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"Verweigerung"

"Verweigerung"

06.11.2018 19:35

Im Dezember wird in Marokko der Migrationspakt, der Auftakt zu einer von bestimmten Interessengruppen verfolgten und gesteuerten Völkerwanderung, unterzeichnet. Immer mehr Länder verweigern aber die Unterzeichnung. In der BRD heißt es „Wollt ihr die totale Migration?“ – obwohl…gefragt wird hierzulande ja nicht. Österreich wird die Unterzeichnung des Migrationspaktes genauso verweigern wie zuvor die USA, Australien, Italien, Ungarn, Polen, Tschechien und noch einige weitere Staaten. In Deutschland aber geht man unbeirrt weiter auf diesem Weg; die ReGIERung marschiert weiter auf einem Weg, der absehbar nur in einem Ziel münden kann und wird: dem Untergang.
Das hat in Deutschland traurige Tradition. Vor einhundert Jahren wollten die Verantwortungsträger sinnlos deutsches Blut in einem Krieg opfern, der nicht mehr zu gewinnen war. Ob das Verhalten der Marinesoldaten in Kiel richtig war oder nicht, ist diskutabel. Fest steht jedoch, dass das Deutsche Kaiserreich nicht mehr in der Lage war, das Kriegsgeschick zu einem Sieg umzuwandeln. Dennoch hielt man an einem Befehl fest, der, wäre er ausgeführt worden, noch mehr sinnlose Pfer gefordert hätte. Die Einstellung der Kampfhandlungen im November 1918 verhinderten, dass fremde Soldaten marodierend, mordend, plündernd und vergewaltigend durch Deutschland zogen.
Das ereignete sich ab 1944, als Deutschland bereits an den Fronten ausgeblutet war und die Gegner fast widerstandslos durch die Frontlinien brechen konnten. Vor allem die Gräueltaten der Sowjetsoldaten erreichten ein Ausmaß an Unmenschlichkeit und Abscheulichkeit, wie sie bis dahin von kriegsführenden Armeen unerreicht waren. Begründet wurde dieses Grauen noch lange nach dem Krieg als Vergeltung und als Folge der Ausrufung des totalen Kriegs durch den Propagandaminister in seiner Rede im Sportpalast. (von Micha Dinnebin)
„Unter 20 Fällen macht 19 mal fester Wille und Geduld das sogenannte Unmögliche ganz über alle Erwartungen leicht möglich.“ / Hermann Fürst von Pückler-Muskau
(rjhCD6149)


Wollt ihr die totale Migration?

(Migranten)
Erich Honecker und seine Genossen terminierten die Existenz des SED-Staates, weil sie unfähig waren, die um sich herum abzeichnenden Realitäten zu erkennen. Sie folgten der Ideologie des totalen Sieges des Kommunismus auf dieser Welt. Es führte sie in den Totalverlust ihrer Macht.
Die jetzige Berliner ReGIERung propagiert die Unterzeichnung des Migrationspaktes und als Folge daraus die totale Migration. Es soll eine ideologisch gewollte Völkerwanderung initiiert werden, an deren Ende der totale Zusammenbruch der jetzt geltenden Gegebenheiten stehen wird. Es geht zwar niemand wie damals in den Sportpalast und hält eine die Massen hysterisierende Rede. Heute gibt es dafür die fast schon als gleichgeschaltet zu bezeichnenden Medien, die die zeitgemäßere Form der Propaganda übernommen haben.
Der Effekt ist identisch; die Folgen werden es auch sein.

Quelle: "totale Migration"
Grüne Sprecherin entlarvt unfreiwillig Märchen der „Unverbindlichkeit“ des UN-Migrationspaktes (von unzensuriert)

( Filiz Polat - Die Grünen)
Der UN-Migrationspakt, der nichts anderes ist als ein mehr oder weniger verstecktes Umsiedelungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge aus der Dritten Welt vornehmlich nach Europa, soll bekanntlich am 11. Dezember von den Ländern, die diesem „Pakt“ beitreten wollen, unterzeichnet werden.
Bei Umsetzung dieses Regelwerkes kann praktisch jeder Mensch einwandern wann und wo er will, ohne sich, wie bisher, als „Flüchtling“ tarnen zu müssen.
Keine Tarnung als „Flüchtling“ mehr nötig
Und dass man so einen Migranten dann auch nicht mehr loswerden kann, versteht sich von selbst. Auf 32 Seiten des „Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ (Originalbezeichnung der Vereinten Nationen) ist bis ins kleinste Detail geregelt, welche Rechte der künftige Mitbürger haben wird – nach allfälligen Plichten der Einwanderer wird man dort vergeblich suchen. Außer nach den Plichten der Aufnahmeländer – davon ist der Pakt nur so gespickt.
Wozu eine unverbindliche Empfehlung unterschreiben?
Dass nach Inkrafttreten des Paktes weitere Milliarden lockergemacht werden müssen und unsere Länder ihren europäischen Charakter verlieren werden, wird natürlich in der Öffentlichkeit seitens der Mainstream-Medien verschwiegen, und man tischt uns die Lüge auf, dass der Pakt doch nur eine rechtlich unverbindliche Empfehlung sei. Wozu dann eine Unterschrift darauf verlangt wird, bleibt rätselhaft. Denn Empfehlungen der UNO könnte man ja täglich dutzendfach zur Kenntnis nehmen und sich sogar herzlich dafür bedanken.
Im Pakt kommt gleich 70 Mal „Verpflichtung“ vor

