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"Sieg Heil"

"Sieg Heil"

04.10.2018 18:24

Keine 30 Jahre hat es nach dem Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung gedauert, um nicht nur dieses Land, sondern ganz Europa, den Westen schlechthin tiefer zu spalten, als es der Eiserne Vorhang je vermochte.
Eine unsichtbare Grenze
Die verhasste Grenze mit ihren Zäunen, Mauern, Todesstreifen und Wachtürmen, die Deutsche von Deutschen trennte, ist weitgehend verschwunden. Es gibt nicht viele Zeitzeugen, die ihr eine Träne nachweinen. Und ganz sicher nicht dem untergegangenen System, das diese Monstrosität errichtet hat. Doch viele Menschen wünschen sich in diesen Tagen, man hätte den Stacheldraht und die Mienen nicht ganz so voreilig entsorgt (schließlich weiß man nie, wozu man das Zeug noch mal braucht).
Früher waren sich viele Freunde und Verwandte näher, obwohl sie sich nicht — oder nur einseitig — besuchen konnten. Heute sitzen sie mitunter am selben Tisch und sind doch unendlich weit voneinander entfernt. Die neue Grenze verläuft zwischen Eltern und Kindern, Geschwistern, Arbeitskollegen, quer durch Sportvereine, Betriebe, Kirchen, Schulen und Wohnzimmer. Sie ist effektiver als jede Sperranlage, denn heute ist jeder des anderen Grenzer. Wer gedanklich raus will aus dem sichersten Deutschland aller Zeiten, sollte sich besser am Hinterkopf Augen wachsen lassen!
Alles auf Anfang
Nach der Wiedervereinigung hat sich »der Westen« als Sieger gefühlt (und aufgeführt). Und rein praktisch gesehen war er das wohl auch, zumindest vorläufig. Die soziale Marktwirtschaft hatte der verkorksten Planwirtschaft eine Nase gedreht, das Versprechen von Freiheit war dem vermeintlich goldenen (in Wahrheit rostigen) Käfig von Anfang an so haushoch überlegen, dass man Menschen jahrzehntelang einsperren und ermorden musste, um sie von ihrem Glück abzuhalten. (von Sina Lorenz)
"Wenn man ihnen erzählt, dass es für ihre Sicherheit ist, dann kostet es sie entweder ihr Geld oder ihre Freiheit." /Dirk Müller
(rjhCD6149)


29 Jahre später

Wie das mit Siegern so ist, diktieren sie dann eben auch die Spielregeln. Die »Wiedervereinigung« war kein Vertrag auf Augenhöhe, sie war kaum mehr als ein Anschluss; der Beitritt der ehemaligen DDR zum Staatsgebiet der BRD und ihres Grundgesetzes. Aus damaliger Perspektive war das (wohlwollend betrachtet) sicher eine pragmatische Herangehensweise und der kürzeste Weg zu den Bananen. Rückblickend betrachtet wurde damit der Grundstein für die aktuelle Krise gelegt.
Demokratie lernen
Gerne wurde, und zunehmend wieder wird, »den Ossis« unterstellt, dass sie ein Demokratie-Defizit hätten. Meistens dann, wenn sie nicht so wählen, wie man es von ihnen erwartet. Nun mag das schon sein, dass man in 40 Jahren Diktatur die Demokratie und ihre Spielregeln nicht mit der Muttermilch aufsaugt. Vielleicht wissen die Menschen im Osten nicht, wie Demokratie geht. Sie wissen aber Eines sehr gut aus eigener Anschauung: Wie Demokratie nicht geht!
Beispielsweise wenn mehrere Parteien auf dem Wahlzettel stehen und es völlig Wurscht ist, welche man davon wählt. Weder ändern sich Personal noch Politik. Das ist nicht normal. Oder, wenn dann doch mal eine Alternative drauf steht, und diese mit staatlichen Mitteln bekämpft wird. Das ist auch nicht normal. Wenn Politiker zu ihren Arbeitgebern sprechen, als wären diese unmündige und undankbare Untertanen — auch das ist nicht normal. Oder, beispielsweise, wenn die meist gehasste Frau der Welt von den Chefredakteuren der Qualitätspresse einstimmig zur beliebtesten Deutschen aller Zeiten…
Heißt vom Osten lernen

