz ein Pragmatiker, war ihm schnell klar, dass Eroberungskriege einen zu hohen Preis hätten und der bessere Weg die Herstellung der deutschen Einheit sei.
Leider hatte er die Rechnung ohne „die Deutschen“ gemacht, denn sowohl der bayerische, der sächsische, der hannoversche und auch württembergische Teil waren „gegen“ und brauchten erst nachdrückliche Überzeugung militärischer Art, um „für“ die deutsche Einigung zu sein. Was Bismarck zunächst vermeiden wollte, passierte dann doch in den Jahren von 1864 bis 1871 in Kriegen, die man später die deutschen Einigungskriege nannte.
Deutschland war damit unter der auf einem Preußenhaupt sitzenden Kaiserkrone zusammengefügt, aber nicht zusammengewachsen, ein Webfehler, der der Monarchie bis zu ihrem Ende anhaftete und auch heute noch anhält. (von Ulrich Abramowski)
“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“. /Jean-Claude Juncker
(rjhCD6149)


Das „Gegen“-Volk

Am Ende des nicht zu gewinnenden „Stahlgewitters“ waren die Deutschen dann gegen ihren Kaiser, zwangen ihn zur Abdankung und jagten ihm aus dem Land. Es folgte ein eher zufälliger Gehversuch in Sachen Demokratie, für die sich nur Wenige erwärmen konnten. Es ist nicht verwunderlich, als mit Inflation, Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und vertraglich eingeredetem Kriegsschuldkomplex die Mehrheit der Deutschen zu Beginn der 1930er Jahre dann auch „gegen“ die Demokratie waren und willig ihre Stimme dem, der sie dann auch entsprechend schnell abschaffte und seine menschenverachtende Diktatur errichtete, gaben.
Seltsamerweise waren nur Wenige „gegen“ Hitler – die Meisten waren „für“ ihn – selbst als schon die meisten Städte in Schutt und Asche lagen und den Unbedarften eigentlich hätte klar sein müssen, dass mit dem totalen Krieg die totale Vernichtung einhergehen musste.
Was nach dem Ende der Nazi-Herrschaft folgte, hatten die Deutschen nicht in ihrer Hand. Im Westen wurde eine Art Demokratie, die den Deutschen politische Teilhabe vorgaukelte, sie aber zu gefügigen und willigen Wiederaufbau-Arbeitern machte, etabliert. Es gab ja auch Nichts mehr, wogegen man hätte sein können, also war man „für“ das eigene Wohlergehen. Im Osten gab es weder ein „Für“ noch ein „Gegen“ – jeder noch so kleine Ansatz, sich außerhalb der von den sowjetischen Besatzern aufgezwungenen „Ordnung“ zu bewegen, endete in einer Reise ohne Wiederkehr nach Sibirien! Ein kurzes Aufmucken am 17. Juni 1953, kurz nach Stalins Tod, wurde von sowjetischen Panzern niedergewalzt, anschließend nahm das Regime fürchterliche Rache!
Im Westen ging es aufwärts und mit wachsendem Wohlstand konnte man wieder „gegen“ Etwas sein. Zunächst war es die Wiederbewaffnung, was noch verständlich war. Später war man gegen Alles, was so vor die Flinte kam – den Muff in den Talaren, Franz-Josef Strauss, Startbahn West, Kernenergie, Abtreibungsverbot, Nato-Doppelbeschluss, Vietnam-Krieg oder die Tüten, in denen man Gummibärchen verpackte – nahezu jeder Anlass wurde gern genutzt, um das „Gegen“-sein in die Öffentlichkeit zu tragen und seine Lust an der Randale auszuleben! Damals begannen dann diejenigen eine Karriere, die als Terrorist begann und als Bundesminister oder Abgeordneter endete.

