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"MUT-DUMMHEIT"

"MUT-DUMMHEIT"

11.10.2018 18:01

....der Grad zwischen „Mut“ und „Dummheit“ ist schmal! Vermutlich der schmalste den es gibt. Einen Schritt zu weit nach links und Sie machen sich zu einem erbärmlichen Hosenscheißer, ein Schritt zu weit nach rechts und Sie dürfen Ihre Umgebung in der Zukunft nur noch durch schwedische Gardinen bewundern! Weder im ersten, noch im zweiten Fall ist irgendjemandem geholfen! Außer natürlich, Sie haben sich VOLL BEWUSST dafür entschieden, so ziemlich das größte Opfer zu bringen, welches man überhaupt nur bringen kann – Nämlich „die eigene Freiheit“! Und dies einzig deshalb weil Sie den Menschen „da draußen“ einmal zeigen wollen, wie es in diesem Lande um so einige RECHTE „tatsächlich“ bestellt ist!
Mut hat jedoch „viele“ Facetten, genauso wie „Verantwortung“! Es ist und bleibt also jedem selbst überlassen, für was er sich entscheidet!
Was ich damit vor allem sagen möchte ist, dass es hier NIEMANDEN zu verurteilen gilt. Denn wenn ein Mensch etwas tut, was dazu beiträgt, diesem Land zu helfen und diese Situation zu verbessern und er es aus ehrlichem Herzen und im Rahmen seiner Möglichkeiten tut, dann gibt es weder einen Grund, noch eine Rechtfertigung für „Kritik“! Und schon gar keine Notwendigkeit zur Maßregelung! Zu dieser sind maximal Menschen berechtigt, die nachweislich vorweisen können, dass sie etwas Sinnvolleres oder Mutigeres getan haben!! Oder um es mit den Worten eines viel zitierten Herren auszudrücken: „Es ist nur der zur Kritik berechtigt, der eine Sache besser gemacht hat!“
"Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muß nur alles verstehen." /Marie Curie
(rjhCD6149)


Von Angst und Verantwortung… – Zwischen „Recht“ und „Berechtigung“ liegen Welten!

Liebe Ängstliche, liebe Kluge,
Nun gut, um auf das Thema genauer einzugehen: Beleuchten wir zuerst einmal das Wort „Angst“! Das Wort Angst ist deshalb so wichtig, weil dies ein Instrument ist, mit dem gerade in der heutigen Zeit besonders gern gearbeitet wird. Allerdings ist dies auch nicht neu! Schon in der Vergangenheit hat man es geschafft die Menschen damit zu brechen und zu knechten! Ich hatte letztens ein sehr interessantes Gespräch mit einem Freund und wissen Sie was der zu mir sagte?
„Angst ist NICHT Gefahr! Angst ist die ENTSCHEIDUNG über eine mögliche Zukunft!“
Will heißen: Es ist ein Unterschied (und auch ein völlig unterschiedliches Gefühl) ob ein Mensch sich im Zustand akuter Lebensgefahr befindet, oder ob er sich lediglich den Kopf darüber zerbricht, was ihm eventuell einmal blühen „könnte“, er sich aber „im Moment“ in Sicherheit befindet! Es werden völlig andere Nervenbereiche angesprochen und absolut gegensätzliche Mechanismen gestartet! In dem Moment, in dem akute Gefahr droht, hat ein Mensch überhaupt KEINE ZEIT sich Gedanken über irgendeine Zukunft zu machen. Seine gesamte Konzentration ist auf das JETZT gerichtet! Im Moment der Angst jedoch lebt der Mensch quasi „nur noch“ in der Zukunft! Und zerbricht sich sein Hirn darüber, was sein könnte WENN, WIE und WANN! Das heißt zu gut Deutsch:
Während sich ein Mensch in ernsthafter Gefahr befindet, ist er so leistungsfähig wie nie! Doch während sich ein Mensch im Zustand „der Angst“ befindet, ist er so gelähmt wie nie!
Dies soll jedoch nicht heißen, dass wir unsere Ängste und Bedenken nicht ernst nehmen sollen! Der Mensch hat seinen Verstand nicht um ihn zu ignorieren! Es gilt im Leben IMMER abzuwägen, voraus zu denken und sich richtig zu entscheiden! Allerdings darf er auch nicht OPFER seiner, ja man könnte schon fast sagen WAHNVORSTELLUNGEN werden! Das worüber ich im konkreten rede, wird wunderbar zusammen gefasst unter dem schlichten Begriff: „Gesunder Menschenverstand!“ Und dieser ist immer geknüpft an eine gewisse Selbstverantwortung!
Verantwortung bedeutet weder seinen „unbegründeten Ängsten“ zu unterliegen, noch „feige den Kopf in den Sand zu stecken“!
Sie bedeutet einen gesunden Mittelweg zwischen BEIDEM zu finden und im Anschluss daran „angemessen“ zu handeln! Wenn man wirklich ein „freier Mensch“ ist (oder sein möchte), dann ist man weder in seiner Angst gefangen, noch in seinem Übermut! Man wägt einfach ab, was man bereit ist zu geben, kalkuliert die nötigen Konsequenzen mit ein und ist im Zweifelsfall auch bereit sie zu tragen! Es bedeutet NICHT, dass man sich unnötig und mit einem schlechten Gefühl einer unnötig gefährlichen Situation aussetzt und es bedeutet auch nicht, dass man von vorn herein (nur weil eine Sache heikel ist) nicht handelt!
Unter uns gab es IMMER Menschen, die bereit waren MEHR zu geben und MEHR zu bezahlen, als wir gewöhnlichen Sterblichen! Wir sollten diesen Menschen dankbar sein. Diese Menschen sind VORBILDER und das Beste wäre es sicher, wir würden es ihnen gleichtun! Denn damit würden wir nicht nur sie, sondern auch uns selbst sofort retten! Allerdings sollten wir weder uns selbst, noch andere, dazu verpflichten in ihre Fußstapfen zu treten! Das Mindeste aber, was wir tun können, ist uns zu ihnen zu bekennen und sie NICHT zu verleugnen. Alles und jeden können wir heutzutage einschätzen, nur nicht mehr UNS SELBST! Vielleicht wäre so manches mal die Frage angebracht, die sich ALLE klugen Menschen eines Tages stellen sollten:
„Habe ich überhaupt verdient, was ich mir wünsche?“

