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"Antifa"

"Antifa"

31.10.2018 21:13

Als Antifa (Akronym für Antifaschistische Aktion) werden linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen bezeichnet, die angeblich Neonazismus, Antisemitismus und Rassismus bekämpfen. Gleichzeitig verstehen sich die Aktivisten oder zumindest einige von ihnen auch als revolutionäre Kampforganisation, die vorgibt den Kapitalismus und die Klassengesellschaft überwinden zu wollen. Ironischerweise benutzen die antifaschistischen “Moralsoldaten” selbst faschistische Methoden um ihre Ziele zu erreichen und lassen sich dabei von Raubtierkapitalisten finanzieren und instrumentalisieren. Zum Glück scheinen ein paar Politiker endlich zur Vernunft gefunden zu haben und schieben dieser unsäglichen Maskerade mit einem neuen Gesetzentwurf H. R. 6054 den Riegel vor. Um die kriminellen Umtriebe besser ahnden zu können, wurde der “Unmasking Antifa Act of 2018” zur Vernehmlassung eingereicht, der die Vermummung während Demonstrationen zwar nicht generell strafbar macht, wie das beispielsweise im deutschen Versammlungsgesetz §17a der Fall ist, aber dafür die Gewalttaten der vermummten Feiglinge schärfer bestrafen will. (von Jan Walter)
"Die herbstliche Sonne scheint auf das uralte Augustinerkloster zu Erfurt und auf die Dutzenden dorthin pilgernden Touristen. Vor der historischen Kulisse des Klosters – dem Ausgangspunkt der Reformation – wird gewitzelt, gestaunt, posiert und fotografiert. Die Touristen bewundern die alte Kirche, den Ort, der die Welt veränderte: Martin Luther wurde hier vor 500 Jahren zum Priester geweiht. Sie betrachten die Ruinen der alten Bibliothek, die 1945 von Briten bombardiert wurde. Schweigend stehen sie vor den Grundmauern und lesen ergriffen eine Tafel, auf der die 267 Namen der Bombenopfer aufgelistet sind, die im Keller Zuflucht gesucht hatten."
(rjhCD6149)


USA – Neues Gesetz soll vermummte Antifa-Schläger bis zu 15 Jahre hinter Gitter bringen

(Berkeley, CA - August 27, 2017 - Lizenzfreie Stockfotonummer: 704585170)
Der Milliardär Soros stiftete mit seiner Open Society Foundation unter anderem die Allianz für globale Gerechtigkeit, welche wiederum gewaltbereite Unterorganisationen der Antifa wie Refuse Fascism finanziert.

Der linke Milliardär George Soros hat Verbindungen zur Antifa durch eine Gruppe namens Allianz für globale Gerechtigkeit (AfGJ). Soros stiftete mit seiner Open Society Foundation unter anderem die Allianz für globale Gerechtigkeit, welche wiederum gewaltbereite Unterorganisationen der Antifa wie Refuse Fascism finanziert. Dank eines ethischen Hackerangriffs kam 2016 aus, dass Soros seit der Gründung der Open Society Foundation mindestens 18 Milliarden für Social Engineering ausgab. Während Otto Normalverbraucher glaubt, dass “gemeinnützige” Organisationen und Demonstranten ehrliche Absichten haben, zeigt sich, dass sie in Tat und Wahrheit grösstenteils einem milliardenschweren elitären Netzwerk mit einer totalitären Agenda angehören.
Dass ausgerechnet die Linken dem Lobbyismus den Kampf ansagen und mehr Transparenz fordern, ist vor diesem Hintergrund an Bigotterie kaum zu übertreffen. Wer sich aber die ganzen verlogenen Labels wie Open Sciety, Refuse Fascism, Allianz für globale Gerechtigkeit, Weltgesundheitsorganisation und hast du nicht gesehen zu Gemüte führt, sollte jedoch nichts mehr überraschen. Eigentlich müssten diese zweifelhaften gemeinschädlichen Organisationen auf Closed Society, Promote Fascism, Allianz für globale Ungerechtigkeit und Weltkrankheitsorganisation umdefiniert werden.

Gegen Lobbyismus ist im Kern aber nichts einzuwenden. Für seine Interssen zu kämpfen ist urdemokratisch, selbst wenn die Spiesse nicht gleich lang und viele Interessen ethisch fragwürdig sind. Da immer mehr Menschen aufwachen, verschiebt sich das Kräfteverhältnis allmählich und gegen ein aufgeklärtes Volk hat alles Geld der Welt keine Chance.
Man sollte die inszenierten sozialen Unruhen aber auch nicht überbewerten. Was sind schon ein paar Tausend bezahlte Rowdys gegen Milliarden friedfertige Menschen. Die gekauften Bilderberger Medien bauschen die brutalen Ausschreitungen bewusst auf, um die Allgemeinheit zu verunsichern und eine Rechtfertigung für den Ausbau des Polizeistaates zu liefern.