Im Osten blieb man still und leise – „gegen“ Etwas zu sein bedeutete, Besuch zu bekommen, verhaftet, verhört, eingesperrt zu werden, die Kinder entrissen zu bekommen. Kein Wunder, dass Protest nur im Stillen und im kleinen Kreis stattfand, meist in den als geschützt empfundenen Räumen der Kirchen, die aber gar nicht so geschützt waren, denn Schild und Schwert standen auch vorm Altar. Dank flächendeckender Bespitzelung durch die Kräfte, die das auch heute wieder tun, endete selbst der stille Protest mit bitteren Konsequenzen. Manch einer verlor dabei auch sein Leben, doch daran wollen wir uns heute nicht mehr erinnern.
Erst als die Verhältnisse nahezu ausweglos waren, waren die Menschen im Osten „gegen“ – gegen das Regime der Unterdrückung und Versklavung! Und damit hatten sie Recht.
Die Wiedervereinigung – ein Kapitel für sich! Obwohl Viele „für“ waren, gab es auch sehr Viele „gegen“. 40 Jahre Trennung hatten nicht nur eine Mauer und eine Grenze mit Selbstschusseinrichtungen hinterlassen, sondern auch einen Graben im Denken und Fühlen. Die Wiedervereinigung war wie seinerzeit die Einigung – ein fait accompli“ – eine vollendete Tatsache, autokratisch von Kohl vollzogen. In den 29 Jahren seit Mauerfall sind Ost und West deshalb immer noch nicht komplett zusammengewachsen.
Was zusammengewachsen ist, ist aber das „Gegen“-Sein. Seit 1990 können die Deutsche ihre Lust dazu vereint ausleben! Ob Erderwärmung, Eisbärensterben, Dieselfahrzeuge, Fleischverzehr – die Liste ist endlos lang. Selbst gegen die, die gegen Gewalt sind, ist man „gegen.“ Wie pervers ist das eigentlich? Und wenn man Nichts, gegen das man sein kann, findet, dann erfindet man Etwas und nennt es „Rechts“ – und schon ist man wieder dagegen!
In der Zwischenzeit sind die Deutschen mehrheitlich wieder einmal gegen Alles – nur nicht gegen ihren eigenen Untergang und diejenigen, die ihn herbeiführen!
Gott sei Dank gibt es aber doch noch Einige, wenn auch noch zu wenige, die sich für Etwas einsetzen – für Freiheit und Demokratie, die das Merkelregime sukzessive abschafft!

Quelle: "gg.dasVok"
Schweden: Die Verbindungen der Linkspartei zu terroristischen Gruppierungen - (von Tobias Petersson)

(Mitglieder der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) im Gazastreifen, 15. November 2003. /Foto: Abid Katib/Getty Images)
Jeder, der glaubt, dass es Antisemitismus und Israel-Hass ausschliesslich bei der extremen Rechten gibt, täte gut daran, sich die Kampagne zur nächsten schwedischen Reichstagswahl am 9. September anzusehen, bei der Politiker der marxistisch-leninistischen Organisation Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) für ein Amt in der zunehmend beliebten sozialistisch-feministischen Linkspartei kandidieren.
Der prominenteste dieser Kandidaten ist Said Hadrous, Nummer 7 auf der Liste der Linkspartei. Hadrous, der in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon aufwuchs, ist Mitglied des Zentralkomitees der DFLP und Vorsitzender der palästinensischen Lobbyorganisation Gruppe 194, die in enger Verbindung zur DFLP steht. In einem Post auf seiner Facebook-Seite aus dem Jahr 2013 rühmt Said Hadrous den DFLP-Terroristen Samer Issawi, der in Israel wegen Sprengstoffbesitz und versuchtem Mord verurteilt wurde. Als er vor Kurzem von der schwedischen Tageszeitung Världen Idag mit einem Facebook-Foto aus dem Jahr 2016 konfrontiert wurde, auf dem er als Kämpfer gekleidet und eine Waffe schwingend zu sehen ist, reagierte Hadrous, indem er die Zeitung als Teil der "extremistisch-rassistischen zionistischen Medien" bezeichnete.
Ein weiterer Kandidat der Linkspartei bei den bevorstehenden Wahlen, Dr. Ali Hadrous, – der für den Stadtrat von Landskrona kandidiert – ist ebenfalls Mitglied der Gruppe 194. Auf seiner Facebook-Seite teilt er häufig Beiträge, die Sympathie für inhaftierte palästinensische Terroristen zum Ausdruck bringen.
Dann wäre da noch Osama Tamim, der in Syrien Mitglied der DFLP war und jetzt auf der Liste der Linkspartei für den Stadtrat von Åmål kandidiert. Im November 2016 veranstaltete der Stadtverband der Linkspartei in Åmål zusammen mit Tamim und seiner Organisation Amal Palestina einen "Tag der Integration", der auch zum Andenken an den jährlichen Internationalen Solidaritätstag der UN für das palästinensische Volk organisiert worden war. Bei der Veranstaltung, welche in einer zu einem Saal für politische Veranstaltungen umgestalteten ehemaligen Kirche stattfand, erklärte Peter Sund, der Vorsitzende der Ortsgruppe der Linkspartei in Åmål, den Anwesenden, es sei "globaler Zionismus, der das Land [Palästina] auszehrt". Auch Sund kandidiert bei der bevorstehenden Kommunalwahl in Åmål.

