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"ILLUSION"

"ILLUSION"

04.11.2018 18:22

Deutschland ist kein Einwanderungsland. Andererseits erweist sich Einwanderung in einem verträglichen Ausmaß als win-win Konstellation. So mit den Hugenotten aus Frankreich im 16. Jahrhundert. Mit italienischen Künstlern und Eismachern im Barock und Rokoko. Mit polnischen Bergarbeitern im Ruhrpott in der Gründerzeit.
Der verheerende Blutzoll an jungen deutschen Männern im Zweiten Weltkrieg führte in Zeiten des Wirtschaftswunders zu Gastarbeiter-Anwerbeabkommen mit Italien (1955), Griechenland, Spanien oder Portugal. Bis 1964 wurden 1 Million Gastarbeiter in Deutschland willkommen geheißen.
Italiener, Griechen und Jugoslawen bereicherten Deutschland nicht nur als tüchtige Handwerker oder Akademiker, sondern auch kulinarisch mit Pizzerien, Balkan-Restaurants und mediterraner Küche.
Am 30.10.1961 wurde das Anwerbeabkommen mit der Türkei unterzeichnet. Zuerst unterschieden sich türkische Gastarbeiter nicht elementar von anderen Gastarbeitern. Der interkulturelle Austausch zwischen Deutschen und Türken war die ersten dutzend Jahre nicht viel anders als mit anderen Nationen. Deutsch-türkische Freundschaften und Ehen waren an der Tagesordnung.
"Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, daß es einen Schurken weniger auf der Welt gibt." /Thomas Carlyle
(rjhCD6149)


Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Illusion Integration.

Aber der Zuzug an Türken nahm kein Ende mehr. Die zweite Generation der Türken war anders. Weniger konziliant, weniger integrationswillig, aggressiver, sogar provokant. „Ey, hast du ein Problem?!“ pöbelten junge Türken in Situationen, die sie herbei provozierten und auf Eskalation aus waren. Oder fanatischer noch: „Willst du meine Religion beleidigen?“. Szenarien, die weder bei Italienern, Griechen, Portugiesen, Spaniern, Kroaten, Serben oder Slowenen bekannt waren. Die Extrawurst für Türken war der erste Schritt zur Spaltung der Gesellschaft. Sogar unter muslimischen Zuwanderern untereinander. Plötzlich flammten auf deutschem Boden Stellvertreterkriege zwischen Türken und Kurden auf.
„Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten.“ (Heinz Kühn, SPD, im Jahr 1980)
Es dauerte keine Generation, bis türkische Gemeinden mit Sonderwünschen für Streß sorgten. Halal, Schächtungen, Moscheen, Minarette, Imame, kein gemeinsamer Schwimmunterricht für türkische Mädchen. Türkische Wohnungen geziert von TV-Satellitenschüsseln Richtung Ankara und Istanbul, Kioske und Tankstellen ausgestattet mit türkischen Printmedien.
Seit den 1980er Jahren entfernten sich Deutsche und Türken immer mehr von einander. Parallelgesellschaften wurden Fakt. Stadtbilder von Essen bis Graz, von München bis Bremen wurden immer mehr geprägt von verschleierten Frauen jeden Alters, die Kopftücher trugen wie Neonazis ihre Springerstiefel.

Eine geplante wirksame Verschärfung des Asylrechts wurde seit 1980 von der SPD, FDP und den GRÜNEN so vereitelt, daß eine Spaltung des Landes und ein vergiftetes Klima unvermeidlich geworden waren.

(Integration Gümüsay)
Aggressive, anmaßende Kopftuch tragende junge Intellektuelle verhöhnen offen die Spielregeln des Gastlandes und gerieren sich immer öfter in Herrenmenschen-Manier.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Wer jetzt noch der Meinung ist, Integration sei das Allheilmittel und der Schlüssel zur Lösung, verkennt das Ausmaß des Dilemmas. Die Drehorgel artigen Wiederholungen der leeren Formel von der Integration entpuppen sich als Mogelpackungen. In 40 Jahren ist nichts besser geworden. Die Gräben werden tiefer.
Die Dosis macht das Gift. Imad Karim, Akif Pirincci oder Leyla Bilge gehören zu einer Minderheit geglückter Bereicherung und Integration.


(Erdogan Assimilation)
Die Mehrheit der hier lebenden Türken lehnt Steinmeier als ihren Präsidenten ab, auch wenn sich Mezut Özil für einen Fototermin mit Steinmeier vermutlich überreden oder gar kaufen ließ. Fahnenmeere roter Halbmond-Flaggen für Erdogan haben bis zum Überdruß untermauert, daß die Mehrheit türkischer Herzen für Erdogan Feuer und Flamme sind.

