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"POP-O-uLismus"

"POP-O-uLismus"

07.10.2018 19:47

Am ersten Sonntag im Oktober gedenken wir traditionell all jener Deutschen, die von sogenannten „Migranten“ ermordet, geschändet, geschlagen, physisch oder seelisch verletzt, gequält und gedemütigt wurden. Der Tag bildet daher einen wichtigen Gegenakzent zu den verlogenen Reden im Umfeld des 3. Oktober und dessen politischer Vereinnahmung durch Migrantenverbände und sonstige Propagandisten der totalen „Bunten Republik Deutschland“.
Seit Jahren wird der 3. Oktober, ursprünglich ein Gedenktag anlässlich der deutschen Wiedervereinigung, Schritt für Schritt im Sinne der multikulturalistischen Staatsideologie zweckentfremdet. Schon 1997 erklärten islamische Organisationen den 3. Oktober einseitig zum „Tag der offenen Moschee“, um auf diese Weise die Prominenz des deutschen Nationalfeiertags für ihre eigene ideologische Propaganda zu nutzen – eine machtstrategisch äußerst kluge und seither in der praktischen Umsetzung, wie wir wissen, durchweg erfolgreiche Initiative. Am 3. Oktober 2010 hielt Bundespräsident Wulff seine berüchtigte „Islam gehört zu Deutschland“-Rede und verschob dadurch den thematischen Schwerpunkt des Tages ebenfalls in Richtung der multikulturalistischen Staatsideologie. Auch in diesem Jahr war es kein Zufall, dass die Forderungen eingebürgerter Gastarbeiter und Asylanten (Amtsdeutsch: „Migranten“) nach einem „Tag der Vielfalt“ ausgerechnet am 3. Oktober erhoben wurden.
All diese Initiativen setzten ganz bewusst politische Akzente, um die öffentliche Wahrnehmung des 3. Oktobers Zug um Zug von der ursprünglichen Bedeutung als einem nationalen Feiertag der Deutschen wegzuführen und diesen Tag immer enger in das ideologische Gerüst der totalen „Bunten Republik Deutschland“ – ebenfalls eine Begriffsschöpfung von Ex-Bundespräsident Wulff – einzugliedern. (von Heiko S.)
„Ein Floh, der unkontrolliert durch die Gegend springt, kann einen Löwen zum Wahnsinn treiben. Aber es dauert lange, bis ein Löwe einen Floh zum Wahnsinn treiben kann. „ /Jean-Claude Juncker
(rjhCD6149)


Tag der Opfer der Bunten Republik - Geschändet, geschlagen, gequält und gedemütigt

Man mag vom 3. Oktober halten, was man möchte – die aktuelle Wiederentdeckung des 17. Juni als einem „alternativen“, alt-neuen Nationalfeiertag kommt ja nicht von ungefähr –, aber der 3. Oktober ist derzeit weiterhin der einzige offizielle deutsche Nationalfeiertag und insofern von ganz herausragender Bedeutung im politischen Kalenderjahr. Die schleichende Zweckentfremdung und Vereinnahmung gerade dieses zentralen Tages durch die multikulturalistische Propaganda darf von Seiten der konservativ-freiheitlichen Opposition nicht unbeantwortet bleiben.
Der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ am ersten Sonntag im Oktober bildet daher einen wichtigen Gegenakzent: Er hält den Funktionären unserer „Bunten Republik“, die in ihren Ansprachen zum 3. Oktober nach noch mehr Umvolkung, noch mehr Islam-zu-Deutschland grölen, den Spiegel vor. Denn an diesem Tag geht es um die Opfer der Umvolkung, die Opfer des Islam-zu-Deutschland und die in den offiziellen Feiertagsreden verschwiegenen dunklen Seiten des multikulturalistischen Gesellschaftsexperiments.
Der Tag der Opfer der Bunten Republik erinnert uns daran, dass dieses Projekt der totalen „Bunten Republik“ eben keineswegs etwas Gutes ist, sondern ein bösartiges, gefährliches Unterfangen, das Menschenleben fordert – und zwar fast ausnahmslos deutsche Menschenleben. Jeder, der sich an diesem wahnwitzigen Projekt beteiligt, in welcher Form auch immer, hat deshalb Blut an den Händen kleben.
Dass es sich bei den Opfern der „Bunten Republik“ nahezu ausschließlich um deutsche Opfer handelt, sollte nicht verwundern, sondern entspricht dem üblichen Täter-Opfer-Schema jeder historischen Landnahme: Kolonisten und Eroberer töten Eingeborene und vergewaltigen deren Frauen als Teil der Beute. Dieses jahrtausendealte Muster jeder feindlichen Übernahme eines anderen Landes ist auch in Deutschland eine nahezu zwingende Begleiterscheinung der staatlichen Umvolkungspolitik, sie wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten fortsetzen.

