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"Schabernack"

"Schabernack"

11.10.2018 20:29

In der nordischen Mythologie ist Loki der Gott der List und des Schabernacks. Berühmt für seine Streiche vermag er in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen und die Gestalt zu wechseln – kurz: Er ist ein Trickser. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse hat Loki erneut seine gewitzte Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Er hat das „k“ in seinem Namen durch ein „c“ getauscht und sorgt in der Rolle eines Zahnarzts für mißmutiges Zähneknirschen auf der einen und Erheiterung auf der anderen Seite.
Dabei war es eigentlich die Frankfurter Buchmesse, die als schlauer Fuchs einigen unliebsamen Verlagen die lange Nase zeigen wollte. Zu groß war offenbar der Frust darüber, daß sich im Jahr zuvor ein großangelegtes Manöver als peinlicher Schuß ins Knie entpuppt hatte.
Messeleitung und Buchhandel wollten Flagge zeigen gegen einige rechte Verlage, darunter auch die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT und der Verlag Antaios von Götz Kubitschek aus Schnellroda. Doch die entfachten Protesten brachten nicht den gewünschten Effekt. Im Gegenteil: Sie verschafften den unliebsamen Verlagen eine solche Aufmerksamkeit, daß diese am Ende die Messe zu dominieren schienen.
Fuchs und Zwerg haben einen Plan
Wütend zürnte im Anschluß der griesgrämige Zwerg Amadeu und warnte, ein solches Desaster dürfe sich nicht noch einmal wiederholen. In den dunklen Wintermonaten heckten sie daher ein finsterer Plan aus: Als vermeintlicher Hort der Freiheit würde man auch in diesem Jahr allen Austellern – ganz gleich welcher politischen Couleur – den Zutritt zur Bücherveste gewähren.
Den vermaledeiten Verlagen, die im Vorjahr unfreiwillig das Spektakel bestimmt hatten, sollte dabei jedoch ein ganz besonderer Platz zugewiesen werden: der des Aussätzigen. Im Nirwana, abseits der heiteren Lichter und des bunten Zaubers, würde sich niemand für ihre Waren interessieren.
Und der Plan schien aufzugehen: Zufrieden zwinkerten sich der Messe-Fuchs und der Amadeu-Zwerg zu, als der Antaios-Verlag verkündete, er habe kein Interesse an dem ihm zugewiesenen Katzentisch und werde dem Spektakel fernbleiben.
Ein Sieg auf ganzer Linie, so glaubten sie. Doch dieser Zahn sollte ihnen schon bald gezogen werden. Denn als die Zeit der Anmeldung kam, stand auch ein kleiner unbekannter Verlag namens Loci vor der Pforte. Sein Besitzer, ein Zahnheiler aus dem Süden, hatte seine Liebe zu den Büchern entdeckt und bat um einen Stand.
„Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, dass sie wirklich tot sind.“ /Jules Romains
(rjhCD6149)


Wie die Schlange dem Bücherfuchs einmal ein Bein stellte - Als am Loci-Stand ein Loki stand

Gern nahm man seine Thaler und wies ihm einen Platz in Mitten des Marktes zu – unweit jenes Standes, dessen Wappentier einst als scharfe Pantherpranke für Furore gesorgt hatte, nun aber, in die Jahre gekommen, satt und zufrieden seine krallenlose Tatze leckte.
Am Abend vor Beginn der großen Bücherschau war alles bereit. Sogar der weißhaarige König hatte sein Kommen für den nächsten Tag angekündigt, da vermeldete der Stadtschreiber, der Besitzer des Antaios-Verlages Götz Kubitschek, werde sich künftig anderen Aufgaben widmen. Seine Büchergilde habe er verkauft. An wen, das wußte auch der Stadtschreiber nicht. Nur daß es ein Neuling sei. Mehr aber könne auch er nicht sagen.
Um so größer war am nächsten Tag die Überraschung, als die Bücherburg ihre Tore öffnete und am Loci-Stand ein Loki stand. Zwar fand sich dort auch der Zahnheiler, doch um seien Äskulapstab wand sich nicht die berühmte Natter. Statt dessen blitzte dem überraschten Publikum verschmitzt die Antaios-Schlange entgegen.

