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"Gesinnungsterror"

"Gesinnungsterror"

11.09.2018 12:11

Der links-grüne Gesinnungsterror hat auch in Österreich Einzug erhalten. Ein 62-Jähriger bekam nun unmissverständlich zu spüren, wie viel das Wort Meinungsfreiheit in seinem Land noch zu bedeuten hat. Weil er einen regierungskritischen Kommentar auf seiner privaten Facebook-Seite veröffentlichte, muss er nun in den Knast.
Der Pensionist hatte am 21. Jänner (eine Woche vor der niederösterreichischen Wahl) seinem Ärger Luft gemacht. Er postete wörtlich: „JETZT? Müssen wir reden? Warum haben wir nicht VORHER geredet, als das Asylchaos gekommen ist? Jetzt ist es ZU SPÄT! Ich werde sicher nicht meine Stimme an eine Volksverräterin abgeben, die diese Vergewaltiger in MASSEN begrüßt und hereingelassen hat …“ Linksversiffte Gesinnungswächter zeigten den Rentner unverzüglich wegen angeblicher Verhetzung (in Deutschland: Volksverhetzung) an. Vor Gericht beklagte sich der Angeklagte nochmals über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik in seinem Land und klagte: „Alle die reinkommen, dürfen über mich schimpfen, ich aber nicht.“ So ist das, wenn man von der eigenen Regierung im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse degradiert wird – Parallelen zur BRD sind rein zufällig.
Völlig entsetzt darüber, dass er für eine Meinungsäußerung via Facebook nun auf der Anklagebank sitzt, gab er weiterhin zu Protokoll: „Es gibt keine Redefreiheit mehr. Die Demokratie ist gestorben. Da greift ma sich auf’n Schädel. Es hat alles keinen Sinn mehr, wir werden in der Zuwanderung versinken.“ Dass er damit völlig Recht hat, war dem systemtreuen Schergen in Gestalt des Richters Manfred Hohenecker natürlich egal.
Auf den Facebook-Beitrag hinweisend behauptete der Richter: „Sie haben alle Flüchtlinge pauschal als Vergewaltiger abgestempelt“ und meinte, dies sei keine Redefreiheit, sondern Verhetzung. Dass der Rentner jedoch keineswegs alle sogenannten Flüchtlinge als Vergewaltiger bezeichnete, erkennt jeder, der den Beitrag (siehe oben) noch einmal genau liest. Doch dank Gummiparagraphen darf der 62-Jährige nun seine Haftstrafe antreten. (von Günther Strauß)
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht." /Thomas Jefferson
(rjhCD6149)


Wegen regierungskritischen Facebook-Beitrages: Rentner wird in den Knast geworfen

Nicht nur in der BRD, sondern auch in Österreich wird man neuerdings ins Gefängnis gesteckt, wenn man sich im Netz kritisch äußert. Ein Rentner aus Niederösterreich kassierte eine 9-monatige Haftstrafe, weil er einen kritischen Kommentar auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte.
Das willkürliche Urteil (nicht rechtskräftig): Neun Monate teilbedingte Haft, drei Monate muss der Mann absitzen. Während weder in Österreich, noch in der BRD der illegale Grenzübertritt geahndet wird, werden aber immer mehr Menschen ins Gefängnis gesteckt, weil sie ihre Meinung gesagt haben. Importierte Vergewaltiger und Mörder laufen frei herum und werden nicht abgeschoben, während Einheimische wegen Meinungsäußerungen so richtig hart rangenommen werden und sogar immer öfter im Knast landen.
Quelle: "Regierungskritik"
Unangenehme Wahrheiten (von SoundOffice)

