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"Armut"

"Armut"

14.09.2018 16:04

Künftige Rentner müssen sich auf einen sinkenden Lebensstandard im Ruhestand einstellen. Auch bei privater und gesetzlicher Vorsorge muss mehr als die Hälfte derzeitiger Rentenanwärter ihren Konsum stark einschränken. Das zeigte eine Studie in dieser Woche.
Rentenskandale, so schien es in den vergangenen Wochen, gibt es vorrangig in Russland. Schließlich empörten sich Menschen dort und Medien hier darüber, dass eine seit 20 Jahren geplante Rentenreform umgesetzt werden soll.
Doch in Deutschland wird das wirtschaftliche und damit soziale Abstellgleis, auf dem ältere Menschen stehen, für immer mehr Rentner zum existenzbedrohenden Un-Ruhestand.
Konsum muss eingeschränkt werden – trotz privater Vorsorge
Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen kann mit ihren derzeitigen Rentenanwartschaften ihren aktuellen Konsum nicht vollständig decken. Ihnen fehlten im Schnitt 700 Euro, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Das zeigte eine in dieser Woche veröffentlichte und von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
Private Versicherungen wie die Riester- und Rürup-Rente senkten den Anteil der 55- bis 64-Jährigen mit potenzieller Versorgungslücke um gerade einmal zwei Prozentpunkte. Und selbst wenn diese zusätzlich ihr privates Vermögen einsetzten, könnten immer noch mehr als 40 Prozent ihren aktuellen Konsum nicht finanzieren.
Demnach reichen auch alle drei Säulen der Alterssicherung zusammen – also gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge – nicht aus, ohne dass sich die Betroffenen im privaten Konsum einschränken müssten.
„Getötet, verleugnet, vergessen – wie oft noch?“
(rjhCD6149)


Armut im Alter: Rentnern fehlen im Schnitt 700 Euro für menschenwürdigen Lebensstandard
„Eine potenzielle Versorgungslücke haben vor allem diejenigen, die nur Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben“, sagte Studienautorin Anita Tiefensee.

69 Prozent von ihnen wären nicht in der Lage, ihren aktuellen Konsum vollständig zu decken. Bestehen auch Ansprüche aus Betriebsrenten, so sinke der Anteil auf 50 Prozent.
Eklatanter Unterschied zwischen Beamten und gesetzlich Versicherten
Bei Beamten fällt der Anteil mit weniger als einem Fünftel deutlich geringer aus. Private Versicherungen wie Lebens- und Rentenversicherungen reduzierten die Lücke auf durchschnittlich 650 Euro im Monat.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hob hervor, dass die Menschen die Rentenlücke nicht privat füllen könnten, die das sinkende Rentenniveau reiße.
„Statt auf privat zu setzen, brauchen wir mehr Solidarität in der gesetzlichen Rente“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.
Das Rentenniveau müsse langfristig stabilisiert und angehoben werden. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Verena Bentele, verwies auf den Aspekt der sozialen Gerechtigkeit: „Obwohl die Menschen hart arbeiten und für die wirtschaftlich gute Lage in Deutschland verantwortlich sind, können sie kaum von ihrem Lohn leben, geschweige denn Ersparnisse anlegen.“
Der Linken-Rentenexperte Matthias Birkwald sagte: „Man kann die Studien gar nicht mehr zählen, die das Versagen der Riester-Rente belegen.“
Maßnahmen zugunsten von Geringverdienern

Die Versicherungswirtschaft wies dies zurück. Die Kritik an der Wirksamkeit der privaten Altersvorsorge sei nicht haltbar, so Peter Schwark, Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Riester-Rente könne ein Absinken des Rentenniveaus kompensieren, sagte er unter Berufung auf eine Prognos-Studie im Auftrag seines Verbands. Oft reichten die Anstrengungen zur Vorsorge aber schlicht nicht aus.
Viele Menschen müssen mehr sparen oder Abstriche bei ihrem Konsumniveau machen.
Eine Anhebung des Rentenniveaus hingegen würde die Renten vor allem derjenigen erhöhen, die bereits ausreichend Rente bekommen, sagte Schwark. Maßnahmen allein zugunsten der Geringverdiener wären zielgerechter und effizienter. Zudem müssten die Teilnahmequoten an betrieblicher oder privater Vorsorge erhöht werden, so Schwark.