Auch in Zukunft wird die Zahl der in Deutschland von orientalischen und afrikanischen Kolonisten getöteten deutschen Eingeborenen aller Voraussicht nach immer weiter ansteigen: Aus ein paar Dutzend Ermordeten im Jahr werden dann Hunderte von Ermordeten im Jahr werden und eines Tages Tausende – es sei denn, es gelingt uns, den Prozess der Umvolkung aufzuhalten und die skandalösen buntisierten Zustände in Deutschland wieder rückgängig zu machen.
Der Tag der Opfer der Bunten Republik ist daher nicht nur ein Tag des Gedenkens. Die Opfer der Bunten Republik gemahnen uns auch an unsere unbedingte Pflicht, immer wieder aufs Neue jede erdenkliche Anstrengung auf uns nehmen und nichts unversucht zu lassen, um dieses gefährliche Gesellschaftsexperiment einer totalen „Bunten Republik Deutschland“ ein für allemal zu beenden.

Quelle: "Mordopfer"
Populismus – Linker und Rechter
Populismus ist ein zeitloses internationales Phänomen, das immer dann entsteht, wenn die Elite (die herrschende Klasse) die unteren Schichten unterdrückt und Bedingungen extremer Ungleichheit und Armut vorherrschen.

Manche schlagen vor, dass wir Populismus in Bezug auf rechts-links sehen müssen, das heißt, es gibt einen Rechten und einen Linken-Populismus (der sich jedoch deutlich vom Anarchopopulismus unterscheidet).
Beide Populismen (links und rechts) sind gegen die Eliten, das bestehende politische System und die Ungleichheit. Sie kommen beide aus der Klasse der Angestellten, und ihre Unterschiede betreffen hauptsächlich soziale Fragen.
Sie unterstützen revolutionäre Veränderungen, aber normalerweise auf friedliche Weise. Ihr grundlegender Unterschied besteht darin, dass der Rechtspopulismus (in manchen Fällen auf dynamische und aktivistische Weise) Protektionismus in der Wirtschaft unterstützt, Einwanderungsgegner ist, die Armee unterstützt, sich aber gegen radikale Feministinnen, Progressive, Homosexuelle stellt (auch wenn in der deutschen AfD der Hauptkandidat war die lesbische Alice Weidel).
Im Allgemeinen unterstützt der Rechtspopulismus nicht die Gleichheit der Menschen. Manche Leute glauben, dass Rechtspopulismus in einigen Fällen aus Sozialkonservativen besteht, die glauben, dass der moderne Kapitalismus moralische Grundlagen und Werte wie Familie haben muss, während ein anderer Teil der Rechtspopulisten gegen den Kapitalismus ist, aber indem er Institutionen wie die Familien- und Familienwerte.

Beide unterstützen, dass es der Staat ist, der diese Werte fördern muss. In Bezug auf die Religion hält ein Teil der Sozialkonservativen eine neutrale Haltung aufrecht, während im rechten Populismus eine engere Beziehung besteht.
Doch während religiöse Christen, die zu den sozialen Konservativen gehören (Fußnote – alle Christen gehören nicht zu den Konservativen), unterstützen die Expansion des Wohlfahrtsstaates, die mit dem christlichen Prinzip der Sorge für die Armen übereinstimmt.
In Griechenland hat die Bezugnahme auf den christlichen Glauben eine andere Bedeutung, da sie mit der Rettung Griechenlands durch die Unterdrücker, hauptsächlich Ausländer, und mit dem Glauben verbunden ist, dass der Glaube an Gott Griechenland vor Leiden schützen wird. Es ist offensichtlich, dass diese Wahrnehmung auf die unterschiedliche politische Geschichte Griechenlands zurückzuführen ist, in der die Intervention der ausländischen Mächte im Gegensatz zu Ländern wie den USA usw. immer unterschiedlich war.
Die Rechtspopulisten (weit mehr als die Sozialkonservativen) sind gegen den Kapitalismus, aber in Griechenland gibt es nur wenige Hinweise auf die Art von Wirtschaftssystem, das sie umsetzen wollen.