Fazit: Die Geschichte wiederholt sich. Der Girondist Pierre Vergniaud wird sich in seinem Grab inzwischen mehrmals überschlagen haben, dessen legendären letzten Worte auf dem Weg zum Fallbeil, “Bürger, es steht zu befürchten, dass die Revolution wie Saturn nach und nach all ihre Kinder verschlingt und am Ende den Despotismus mit allem seinem Unheil gebiert”, waren.
Es gibt genügend Beispiele aus der Geschichte, die zeigen, dass Aufstände nichts bringen oder zumindest nicht nachhaltig sind. Die nachhaltigste Revolution ist, wenn man es selbst besser macht, als das, was man umwälzen will.

Es zwingt uns niemand bei McDonalds zu essen oder bei Nestlé einzukaufen. Es zwingt uns auch niemand Steuern oder Versicherungsbeiträge abzudrücken. (Zugegeben, die Mehrwertsteuer lässt sich zurzeit noch kaum umgehen.) Es gibt auch kein Verbot für gesunde Nahrung oder seinen Körper mit pflanzlichen Wirkstoffen zu entgiften. Es ist auch legal Trinkwasser aufzubereiten und sich vor schädlicher Strahlung zu schützen. Wenn man die Mainstream Medien zum Kotzen findet, darf man auch den Fernseher rausschmeissen und alternative Medien konsumieren. Wie es die meisten langsam aber sicher erkennen, ist das System kein Wunschkonzert, sondern bloss ein Betreuungsangebot, das man jederzeit kündigen darf, wenn es einem nicht passt.
Quelle: "Linksradikale USA"
Der UN-Migrationspakt widerspricht dem Grundgesetz[/b]


[b]Mit dem UN-Migrationspakt sollen reine Wirtschaftsmigranten weltweit rechtlich mit politisch Verfolgten oder Kriegsflüchtlingen gleichgestellt werden. Die im Pakt enthaltene Aufforderung zur Unterdrückung von Migrationskritik widerspricht der grundgesetzlich garantierten Presse- und Meinungsfreiheit.