Quelle: "Rentner-Armut
Das System verstehen – Von Illusion und Wirklichkeit! - Liebe Sklaven, liebe Gefangene, (p.b maria Lourdes)
Lassen Sie uns doch einmal völlig rational an eine Sache heran gehen:
Die meisten von Ihnen werden, Zeit ihres Lebens, nichts anderes gekannt haben als dieses System!
Man wird im zarten Alter von vielleicht zwei oder drei Jahren der Mutter entrissen, geht dann einige Jahre in den Kindergarten, kommt anschließend zur Schule, macht letztlich ein Studium oder eine Ausbildung und dann folgen für uns alle, die so bezeichneten harten Jahre des Lebens –
Nämlich die Jahre der Arbeit. Das heißt, wir gehen die ganze Woche lang „malochen“, zahlen die Hälfte unseres Einkommens in Form von Steuern ein an… tja, wen wohl? Und wundern uns warum unser „Netto“ letztlich Lichtjahre von unserem „Brutto“ entfernt ist…
(Hinweis: Dieses Wissen macht Sie frei. Frei von jeglicher Steuerpflicht >>>hier weiter>>>)
… Und doch gehen wir, wie der Prototyp des Mustersklaven, jeden Abend zu Bett, mit dem „tröstlichen“ Gedanken:
So ist das eben!


(Wir sind moderne Sklaven, das ist die bittere Wahrheit.
Die Länder Europas insbesondere Deutschland werden im Moment gegen den Willen eines Großteiles der Bevölkerung von Einwanderern überrannt und mit Zahlungsverpflichtungen für riesige Summen in eine finanzielle und politische Zwangsjacke gepresst)
Das System verstehen – Von Illusion und Wirklichkeit!
Kein Mensch (oder kaum einer) macht sich noch Gedanken darüber, wie diese Welt wohl „vor“ Whatsapp, Mc-Donalds, Geschwindigkeitsblitzern, Angelscheinen und Personalausweis funktioniert hat! Denn: Tatsächlich, die Welt hat bestanden und die Menschheit überlebt, in all den Millionen von Jahren, in denen es diese seltsamen Auswüchse noch „nicht“ gab! Die Menschen haben ihre Felder bepflügt, ihre Bäume gefällt, ihre Häuser gebaut, ihr Feuer gemacht und ihr „naturbelassenes Essen“ gegessen, OHNE dass sie kurz darauf tot umgefallen sind! Ganz im Gegenteil: Sie haben es sogar noch geschafft sich „trotz all den primitiven Umständen“ zu vermehren! Und dies erfolgreicher als heute!
Täusche ich mich, oder ist diese Tatsache vielleicht ein kleines bisschen dafür prädestiniert, ihr „Beachtung“ zu schenken?
Irgendwie, irgendwann und irgendwo, erschien auf einmal „Zion“ auf der Bildfläche, welcher meinte, dass ihm die Wälder, die Seen, die Berge und der Boden gehörten und wir taten nichts anderes als „Zinsen“ zu zahlen für jene Sachen, die uns völlig zinsfrei und Jahrhunderte-lang „umsonst“ von der Natur zur Verfügung gestellt wurden! Und diese „Lebenshaltung“ hat sich bis zum heutigen Tage etabliert. Selbst heute noch, rackern wir uns den Hintern dafür ab, dass „Zion“ mit seinem fetten Arsch auf einer vergoldeten Couch sitzen, die Hand aufhalten und uns alle „arbeiten“ lassen kann, ohne dass wir uns jemals über folgende Tatsache Gedanken machen:
Zion persönlich „tut“ nichts für uns! Er ist ein Bittsteller, ein Betrüger, ein Nichtsnutz und ein Sozialschmarotzer! Er lebt auf die Kosten „anderer“ und ist darauf auch noch stolz!
Wenn Sie das nicht glauben, dann stellen Sie sich doch einfach einmal folgende Fragen: Was würde die Welt verlieren, wenn Zion das Zeitliche segnen würde? Und was hingegen würde die Welt verlieren, wenn Zions Sklaven, also die Rettungssanitäter, Ärzte, Bauarbeiter und Bauern das Zeitliche segnen würden? Welche Menschengruppe wäre für Ihr persönliches Überleben wohl eher „entbehrlich“? Welche Gruppe möchten Sie „lieber“ entbehren? Die gebende, nützliche oder die nehmende, unbrauchbare? Wir lassen uns heute so sehr von diesem billigen, wertlosen und nichtsnutzigen Stück Papier namens „Geld“ so beeinflussen, dass wir schlicht „das Wesentliche“ aus den Augen verlieren!

