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"NAHOST"

"NAHOST"

03.10.2018 17:24

Die Gewalt und Kriminalität krimineller Araberclans haben solche Ausmaße angenommen, dass dies selbst Mainstream-Medien nicht länger verschweigen können. Doch einen brisanten Hintergrund verschweigen die Qualitätsmedien noch immer, die kriminellen Araberclans wanderten einst auch als Flüchtlinge nach Deutschland ein. Dies ist ein Umstand, dass die epochale Destabilisierung Deutschlands durch die gegenwärtige unkontrollierte Masseneinwanderung verdeutlicht.
Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren war Deutschland Ziel einer enormen Zuwanderung aus Nahost. Politik und Medien wussten also ganz genau um die Folgen einer muslimischen Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten Bescheid: Parallelgesellschaften, Ehrenmorde, Intensivtäter, Ablehnung des staatlichen Gewaltmonopols, islamische Friedensrichter, Islamisierung und Radikalisierung sowie eine wachsende Gruppe, die die Scharia ganz offen über das Grundgesetz stellt. Trotz dieser bekannten Auswirkungen überzieht der Mainstream die Bevölkerung seit drei Jahren mit einer allgegenwärtigen Refugees Welcome Kampagne. Kritiker dieser Masseneinwanderung werden wie in autoritären Staaten bekämpft, mundtot gehalten und gesellschaftlich ausgegrenzt.
Und dies, obwohl die Liste der Straftaten der Clans der ersten muslimischen Einwanderungswelle erschreckend ist: Gewerbs- und bandenmäßiger Drogenhandel mit Heroin, Kokain und Cannabis, Menschenhandel, Prostitution, Zwangsprostitution, Zuhälterei Einbruch, Hehlerei, illegales Glücksspiel, Gewaltdelikte, Messerstechereien, Auftragsmorde und Schießereien. Auch der spektakuläre Raubüberfall auf das KaDeWe geht auf ihr Konto. (von Stefan Schubert)
„Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.“ /Franz von Sales
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Destabilisierung Deutschlands: Auch die kriminellen Araberclans kamen als Flüchtlinge - Die Gewalt der Araberclans ließ No-Go-Areas entstehen


