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"Demo-f.Alle"

"Demo-f.Alle"

11.09.2018 18:19

Die Bustour der Elterninitiative „Demo für Alle“, die sich für den Schutz der Familien und gegen übergriffigen Sexualkundeunterricht an den Schulen stark macht, startete am Montag in Regensburg. Mit dabei: Gloria von Thurn und Taxis. Das löst scharfe Proteste aus. Kritisiert wird auch die AfD-Nähe der Fürstin. Die Mittelbayerische Zeitung zeigt ein Bild, auf dem Gloria neben dem AfD-Landtagskandidanten Benjamin Nolte steht.
Mit ihrem orangefarbenen Bus tourt die Initiative auch dieses Jahr unter dem Motto „Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht! Schützt unsere Kinder! Aufklärung ist Elternrecht“ durch acht deutsche Städte.
Der Auftaktveranstaltung der Elterninitiative am Montag in Regensburg hatten sich Gloria von Thurn und Taxis wie auch der AfD-Landtagskandidat Benjamin Nolte angeschlossen. „Fünfjährige müssen noch nicht mit Themen wie Analsex und Darkrooms konfrontiert werden.“ Wie gewohnt, fanden sich Gegendemonstranten, mobilisiert unter anderem durch den „Arbeitskreis (AK) queer der Universität Regensburg“ ein. Eine ihrer sinnentleerten Parolen lautete: „Gloria vertreiben, Flüchtlinge bleiben.“ Gewalttätige Übergriffe, denen die Elterninitiative in den letzten Jahren immer wieder durch linke- und linksextremistische Demonstranten ausgesetzt war, blieben in Regensburg aus.
Wahrheitswidrig behauptet die Sprecherin des AK queer, die Elterninitiative würde sich „gegen eine pluralistische Gesellschaft“ stellen, gegen die „Gleichstellung von Menschen agieren“ und „Homosexuellen und alle, die nicht an ihr Weltbild glauben“, diffamieren. Diesen Aussagen schlossen sich durch ihren Protest laut der Mittelbayerischen Zeitung rund 20 Regensburger Gruppen an. Unter anderem auch die Regensburger SPD, dessen Unterbezirksvorsitzender Sebastian Koch in der Teilnahme der Fürstin einen „neuen Tiefpunkt“ sieht.
„BÜRGER IN WUT werden sich nicht einschüchtern lassen und ihre politische Arbeit im Land Bremen engagiert fortsetzen!“ /rjh
(rjhCD6149)


Gemeinsam mit der AfD: Gloria von Thurn & Taxis bei „Demo für Alle“

Gegendemonstranten wollen keine Diskussion
Nach Ansicht der Elterninitiative „Demo für Alle“ wird bei der linkspolitsch motivierten Sexualerziehung die Intimsphäre jedes Kindes und Jugendlichen berührt. Die Sexualerziehung dürfe jedoch niemals übergriffig sein. Aber genau dies sei zunehmend der Fall. Bei der sogenannten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ gehe es im Kern darum, die natürlichen Schamgrenzen der Kinder und Jugendlichen zu überwinden und zu durchbrechen. Dennoch konnte sich diese hochproblematische „Pädagogik“ in Schulen und sogar Kitas etablieren, so der Vorwurf von „Demo für Alle“.
„Mit unserer Deutschlandtour wollen wir darauf aufmerksam machen und mit Bürgern darüber ins Gespräch kommen“, so Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzender der Elterninitiative, die gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung beauerte, dass keine Diskussionen zwischen den Fronten stattfinde.
(SB)
Quelle: "Elterninitiative"
„Republik, Republik“: Zehntausende demonstrieren für die Unabhängigkeit Kataloniens - Erneut sind Zehntausende in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Abspaltung Kataloniens von Spanien zu demonstrieren.

