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"Quo vadis"

"Quo vadis"

17.09.2018 20:33

Die Deutschen sorgen sich. Um die richtige Verwendung des Wortes «Hetzjagd»? Ach was. Sorge Nummer eins ist die drohende Altersarmut. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft zu recht. Laut ihr wird der Hälfte aller heute zwischen 55 und 64 Jahre alten Arbeitnehmer das Geld zur Fortführung des gewohnten Lebensstandards fehlen. Oder in Zahlen 700 Euro pro Monat, bei einer Standardrente von rund 1.400 Euro.
Das ist dramatisch, und die Dramatik wird noch weiter zunehmen. Aus rein demographischen Gründen. Die Leute werden immer älter, der Nachwuchs, der im Umlageverfahren die Renten finanzieren soll, bleibt aus. Es braucht nur banale Versicherungsmathematik, um auszurechnen, ab wann ein Beitragszahler für einen Rentner aufzukommen hat.
Nehmen nun die Politiker – und die Medien – die Sorgen der «Bürger draußen im Lande», wie eine beliebte Floskel lautet, auch ernst? Wer den Diskurs der letzten zwei Wochen verfolgt hat, ist sich sicher: nein, keinesfalls. Ginge es nach dem neuen Justemilieu, stünde zuoberst im Sorgenbarometer die braune Gefahr, das Problem, dass die Rechte «die Machtfrage» stelle, wie sich Journalisten nicht entblödeten zu schreiben. Diese Gefahr wird begleitet von der Trinität Hetzer, Fremdenfeind und Rechtspopulist. Dagegen stehen die solidarischen, humanen und fortschrittlichen Menschen mit ihrer Willkommenskultur. (von Rene Zeyer)
„Im weltweiten Kampf gegen Rechts unterstützt die SPD die Ultrarechten.“ /Thomas Spahn
(rjhCD6149)


Wohin bewegt sich Deutschland?

(Reichstag Berlin)
Deutschland zerfällt immer mehr in Parallelgesellschaften, die religiös oder sozial stigmatisiert sind, in ein Prekariat und in eine Schicht Superreiche, während der Kitt einer modernen Gesellschaft, der Mittelstand, nicht von Aufstieg träumt, sondern sich vor Abstieg fürchtet.

(alle Macht den Institutionen)
Diese Darstellung hat mit der Wirklichkeit fast nichts zu tun. Es ist richtig, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung in Deutschland braunen Schlamm aufgewühlt hat. Es ist richtig, dass die Protestpartei AfD alleine mit einem «so nicht weiter», einem «mit denen nicht weiter» laut Meinungsumfragen in Deutschland vor der SPD liegt und in der ehemaligen DDR sogar die stimmenstärkste Partei geworden ist. Das ist aber kein Ausdruck des Wiedererwachens des Nationalsozialismus. Nicht jeder, der in einem Umzug mitläuft, in dem ein paar geistlose Lumpen den Arm zum Hitlergruß erheben, ist ein Nazi. In der überwältigen Mehrheit sind es besorgte Bürger, die ihre Anliegen von den traditionellen Parteien nicht mehr ernst genommen sehen. Wähler der AfD wollen keine Nazis wählen, sondern aus Protest eine Protestpartei. Die Wähler der AfD sind sich bewusst, dass auch diese Partei keine Lösung der Rentenfrage zu bieten hat.
Dass sie dennoch dermaßen erstarkt, ist ein Beweis für die Unfähigkeit der Altparteien. Wer nur das dumme Wort von der Lügenpresse denunziert, kritisiert am Problem vorbei, dass auch die Medien nicht in der Lage sind, Ängste und Sorgen und Probleme in der Bevölkerung adäquat aufzunehmen und zu analysieren. Wer nur die Nazikeule schwingt und sich in semantischen Auslegungen verliert, wessen Geistes Kind einer sei, der dieses oder jenes Unwort verwendet, macht sich nicht nur lächerlich, sondern überflüssig.

