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"Grooming"

"Grooming"

08.11.2018 18:51

Nachdem sogenannte Grooming-Gangs Großbritannien „erobert“ und tausende junge Mädchen missbraucht haben, machen sie sich jetzt die Niederlande untertan. Dort steigt die Zahl der Opfer laut Terre des Hommes in den letzten Jahren rasant an. Die meist muslimischen Bandenmitglieder werben ihre Opfer über Internet-Plattformen wie Telegram und Tinder an und arbeiten mittlerweile grenzüberschreitend. Flämische Mädchen und Jungen werden in den Niederlanden zur Prostitution gezwungen und niederländische Jungen und Mädchen in Belgien.
„Minderjährige werden oft über die Grenzen hinweg eingesetzt, weil sie so weniger häufig davonlaufen“, erklärt der Projektmanager von Watch Netherlands Gideon Van Aartsen.“Niederländische Opfer landen oft in Antwerpen, wo sie sich in bestimmten Cafés, die in Belgien als“ Bar „bezeichnet werden, prostituieren müssen“, so Van Aartsen, der in engem Kontakt mit dem Kinderhilfswerk Terre des Hommes steht.
„Es ist ein Riesengeschäft. Manchmal antworten innerhalb von 48 Stunden bis zu 160 Männer auf eine Anzeige“, so Van Aartsen laut Free West Media. Ein bekannt gewordener Fall, sei das sogenannte „Tausend-Euro-Mädchen“. Das Mädchen verdiente rund tausend Euro am Tag für ihren Zuhälter – täglich „bediente“ sie 20 Kunden für einen Preis von je 50 Euro.
Haben die Mitglieder der Grooming-Gangs ihr Opfer erstmal im Visier, ermutigen sie das Mädchen, sich vor der Webcam auszuziehen und erpressen sie dann mit den Fotos. Die Angst der Minderjährigen sei so groß, dass sie „freiwillig“ in den Zug nach Belgien steigen, um zum „arbeiten“. Sie würden einfach keinen anderen Ausweg sehen, erklärt Van Aartsen.
„Unter 20 Fällen macht 19 mal fester Wille und Geduld das sogenannte Unmögliche ganz über alle Erwartungen leicht möglich.“ / Hermann Fürst von Pückler-Muskau
(rjhCD6149)


Islamische Grooming-Gangs breiten sich in den Niederlanden und Belgien aus

Zunehmend, aber immer noch weitgehend unter dem Radar, werden laut Terre des Hommes auch Jungen Opfer dieser ganz besonderen Art der islamischen Ausbeutung. Hier sei man mit seinem Wissen noch ganz am Anfang: „Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen, aber wir sehen bereits schwerste Fälle“, sagt Van Aartsen. Manchmal würden die Jungen erst „freiwillig“ auf diese Art Geld machen, sich dann aber immer tiefer in die Prostitution verstricken.

Eine Untersuchung der niederländischen Zeitung Algemeen Dagblad im Mai dieses Jahres ergab, dass es sich bei den Bandenmitglieder größtenteils um Migranten handelt. Die Zeitung hatte Sozialarbeiter, die Polizei und Experten kontaktiert, die bestätigten, dass es sich bei den Tätern hauptsächlich um Männer aus Marokko, der Türkei oder den Antillen handelt.
Die niederländische Polizeisprecherin Marijke van Overveld gab die Zahl der Opfer mit „fast 1400 Minderjährigen pro Jahr“ an. Die Länge des Missbrauchs habe sich inzwischen von mehreren Monaten auf zwei Wochen und weniger verkürzt.
In Großbritannien handelt es sich bei fast 90 Prozent der verurteilen Grooming-Gangmitglieder laut dem Islam-Kritiker und Aktivisten Tommy Robinson um Muslime.
(MS)
Quelle: "Islam_Autostrich"
Tierischer Merkel-Gast in Gen-POOL-Position - Eritreer in Freiburg: Drei Frauen vergewaltigt – Tiere sexuell missbraucht
(von Max Thoma)

