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"Norden"

"Norden"

22.09.2018 20:35

Wenn es um das Verhältnis gegenüber Brüssel und um die Flüchtlingspolitik geht, folgen die nordischen Staaten unterschiedlichen Strategien. In Norwegen und Dänemark ist es schon längst kein Tabubruch mehr, mit angeblichen »Rechtspopulisten« zu kooperieren.
In den Tagen nach der jüngsten Parlamentswahl in Schweden (Kopp exklusiv berichtete darüber) gab sich der bisherige sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven trotz einer historischen Wahlniederlage seiner Partei geradezu wie ein trotziges Kind: Er wolle Regierungschef des skandinavischen Staates bleiben, versicherte er noch in der Wahlnacht. Doch seine Chancen stehen eher schlecht, denn im Parlament haben die nicht-linken Parteien eine deutliche Mehrheit. Nur weil sich die sogenannten bürgerlichen Parteien weigern, mit den bei der Parlamentswahl erfolgreichen Schwedendemokraten zusammenzuarbeiten, ist die Regierungsbildung in Stockholm so schwierig. In den vergangenen Tagen kam die frühere Wirtschaftsministerin und Vorsitzende der Zentrumspartei, Annie Lööf (45), als Kompromisskandidatin für das Amt des Ministerpräsidenten ins Spiel. Mit ihrem migrationsfreundlichen Kurs ist sie gleichsam ein rotes Tuch nicht nur für die Wähler der Schwedendemokraten. (von Michael Brückner)
"Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen!" /Willy Brandt
(rjhCD6149)


Norden achtet auf kühle Distanz - Restriktive Politik in Dänemark

Lööf stünde – würde sie denn tatsächlich Regierungschefin – auch für eine ganz andere Flüchtlingspolitik als in den Nachbarländern Dänemark und Norwegen. Dort verfolgt man in der Flüchtlingsfrage nämlich einen erheblich restriktiveren Kurs. So sehr sich die skandinavischen Staaten Dänemark, Norwegen und Schweden (Finnland und Island gehören nicht zu Skandinavien, wohl aber zur Gruppe des Nordischen Ministerrats) ähneln mögen, so sehr unterscheiden sie sich auch in vielen Punkten. Und dazu gehört allemal die Flüchtlingspolitik. Vor einigen Monaten skizzierte etwa der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen ein neues Asylsystem mit Empfangs- und Sendezentren für Asylbewerber. Diese Zentren sollen zwar innerhalb Europas liegen, aber nicht in einem Staat der EU. Ziel sei es, Dänemark unattraktiv für Asylbewerber zu machen.

Reiches Norwegen
Das aufgrund seiner Öl- und Gasvorkommen reiche Norwegen gibt sich in seiner Migrationspolitik ebenfalls restriktiv. Flüchtlinge, die sich als nicht schutzberechtigt herausstellen, werden konsequent abgeschoben. Schon nach der Regierungsbildung Anfang des Jahres hatte Finanzministerin Siv Jensen, die Vorsitzende der norwegischen Fortschrittspartei (in den Medien hierzulande gern als »rechtspopulistisch« verunglimpft) und Koalitionspartnerin von Ministerpräsidentin Erna Solberg, für eine weitere Verschärfung der Einwanderungspolitik plädiert und unter anderem höhere Anforderungen für die norwegische Staatsbürgerschaft sowie ein Burka-Verbot gefordert.
Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in den einzelnen nordischen Staaten und lange vor der Migrationsproblematik entstand in den vergangenen Jahrzehnten im Norden eine Region von unterschiedlicher Integrationsdichte. Die Norweger haben seit 1962 zwar viermal eine Mitgliedschaft in der EG bzw. EU beantragt, doch wurde dieser Plan zweimal (1972 und 1994) in Volksabstimmungen abgelehnt. Auch Island war EU-Beitrittskandidat, doch dann brach die Finanz- und Bankenkrise über den Inselstaat herein – und die kleine Republik, von der manche sagten, sie sei damals ein einziger Hegdefonds gewesen, zog die Beitrittsbewerbung zurück. Reykjavík wollte vermeiden, die gescheiterten Banken des Landes nach EU-Regeln mit Steuergeldern retten zu müssen.

