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"ISLAM-KURS"

"ISLAM-KURS"

11.09.2018 19:16

Die Islamisierung Deutschlands wird mittlerweile selbst von vermeintlich konservativen Politikern vorangetrieben. Horst Seehofer ruft nun zur Islamkonferenz und will illegale Islamisten lieber integrieren statt abschieben. Dies dürfte die CSU weitere Stimmen kosten. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will im November eine neu konzipierte Islamkonferenz einberufen. „Wir werden eine neue Islamkonferenz ins Leben rufen. Sie ist für November geplant“, freute sich Seehofer gegenüber der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ am Montag. Er habe sich mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, bereits darüber unterhalten. Weitere Gespräche mit den anderen Dachverbänden seien geplant.
Anstatt sich als Innenminister dafür einzusetzen, dass islamistische Gefährder und andere Illegale unser Land schnellstmöglich wieder verlassen, hält es Seehofer für wichtiger, potentielle Terroristen so gut es geht, zu integrieren. Da braucht sich der CSU-Chef nicht zu wundern, wenn es mit den Umfragewerten für sein Partei rapide bergab geht.
Seehofer strebt nach eigenen Worten einen pragmatischen Ansatz für die Islamkonferenz an. „Wir wollen uns künftig weniger über theoretische und wissenschaftliche Fragen austauschen, sondern vielmehr praktische Fragen der Integration besprechen“, sagte der Minister. Es solle stärker darum gehen, wie das alltägliche Miteinander zum Beispiel am Arbeitsplatz oder in Sportvereinen funktioniere. Viele Deutsche jedoch würden es viel lieber sehen, wenn Merkels Goldstücke zeitnah wieder dort hin zurückkehren, wo sie hergekommen sind. Mal davon abgesehen, dass der Durchschnittsmoslem in der BRD wohl eher Stammkunde der Agentur für Arbeit als ein Vertreter der „Working Class“ ist.
(von Günther Strauß)
"Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt." (Jean Paul Sartre)
(rjhCD6149)


Horst Seehofer auf BRD-Islamisierungs-Kurs: Islamkonferenz für November geplant

(http://www.anonymousnews.ru/wp-content/u...-Connection.jpg)
„Wir wollen konkret besprechen, was vor Ort einen toleranten Umgang miteinander auf allen Seiten ausmacht und wie dieser gefördert werden kann“, sagte der Innenminister. Diese Aussage sollte Seehofer einmal in Köthen wiederholen, wo am Wochenende ein Deutscher von zwei Bereicherern getötet wurde. Ob die Menschen dort wohl noch viel von sogenannter „Toleranz“ halten, ist fraglich.
Die Islamkonferenz war 2006 vom damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) als Dialogforum zwischen Muslimen und Deutschen ins Leben gerufen worden. Das übergeordnete Ziel der Islamkonferenz ist es, die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zu stärken und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu verbessern. Der einzige Zusammenhalt in der Gesellschaft, den es aktuell zu stärken gilt, ist der unter den Deutschen. Wir dürfen es uns nicht länger gefallen lassen, dass unser Frauen Freiwild für Illegale Sextouristen geworden und unsere Männer täglich Mord und Totschlag ausgesetzt sind.
Wir brauchen eine Remigration und keine Integration von Illegalen. Wenn Seehofer in Bayern bei der nächsten Wahl nicht an der 5-Prozent-Hürde scheitern will, sollte er lieber den Sorgen der Menschen Rechnung tragen.

Quelle: "Seehofer-Islamisierung"
Rein zufälliger Herzinfarkt

Nach der von der ARD-Tagesschau zuerst unter den Teppich gekehrten heimtückischen Ermordung des Hausarztes in Offenburg im August sickern immer mehr von sogenannten „Flüchtlingen“ begangene Brutalitäten durch. Daß es bei der Polizei Anweisungen für eine omertà light (oder eine Freiwillige Selbstzensur) gibt, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, davon berichten Insider schon mal im vertrauten Gespräch unter vier Augen. Dann sagen sie, was wirklich abläuft. Was dagegen nicht mehr zu verheimlichen ist, wird leitmedial offensiv – aber trotzdem so weit möglich weichgespült – um 4.48 Uhr zu nachtschlafender Stunde angeboten, um den Vorwurf zu entkräften, die Tagesschau würde Migrantenkriminalität tabuisieren.
Es vergeht kein Monat ohne Bestialitäten gegen junge Frauen, alte Frauen oder generell gegen „Ungläubige“. Die so sehr auf Vielfalt, Toleranz und Menschlichkeit erpichten GRÜNEN leisten ganze Arbeit. In deren Menue finden sich Spezialitäten aus Tschetschenien, Marokko, Syrien, Irak, Nigeria, Eritrea, Somalia, Pakistan oder Afghanistan. Kathrin Göring-Eckart hatte Recht: „das Land wird sich dramatisch verändern“. Juden werden wegen einer Kippa auf offener Straße geschlagen, Frauen von Klippen gestoßen oder zerstückelt. Daß Cem Özdemir, Robert Habeck oder Frau Jelpke dem Steuerzahler als geeignete Therapie einen noch (kosten-)intensiveren „Kampf gegen Rechts“ angedeihen lassen (wollen), darf man als Indiz einer verzerrten Wahrnehmung zur Kenntnis nehmen. Die von einer massiven Paranoia und therapieresistenten Phobien geplagten GRÜNEN finden doch immer wieder Brüder*Innen im Geiste und bedröppeln Hörige mit dem Faszinosum Weltuntergang. In den 1980er Jahren ging man mit dem Waldsterben zu Bett, um in den 1990er Jahren mit dem Ozonloch wieder aufzuwachen. „Panik“ heißt das Steckenpferd von Anton, dem apokalyptischen Reiter. Der orchestriert sein Klimbim von der „Klimakatastrophe“ und haut sie seiner zunehmend zerknirschten Jüngerschar solange um die Ohren, bis diese um Wiedereinführung des Ablaßhandels winselt. Daß die GRÜNEN eher den Charakter einer irregeleiteten Sekte als den einer Partei haben, scheint in esoterischen und bildungsfernen Zeiten wie diesen kein Handicap zu sein.