Quelle: "Migrationspakt-NEIN"
Abschied von der Macht

Ein Aufatmen geht durch Deutschland. Angela Merkels Kanzlerschaft neigt sich ihrem Ende zu. Mit ihrer Erklärung vom Montag kapitulierte sie vor dem Unausweichlichen, indem sie auf eine erneute Kandidatur für den Vorsitz der CDU verzichtete und beteuerte, nur noch bis zum Ablauf der Legislaturperiode Kanzlerin bleiben zu wollen.
Es ist eine Demontage auf Raten, der wir seit der verlorenen Bundestagswahl beiwohnen. Die Wahl von Norbert Lammert anstelle der Merkel-Intimfreundin Annette Schavan zum Vorsitzenden der Adenauer-Stiftung war erstes Anzeichen für die Erosion ihres Machtsystems. Das Scheitern der Jamaika-Verhandlungen und die Rettung in die große Verlierer-Koalition das nächste. Beim Streit mit Horst Seehofer um eine Wende in der Migrationspolitik setzte sie sich im Sommer zwar mit letzter Gewalt durch – doch es war ein Pyrrhus-Sieg zum Schaden der gesamten Union. Und dann vor einem Monat die überraschende Niederlage des Merkel-Getreuen Volker Kauder bei der Wahl zum Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Merkel wollte nicht einsehen, daß sie schon lange zum Mühlstein geworden ist, der ihre Partei und am Schluß das Land in den Abgrund zieht. Ihre Uhr war abgelaufen.
Mit ihrer auf die Spitze getriebenen und lange für genial gehaltenen Strategie der asymmetrischen Demobilisierung, also dem Verzicht auf Unterschiede kenntlich machende Wahlkämpfe, ja letztlich das Über-Bord-Werfen von zentralen programmatischen Standpunkten und die unterschiedslose Anpassung an Grüne und SPD schien sie zunächst recht zu behalten: Die SPD erstickte an der Umarmung der sozialdemokratisierten CDU. Doch brach die Strategie schließlich an ihrer Überdehnung zusammen. Der unaufhaltsame Aufstieg der AfD mit dem gleichzeitigen Wachstum der Grünen ist die Quittung der totalen Entkernung der CDU.
Der Name Merz hat die größte Brisanz
Mehrere Köpfe bieten sich jetzt als Nachfolger für Merkel an. Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer, am Schluß als vielleicht lachender Dritter Armin Laschet. Die größte Brisanz hat zweifellos der Name Friedrich Merz. Er wurde 2002 als Fraktionschef im Bundestag von Merkel demütigend entmachtet und zog sich 2009 aus dem Bundestag zurück. Ihm wurde immer wieder nachgesagt, daß er noch auf den Moment der Rache warte. Als er seinen Rückzug ankündigte, gab es sogar Spekulationen über eine Parteineugründung von Merz. Er hatte tatsächlich wie kaum ein anderer in der Union das Talent, das konservative, marktwirtschaftliche Profil der CDU mit außergewöhnlicher rhetorischer Schärfe mitreißend kenntlich zu machen.
Von genau diesem Profil sind nach 18 Jahren Parteivorsitz und 13 Jahren Kanzlerschaft Merkels nur noch Spurenelemente übrig. Merkel hat die Union weit unter 30 Prozent gedrückt, aktuell liegt sie nur mehr bei 25 Prozent. Mit eiserner Sturheit setzte Merkel ihre Partei auf Grund.
2015 überspannte Merkel den Bogen
Die hochmütige Ignoranz, die Merkel gegenüber der Erosion auf dem konservativen, rechten Flügel der Union zeigte, und mit der sie glaubte, die politische Mitte in Deutschland immer weiter nach links verschieben zu können, mit der sie eine freie Debatte – zum Beispiel über die Thesen von Thilo Sarrazin – zu ersticken versuchte, sie sollte sich am Schluß bitter rächen. Ihren folgenschwersten Schwenk vollzog sie im Sommer 2015 in der anschwellenden Flüchtlingskrise. Sie wollte dem von Medien vermittelten Bild der gefühlskalten Regentin – der Stern betitelte Merkel als „Die Eiskönigin“ – widersprechen, als sie die Grenzen öffnete und nicht wieder schloß, wie es die Chefs der deutschen Sicherheitsdienste forderten. Mit dieser Entscheidung überspannte Merkel den Bogen. Mit der hypermoralisch exekutierten Flüchtlingspolitik trieb sie nicht nur einen Keil in das Land, sie setzte sich auch über die EU-Partner hinweg und spaltete Europa.
Es ist kaum zu glauben, daß sich Merkel nach ihrem Rückzug als Vorsitzende noch lange als Kanzlerin halten wird. Sie ist politisch erledigt. Die Personen in den Apparaten von Partei und Regierung orientieren sich längst neu. Wie Eisenspäne den Pol eines Stabmagneten finden, richten sich diejenigen, die auf sichere Listenplätze und besoldete Posten spekulieren, nach demjenigen aus, dem am ehesten zuzutrauen ist, die CDU wieder aus der Krise zu führen.
Die AfD verliert ihre Wahlkampfhilfe
Die AfD wird mit Merkel die größte Wahlkampfhilfe verlieren. Schon Jens Spahn würde es schwieriger machen, sich gegen eine atmosphärisch konservativer korrigierte CDU zu profilieren. Die AfD kann sich somit künftig programmatische Indifferenz und Flügelschlagen immer weniger leisten. Am gefährlichsten wäre Friedrich Merz. Doch ist dem 62jährigen die Ochsentour wirklich noch zuzutrauen, in einer Partei um Mehrheiten zu werben, die unter Merkel Zehntausende konservativer Mitglieder verjagt hat? Deren Funktionärsebene von profillosen Jünglingen oder Unionslinken wie Armin Laschet dominiert wird, die sich längst dauerhaft in einer schwarz-grünen Option eingerichtet haben? Wie will Merz eine solche Partei noch auf einen überfälligen Kulturkampf mit der Linken beispielsweise in der Migrationspolitik (Leitkultur!) oder in der Schul- und Bildungspolitik einstimmen?
Merz hat als Aufsichtsratschef von Blackrock Deutschland, dem größten Vermögensverwalter der Welt, ein Gewicht wie einst der legendäre Chef der Deutschen Bank, Hermann Josef Abs. Er soll den von Merkel hinterlassenen innen- und außenpolitischen Trümmerhaufen aufräumen? Er wird eher an die Börsenweisheit denken: „Greife nie in ein fallendes Messer.“ Oder an Friedrich August III. „Macht euren Dreck alleene.“ Alles andere wäre eine Überraschung. Aber: Wir leben in überraschenden Zeiten.

