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"Köthen"

"Köthen"

10.09.2018 20:56

Augenzeugen widersprechen eindeutig der Systempresse, nach deren einstimmiger Meinung Markus B. in Köthen an einem Herzversagen gestorben sein soll, welches rein gar nichts mit dem Gewaltexzess der afghanischen Asylforderer zu tun hätte. Wir stellen zwei Quellen zur Verfügung, die im krassen Widerspruch zu den Märchen der Lügenpresse stehen. Nachdem mehrere Asylanten den Deutschen Markus B. auf einem Spielplatz in Köthen brutalst zusammengeschlagen haben, verstarb dieser wenig später im Krankenhaus. Er wollte mit anderen Deutschen einen Streit schlichten, an dem mindestens eine Deutsche und drei Afghanen beteiligt waren. Diese viel geforderte Zivilcourage wurden ihm zum Verhängnis, denn laut Augenzeugin prügelten daraufhin zwei bzw. drei Afghanen auf ihn ein und traten weiter auf den bewusstlos am Boden liegenden 22-jährigen Deutschen ein.
Nachdem dieser neuerliche Mord von Ausländern an einem Deutschen schnell mit Hilfe der sozialen Medien die Runde machte und über 2.500 Deutsche spontan in Köthen auf die Straße gingen, wurde plötzlich von der Staatsanwaltschaft und den Systemmedien die Meldung verbreitet, dass Markus B. an einem akuten Herzversagen gestorben sei, und dies nur wenig mit dem schweren körperlichen Angriff auf ihn zu tun hätte. Auch wird nun nur noch wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Dem gegenüber steht ein Augenzeugenbericht, der klar und deutlich aufzeigt, dass die Asylforderer auf Grund der massiven Gewalteinwirkung den Tod von Markus B. verursacht haben, auch wenn er letztendlich an einem Herzversagen gestorben sein sollte. Markus B. würde heute noch leben, hätten ihn Art- und Kulturfremde nicht zusammengeschlagen! Er wäre sicherlich nicht am 9. September 2018 an einem Herzversagen gestorben, wie es uns die Lügenmedien (von Ernst Fleischmann)
„BÜRGER IN WUT werden sich nicht einschüchtern lassen und ihre politische Arbeit im Land Bremen engagiert fortsetzen!“ /rjh
(rjhCD6149)


Eilmeldung: Augenzeugenberichte widerlegen Presselügen zum Tod von Markus B. in Köthen


Die Brutalität der afghanischen Gewalttäter wird deutlich, wenn man sich die Worte einer weiteren Augenzeugin zu Gemüte führt. Demnach bettelte das Opfer seine Peiniger an, ihn nicht weiter zu treten, da er keine Luft bekomme. Doch die illegalen Intensivtäter ließe nicht von dem jungen Deutschen ab und führten somit seinen Tod bewusst und gewollt herbei. Ab Minute 1:24 berichtet die Augenzeugin über den Vorfall:

Anhand dieses Falls wird schnell klar, dass die Staatsanwaltschaft mit Zuhilfenahme der Lügenpresse den Ausländermord wegreden will und die Herrschenden Angst vor einem neuerlichen massiven Ausbruch der Ablehnung der Asyl– und Multikulti-Politik wie kürzlich in Chemnitz haben. Zu einer deutlichen Absage an Merkels Migrationspolitik kam es aber dennoch schon am gestrigen Abend.
Über 2.500 Deutsche ziehen durch Köthen
In den Abendstunden versammelten sich in Köthen über 2.500 Deutsche in der Nähe des Tatorts. Aus einem Schweigemarsch wurde schnell ein lautstarker Protestzug. Verschiedene Redner nannten die Verantwortlichen klar beim Namen und erteilten unter großem Applaus der Ausländerpolitik von Merkel und Co. eine klare Absage. Der Journalist Karsten Kiesant schreibt in seinem Bericht für den Systemsender MDR unter anderem: „Ich habe mit einigen Anwohnern in der Straße am Tatort gesprochen und alle lehnen die derzeitige Migrationspolitik ab. “

"Augenzeugen-Köthen"
Beatrix von Storch auf dem Münchner Marienplatz

München – Die tolerante Münchner Stadtgesellschaft zeigte wieder einmal wo im Land der Buntgemischten die Toleranz endet. Im Vorfeld erfuhren die Münchner in den lokalen Leitmedien, wer in der Landeshauptstadt willkommen ist, und gegen wen der gute Buntbürger zum zivilcouragierten Stördienst anzutreten hat. Wer sich der verpönten Kundgebung dennoch nähern wollte, wurde wirksam abgehalten. Die von der Polizei eingegitterte Fläche zwischen Mariensäule und U-Bahn-Eingang in Verbindung mit den störenden Gruppen aus der Münchner Stadtgesellschaft kesselte die Veranstaltungsfläche ein. Eine Kulisse, die auf den Bürger abschreckend wirkt und ihm klar macht, mit welchen Schmuddelkindern er auf buntem Territorium besser nicht spielt. Während die CSU inzwischen „ausgehetzt“ hat und sich folgsam auf den Pfad der bunten Toleranz zurückbegibt, bewegt sich Beatrix von Storch im gleichen Lager der unverbesserlichen Feinde der offenen Gesellschaft wie weiland Lutz Bachmann.

