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"binLadenSami"

"binLadenSami"

10.09.2018 21:32

Bock zum Gärtner gemacht: Der nach Tunesien abgeschobene Ex-Leibwächter von Osama bin Laden, Sami A., war bei einer deutschen Sicherheitsfirma angestellt und damit für die Bewachung von Krankenhäusern, Flughäfen und Bundeswehr-Gebäuden zuständig. Polizei und Justiz sollen davon gewusst haben. Warum schritten sie nicht ein?
Laut Ermittlungsakten des Bundeskriminalamtes und des Generalbundesanwalts, auf die sich die Zeitungen der Funke-Mediengruppe beziehen, war der als „Gefährder“ eingestufte Mann in den Jahren 2000 und 2001 für die Sicherheitsfirma Klüh Security GmbH tätig. „Die Mitarbeiter der Klüh Security GmbH schützen und bewachen Prominente und Großveranstaltungen und eben Flughäfen, Banken, Krankenhäuser und Einrichtungen der Bundeswehr“, schreibt Bild. Auf Anfrage erklärte das Unternehmen, die Personalie sei nicht mehr überprüfbar, weil sie zu lange zurückliege. Nach den Recherchen der Funke-Gruppe kam bei der Firma Klüh auch noch der ebenfalls als „islamistischer Gefährder“ eingeordnete Mohammed T. unter. Ihn haben die Sicherheitsbehörden als früheres führendes Mitglied der Terrororganisation al-Qaida eingestuft, heißt es in dem Bericht.
Skandalös erscheint, dass Polizei- und Justizbehörden gewusst haben sollen, dass beide Gefährder, Sami A. und Mohammed T., im Security-Bereich tätig waren.
Bis zu seiner Abschiebung lebte Sami A. lebte in Bochum. Seit mehr als zehn Jahren haben es mehrere deutsche Gerichte als erwiesen angesehen, dass Sami A. 1999 und 2000 – also unmittelbar vor seiner Anstellung in der deutschen Sicherheitsfirma – in einem afghanischen Islamistenlager eine militärische Ausbildung durchlaufen hat und zur Leibgarde des Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden gehörte.
"Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, daß der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird." /Peter Bamm
(rjhCD6149)


Mit Wissen der Polizei: Bin-Laden-Leibwächter bewachte in Deutschland Flughäfen

Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte entschieden, dass Sami A. wegen der Unrechtmäßigkeit seiner Abschiebung nach Deutschland zurückgeholt werden muss. (WS)
Quelle: "AlQuaida"
Lieber Herr Sarrazin,
leider habe ich eine sehr schlechte Nachricht für Sie. Bestimmt sonnen Sie sich gerade in Ihrem Erfolg, daß Sie mit Ihrem Buch “Feindliche Übernahme” über die Gefahren des Islam für die westliche Welt gegenwärtig auf Platz 1 der Sachbuch-Bestsellerliste stehen. Hierfür hätten Sie unter anderem sogar den Koran gelesen und könnten anhand von dessen Inhalt Ihre düstere Prognose untermauern.
Nichtsdestotrotz, verehrter Herr Sarrazin, müssen Sie den Verkauf Ihres Werks augenblicklich stoppen lassen. Man kann nämlich den Koran nicht einfach so lesen wie, sagen wir mal, “Fifty Shades of Grey”, bei dem jeder Leser von der ersten Seite an weiß, daß es sich dabei nicht um die Funktionsweise von Kolben und Zylinder in einem Verbrennungsmotor handelt, sondern um andere Kolben und Zylinder. Der Koran aber ist ein derart komplexer, um nicht zu sagen kryptischer Text, daß ihn ausschließlich Gelehrte und Erleuchtete, ja, vielleicht sogar nur Allah himself verstehen können und sonst gar niemand. Haben Sie zum Beispiel das gewußt?


“Wenn es beispielsweise im Koran 5:38 heißt, einem Dieb müsse die Hand abgehackt werden, so sei damit gemeint, dass das Abhacken der Hand die Höchststrafe darstellt – es ist jedoch nicht die alternativlos vorgeschriebene Strafe. Genauso gut könnte der Dieb oder die Diebin zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit verurteilt werden.”
Oder das?
“Bezüglich der Bekleidungsvorschriften für die Frau besagt die Theorie der Grenzen, dass die Obergrenze bei der Verhüllung des gesamten Körpers liegt, die Untergrenze bei der Unterwäsche. Somit ist alles zulässig, was zwischen der Totalverschleierung einerseits und dem öffentlichen Herumlaufen in Unterwäsche andererseits liegt.”