Coole Chefin oder Galionsfigur?
Heute indessen ist die kleine Inselrepublik so reich wie nie zuvor – nicht zuletzt durch den boomenden Tourismus. Island zählt rund 350 000 Einwohner; im vergangenen Jahr aber wurden über 7 Millionen Übernachtungen durch ausländische Touristen registriert. Doch die starke Stellung des Tourismus ist eben auch eine Achillesferse. Island ist in überschaubarer Zeit nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Und ausgerechnet die beiden Fluggesellschaften des Landes – Icelandair und die um ihr Überleben kämpfende Wow Air – haben derzeit Probleme.

Der Wert der Landeswährung Króna fiel in den letzten Wochen deutlich. Schon warnen kritische Beobachter vor einem neuen Crash, zumal das alte Establishment wieder wichtige Positionen besetzt. Um das zu kaschieren, darf seit Ende vergangenen Jahres die 42-jährige Katrín Jakobsdóttir von der Links-Grünen Bewegung als Ministerpräsidentin fungieren. Seither wird sie nicht nur von Macron und Merkel herzlich begrüßt, vielmehr überschlagen sich vor allem die männlichen Medienvertreter, wenn sie dieser angeblich »coolsten Regierungschefin Europas« ansichtig werden. Manche nennen sie freilich eine willkommene »Galionsfigur der alten Eliten«.
»Die Katrin«, wie sie von ihren Landsleuten genannt wird, könnte sich vermutlich eine EU-Mitgliedschaft ihres Landes vorstellen. Eine Volksabstimmung zu dieser Frage ist in den nächsten Jahren nicht ausgeschlossen. Doch die »coole Katrin« dürfte mit einem solch umstrittenen Schritt ihre fragile Regierung nicht aufs Spiel setzen. Während also Norwegen und Island der EU bisher die kalte Schulter zeigten, jedoch weiterhin der Europäischen Freihandelszone (EFTA) und somit gemeinsam mit der EU dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören, sind die übrigen nordischen Staaten Mitglieder der Europäischen Union – wenn auch zum Teil nicht eben enthusiastisch.


(Katrin Jakobsdottir, Premierministerin-Island)
Dänemark zum Beispiel trat bereits am 1. Januar 1973 der damaligen EG bei, gemeinsam mit Irland und Großbritannien. Dass die neuen Partner aus dem Norden alles andere als willfährige Vollstrecker der Brüsseler Beschlüsse waren, spürten die Protagonisten der im Entstehen begriffenen Euro-Union spätestens im Jahr 1992. Damals lehnten 50,7 Prozent der Dänen den Maastrichter Vertrag ab. In Bonn, Paris und Brüssel herrschte Schockstarre. Was kaum bekannt ist: Damals zogen der frühere portugiesische Außenminister João de Deus Pinheiro als Ratspräsident und der amtierende Brüsseler Kommissionspräsident Jacques Delors einen den Dänen oktroyierten Dexit in Erwägung, also einen Austritt der Skandinavier aus der EU. Doch zu groß war die Sorge, auch andere Länder würden dem Beispiel Dänemarks folgen. Und deshalb wurde den Dänen später eine abgespeckte Version des Maastrichter Vertrags mit Sonderrechten vorgelegt, die sie in einer weiteren Volksabstimmung annahmen.
»Nord-Union«: Vision oder Option?

Schweden und Finnland sind seit dem Jahr 1995 Mitglieder der Europäischen Union. Die Bevölkerung beider Länder stimmte diesem Schritt knapp und mit gemischten Gefühlen zu. Die Schweden wollten nicht weitergehen und lehnten im Sommer 2003 in einem Volksreferendum die Einführung des Euro ab.
Wie geht es nun weiter mit den nordischen Staaten und der EU? Für Norwegen ist eine EU-Mitgliedschaft kein Thema mehr. Island jedoch scheint sich diese Option mittelfristig offenzuhalten. Nach der Brexit-Abstimmung kam vorübergehend der kühne Gedanke einer »Nord-Union« auf, bestehend aus Großbritannien, Norwegen und eventuell Island. Auch für die eher EU-skeptischen Dänen könnte dies eine Alternative sein. Derzeit scheint eine »Nord-Union« aber kein Thema zu sein. Bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für Großbritannien nach dem vollzogenen Brexit entwickelt. Möglicherweise kommt dann diese Idee – so kühn sie heute auch anmuten mag – irgendwann wieder auf die Tagesordnung.