Quelle: [URL=https://www.globalecho.org/]"Buchhandel?"
Hitlers Revolution: Europäische Diplomatie - Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik - Europäische Diplomatie - Afrika (von Richard Tedor/ p.b. Maria Lourdes)

Der Nationalsozialismus war kein spontanes Phänomen, das Deutschland jäh aus seiner evolutionären Bahn warf und auf Abwege führte. Er war eine Bewegung, die fest in den Traditionen und dem Erbe des deutschen Volkes sowie in seinen fundamentalen Lebensbedürfnissen verankert war.
Adolf Hitler verlieh gewissen Ideen, die damals von vielen seiner Landsleute vertreten und als festen Bestandteil ihres nationalen Charakters betrachtet wurden, greifbaren politischen Ausdruck. Obwohl die Unterstützung, die seine “oppositionelle” Partei im Volk genoss, im Wesentlichen eine Reaktion auf das allgemeine wirtschaftliche Elend darstellte, war Hitlers Machtübernahme nichtsdestoweniger eine logische Folge der Entwicklung Deutschlands.

Während seiner gesamten Amtszeit war Hitler auf außenpolitischem Gebiet ungemein aktiv. Eines seiner Hauptziele war die Aufhebung der Deutschland durch den Versailler Vertrag auferlegten Einschränkungen, und dieses Ziel ließ sich nicht ohne Verhandlungen mit den Mächten verhandeln, die dieses Abkommen unterzeichnet und ratifiziert hatten. Dies war eine außerordentlich schwierige Aufgabe, denn schließlich profitierten diese Mächte von den Bedingungen des Vertrags. Der Führer bemühte sich nach Kräften, sein Ziel ohne Gewaltanwendung zu erreichen. Immerhin hatte der letzte Krieg zum Ausbruch einer kommunistischen Revolution in Russland geführt. Deutschland selbst war einem ähnlichen Schicksal 1918 nur um Haaresbreite entgangen. Hitler war der Überzeugung, ein neuer europäischer Waffengang werde von den Sowjets zum Sturz der bestehenden Regierungen ausgenutzt werden:
“Der Ausbruch eines solchen Wahnsinns ohne Ende aber müsste zum Zusammenbruch der heutigen Staats- und Gesellschaftsordnung führen. Ein im kommunistischen Chaos versinkendes Europa würde eine Krise von unabsehbaren Ausmaßen und nicht abzuschätzender Dauer heraufbeschwören.”
Bei der Gestaltung seiner Außenpolitik ließ sich der Reichskanzler ausschließlich von deutschen Interessen leiten. Im Gegensatz zu der kosmopolitischen Einstellung der heutigen demokratischen Staatsoberhäupter fällte er seine Entscheidungen ohne Rücksicht auf die kollektiven Interessen einer abstrakten “globalen Gemeinschaft”. Er selbst formulierte es wie folgt:
“Ich kann mich nicht für das Schicksal einer Welt verantwortlich fühlen, denn diese Welt hat am jammervollen Schicksal meines eigenen Volkes auch keinen Anteil genommen. Ich habe mich als von der Vorsehung berufen angesehen, nur meinem eigenen Volk zu dienen und es aus seiner furchtbaren Not zu erlösen. ”
Großbritannien und Frankreich waren die energischsten Befürworter des Systems von Versailles. Obschon die Regierungen beider Länder sich der Ungerechtigkeiten dieses Systems voll bewusst waren, machten sie Deutschland zwischen 1920 und 1939 keine einzige freiwillige Konzession.
Das Ziel der nationalsozialistischen Außenpolitik bestand in der Sicherung von Lebensraum, um die Ernährung der wachsenden Bevölkerung Deutschlands sowie einen Absatzmarkt für seine industrielle Produktion zu sichern. Ein ernsthaftes Hindernis für den wirtschaftlichen Aufschwung des Deutschen Reichs war das Fehlen von Kolonien in Übersee. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Kontrolle über große Territorien in Afrika dem deutschen Kaiserreich Zugang zu Rohstoffen garantiert. Die fast 12 Millionen einheimischen Bewohner dieser Gebiete boten einen Markt für deutsche Industrieprodukte, und der blühende Außenhandel trug in erheblichem Ausmaß zu Industriewachstum und Wohlstand bei.
Die 14 Punkte, mit denen US-Präsident Woodrow Wilson die Reichsregierung anno 1918 zur Unterzeichnung eines Waffenstillstands verleitete, stellten “eine freie, weitherzige und absolut unparteiische Regelung aller Kolonialansprüche” in Aussicht. Dieses Versprechen blieb allerdings toter Buchstabe. In Afrika wurde die ehemalige deutsche Kolonie Kamerun, die eine Fläche von 790.000 Quadratkilometern aufwies, Frankreich zugesprochen. Ruanda und Burundi fielen nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags an Belgien.
Den Löwenanteil riss freilich Großbritannien an sich: Es erhielt Deutsch-Ostafrika, Deutsch- Südwestafrika sowie Togo, wodurch das Britische Weltreich um eine Gesamtfläche von 1.632.000 Quadratkilometern wuchs. Italien bekam ungefähr 130.000 Quadratkilometer neues Territorium. Die deutschen Kolonien im Pazifik teilten sich Großbritannien und Japan.
Die Alliierten stuften die den Deutschen abgenommenen Kolonien als Mandatsgebiete ein, die England und Frankreich als Treuhandsmächte verwalteten. Damit vermieden sie eine direkte Annexion, denn in diesem Fall hätte sich zwangsläufig die Frage aufgedrängt, ob das riesige, wertvolle Territorium, das sie Deutschland entrissen hatten, bei der Berechnung der Reparationen nicht gebührend berücksichtigt werden musste. Laut der Charta des Völkerbundes war die Verwaltung von Kolonien,