Jetzt wird auch so allmählich klar, warum scharenweise Moslem-Bitches nur mit einem Stringtanga bekleidet durch die Gelsenkirchener Fußgängerzone laufen und andere in schwarzen Campingzelten von Jack Wolfskin und weshalb in Saudi-Arabien Straftätern Händchen und Köpfchen abgehackt werden, wogegen man bei der IS unzüchtigen Frauen als “ehrenamtliche Tätigkeit” nur eine Eisenstange soweit in den Arsch rammt, daß sie aus dem Mund wieder rauskommt.
Diese Jacke-wie-Hose-Interpretation des Korans stammt von Hadschi Halef Omar, und auch recht karlmayesk bringt sie uns die Islamwisssenschaftlerin Katajun Amirpur in dem Artikel “Lesen ist nicht gleich Verstehen” heute auf ZEIT-Online näher. Frau Amirpur, die hauptberuflich damit beschäftigt ist, alle zehn Minuten über ihre Bank-App zu kontrollieren, ob das deutsche Steuergeld für diesen uns nicht ein Gramm angehenden Islam-Driß auch ja auf ihrem Konto gelandet ist, kann nämlich über solche ahnungslosen Kuffar-Schnauzbärte wie Sie, Herr Sarrazin, nur lachen. Die lesen nämlich nur doof den Koran, picken sich daraus ein paar Hammersätze von Daddy Cool Mohammed raus und sagen dann der ganze Koran wäre Scheiße.
So einfach ist es aber nicht, denn “Der Koran ist kein Steinbruch”. Man muß sich erst mit dreitausend Theorien und Interpretationen von islamischen Genies auseinandersetzen, damit man das, was da an Megagewalt, Menschenverachtung, Frauenhaß und Sex-Psychosen drinsteht, richtig einordnen kann. Also wenn man überhaupt lesen kann.

Martin Luther hat die Bibel vom Lateinischen und Griechischen ins Deutsche übersetzt, damit die hier lebenden Leutchen zu jener Zeit ohne von Hohepriestern was vom Pferd erzählt zu bekommen eine ungefähre Ahnung bekamen, was es mit dem Christentum überhaupt auf sich hat. Sicherlich kann man auch den Inhalt der Bibel bis zu einem Grad deuten und interpretieren und im Lichte eines bestimmten Historienabschnitts betrachten. Doch wenn Jesus sagt “Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin” (Matthäus 5,39), dann kann man diese Worte schlechterdings nicht so umbiegen, daß daraus “Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, trete ihm auf die Fresse” wird. Die Schweinepriester vom Gottes Bodenpersonal haben es in ihrer unrühmlichen Geschichte natürlich trotzdem immer wieder getan.
Was Katajun Amirpur jedoch halluziniert und mit der islamischen Realität nicht das Geringste zu tun hat, ist, daß der Koran angeblich eine Art religiöser Digitaltrick sei, der das Aufgeschriebene, wenn es einem gerade paßt, beliebig in sein Gegenteil oder zu etwas noch Bekloppteren morphen kann. Um ihre irre These zu beweisen, bringt sie ein Beispiel, ohne es zu merken, daß sie sich ausgerechnet damit widerspricht.
2014 hätten mehr als 100 Koryphäen des Islam-Dingens an die Anhänger des sogenannten Islamischen Staates einen 25-seitigen Brief abgeschickt, in dem sie den tapferen Kämpfern eben den oben genannten Doppeldenk anempfehlen und sie bitten, den Koran nicht allzu wörtlich zu nehmen von wegen “Tötet die Ungläubigen” und so. Vermutlich ist der Brief unterwegs von einem Kamel aufgefressen worden, denn die IS-Brüder gaben ihr lustiges Hobby, in einem Swimmingpool gefüllt mit Menschenblut zu schwimmen, dennoch nicht auf.

