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"Hetzjagd"

"Hetzjagd"

19.09.2018 17:30

Das ist die gute Nachricht: Das politisch-publizistische Meinungskartell gerät zunehmend an die Grenzen seiner in erster Linie durch Flüchtlingspropaganda ohnehin schon mehr als beschädigten Glaubwürdigkeit. Die schlechte Nachricht: Jetzt, da die Nerven blank liegen, gibt es in der Tat eine »Hetzjagd«.
Eine »Hetzjagd« nämlich auf alle, die sich nicht der von der Merkel-Regierung und den sie unterstützenden Publizisten vorgegebenen Linie unterwerfen. Eine »Hetzjagd« auf Menschen, denen der Geduldsfaden nun endgültig gerissen ist und die einen arabischen Messerstecher auch einen arabischen Messerstecher nennen wollen, ohne deshalb gleich Rechtsradikale oder gar noch Schlimmeres zu sein. Man muss nur einmal die Ereignisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen, um nachvollziehen zu können, wie sehr der Mainstream außer Rand und Band ist: Erst soll die AfD – natürlich im Vorfeld wichtiger Landtagswahlen – vom Verfassungsschutz überwacht werden.
Dann gerät der Präsident ausgerechnet dieser Behörde ins Kreuzfeuer von Rot-Grün und deren publizistischen Vasallen, weil er sich erdreistete, zwischen Fakten und Antifa-Propaganda zu unterscheiden. »Wem glaube ich eher: der Antifa oder dem Präsidenten des Verfassungsschutzes?«, fragte Tübingens grüner Bürgermeister Boris Palmer. Für Rot-Grün scheint das keine Frage zu sein, denn deren Protagonisten forderten tagelang geifernd den Rücktritt des BfV-Präsidenten. Längst dachte keiner mehr an die Opfer von Chemnitz und andernorts. (von Michael brückner)
"Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus." /Lao-tse
(rjhCD6149)


Die »Hetzjagd« des Establishments - Kampagne gegen Ungarn

Im Bundestag sprach ein SPD-Abgeordneter, den bislang kaum jemand kannte, mit Blick auf die AfD mehrfach von »Rechtsradikalen«, und Martin Schulz, die traurigste Gestalt unter allen gescheiterten Kanzlerkandidaten, glaubte wohl an eine Wiederaufführung seiner Berlusconi-Festspiele im Europaparlament, als er die AfD lautstark dorthin wünschte, wo er selbst offenbar schon angekommen ist.
Unterdessen stimmte die Mehrheit des Europaparlaments Strafmaßnahmen gegen Ungarn zu. Grundlage war ein Bericht der niederländischen Grünen Judith Sargentini, die nie das Gespräch mit ungarischen Regierungsvertretern gesucht hatte, aber offenbar als Marionette des Soros-Netzwerks agiert.

Quelle: "Hetzjagd"
Deutsche Welle lobt Banner: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ (von Robert Classen)

Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen nicht nur auf Grund ihrer fragwürdigen Zwangsfinanzierung über den Rundfunkbeitrag in der Kritik, auch ihre einseitige Berichterstattung insbesondere über gesellschaftspolitische Themen polarisiert.
Während die AfD, die CSU, neuerdings Maaßen und grundsätzlich jeder, der möglicherweise irgendwo rechts der politischen Mitte steht oder stehen könnte bestenfalls kritisch beäugt, schlimmstenfalls offen bekämpft wird, darf der mit der Antifa verbandelte Journalist Patrick Gensing auf Tagesschau.de den „Faktenfinder“ mimen.
In Magazinen wie Report oder Monitor stehen derweil die Politiker der Grünen Schlange, um nach Enthüllungen und dem Aufdecken von tatsächlichen oder vermeintlichen Missständen als moralisch überlegene „Experten“ präsentiert werden zu können.
Den Vogel abgeschossen hat nun die „Deutsche Welle“, der staatliche Auslandsfunk der BRD, der der ARD angegliedert ist.
Die Sendersparte „DW Sport“ hat kürzlich auf ihrem Twitter Kanal ein Foto von einem Spiel des SV Werder Bremen geteilt, das linksextreme Fans zeigt. Die Überschrift der „Deutschen Welle“:

