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"HOMO"

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19.11.2018 20:29

Ein Bericht des amerikanischen Ruth Institute hat eine starke Korrelation zwischen der Zunahme homosexueller Priester und der Zunahme von Missbrauchsfällen im Klerus der USA festgestellt. Die Studie wurde von Paul Sullins, einem katholischen Priester und emeritierten Professor für Soziologie an der Catholic University of America in Washington D.C. für das Ruth Institute erstellt.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studien sind folgende:
– Klerikaler Missbrauch ist immer noch ein Problem. Seit dem Höhepunkt der Krise in der Mitte der 1980er Jahre sei die Zahl der Missbrauchsfälle zwar zurück gegangen, aber weniger stark als angenommen. Die Entwicklung entspreche dem Rückgang von sexuellem Missbrauch in der Gesamtgesellschaft der USA.
– Seit 2002 hätten die Missbrauchsfälle sogar wieder zugenommen, heute seien sie auf dem Niveau der frühen 1970er Jahre.
– Der Anteil homosexueller Männer unter Priestern sei in den 1950er Jahren doppelt so hoch gewesen wie in der Gesamtgesellschaft, in den 1980er Jahren acht Mal so hoch. Diese Entwicklung korreliere stark mit der Zunahme sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen.
– Ein Viertel der Priester, die in den späten 1960er Jahren geweiht worden sind, berichteten von einer homosexuellen Subkultur in ihrem Seminar. In den 1980er Jahren war es mehr als die Hälfte. Auch dieser Trend korreliere stark mit der Zunahme sexuellen Missbrauchs.
– Vier von fünf Opfern, die älter als sieben Jahre waren, waren Jungen, nur eines von fünf war ein Mädchen. Der leichtere Zugang zu Jungen sei nur für ein Fünftel dieses Unterschiedes verantwortlich. Minderjährige Opfer sexuellen Missbrauchs sind zu zwei Dritteln weiblich.
Auf Grundlage seiner Studie kommt Sullins zu der Einschätzung, dass es möglicherweise 12.000 Opfer weniger gegeben hätte, wenn der Anteil homosexueller Kleriker auf dem Stand der 1950er Jahre geblieben wäre. (von Lake Charles)
„Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse.“ /Napoleon Hill
(rjhCD6149)


Studie offenbart: Mehr homosexuelle Priester = Mehr sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche

(Symbolbild)
Sullins hat die Daten über sexuellen Missbrauch durch Kleriker, vor allem aus dem zweiten Berichten des John Jay College of Criminal Justice aus dem Jahr 2011 und den Bericht der Pennsylvania Grand Jury mit den verfügbaren Daten über die sexuelle Orientierung von Klerikern verglichen. Eine wesentliche Quelle für letzteres war eine Langzeitstudie der Cornell University über katholische Priester in den Vereinigten Staaten aus dem Jahr 2002, durchgeführt im Auftrag der Los Angeles Times.
Quelle: "homosexuelle_Priester"
Die Woche beginnt mit einem „Galgen-Ausblick“ für Merkel + Co (cvon N.J.)

Wer von den umerzogenen Vollidioten nicht glauben will, der lasse sich von der Bundesregierung belehren: Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, es existiert gemäß BVerfG fort und wird derzeit nur von der BRD vertreten.
Dieses höchstrichterliche Urteil wurde am 14. Aug. 1973 BRD-Gesetz, veröffentlicht im Bundesgesetzesblatt.
Warum sagen wir das?
Weil demnach auch die Reichsgesetze fortbestehen und nach Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit im Zuge des EU-Bruchs wieder Anwendung finden können. Somit wird die Hochverräter-Bande, angeführt von Merkel, möglichweise am Galgen enden, wie in Chemnitz gefordert.
Ein Alltagsbeispiel: Am 17. Nov. 2018 schnitt ein 20-jähriger Afghane einem 85-jährigen deutschen Rentner in Wittenberg die Kehle durch. Die Abschaumtochter des halsbeschnittenen Rentners ist bei der Zwickauer Flüchtlingshilfe aktiv und brachte den Mörder ihrem Vater ins Haus.
Der „schutzbedürftige“ Afghane hätte schon längst abgeschoben sein müssen, erhielt eine weitere Duldung bis Januar 2019, denn er kann bis dahin ja noch ein paar Hälse durchschneiden. Nachbarn sagten vorgestern, es sei zwar traurig, „aber es hat wenigstens nicht die Falschen getroffen.“
Als Merkel am 16. Nov. in Chemnitz beim „Bürgerdialog“ war, wurde sie nicht nur mit „hau-ab-Rufen“ empfangen sondern auch mit „Merkel und Bande an die Galgen“
Jetzt ermittelten Achim Winter (ZDF, Winters Woche, Mittagsmagazin AHA, hallo deutschland usw.) und Roland Tichy (Tichys Einblicke, Publizist) die Wahrheit über Merkels Hetzjagd-Video-Fälschung von Chemnitz.


