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"schachmatt"

"schachmatt"

08.10.2018 20:34

Im letzten UN-Monitoringbericht zur Lage des "Islamischen Staates" (IS) wird von einer "Ruhepause für den IS im [von US-Verbündeten und US-Spezialeinheiten kontrollierten] Osten Syriens" gesprochen. Der Bundesregierung fehlen angeblich "Details", um dies zu beurteilen.
Der letzte UN-Bericht für den Sicherheitsrat zur Lage des IS zeigt in klaren Worten auf, dass sich der IS im Osten Syriens neu gruppieren und sogar wieder am Ölgeschäft teilnehmen konnte. All dies unter den Augen der USA.
In dem UN-Bericht wird nachgezeichnet, dass die entschiedene Bekämpfung des IS und anderer Terrororganisationen seit Anfang 2018 aufgrund des "Verlustes der Dynamik durch Kräfte, die sie im Osten der Syrisch Arabischen Republik bekämpft haben" aufgehört hat. Das habe dann dazu geführt, dass man dem IS eine "Atempause" verschafft habe, welche dieser nutzen konnte, um sich umzugruppieren, neuen Zugang zu Ressourcen wie Öl zu finden und sich für die "nächste Phase der Entwicklung hin zu einem global verdeckten Netzwerk" vorzubereiten.
Damit bestätigte das UN-Untersuchungskomitee, was Syrien, Russland und der Iran bereits seit längerem aufgezeigt hatten: Die USA haben aus geopolitischen Motiven kein Interesse daran, dass der IS endgültig als besiegt gilt. Die Bundesregierung zeigte in der Bundespressekonferenz kein wirkliches Interesse, sich mit den Rückschlüssen des UN-Berichts auseinanderzusetzen.
"Die „Hizb ut-Tahrir al-Islami“ („Islamische Befreiungspartei”, HuT) wurde 1953 in Jerusalem gegründet und hatte sich als panislamische Bewegung dem Kampf gegen Israel verschrieben. Die Organisation fordert die Etablierung eines islamischen Kalifats mit Einführung der Scharia als Rechtsgrundlage. In England wie auch in Deutschland wurde der Verein der straff am Koran agierenden Muslime 2003 verboten." (SB)
(rjhCD6149)


Merkel-Sprecher zu UN-Bericht über IS-Erholungszone in US-Einflussgebiet: Äh, kenn ich nicht..


Quelle: "Atempause-IS"
Die UN legt die Lunte an sich selbst (von Fritz Goergen)
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, einem globalen Massenumzugs-Programm macht die UN der Welt klar, mit welcher Hybris sie Gott spielen will. Das wird nicht ohne Antwort bleiben.

Im menschlichen Zusammenleben gibt es nichts Gefährlicheres als große Bürokratien. Sie haben drei gravierende Folgen. Jedes Bürokratiewachstum erhöht die Ferne zu den Menschen, die ihr und der Ihren Dasein durch Arbeit sicherstellen. Lebensferne Bürokraten erschweren systematisch diesen Menschen, selbst für sich zu sorgen, um ihnen dann ihre Hilfe aufzudrängen. Im Ergebnis machen Bürokratien aus selbständigen Zeitgenossen Hilfsbedürftige. Das einzige, was noch wächst, sind die Bürokratien. Wolfgang Herles zitierte gestern Nassim Nicholas Taleb: „Bürokratie ist ein Mechanismus, durch den eine Person von den Folgen ihres Handelns abgetrennt wird.“
Tomas Spahn beschrieb diesen Geist des Umgangs mit Menschen, die bei UN und EU von Bürokraten und Technokraten entpersönlicht auf nur noch statistische Größen verkürzt werden, hier bei TE bereits vor zwei Jahren in dem ausführlichen Stück: UN – A Torrent of Faces, das damals viel zu wenig Aufmerksamkeit fand. Zitat:

»Faktisch läuft das, was die UN unter anderem für Europa und Japan vorschlägt, darauf hinaus, die bestehende Bevölkerungsmenge durch massive Zuwanderung zu „stabilisieren“ – tatsächlich könnte hier der Begriff der Bevölkerungsverschiebung genutzt werden, denn das frühere Staatsvolk wird schrittweise durch kulturfremde Zuwanderung ersetzt. Die daraus resultierenden, unvermeidbaren sozialen und kulturellen Konflikte blendet die UN aus.«
Das Ergebnis solcher Bürokratie – Berufspolitik ist nur ihre Sonderform der Laienverwaltung – , „die von den Folgen ihres Handelns abgetrennt“ agiert, beschrieb Krisztina Koenen gestern mit dem „Globalen Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer Vollversammlung der UN verabschiedet werden soll mit dem Ziel:
»… uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben. Welche Länder das sind, geht eindeutig aus sämtlichen Formulierungen der Verpflichtungen hervor: nicht etwa Saudi-Arabien oder die reichen Ölscheichtümer der arabischen Halbinsel, die Massen von Migrantenarbeitern unter miserablen Bedingungen beschäftigen, sondern ausschließlich um Länder, die Sozialstaaten und Rechtsstaaten sind, – kurzum, die westliche Welt.«
Über dieses seelenlose und Menschen-ferne Bürokratie-Monstrum sagt Krisztina Koenen:
„Von 193 Mitgliedern haben sie 192 gebilligt, die Vereinigten Staaten haben sich aus den Verhandlungen darüber zurückgezogen, weil die Verpflichtungen die nationale Sicherheit gefährdeten, und inzwischen haben Ungarn und Australien ihre Zustimmungen zurückgezogen, Dänemark und Österreich haben sich vorläufig distanziert.”
Die Befürchtung von Krisztina Koenen, dass dieser Plan Wirklichkeit wird, Menschen in Massen wie Schachfiguren auf dem globalen Schachbrett hin und her zu schieben, ist angesichts dessen, was die UN und ihre Sonder-, Neben- und irgendwie sonst verbundenen Organisationen in der Welt schon angerichtet haben, nur allzu verständlich. TE hat darüber berichtet, aber wahrscheinlich noch nicht genug.
Mir steigt bei diesem UN-Ungetüm an Menschenschach noch ein anderer Geruch in die Nase. Dieses Monster von Plan wird der Startschuss für folgende Frage: Wer hat die UN legitimiert, ihre Selbsteinbildung von einer Weltregierung auf Kosten der Steuerzahler der Nationalstaaten immer weiter zu entwickeln und auszubauen? Was legitimiert eine überwältigende Mehrheit von UN-Bürokraten, die von Ländern ohne Recht und Freiheit zum bequemen Leben in New York und Genf und anderswo entsandt werden, über das Schicksal der Menschen in der Minderheit von Ländern entscheiden zu wollen, in denen – bei allen Mängeln – Recht und Freiheit herrschen?
Donald Trump hat mit dem Rückzug aus dem Klimaabkommen, dem Iran-Deal und nun dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration das Signal gesetzt. So wie er in den U.S. gegen den Bürokratischen Globalismus kämpft, hat er es offensichtlich inernational vor. Das könnte er nicht, spräche er nicht für eine große Mehrheit der öffentlichen Meinung – nicht der veröffentlichten – in den Vereinigten Staaten.
Krisztina Koenen nennt die ersten Staaten, die beim Monster-Pakt nicht dabei sein wollen. Ich bin sicher, das werden sukzessive mehr, von denen zu schweigen, die nie im Traum daran dachten, bei der tatsächlichen Verwirklichung dieser Hybris mit zu machen. Für die politischen Kräfte, die in Europa gegen die überkommene classe politique antreten, wo diese nicht schon abgetreten ist, bietet die Ablehnung dieses Global Compact ein fabelhaftes Mobilisierungsthema.
Und nicht zu vergessen: Zwei Monate vor der geplanten Absegnung dieses Global Compact durch Mitgliedsstaaten der UN ist der Eintritt von Brett Kavanaugh ins Oberste US-Gericht auch eine Garantie dafür, dass Trump seinen kritischen Ansatz gegen eine sich selbst ermächtigende Weltregierung in New York fortsetzen kann.