Quelle: "Flüchtlingspolitik-Norden"
ZDF: ALLES PALETTI MIT DEN FLÜCHTELANTI (von Akif Pirinçci)

(Symbolbild und rein zufällig)
Am Schluß der als Reportage getarnten Wir-kriegen-den-Rachen-einfach-nicht-voll-mit-Moslems-Propaganda wird uns am 19. 9. im ZDF/Zoom+ (Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland) ein fleischgewordenes Ausbildungswunder und eine atemberaubende Grafik präsentiert.
Ayub, ein junger Mann aus Afghanistan, wird in einem Modellprojekt für Flüchtlinge im Niedersachsen bei der Firma Artemis zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet. Wir erfahren nicht, vor was der nur gebrochen Deutsch sprechende Kerl überhaupt geflüchtet ist, aber dafür unglaubliche Details über seinen wundersamen Werdegang in diesem anspruchsvollen Beruf, von dem es in den Ausbildungsbedingungen heißt, man müsse besonders gut in Mathematik und Physik sein.
Ayub ist im Sommer 2015 nach Deutschland eingereist, seit 2,5 Jahren macht er diese Ausbildung und bekommt in einem halben Jahr seinen Abschluß. Jetzt kommt der Gag: Der Wunder-Afghane hat in seiner Heimat nur 2 Jahre die Koranschule besucht, ist also Analphabet, und auch hier bei uns war ihm der Besuch der Berufsschule nicht zuzumuten gewesen. Sagenhaft! Da fragen sich bestimmt so manche deutschen Eltern, weshalb sie ihre Kinder überhaupt zur Grundschule schicken sollen, geschweige denn zu weiterführenden Schulen, die ja nur Verschwendung von Lebenszeit bedeuten, und wieso es in Berufsschulen solche kaum zu erfüllende Anforderungen gibt wie daß man Lesen und Schreiben muß.


Gewiß eine berechtigte Frage, die der Personalleiter dieser mit absoluter Sicherheit nicht mit Steuergeldern zugeschissenen Klitsche und offenkundig ein Nachwuchskomiker gerne beantwortet. Qualifizierte Bewerbungen von deutschen Jugendlichen würden fehlen. Bei den Made-in-Germany-Azubis hätten sie Probleme mit Disziplin, Ordnung und Leistungswillen, dagegen der Afghan-Mann abginge wie ein Zäpfchen. Gut, der ist vielleicht Analphabet, aber wir haben alle unsere Fehler, und was spielt dieses vernachlässigbare Detail bei solch einem Beruf für eine Rolle, in dem es ja nur um Mathe und Physik und so `nem Kram geht?
Gleich darauf folgt der nächste Brüller. Man zeigt eine Grafik, in welche die Off-Stimme erklärend eingreift. Dazu muß man sich vergegenwärtigen, daß in dem Bericht stets von “etwas über eine Million” Flüchtlingen die Rede ist, die 2015/16 hier reingeschneit wären. Abgesehen davon, daß es in Wahrheit 1,5 Millionen waren, wenn nicht sogar noch mehr, wird so getan, als sei nach diesen Jahren gar keiner mehr gekommen und es käme auch gegenwärtig niemand. Der in die Hunderttausende gehende Familiennachzug wandert völlig hinter dem Zaubervorhang. Wir sprechen also in Wahrheit von zwei Millionen und mehr komplett zu versorgenden Menschen.
Und jetzt kommt die Attacke auf die Lachmuskeln: Laut Grafik wäre gut ein Viertel dieser Leute bereits “im Arbeitsmarkt angekommen”, hätten also schon einen Job. Der absolute Wahnsinn! Welcher sich aber noch steigert. Im Jahre 2020, also bereits in zwei Jahren würden es 50 Prozent sein! Unglaublich! Geht aber weiter. Im Jahre 2025 würden von diesen zwei Millionen dann 70 Prozent, also 1.400.000 Flüchtilanten einen Job haben. Wer weiß, im Jahr 2030 werden sie vermutlich den Laden hier ganz alleine schmeißen, und wir können die Beine hochlegen und jeden Tag Oktoberfest und Weihnachten feiern. Ach ZDF, hast echt mal besser verarscht.