"Abschied"
Wer in den USA stirbt, wird automatisch Amerikaner

Waschen & Schminken: Der amtierende Präsident der USA ist immer wieder für eine Überraschung gut. Heute geht es darum, wie man Amerikaner wird. Er schmeißt den Laden bislang ziemlich unkonventionell und nicht selten auch zum blanken Entsetzen derer, die meinten, in den USA gäbe es irgendetwas worauf man sich verlassen könne. Natürlich gibt es sowas. Das ist Donald Trump selbst, mit seiner Unbeständigkeit, die man durchaus unter der Rubrik „Kreativität“ buchen darf. Auf die kann sich inzwischen die ganze Welt verlassen.
Donald ist als waschechter Business-Man stets auf den „guten Deal“ aus. Arme Schlucker lässt man besser gleich vor der Türe stehen, denn die Chance, dass die außer Unannehmlichkeiten noch etwas anderes bringen, erachtet er, anders als unser Martin Schulz mit seinen „Goldstücken“, als äußerst gering. Trump ist im Gegensatz zum „Maddin“ durchaus Realist und nicht nur ein abgebrochener Theorie-Kacker. Wie dem auch sei, Trump hat für sich und die USA nunmehr einen Bedarf erkannt, dass alles mit dem Leben und Sterben in den USA einmal grundlegend neu zu regeln.
Nur ein toter Amerikaner ist ein guter Amerikaner

Die geschichtlichen Anleihen liegen doch auf der Hand. Noch immer gilt insgeheim die Weisheit: „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“. Das wurde schon in früheren Zeiten rigoros umgesetzt, mit dem Ergebnis, dass den USA inzwischen die Indianer gänzlich ausgegangen sind. Aber deren Land ist ihnen, Manitu sei Dank, nicht weggelaufen. Daraus kann man lernen. Wenn man Moral, Ethik und Blutspuren jetzt konsequent ein wenig beiseite räumt, was für amerikanische Verhältnisse keinerlei Problem darstellt, kann man unbedarft sagen, dass war ein „guter Deal“. Naja, wenn die Indianer also weg sind, muss man sich jetzt an die Amerikaner heranmachen, sofern man wieder auf „gute Deals“ aus ist.
Als ersten Ansatz für mehr Wohlstand, möchte Trump allerdings die Amerikaner dadurch dezimieren, dass nicht gleich jeder Amerikaner ist, der dort das Licht der Welt erblickt. Die kommen im zu teuer, schießen ihm die Windeln voll und bringen einfach nix. Das ist inzwischen offiziell: Trump will gegen die «Anker-Babys» von papierlosen Zuwanderern vorgehen … [NZZ]. Ob er damit durchkommt, oder ob er an einem der Verfassungszusätze hängen bleibt, dass wird sich zeigen. Aber seine Intentionen liegen glasklar auf der Hand.
Prinzipumkehr: Sterbende sollten automatisch Amerikaner werden
So herum ist es in jedem Fall profitabler. Nicht wer dort das Licht der Welt erblickt, nein, wem es dort ausgeknipst wird oder auch von alleine ausgeht, dem sollte die Staatsbürgerschaft beim letzten Atemzug zuteil werden. Das sollte der neue Maßstab Deal werden. Ein großes Loch, einen Sarg, ein paar Schaufeln Erde oben drauf, nebst einem salbungsvollen Spruch, wenn der frisch gebackene Ami verbuddelt wird, sollte schon noch drin sein. Schließlich ist der Erblasser ja jetzt Amerikaner und hoffentlich ohne Erben, sodass der Staat dann diesen Part übernehmen kann. Zehrende, ausländische Erben kann man auch per Gesetz ausschließen. Von dieser Sorte Amerikaner könnten die USA jetzt massenweise welche gebrauchen … für den „guten Deal“ eben.
Mal sehen, wann Trump diesen Teil der Betrachtung offiziell nachlegt. Spätestens wenn ihm einer qpress.de mal korrekt übersetzt, wird es bei ihm bestimmt mächtig klingeling machen. Die Vorteile einer solchen Regelung sind im Vergleich zu unprofitablen Neugeborenen in keiner Weise von der Hand zu weisen. Hier handelt es sich um eine unilaterale Win-Win-Situation, die Trump als fürsorglicher Präsident aller Amerikaner mit nationalem Impetus nicht ohne Dekret lassen sollte. Also dann: USA sehen und sterben. Mal sehen wie lange es jetzt noch dauert, bis erste Sterbevisa oder „Death-Cards“ ausgestellt werden.

Quelle: "USA-TRUMP"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 31.10.2018 21:13:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 31.10.2018 21:26
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Kommentare
  • Carinhall
    06.11.2018 17:47

    BRAVO Herr Strache!

    Tu felix Austria - die einzig Gekniffenen werden vermutlich wieder wir in Germanistan sein

  • meineHeimat
    31.10.2018 21:27


    NEIN von STRACHE zu MIGRATIOSPAKT

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