Ehrlich, das ist nicht normal. Es sei denn, man findet die Türkei, Nordkorea oder irgendeine mittelmäßige Diktatur in der Dritten Welt »normal«. Ich weiß auch nicht, was es ist, aber bestenfalls die Karikatur einer Demokratie. Leider ist sie im Westen so langsam erodiert, wurden ihre Risse derart mit wirtschaftlichem Wohlstand zugespachtelt, dass die meisten alteingesessenen Demokratie-Versteher sich strikt weigern, überhaupt das Problem anzuerkennen. Diese angeborene Sensibilität für Diskrepanzen zwischen Realität und verkündeter Wahrheit geht »den Wessis« irgendwie völlig ab.
Man hätte diesen Geburtsfehler der neuen, größeren Bundesrepublik durchaus vermeiden können, wenn man anerkannt hätte, welche Erfahrungen die Ostdeutschen mitbrachten. Die waren gewissermaßen wertvoller als Gold. 40 Jahre Diktatur, noch dazu friedlich wegrevolutioniert — das ist eine gute Impfung gegen totalitäre Tendenzen! Die beiden deutschen Völker hätten sich auf dieser Grundlage eine gemeinsame Verfassung geben müssen, die auch das (in großen Teilen ziemlich gute!) Grundgesetz daraufhin kritisch prüft, ob es den selbst gestellten Ansprüchen noch genügt.
Hätte, hätte, Fahrradkette
Nun ist es müßig, über vertane Chancen zu spekulieren. Die tatsächliche Entwicklung ist anderswo abgebogen, ohne vorher zu blinken. Kohl hat uns mit den »blühenden Landschaften« verarscht. Stattdessen kamen Glücksritter und drittklassige Beamte, die die Landschaften derart gründlich abgeräumt haben, dass da erst mal ausreichend Platz zum Blühen war. Im Gegenzug wurde eine mittelmäßige FDJ-Sekretärin ins Kanzleramt geschmuggelt, die den Klassenfeind von innen heraus zersetzt und mit Hilfe einer linken Einheitsfront zermürbt hat. Honeckers postume Rache. Sind wir jetzt quitt?
Da sitzen wir nun, wir Deutschen, die hier schon länger leben, die noch nicht so lange hier leben und »ein paar«, von denen keiner so genau weiß, woher sie kommen, wie oft sie wollen und wann sie wieder gehen. Das ist unser Land, mit all seinen Ecken und Kanten, seiner glanzvollen Geschichte und den schlimmsten Verbrechen, die Menschen einander antun können. Wir haben kein anderes. Was immer auch schief gelaufen ist, es ist Vergangenheit. Hier und jetzt, genau in diesem Moment, fängt die Zukunft an. Wie sie aussieht, das hängt von Dir ab.
Wohin geht die Reise?

29 Jahre nach dem Mauerfall und 28 Jahre nach der deutschen Einheit stehen die Deutschen (wieder mal) an einem historischen Scheideweg. Wir können (wieder mal) ein isoliertes und gehasstes Land in Europa sein, in dem man Angst hat, frei zu denken, frei zu reden und frei zu wählen. Ob die offizielle Glaubenslehre dabei von der Tagesschau oder vom Minarett herunter verkündet wird, ist im Grunde egal. Wir können ein Land sein, das Abweichler bestraft und Dissidenten verfolgt. Ein Land, in dem anders aussehende Menschen misstrauisch beäugt werden, weil man nicht mehr weiß, wem man trauen kann. Wir können das »Land ohne Kultur« sein, in dem sich (zurecht) niemand integrieren will, in dem gleiches Recht vor dem Gesetz nur noch theoretisch herrscht, in dem es am Ende nur heißt: Jeder schaut, wo er bleibt, jeder gegen jeden.
Wir könnten uns zur Abwechslung aber auch mal nicht dämlich anstellen! Wir könnten diesen Feiertag zu mehr nutzen, als nur Fähnchen schwenken und schwülstige Reden halten. Es wird in den nächsten Monaten noch sehr ungemütlich, wenn sich das scheidende Regime mit letzter Kraft an die Macht klammert. Viele Menschen werden dann aufwachen, wenn es zu spät ist, wenn sie selbst unter die Räder kommen, und sei es nur als Kollateralschaden. Manche nicht mal dann. Daher meine dringende Bitte: Redet miteinander! Man muss sich da auch nicht zwangsläufig einig werden, aber es hasst sich viel schöner, wenn man weiß, wofür (wirklich)! Außerdem weiß man nie, wer morgen noch da ist…
Ich bin zwar etwas skeptisch, was historische Parallelen angeht, aber ich mag runde Daten. 30 Jahre Wende nächstes Jahr und 30 Jahre vereinigtes Deutschland in 2020 sind eigentlich zu schade, um daraus nicht den schlimmsten Alptraum von Merkel, Juncker und Konsorten zu machen: Ein in Freiheit geeintes, selbstbestimmtes Volk, das endlich zusammenwächst und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Wann, wenn nicht jetzt.