In der Beantwortung dieser Frage mag die Erklärung dafür liegen, dass die Dinge eben manchmal NICHT so sind, wie wir sie uns vorstellen! Solange wir unsere Verantwortung abgeben, auf andere abwälzen oder von ihnen MEHR verlangen als von uns selbst, wird sich der Wind mit Sicherheit nicht drehen! Solange wir an anderen kritisieren, was wir selbst nicht richtig machen, dort spalten, wo es eigentlich zusammen zuhalten gilt und dort streiten, wo Frieden angebracht wäre, wird sich nichts ändern! Im Gegenteil: Wir machen es nur NOCH SCHLIMMER für die Situation und uns selbst! Wie heißt es so schön?
Ändere Dich selbst und Du änderst die ganze Welt! Denn: Veränderung kommt VON INNEN!
Ab und zu wäre es vielleicht sinnvoll sich zu fragen, wie „sinnvoll“ eine Handlung oder ein Wort sind, bevor wir sie oder es tätigen! Und ab und zu wäre es vielleicht „sinnvoll“ sich zu fragen, wem wir WIRKLICH dienen: Einer höheren Sache oder unserem Ego!? In jedem Fall aber ist es notwendig, bis hin zu unerlässlich heraus zu finden, wann wir aus „Angst“ oder aus „Verantwortung“ handeln! Und vor allem WIE EHRLICH wir es in jenem Moment meinen! Es reicht schon aus, wenn jeder nur einmal fünf Minuten darüber nachdenkt bevor er den Mund aufmacht!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Angst-Verantwortung"
Weltordnung 2018 – Teil1 – Russland Freund oder Feind?


Weltordnung 2018 – Teil2 – Der wahre Grund für NATO!

Quelle: "Weltordnung-NATO"
Der internationale Zusammenhang und die Geheimbündelei der Hebräer - „Das Geheimnis des jüdischen Erfolges“ /1928 (von Ferdinand Roderich-Stoltheim )
Unter den Ursachen des gewaltigen Emporkommens der Juden bedarf eine der gewichtigsten der besonderen Hervorhebung: ihr internationales Zusammenspiel. Nicht zum geringen Teile beruht der jüdische Erfolg auf dem Zusammenwirken Vieler nach einheitlicher Richtschnur über die ganze Welt hin.
Als das glänzendste Beispiel dafür und zugleich als ein Zeugnis für das lawi­nenartige Wachstum der fest zusammengehaltenen Vermögen in jüdischem Besitze steht vor aller Augen das Haus Rothschild, das an der Aufsaugung nicht nur des deutschen, sondern des gesamten europäischen und außereuropäischen Volkswohlstandes am stärksten beteiligt ist.