Das sog. „Menschenjagd“-Video wurde von einer Frau in Angst um ihren Mann gemacht, weil der von Migranten angegriffen wurde. Die Antifa-Zecken haben es aus dem Netz geklaut und im Auftrag von Merkel zur Hetzjagd manipuliert. Die schlichte Frau aus Chemnitz rief ihrem Mann auf dem Video aus Angst vor den Mördern noch nach: „Hase, du bleibst“, also „bleib bloß hier“.
Merkel und alle ihre Mittäter, vom Bundespräsidenten bis zum schäbigen Systemmittläufer bis zu den Mörder-Medien, machten die deutschen Opfer zu Tätern. (Quelle) Den Chemnitzer Ruden nach, dürfe für Merkel nur noch „die Zelle, möglichst der Galgen“, bleiben.
Wir nennen diesen Montag nach den Chemnitzer Rufen „Galgen-Montag“, weil sich tektonische Verschiebungen auf der Verbrecheroberfläche der BRD anzurütteln beginnen. Alle wissen, dass es für die Restdeutschen nur ein Thema gibt, dass sie bewegt: Die Überflutung mit schrecklichen fremden Menschenmassen.
Doch alle versuchen, den Drehhofer zu machen, zu versprechen, aber nichts zu halten. Das Verpuffen der Union vor Augen, ging Abscheu-Merz soweit, Merkel gestern öffentlich eine Verbrecherin zu nennen. DIE WELT titelt heute:

„Merz nennt Merkels Flüchtlingskurs 2015 einen Rechtsbruch“.
Und tatsächlich sagte Merz bei ANNE WILL:
„Bis heute ist die Frage nicht geklärt, auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich die Grenzen geöffnet wurden im September 2015. Sie wurden geöffnet für einen Flüchtlingsstrom nach Deutschland, der in dieser Form bisher noch nie in diesem Land war. Die Dublin-Regeln sind nicht angewandt worden, definitiv nicht, und wir haben heute ein massives Problem mit der großen Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge…“
Merz ist ein Charakterlump wie alle anderen auch. Aber er hat in seiner Not ausgesprochen, dass Merkel eine Verbrecherin ist und die System-BRD von Verbrechern geführt wird, denn er sagte klar:
„Wir müssen ohne jeden Zweifel wieder die Partei sein, die die Rechtsordnung einhält.“

Also befindet sich die Regierung außerhalb des Rechts, außerhalb der Rechtsordnung. Also hat die Regierung aus der BRD ein Unrechtssystem gemacht. Das hat auch schon Drehhofer gesagt, um zu täuschen, aber für Merkel und ihre Auftraggeber tätig zu sein.
Anders wird es auch bei Friedrich Merz nicht sein. Aber es ist gesagt, und damit geht die Veränderung nie mehr dahingehend zurück, wohin Systemling Merz sie gerne haben möchte.
Ja, wir erleben einen Wettkampf der Lumpen, wer am besten Migrationsfeindlichkeit vortäuschen kann. Karrenbauer sagt, der Migrationssumpf muss bleiben, aber „die Flüchtlingskrise darf sich nicht wiederholen“, das quacksalberte Merkel bei der letzten Bundestagswahl.
Der schwule Herausforderer, Gesundheitsminister Jens Spahn, will sich von Merz abheben und fordert verbal, dem UN-Migrationspakt nicht zu beizutreten, stellt also Merkel ein Verbrechenszertifikat aus, dass sie uns mit Migrations-Fluten umbringen will, indem die künftigen Fluten das Grundrecht bekommen, uns unter ihnen zu begraben. Spahn:

„Spahn hatte vorgeschlagen, über eine deutsche Zustimmung erst auf dem CDU-Parteitag im Dezember zu diskutieren.“
Der Chef des Entwicklungshilfe-Ausschusses im Bundestag, Peter Ramsauer (CSU) erklärte heute:

„Der UN-Migrationspakt öffnet dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland Tür und Tor. Das deutsche Asylrecht wird damit völlig ausgehöhlt. Ich stehe dem absolut negativ gegenüber. Es wird versucht, diesen Pakt mit einer Kopf-durch-die-Wand-Politik durchzupeitschen, als sei nach diesem Dokument Migration etwas Normales und gar wünschenswert. Ich werde das nicht mittragen. Das Unbehagen wird in unserer Fraktion und der CSU-Landesgruppe auf breiter Front geteilt.“
Keiner diese Ekelgestalten will tun, was sie versprechen. Wie Drehhofer wollen sie täuschen. Das ist ihr Ende. Der „Galgen-Montag“ läutet die neue Zeit ein.