Quelle: "UNO-Massenumzug"
Vatikan: Exkommunikation Gottes nimmt Gestalt an

(Bildquelle: https://qpress.de/wp-content/uploads/201...ung-300x207.jpg)
Vati kann: Es ist schon ein Kreuz, wenn man mit seinem Dienstherrn überkreuzliegt. Noch schlimmer ist das, wenn sich der Dienstherr auch noch absolut virtuell gibt und nur ab und an 10 in Stein gemeißelte Verhaltensmaßregeln oder kryptische Pontifaxe schickt. Daran verzweifeln sowohl die schwarzen, als auch die grünen Schäfchen und schimpfen sich seither lieber Atheisten, als dessen himmlische Autorität weiterhin anzuerkennen. Genau in dieses „Schisma“ hat sich der Vatikan selbst manövriert oder manövrieren lassen.
Nachdem die himmlische Alleinvertretung auf Erden (der Vatikan) mittlerweile entsetzt feststellen musste, dass der Dienstherr ein ausgewiesener Rassist ist, droht selbigem seit geraumer Zeit die Exkommunikation aus diesem elitären Verein. Hier mehr zum göttlichen Rassismus: Ist unser Schöpfer rassistisch? … [Krisenfrei.com]. Der Ausschluss soll unbestätigten Gerüchten zufolge zeitnah durchgezogen werden. Stein des Anstoßes ist demnach, dass der „alte Sack“ nicht nur unterschiedliche Rassen geschaffen haben soll.

Da gibt es die Gelben, die Roten, die Schwarzen, die Weißen und seit wenigen Jahrzehnten auch die Grünen. Letztere wiederum sind Weiße, die sich wegen der Verhältnisse auf diesem verschissenen Planeten grün geärgert haben. Darüber hinaus hat er dann auch noch böswillig alle Rassen zweigeteilt und knüppelhart in Mann und Frau gespalten. Spätestens da ist den Grünen die Hutschnur gerissen, die bis heute davon ausgehen, das es keinerlei biologischen Unterschied geben darf und wenn, dann ist der zu ignorieren. Hier sind die Grünen besonders fortschrittlich, denn sie haben schon vor Jahrzehnten eine erste Anleihe bei Orwell und seinem Traktat „1984“ aufgenommen.
Ignoranz ist Stärke
Physisch ist das zwar so, mit dem Unterschied, aber ideologisch/dogmatisch darf das so nicht sein. Deshalb ist dieser Unterschied zwischen den Menschen genauso zu leugnen, wie Gott selbst. Spätestens seit dem wir die begnadeten Grünen und andere atheistische Gutmenschen unter uns haben, müssen wir Gott mal korrigieren und ernstlich ins Gebet nehmen, bzw. ihn in seine Schranken verweisen, sofern er sich nicht ganz abschaffen lässt oder bereits völlig irreal ist. Das weiß ja keiner. Anders als die Atheisten, ist die Kirche jetzt sehr in Zugzwang. Immerhin hofiert der Vatikan diesen Typen formal bereits seit gut 2.000 Jahren als ihren Dienstherrn. Das ist schon eine Hausnummer.


