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"Weltflüchtling"

"Weltflüchtling"

07.11.2018 20:24

Damit hat wohl niemand gerechnet: Die sozialistische Regierung Spaniens fährt einen deutlich härteren Asyl-Kurs als die Konservativen vor ihnen. Illegale haben in Spanien aktuell nicht viel zu lachen, denn sie werden in Massen abgeschoben. „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt“, sagte einst Angela Merkel. Passender könnte man das, was derzeit in Spanien passiert, wohl kaum beschreiben. Anstatt die sogenannte Willkommenskultur weiter zu zelebrieren, führt die sozialistische Regierung Massenabschiebungen durch.
Fluchthelfer hatten mit ihrem Schlepperschiff „Aquarius“ nebst ihrem ersten Begleitschiff im Juni Spanien erreicht. In Valencia wurden mehr als 600 Illegale von begeisterten Helfern empfangen. In nahezu der gesamten EU wurde der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez abgefeiert. Doch diese Aktion scheint das Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Denn noch im gleichen Monat begannen die Spanier, zahlreiche Illegale wieder abzuschieben. Und es sollte sich nicht auf Einzelfälle belaufen.
"Die Rathäuser sind überfordert, suchen nach Unterkünften für Neuankömmlinge – oft müssen Schulhallen oder Rettungsboote im Hafen als provisorische Herbergen dienen. Die Immigranten ohne Papiere, „sin papeles“ genannt, häufen sich“, berichtet der Focus über die Zustände in Spanien. Und deshalb begann die sozialistische Regierung im Juni damit, Illegale in Größenordnungen wieder abzuschieben. Im Juni, Juli und August ließ die Regierung 19.000 Migranten wieder ausfliegen und toppte damit das Ergebnis der konservativen Regierung, die es von Januar bis Mai des Jahres lediglich fertig brachte, 8.000 Illegale auszuweisen. (von Roscoe Hollister)
"Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen!" /Willy Brandt
(rjhCD6149)


Schluss mit Willkommenskultur: Spanische Sozialisten-Regierung führt Massenabschiebungen durch

Die spanische Regierung handelte auch einen Deal mit Marokko aus, um den Zustrom von Migranten zu reduzieren. Im Gegenzug zur Zahlung von 140 Millionen Euro und der Lieferung von 75 Geländewagen genehmigt die marokkanische Regierung den Spaniern Expressabschiebungen. Fängt die Polizei an der spanischen Grenze Flüchtlinge ab, darf diese die Migranten direkt an Marokko übergeben. Kritiker bezeichnen die Praxis als illegal – Migranten aus sogenannte Konfliktländern hätten so keine Chance, einen Asylantrag zu stellen und die spanischen Sozialsysteme auszuplündern, so der Vorwurf.
Leider trügt der Schein am Ende etwas, denn grundlegend ist die spanische Regierung der Zuwanderung gegenüber durchaus positiv eingestellt. Es geht ihnen schlichtweg zu schnell und zu unorganisiert, sodass nun diverse Maßnahmen eingeleitet werden, um die Migration besser steuern zu können. Statt Masseninvasionen werden auch die Spanier dafür ganz einfach Schritt für Schritt überfremdet, was es nicht besser macht.

Quelle: "Spanien aus f. Migranten"
Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)


Bundes-Pressekonferenz mit Dr. Bernd Baumann und den AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio, Kay Gottschalk, Martin Hebner, Prof. Dr. Ulrich Vosgerau sowie Thomas Ehrhorn.