(Bildquelle: PInews/Merkels „Vielseitig-Begabte“ aus ganz Afrika werden jetzt zur Landplage für Mensch und Tier nicht nur in Baden-Württemberg)
Selbst hart gesottene PI-NEWS-Leser kommen derzeit aus dem Staunen über die immer perverseren Verwerfungen der uns aufoktroyierten Umvolkung durch Merkel-System, „Gottesmänner“ und Asylindustrie, EU- und UN-Deutschlandhasser nicht mehr heraus. Denn „Saudumm und Gomorrha“ lief es für einen 28-jährigen erstaunten Eritreer, als in Freiburg die Handschellen (vorläufig) klickten.
Das Geheimnis seiner (vorübergehenden) Festnahme war kein rassistischer „Großer weißer Zauber“ gegen Dunkelhäutige – sondern war schlichtweg den unbarmherzigen Gesetzen einer forensischen Täterschutz-neutralen DNA-Analyse geschuldet: Der illegale Afrikaner soll sich laut DNA-Spuren und Polizeibericht an mehreren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er verschiedene Tiere im Breisgau „bestiegen“ und missbraucht haben.

Eine DNA-Spur Uwe Böhnhardts wurde seitens der Ermittlungsbehörden in diesem Fall nicht festgestellt.
Sodom und Gomorrha im Vergewaltigungs-Mekka Freiburg
Der 28-jährige „Flüchtling“ soll laut Polizei zwischen Mai und August drei Frauen „in sexueller Absicht angegangen haben“. Gemäß verifizierten DNA-Spuren beging der importierte Merkel-Zombie einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-jährige Frau im Breisgau. Die DNA-Spuren an der vergewaltigten Freiburgerin stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Die beiden anderen Opfer sind 20 und 31 Jahre alt.
Diese Spuren führten die Ermittler zu ihrem Erstaunen zu einem brutalen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Demnach hatte Merkels Genital-Goldstück im letzten Jahr auch Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg „in sexueller Absicht angegangen“, wie die Polizei den sodomistischen Akt umschreibt.
Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang m Bereich des Schlossbergs „sexuell angegangen“ (tatsächlich: körperlich schwer attackiert mit Vergewaltigungs-Versuch) wurde – und eine weitere 20-jährige Frau einen schweren Übergriff im Juli in einem Hauseingang überlebte – verdichteten sich die Hinweise auf den Asylanten.

Danach wurde der 28-jährige „Schutzsuchende“ aus Eritrea festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.
Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete – auf Antrag der Staatsanwaltschaft entschied der Richter, den „Schutzsuchenden“ einstweilig in Untersuchungshaft zu nehmen.
Die Freiburger Polizei hat derzeit alle Hände voll zu tun – insbesondere mit Vertuschungen besonders schwerer Fälle. Nach der bestialischen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen (RTL: „Massenvergewaltigung“) beschäftigt die Justiz in Freiburg nun auch der Fall des Frauen- und Tierliebhabers vom „Horny Horn“ von Ostafrika. Beide Fälle haben zumindest gemeinsam, dass sie tage- oder wochenlang nach Bekanntwerden von den Freiburger Behörden verschwiegen wurden. Insbesondere vor der letzten Landtagswahl …
„Gen-POOL-Position“: DER Integrations-Traummann für Claudia Fatima und Wolfgang Schäuble mit Schwiegersohn
Immer häufiger kommt es seit 2015 zu einfachen Vergewaltigungen, Mehrfach-Vergewaltigungen, „Massen“ – und Gruppenvergewaltigung an deutschen Frauen, Haus-, Nutz- und Zootieren (PI-NEWS muss mittlerweile fast täglich berichten …)
Ob der eritreische Kultur-Bereicherer in Deutschland weitere brutale Vergewaltigungen beging, ist noch unklar, wird aber behördenintern mittlerweile vermutet. Er versuchte zumindest ganz im Sinne des renommierten Eugenik-Experten Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble den degenerierten und inzestösen deutschen Gen-Pool bei inländischem Mensch und Tier aufzufrischen.

Sein Schwiegersohn, Thomas Strobl, CDU, ist Vize-Ministerpräsident und Innenminister im grün-schwarzen Baden-Württemberg und setzt sich speziell für die Finanzierung und Umsiedlung von archaischen Kulturen aus der Dritten Welt im „Ländle“ ein. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Merkel-Systems darf man sie kausal, juristisch und politisch korrekt wohl als „Mittäter“ bezeichnen.
"abartige Sexualität"
Neuer Skandal im Fall Amri? Untersuchungsausschuss und Anwälte im Zwielicht – Lügen und Vertuschen (von Niki Vogt)