Kommen wir jedoch zum Ausgangspunkt der Reportage. “Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise … sind sie überall sichtbar” tönt es aus dem Off, während Bilder von den hereinströmenden Massen 2015/16 gezeigt werden. Doch dann, oh jemine!, “mittlerweile sind Parks und Turnhallen wieder leer … Aber wo sind die Menschen?” Ja, wo sind sie nur, wo sind sie nur hin? Man sieht sie gar nicht mehr. Okay, hier und da wird eine deutsche Nutte, die sich partout weigert, in der Burka rumzulaufen, einem dieser seltenen und sehr scheuen Exemplare noch ansichtig, bevorzugt in der Nacht und in der Nähe von Studentenheimen. Auch Leute, denen die AOK nicht alles bezahlt und die sich deshalb wegen einer preisgünstigen ambulanten Operation auf der Straße vertrauensvoll an einen Messer-Chirurgen wenden, bekommen sie manchmal zu Gesicht – bevor sie wegen orientalischer Kunstfehler das Zeitliche segnen.
Doch ansonsten quakt die Reporterin die ganze Zeit in einem schier nostalgischen Ton, als sei die Sache so etwas wie die Hamburger Sturmflut von 1962 gewesen, längst vorbei und abgeschlossen, aktuell ein soziales Problemchen unter vielen. Über die 50, 100, bald vielleicht 500 Milliarden Euro, die der deutsche Steuerdepp für den ganzen Spaß kotzen muß, fällt kein einziges Wort ebenso keins über die explodierende Gewalt und anderer Kriminalitätsvarianten. Auch wird nicht ein einziges Mal ein Kopftuch, geschweige denn eine Schleiertante gezeigt und die vielen übers Straßenbild wandernde Schwangerschaftsbäuche ebenso nicht.