Bei der selbsternannten "Kulturveranstaltung" brachte man Kindern bei, in arabischer Sprache zu rufen, sie würden sich mit ihrem Blut und ihren Seelen opfern, um "Palästina zu befreien". Auch wurde ein Lied auf Schwedisch gesungen, in welchem es darum ging, "Raketen auf ihre Feinde ab[zu]schiessen" und "Steine auf Soldaten und Polizei [zu] werfen" und "den Zionismus [zu] zerschmettern". Tamim hielt eine Rede, in welcher er die "Intifada der palästinensischen Jugend, die jungen Menschen, die sich der Besatzung mit blosser Brust und Küchenmessern entgegenstellen" rühmte.
Auf seiner Facebook-Seite pries Tamim – unter dem Namen Abofras Ta – den Hamas-Terroristen Abdul Hamid Srour, der 2016 ein Bombenattentat auf einen Bus in Jerusalem verübte, bei dem 20 Israelis verletzt wurden. Zwei weitere Terroristen, welche Tamim auf Facebook lobte, sind Fadi Aloon, der 2015 während der sogenannten "Messerintifada" ein Messerattentat auf einen israelischen Jugendlichen verübte, und Muhanad Halabi, der zwei Zivilisten ermordete und zwei weitere, darunter ein Kleinkind, verletzte. Laut Tamim "korrigieren [Aloon und Halabi] den Kompass" und ihre Taten sind "der Pfad für unser Volk bis dessen Rechte wiederhergestellt sind".
Tamim lobte ausserdem die arabisch-israelischen Terroristen, die zwei Grenzpolizisten ermordet und bei einem bewaffneten Anschlag im Juli 2017 zwei weitere auf dem Tempelberg in Jerusalem, an der Stätte der Al-Aqsa Moschee, erschossen hatten.

2016 verteilte Tamims Organisation Amal Palestina, eine Broschüre in arabischer Sprache an die Kinder in Åmål. Sie trug die Überschrift "Ich gehöre Palästina" und porträtierte Jugendliche in positiver Weise als Anstifter zu gewalttätigen Aktivitäten; beispielsweise wird ein Kind, welches israelische Soldaten mit Steinen bewirft, als mutig bezeichnet. Die Broschüre enthält ausserdem eine Landkarte, auf welcher der gesamte Staat Israel durch "Palästina" ersetzt ist und in einem Abschnitt über die Geschichte des Landes werden ausschliesslich muslimische Verbindungen genannt, während die jüdischen Wurzeln ausgelassen werden.
Die Linkspartei geht offen mit ihren Verbindungen zur DFLP um, welche sie als ihre Schwesterpartei betrachtet. Ein Mitglied des lokalen Parteivorstands der Linkspartei in Malmö, Hussein Shobash, offenbarte in der Parteizeitschrift der Linkspartei Folkviljan, seine Vergangenheit bei der DFLP und der Gruppe 194.
2015 veranstaltete die Gruppe 194 ein Event, bei dem Kinder terroristische Monologe aufführten und in Wechselgesprächen dazu aufriefen, Messerangriffe auf Israelis zu verüben und den Wunsch äusserten, durch terroristischen Aktivitäten zu "Märtyrern" zu werden.
Und erst kürzlich, 2016, feierten Mitglieder der Gruppe 194 und die DFLP – bei einer Veranstaltung am Hauptsitz der Linkspartei in Malmö – das Ma'alot-Massaker von 1974, ein von DFLP-Terroristen begangenes Attentat, bei dem die vom Libanon nach Israel eingedrungenen Attentäter 27 Menschen ermordeten, darunter 23 Kinder. In einem Facebook-Beitrag mit Fotos von der Veranstaltung bezieht sich die Gruppe 194 auf das Massaker als "den heroischen Einsatz der Helden der revolutionären Streitkräfte der DFLP in Ma'alot-Tarshiha".