Von „Missstände“ kann schon längst keine Rede mehr sein, sondern von einem Zustand für den es kaum noch Worte gibt, um ihn wenigstens annähernd anschaulich beschreiben zu können und das obwohl die deutsche Sprache über einen nahezu einzigartigen Wortreichtum verfügt. Dennoch wird mit folgender Ausführung versucht, eine nüchterne, aber unbarmherzige Bilanz ohne Hetze zu ziehen.
Die momentane Situation ist demnach besonders von einer über allem stehenden, von kriminellen Psychopathen beherrschten Regierungspolitik geprägt, die sich in immer grotesker werdende, skurrile Absurditäten ergeht. Was auch immer die amtierenden BRD-Politiker derzeit sagen oder tun, verursacht unweigerlich ein schmerzhaftes Ziehen in der Magengrube, weil praktisch alles wofür ihre Politik steht, jedes natürliche Empfinden für Ethik, Moral, Vernunft oder Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufs Empfindlichste verletzt.
Mit Lug und Trug vollziehen sie hinter einer vorgeschobenen Humanität, zum vernichtenden Nachteil der angestammten Bevölkerung ein unfassbares Unrecht zugunsten zweifelhafter Ziele, indem sie ausnahmslos jeden der ihr Handeln in welcher Form auch immer anzweifelt und ihre Lügen und politischen Verbrechen nicht unter Aufgabe der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unterstützt oder deckt, zum „Nazi“ degradieren und unter Anwendung ausgemachter Stasi-Methoden angreifen, um weiterhin an ihrem Unrecht festzuhalten.
Wenn das Merkel-Regime seinen bürgerlichen Kritikern angebliche Hetzjagden zur internationalen Verächtlichmachung aller Deutschen als Nazis unterstellt, die weder von der Polizei, noch von der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft bestätigt werden konnten, nun der Verfassungsschutz-Chef „Maaßen“ plötzlich kurzerhand zum „AfD-Versteher“ erklärt und als Nazi hingestellt wird, der die Autorität seines Amtes missbrauche und nicht mehr haltbar sei, nur weil er die Hetzjagden nach einer gründlichen Überprüfung seiner Behörde nicht bestätigen konnte, wie es vermutlich von ihm erwartet wurde, dann erweist sich ein totalitäres Merkel-Regime, das zur Durchsetzung seiner Ziele jeden wer dessen „Wahrheit“ in Frage stellt und somit die Doktrin gegen das Volk zu arbeiten missachtet, in sozialistischer Manier diskreditiert und in der Folge möglicherweise sogar vernichtet.
Somit wird immer offensichtlicher, das sämtliche Zustände, aus welchem Grund auch immer, vorsätzlich wie willentlich herbeigeführt werden.
Doch all die Drangsal durch eine ausgesprochen Inländer-feindliche Politik ist nur die Umsetzung dessen, was sie in ihrem abnormalen Migrationspakt fixiert haben, um die Aufnahmegesellschaft für ihre Ausrottung durch Masseneinwanderung gefügig zu machen.
Zitat der Strategie mit der sie uns zermürben und fertig machen wollen aus aus der New Yorker Erklärung:

„Wir verurteilen nachdrücklich gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte und Bekundungen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz sowie die häufig auf sie angewandten Stereotype, insbesondere aufgrund der Religion oder Weltanschauung.
Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen – Werte, denen wir uns verschrieben haben.
Wir, die wir uns heute bei den Vereinten Nationen, der Wiege und Hüterin dieser universellen Werte, versammelt haben, missbilligen zutiefst alle Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung und Intoleranz.
Wir werden eine Reihe von Schritten unternehmen, um derartigen Einstellungen und Verhaltensweisen entgegenzuwirken, insbesondere gegenüber Hasskriminalität, Verhetzung und rassistischer Gewalt“

Und genau das tun sie!
Hier sind nur die Einheimischen die Rassisten die mit dieser Psychoterror-artigen Anti-Rassismus Propaganda konfus gemacht werden, selbst wenn sie das Opfer einer explodierenden Kriminalität durch Einwanderer werden, die aus politischer Sichtweise von den einheimischen Fremdenfeinden nur als angewandte Stereotype gegen Migranten instrumentalisiert wird.
Dazu noch an der eigenen Kultur festhalten zu wollen, kommt einer Beleidigung gegenüber Migranten und somit einem der schlimmsten Tabubrüche gleich.
Demnach wird man der Hasskriminalität, der Verhetzung, des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit beschuldigt, wenn man die schwerwiegenden Verbrechen von Migranten anklagt, oder menschenverachtende, frauenfeindliche sowie anderweitig archaische Bestandteile der islamischen Kultur anzweifelt, weil das ja Diskriminierung von Flüchtlinge wäre, während jede noch so berechtigte Kritik, ungeprüft als Hetze gegen Migranten verworfen wird.
Aber die Gewaltkriminalität durch ausländische Straftäter wird immer exzessiver und es vergeht kaum noch ein Tag ohne zivile Opfer, die entweder brutal vergewaltigt, erschlagen, oder mit Messer umgebracht werden, doch scheinbar haben die unzähligen Morde und Verbrechen durch Merkels hereingeholte Verbrecherbanden keinerlei politische Relevanz, weil sie nicht thematisiert, kaum verfolgt, geschweige denn angemessen geahndet werden.
Vielmehr wird krampfhaft davon ablenkt und in perfider Weise vor angeblicher Fremdenfeindlichkeit und einer Instrumentalisierung dieser Verbrechen gewarnt, anstatt wirkungsvoll dagegen vorzugehen, während grundsätzlich jeder als rechtsextrem gilt, der die zunehmend unerträglichen wie unhaltbaren Zustände kritisiert.
Das benennen der wahren Aggressoren wird schlichtweg verweigert und es drängt sich der Verdacht auf als ob es so gewollt ist, das all diese Dinge geschehen. Deshalb sollte man gerade zum Trotz all das sagen oder tun, was sie als „fremdenfeindlich“ oder rassistisch verurteilen, so lange es, wenn auch einer nicht genehmen Wahrheit entspricht.