1. Die Rothschilds
Die Rolle der großen Milliardäre, die das amerikanische Wirtschaftsleben be­herr­schen, hat in Europa bis in die jüngste Zeit fast ausschließlich das Haus Rothschild mit seinen fünf Filialen in Paris, London, Frankfurt a. M., Wien und Neapel ausgefüllt.6) Es läßt sich mit den Amerikanern indessen nur in bezug auf seinen Reichtum vergleichen, nicht aber hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Stel­lung. Die amerikanischen Geldfürsten sind immerhin als wirtschaftliche Unter­nehmer bestrebt, mit ihren Riesenvermögen ihr Land zu entwickeln, die Rothschilds hingegen bilden eine kosmopolitische, vaterlandslose Gelderwerbs-Gesellschaft, die nur von der „Finanzierung“ fremder Arbeit lebt. Und um dieses Geschäft im großen und zugleich möglichst sicher betreiben zu können, hat das Haus Rothschild das Geldbedürfnis der Staaten in seine Pflege genommen. Ohne die Rothschilds ist seit siebzig Jahren kaum noch eine große Staatsanleihe zustande gekommen; sie haben ihre Hände in allen Börsen und wissen von allen wichtigen wirtschaftlichen Vorgängen die Sahne abzuschöpfen.
Wollte man die Einflüsse der Rothschilds auf unser Wirtschaftsleben und unsere Politik auch nur in groben Zügen schildern, so würde der Stoff Bände füllen. Es mag daher hier eine flüchtige Skizze genügen und auf andere Literatur verwiesen sein. Auch bei Sombart findet sich einiges darüber. Lehrreichen Stoff liefern im Verlage von E. Richter in Frankfurt a. M. in den Jahren 1880 – 1888 er­schie­nenen sogenannten „Germanicus-Broschüren“. Es sind dies haupt­säch­lich folgende:

Die Frankfurter Juden und die Aufsaugung des Volkswohlstandes (1880). — Die Rothschild-Gruppe und der monumentale Konversionsschwindel von 1881 (1882). — Der neueste Raub am deutschen National-Wohlstand (1881). –— Die Bank- und Bankier-Diebstähle und die Auflösung von Eigentum und Besitz (1888).
Ferner F. v. Scheeb: Geschichte des Hauses Rothschild. Berlin 1892.
Otto Glogau: Der Börsen- und Gründungs-Schwindel in Berlin. Leipzig 1876.
Ds.: Der Börsen- und Gründungs-Schwindel in Deutschland. Leipzig 1877.
Dr. A. Dallmayer: Die Geldherrschaft und das Haus Rothschild (Hammer-Schrift Nr. 27). Dritte Auflage. Leipzig 1925.

„Germanicus“ ist ein sichtlich gut unterrichteter Kenner der Börsen-Verhältnisse und speziell der Frankfurter Judenschaft, der schonungslos die betrügerischen Machenschaften der großen Judenfirmen aufdeckt. Aber obwohl einige dieser Schriften mehrere starke Auflagen erlebten, haben sie doch keinerlei Ein­schreiten seitens der Behörden gegen die börsenmäßige Volksausraubung zur Folge gehabt — ein Beweis, wie sehr unser öffentliches Leben bereits im Banne des Judentums steht. Nichts mehr kann öffentlich Geltung erlangen, was dem Juden entgegen läuft.
Wäre die Sozial-Demokratie eine wirkliche Volksbewegung, so hätte sie hier den dringendsten Anlaß, gegen die eigentlichen Volksausbeuter einzuschreiten; statt dessen halten die angeblichen Vertreter des Proletariats schützend ihre Hände über die Machenschaften der Börse und marschieren Arm in Arm mit den Leitern des Volksbetrugs. Mit welch offenkundiger Beflissenheit sich die Leiter des Proletariats bemühen, den Titel „Knüppelgarde der Juden“ zu verdienen, geht aus der nie bestrittenen Tatsache hervor, daß inmitten der Brandgreuel der Pariser Kommune 1870 nur eine einzige herrschaftliche Besitzung völlig unversehrt geblieben ist: die des Herrn von Rothschild.
Den Grundstock seines Reichtums legte der alte Meyer Anselm (Amschel) Rothschild in Frankfurt a. M. mit dem Kapital des früheren Landgrafen, nachmaligen Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen, der in den napoleonischen Kriegszeiten (1806 – 1813) sein ganzes durch Soldatenverkauf teils vom Vater her ererbtes, teils selbst erworbenes Vermögen (12, nach anderen 21 Millionen Taler) dem Frankfurter Geldmanne zu 2 Prozent (andere behaupten: zinslos) auf viele Jahre hinaus anvertraute, um es vor dem Feinde zu schützen. Da in Kriegszeiten das Geld rar und sehr gesucht ist, so verdiente der kluge Bankier nicht nur 5 und 10, sondern noch höhere Prozente mit dem fürstlichen Vermögen. Sodann begingen der Säckelverwalter des Deutschen Bundes die frevelhafte Torheit, die riesigen Summen, die aus der französischen Kriegs­entschädigung stammten und zum Bau der Bundesfestungen bestimmt waren, den Frankfurter Juden, insbesondere dem Hause Rothschild, für nur 2 p. Ct. Zinsen zwanzig Jahre lang zu belassen.
Also: mit den eigenen Millionen der Fürsten und Staaten hat das Haus Rothschild seine Weltmacht begründet und die Fürsten und Völker weiter ausgewuchert. Rothschild wurde in allen europäischen Staaten der Geldgeber und Geld-Ver­mitt­ler für die Regierungen und übte von diesem Augenblick an einen verhängnisvollen Einfluß auf alle politischen Vorgänge.7) Bezeichnend ist es, daß Amschel Meyer Rothschild, der älteste Sohn des Geschäftsgründers, schon auf dem Wiener Kongreß (1815) eine vielbeachtete Persönlichkeit war. 1845 schreibt Fürst Metternich an den österreichischen Gesandten in Paris: „Das Haus Rothschild spielt in Frankreich eine viel größere Rolle als irgendeine fremde Regierung, vielleicht mit Ausnahme der englischen. Das hat seine natürlichen Ursachen, die man freilich nicht als gut und noch weniger als moralisch befriedigend erachten kann. Das Geld ist in Frankreich das große Tribunal“ usw.
Eine besondere Kunst der Hebräer hat immer darin bestanden, durch Spionage den eintretenden Bedarf an Waren und Vorräten vorher zu ermitteln, diese aufzukaufen und, wenn sie dringend benötigt wurden, zu Wucherpreisen ab­zu­geben. So ist in Kriegszeiten die Beschaffung des Heeresbedarfs ohne die Juden kaum möglich, da diese vorher immer schon die Hand auf die Vorräte legen und sie sich durch Kaufabschlüsse und Anzahlungen sichern. Daß auf diesem hintertürigen Gebiet auch das Haus Rothschild zuhause war, beweist folgende interessante Stelle aus einem Briefe von Nathan Rothschild, dem drittältesten Sohn Meyer Amschels, an seinen Freund, den Politiker Th. Buxton:

„Als ich mich in London etabliert hatte, ließ die ostindische Companie 800.000 Pfund Sterling Gold verkaufen. Ich kaufte alles, denn ich wußte, daß der Her­zog von Wellington es haben mußte; ich hatte eine große Menge seiner Wechsel billig gekauft.8) Die Regierung ließ mich holen und erklärte, sie müsse das Gold haben. Als sie es hatte, wußte sie nicht, wie sie es nach Portugal senden sollte. Ich übernahm auch das und sandte es durch Frankreich. Das war das beste Geschäft, das ich je gemacht habe.“
Und die Inhaber dieser durch zahllose unsaubere Geldgeschäfte reichgewordene Firma sind geadelt (Amschel Meyer vom Kaiser von Österreich schon 1815), mit Orden massenhaft ausgezeichnet und von Fürsten und Standesherren mit ihrer Vermögens-Verwaltung betraut worden; und Fürsten und Staatsbeamte emp­fanden es nicht als entwürdigend, Beziehungen zu diesen Großwucherern zu unterhalten, ja sie halfen zuvorkommend bis zur Ergebenheit mit, daß diese Nachkommen eines Frankfurter Trödeljuden ohne andern Namen als den des Hauses, in dem er wohnte, im öffentlichen Leben eine wichtigere Rolle spielten als selbst Könige und Fürsten von Geblüt. Und die Sprößlinge des erlauchtesten und ältesten Adels, die ihre Ehre für ein besonders kostbares Gut angesehen wissen wollten, waren unterwürfig gegen Männer, deren Ahnherr die Losung ausgab: Mein Geld ist meine Ehre.9)
Das Wachsen des Rothschild´schen Vermögens berechnete der volks­wirt­schaft­liche Schriftsteller Dr. Rud. Herm. Meyer in den achtziger Jahren in folgender Weise:

„Der Pariser Rothschild (II) starb 1875 und hinterließ 1000 Millionen Franken. Man darf das Vermögen des Gesamthauses also auf 50000 Millionen Franken schätzen. Die Rothschilds machen nun mehr als 5 Prozent Zinsen. Rechnen wir indes, daß dieses Plus für ihren Unterhalt draufgehe und sich ihr Kapital nur alle 15 Jahre verdopple. Man ist zu dieser Annahme berechtigt, denn es hat sich seit der Begründung dieses Hauses bis jetzt schneller vermehrt. Hätte es sich nämlich nur alle 15 Jahre verdoppelt, so würde es betragen haben:
1875 = 5000 Millionen Franken — 1830 = 625 Millionen Franken
1860 = 2500 “ “ — 1815 = 312 “ “
1845 = 1250 “ “ — 1800 = 156 “ “
Nachweisbar aber hatte der alte Rothschild im Jahre 1800 überhaupt noch kein irgendwie namhaftes Vermögen. Man darf also hier sagen, daß, wenn nicht durch antikapitalistische, wahrhaft volkswirtschaftliche Gesetze Remedur geschafft wird, das Rothschild´sche Vermögen sich auch weiterhin alle 15 Jahre verdoppeln wird.
Angesichts dieser Tatsache ist die Frage am Platze, wie sich das Einkommen der übrigen Menschheit dazu verhält. Das Königreich Sachsen ist eines der reichsten und wohlhabendsten Länder Deutschlands. Bei 2 ¾ Mil­lio­nen Ein­wohnern be­trug im Jahre 1875 das zur Einkommen-Steuer eingeschätzte Einkommen pro Kopf 459 Franken, für 1877 nur 430 Franken. Das fünf­zehn­prozentige Ein­kommen aus dem gegenwärtigen Vermögen der Rothschilds ist daher ebenso groß, wie das von 581.400 sächsischen Bürgern im Jahre 1877 war. Angenommen, das Durchschnitts-Einkommen betrüge in ganz Europa konstant soviel, wie das der Sachsen im Jahre 1877, so ergäbe sich in Berück­sichtigung, daß das Rothschild´sche Vermögen sich alle 15 Jahre ver­doppelt, folgendes Resultat:
Das Vermögen der Rothschilds betrug im Jahre 1875 5000 Millionen Franken; das Einkommen daraus soviel wie das von 580.000 Menschen; 1890 beträgt das Rothschild´sche Vermögen 10.000 Millionen Franken; das Einkommen daraus soviel wie das von 1.160.000 Menschen; 1905 beträgt jenes Vermögen 20.000 Millionen Franken, mit einem Einkommen, wovon 2.320.000 Menschen (die halbe Bevölkerung des Königreiches Sachsen im Jahre 1905) leben müs­sen. Anno 1920 beträgt es 40.000 Millionen Franken; 1965 bereits 320.000 Millionen Franken mit einem Einkommen, wovon 37.120.000 Menschen leben müssen.“

Diese Betrachtung, auch wenn sie auf genaue Richtigkeit keinen Anspruch erheben kann, lehrt immerhin, wie das aus seinem Zinsenzuschlag sich beständig vergrößernde Großkapital die Tendenz hat, lawinenartig weiter zu wachsen und wie ein Schwamm alles wirtschaftliche Leben aufzusaugen. Denn diese Vermögens-Ansammlungen bestehen selbstverständlich nicht aus barem Gelde, sondern aus den Schuld-Verpflichtungen anderer; ihr Wachstum bedeutet also eine fortschreitende Verschuldung der besitzenden und produktiven Volksklassen, wie auch der Staaten selber.
Die Erfolge des Hauses Rothschild waren nur dadurch möglich, daß die Firma gleichzeitig in fünf der wichtigsten Staaten Europas eine Niederlassung besaß und durch ihre dortigen Vertreter einen beständigen Nachrichtendienst bezüglich aller wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse unterhielt, der zu fort­laufendem wirksamem Einfluß nach jeder Richtung benutzt wurde. Die fünf großen Bankhäuser, die alle nach dem gleichen Prinzip wirtschafteten und sich gegenseitig in die Hände arbeiteten, bildeten im entscheidenden Augenblick eine einheitliche Macht, der die Regierungen der Staaten fast wehrlos gegen­über­standen.
2. Das Zusammenspiel und heimliche Einverständnis der Hebräer
Es bedarf nicht dieses besonderen Beispieles, um darzulegen, wie hohen Wert das planmäßige Zusammenwirken für geschäftliche Interessen haben muß. In zahllosen Fällen des täglichen Lebens tritt die Überlegenheit der Juden-Organisation über die auf den Einzelnen beschränkte Tätigkeit augenscheinlich hervor — vom beim Lumpenaufkauf und den Auktionshyänen bis zum Vieh- und Börsenpapier-Handel. Wohl ist der Hebräer als Einzelner schon imstande, jeden soliden Wettbewerb im Geschäftsleben zu überflügeln; dazu befähigt ihn nicht allein der angeborene und anerzogene Geschäftssinn, sondern vor allem die besondere Taktik und Skrupellosigkeit in seinem Vorgehen. Und zugegeben, daß der Hebräer ein hervorragendes Handelstalent und allerlei bemerkenswerte Eigenschaften besitzt, die ihn wohl befähigen, den deutschen Durchschnitts-Geschäftsmann aus dem Sattel zu heben, so steigern sich diese Kräfte geradezu zur Unwiderstehlichkeit durch das Zusammenwirken mehrerer in gleicher Richtung.
Der deutsche Geschäftsmann steht gewöhnlich als einzelner der Gesamtheit gegenüber; er versucht durch eigene Kraft und eigenes Geschick sein Geschäft vorwärts zu bringen, und er findet heutzutage dabei wohl nur ausnahmsweise eine besondere Förderung von seiten verwandter oder befreundeter Personen. Anders die Hebräer. Das feste Zusammenhalten dieses fremden Volkselementes ist eine weltgeschichtliche Tatsache. Dieser Zusammenhalt entspringt bei ihnen aber nicht etwa bloßem gegenseitigen Wohlwollen; er bildet vielmehr eine durch die Tradition geschaffene und für dieses Volk unentbehrliche Lebenspflicht. Der Hebräer erkennt, daß er mit seinem absonderlichen Verhalten und mit seinem eigenartigen, feindselig gegen die übrige Menschheit gerichteten Absichten als Einzelner in der Welt machtlos wäre. Für ihn erweist sich das Zusammenwirken verwandter Kräfte in gleicher Richtung als ein notwendiges Lebensgebot. Nur dadurch, daß viele seiner Art – durch ein Abkommen oder durch den gemein­samen Instinkt geleitet – unablässig gegen die gefestigten Ordnungen der ehrenhaften produktiven Völker anrennen, wird in dem gesellschaftlichen Gefüge jene Lockerung erzeugt und jene Verwirrung hervorgerufen, die das Hebräertum zu seinem Gedeihen notwendigerweise braucht.