“Die Autoren setzen sich auch mit jenen Versen des Koran auseinander, die scheinbar Gewalt legitimieren: ‘Denen, die bekämpft werden, wurde es erlaubt [zu kämpfen], weil man ihnen Unrecht tat.’ (22:39) Meist sind es diese und ähnliche Verse der zweiten Sure, die Islamkritiker im Negativen, Dschihadisten im Positiven zitieren, um die angeblich dem Islam innewohnende Gewaltbereitschaft beziehungsweise -notwendigkeit zu belegen.”
Aber die schlauen Briefeschreiber wissen es besser, denn das Zitat beziehe sich nur auf eine konkrete Situation:
“Im Jahre 630 marschierte der Prophet in Mekka ein, um die heidnischen Mekkaner zu bekämpfen und brach damit einen Friedensvertrag, den er selbst zwei Jahre zuvor geschlossen hatte. Sein Handeln bedurfte einer Legitimation, die der Vers liefert: Die Mekkaner durften bekämpft werden, weil sie sich zuvor an der Gemeinde des Propheten versündigt hatten (…) Eine allgemeine Anweisung für alle Muslime lässt sich aus dem Vers aber folgerichtig nicht ableiten (…) ‘Diese Verse wurden offenbart, nachdem der Prophet […] und seine Gefährten 13 Jahre lang Folter, Mord und Verfolgung durch die Hände der Götzendiener ausgesetzt waren.'”

Nö, Katajun, man kann diesen Vers sehr wohl 1:1 auf das Handeln der Dschihadisten ummünzen. Da steht`s doch: The King of the Prophets hat diese “heidnischen Mekkaner” deshalb massakriert, weil sie halt heidnisch waren, also seine Heiligkeit nicht anerkennen wollten ergo den von ihm erfundenen Islam nicht. Sicherlich spielte dabei das Abstauben von Kohle und Fickficki mit Frischfleisch auch eine erhebliche Rolle. Aber vor allem ging es darum, die “Götzendiener”, also Andersgläubige zu braven Moslems zu brechen und sie davon zu überzeugen, ihn als einen Gottgesandten zu akzeptieren. Das mit dem “13 Jahre lang Folter, Mord und Verfolgung” durch diese ist glatt gelogen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Jungs vom IS interpretieren den Koran völlig korrekt. Jeder, der das islamische Repertoire nicht verinnerlicht und sich ihm unterwirft, muß ins Jenseits wechseln, Punkt! Naja, vorher gibt es noch ein bißchen Spaß als brennende Menschenfackel in einem Käfig oder etwas in der Art.
Katajuns Artikel ist eine direkte Reaktion auf Sarrazins Buch, die es wie bei jeder Islamkritik mit der immer gleichen Methode des Stimmt-doch-gar-nicht, ins Unseriöse Ziehens und der Diffamierung arbeitet. Der Islam selbst soll dabei einer hyperschmierigen Seife ähneln, die einem stets aus der Hand flutscht, gerade wenn man dachte, man hätte sie endlich fest im Griff. Der Koran ist kein heiliges Buch und der ihm zugrundeliegender Kult ist keine Religion, welcher durch die Jahrhunderte gereift, alten Fehlern abgeschworen und sich ins rein Spirituelle und Private zurückgezogen hat. Nein, der Islam ist nach all den staatlich bezahlten Katajuns & Co offenkundig ein Wechselbalg, der mal A sagt, andermal wieder B, vielleicht auch mal Z, aber bei passender Gelegenheit auch exakt das Gegenteil. Doch nicht einmal die Moslems interessieren sich in Wahrheit für die islamischen Feinheiten, wobei ich mit Moslems natürlich nur die Männer meine; die Frauen haben sich dabei nur ficken zu lassen und das Maul zu halten – mehrheitlich jedenfalls.
Interpretation hin, Exegese her, es ist der kackfreche Geist des Islam, der einem Mann, selbst einem sehr dummen Mann grundlose Überlegenheitsgefühle über andere verleiht und ihm erlaubt, Dinge auszuleben, die in der zivilisierten Welt längst der archaischen und dunklen Vergangenheit angehören. Deshalb wollen alle Moslems auch unbedingt in unsere Welt, weil ihr Glaube sie in ihrer überholten Welt im buchstäblichen Sinne beinahe umgebracht hat. Vielleicht hat aber Katajun Amirpur eine Erklärung dafür, weshalb sie dann ausgerechnet in dieser ihrer Traumwelt sofort wieder anfangen, diesen verderblichen Geist Sandkorn für Sandkorn und Stein für Stein aus ihren Heimaten zu uns zu importieren.
Weder Sarrazins Buch noch Katajuns unorthodoxe Vers-und-Suren-Auslegung werden an dieser traurigen Tatsache etwas ändern. Abgesehen davon, daß man/frau inzwischen als “Islam-Experte” mit der Verharmlosung und des Schönredens der I-Sache wohlig warm mit leckeren Steuergeld zugeschissen wird. Und die einzige Lösung, nämlich den Islam hierzulande zu verbieten, dafür sind die schlappen Deutschen so wie der Rest der Zivilisierten, naja, zu schlapp. Tut mir leid, Thilo.

Quelle: "Interpredation-Koran"

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