Quelle: "Merz_AKK_SPAHN"
Union streitet über UN-Migrationspakt

BERLIN. In der Union mehren sich die Stimmen, die vor einem Beitritt Deutschlands zum UN-Migrationspakt warnen. Der CSU-Abgeordnete Peter Ramsauer kritisierte, durch das gesamte Dokument ziehe sich eine Haltung, Migration als etwas Normales und gar Wünschenswertes anzusehen. „Das öffnet dem Flüchtlingsstrom nach Europa und nach Deutschland Tür und Tor. Und daraus ergibt sich eine völlige Aushöhlung und Umdeutung des deutschen Asylrechts“, sagte er der Welt.
„Eine solche Vereinbarung kann ich nicht mittragen. Das Unbehagen wird in unserer Fraktion und der CSU-Landesgruppe auf breiter Front geteilt.“ Seine Kritik richte sich aber nicht nur gegen den Inhalt des Abkommens, erläuterte Ramsauer, sondern auch gegen die Art und Weise, wie versucht werde, „diesen Pakt mit einer Kopf-durch-die-Wand-Politik durchzupeitschen“.
JF-TV-Reportage zum UN-Migrationspakt
Der CSU-Politiker warnte zudem, das Abkommen begünstige die Einwanderung Geringqualifizierter in die Sozialsysteme. Während in Deutschland jedem Gesellen eine strenge Prüfung abverlangt werde und Handwerker, die ihren Meister machen wollten, eine Hohe Hürde überwinden müßten, solle für Migranten Erleichterungen geschaffen werden. „Wenn ich diese einzelnen Punkte durchgehen würde, könnte ich damit ein Bierzelt zum Kochen bringen.“
Zuvor hatte bereits Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Abstimmung über den Pakt auf dem Bundesparteitag Anfang Dezember gefordert. Notfalls müßte Deutschland seinen Beitritt zu dem Abkommen verschieben. „Wichtige Entscheidungen dürfen nicht über die Köpfe der Mitglieder hinweg getroffen werden. Deshalb sollten wird den Pakt in Partei und Gesellschaft umfassend diskutieren. Nur so gewinnen wir Vertrauen zurück. Denn Intransparenz schürt Mißtrauen. Klarer Maßstab aus Sicht vieler Bürger dabei: Deutschland muß die Souveränität in allen Fragen der Migration behalten“, sagte Spahn der Bild-Zeitung.
Merkel: Pakt-Gegner verbeiten Lügen

Auch der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in der Union, Carsten Linnemann, stellte sich hinter Spahns Kritik. „Er hat Recht und hat meine Unterstützung“, unterstrich Linnemann gegenüber dem rbb. Er habe den Eindruck, daß die Debatte über den UN-Migrationspakt bislang im Keim erstickt worden sei.
Deswegen solle der CDU-Parteitag im Dezember darüber abstimmen, ob die Bundesregierung diesem Abkommen beitrete. „Ich glaube, insgesamt ist das ein Loblied auf die Migration. Ich will nicht sagen, daß Migration per se etwas Schlechtes ist. Aber man darf nicht blauäugig sein und Migration so definieren, daß sie per se etwas Gutes ist.“
Bundeskanzlerin Angele Merkel (CDU) hingegen warf den Kritikern des UN-Migrationspakts vor, gezielt Lügen und Falschinformationen über das Abkommen zu verbreiten. „Da werden Lügen in die Welt gesetzt. Und wenn da eine Lüge ist, muß man sie entlarven“, forderte Merkel am Freitag bei ihrem Besuch in Chemnitz. Die Souveränität Deutschlands werde von dem Pakt in keiner Weise berührt.
Strobl: Populistischen Hysterie von Rechts[
Baden-Württembergs Innenminister und CDU-Vize Thomas Strobl warnte in der Bild: „Wir sollten uns von der populistischen Hysterie von Rechts nicht verrückt machen lassen. In der Partei um den richtigen Weg zu ringen, ist grundsätzlich immer vernünftig; zudem ist beim Migrationspakt bestimmt der Fehler gemacht worden, daß man nicht frühzeitig offen und positiv für ihn geworben hat; und freilich mag der Pakt auch einzelne Punkte enthalten, mit denen ich nicht völlig glücklich bin. Aber klar ist, wir werden die Frage der Migration nur gemeinsam in der Weltgemeinschaft lösen können.“
Der Pakt biete Möglichkeiten, Einwanderung zu ordnen, zu steuern und zu begrenzen. „Wenn man sich alle Vor- und Nachteile genau anschaut, ist Deutschland praktisch der größte Profiteur, wenn der Pakt umgesetzt wird. Ich bin sehr dafür, daß wir für ihn werben – und absolut dagegen, daß wir aus Furcht vor der irreführenden AfD-Kampagne auch nur einen Teilrückzug vollführen.“
Auch Justizministerin Katarina Barley (SPD) verteidigte den Pakt und griff dessen Kritiker scharf an. „Der Migrationspakt der Vereinten Nationen ist der erste Versuch, einer globalen Herausforderung global zu begegnen. Es wurde lange daran gearbeitet. Er verpflichtet zunächst lediglich zu einem gemeinsamen Blick auf große Herausforderungen. Wer anderes behauptet, sagt Unsinn“, schrieb Barley auf Twitter.
Daß Teile der CDU sich jetzt von dem Abkommen verabschieden wollten, sei nicht nur eine Distanzierung von Kanzlerin und Bundesregierung. „Sie suchen die inhaltliche Nähe zu AfD, Trump, Orban und Kurz. Das ist das Gegenteil verantwortungsvoller Politik für Deutschland und Europa.“
(krk)
Quelle: "UNION streitet"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.11.2018 20:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.11.2018 21:46
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