"welche von Völkern bewohnt werden, die noch nicht in der Lage sind, unter den harten Bedingungen der modernen Welt auf eigenen Füßen zu stehen, eine heilige Aufgabe der Zivilisation.”
Somit bezeichnete der Völkerbund die britisch-französische Kolonialverwaltung als Segen für unterentwickelte Nationen und übersah geflissentlich, dass Syrien, Ägypten, Indien und mehrere andere von den Briten oder anderen Europäern unterworfene Länder bereits nach dem Ersten Weltkrieg ihre Unabhängigkeit gefordert hatten.
Der Friedensvertrag legte dem deutschen Handel noch andere Stolpersteine in den Weg. 1922 belegten die Alliierten alle deutschen Exporte mit einer 26%-igen Zollgebühr. Nichtsdestoweniger betrieb Deutschland auch weiterhin Außenhandel, um die Reparationen zu zahlen und Waren importieren zu können, die es früher aus seinen afrikanischen Kolonien bezogen hatte. Die deutsche Gewinnmarge war aber zu klein, um die katastrophale Lage, in der sich die Industrie des Landes befand, merklich verbessern zu können. Ein deutscher Delegierter in Versailles, Otto Landsberg, hielt fest:

“Dieser Friede ist ein langsamer Mord des deutschen Volkes.”
Zwischen 1930 und 1933 sanken die deutschen Exporte infolge der Weltwirtschaftskrise um zwei Drittel.
Im September 1935 brachte Hitler die Frage nach den Kolonien wieder öffentlich aufs Tapet. Bei einer Rede in Nürnberg verkündete er, Deutschland werde nicht von seiner Forderung nach Rückgabe der afrikanischen Kolonien abrücken. Schon wenige Tage später griff der britische Außenminister Sir Samuel Hoare das Thema vor dem Völkerbund in Genf auf. Er wandte sich gegen eine Rückgabe der deutschen Kolonien und vertrat die Ansicht, es sei völlig ausreichend, wenn Länder, die keine Territorien auf dem Schwarzen Kontinent besäßen, durch eine “Politik der offenen Türen” ungehinderten Zugang zu den Naturreichtümern Afrikas erhielten.
Berlin konterte, die großen Kolonialmächte England, Frankreich und Belgien kämen durch dieses System unvermeidlich in den Genuss von Handelspräferenzen. Die Option, Rohstoffe aus Mandatsgebieten einzuführen, war Deutschland ohnehin verschlossen, weil es ihm – nicht zuletzt aufgrund des Verlusts seiner Kolonien hierfür an Devisen fehlte. Es verstrichen fast anderthalb Jahre, bis der Völkerbund ein Komitee zur Untersuchung der Frage einberief. Seine Schlussfolgerungen stützen Hoares Position.

1936 ermächtigte Hitler Schacht zur Aushandlung von Abkommen mit Frankreich und England zur Beilegung der hauptsächlichen Differenzen mit Deutschland. Schacht unterbreitete den Vorschlag, den Status des von Frankreich kontrollierten Kamerun sowie des unter britischer Mandatsherrschaft stehenden kleineren Togo neu auszuhandeln. Nach diesem Plan sollten die Deutschen die wirtschaftliche Verwaltung, nicht jedoch die Souveränität über diese beiden Mandatsgebiete übernehmen. Beide Territorien sollten – in Übereinstimmung mit Hoares Vorschlag – eine Handelspolitik der offenen Tür gegenüber anderen Staaten betreiben, während das Reich wirtschaftlich von dieser Regelung profitieren und somit zumindest teilweise für den Verlust seiner afrikanischen Kolonien entschädigt werden sollte.
Dieser Kompromissvorschlag vermied es, den Eindruck zu erwecken, dass die Alliierten den Deutschen ihre Kolonien zurückerstatteten, denn dies wäre dem stillschweigenden Zugeständnis gleichgekommen, dass es ein Akt der Ungerechtigkeit gewesen war, sie Deutschland abzunehmen. In Anbetracht des mangelnden deutschen Zugangs zu Rohstoffen sowie des Schlags, den der Verlust der Kolonien für den deutschen Nationalstolz bedeutet hatte, war Schachts Vorschlag durchaus moderat. London und Paris lehnten ihn im folgenden Winter jedoch kategorisch ab.