Geld ist bedrucktes Papier und ersetzt weder Heilung, noch Nahrung, noch Liebe, noch Frieden!
Geld ist ein Stück Müll, welches erst dann am richtigen Platz ist, wenn es in den Abfalleimer gewandert ist! Diese Aussage richtet sich nicht gegen Geld als Tauschmittel „im Prinzipiellen“, sondern sie richtet sich nach der bedeutungslosen Bedeutung, die wir diesem Stück Müll inzwischen zumessen! Geld ist maximal Tauschmittel oder aber Mittel zum Zweck! Nicht mehr und nicht weniger! Menschen, deren einzige „Fähigkeit“ darin besteht, Geld mit Geld zu verdienen, sind so unwichtig und entbehrlich wie Hundekot auf einer Blumenwiese! Machen Sie sich dies endgültig bewusst, dann müssen Sie auch nicht weiter den Kopf in den Schlamm stecken nur weil ein „Wohlbetuchter“, der in seinem ganzen Leben noch kein einziges mal einen wirklich produktiven Beitrag für die Gesellschaft geleistet hat, an Ihnen vorbei schreitet!
Geld ist, war und wird immer die Währung und das Gut der Habenichtse sein!
Und ich wünsche diesen Habenichtsen alles Geld der Welt und „nur“ Geld. Mit diesem können sie dann ihre Häuser bauen, ihre Krankheiten heilen und ihre Felder bepflügen! Ich denke, es ist klar worauf ich hinaus will: Geld ist einen Dreck wert und trägt nichts, aber auch gar nichts, zum funktionierenden Leben bei! Und wäre ich ein Mensch mit nützlichen Fähigkeiten so würde ich mir still ins Fäustchen lachen und mich auf jenen Moment freuen, in dem die „Geldjunkies“ nichts anderes mehr haben werden als ihr bedrucktes Papier!
Geld, so wie es heute definiert wird, ist nichts weiter als eine teuflische Gottheit, ein Götze! Und genauso sollten wir es auch betrachten und seine Sklaven verstehen!
Wenn es einmal hart auf hart kommt, dann entscheidet über Ihr Überleben nicht das Gewicht Ihres Geldbeutels, sondern Ihre handwerklichen, medizinischen, ökonomischen oder sozialen Fähigkeiten! Jene Schwachköpfe, die nichts anderes gelernt haben als „Geld“ zu vermehren, können es dann essen, trinken, sich damit erwärmen oder Häuser daraus zaubern! Gerade weil es so lächerlich ist, ist es so unvorstellbar für den halbwegs vernünftigen Menschen:
Wir lassen uns von Vollidioten regieren, die ernsthaft glauben, bedrucktes Papier würde ihnen in einer Ausnahmesituation das Überleben sichern!
Wir zahlen pausenlos irgendwelche Fantasie-Beträge an Leute, die wir nicht kennen, für „Verbrechen“ die wir nicht machten und für ein „Ansehen“, das wir uns nicht wünschen! Ich „gönne“ diversen Leuten „ihr Geld“! Mögen sie Millionen davon besitzen und möge es sie satt, reich und zufrieden machen! Doch ich bin nicht länger bereit, zu arbeiten damit „die dümmsten, widerwärtigsten und erbärmlichsten Gestalten“ in diesem Land „glücklich“ werden! Wenn diese Jammerkreaturen in diesem Leben nichts anderes gelernt haben, als Menschen zu betrügen und den Wert Ihres Lebens an bemaltes Papier zu knüpfen, dann ist dies nicht „mein“ Problem!