Zehntausende sind am Dienstag in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Abspaltung Kataloniens von Spanien zu demonstrieren.
Bereits mehrere Stunden vor dem offiziellen Beginn der Kundgebung waren in der katalanischen Hauptstadt fast überall Menschen zu sehen, die katalanische Fahnen, Plakate mit separatistischen Parolen oder das offizielle rote T-Shirt der Demonstration anlässlich des 304. Nationalfeiertages der Region trugen. „Unabhängigkeit, Unabhängigkeit“ oder „Republik, Republik“ skandierten viele. Nach Angaben der Veranstalter hatten sich bis Montagabend rund 460 000 Menschen zur Teilnahme angemeldet.
Seit 1714 begehen die Katalanen jedes Jahr am 11. September ihren Nationalfeiertag – die „Diada“. Dieses Jahr wurde mit einer besonders großen Teilnehmerzahl gerechnet, denn am 1. Oktober jährt sich das umstrittene und für illegal erklärte Abspaltungsreferendum von 2017 zum ersten Mal.
Im Zuge der verbotenen Abstimmung und einem anschließenden Unabhängigkeitsbeschluss sitzen bis heute mehrere katalanische Spitzenpolitiker und Aktivisten in Untersuchungshaft. Ihnen werden unter anderem Rebellion und Aufruhr vorgeworfen. Andere Politiker, darunter der abgesetzte Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont, sind ins Exil geflohen.
Der neue Regionalchef Quim Torra und Parlamentspräsident Roger Torrent haben zu einer massiven Beteiligung an der Kundgebung aufgerufen, die unter dem Motto „Schaffen wir die katalanische Republik“ steht. Neben der Unabhängigkeit fordern die Separatisten auch die Freilassung der einsitzenden Politikern und Aktivisten. Hauptorganisator der Demonstration ist die einflussreiche Organisation „Katalanische Nationalversammlung“
(ANC). (dpa)
Quelle: "Katalonien"
Zurück gehen…

Liebe Stehen Gebliebene, liebe Unentschlossene,
ich glaube dieser Begriff „Zurück gehen“ ist den wenigsten geläufig, bzw. wissen die wenigsten etwas damit anzufangen! Man kann ihm sicher verschiedene Bedeutungen beimessen. Aber hier geht es ja um die Bedeutung, die ICH ihm zuschreibe! Nun, welche ist das? Ich denke nicht, dass mir an dieser Stelle viele folgen können, auch wenn ich die Frage gerne „für alle“ beantworten würde! Nun, „zurück gehen“ bedeutet FÜR MICH in der Zeit zurück gehen! Und selbst das können Sie nur, wenn Sie GLÜCK hatten!
Wenn es irgendwann einmal eine Zeit in Ihrem Leben gab, in der Sie glücklich waren. In der es keine Angst, keine Sorgen und keine Zweifel gab! Wenn Sie auch nur jemals in Ihrem Leben EINE EINZIGE SEKUNDE des wahren Glücks, das heißt einer Zeit OHNE Angst, Zweifel und Sorgen hatten, dann wissen Sie, wo ich Sie hinschicken möchte! Wenn Sie nicht in diesen Genuss gekommen sind, so wünsche ich Ihnen von Herzen, dass Sie dieses Gefühl trotzdem für sich entdecken!
Warum möchte ich das? Nun, aus dem einfachen Grund, weil ich mir SICHER BIN, dass es da draußen irgendwo einen sicheren Hafen gibt, an dem Sie niemand angreifen kann und zwar DURCH NICHTS! Und dieser Hafen ist quasi Ihre Lebensversicherung! Voraussetzung hierfür ist nur, dass Sie an ihm anlegen können!

Ich weiß nicht, wie die Zeit war in der SIE aufgewachsen sind! Was damals für Sitten und Regeln herrschten. Und selbst wenn jemand in „meiner“ Zeit aufgewachsen ist, bedeutet dies nicht, dass er erlebt hat, was ICH erlebt habe! Nichtsdestotrotz möchte ich Sie Teil haben lassen an dem was ICH erlebt habe! Denn, was ich erlebt habe war „Magie“! Und wenn nicht das, so war es zumindest wundervoll! Und selbst heute zehre ich noch davon!
Ich war eines dieser Kinder, die FREI aufwachsen durften! Was heißt das? Das heißt, dass nicht ständig und überall die Eltern oder irgendwelche Erwachsenen waren! Ich war meist in einer Gruppe von anderen Kindern, die weitestgehend das tun konnten, was sie wollten! Natürlich, darüber lässt sich streiten und vielleicht hatten wir auch mehr Glück als Verstand! Allerdings ist noch niemals etwas wirklich Schlimmes passiert! Dennoch hatten wir die Möglichkeit uns selbst „zu erfahren“! Wir sprangen von Wasserfällen, streunten durch Wälder und aßen „giftige“ Pflanzen! Nichts davon hat uns umgebracht oder auch nur verletzt! Die Eltern „wussten“ oft gar nichts von unseren „Abenteuern!“ Doch niemals ist auch nur irgendjemandem von uns etwas passiert! Wie kann man sich das erklären? Vielleicht ist dies mit dieser Videosequenz am einfachsten zu erklären:


Dies ist natürlich „eine Geschichte“, allerdings eine, die aus jener Zeit stammt, wo es für Kinder „und für ERWACHSENE“ nicht normal war, ein Handy zu besitzen! Sie stammt aus einer Zeit „des Lebens“, welche ich glücklicherweise noch erleben durfte! In meiner Kindheit war es völlig normal mit anderen Kindern zusammen zu sein, bei ihnen zu übernachten oder mit ihnen in die Badewanne zu steigen! All das, was es heute ja schon bald nicht mehr gibt, war damals normal! Ebenso normal war es, dass uns nicht bei jedem Schritt „die Eltern“ gefolgt sind! Wir waren viel allein und konnten Dinge tun, die die Eltern sicher verboten hätten. Teilweise auch „gefährliche Dinge“! Ich will das jetzt nicht unbedingt schön reden, aber ich halte es für wichtig, Ihnen zu erzählen, dass bei all den DUMMHEITEN die wir machten NIEMALS etwas wirklich schreckliches passiert ist! Warum? Weil wir GOTTVERTRAUEN hatten! Ein Gottvertrauen, welches uns auch niemand AUSGEREDET hat!
Wir waren als Kinder nicht „der Nabel der Welt“ für unsere Eltern, aber sie haben uns auch nicht „vernachlässigt“! Im Grunde genommen waren wir einfach nur in einer gewissen Weise „frei“! Und aus dieser Freiheit heraus entstand in unseren Herzen ein gewisser Mut! Ein Mut, den nur jene kennen, die wissen, was Freiheit ist!
Wenn ich mir die Kinder von heute ansehe, wie sie mit zehn Jahren schon wie Junkis vor ihren Handys sitzen, dann erkenne ich keine Gemeinsamkeit mit MEINER Kindheit! Wenn ich mir heute die Eltern anschaue, die ihr Kind NOCH NIE irgendwo übernachten haben lassen, dann erkenne ich keine Gemeinsamkeit mit MEINER Kindheit! Und wenn ich mir ansehe, was Kinder heute an „Benehmen“ an den Tag legen, dann erkenne ich keine Gemeinsamkeit mit MEINER Kindheit! Diese Worte mögen hart klingen und auch nicht „jeden“ betreffen! Doch meist ist es die scheußliche Realität! Kinder sind heute keine Kinder mehr! Sie werden entweder verzogen oder gar nicht erzogen! Einen gesunden Mittelweg scheint man meist nicht mehr zu finden!
Deshalb denke ich so gerne an MEINE Kindheit zurück und deshalb benutze ich diese so gerne als „Anker“! Wenn ich also davon rede „zurück zu gehen“, dann meine ich in Wirklichkeit: „Zurück zur Ursprünglichkeit“! An den Punkt irgendwo zwischen „Mut“ und „Geborgenheit“, den nur jene Leute kennen, die wissen was FREIHEIT wirklich ist!
Und warum „glaube“ ich, dass wir ZURÜCK gehen sollten? Weil dort alles angefangen hat! Weil der Punkt an dem unsere Reise in diese Welt startete, noch ein gesunder war! Es gab keine „übervorsichtigen“ Eltern und es gab keine „Spezialbehandlungen“ für uns! Wir wurden in unsere Schranken gewiesen wenn es angemessen war und wir wurden frei gelassen wenn es angemessen war! Wir waren als Kinder nicht „der Nabel der Welt“, so wie es heute oft geschieht! Wenn wir im falschen Moment los redeten, dann wurden wir mit einem kurzen: „Halt den Mund, ich spreche gerade mit jemand anders“ in unsere Schranken gewiesen! Genauso aber wurden wir liebevoll in den Arm genommen, wenn wir uns das Knie aufgeschürft haben! Wir wurden erzogen und wir hatten Freiheit! Das heißt: Wir wurden IN FREIHEIT erzogen! Und damit haben wir wesentlich „mehr“ mitbekommen als die armen Kinder von heute!

Und genau an diesen Punkt möchte ich Sie zurück holen. An den Punkt der Lebensfreude, der Geborgenheit, der Freiheit und des Mutes! Denn wie sagte schon Jesus? Werdet wie die Kinder! Und ich glaube nicht, dass er damit „jene“ Kinder meinte, die mit zwölf schon ein Drogenproblem haben und von ihren Eltern entweder „überbehütet“ oder „vernachlässigt“ werden! Nein! Er meinte jene Kinder, die genau das richtige Maß an Freiheit und Geborgenheit bekommen! Die nicht gebunden sind an Gegenstände oder elektronische Geräte und die DESHALB heute auch Erwachsene sind, welche noch verstehen können, worum es im Leben eigentlich geht! Deshalb kehren Sie zurück! Zurück zu dem Richtigen was einmal war, zu dem Urvertrauen, mit dem sie aufwuchsen und zu der Lebensfreude, die sie leben durften! Denn wenn Sie sich „diese Stärken“ wieder zurück holen, dann wird der Rest ein Kinderspiel sein! Und Sie werden dies wiederum an die „nächste Generation“ weiter geben können!
(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Leben ohne Angst"

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