Die anschließenden persönlichen Unterredungen zwischen Hitler und britischen Staatsmännern blieben ebenfalls ergebnislos. Im November 1937 empfing der Führer den englischen Emissär Lord Halifax in Berchtesgaden. Er fragte seinen Gast, welche Vorschläge London hinsichtlich Afrikas zu unterbreiten gedenke. Halifax räumte ein, dass “die Fehler des Versailler Vertrages richtiggestellt werden” müssten, machte jedoch geltend, England könne nicht ohne die anderen Kolonialmächte verhandeln, und eine Neuverteilung der Kolonien sei lediglich im Rahmen einer gesamteuropäischen Lösung möglich. Konkrete Vorschläge unterbreitete Halifax nicht.
Im März 1938 wies Nevile Henderson, der britische Botschafter in Berlin, Hitler warnend darauf hin, dass die öffentliche Meinung in Großbritannien in Bezug auf die afrikanische Frage “besonders empfindlich” sei. Er schlug vage vor, Deutschland könnte vielleicht die Verwaltung des Kongo übernehmen, der nicht einmal ein britisches Dominion war. Hitler äußerte Zweifel an der Weisheit eines solchen Arrangements und regte stattdessen an, das Kolonialproblem “auf die einfachste und natürlichste Weise, nämlich durch die Rückgabe der deutschen Kolonien” zu lösen. Abermals versprach er, die Entscheidung über diese Frage nicht zu forcieren, und versicherte, er könne “ruhig vier, sechs, acht oder zehn Jahre warten”, bis eine für Deutschland günstige Lösung erreicht sei.
Aufschluss über die wirkliche Haltung der britischen Regierung vermittelte eine vertrauliche Aussage, die Premierminister Neville Chamberlains gegen Ende 1938 gegenüber seinem Kabinett abgab: Es sei “ganz unmöglich, mit Deutschland zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Rückkehr seiner Kolonien zu erörtern.” Im März 1939 teilte der britische Handelsminister Robert Hudson dem deutschen Ökonomen Helmut Wohlthat mit, das englische Volk werde den Abtritt eines seiner Mandatsgebiete niemals hinnehmen. Was Hitler betraf, so hielt dieser das Versprechen, das er einmal gegenüber Chamberlain abgegeben hatte: Er werde Deutschlands Appell, ihm seine Kolonien zurückzuerstatten, nicht als “kriegerische Forderung” stellen.

Quelle: "Hitler-Diplomatie-Afrika"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.10.2018 20:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.10.2018 20:52
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Kommentare
  • meineHeimat
    11.10.2018 20:55

    Die Studie zerreißt das dichte Gespinst der Verleumdungen, die ​​diese umstrittene Figur umgibt. Sie stützt sich auf fast 200 veröffentlichten deutschen Quellen, viele davon aus der NS-Zeit, sowie Dokumente aus britischen, US-amerikanischen und sowjetischen Archiven, die nicht nur beschreiben, was Hitler getan hat, sondern vor allem, warum er es tat. Sie enthüllt zudem die wahren Kriegsziele der Demokratien – ein Tabuthema für orthodoxe Historiker – und den sich daraus ergebenden Weltkrieg gegen Deutschland
    [282] Schoenfelder, Roland, Deutschlands Ja für den Frieden, S. 66.
    [283] Hitler, Adolf, Rede des Führers vor dem Reichstag am 28. April 1939, S. 60.
    [284]Benns, F. Lee, European History since 1870, S. 489.
    [285] Schultze-Rhonhof, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 80.
    [286] Freytag-Loringhoven, Freiherr von, Deutschlands Außenpolitik, S. 207.
    [287] Schultze-Rhonhof, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 233.
    [288] Ebenda.
    [289] Klüver, Max, War es Hitlers Krieg?, S. 38-39.
    [290] Schultze-Rhonhof, Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 234.
    Fußnoten, zugehörige links: https://www.lupocattivoblog.com/2018/10/...che-diplomatie/

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