Wie unter einem Brennglas kann man die zukünftige Entwicklung Deutschlands in Berlin beobachten. Viele Entwicklungen der letzten Jahrzehnte haben ihren Anfang in der 3,5-Millionen-Metropole genommen. Eine unkontrollierte Einwanderung aus der Türkei und dem Libanon in den 1980er-Jahren führte zur Entstehung muslimischer Parallelgesellschaften und zur Bildung von kriminellen türkischen, libanesischen und palästinensischen Clans. Der nächste Schritt bestand in der Okkupierung des öffentlichen Raums durch diese Clans, die No-go-Areas entstanden. In diesen »kriminalitätsbelasteten Orten«, so die behördliche Umschreibung für den Verlust des staatlichen Gewaltmonopols, ist Gewalt an der Tagesordnung. Sie kann dort jeden treffen, Nachbarn wie zufällige Fußgänger. Ein vollkommen nichtiger Anlass, das sprichwörtliche »Was guckst du!?«, reicht hier schon aus, um lebensgefährlich verletzt und getötet zu werden.
In vielen Stadtteilen ist die nächste, die finale Stufe der Eskalation bereits zu beobachten. Ganz gezielt wird in diesen Zonen Jagd auf »Uniformierte« betrieben, die man als verhasste Repräsentanten des Staates ansieht: vom Briefträger über die Politesse, das Ordnungsamt, den Rettungssanitäter und Feuerwehrleute bis hin zu Polizisten. In Frankreich, Belgien, England und Schweden haben sich erste Stadtteile in regelrechte Kriegszonen verwandelt. Nach Attacken mit Handgranaten und Kalaschnikows sowie gezielten Mordanschlägen auf Polizisten werden in diesen No-go-Areas hochgerüstete Spezialkräfte der Polizei und der Armee eingesetzt. Auch diese Entwicklungen sind in Deutschland absehbar. Schon heute patrouillieren bewaffnete Einsatzhundertschaften der Polizei an besonders gefährdeten Orten wie in Duisburg-Marxloh und an der Amüsiermeile der Domstadt, den Kölner Ringen. Die normalen Streifenpolizisten sind an diesen Orten hoffnungslos unterlegen
Durch die Masseneinwanderung entstehen zusätzliche kriminelle Clans
Bis zu 1,5 Millionen »Flüchtlinge« sind allein in den vergangenen 3 Jahren nach Deutschland eingewandert. Rechnet man die in den Asylstatistiken unterschlagenen rund 300 000 Nachzügler mit ein, die infolge des »Familiennachzugs« ebenfalls nach Deutschland kamen, wächst die Zahl bereits auf 1,8 Millionen an. Diese Einwanderungswelle besteht zu knapp zwei Dritteln aus Männern, deren überwiegende Mehrheit eine islamische und frauenverachtende Sozialisation erfahren hat.
Wenn man sich die Ursprünge dieser Clans anschaut und sich dann die anhaltende Masseneinwanderung aus dem arabischen Raum vergegenwärtigt, wird deutlich, dass Deutschland unmittelbar vor einer epochalen Verbrechenswelle steht. Lebten 1960 ganze 1500 Türken in der Bundesrepublik, sind daraus nach aktuellen Zahlen 3,5 Millionen Türkischstämmige geworden. Diese Entwicklungen sollten angesichts des fortlaufenden »Familiennachzugs für Flüchtlinge« und der anhaltenden Zuwanderung jeden Bürger alarmieren. Die »Mhallamiye-Kurden«, eine Arabisch sprechende Volksgruppe, stammen aus bis zu fünfzig Dörfern in Südostanatolien (Türkei), direkt an der syrischen Grenze gelegen. Die Hunderttausenden syrischen Männer, die Frau Merkel nach Deutschland eingeladen hat, stammen eben aus diesen Gebieten der kriminellen Clans. Landesgrenzen sind in diesem Teil der Welt nicht entscheidend, sondern die Stammes- und Clanzugehörigkeit. Insofern erhalten die arabischen Clans durch die gegenwärtige Flüchtlingskrise einen enormen personellen Zuwachs.

So werden diese problematischen Großfamilien zwar zu Recht als Araber-Clans bezeichnet, sie sind jedoch türkischer Herkunft. Ihre wahre türkische Herkunft haben sie jedoch gezielt verschleiert, indem sie unmittelbar nach der Einreise ihre Ausweisdokumente vernichteten. Polizisten fanden damals an den Flughäfen Frankfurt/Main und Berlin-Schönefeld Zehntausende türkische Pässe, die von dieser Gruppe vorsätzlich weggeworfen worden waren. Die so von bezahlten Schleusern instruierten »Flüchtlinge« führen mit dieser simplen Masche seit Jahrzehnten den deutschen Staat an der Nase herum. Da sie bei der anschließenden Befragung Arabisch sprachen, um ihre türkische Herkunft zu verschleiern, stellten ihnen die Behörden neue Pässe aus, in denen die Staatsangehörigkeit als »ungeklärt« vermerkt wurde. Diese Lügen schützten selbst ausländische Intensivtäter und Mörder vor einer zwingenden Abschiebung. Der Staat belohnte dieses kriminelle Verhalten anschließend auch noch mit der sogenannten Altfallregelung und erklärte Tausende von ihnen zu deutschen Staatsbürgern. Was den beabsichtigten Nebeneffekt hatte, dass die Straftaten dieser Bevölkerungsgruppe und deren Kosten in den Sozialkassen fortan nicht mehr unter der Rubrik »Ausländer« erfasst wurden, sondern als »deutsche« Straftaten und Zahlungsempfänger in die Statistiken wanderten.
Syrische Clans werden eine neue Mafia bilden