Quelle: "Wiederverieinigung"
„Sieg Heil“ als Gruß bei einem modernen Militär? Ukraine führt Äquivalent jetzt offiziell ein

Das ukrainische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Gruß der ukrainischen Faschisten und Nazi-Kollaborateure im Zweiten Weltkrieg als offiziellen militärischen Gruß für ausnahmslos alle Waffengattungen nebst Polizei des Landes vorschreibt. 271 Abgeordnete der Rada haben für den vom Präsidenten des Landes Petro Poroschenko vorgelegten Gesetzesentwurf gestimmt – mindestens 226 Stimmen wären notwendig gewesen.
Der Gruß "Slawa Ukraini - Herojam slawa" ("Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden!") mutet für einen Unwissenden zunächst relativ harmlos an, ähnlich wie "Vive la France!" – "Es lebe Frankreich!". Dass dem aus historischen Gründen nicht so ist, lässt sich leicht nachweisen: Es ist der Gruß paramilitärischer Einheiten ukrainischer Nationalisten, die nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg mit der deutschen Wehrmacht kollaborierten und gemeinsam Kriegsverbrechen begingen, darunter den Genozid an ethnischen Polen in Wolhynien.
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dieser Gruß in der Ukraine allein von Nationalisten und Rechtsextremisten benutzt und entspricht damit zwar nicht im Wortlaut, aber dafür im politischen Geiste dem deutschen Pendant "Sieg Heil".
Das Gesetz harrt nur noch auf die Unterzeichnung durch Poroschenko, der in seinem Twitter-Mikroblog die Grußformel als "sakrale Worte" und den Parlamentsbeschluss zu deren Einführung im Militär als "historisch" bezeichnete.

Quelle: "Ukraine-HeilHitler"
UNO-Sicherheitsrat: Trump schockt die Globalisten und nennt massive Missstände beim Namen! (von Jan Walter)
Wer sich die Rede nicht selbst angehört hat, ist wieder einmal gnadenlos desinformiert. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Bilderberger Medien das propagandistische Sprachrohr des tiefen Staates sind und Präsident Trump dessen Zerschlagung seit der Wahl wie versprochen rigoros umsetzt.
Hier ist sein historisches Wahlversprechen, das von den Mainstreamkanälen konsequent ausgeblendet wurde. (Unbedingt anschauen, denn so viel Wahrheit in nur 5 Minuten gab es in der westlichen Politik noch nie!)


Wer diese Rede gehört hat, weiss auf welcher Seite Trump steht und versteht, warum die Kabale so aggressiv gegen ihn hetzt. Dass er im Gegensatz zu Kennedy, der sich auch gegen den tiefen Staat auflehnte, nicht umgebracht wurde, beweist, dass er auf massive Rückendeckung zählen kann. Wer die Tweets des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (DOD) in der letzten Weihnachtszeit nicht verpasste, müsste erkannt haben, wer hinter Trump steht.