Quelle: "Pressekonferenz-AfD"
OH MERKEL BALLA BALLA (von Akif Pirinçci)
Guten Tag!
Mein Name ist August Pipapo, Prof. Dr. Dr. Pipapo. Ich bin Chefpsychiater einer Nervenheilanstalt in einer deutschen Großstadt und behandle hochgradig gestörte Patienten. Diese Leute haben wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun, sind irre wie Scheißhausratten, unrettbar plemplem. Meist stecken wir sie in Käfige und bespritzen sie dann mit einem Hochdruckreiniger stundenlang mit eiskaltem Wasser, weil das den Pflegern und mir einen Heidenspaß bereitet. Oder wir verpassen ihnen Elektroschocks von 600 Watt, immer und immer wieder, und lachen uns scheckig dabei. Anschließend werfen wir sie in die Gummizelle, wo sie sich den ganzen Tag einscheißen können.
Leider muß das so sein, denn es dient ihrer Therapie, und anders sind diese Bekloppten nicht ruhig zu stellen. Eine meiner ältesten Patientinnen ist eine Frau namens Jana Hensel. Sie glaubt Autorin und Journalistin zu sein. Daß man sie von ihrem Knall heilen könnte, ist ausgeschlossen, weil die Krankheit schon zu sehr fortgeschritten ist. Aber da es sich um eine harmlose Störung handelt und ihre Elaborate zudem ebenfalls von Geistesgestörten konsumiert werden, besteht kein Anlaß, unnötig weiter zu therapieren. Ein paar Tage Zwangsjacke zwischendurch genügen.
Da bereitet mir ihr anderer Fimmel mehr Sorgen. Seit ihrer frühesten Jugend leidet Frau Hensel an “Erotomanie”. So nennt man in unserer Disziplin die wahnhaft ausgeprägte, unwiderstehliche Liebe zu einer meist unerreichbaren Person, z. B. einer fremden, einer hochgestellten oder sehr berühmten Person. Dieses Phänomen wird nach dem französischen Gefängnispsychiater und Fotografen Gaëtan Gatian de Clérambault (1872–1934) auch als De-Clérambault-Syndrom bezeichnet. Es ist nicht der übliche und meist vorübergehende Star- oder Personenkult, dem Teenager anhängen, sondern eine psychotische Persönlichkeitsstörung, bei der der Verehrer sich in eine immer größere Abhängigkeit zu seinem Idol begibt, es gottgleich glorifiziert und sich einbildet, ohne es gar nicht mehr sein zu können.
Als selbst das von mir verordnete Medikamentencocktail, worunter sich auch Schlaftabletten für Pferde, Hormonpräparate für Nashörner und Arzneien gegen Durchfall bei Elephanten befanden, nichts fruchtete, bat ich in meiner Verzweiflung Frau Hensel etwas über das Objekt ihrer Begierde niederzuschreiben. Vielleicht ließe sich daraus Anhaltspunkte bezüglich ihrer Fixierung zur besseren Behandlung ableiten, so meine Idee.
Heute bereue ich diese Entscheidung. Frau Hensel schrieb in der Tat einen längeren Text über ihr “Ein und alles”, doch statt ihn mir als Krankenreport zu der Anstaltspost zu legen, übersandte sie ihn der Wochenzeitung DIE ZEIT. Und da es sich bei der ZEIT um eine Gemeinschaft handelt, von deren Personal ich ebenfalls viele Patienten betreue – der Chefredakteur hat letztes Jahr eine Tanne in seinem Garten geheiratet, die er liebevoll Gisela nennt –, haben sie dort dieses tragische Outing einer Schwerstgestörten tatsächlich für einen politischen Artikel gehalten und am 30. Oktober unter dem Titel “Mein Angela-Merkel-Gefühl” auf ZEIT-Online veröffentlicht.
Mir ist bewußt, daß ich als Irrenarzt der Schweigepflicht unterworfen bin. Anderseits fühle ich mich dem interessierten Fachpublikum gegenüber verpflichtet, das einmalige Dokument dieser heimtückischen Krankheit publikzumachen und mit ein paar Begleitworten aus ärztlicher Sicht zu versehen, da es den detailliertesten Blick auf die Abgründe einer gänzlich zerstörten Seele erlaubt. Gleich zu Beginn bricht sich die Psychose Bahn:

“Politische Bilanzen schreiben andere, mein Abschied soll persönlich sein. Auch deshalb gebe ich gern zu, dass ich vor diesem Tag, also vor dem Tag, an dem Angela Merkel ihren Rücktritt ankündigen würde, immer ein wenig Angst hatte. Selbst wenn er in den vergangenen Wochen beharrlich näher zu kommen schien. Manchmal war diese Angst kleiner, in anderen Momenten war sie größer.”
Wir sehen hier mustergültig, wie die Symbiose zwischen Patientin und Idol eine derart verhängnisvolle Entwicklung angenommen hat, daß sie zu qualvollen Angstzuständen führt. Doch anders als bei einem zurecht umjubelten Film- oder Popstar ist in diesem Falle das Idol selbst eine geistesgestörte alte Frau, so daß es zu dem abstrusen Umstand kommt, daß eine Kranke eine andere Kranke verehrt. Eine fatale Spiegelung, die nur kurzzeitig durch ein manisches Hoch in den Hintergrund tritt:
“Ihre Entscheidung, nicht noch einmal für den Vorsitz der CDU zu kandidieren und auch das Amt der Bundeskanzlerin nach dem Ende der Legislatur niederzulegen, hat Angela Merkel mit jener Größe und Würde verkündet, die ich vermissen werde. Für mich ist ihre Kanzlerschaft eine große, wichtige Zeit gewesen, die mich geprägt hat, mich sicher noch lange beschäftigen wird. Das Ende dieser Kanzlerschaft wird auch eine Zäsur in meinem Leben sein (…) Angela Merkel war – ist – als deutsche Bundeskanzlerin neben wenigen anderen leader of the free world (…) Aber dennoch, Merkels spröder Glanz, ihr so unglamouröser Glamour hat auch auf jene abgefärbt, die ihn stets bestritten haben. Wir alle wurden größer darin.”