Nein, es wird gefragt “Wovon hängt ab, ob Integration gelingt?” Was für Integration? Ich dachte, die sind alle temporäre Kostgänger, die wieder verschwinden werden, wenn der Trouble bei ihnen Zuhause vorbei ist. Sind das nun “Flüchtlinge” oder nicht? In der Tat wird bis zum Schluß und bis auf das dubiose Ayub-Beispiel kaum aufgeklärt, von was diese Leute leben und wann sie gedenken, wie die Mehrheit ihrer Gastgeber morgens um Sechs aufzustehen, Malochen zu gehen und brav Steuern zu zahlen. Per se und nonstop wird von “Flüchtlingen” gequatscht, obwohl selbst ein verblödeter, taubstummer Blinder merkt, daß es sich mehrheitlich um Nixkönner handelt, die sich im gemachten deutschen Nest bequem gemacht haben, so daß der Hausherr immer öfter auf der Couch schlafen muß.
Einer von ihnen ist der selbstredend junge Syrer Saleh, der seit anderthalb Jahren in einem Containerdorf in Berlin lebt, sich eine Einheit mit einem Kollegen teilt und kein Wort Deutsch spricht. Dolmetscher müssen bemüht werden. Er bringt Bizarres zum Gehör: “Wenn wir die Bilder im Fernsehen gesehen haben, die Bilder von Deutschland und Europa, das war eine andere Welt. Als wir dann herkamen, waren wir schon überrascht. Wir haben uns vorgestellt, daß wir in ein Haus oder in eine Wohnung kommen. Aber wir haben nicht erwartet, daß wir in einem Heim wohnen.”
Verstehe ich das richtig, der Typ ist also auf der Flucht vor Assads Faßbomben. Er läuft und läuft wie irre durch zig Staaten, aber zwischendurch guckt er immer wieder auf seinen Fernseher, den er sich auf den Rücken geschnallt hat, und darin wiegen ihn diese verlogenen syrischen Sender hübsch in dem Glauben, daß auf ihn in Deutschland ein Haus wartet. Also ich persönlich würde auch mit einer Parkbank Vorlieb nehmen, wenn ich der syrischen Hölle entronnen wäre. Nicht so unser Freund, der sich darüber beklagt, daß er seine Containereinheit mit jemand anderem teilen muß, was nebenbei bemerkt in jedem deutschen Internat und bei der Bundeswehr der Normalfall ist.
Übrigens sieht Saleh ziemlich vollgefressen aus. Paß mal auf, Saleh, damit du dir das Fett wieder abtrainierst, stehst du jeden Morgen in der Frühe auf und kehrst die Bürgersteige vor deutschen Häusern und machst deinen Gastgebern den Garten. Und für die deutschen Omas und Opas, die nicht mehr so doll zu Fuß sind, erledigst du die Einkäufe und saugst den Teppich. Nönö, Saleh, das kratzt kein Gramm an deiner “Menschenwürde”, denn schließlich gehen diese Leute ihrerseits für dich arbeiten, was auch nicht gerade eines Menschen würdig ist.
Nach Ansicht einer Geschwätzwissenschaftlerin “wäre es besser, Flüchtlinge in Privatwohnungen unterzubringen, damit sie in einer Nachbarschaft Fuß fassen und schneller mit Deutschen in Kontakt kommen können. Das scheitert allerdings oft daran, daß es gerade in Ballungsgebieten kaum bezahlbaren Wohnraum gibt. Die verfehlte Wohnungspolitik der vergangenen Jahre wird so zum Hindernis für Integration.” Mensch ZDF, bist du schwachsinnig oder was?! Diese Flüchtlingsdarsteller sollen hierzulande überhaupt nicht und nirgendwo “Fuß fassen”, schon gar nicht in Ballungsgebieten. Das sind fast alle Moslems, und ihre verfahrene Situation in ihren Heimaten ist nicht irgendwelchen Diktatoren geschuldet, denn die fungieren nur als ihre Bändiger, sondern ihrem Glauben, der zu uns und in das 21. Jahrhundert so vortrefflich hineinpaßt wie Höhlenmalereien ins Raumschiff Enterprise. Und erzähl das deiner Großmutter, daß die Wohnungsnot allüberall der “verfehlten Wohnungspolitik der vergangenen Jahre” zu verdanken sei. Was hätte man denn in diesen vergangenen Jahren tun sollen, eine Stadt von der Größe Berlins, Frankfurts, Stuttgarts und Münchens zusammen errichten in der Vorahnung, daß sich bald ein Millionenheer von Fachkräften und Geldbörsen-Findern auf den Weg zum einzigen Nazi-Land des Planeten machen würde?
Das Allefrechste: Die Geschwätz-Tante labert von Häusern und Wohnungen für die Ungebetenen, damit “die Neugier auf die Gesellschaft” flüchtilantenseits erhalten bliebe, als handelte es sich dabei um eine Packung Kaugummi und eine Rolle Klopapier. Weißt du, was der Bau eines Hauses oder einer Wohnung in Deutschland kostet, Frau? Wer soll das alles bezahlen? Warum sagst du nicht gleich, die Drecksdeutschen sollen gefälligst ihre Behausungen, in denen sie sowieso nur Bier saufen und Heino hören, verlassen und den neuen Herren Platz machen.