Unglaublich – schon fast surreal, aber tatsächlich wahr – am 23. Dezember 2017 teilte #Q ein legendäres Bild der amerikanischen Revolution und zwei Tage später erwiderte das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten per Twitter bestätigend mit demselben Bild. Ja – in den USA findet seit den letzten Wahlen eine stille Revolution statt, ganz ohne Blutvergiessen, im Schatten des Mainstreamnarrativs und Trump ist der Frontmann. Er ist vermutlich kein Schachspieler, kein Philosoph und schon gar nicht ein “Gutmensch”, sondern bloss der optimale Kandidat mit dem nötigen Selbstbewusstsein für diesen undankbaren Job. Nach diesem Kriterium wurde er vermutlich von der Revolution erkoren. Vor diesem Hintergrund müsste die letzte Rede des Präsidenten im UN-Sicherheitsrat glasklar sein.

Im Zentrum der Mainstreamkritik standen Trumps aussenpolitische Äusserungen über den Iran und China. Trump habe ohne Beweise aufzuführen China vorgeworfen sich in die Midterm-Wahlen einzumischen und dem Iran das Nuklearabkommen nicht zu respektieren. Beide Vorwürfe stimmen so nicht, da Trump sehr wohl Beweise auf Lager hat. Mit dem folgenden Tweet erläuterte er faktenbasiert, wie China die Midterms gegen ihn beeinflusst.

China benutzt propagandistische Werbeartikel, die wie News aussehen, um in den USA Stimmung gegen Trump zu machen, weil er einer der wenigen ist, die der fragwürdigen chinesischen Wirtschaftspolitik Paroli bietet. Oft wird vergessen, dass China im 19. Jahrhundert nach den Opiumkriegen von der Kabale als Prototyp der NWO instrumentalisiert wurde. Wenn man die neusten Entwicklungen in China betrachtet, wie beispielsweise das Social-Credit-System und der damit verbundene überdimensionierte Hightech-Überwachungsappart, läuft es einem kalt den Rücken runter.

Das ist nicht Science Fiction, sondern real und lässt Orwell mit seinem 1984 ziemlich alt aussehen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der geheime 100-Jahresplan, der 1955 von Mao Zedang aufgegleist wurde um die Weltmacht zu erlangen. 2014 enthüllte Michael Pillsbury in seinem Bestseller “The Hundred-Year Marathon” brisante Details über diesen Plan und vor allem auch, wie der tiefe Staat in den USA unlauter dazu beitrug. Washington hat China in den vergangenen 45 Jahren kontinuierlich mit US-Technologie und Geheimdienstinformationen versorgt, was bis vor kurzem eines der am besten gehüteten Geheimnisse der US-Regierung war. Trump hat das Sachbuch selbstverständlich auch gelesen und bezeichnete dessen Autor als “the leading authority on China” (dt. die führende Autorität über China). Wer den Bestseller oder die brisante Rezension im Business-Insider liest, erkennt, dass Chinas wirtschaftlicher Aufstieg kein Zufall war, sondern minutiös und kriminell von der Kabale orchestriert wurde. Das könnte auch erklären, warum Trump massiv aufrüstet. Offensichtlich nicht um andere Länder anzugereifen, sondern um die US-amerikaner/innen und seine Verbündeten im Notfall vor der NWO zu beschützen. Umso ironischer wirkt plötzlich der Vorwurf, dass Trump einen Wirtschaftskrieg führe.
Auch die Vorwürfe gegen den Iran sind fundiert: Der Iran-Deal ist eine Farce und es gibt bis heute in den wesentlichen Punkten keine Einigung! Das bestätigte neulich sogar die Times: Outline of Iran Nuclear Deal Sounds Different From Each Side (dt. Der Nuklear Deal des Iran klingt von jeder Seite anders) Bereits am 22. Juli 2015 verkündete Abbas Araghchi, der stellvertretende iranische Aussenminister, dass das erreichte Atomabkommen mit den Weltmächten keine Einschränkungen des iranischen Waffenhandels beinhalte und dass Teheran seine regionalen Verbündeten weiterhin bewaffnen werde: “Wir haben ihnen [den P5 + 1 Weltmächten] in den Verhandlungen gesagt, dass wir Waffen an jeden und überall liefern werden und Waffen von überall importieren werden”, proklamierte Araghchi. Mit regionalen Verbündeten meinte er selbstverständlich Terroristen, wie die Politico in einer umfassenden Berichterstatung aufdeckte. Schockierend ist, dass dieser unlautere Waffenhandel auch mit Menschen- und Drogenhandel einhergeht und noch schockierender ist, dass die Obama-Addministration nachweislich beide Augen zudrückte, als sie von der DEA (dt. Drogenvollzugsbehörde) über die skandalösen Missstände informiert wurde.