„Wichtige und richtige Aktion im Weserstadion – Bremen-Fans setzen ein starkes Zeichen gegen Rechts!“
Die Fans halten Spruchbänder mit folgender Aufschrift:
„Der Nazimob wütet, der Staat spielt mit. Deutschland du mieses Stück Scheiße.“
Unter dem unsäglichen Posting fanden sich schon bald hunderte empörte Kommentare, die die Deutsche Welle allesamt unbeantwortet gelassen hat – bis auf einen. In diesem wird darauf hingewiesen, dass das Foto von einem älteren Spiel stamme.
Die Deutsche Welle schreibt dazu nur „Stimmt, das hier ist von heute“ – und postet prompt ein weiteres mit linksextremer Propaganda wie „Aux armes“ (zu Deutsch: „Zu den Waffen!“), „Alerta“ oder Geschwurbel über „Bullen“ und „Faschos“.
Damit hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk endgültig seine Maske fallen lassen. Man kann nur empfehlen, als Zuschauer eine förmliche Beschwerde nach dem „Gesetz über die Rundfunkanstalt des Bundesrechts Deutsche Welle“ zu erheben.
Der Tweet wurde mittlerweile offenbar gelöscht.

Quelle: "Grüne"
Griechenland: Die Krise fordert ihr Tribut. Der Eigentümer der Jetoil begeht Selbstmord

(Die Unternehmerwelt in Griechenland ist von dem Selbstmord des Gründers der Mineralölgesellschaft Jetoil schockiert, die jüngst einen Insolvenzantrag stellen musste.)
Der 84 Jahre alte Unternehmer Kyriakos Mamidakis, Gründer und Eigentümer der Mineralölgesellschaft Jetoil in Griechenland, wurde am Sonntag (03 Juli 2016) um etwa 14:00 Uhr mittags tot in seinem Haus im Athener Stadtbezirk Dionysos aufgefunden. Laut den ersten Angaben der Polizei handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Selbstmord mit einer Waffe (Revolver).
Bezüglich des tragischen Vorfalls wird eine Voruntersuchung durchgeführt. Aktuelleren Informationen zufolge wurde nach der inzwischen erfolgten gerichtsmedizinischen Untersuchung der Leiche ein Verbrechen ausgeschlossen und der Tod des Unternehmers nunmehr auch offiziell als Selbstmord charakterisiert.
Opfer der tragischen Lage der Unternehmer in Griechenland

Bei der durchgeführten Hausdurchsuchung wurde keinerlei Notiz / Schreiben aufgefunden, woraus der Grund für den Freitod des Unternehmers hervorgeht. Allerdings deutet der Umstand, dass es wenige Tage nach der Veröffentlichung des Antrags auf Aufnahme unter Artikel 99 der Insolvenzordnung zu dem tragischen Geschehen kam, darauf hin, dass der Leiter der Gesellschaft höchstwahrscheinlich nicht die Insolvenz seiner Firma ertrug.
Die Nachricht schlug wie eine Bombe in der Unternehmerwelt ein, in der die Familie Mamidakis, die vor ungefähr 50 Jahren anfing und einen weitverzweigten Konzern und ein riesiges Vermögen schuf, wohlbekannt war. Der Suizid des 84-jährigen Kyriakos Mamidakis zeigt aber auch die außerordentlich dramatische Lage, in der sich in Griechenland ein großer Teil der Unternehmer befindet, die in Schulden ersticken und ihr Werk zusammenbrechen sehen.
Wer der (Mit-) Gründer der Jetoil, Kyriakos Mamidakis, war