Ich gönne ihnen ihr Papier und ich gönne es ihnen von Herzen, dass sie nur dies und sonst nichts anderes besitzen!
Und, meine Damen und Herren, an dieser Stelle sage ich Ihnen etwas total politisch Unkorrektes, Verwerfliches und „Nazi-mäßiges“: Ich wünsche Jenen, dass ihr nutzloses Stück Papier, auf dem ein Betrag von „Millionen“ verzeichnet sein wird, Ihnen das Maul stopfen, das Brett vor den Kopf nageln und ihnen endgültig den Rachen verschließen wird! Und ich wünsche mir, dass „Sie persönlich“ endgültig begreifen, wie verzichtbar, unwichtig und unbedeutend jene Geld-Junkies für Ihr Überleben, so wie das Überleben Ihrer Kinder sind!
Mag der Nichtsnutz und Taugenichts auch im Besitz von „Millionen-werten“ Scheinen sein, er würde und wird sie eines Tages für ein vergammeltes Stück Brot hergeben!
Machen Sie sich endgültig bewusst, wie unnötig, krank und arm, die „Kriegs-treibenden“ Reichen wirklich sind. Machen Sie sich endgültig bewusst, wie unwichtig, lächerlich und unbegründet die Verehrung für faule und auf Kosten des Volkes fressende Monarchen wirklich ist und machen Sie sich endgültig bewusst, WIE MÄCHTIG UND REICH SIE PERSÖNLICH EIGENTLICH SIND! Diese „so hoch gelobten Leute aus Politik, Wirtschaft und Monarchie“ sind in Wirklichkeit so sinnvoll wie Löcher im Kopf!
Sie brauchen Sie nicht! Weder für Ihr Überleben, noch für Ihr Wohlbefinden und geschweige denn für Ihr persönliches Fortkommen! Streichen Sie diese nichtsnutzigen Kreaturen aus Ihrem Leben und werden Sie wieder Ihr eigener Herr! Tauschen Sie sich mit Menschen aus, die Dinge können, die Sie „nicht“ können, bieten Sie unentgeltlich Ihre Hilfe und Mitarbeit an und erkennen Sie endlich wieder, wie wenig es Gestalten wie oben erwähnte Menschen braucht und gleichzeitig wie viele mehr von „Ihrer Sorte“ die Welt gebrauchen könnte!
Lassen Sie uns dem System endgültig den Krieg erklären und beweisen, dass Geld nur biologischer Sondermüll ist, welcher „niemandem“ jemals ernsthaft das Leben retten wird!
Lassen Sie uns beweisen, dass wir die Schriften jener für echt, authentisch und respektabel halten, indem wir nur das den Gojim geben, was von den Gojim kommt und somit den Gojim gebührt! Lassen Sie jenen ihr Geld, während „Sie“ dafür mit Ihrem Volk Ihre Fähigkeiten teilen! Und ich garantiere Ihnen: Es werden nur wenige Jahre sein und das Blatt wird sich vollständig gewandelt haben!

Quelle: "Sytem_Sklaven"

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