Darum hat niemand den Zusammenhalt so nötig als der Jude. Überall in ihren Geschäften, sei es im Makler- und Zwischenhändlertum auf dem Lande, sei es im Großhandel und an der Börse, überall sind die Hebräer „bandenmäßig“ organisiert. Selbst das Diebeshandwerk, das sie bis vor wenigen Jahrzehnten in ausgedehnterem Maße als heute noch betrieben, hatten sie im Bandendiebstahl meisterlich ausgebildet.10) Sie traten überall mit verteilten Rollen auf. Da war der Kundschafter, der die Gelegenheit „ausbaldowern“ mußte, da war der „Schmieren-Steher“, der während der Verübung den Aufpasser machte, da waren die mitverschworenen Hehler und allerlei andere, die das Bandenwesen so erfolgreich gestalten halfen. Man mag es in der Schrift des Kriminal-Aktuars Thiele nachlesen, die in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erschienen ist und den Titel führt: „Die jüdischen Gauner in Deutschland“, um zu erfahren, in welch großzügiger Weise das Volk Juda sich bei allen Geschäften auf die Organisation und die Verteilung von Rollen versteht.
In einem Prozeß Rosenthal-Löwenthal waren nicht weniger als 700 Diebe und Diebesgenossen angeklagt, die fast ausschließlich aus Hebräern bestanden und deren Verbindungen sich von einigen posenschen Städten bis nach dem Rhein und über ganz Deutschland verzweigten. Diese gewaltige „Chawrusse“ betrieb Einbruchs-Diebstähle, Unterschlagungen, künstliche Bankrotte und den Vertrieb der gestohlenen Waren in wahrhaft großzügiger Weise. Wer den Prozeß-Bericht aus jener Zeit liest, dem muß es auffallen, daß eine Anzahl charakteristischer Namen aus jener Diebesbande sich heute unter den Finanzgrößen und Börsen-Matadoren in Berlin wiederfindet, so daß man den Eindruck gewinnt, die jüdische Börsenzunft von heute sei eine direkte Fortsetzung jener alten Gauner-Chawrusse aus Bentschen und Neutomischel.
Übrigens glaube man nicht, daß der Zusammenhang zwischen Dieben und Bankleuten der Vergangenheit angehöre. Als kurz vor dem Kriege vier jüdische Einbrecher bei einem Warenhaus-Diebstahl in der Nähe von Paris gefaßt wurden, fand sich in ihrem Besitz ein umfangreicher Briefwechsel mit ersten jüdischen Firmen in London und Antwerpen vor. Die öffentliche Presse hat leider verschwiegen, was die Untersuchung sonst noch ergab.
3. Nomadentum des Hebräers
Internationalität setzt notwendigerweise eine Abkehr von der Seßhaftigkeit, von der Anhänglichkeit an die Scholle, an Heimat und Vaterland voraus. Da der Jude ein Vaterland in unserem Sinne nicht kennt, so bildet der Internationalismus einen Teil seiner Wesenseigenart und drängt ihn in eine allen nationalen Bestrebungen grundsätzlich feindselige Stellung. Darum ist dem Juden deutsches Wesen besonders verhaßt.
Sombart hat in zutreffender Weise die Juden als ein Wandervolk, als „Nomaden“ den seßhaften Völkern gegenüber gestellt. Aus dieser Gegenüberstellung ergibt sich ein tiefer Gegensatz in den Lebensanschauungen und wirtschaftlichen Grundsätzen. Der Seßhafte muß wohlgeordnete Zustände und Stetigkeit um sich her wünschen, um seiner schaffenden und bauenden Tätigkeit ungestört nachgehen zu können. Der Nomade, von dem Drange beseelt, alle seine Habe mit sich zu führen und leicht fortschaffen zu können, muß den Wunsch hegen, die Dinge und Werte beweglich zu machen, zu „mobilisieren“. Er liebt daher nicht die Festigkeit und Beständigkeit der Verhältnisse und Ordnungen; er wünscht vielmehr alles in Fluß und Umschwung zu sehen. Der Grund und Boden, der die Grundlage und Vorbedingung für alle schaffenden und seßhaften Nationen bildet, hat für den Nomaden wenig Bedeutung — wenn er ihn nicht in mobile, flüssige Werte umwandeln kann. Das erreicht er, indem er Wertpapiere schafft, für welche die unbeweglichen Güter der seßhaften Bürger verpfändet sind. Darum hält er es mit Hypotheken-Briefen, Pfandbriefen, Aktien, Wechseln und sonstigen Wertpapieren, die man bequem in die Tasche stecken und forttragen kann.
Ebenso wenig Interesse hat der Hebräer an der einheimischen Boden-Produktion; sein Händlersinn muß wünschen, daß alle Dinge vom Erzeuger bis zum Verbraucher einen möglichst weiten Weg zurücklegen und dabei möglichst oft die Schlagbäume seines Zwischenhandels-Monopols passieren. Je mehr die Waren in der Welt hin und her wandern, je mehr die Völker abhängig werden vom ausländischen Bezuge, desto besser für den Hebräer. Deshalb sucht er aller­wegen den einfachen und natürlichen Verlauf des Güteraustausches zu hemmen und zu verwickeln. Er schiebt sich überall zwischen Produzenten und Konsumenten ein und sucht zu erreichen, daß auch das kleinste Geschäft nicht ohne sein Dazwischentreten zustande kommt. In Ländern, wo die Juden dicht beieinander sitzen, ist dieses System in wunderbarer Weise ausgebildet. So erzählt J. G. Kohl in seinen „Reisen im Innern von Rußland und Polen“ (Leipzig 1841), daß es in Polen nicht möglich sei, irgendein bedeutendes oder un­be­deutendes Geschäft ohne die Vermittlung eines Juden abzuschließen. „Der Edelmann verkauft durch den Juden sein Getreide an den Schiffer, durch den Juden engagiert der Hausherr seine Bediensteten, seine Haushofmeister, seine Köchinnen, ja sogar für seinen Sohn die Erzieher und Lehrer. Durch den Juden die Güter verpachtet, Gelder aufgenommen, Vorräte einkaufen usw., kurz durch die Vermittlung des Juden speist, fährt, reitet, logiert und kleidet man sich. Ehemals waren die Juden auch noch die einzigen Pächter der Zölle, der Bergwerke und der Salinen Polens.
Über das Ineinandergreifen der jüdischen Geschäfts-Tätigkeiten und über das weitverzweigte Netz ihrer Helfer und Helfershelfer gibt T. von Langenfeld in seinem Buche „Rußland im 19. Jahrhundert“ (Berlin 1875) ein Bild:

„Auf den Jahrmärkten, wo es den Juden erlaubt ist, zu handeln, gewinnt der Handel ein gewisses fieberhaftes Aussehen. Sie erscheinen in ungeheurer Menge und verkaufen ihre Waren en gros und en detail, in Buden, auf Tischen, oder tragen sie von Haus zu Haus. Um jeden jüdischen Großhändler schwär­men hunderte von armen Juden, die ihre Waren von demselben auf Kredit nehmen und en detail verkaufen. Die Juden unterstützen einer den anderen, sie haben ihre Bankiers, Mäkler, Agenten, ja selbst ihre eigenen Fuhrleute. Über das westliche und südliche Rußland ist ein zahlloses Heer von Agenten und Kommissionären reicher jüdischer Großhändler zerstreut. Diese bilden das Bindeglied zwischen den Kaufleuten und den Produzenten, zwischen den entferntesten Märkten und den Handelszentren. Die Ob­liegen­heiten der Kom­missionäre bestehen in dem Ankaufen von Waren und in den periodischen Berichten, die sie über alle ökonomischen Neuigkeiten an ihre Herren abzu­statten haben; über die Ernte-Aussichten, über die Preise aller nur möglichen Produkte, wobei sie ihre Ansicht über den Vorteil dieser oder jener Handels­operation mitteilen.
Außer den Kommissionären sind die Mäkler für den jüdischen Handel geradezu unentbehrlich. Das Geschäft des Mäklers besteht darin, alles zu wissen, alles aufzuspüren, die interessierten Parteien zusammen zu bringen, alle Handlungen der Personen zu überwachen, die mit dem Kaufmann in irgend einer Verbindung stehen — mit einem Wort: alle Interessen seines Prinzipals zu vertreten. Der Mäkler ist ein lebendiger Preiskurant, in dem die Preise, die Quantität und die Qualität der käuflichen Waren, deren Auf­ent­haltsort, kurz, alles verzeichnet ist, was den Käufer interessieren könnte. Mäkler ist fast jeder Jude; ja, man kann wohl mit Recht behaupten, daß er dazu geboren ist.“
„Die Mäkler des einen Marktes lassen keinen Fremden dahin und betreten selbst auch keinen fremden Markt, sondern rekommandieren ihren Klienten einem bekannten Mäkler an seinem Orte. Es gibt spezielle Mäkler für den Getreide-, Talg-, Salz- und Holzhandel. Da, wo nur immer Juden wohnen, ist das ganze Land von einem Netz von Mäklern überzogen, welche in die ge­heim­sten ökonomischen Schlupfwinkel der Gegend eindringen. Der Mäkler versteht es, sich überall und für jedermann unentbehrlich zu machen. Der Gutsbesitzer, besonders der polnische, ist der geborene Freund des Juden, der ihm schmei­chelt, sich vor ihm erniedrigt, immer weiß, wo und wie man Geld auftreiben und seine Produkte am vorteilhaftesten verwerten kann.“ …