Und so erhebt sich die Frage, warum denn im Pakt gleich 70 (!) Mal von „Verplichtungen“, „Pflichten“, oder „wir verpflichten uns ferner“ etc. die Rede ist? Auch davon, dass wir „der übergeordneten Verpflichtung unterliegen“, ist die Rede. Allein das Satzungetüm „Um diese Verpflichtung zu verwirklichen, werden wir aus den folgenden Maßnahmen schöpfen. Wir werden a) ….“ kommt in diesem Knebelvertrag gezählte 18 Mal vor.
Umsetzung der Verordnungen des Paktes soll überprüft werden
Und im Pakt ist jetzt schon vorgesehen, ein „Überprüfungsforum Internationale Migration“ zu installieren. Dieses Überprüfungsforum soll bereits ab dem Jahr 2020 aktiv werden. So taucht der Begriff „Überprüfungsforum“ im Text des Paktes insgesamt gleich achtmal auf.
Wie weit es mit der „Unverbindlichkeit“ her ist, kann sich somit jeder leicht ausrechnen. Spätestens nach Inkrafttreten des Paktes werden NGOs die „Rechte“ der Migranten einklagen. Welche Gerichte werden sich dann wohl gegen die „Verpflichtungen“ einer UN-Empfehlung aussprechen? In weiterer Folge wird man dann die „Anregungen“ in nationale Gesetze einfließen lassen.
Und jetzt schon sprechen Politiker wie der deutsche Staatsminister der Bundesregierung für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), von Verpflichtungen – unzensuriert berichtete bereits darüber.
Grüne fordern bereits rasche Umsetzung des Paktes
In freudiger Erwartung lässt die grüne migrationspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Filiz Polat, schon jetzt die Katze aus dem Sack. Was bald auf die vertragsunterzeichnenden Länder zukommen wird, führt uns die Abgeordnete im Bundestag vor. Auf ihrer Webseite fordert sie bereits vor Unterzeichnung des Paktes dessen umgehende Umsetzung. Das liest sich dann so:

Migrationspakt umsetzen und Menschenrechte stärken! …Wir Grüne sehen den Global Compact als einen wichtigen Schritt, um Menschenrechte zu gewährleisten und Migration politisch zu gestalten. Mit der Unterzeichnung allein ist es jedoch noch nicht getan. Die Bundesregierung muss anschließend sofort mit der Umsetzung beginnen, da nur so die Rechte von Migrantinnen und Migranten sichergestellt werden können. Die Staaten Europas und hier insbesondere Deutschland sind in der Pflicht mit gutem Beispiel voranzugehen, denn Menschenrechte müssen für alle Menschen gelten – egal wo, egal wann und egal für wen, auch im Transit, auch in Bewegung.
Grüne Parlamentsabgeordnete der deutschen Sprache nicht mächtig
Und auch ein Seitenhieb auf AfD und FPÖ darf nicht fehlen. Bedenken gegen dieses Regelwerk werden als „Verschwörungstheorien“ abgetan:

Es ist auch zu beobachten, dass gleichzeitig AfD und FPÖ eine der populärsten Verschwörungstheorien wiederbeleben, die sich klar im Kontext der neuen Rechten, im Netzwerk der Rassisten in Europa, bewegt. Sie propagieren einen großen „Bevölkerungsaustausch“ und schüren somit Ängste, die als Nährboden für Hass, Gewalt und Rassismus dienen.
Gerne helfen wir der Abgeordneten auf die Sprünge: Wertkonservative und patriotische Kräfte wie die AfD oder die FPÖ haben nie einen „großen Bevölkerungsaustausch propagiert“.
Das, sehr geehrte Frau Abgeordnete, machten im vorhergehenden Jahrhundert ausschließlich Diktaturen sozialistisch-kommunistischer Spielarten und heute propagieren das Leute wie Sie. Für Sie und alle, die nicht wissen, was „propagieren“ heißt, hier der Link zum Duden: "Wörterbuch"

Quelle: "Migrationspakt-die Grünen"
Steuerzahlerbund prangert Verschwendungen in Millionenhöhe an