(Helmut Kohl Integration (c) MM)
Bundeskanzler Helmut Kohl hatte das Problem bereits zu Beginn der 1980er Jahre richtig eingeschätzt. Seine Bemühungen, die Konsequenzen des aus dem Ruder laufenden Experiments muslimische Zuwanderung abzufedern, wurden von der SPD, aber auch von der FDP und den GRÜNEN torpediert.

(Helmut Kohl Rückkehrprämie 1982)
Was Kohl nicht gemacht hat
Die Thatcher-Protokolle, ein Geheimpapier über das erste Treffen des neuen Bundeskanzlers mit der damaligen britischen Premierministerin zeigen, wie Kohl offenbar Hunderttausende Türken außer Landes schaffen wollte.
Was damals in der Bonner Republik gesellschaftlicher Konsens war, würde im Deutschland von heute als ziemlich weit rechts gelten.
Kohl will laut den Dokumenten im Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden. “Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten”, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist. “Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.”
Als Beispiele für das “Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen” nennt Kohl Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen, für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: “Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen.”


(Assimilation Helmut Kohl)
Von den Zuwanderern aus Anatolien hielt der Pfälzer damals offenbar nicht allzuviel. “Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig”, sei die größte Gastarbeitergruppe in der Bundesrepublik, urteilt er schon als Oppositionschef der CDU. Und in seiner ersten Regierungserklärung, zwei Wochen vor dem Treffen mit Thatcher, sagt er: “Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.” Aber seinen konkreten Plan, binnen vier Jahren jeden zweiten Türken loszuwerden, verschweigt Kohl. Obwohl sich die öffentliche Empörung womöglich in Grenzen gehalten hätte.
Kommentar: Wir haben Helmut Kohl die Wiedervereinigung und den Euro zu verdanken. Und Merkel. Die Wiedervereinigung war sicherlich gut, der Euro und Merkel kann uns noch allen, auch den anderen europäischen Staaten, das Genick brechen. Und bezüglich seines Plans, die Anzahl der Türken in Deutschland um 50% zu reduzieren: Er hat also damals schon die Notwendigkeit erkannt. Gemacht hat er nichts. Auch das kann uns noch das Genick brechen. Es ist also noch zu früh, um seine politischen Leistung abschließend zu beurteilen.

Quelle: "Illusion_Integration"
Maximalen Schaden anrichten – Merkel will verbrannte Erde hinterlassen (von Peter Haisenko)

Bis Jahresende muss Merkel noch durchhalten, denn im Dezember sind zwei Entscheidungen fällig, die ihr Lebenswerk vervollständigen können: Der UN-Migrationspakt und die Verlängerung der Russland-Sanktionen, deren treibende Kraft sie schon immer war, im Einklang mit dem Kriegstreiberlager Obama/Clinton…
Im Trubel um ihrem Rückzug vom Parteivorsitz hat Frau Merkel unauffällig ihren Freund Poroschenko in der Ukraine besucht. Erwartungsgemäß hat sie ihm versprochen, sich im Dezember für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland stark zu machen. Ihr Verhalten ist nur noch vergleichbar mit dem Obamas, der, bereits abgewählt, noch maximalen Schaden gegen seinen Nachfolger Trump angerichtet hat.
Merkels Argumentation für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland ist immer dieselbe und immer gleich falsch. So lange der Prozess des Friedensplans von Minsk nicht vorankommt, werden die Sanktionen aufrecht erhalten.
Merkel ignoriert die Tatsache, dass Poroschenko und dessen korrupte Clique in Kiew es sind, die den Friedensprozess torpedieren. Sie sind es, die nicht eine Forderung des Minsker Abkommens erfüllt haben. Nicht ansatzweise hat sich Kiew darum gekümmert, einen Plan für den skizzierten Autonomiestatus des Donbas vorzulegen.
Kiew tut nichts, um den Konflikt zu lösen
Kiew hat schwere Waffen kurz hinter der „Friedenslinie“ zusammengezogen und hält sich nicht zurück mit martialischen Eroberungsdrohungen gegen die abtrünnige Region. Es ist auch Kiew, das immer wieder Wohngebiete im Donbas beschießt, Schulen und Krankenhäuser ins Visier nimmt.
Es ist Poroschenko persönlich, der Russen als Untermenschen bezeichnet und Gesetze unterschreibt, die die völlige Ausrottung der russischen Sprache in der Ukraine vorschreiben. Vergessen wir nicht, dass der Konflikt im Donbas genau aus diesem Grund entstanden ist. Kurz und gut, Kiew tut nichts, aber auch gar nichts, um den Konflikt zu deeskalieren oder gar zu lösen.
Merkels Haltung zum Ukrainekonflikt ist jenseits der Realität und bestimmt von ihrem Hass auf Russland und Putin. Sie verschließt die Augen vor der Tatsache, dass in Kiew Kräfte das Sagen haben, die nicht nur Faschisten feiern, sondern selbst faschistisch handeln. Das hat sie mit mancher grüner Gallionsfigur gemein, wie zum Beispiel mit Marie-Luise Beck, Rebecca Harms & Co., die ansonsten fröhlich mit der Antifa marschieren. Merkel wiederholt brav die Lügen Kiews, dass russische Soldaten im Donbas stünden und sich diese erst zurückziehen müssten, bevor Sanktionen gelockert werden könnten. Beweise dafür braucht sie natürlich nicht und die kann es auch nicht geben. Wo nichts ist, kann auch nichts abgezogen werden.