Aus den oben gekennzeichneten Beweggründen entspringt die Sucht des Hebräers, ausländische Waren zu bevorzugen. Er wird immer der Erste sein, der Neues aus fremden Ländern zu bringen weiß, und er ist ein unermüdlicher Lobpreiser alles Fremden. Er wird stets versichern, die ausländische Ware sei besser als die einheimische, ja, er behauptet sogar, das Korn des Auslandes wäre nahrhafter als das des deutschen Bauern. Er weiß wohl, daß die einheimische Produktion sehr leicht den Weg vom Produzenten direkt zum Konsumenten findet, ohne ihn als Vermittler zu brauchen; und das geht ihm gegen den Strich.
Er möchte Produktion wie Konsumtion von sich abhängig machen, in seine Gewalt bekommen; er sucht deshalb beide von einander zu trennen und sich dazwischen zu schieben. Der Zwischenhandel ist dem Juden so sehr zur zweiten Natur geworden, daß er ihn auch dann bei anderen begünstigt, wenn ihm selber dadurch kein Vorteil entgeht. Fabrikanten, die ausschließlich an ihre Vertreter liefern, letztere selbst sowie das große Heer der Agenten, Makler und Kom­missionäre, die nicht direkt mit Juden im Wettbewerb stehen, pflegen die Lobredner der Juden zu sein wegen der Peinlichkeit, mit welcher jüdische Wiederverkäufer jede Art Zwischenhandel respektieren. Des Juden Ideal würde es sein, Deutschland in einen einseitigen Industriestaat zu verwandeln, der alle Rohstoffe und Nahrungsmittel vom Auslande bezöge und den größten Teil seiner industriellen Erzeugnisse wiederum ins Ausland absetzen müßte. Auf solche Weise würden sowohl die Rohstoffe wie die fertigen Produkte durch des Zwischenhändlers Hände gehen müssen, und seine Beherrschung des Marktes wäre vollkommen. Damit aber auch die politische Beherrschung des Staates. So sehr den Hebräern dieses Ideal dem Sozialdemokraten marxistischer Richtung 13) nahebringt, ebenso weit entfernt es ihn von allen Vertretern nationaler Arbeit.
Darum ist der Jude ein abgesagter Feind des einheimischen Landbaues. Mit fanatischem Hasse verfolgt er den Bauer, den „Agrarier“, der ihm durch seine fleißige Produktion das Handelsmonopol stört. Darum wird er auch nicht müde, das Lob des internationalen Freihandels zu singen, die Schutzzölle zu schmähen, die Städter gegen den Landmann aufzureizen und nach Möglichkeit zwischen beiden Zwietracht zu säen.

Quelle: "die jüdischen Erfolge"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.10.2018 18:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.10.2018 19:47
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