Während Migranten zunehmend übervorteilt werden, werden Einheimische zunehmend entrechtet.
Demnach folgt der BRD-Totalitarismus einer perfide ausgearbeiteten Strategie zur Massenmanipulation der Bevölkerung, die es ermöglicht, durch propagandistische Stilisierung und Stigmatisierung eines gesellschaftspolitischen Feindbildes, weite Teile der Bevölkerung für die Verfolgung, Separierung und Verächtlichmachung des vermeintlichen Feindes zu gewinnen, während vom tatsächlichen Feind gekonnt abgelenkt wird.
Auch jetzt, nach einem weiteren „Tötungsdelikt“ in Köthen, wie der Mord an einem jungen, offenbar herzkranken Deutschen Mann heruntergespielt und verharmlost wird, der nach einer Auseinandersetzung mit zwei Afghanen einem Herzanfall erlag, stellt sich Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht hin, um zur Besonnenheit aufzurufen. Der Rechtsstaat werde alle Mittel konsequent einsetzen und Justiz nebst Polizei würden in enger Abstimmung ermitteln.
Aber was bitte „ermitteln“ die denn da „konsequent“, etwa wie man die Täter bestmöglichst verschont, wie unter Anderem das skandalöse Urteil für Mias Schlächter zeigt, der wohl in gut 5 Jahren wieder frei kommt, oder wie man ewig schuldige Deutsche wegen Volksverhetzung verklagt? Also das ist doch ungeheuerlich hier noch „besonnen“ bleiben zu sollen, während einem bald die Hutschnur platzt und in diesem Land nahezu jeden Tag unsere Mitbürger von Fremde abgemetzelt werden. Wir wollen keine Besonnenheit und Beschwichtigungen, sondern energisches politisches Vorgehen gegen die tatsächlichen Aggressoren und nicht gegen vermeintliche Nazis.
Doch auch der Realitätsverweigerer, aber trotzdem profitieren wollende Chef vom Deutschen Handelsverband „Josef Sanktjohanser“ warnt in Anbetracht der prekären Lage im Bezug auf Chemnitz, ohne die Mutter aller Probleme zu benennen, vor einem „hysterischen Klima der Angst“.
Alle die das Bild eines toleranten Deutschlands stören, würden erheblich unser Zusammenleben und den Wirtschaftsstandort stören, deshalb seien Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dazu aufgerufen, Ausgrenzung und und wachsender Verunsicherung entschieden entgegenzutreten, da die Gesellschaft nicht zulassen dürfe, dass „rechte Kreise“ den Eindruck erweckten, das hierzulande Intoleranz an der Tagesordnung sei. Aha, Schutz vor Migranten-Kriminalität zu fordern ist demnach also Ausgrenzung und die Intoleranz rechter Kreise.
Tja, diese Aussage eines profitgierigen Psychopathen macht nur noch sprachlos und kann eigentlich kaum noch kommentiert werden, ohne die Contenance zu verlieren.