(Bildquelle: https://qpress.de/wp-content/uploads/201...hen-300x250.jpg)
Deshalb läuft alles auf die bereits erwähnte „Exkommunikation“ hinaus. Die Planungen dazu sind schon etwas älter. Der Kirche muss es zurecht peinlich sein, wenn sie in einer aufgeklärten Gesellschaft, wie wir sie heute haben, Werte vermarkten soll, die sie sowieso selbst gar nicht leben und noch weniger vermitteln kann. Ein Grund mehr hier rigide durchzugreifen.
Da sich auch das Verhältnis der Kirche zu Kindern, besonders in jüngster Zeit, als nicht so ideal erwies, ist es vielleicht eine gute Idee alle „Kindergeschichten“ gleich mit zu entsorgen. Selbst das Jesus-Kindlein könnte somit dieser institutionellen Säuberungswelle zum Opfer fallen. Mit ihm wäre allerdings auch das neue Testament obsolet, was aus heutiger Endzeit-Sicht keinen Verlust darstellt. Da wo keine Kinder, da auch kein Missbrauch, gelle. Man kann die erweiterten Vorzüge einer Exkommunikation Gottes gar nicht hoch genug preisen.
Die Grünen kommen nicht aus dem Tee sondern aus dem Schlamm[/b]
[b]Bleiben wir mal bei den fortschrittlichen Grünen. Dass wir materiell gesehen aus dem Urschleim bestehen/kommen, daran besteht auch wissenschaftlich keinerlei Zweifel. Jetzt gibt es aber immer noch eine Fraktion, die den Geist als etwas „Nicht-Materielles“ und womöglich als etwas göttliches qualifizieren möchte. Allein der „Vorgang des Denkens“ lässt sich rein über die im Hirn ablaufende Biochemie eben nicht erklären. Allerdings konnten weder Atheisten noch Grüne das Mysterium entschlüsseln, warum die Natur den Schlamm hat intelligent werden lassen. Was für eine Verschwendung.
Da besonders die Atheisten, nach eigener Einschätzung, lediglich einen Beitrag zu Humusbildung auf diesem Planeten leisten, ist doch hochgradig fraglich, warum wandelnder Humus über Intelligenz verfügen muss. Zumal nicht einmal der Gestalterin dieses zweibeinigen Elends, der Natur, seitens der Atheisten weder Geist noch Intelligenz zugebilligt wird. Um nun das übersteigerte „Selbst-Bewusstsein“ nicht gänzlich zu verlieren, ist die Frage nach dem Ursprung des Schlamms unter den Atheisten ebenfalls streng verpönt. Da nimmt man einfach den Ist-Zustand daher. Hier sei wieder daran erinnert: Ignoranz ist Stärke.
Fliegender Gotteswechsel im Vatikan


(Bildquelle: https://qpress.de/wp-content/uploads/201...hen-300x109.jpg)
Um den Komplex abzuschließen, können wir noch darauf verweisen, dass die Atheisten mit dem Teufel rein gar nichts am Hut haben. Den leugnen sie ähnlich heftig wie den bereits zuvor erwähnten alleinigen Gott und vermeintliche Quelle allen Seins. Das hat für den Vatikan dramatische Vorteile. Sofern jetzt einfach die Flagge gewechselt wird und man sich kurzentschlossen dem Gott mit den beiden Hörnern und dem Klumpfuß zuwendet, passt auf einmal wieder das Gesamtkonzept. Seltsam, nicht wahr?
Dann ist auch der Umgang mit den Kindern wieder total im „Grünen Bereich“. Selbst das übrige Treiben ist makellos. Der ewige Händler- und Wechselbetrieb in den Gotteshäusern passt in das uralte Bild der Götzendiener Gottesdiener. Selbst wenn Blut fließt, fließt es wieder für einen guten und heiligen Zweck, wie wir es aus der Tora, dem alten Testament und nicht zuletzt aus dem Koran bereits hinlänglich kennen. Ungläubige zu schlachten war schon immer im Sinne besagten Blut- und Rache-Gottes. Jetzt wird vielleicht etwas klarer, warum der Vatikan keinerlei Problem damit hat, den bisher gepredigten Gott einfach zum Teufel zu jagen. Es riecht nach Endzeit und wer es glaubt wird noch lange nicht selig … sofern er sich nicht selbst intensiv um seine Seelenheil kümmert!

Quelle: "Allmä#chtiger Papst"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.10.2018 20:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.10.2018 20:34
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