Trump Kriegsrhetorik vorzuwerfen und gleichzeitig die Finanzierung von Terroristen und Stellvertreterkriegen gutzuheissen ist an Heuchelei kaum zu übertreffen. Die Methode ist altbewährt; man beschuldigt seinen Gegner dessen, was man selbst tut.

Dass Trump in seiner Rede das unvorstellbare Ausmass des weltweiten Menschenhandels anprangerte, wurde in den “Leitmedien” aus gegebenem Grund ausgeblendet. Kein Wunder, wenn man selbst daran beteiligt ist.

Von solchen Gestalten ausgelacht zu werden, wäre mir ehrlich gesagt eine grosse Ehre.
Trump betonte zudem auch, dass wir nicht militärische, sondern politische Lösungen brauchen. (8:20) Daran hielt er sich bislang ziemlich gut, was für einen amerikanischen Präsindenten eher ungewöhnlich ist. Etwas später (9:00) erklärte Trump wie wichtig es sei die Flüchtlinge möglichst nahe ihrer Heimatländer unterzubringen und intensiv den Wiederaufbau zu unterstützen. Auch das klingt vernünftig; besonders wenn man sich das Ausmass des Menschenhandels, der Migrationskrise und der Schlepperei zu Gemüte führt.

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Während die Globalisten das Massaker im Jemen seit Jahren totschweigen, fand Trump auch zu diesem schrecklichen Thema klare Worte und wenn man bedenkt, dass die UNO nachweislich Menschenhandel und Pädophilenringe im grossen Stil betreibt, sollte man einordnen können, warum sich die USA unter Trump aus dem UNO-Menschenrechtsrat zurückgezogen haben. Die UNO ist ein blanker Hohn für die Menschrechte; ein Club der Schande!

Ein weiterer hochwichtiger Aspekt seiner Rede ist die Kritik an supranationalen Organisationen wie die EU, welche die Souveränität der Nationen untergraben und die Macht illegal zentralisieren. Im Gegensatz zu Macron, der im Anschluss an Trumps Ausführungen die globalistische Politik der Kabale hochjubelte, defenierte Trump die USA neu und dezidiert als Gegenpol.

(Sehr passend ist diese aufschlussreiche Aufnahme; Macron mit Satan-Fingerzeichen die Kabale symbolisierend und Melania mit weissem Hut auf die Revolution der White Hats hinweisend.)
Fazit: Da die Revolution gegen den tiefen Staat ein heikles Unterfangen ist und aus gegebenem Grund mehrheitlich hinter den Fassaden stattfindet, bleibt uns nichts anderes übrig, als dem Plan zu vertrauen und die Show zu geniessen. Sobald Rob Rosenstein, die Schlüsselfigur der Kabale im US-Justizministerium, gefeuert und Brett Kavanaugh in den Obersten Gerichtshof gewählt wird, dürften die Dämme endlich brechen. Das ist übrigens auch der Grund für die massive Schmutzkampagne gegen Kavanaugh. Da aber auch diese wie die Russland-Affäre haltlos ist, können wir davon ausgehen, dass der Plan aufgehen wird. Das Muster ist bekannt: Beschuldige deinen Gegner dessen, was du selbst tust; in diesem Fall sexueller Missbrauch und Pädodelikte.

Die mutige Entscheidung die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen wurde in den Bilderberger Medien komplett verzerrt dargestellt. Sie ist in Trumps historischen Rede sehr präzise und feinfühlig ausformuliert. Trump plädierte unmissverständlich für eine Zweistaatenlösung und zerschmetterte damit bewusst den heimlichen Greater-Israel-Plan. Greater Israel dürfte auch der Grund sein, warum seine Vorgänger so lange auf den Status quo pochten.
Quelle: "Trump-Globalisten"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.10.2018 18:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.10.2018 18:44
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