Wer genau hinschaut, merkt selbst als Laie rasch, daß die Patientin hier etwas tut, was wir in der Fachsprache als “Schizoscheiße” bezeichnen. Dabei werden wie unter Zwang Inhalte einer Niederschrift einfach in ihr diametrales Gegenteil verkehrt und ins Wirre euphemisiert, damit man sich den eigenen Wahn nicht eingesteht. “Größe und Würde” bedeutet also in der sachlichen Lesart “Arsch wie ein Brauereigaul und so häßlich, daß der Spiegel zerspringt”, “leader of the free world” “Fool on the Hill” und “Wir alle wurden größer darin” “Wir alle wurden immer bekloppter mit der Zeit”. Die manische Phase steigert sich jedoch einstweilen weiter zu ungeahnten Höhen:
“Mein Deutschland-Gefühl, es ist in Wahrheit ein Angela-Merkel-Gefühl. Ich bin in dieses Gefühl eingezogen wie andere in ein Haus. Ich habe darin genauso selbstverständlich gewohnt wie auch das Kind. Es ist uns mit den Jahren wie zu einer zweiten Haut geworden. Ist es nicht das, was wir Heimat nennen? Ist es nicht das, wonach wir immer suchen, wonach wir uns sehnen?”

Für diesen Passus ist die Freudsche Analyse anzusetzen. Frau Hensel spricht von einer Fusion ihrer Gefühle, von einer emotionalen Verschmelzung, bei der das Deutschland- und Angela-Merkel-Gefühl eins werden, vermutlich auch das orgiastische Gefühl, welches entsteht, wenn ein mächtiger Pickel nahe dem Anus endlich platzt und der Eiter rausfließt, und jenes befreiende nach dem Kotzen. Das ist natürlich total verrückt. Denn wären Deutschland und Angela Merkel ein und dasselbe, würde dieses Land längst wie Hiroshima und Nagasaki unmittelbar nach dem Abwurf von “Little Boy” und “Fat Man” ausschauen. Es ist aber nur in Gelsenkirchen so. Sie sagt zudem, sie habe wie in einem Haus darin gewohnt und es wäre ihr zur zweiten Hat geworden. Das erinnert an die biblische Erzählung vom Propheten Jona, der von einem Buckelwal verschluckt wird, also einem Tier, das zufällig die gleiche Gewichtsklasse besitzt wie Angela Merkel. Dann setzt sie diese frauähnliche Frau mit Heimat gleich, will heißen mit Fleischwurst, Schweinshaxen und Bratkartoffeln, was wiederum bedeutet, daß Jana Hensel einfach zu verfressen ist, um endlich eine Diät zu machen. Und was das “Sehnen” betrifft, tja, alle “reifen” Frauen wären gern schlank. Anderseits tut sie einem auch leid:
“… für männlichen Patriotismus hat sich Angela Merkel nie geeignet. Er schien nur in kurzen Momenten auf, wenn sie etwa im Fußballstadion saß und nach einem Tor der Nationalelf die Arme in die Höhe riss wie ein ungestümes Kind. In diesen Momenten konnte ich herzhaft lachen und Deutsche sein, in diesen Momenten bin ich es gern gewesen.”