Dann werden zwei gelangweilte Mittelschicht-Trullas präsentiert, die anstatt ihren benachteiligten Landsmännern unter die Arme zu greifen in den letzten zwei Jahren für den gebenedeiten Fremden Wohnraum zu vermitteln versucht haben. Allerdings hätten sie damit mittlerweile aufgehört, weil die anderen gelangweilten Mittelschichtler nicht aus ihrer “Komfortzone” rausgekommen seien und sich für die gute Sache nicht ebenfalls den Arsch aufgerissen hätten.
Doch urplötzlich eine befremdliche Erkenntnis: “Ich muß zugeben, welche z.B. türkische Menschen kenne ich denn hier schon, die man so zufällig vom Bäcker kennt oder von der Schule oder irgendso? Aber ich hab jetzt zufälligerweise keine türkischen Freunde. Wie kann das angehen? Ich lebe in Berlin.” Ich kann dir verraten, warum nicht, Täubchen: Weil die türkischen Menschen dich nicht kennenlernen wollen und die arabischen, irakischen, afghanischen und kenianischen ebenso nicht. Sie sind nämlich fast alle vom Stamme Nimm und interessieren sich ansonsten einen Scheißdreck für dein neurotisches Helfer-Syndrom. Versuch doch mal demnächst völlig unbekleidet mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Da sehe ich gewisse Anbahnungschancen.
Das Muster und die Erzähltechnik der folgenden Fluchtmann-Integration-Episoden sind samt und sonders gleich bzw. an Verlogenheit nicht zu toppen. Mohammad spielt schon Fußball mit den “schon länger hier Lebenden”, was ihn wohl bereits als geilen Rentenzahler und Bausparer mit Gartenzwerg auszeichnen soll, und ist mit seinem Kumpel bei einem nicht ganz dichten und sehr blonden Gutmenschen-Paar im Wohn- und Gästezimmer untergekommen. Von was die gutgenährten und kräftigen Männer leben, was sie den ganzen Tag so treiben und wann sie denn die Riesenkohle, die sie uns schon gekostet haben, wieder zurückzuzahlen gedenken, wird nicht gesagt. Naja, über Geld spricht man ja auch nicht, und, wer weiß, vielleicht wird ja Mohammad bald ein zweiter Özil.
Ein “Integrationsforscher” aus Osnabrück meint, die Medien wären an der schlechten Stimmung schuld. Die würden andauernd über die Kriminalität der “Schutzsuchenden” berichten. Abgesehen davon, daß die grün-links versifften Medienbrüder genau das Gegenteil tun bzw. unterlassen, sind die Schutzsuchbrüder auch nicht krimineller als die Barbaren, die damals Rom plattgemacht haben.
In Sigmaringen war der Teufel los, als die Flüchtilanten eintrudelten. Es kam Anfang des Jahres ständig zu Diebstählen, Pöbeleien, Gewalt und sexuellen Übergriffen auf Frauen, so daß die Einwohner zu protestieren begannen. Ein Gastwirt, der zu der Zeit auch gemault hat, kann aber alles erklären bzw. beschwichtigen. Man hätte durch diesen unverschämten Protest zu einem “Imageproblem” der Stadt beigetragen, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen sei. “Vielleicht haben wir auch zu laut geschrien”, bedauert er. Typisch deutsch, immer sofort das Maul aufreißen, wenn die Hand eines Nicht-Ariers an der Mumu einer Blodschambehaarten rumfuchtelt. Dabei ist das in Neuseeland gang und gäbe. Jedenfalls wäre das Problem jetzt aus der Welt, weil man auf den Straßen mehr Polizeipräsenz zeige. Ende gut, alles gut, und das ZDF kann wieder einen Punkt abhaken, obwohl ein unwirkliches Gefühl zurückbleibt.
In Kiel versucht es die Reporterin mit Kabarett. Damit man ihr nicht vorwirft, sie sei nicht auf die Kriminalität der “Neu-Bürger” eingegangen, erzählt sie von dem spektakulärsten Verbrechen, das in diesem Zusammenhang die Republik zum Erzittern gebracht hat. Nein, es spielt sich nicht in der orientalisch-afrikanischen Schlachthaus-Branche ab, es ist viel, viel grausamer. Ahmet, ein “Jugendlicher” wurde beim Ladendiebstahl erwischt. Nachdem die Polizei das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt und ihn bei seiner Familie abgeliefert hat, bekam er von seinem Vater eine Backpfeife. Unfaßbar, daß so was als Beispiel für die Flüchtlingskriminalität gebracht wird!
Zumindest rückt ein Polizist die Verhältnisse wieder zurecht und zwingt so das ZDF Zahlen zu nennen, die den sprunghaften Anstieg der Kriminalität in allen Bereichen durch die Flüchtlingskatastrophe belegen. Da kennt er aber das ZDF schlecht, das sofort mit Trick 17 kontert. Haha, das wäre doch total normal, denn “unter den Geflüchteten sind viele junge Männer. Die stellen in allen Kulturen die meisten Straftäter”. Daß da Dutzende zu Tode Vergewaltigte und Abgeschlachtete auf der Strecke bleiben, ist eher ein mathematisches Problem und eine empirische Fußnote. Und, ganz, ganz wichtig “Die Mehrheit der Flüchtlinge begeht keine Straftaten”. Doch, sie allesamt sind illegal im Lande!