Obendrein finanziert die Regierung aus den Sozialkassen oft deren gesamten Lebensunterhalt, was neben den illegalen Einkünften aus der Kriminalität als Haupteinnahmequelle dieser Clans zählt. Auch hier wird eine Parallele zur heutigen chaotischen Situation deutlich. Jeder arabische Einwanderer will aufgrund von Merkels Vorzugsbehandlung nur noch als Syrer registriert werden. Die wahre Herkunft wird verschwiegen, die echten Ausweisdokumente werden entsorgt, oder man kauft sich einfach gefälschte syrische Papiere auf dem Schwarzmarkt. Eine spätere Abschiebung, nach abgelehntem Asylantrag oder nach schweren Straftaten, scheint damit dauerhaft ausgeschlossen.
Es ist bereits heute abzusehen, dass aufgrund des aktuellen Versagens der Politik weitere ethnisch strukturierte Banden Deutschlands Bevölkerung künftig drangsalieren werden. Dazu zählen Nordafrikaner aus den Maghreb-Staaten – Marokko, Algerien und Tunesien – sowie Schwarzafrikaner, die sich besonders in Berlin schon zu Banden mit mehreren Hundert Mitgliedern zusammengeschlossen haben und außer durch Drogenhandel auch durch eine Reihe brutaler Raubüberfälle und Sexattacken aufgefallen sind. Die anhaltende Masseneinwanderung steuert jetzt auf die 2-Millionen-Marke zu, davon über 1 Million Männer aus arabisch-afrikanischen Ländern. Es ist zu befürchten, dass die aktuelle Einwanderungswelle sich als eine Atombombe aus Islamismus, Kriminalität und Gewalt herausstellen wird, die zu einer nicht für möglich gehaltenen Destabilisierung der gesellschaftlichen Ordnung führen wird.