Man sieht geradezu vor sich, wie Frau Hensel, in ihrer Zelle mit Gurten am Bett fixiert, den Schwarz-weiß-Röhrenfernseher mit abgeschaltetem Ton an der Wand gegenüber anstarrt und sich über eine als Oliver Hardy verkleidete Frau mit in die Höhe gerissenen Armen kaputtlacht. Doch es ist das hysterische Lachen einer Wahnsinnigen, der Schrei einer Irren nach Hilfe und Haloperidol. Ein Bild ZEIT-Journalistin-gewordener Tragik.
“Sie konnte den Milchpreis erklären, die transatlantischen Beziehungen und das Kindergeld”
Aber sie konnte auch erklären, wie Menschen eines Tages auf dem Planeten Neptun leben würden, warum ich was zu Mittag gegessen habe und wie man im Lotto immer die richtigen Zahlen tippt. Merken Sie, geneigte Leser, wie die Patientin Angela Merkel in ihrem Wahn immer mehr entmenschlicht und mit Google verwechselt? Das sind die typischen Symptome dieser Krankheit!
Und das ist der Abschnitt, nach dessen Lektüre ich sofort einen Krankenwagen mit eingeschalteter Sirene und drei bulligen Pflegern im weißen Kittel zu ihr nach Hause geschickt habe:

“Ich mag ihre Augenringe, die manchmal größer, manchmal kleiner sind, für mich sind es Augenringe des Vertrauens. Ich mag, wenn sie ihre Hände zu einer Raute faltet, wenn sie sie im Reden in der immer gleichen Bewegung öffnet und wieder schließt (…) Ich kann es nicht anders sagen, aber ich war in diesem Merkelschen Trippeln durch die Welt mit ihr unterwegs (…) Als ich ihr einmal, das einzige Mal persönlich begegnete, führte sich mich in ihrem Büro zu einem großen Schachbrett, das ihr auf einer Reise geschenkt worden war. Die Dame in diesem Spiel war größer als alle anderen Figuren, sie zeigte auf sie und sagte schelmisch: Die Dame ist am Zug.”
Die letzte Szene ist bezeugt. Aber Frau Hensen verwechselt auch hier Wahn und Wirklichkeit. Jeder weiß, daß Angela Merkel kein Schach spielen kann, weil es ihr wegen den vielen unterschiedlichen Figuren zu kompliziert ist. Bekannt ist ihr Ausruf “Was ist das denn für ein Scheißspiel, in dem es außer der Dame noch was anderes gibt?!” Was Frau Hensel zu sehen glaubte, natürlich nur ihren schmachtenden Träumen, war in Wahrheit Merkels ebenfalls weltberühmte Dildo- und Vibratoren-Kollektion mit 3891 Exponaten in ihrem Büro, viele davon abgebrochen und kaputtgebraucht.
Der Schlußteil ihrer Leidensgeschichte läßt mich als Irrenarzt an meinem Handwerk zweifeln. Ich vermochte es nicht, diese übergeschnappte Frau von ihrem gemeingefährlichen Irrsinn zu heilen, so daß sie sich wenigstens als Regale-Einräumerin bei Penny nützlich machen konnte:

“Ihre Entscheidung, die deutschen Grenzen im Sommer 2015 in Anbetracht der Hunderttausenden von Flüchtlingen nicht nur nicht zu schließen, sondern damit eine Willkommenskultur zu stiften, das bleibt der strahlendste Moment ihrer Kanzlerschaft. Ich sage das, obwohl ich weiß, dass es das Land zerrissen hat und noch immer zerreißt. Dass es der Grund dafür ist, dass sie nun ihren Rückzug angekündigt hat. Aber ich bin mir auch sicher, dass wir eines Tages feststellen werden, dass sie recht hatte. Dass ihr ‘Wir schaffen das’-Satz das größte Kompliment gewesen ist, dass sie uns machen konnte. Sie hat uns Deutschen damit ein Stück ihrer Größe und Würde als Auftrag zurückgegeben. Und wir werden es schaffen, nun auch ohne sie.”
Der strahlendste Moment” von Jana Hensel bleibt indes, daß sie nackt und mit zu Berge stehenden Haaren um das ZEIT-Gebäude in Hamburg gerannt ist und was von “Größe und Würde als Auftrag” gekreischt hat, während augenreibende Flüchtlinge auf der anderen Straßenseite sich spontan in ihre Hosen entleert und “Jetzt habt ihr`s wirklich geschafft!” gerufen haben. Vielleicht sollte jemand dieser gequälten Seele verklickern, daß ihre Kanzlerin mitnichten zurückgetreten ist und das auch nicht tun wird, bevor sie mit Deutschland noch nicht fertig ist. Zurück bleibt eine Patientin mit einer offener Psychose, die alle für normal halten, weil sich das ganze Land inzwischen zu einer einzigen Klapsmühle transformiert hat. Goldene Zeiten brechen für mich an!
Quelle: "politische Bilanzen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.11.2018 20:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.11.2018 20:38
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