In Neuss meint eine Sprach- und Integrationskurs-Lehrerin, daß das ganze Gedöns um Anpassung von ihren Schülern etwas zu viel verlangt wäre. Wenn z.B. in der glorreichen Kultur des Islam Männer und Frauen sich nicht die Hand geben würden, “aber wenn meine Frau zum Arzt geht, dann gibt der Arzt ihr die Hand, aber sie möchte das nicht. Wie soll sie da reagieren? (…) Für mich ist immer die Frage, in wieweit sollten oder müssen sie das? Also man spricht immer von Integration, was aber eigentlich verlangt wird oder erwartet wird von der deutschen Gesellschaft ist, daß die Leute sich in gewisser Weise assimilieren.”
Was, Assimilation? Geht gar nicht! Die müssen wie in Beton gegossen 500 Jahre so bleiben wie sie sind. Denn ihre Kultur ist so wertvoll, derart bewundernswert und unique, daß wir mit Tränen des Glücks in den Augen für sie zwar Reihenhäuser bauen, ihre minderjährigen Drittfrauen beköstigen und für ihre Arsch voll Kindern Teams von Psychologen, Sozialarbeitern, Lehrern und Entertainern zur Verfügung stellen müssen, aber auf gar keinen Fall mit unseren ungläubigen Quadratlatschen ihre Gebetsteppiche beschmutzen dürfen. Was mich als alte Drecksau interessieren würde, ist: Hat diese Frau, die dem Arzt den Handschlag verweigert hat, ihn anschließend auf ihre Muschi draufgucken lassen?
Wir bewegen uns jedoch immer mehr zu Erfolgsgeschichten der flüchtilantischen Art – wenn auch mit ein paar Schönheitsfehlern. “In Neuss treffe ich Nesrin Abdulaziz”, sagt die Reporterin in freudigem Ton. “Sie betreibt gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Imbiß. Die Familie kam über Italien und Dänemark nach Deutschland und wartete hier zwei Jahre auf ihre Anerkennung.” Häh, hat das Assad-Schwein jetzt auch noch Italien und Dänemark bombardiert? Was sind das für komische Flüchtlinge, die wie Flipperkugeln in Europa hin- und herditschen, ohne nicht nur daran gehindert zu werden, sondern im Gegenteil auch noch dafür eine Vollversorgung erhalten? Können sie sich nach all den Jahren überhaupt noch an ihren Fluchtgrund erinnern?
Wir wollen jedoch in Nesrins Fall nicht so sein, denn es ist alles zu begrüßen, was das freie Unternehmertum stärkt. Aber oh Schreck, was ist das?! Bevor die Reporterin sich von ihr verabschiedet, tut sie so ganz nebenbei etwas sehr Sonderbares kund: “Der Laden läuft gut. Nach und nach wird die Familie unabhängiger von staatlicher Unterstützung.” Ist das jetzt ein Witz oder was? Diese kosmopolitisch flüchtende Familie betreibt ein florierendes Geschäft und kassiert trotzdem immer noch Sozialhilfe? Wann wird sie denn endgültig unabhängig von staatlicher Stütze, bezahlt ihren Scheiß selber und begleicht ihre Hunderttausende Euro Schulden an Deutschland und Europa wieder zurück, die sie während der langen Zeit als Flüchtlingsdarsteller angehäuft hat? Gut, genauso könnte ich fragen, wann der Heiland herniederkommt.
Der Schlußtenor dieser Lügenparade ist für den Zuschauer mit einem in Betrieb befindlichen Hirn weit bitterer als für das herkömmliche ZDF-Publikum in den Altersheimen und Sterbehospizen. Der heißt nämlich, daß wir noch mehr in die Hände spucken müssen, um den ganzen Flüchtlings- und Integrationszirkus weiterhin fett zu alimentieren. Denn nur die nimmer enden wollende und inzwischen kultische sowie irrsinnige Beschäftigung mit den fremden Handaufhaltern führt zur finalen Glückseligkeit der Deutschen, also zu ihrem eigenen Verschwinden, weil sie sich irgendwann zu Tode geschuftet haben.
“Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland” handelt nämlich keineswegs von bedauernswerten Menschen mit garstigen Schicksalen, die es schutzsuchenderweise an die Gestade der Humanitäts- und Wohlstandsinseln verschlagen hat, nein, diese Agitprop-Sendung ist in Wahrheit völlig unverhohlene Werbung für eine Billionen schwere Industrie, die Google, Apple, Microsoft, Siemens und wie sie alle heißen locker in die Tasche stecken kann und die dem geschundenen Land sehr bald als die einzige übrigbleiben wird: Die Migrationsindustrie.

Quelle: [URL=https://der-kleine-akif.de/2018/09/22/zdf-alles-paletti-mit-den-fluechtelanti/]"Migrantenindustrie"[/URL]

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.09.2018 20:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.09.2018 20:35
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