Unmittelbar nachdem der „Ungläubige“ Daniel H. in Chemnitz von koranischen „Fachkräften“ am 26. August „hingerichtet“ wurde, organisierten Campino und Schweinesahne Fischfilet den unvermeidlichen „Kampf gegen Rechts“. Am 31. August messerte ein mit deutschen Steuergeldern alimentierter Afghane zwei Amerikaner in Amsterdam. Noch ist Kandel nicht vergessen, da kam es am 8. September in Köthen zu einem weiteren durch afghanische „Fachkräfte“ losgetretenen – um in der leitmedialen Wortwahl zu verharren – bedauerlichen tragischen „Einzelfall“. Heute am 10. September melden die Medien, daß ein Afghane in Paris sieben Passanten gemessert hat. Danach solidarisierte sich ein weiterer Gotteskrieger mit dem nächsten Messerangriff in Paris. Der Flüchtlingsrat und militante Abschiebegegner geraten dagegen völlig aus dem Häuschen, daß Exportweltmeister Bayern diese Woche wieder einen Abschiebeflug nach Afghanistan erfrevelt.

(Abschiebe-Gegnerin Elin Ersson will Abschiebung von Afghanen sabotieren)
Es war mysteriös genug, daß exzellente Journalisten wie Udo Ulfkotte (56) oder der sich vom mainstream langsam abwendende FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher (54) ganz unerwartet den Herztod starben. Noch frappierender aber ist ein Herzinfarkt bei einem 22 jährigen, wie bei Markus B. in Köthen.
Daß der 22 jährige nun einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen sein soll, und die des Totschlags verdächtigten Afghanen quasi nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sein sollen, weckt Skepsis. Die Willkommenskultur wäscht ihre Hände in Unschuld.

(Spielplatz in Köthen Foto: anonymus. ru Rein zufälliger Herzinfarkt. Die Asyllobby wäscht ihre Hände in Unschuld.)
Ein zirkusartiger Trommelwirbel besonders für die hinreichend bekannten Apologeten der Brutalität. Claudia Roth zufolge sind Verbrechen, Brutalität und Gewalt immer nur ein „Hilferuf“.
„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“
(Claudia Roth)
Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004
Schlußendlich gehören solche Legenden zu den politisch korrekten Facetten und Narrativen einer „Willkommenskultur“, die nichts anderes als ein Symptom einer zutiefst gestörten tonangebenden Aristokratie aus Medien und Politik darstellt.


Hadmut Danisch fasst seine Verwunderung über die unergründlichen Peripetien des Schicksals in Worte ( Rein zufälliger Herzinfarkt - Hadmut Danisch)
„Ich komme mir verschaukelt vor. Heute morgen in den Radionachrichten (öffentlich-rechtlich) schon wieder der penetrante Hinweis, der Mann in Köthen sei an einem Herzinfarkt gestorben, es bestehe kein Zusammenhang mit den Verletzungen.Ein Mann wird verprügelt, liegt am Boden, sagt, er bekomme keine Luft mehr, wird gegen den Kopf getreten, bekommt rein zufällig dabei einen Herzinfarkt, und es bestehe kein Zusammenhang, sagen die Staatsmedien. Riecht wie Nordkorea.Ein Leser weist mich dazu auf das Tatortfoto in diesem BILD-Artikel hin. Der feuchte Fleck am Kopf sei offensichtlich kein Blut, da müsse die Hirnflüssigkeit ausgelaufen sein, und in den ersten Meldungen hieß es ja auch, er sei an Hirnblutungen gestorben.Weiß ich nicht. Bin kein Arzt. Blut ist es wirklich nicht, aber vielleicht hat ihm der Notarzt auch einfach irgendwas mit Wasser abgespült. Sieht zwar nicht so aus, aber klären müsste man das schon.Aber wenn mir morgens im Bad schon die nichts-hat-gar-nichts-mit-nichts-zu-tun-Belehrungen entgegendonnern, dann weiß ich, dass in diesem Staat ganz gewaltig etwas faul ist.Und wenn überhaupt das erste, was man zu einem Toten erfährt, „Ja, aber er war doch Bruder eines Rechtsradikalen”, dann komme ich mir komplett verschaukelt vor. Das hört sich wie „Regt Euch nicht auf, der war doch sowieso wertlos, weil er aus einer schlechten Sippe kam” an.“
Quelle: "zufällige Herzinfarkte"

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