Nima Gholam Ali Pour, ein Mitglied des Bildungsrats von Malmö, der auf der Liste der schwedischen Demokraten für das Parlament kandidiert, enthüllte kürzlich in einem Beitrag für das Gatestone Institute:
"Die Gruppe 194 wurde ausserdem bei einer von ihr organisierten Gala von der Stadt Malmö ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus von diversen Städten in Schweden über Jahre hinweg Zuschüsse, u. a. von Sundsvall und Landskrona, wo die Stadt eng mit der Gruppe 194 zusammenarbeitet. Beim offiziellen Sommerfest von Landskrona war die Gruppe 194 einer der Mitorganisatoren."

Was die DFLP anbetrifft, die bis 1999 auf der Liste ausländischer Terrororganisationen des US-Aussenministeriums stand, so agiert diese durch ihren militärischen Flügel, die Palästinensischen Nationalen Widerstandsbrigaden (PNRB) nach wie vor als Terrororganisation im Gazastreifen. Am 27. August vereitelten die Israelischen Streitkräfte (IDF) einen Anschlag – einer der Täter war ein PNRB-Aktivist – bei dem Terroristen versuchten, nach Israel einzudringen, um dort Soldaten und Zivilisten anzugreifen.
In einer Stellungnahme am 22. Februar, anlässlich des 49. Jahrestags ihrer Gründung, erklärte die DFLP auf ihrer Internetseite:

"Unser Weg, die Besatzung zu beenden, die Kolonisation aufzulösen und den 'Jahrhundertdeal' der USA zu Fall zu bringen und unserem Volk die Möglichkeiten des Widerstands und der Beharrlichkeit in ihrem Kampf für ihre legitimen und unveräusserlichen nationalen Rechte zu bieten, ist der Weg der allumfassenden und koalitionären nationalen Einheit mit einem gemeinschaftlichen Ziel; es ist der Weg des vereinten und verbindenden Nationalprogramms; es ist der Weg der Intifada, des Widerstands und der Internationalisierung der Sache der palästinensischen Nationalrechte."
In einem Facebook-Beitrag vom 29. August forderte Lars Adaktusson, schwedisches Mitglied der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) im EU-Parlament, die EU solle die DFLP als terroristische Organisation einstufen. Er schrieb weiterhin, die Art und Weise, wie die Linkspartei mit Antisemitismus umgehe, sei "ein Verrat an den Juden, die aus dem einzigen Grund, dass sie Juden waren, verfolgt und ermordet wurden". (Die Bitte um einen Kommentar des Parteisekretärs der Linkspartei Aron Etzler blieb bislang ohne Antwort.)
Laut einer kürzlich erfolgten Meinungsumfrage geniesst die Linkspartei – die Berichten zufolge seit 2012 ihre Mitgliederzahlen landesweit um 100 % und die Anzahl ihrer lokalen Mitglieder in Åmål um 300 % steigern konnte – derzeit die Unterstützung von 10,1 % der schwedischen Wähler. Somit ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Mitglieder einer extremistischen, antidemokratischen Gruppe, die in der EU eigentlich verboten sein sollte, Sitze im schwedischen Parlament und in den Stadträten des Landes gewinnen werden. Sollte dies der Fall sein, wird ein weiteres dunkles Kapitel in der Geschichte des schwedischen Versagens bei der Eindämmung von Antisemitismus und gewaltbereitem Extremismus geschrieben werden müssen.

Quelle: "Schweden_Linksparteien"

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