Hier werden täglich Menschen von Ausländer ausgeraubt, zusammen gestiefelt, vergewaltigt und ermordet, aber Sanktjohanser scheint das nicht zu interessieren, wenn er von „rechte Kreise“ fabuliert, die den Eindruck erweckten, das hierzulande Intoleranz an der Tagesordnung sei, weil er sich ein Klima wünscht, indem sich ausländische Fachkräfte wohl fühlen sollen, das er profitieren und sich schön die Taschen vollstopfen kann, während Deutsche Bürger abgestochen werden.
Er tut gerade so als sei es die Intoleranz irgendwelcher rechter Kreise, die uns täglich abschlachtet und ein Klima der Angst erzeugt. Die tatsächliche Ursache für sämtliche berechtigten Ängste der Bürger, nämlich die ausufernde Migranten-Kriminalität, erwähnt er mit keinem Wort.
Die Frage lautet deshalb, warum fordert er nicht dem wirklichen Grund aller Probleme entgegenzutreten, indem kriminelle Migranten rigoros gestellt und zur Verantwortung gezogen werden? Diese vollkommen abstrusen Aussagen dieses Mannes machen nur noch sprachlos und können eigentlich kaum noch kommentiert werden, ohne unhöflich zu erscheinen.
Aber es sind eben immer nur irgendwelche Nazis, worüber sich derzeit auch der Chef vom zentralen Judenrat „Josef Schuster“ sehr erschüttert gibt. Na klar, es ist ja auch sein Job die ewig schuldigen Deutschen als Nazis zu verurteilen, womit er sich an deutschen Steuergeldern dumm und dämlich verdient.
Während der Chemnitz-Demos vor gut einer Woche soll ein jüdisches Restaurant von rechtsextreme angegriffen worden sein. Obwohl die Täter vermummt waren und noch nicht geschnappt wurden, will der Schuster aber dennoch wissen, dass es fünf nach Zwölf wäre, weil der Angriff auf das jüdische Lokal zeigen würde, wie stark der angebliche Rechtsextremismus in Deutschland verwurzelt sei, ohne über einen einzigen Beweis darüber zu verfügen, welcher Gesinnung die Täter folgten, zumal der sogenannte Antisemitismus und antisemitische Straftaten durch Muslime seit der Massenzuwanderung in den letzten drei Jahren signifikant angestiegen ist und im Zuge der linksextremistischen Gegendemos Horden von aggressiven Moslems aus dem Migrantenmilieu durch die Chemnitzer Straßen marodierten.

Doch auch in weiten Teilen der Gesellschaft herrscht mittlerweile die selbe kranke Idiotie wie in der Politik. Wenn ein trauriger Vater bei der letzten Kandel ist überall-Demo in Schweinfurt den Tränen nahe davon berichtet wie sein einziger Sohn von einem Syrer ermordet wurde und eine korrupte Staatsanwaltschaft darin eine „Notwehrhandlung“ des Mörders hinein interpretiert, weil die Auseinandersetzung aufgrund der Fremdenfeindlichkeit des Opfers zustande gekommen sei, obwohl es Überwachungsvideos vom Tatort gibt, die etwas anderes belegen, während zu allem Überdruss die Buntlinge der Gegendemo den vom Schicksal geschlagenen Mann noch niederbrüllen, beleidigen und als Nazi beschimpfen, dann ist ein Tiefpunkt erreicht, den man kaum noch sachlich kommentieren kann, weil die gesamte Situation mittlerweile zu absurd ist.
Deshalb schließe ich an dieser Stelle mit einer kleinen Versinnbildlichung meiner Empfindungen:
Kürzlich zeigte das Fernsehen im Rahmen einer Sendung über Tiere ein kleines niedliches Eichhörnchen, das arglos, die Gefahren nicht kennend, über eine Straße flitzte und dabei von einem Auto überfahren wurde. Es überlebte, weil eine junge Frau das schwer verletzte, blutende Tierchen barg, um ihm bei sich Zuhause ein liebevolles Lager zu bereiten, bis es wieder gesund in die Freiheit entlassen werden konnte.
Die Szene als das Tierchen von dem Auto überrollt wurde und verletzt wie blutend auf der Straße lag, versetzte mir einen Stich ins Herz.
Als ich dabei plötzlich an spektakulär ertrinkende „Flüchtlinge“ auf dem Mittelmeer dachte, die gerade vom organisierten NGO-Schleppertum „gerettet“ werden, nachdem sie sich in der vollen Kenntnis über die Gefahren auf ein Pokerspiel mit dem Schicksal einließen, um ihr Leben für den Gewinn einer gratis Passage per NGO-Schiff nach Europa zu riskieren, empfand ich absolut NICHTS in meinem Herz, denn wer sein Leben mit der Absicht zu profitieren wissentlich in Gefahr bringt, verdient kein Mitleid, falls er dieses Pokerspiel mit dem Teufel verliert.
Gott mit uns.

Quelle: "vorgeschobene Humanität"

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