Gegen 14:00 Uhr eröffnete der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle die Kundgebung und stellte die Kandidaten zur Landtagswahl vor. Mit ohrenbetäubendem Lärm, Trillerpfeifen und Tomaten wurde Beatrix von Storch und die gesamte Veranstaltung von Anfang bis zum Ende ihrer Rede überdeckt. Beatrix von Storch begrüße die Zuhörer in der gebotenen Art und Weise:

Was für ein wunderbarer Empfang! So macht Wahlkampf richtig Spaß. Das ist wirklich eindrucksvoll. Da rufen sie Demokraten und sind für freie Meinungsäußerung! Aber meine Meinung wollen sie nicht hören. Uns macht das Spaß. Wenn ihr denkt dass ihr uns damit klein macht, damit macht ihr uns stark und groß! [Ich bitte Euch um eins, werdet zu keinem Zeitpunkt leiser. Nicht schwächeln. Gebt mal richtig Gas. Ja noch einen drauf. Den Ton halten.
Eine Nation ist eine Gemeinschaft freier Bürger. Wir sind freie Bürger und keine Untertanen und deshalb stehen wir hier. Deutschland ist gespalten zwischen freien Bürgern und Untertanen. Und die, die da schreien sind Merkels Untertanen. Das sind die, die Merkel folgen und immer noch denken wir schaffen das. Das sind die, die immer noch sagen, mit dem Islam gibt es keine Probleme. Das sind die, denen es wichtiger ist, Verbrechern Asyl zu verschaffen als die eigenen Kinder zu schützen. Das ist erbärmlich.

Nachdem mit Tomaten auf Beatrix von Storch geworfen wurden entgegnete Sie:
„Mit diesen Dingern wird geworfen. Ich werfe die jetzt nicht zurück. Aber das ist hierher geflogen. Das seid Ihr: Faule Tomaten! Mehr könnt ihr nicht!“
Und was würde Franz-Josef Strauß von oben von dem Weiß-blauen Himmel sagen? Nichts Nettes. Ihr habt viel geredet aber nicht gehandelt. Ihr habt viel Staub aufgewirbelt. Aber als sich der Staub gelegt hat, war Merkel immer noch da. Franz-Josef Strauß hatte ein Wort wie für Seehofer, Söder, Dobrindt und Blume. Er nannte sie Leichtmatrosen. Schluss mit den Leichtmatrosen. Jetzt weht ein frischer Wind, die AfD kommt.
Wir haben den Streit mit der CDU und CSU verfolgt. Ein Komödienstadl mit fünt Akten:

1.Erster Akt: Seehofer kritisiert richtig die Herrschaft des Unrechts am der Deutschen Grenze.
2.Zweiter Akt: Seehofers CSU lehnt den Antrag der AfD auf Zurückweisung an der Grenze ab
3.Dritter Akt: Seehofer fordert dann noch die Zurückweisung an der deutschen Grenze.
4.Vierter Akt: Seehofer droht mit Rücktritt
5. Fünfter Akt: Seehofer tritt vom Rücktritt zurück

Er sprang als Löwe und landete als Bettvorleger. Ohne die AfD wäre Seehofer nicht einmal ein Bettvorleger!
Und der Söder? Wo war eigentlich der Söder? Wo war Söder als zehntausende über die bayerische Grenze kamen? Wo war Söder bei dem Streit zwischen Seehofer und Merkel? Als die Merkel durchgesetzt hat das niemand an der bayerischen Grenze zurückgewiesen wird, was haben sie da von Söder gehört? Der Söder hat sich weggeduckt. Die ganze Zeit. Die Merkel duckt sich vor der Realität. Der Söder duckt sich vor der Merkel. Das ist der Duck-Söder! Wer Söder wählt, wählt Merkel. Wer Merkel wählt, wählt Chaos. Das „C“ in der CSU steht nicht mehr für Christlich, es steht für Chaos!
Wir trauern gemeinsam um die Opfer von Merkels Politik. Maria in Freiburg. Mia in Kandl, Susanna in Wiesbaden. Die Anschläge in Ansbach, Würzburg und Hamburg und auf dem Breitscheidplatz und wir trauern um Daniel H. in Chemnitz. Es wäre die verdammte Pflicht der Regierung gewesen um alles zu tun um unsere Kinder zu schützen. Angela Merkel hat mit dem Leben der Bürger russisch Roulette gespielt! Wenn die Mörder nicht in Deutschland gewesen wären all diese Kinder und Menschen noch am Leben. Das ist eine Tatsache.

Auch wenn das Breite Bunte Bündnis versuchte mit geballter Lautstärke, Trillerpfeiffen und Tomaten Bürger vom Bürgerdialog mit der AfD fern zu halten, verfolgten interessierte Bürger das Geschehen von den Verkaufsräumen von Hugendubel aus. Hier erfuhr man von Münchnern, dass sie die mediale Hetzjagd auf die AfD sowie die Öffentlich-UNrechtlichen Fake-News von Chemnitz mit großer Skepsis gegenüber den Leitmedien einordnen.

(Glaubensbekenntnis – wir glauben an bunt)
CSU+AfD kommen zusammen auf weniger Stimmen als vor 4 Jahren die CSU alleine. Das Bewusstsein dafür, dass das Migrationsproblem (Sieferle) die Mutter der Probleme ist, verbreitet sich, aber gerade in Großstädten wie München scheint auch die gegenläufige Tendenz zu wachsen. Der vom Territorium, von der Kultur, vom Erbe und vom Gesellschaftsvertrag abgehobene, losgelöste Humanitärindividualist bildet einen Stamm für sich. Samuel Huntington nannte ihn „Davos Man“, Homo Davosiensis. Dank EU- und UNO-Menschenrechtsreligion fühlt er sich stark und pocht in intoleranter Weise auf Assimilation der Fremdstämmigen („Populisten“). Das Breite Bündnis hat beschlossen, dass in München nur dieser Stamm demonstrieren darf, und die CSU dackelt ängstlich hinterher, denn auch sie versucht sich als „moderne Großstadtpartei“ zu positionieren. Nur ab und zu kommt von Horst Galileo Seehofer ein Lebenszeichen: Und er dreht sich doch.

Quelle: "linkes München"

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