Der linke Populismus widersetzt sich auch der Elite und glaubt in manchen Fällen nicht an Nationen und die Existenz sozialer Klassen. Es unterstützt Globalisierung, Internationalismus, Umweltbewegungen und den Wohlfahrtsstaat. Ihr Grundprinzip ist die Gleichheit und ist in der Regel weniger gut organisiert und aggressiv als der Rechtspopulismus, mit Ausnahme der Antifa.
An dieser Stelle sollte angemerkt werden, dass sowohl der rechte als auch der linke Populismus autoritär werden kann, insbesondere wenn er organisiert ist. In diesem Fall wird es tyrannisch (siehe verleumderische Äußerungen von Regierungsvertretern mit der Bezeichnung “Nationalisten”, “Faschisten” etc. für all jene, die an der Greekity of Macedonia teilgenommen oder diese unterstützt haben und gegen die Prespa-Vereinbarung sogar abwertende Aussagen waren in ihrer Gesamtheit (!) griechische Menschen und unterstützen ihre Ersetzung durch die Bürger der Welt (!) auf diese Weise einige gefährliche eugenischen Überzeugungen vorschlagen.Diese Aussagen sind ein typisches Merkmal der links organisierten Tyrannen Populismus.Extremer linker Populismus will Gleichheit und Gehorsam gegenüber dem Staat durch Auslöschung von Elementen wie unterschiedliche Kultur, Geschichte, Religion, etc. auch unter Anwendung von Gewalt, wodurch die extremsten Formen des Faschismus identifiziert werden

In Zeiten der schrecklichen Wirtschaftskrise, wie wir sie in Griechenland erleben, führen die extremen Formen des autoritären Populismus (rechts und links) zu extremen, autoritären politischen “Lösungen”. In diesem Fall werden die Interessen der Wenigen gedeckt und die Furcht, die die Tyrannei durch den Einsatz gewalttätiger Mittel zur Unterdrückung des Volkswillens durchsetzen wird, wird überwiegen.
Wir leben in einer Zeit der Absurdität. Wir alle wollen Wohlstand, politische, soziale und wirtschaftliche Gleichheit, und wir reinigen zuerst unser Heimatland, ohne das zu bedeuten, dass wir andere verletzen wollen und dass wir extrem sind. Leider scheint es, dass extreme Überzeugungen am weitesten verbreitet sind und als solche entsprechend extreme politische Entscheidungen hervorrufen werden, die unter anderem Kriegskonflikte beinhalten. Es scheint schließlich, dass wir Menschen leider nicht aus unserer Geschichte lernen.

Quelle: "Populismis-links-rechts"
Un-fairteilung: Gute Noten sind ein Menschenrecht


Warum nicht denen, die sich schwerer tun, unter die Arme greifen? Warum sollen die oberen 10% nicht den unteren 10% etwas abgeben? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und Bildung darf nichts Kosten. Also zumindest für die, die nichts haben
Und was sagen die Menschenrechte so zur Bildung?
Die grundlegende Schulbildung muss unentgeltlich sein, der Besuch zumindest einer Elementarschule muss darüber hinaus verpflichtend vorgeschrieben sein. Dies schließt auch ein, dass z.B. tagesfüllende Kinderarbeit im schulpflichtigen Alter verboten wird und die Erfüllung der Schulpflicht effektiv überwacht wird


Im Klartext bedeuten die Menschenrechte also die Pflicht zum Sozialismus, die Pflicht zum Überwachen und die Pflicht zu Verboten. Eine Demokratie soll also dank den Menschenrechten nicht mehr selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie Verbote, Verpflichtungen und Überwachungen einführen möchte, sondern selbsternannte Menschenrechtler entscheiden das für uns als „freie“ Gesellschaft, bzw.die „Internationalen“ für uns.Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt Menschenrechte. Wir brauchen keine Internationale, die das Menschenrecht erkämpft, sondern Demokraten, die die Demokratie erkämpfen. Wir brauchen kein betreutes Denken, sondern ein freies Bayern.
Es war schon recht entlarvend, als die Gutmenschen von Rot und Grün dagegen gewettert haben, daß die Polizei Eltern wegen der Schulpflicht aufgriff, die mit ihren Kindern zu früh in den Urlaub geflogen sind, sind es doch ihresgleichen selbst, die den Nationalstaat abschaffen wollen und sich massiv fürs Menschenrecht Humanitärunrecht einsetzen. Zu Ende gedacht werden sie übrigens dann selbst überflüssig.(Sind sie jetzt schon, aber sie merken es noch nicht) Denn wozu noch nationale Parlamente, die irgendwas entscheiden, wenn doch die politischen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausschließlich künftig die internationale Menschenrechtskommission festlegen soll.
Quelle: "betreutes Denken"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.10.2018 19:47:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.10.2018 19:52
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