BERLIN. Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinen steigen dank guter Wirtschaftslage. Da liegt es nahe, das Geld auszugeben. Daß es dabei immer wieder zu aberwitzigen Verschwendungen kommt, ist kein neues Phänomen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) prangert spektakuläre und skurrile Fälle in seinem jährlich erscheinenden Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“ an.
In seinem 46. Schwarzbuch stellt der BdSt 109 neue Fälle vor. Die JUNGE FREIHEIT präsentiert einige Beispiele.
Ministerium wirbt für 1,5 Millionen in eigener Sache
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales feuerte aus allen Rohren, als es darum ging, das neue Rentengesetz bekannt zu machen. Bereits ab dem 22. September warb das Ministerium in Zeitungs-, Online- und Außenwerbung für die neuen Rentenbeschlüsse. Die Kampagne kostete 970.000 Euro. Eine eigens eingerichtete Homepage verursachte Kosten in Höhe von weiteren 84.000 Euro. Im Bundestag wurde das Gesetzt jedoch erst Mitte Oktober beraten. „Millionenschwere PR-Kampagnen in eigener Sache sollte die Bundesregierung sich – und vor allem den Steuerzahlern – künftig ersparen“, kommentiert der BdSt.
U-Boote gehen die Kommandanten aus
Die sechs U-Boote der deutschen Marine können aufgrund immer wieder auftretender technischer Probleme nicht in See stechen, geschweige denn an Ausbildungsfahrten teilnehmen. Ein Unterseebot konnte seit seiner Indienststellung 2005 erst eine große Einsatzfahrt bestreiten. Ein anderes hatte einen vierjährigen, ununterbrochenen Werftaufenthalt. Daraus resultieren weitere Probleme. Für die sieben U-Bootbesatzungen gibt es aktuell nur drei Kommandanten. Mehrere Anwärter konnten wegen der Ausfälle der Boote keine praktischen Prüfungen ablegen.
Ampelanlage soll vor Geysir in Kreisverkehr warnen

Im nordrhein-westfälischen Monheim am Rhein hat die Stadt beschlossen, in einem vielbefahrenen Kreisverkehr eine spektakuläre Wasserinstallation zu errichten. In regelmäßigen Abständen soll ein künstlicher Geysir seine Wasserfontäne in die Luft blasen. „Diese Arbeit überzeugt durch eine stimmige Atmosphärendichte, zeigt einen innovativen, aufgelösten Skulpturbegriff und greift in überraschender, und so in Deutschland noch nicht als Kunstwerk umgesetzter Weise das Element Wasser auf“, heißt es laut Steuerzahlerbund in der Begründung der Auswahlkommission.
Damit Autofahrer im Kreisverkehr nicht durch die Wasserfontänen erschreckt werden, soll noch eine Ampelanlage gebaut werden. Die Baumaßnahmen für den Geysir und die Ampeln sollen 415.000 Euro kosten. Hinzu kommen pro Jahr 6.000 Euro für die Instandhaltung des großen Springbrunnens. Der BdSt stellt grundsätzlich den Sinn der Wasserinstallation infrage. Denn so werde trotz Kreisverkehrs eine Ampel zur Verkehrsregelung erst notwendig gemacht.
Wolfskrankenwagen wartet auf ersten Einsatz
Aufgrund der in Deutschland heimischen Wölfe schaffte die Region Hannover eigens einen Krankenwagen für die Raubtiere an. Der speziell umgebaute Hundeanhänger verfügt über wildtiersichere Innenwände, ein Transportbrett mit Fixiergurten, Stabschlingen sowie Netze zum Einfangen der Tiere, Bißschutzhandschuhe, einen Maulkorb und eine Heizdecke. Kostenpunkt: knapp 11.000 Euro. Seit der Anschaffung im Januar 2017 wurde der Krankentransport für die Vierbeiner jedoch kein einziges Mal benötigt. Auch in den Nachbarlandkreisen kam es bislang zu keinen Fällen, in denen der Anhänger hätte zum Einsatz kommen können.
„Drogenklo“ lockt Junkies an

Drogenkriminalität hat sich auch in Lübecker Grünanlagen zu einem Problem entwickelt. Um zumindest für Sauberkeit zu sorgen, baute die Stadt für 76.000 Euro eine Toilettenanlage am Krähenteich in der Innenstadt. Das Gebäude war speziell für Abhängige eingerichtet: eingebaute Behälter für benutzte Spritzen, fest verankerte Edelstahleinbauten und eine blaue Beleuchtung, damit die Süchtigen ihre Venen nur schwer finden können.
Die Anlage erwies sich als Magnet für die Rauschgiftkonsumenten. Straftaten bis hin zu Gewaltdelikten nahmen zu. Erst ein medialer Hilferuf der Anwohner bewirkte ein Ende der belastenden Situation. Für weitere 10.000 Euro wurde das sogenannte Spezialklo nach 16 Monaten wieder abgebaut.
(ag)

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.11.2018 19:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.11.2018 19:57
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