Der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe ist ein Spielverderber. Da war es gerade wieder einigermaßen ruhig geworden um den Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, und man hatte sich schon ganz kommod in einem Untersuchungsausschuss eingerichtet, da grätscht doch tatsächlich unvermittelt ein FDP-Mensch dazwischen und zerrt dieses fürchterliche Ereignis wieder in die Medien.
Zur Erinnerung: In der Vorweihnachtszeit 2016, am 19. Dezember, fuhr ein Lastwagen etwa 40 Meter in einen Weihnachtsmarkt, bevor er zum Stillstand kam. Zwölf Tote und 67 zum Teil Schwerverletzte waren zu beklagen. Als Täter gesucht wurde der Tunesier Anis Amri, der auf der Flucht durch Europa in Italien am Mailänder Bahnhof von Carabinieri erschossen wurde.
Die ganze Geschichte um diesen Anschlag war eine Aneinanderreihung von Seltsamkeiten, und wirklich aufgeklärt wurde bis heute nichts.
Es dauerte ein halbes Jahr, bis das Abgeordnetenhaus die Entscheidung traf und umsetzte, im Sommer 2017 einen Untersuchungsausschuss einzuberufen. Ergebnisse sind auch eineinhalb Jahre später noch nicht da. Aber es werden Zeugen vernommen. Nach und nach sollen alle Zeugen angehört werden – die irgendetwas mit dem Anschlag zu tun haben oder gesehen haben könnten oder in der Nähe waren -, um die Sache aufzuklären. Alles strengstens vertraulich natürlich, die Öffentlichkeit bleibt draußen. Nicht einmal die Mitglieder des Senats und die Verteter der Behörden können hinein – außer, sie sind Zeugen.
Da es sich um eine wichtige Sache handelt, haben die Zeugen das Recht, einen Anwalt zu ihrer Unterstützung an der Seite zu haben. Das übernimmt die Kanzlei Ignor und Partner. „Empfohlen für höchste Fachkompetenz und exzellente Fähigkeiten vor Gericht“ (The Legal 500 Deutschland 2015), steht groß auf der Homepage.

Diese hochkompetente Kanzlei wurde vom Berliner Senat vorgeschlagen, um die Zeugen zu unterstützen und generöserweise übernimmt der Senat auch diese Anwaltskosten, die sich auf 833 Euro pro Zeuge belaufen. Das sickerte offenbar durch und so wurde der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe doch stutzig.
Konnte das sein?

Herr Luthe stellte eine Anfrage an den Berliner Innensenat und bekam auch Auskunft. Ja, das sei so und bisher wurden fünf Zeugen durch Ignor und Partner anwaltlich begleitet. Das findet nicht nur Herr Luthe bemerkenswert. Denn die strikte Geheimhaltung des Untersuchungsausschusses und all dessen, was da gehört und gesprochen wird, ist ja gerade deshalb so penibel einzuhalten, weil dort ja auch untersucht werden soll, ob es Behördenversäumnisse gegeben hat, ob Sicherheitsbehörden versagt haben, ob es Entscheidungen des Senats gibt, die den Anschlag mit ermöglicht haben. Gründe, dies annehmen zu können, gibt es genug.
Gehen wir einmal wild vermutend davon aus, dass der Untersuchungsausschuss in den eineinhalb Jahren nicht nur fünf Zeugen, sondern einige mehr befragt hat, aber nur fünf von ihnen sich des rechtsanwaltlichen Beistandes von Ignor & Partner erfreuen durften. Warum nur diese?
Nun, die formidable Kanzlei steht als „Hausanwälte“ des Berliner Senats sicher in einem exquisiten Vertrauensverhältnis zu ihrer Mandantschaft. Nur mal so in die Tüte gesprochen, wäre es doch für den Senat sehr angenehm zu wissen, ob da Zeugen „sensible Informationen“ zur Untersuchung beitragen können, die in einem Zusammenhang mit dem Berliner Senat oder anderen staatlichen Behörden stehen und welche das gegebenenfalls sind. Und wenn dem so ist, könnte es sicher zum Vorteil für alle Beteiligten sein, wenn die Rechtsanwaltskanzlei die Zeugen entsprechend berät und auf diese Weise zum Frommen aller wirkt.
Eine der mit einbezogenen Rechtsanwälte ist auch Richter am Berliner Verfassungsgerichtshof. Wie schön, dass es solch gute Synergien in Berlin gibt. Die Dame hat sicherlich ihrerseits wiederum gute Verbindungen zur Richterschaft.
Wie erwähnt, ist ja der Fall Anis Amri alles andere als vom Lichte der Wahrheit durchflutet. Da bedarf vieles noch der Aufklärung. Und es gibt Grund zur Vermutung, dass dabei staatliche Behörden in Erklärungskalamitäten geraten könnten.
Lassen wir einmal die vielen seltsamen, kleinen Ungereimtheiten beiseite, wie, dass Anis Amri ausgerechnet an den Ort floh, von wo aus der Tat-Lastwagen nach Berlin losgefahren war. Vergessen wir, dass das Tatfahrzeug ein solches Manöver kaum mit einem ungeschulten Fahrer hätte bewerkstelligen können. Und es kann ja auch einfach Zufall sein, dass einer der direkten Tatzeugen ein Geheimdienstler des Mossad war. Warum soll der nicht einmal Lust haben, einen Weihnachtsmarktbummel zu machen?
Sehr viel seltsamer erscheint aber ein Video, das angeblich von einer Überwachungskamera stammen soll, unerklärlicherweise aber erst im März 2018 auftauchte. Ein Jahr und drei Monate später. Das Magazin „Kontraste“ veröffentlichte es in seiner Sendung:


Dann analysierte ein Team der Freien Medien dieses Video, und die Ergebnisse sind interessant:

Anmerkung unsererseits: Man hört den Verkehrslärm in dem Video. Normalerweise zeichnen Überwachungskameras keinen Ton auf. Aber – gehen wir einmal davon aus -, in diesem Fall doch. Dann hätte man doch Sekunden nach der Durchfahrt des Lastzuges die panischen und verzweifelten Schreie der über 100 Verletzten und Fliehenden irgendwie hören müssen.
Wenn über hundert Menschen in höchster Not gellend schreien, hört man das auch durch den Verkehrslärm. Überdies sind Überwachungskameras entweder fest installiert oder schwenken in einem gleichbleibenden Rhythmus hin und her. Aber sie haben keine Spezial-Anschlag-Vorausahnungs-Software.
Hier folgt die Kamera aber dem Lastwagen. Als er aus dem Markt wieder herausfährt, zieht die Kamera sogar in Erwartung, dass er noch weiter fährt, ein Stück voraus – und korrigiert dann zurück.
Fazit: Das war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Überwachungskamera, sondern ein von Hand gedrehter und bearbeiteter Film von jemandem, der genau wusste, was passieren würde und in Position stand.

Dann gibt es noch das publik gewordene Geheimtreffen zwischen Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen und dem Berliner Innensenator Andreas Geisel, SPD, und dessen Staatsekretär Torsten Akmann, bei dem es um eine Absprache darüber ging, wie man man besten vertuschen könne, dass der Verfassungsschutz mit seinem V-Mann Murat Kurnaz bis zur Halskrause verstrickt ist im Fall Amri.
Unter der Devise „ein weiteres Hochkochen der Thematik muss unbedingt vermieden werden“ sollte Maaßen die Berliner und die Bundesregierung instruieren, die ganze Sache zu verleugnen und zu verschweigen.
Auf eine diesbezügliche Frage der Grünen gab die Bundesregierung eine glasklare Antwort: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (das BfV untersteht direkt dem Bundesinnenministerium) habe »im Umfeld des Amri« keine V-Leute eingesetzt.
Und genau diese Behauptungen haben Recherchen des ARD-Magazins »Kontraste« und der »Berliner Morgenpost« unzweifelhaft und endgültig als Lüge widerlegt.
Anis Amri war Vorbeter in der radikalislamischen Füssilet-Moschee und der BfV-Mann Kurnaz schloss dort Bekanntschaft mit Anis Amri. Kurnaz soll den Anis Amri sogar in der Vorbereitung „eines Anschlags“ unterstützt haben. Mehr dazu hier.
Vor diesem Hintergrund und angesichts der geschickten Betreuung der Zeugen durch eine dem Senat verpflichteten Anwaltskanzlei, dürfen wir alle sehr gespannt sein, ob wir überhaupt jemals auch nur etwas halbwegs Glaubwürdiges als Ergebnis des über jeden Zweifel erhabenen Untersuchungsausschusses erfahren werden.

Quelle:"Berlin_Skandal_Amri"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.11.2018 18:51:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.11.2018 19:14
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