Quelle: "kriminelle Araber"
"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." –/George Orwell
Revolution (v. UBasser)
Die BRD-Wahlen gehen wieder los. Die sogenannten Umfragewerte für die BRD-Altparteien sehen grottenschlecht aus, der Frau Bundesmerkel schwindet die Zustimmung der Wählerschaft und bei den anderen sieht es nicht viel besser aus. Aber wie war das mit den Umfragen? Die sind eh nur Schall und Rauch, folglich auch dementsprechend getürkt. Apropos getürkt. Erdogan war auch im BRD-Schland und eröffnete die Kölner Moschee für noch mehr Salafisten im Ruhrgebiet. Eine Idee wäre, wir würden die Versailler Ordnung wieder herstellen und das Ruhrgebiet den Franzosen überlassen? Wäre doch eigentlich ein genialer Schachzug, denn der Abbau der Kohle und Steinkohle hat man Dank grünem Wind in den Reihen der BRD-Parteien beendet und so manchen Schacht mit hochwertigen Atommüll verfüllt. Wir würden dann die unselige Moschee mit samt den Benutzern unserem Erbfeind überlassen. Klingt doch irgendwie genial. Und überhaupt sollten wir den Invasoren – Ausländer aus allen Herrgottsgegenden dieser Welt mit kulturfremden Hintergrund – die Städte überlassen, die sie mit Drogen- und Prostituiertenkriminalität unsicher machen. Am besten wäre, wir bauen um jede solche Stadt einen neuen Limes! Mauern sind wir Deutsche doch gewöhnt, allerdings nur um uns einschließen zu lassen, als uns auszuschließen. Doch in jedem Fall sollten wir diese BRD-Polit- und Zionistenbande den muselmanischen Gruppen überantworten, damit sie bei denen Dieselfahr-, Glühlampen- und krumme Gurkenverbote durchsetzen können und mit ihrer Energiewende mit Windenergie für industriellen Aufschwung sorgen, wenn sie am Co2-Mangel nicht ums Leben kommen. Als Namensvorschlag wäre Neu-Anatolien vorzuschlagen, doch könnte es dann so passieren, daß die original anatolischen Bauern über soviel Rückständigkeit zu tiefst beleidigt wären. Gut, aber das ginge uns nichts an. Und dann die fettgedruckte Überschrift: Erdogan spaltet die Türkei! Mein Gott, er war in Köln und nicht in der Türkei. Und in Deutschland spaltet er die Pro-Erdogan und Contra-Erdogan-Türken, die Kurden und was sonst noch so an Muselmanen in Deutschland leben. So ist das eben, wenn man Lügenpresse ist und auch so genannt wird, ganz nach dem Motto: Ätsch ich bin blöde, gib mir zwei Fünfziger, ne Mark is mir zuviel.
Problematisch wäre es nur mit Berlin. Berlin die Hauptstadt Preußens und dem Deutschen Reich sollten wir sie aufgegeben? Oder mit einer Umsiedlung von muselmanischen Individuen wieder zu einer deutschen Stadt werden lassen? Mit der letzteren Variante wäre die Wohnungsnot für Deutsche auf einen Schlag beseitigt. Und sollte das nicht funktionieren, so hätten wir genügend Material für eine Mauer um diese Stadt vom BRD-Flughafen Berlin-Brandenburg, der bekanntlich seit 5 oder 6 Jahren eröffnet sein sollte. Man gönnt sich ja sonst nichts und eine Mauer um Berlin ist man gewöhnt.
Da weder das eine noch das andere so nicht funktionieren wird, setzt die alliierte BRD-Politik immer wieder auf geheimdienstliche Aktionen um „ihre“ Politik am Laufen zu halten um so in der Gunst „ihrer“ Wähler einen passend richtigen Eindruck zu hinterlassen. Hilfe, das ganze deutsche Volk sind Nazis! Es ist nämlich so: senkt sich die politische Stimmung für die BRD-Besatzungsparteien, inszeniert man eiligst geheimdienstliche Aktionen, die das deutsche Volk verunglimpfen und ins schlechte Licht rücken, so zum Beispiel die Sache mit dem NSU. Die Deutschen werden an ihr Schuldsyndrom erinnert. Eine Chaotische Beweisführungen, an den Haaren herbei gezogene Beweise und dazu noch intrigierende Zeugen, oder besser noch tödlich verunfallte Zeugen runden das Gesamtbild einer dilettantischen Geheimdienstoperation ab. Der Urteilsspruch im Fall NSU ist eher belustigend, vielleicht nicht für die Betroffene, aber immerhin noch besser für sie, als länger tot zu sein. Egal welcher Geheimdienst in der BRD, ob BND oder Verfassungsschutz, ist nichts anderes als ein Geheimdienstzweig der CIA und dem Mossad. Juden haben das Sagen und Juden planen ihre Machtposition in diesen Gremien. Und was Mossad und CIA nicht verrichten können, wird über Geheimlogen und Geheimvereine auf den Weg gebracht.
Der Deutsche, der in der Masse so wie so als bereits erfolgreich umerzogen gilt, sich selbst haßt und sich abermals Bomben vom Tommy auf den Kopf wünscht, kann diese emotionale Irreführung nicht mehr erkennen. Doch hin und wieder zeigen sich Funken der Vernunft, und der Deutsche handelt. Doch diese Handlungen werden vom BRD-Regime, welches sich nicht vom DDR- und Sowjetregime unterscheidet, mit Lügen und Denunzierung des deutschen Volkes sogleich niedergeschlagen. Der Beweis dafür wird erbracht, wenn man auf neueste Ereignisse rund um Chemnitz schaut.

Chemnitz war im August und September dieses Jahres ein kleines Leuchtfeuer, was eine vollkommene Kehrwende in der Politik hätte bringen können. Doch Lügen und Haß wurden über Chemnitz verbreitet. Selbst für deutschfeindliche und deutschhassende Veranstaltungen war sich die BRD-Führung mit Zustimmung ihres Präsidenten Steinmeier nicht zu schade. Die Menschen, jene Polizisten, welche diese Veranstaltung absicherten, wurden damit zutiefst beleidigt, doch sagen dürfen sie nichts. Es ist und bleibt lustig in den Reihen der Ordnungshüter. Lieber gehen sie gegen ihre eigenen Leute vor, wenn einer aus ihren Reihen sagt, er liebe sein Land. Ooooh, der könnte ja Reichsbürger sein. Wie doof müssen die bei der Polizei eigentlich sein?
Quelle: "deutsche Terrorzelle-oder selten so gelacht"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.10.2018 17:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.10.2018 17:29
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