Wo geht die Reise hin, wo wird das enden? Der deutschen Politik und den Medien fehlen zunehmend die Messfühler – und die Sensibilität –, um die wirklichen Sorgen und Nöte der Bevölkerung aufzunehmen. Die artikuliert sich zudem immer mehr in all den neuen sozialen Plattformen im Internet und benützt immer weniger die althergebrachten Medien, um sich zu informieren. Daher weiß eigentlich niemand genau, wohin sich Deutschland bewegen wird. Nur eine Gefahr ist dabei sehr real: Das kann ganz übel enden.
Deutschland zerfällt immer mehr in Parallelgesellschaften, die religiös oder sozial stigmatisiert sind, in ein Prekariat und in eine Schicht Superreiche, während der Kitt einer modernen Gesellschaft, der Mittelstand, nicht von Aufstieg träumt, sondern sich vor Abstieg fürchtet. Löst sich dieser Kitt auf, empfindet sich der Bürger nicht mehr als Staatsbürger, sieht er seine Anliegen nicht von den Repräsentanten des Staates wahrgenommen, stellt er das Gewaltmonopol und die Rechtsordnung des Staates in Frage. Zieht sich der Staat aus bestimmten Gebieten zurück, entstehen No-Go-Zonen, in denen das Faustrecht herrscht, Bürgerwehren versuchen, ihre Auffassung von Recht und Ordnung durchzusetzen. Die nächste Eskalationsstufe wäre der offene Bürgerkrieg, der Staatszerfall, das Mosaik aus kleinsten Herrschaftsgebieten. Für Deutschland nichts Neues. Ob sich dieser Alptraum realisiert, steht in der Zukunft geschrieben. Aber heute kann man konstatieren: Die Regierenden in Deutschland tun viel dafür, dass er Wirklichkeit wird.

Quelle: "Irrweg Deutschlands"
Die Migration wird Merkel bis zu ihrem Ende heimsuchen (von NJ)

Die Chemnitzer Blutnacht vom 25. auf 26. August 2018, in der der 25-jährige Deutsch-Kubaner Daniel Hillig, Antifa- und Links-Aktivist gegen rechts, sein Ende fand, hat den Auflösungsprozess des Unrechtssystems BRD befördert.
Dass ausgerechnet eine Antifa-Zecke wie Hillig von seinen eigenen Leuten ermordet wurde und damit etwas in Gang setzte, was die BRD ins Straucheln brachte, sehen viele als Himmelszeichen. Der Tod einer linken Zecke würde so am Ende sogar noch einen Sinn ergeben, weil dadurch das linke Merkel-Seehofer-Grüne-System beschädigt werde, hört man sehr oft.
Vom überregionalen Merkel-Medien-System wurden die Kriegszustände in Frankfurt/Oder, wo ein syrischer Asylanten-Mob eine echte Hetzjagd auf Deutsche veranstalte, und zwar in der Blutnacht von Chemnitz, weitestgehend ausgeblendet.
Dem Betreiber des Disko-Clubs FROSCH, Dirk Schoebe, verdanken viele ihr Leben, indem er und seine Mitarbeiter die meisten in den Club ziehen und die Türen vor der Mördermeute verrammeln konnte. Vom sog. Staatlichen Gewaltmonopol war nichts zu sehen, trotz ständiger Notrufe. Die Ereignisse der Nacht von Frankfurt/Oder wurden vom System quasi verheimlicht, indem es die Bluttat von Chemnitz aufbauschte und total verdrehte.
Eine beispielhafte, wirkliche Hetzjagd sollte nicht bekannt werden, weil damit bewiesen worden wäre, dass das sog. Gewaltmonopol des Staates die Deutschen tatsächlich nicht mehr schützen kann und will, während gleichzeitig das BRD-System den Deutschen verbietet, sich selbst vor Merkels Mördern zu schützen. Viele sprechen deshalb von einem System des planmäßigen Massenmordes an den Deutschen.
Alle überregionalen Medien haben die Kriegsszenen von Frankfurt/Oder verschwiegen. Erst gestern Nacht ging der Tagesthemen-Systemist Ingo Zamperoni an das Thema seicht heran. Immerhin sendete er folgenden Schoebe-Satz aus dem örtlichen Radio-Interview:

„Es waren wie Kriegsszenen. Leute sind um ihr Leben gerannt, haben sich unter Autos gerollt. Wir haben an vorderster Front gestanden und die Tür gesichert, während die Scheiben von vorne eingeschlagen wurden und wir Messerstichen ausweichen mussten.“
Dass Merkels System trotz Totalunterstützung der Lügenpresse dennoch in Bedrängnis geraten ist, verdankt sie dem Präsi-denten des Verfassungsschutzes, also dem höchsten Rechtswächter der BRD, Dr. Hans-Georg Maaßen, der Merkel wider-sprach, sie als Lügnerin im BILD-Interview angeprangert hatte, dass es nämlich keine Hetzjagden von Deutschen auf Ausländer gab. Allein dafür hätte ihn Merkel früher sofort rausgeworfen. Carsten Nickel Chef von Teneo:
„Das wäre für eine starke Kanzlerin genug gewesen, ihn zu feuern. Aber Merkel ist wegen Seehofer handlungsunfähig.“
Damit aber nicht genug, Maaßen machte im Nachsatz klar, dass sie mit ihrer Hetzjagd-Lüge offenbar von der Bluttat ihrer Schützlinge „ablenken wollte“. Damit beschuldigte er Merkel des geplanten Mordkomplotts an den Deutschen. Dass Innenminister Drehhofer Maaßen stützte, bedeutet, dass er zunächst den Sturz von Merkel anstrebte.
Diese Wirren wurden von der ums Überleben kämpfenden Elite des EU-Systems als Alarmläuten gewertet, weshalb Merkel gestern bei ihrem Staatsbesuch in Vilnius (Litauen) gezwungen wurde zu dementieren. Merkel:

„Klar ist, dass die Koalition an der Frage eines Präsidenten einer nachgeordneten Behörde nicht zerbrechen wird.“
Das würde bedeuten, sie belässt Maaßen im Amt, weil sie bereits die Zustimmung der SPD hat, obwohl diese die Fortsetzung der Regierung von der Maaßen-Entlassung abhängig macht. Damit hätte sie und die SPD ihr Gesicht verloren. Wird Seehofer wieder den Drehhofer machen und Maaßen zum „freiwilligen“ Rücktritt zwingen, kracht die CSU bei der Bayernwahl vollends in die Tiefe.
In beiden Fällen ist eine Fortsetzung der Regierung eher unwahrscheinlich. Maaßen hingegen hat Rückendeckung aus den Sicherheitskreisen, die Merkels Vernichtungspolitik als Bestandsgefahr der BRD werten. Es könnte zum Systemaufstand gegen das Merkel-System kommen. Übrigens könnte Maaßen über die staatlichen NSU-Verbrechen und das Berliner Weihnachtsattentat (Anis Amri), das Merkel ursprünglich den Rechten anlasten wollte, auspacken. Reuters meldet heute:

"Maaßen privat: Die Gefahr aus den Flüchtlingsmassen im Land sind nicht mehr unter Kontrolle halten, sie sind ein Risiko für den Staat.“
Carsten Nickel von Teneo ergänzte:
„Die Migrationsfrage wird Merkel bis zum Ende ihrer Kanzlerschaft heimsuchen.“

Heute findet in München womöglich der Beerdigungs-Parteitag der CSU statt. Die SZ unkt heute darüber: „Absturz einer Staatspartei!“ Immer nur leere Worte, immer nur Abdrehen von Versprechungen hin zu Merkel, das konnte für Drehhofer und die CSU nicht gutgehen.
Entlässt Drehhofer seinen Mitverschwörer Maaßen, kippt die CSU bei der Bayernwahl. Entlässt er Maaßen nicht, kippt die SPD, beides ist fatal für die GroKo. Entsprechend trumpfen die neuen Herren des von Seehofer aufgegebenen Landes auf, denn wer den kleinen Finger reicht, dem wird der Arm ausgerissen. Seehofer hat mit seinen Drehungen, Windungen und seiner Hetze gegen sog. Rechte gar nichts erreicht!
Im Gegenteil, die Eindringlinge reklamieren die BRD schon als ihr Land. Sie forderten heute als Migrantenverbände Seehofers Rücktritt:

„Herr Seehofer, Sie bezeichnen uns, die Migranten, ‚als Mutter aller Probleme‘. Ein Heimatminister müsste sich anders verhalten, oder abtreten.“
Quelle: "Merkel+Migration"

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