Kyriakos Mamidakis wurde 1932 im Dorf Anoskeli der Provinz Kissamos der Präfektur Chania auf der Insel Kreta als Kind des Alexandros und der Irini Mamidakis geboren. Er schloss im Jahr 1951 die Handelsschule ab und absolvierte per Fernstudium den Studiums-Zyklus des Kollegs „School of Career“ der LSE. Im Jahr 1952 begann er an der Seite seinen Onkels G. I. Mamidakis im Mineralölprodukt-Handel zu arbeiten. Im November 1968 schritten er und seine Brüder Giorgos und Nikos gemeinsam zu ihren eigenen Aktivitäten und gründeten die JETOIL.
Die Tragödie kommt nach der Veröffentlichung des Antrags auf Aufnahme unter Artikel 99 (Antrag auf Gläubigerschutz) und praktisch der offiziellen Bekanntgabe des Niedergangs einer der größten Mineralölgesellschaften in Griechenland. Sich auf die Gründe beziehend, die zur Stellung des Antrags führten, betont die Gesellschaft die Notwendigkeit des Schutzes vor ihren Gläubigern, um ein Sanierungsprogramm zu realisieren.
Die Probleme und die Ansammlung von Verbindlichkeiten in Höhe von 314,5 Mio. Euro an Gläubiger führt die Gesellschaft auf die Rezession der griechischen Wirtschaft, aber auch das Nachlassen der Wirtschaftsaktivität weltweit, was die Nachfrage in der Mineralölbranche beeinflusste, sowie die Schwierigkeiten der Banken zurück, ihre Aktivitäten hauptsächlich mittels der Bereitstellung von Bürgschaften für die Durchführung von Importen zu finanzieren.

Von den Verbindlichkeiten der Jetoil in Höhe von insgesamt 314,5 Mio. Euro entfallen u. a. 184 Mio. Euro an die Banken, 87 Mio. Euro an Lieferanten, 2,5 Mio. Euro an den griechischen Fiskus, 650.000 Euro an Versicherungskassen und 920.000 Euro an die Beschäftigten. (Auf der anderen Seite verfügt die Gesellschaft aber auch über signifikante Vermögenswerte, siehe Neuer Markt-Knall in Griechenland.)
Aufstieg und Niedergang der Jetoil
Die ausweglosen Probleme der Gesellschaft des Zweigs, die Ende 1960 von den Brüdern Kyriakos, Giorgos und Nikos gegründet wurde und sich in den nächsten Jahrzehnten zur drittgrößten Gesellschaft des inländischen Markts entwickelte, begannen vor ungefähr einem Jahr. Mit einem 600 Tankstellen zählenden Vertriebsnetz, den größten Lagereinrichtungen in Griechenland nach denen der Raffinerien und einer großen Exportaktivität auf dem Balkan hielt sie bis vor einem Jahr den fünften Platz auf dem Markt in Griechenland.
Ihre Probleme sind auf dem Markt seit langer Zeit bekannt und werden sowohl auf die Rezession, die dem Markt 20% seiner Umsätze nahm, als auch auf diachronische falsche geschäftliche Entscheidungen der Firmenleitung zurückgeführt, die natürlich möglicherweise nicht zu dem selben Resultat geführt hätten wenn nicht die Krise dazwischen gekommen wäre. Beispielsweise ist bekannt, dass im Jahr 2010 die Jetoil inmitten der Krise zum Aufkauf der Gesellschaften Dracoil und El Petrol schritt und damit ihr Tankstellennetz ausweitete, sich jedoch auch die Defizite und Unsicherheiten der beiden Gesellschaften aufbürdete.
Marktfaktoren zufolge „verlor“ die Jeitoil hunderte Tankstellen auf der Peloponnes und im Raum Attika und beschränkte ihre Präsenz auf Kreta. Die Einreichung des Antrags beim Landgericht erfolgte am 09 Juni 2016, während die Hauptverhandlung auf den 01 November 2016 angesetzt ist. In der Bilanz des Jahres 2014 weist die Gesellschaft Verbindlichkeiten von insgesamt ungefähr 320 Mio. Euro aus, während das von ihr beschäftigte Personal rund 200 Personen zählt.
Heute ist die Aktivität der Jetoil im Einzelhandel fast bei Null angelangt, wobei ihre 600 Tankstellen die Marke gewechselt haben, während in den letzten Monaten auch ihre Exporte in Länder des Balkans schrittweise zurückgingen. Im Zeitraum des letzten Jahres gab es Bemühungen der Unternehmensleitung, einen Investor zu finden, die jedoch nicht fruchteten. Der Mineralölprodukt-Markt hielt die Lage der Gesellschaft seit Monaten für außerordentlich schwierig, da die sich auf dem Markt gestaltenden Umstände keine großen Spielräume für eine Verbesserung ließen.

Quelle: "Griechenland-Pleiten"

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