Was könnte Russland noch tun, um den Friedensprozess in der Ukraine zu befördern? Genau betrachtet: gar nichts. Was tut Moskau? Mit einer klaren Haltung verhindern, dass Poroschenko ein Blutbad im Donbas anrichtet, mit einer militärischen Eroberung.
Moskaus Handeln entspricht im Übrigen auch genau dem Abkommen von Minsk. Wie pervers ist also Merkels Ansage, Russland müsste mit weiteren Sanktionen gezwungen werden, den Minsker Prozess voranzutreiben.
Es müsste genau anders herum sein, nämlich dass Merkel Sanktionen gegen die Ukraine verhängt, weil Kiew das Minsker Abkommen schlicht ignoriert und hintertreibt. Sie tut das Gegenteil, indem sie nicht nur finanzielle Hilfen für Kiew und das korrupte Poroschenko-Regime befürwortet und organisiert, das Regime hofiert. Es ist Merkel, die zur Lösung des Ukraine-Konflikts entscheidend beitragen könnte, wenn sie Poroschenko zur Ordnung riefe und Sanktionen gegen Kiew androhte.
Hat Friedrich Merz womöglich schon Trumps Plazet erhalten?
In einigen Ländern Europas gibt es schon lange massive Einsprüche gegen die Russland-Sanktionen. Von der (deutschen) Wirtschaft sowieso. Auch die deutschen Wähler wünschen zu 80 Prozent ein vernünftiges, besseres Verhältnis zu Russland. Aber was schert Merkel der Wählerwillen? Genauso wenig wie Beschlüsse ihrer eigenen Partei. Erinnern wir uns an den Beschluss, die doppelte Staatsbürgerschaft abzuschaffen, von dem sie gesagt hat, dass sie ihn ignorieren will und auch ignoriert hat.
Merkel nutzt ihre letzten Tage im Amt, um maximalen Schaden anzurichten. Das dürfte auch das Motiv sein, nur den Parteivorsitz abzugeben, nicht aber ihren Kanzlersessel. Bis Jahresende muss sie da noch durchhalten, denn im Dezember sind zwei Entscheidungen fällig, die ihr Lebenswerk vervollständigen können: Ihre Unterschrift unter den UN-Migrationspakt und eben die Verlängerung der Russland-Sanktionen, deren treibende Kraft sie schon immer war, im Einklang mit dem Kriegstreiberlager Obama/Clinton.
Merkel weiß genau, welchen Schaden sie Deutschland und Europa mit ihrer Anti-Russland-Politik zufügt.

Sie weiß auch, welche fatalen Auswirkungen der UN-Migrationspakt haben wird. Dass sie beides bis zuletzt betreibt, belegt, dass sie alles tut, ihren Amtseid zu brechen. Nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.
Werfen wir dazu noch einen kurzen Blick auf Herrn Merz, der wahrscheinlich beide Ämter von Merkel übernehmen wird. Dass er überzeugter Transatlantiker ist, ist bekannt. Wie seine Haltung zu Russland und der Ukraine ist, ist zumindest mir nicht bekannt.
Wird er Merkels Kurs fortsetzen? Möglich, aber bevor er Kanzler werden kann, muss er das Plazet von Trump bekommen haben. Trump wiederum will das Verhältnis zu Russland zumindest normalisieren. Was wird Merz also tun? Wir wissen es nicht. Schlimmer als Merkels Kurs kann es kaum werden. In jedem Fall wird es ein schwieriger Prozess werden, die verbrannte Erde zu begrünen, die Merkel hinterlässt.
Wie ich schon in diesem Artikel zu Merkels Manöver mit dem Rücktritt vom Parteivorsitz beschrieben habe, kann Merkel nicht so einfach gegen ihren Willen aus dem Kanzleramt vertrieben werden. Nachdem sie aber langsam für immer breitere Schichten zur „persona non grata“ geworden ist, wäre die letzte Möglichkeit zu verhindern, dass sie in ihren letzten Amtstagen noch größten Schaden anrichtet, ein Staatsstreich. Damit könnte man sie auch direkt einer Gerichtsinstanz zuführen.
Geht nicht? Geht doch, wie in dem unterhaltsamen Werk „Der Staatsstreich“ dargestellt wird. Gönnen Sie sich dieses Lesevergnügen, solange Merkel noch Kanzlerin ist. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Quelle: "Merkels_Endspurt"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.11.2018 18:22:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.11.2018 18:33
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