Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"VERRAT"

"VERRAT"

20.11.2018 19:37

Die Sowjetunion hielt Afghanistan zehn Jahre lang, von 1979 bis 1989, militärisch besetzt. Sie konnte das Land allerdings niemals befrieden, und die sowjetischen Streitkräfte zogen de facto als Besiegte ab. Die USA sind mittlerweile bereits seit 17 Jahren in Afghanistan…
Auch sie kassieren ein militärisches Desaster nach dem anderen. Inzwischen sickert auch in amerikanischen Stäben die Einsicht durch, daß der Afghanistan-Konflikt nicht militärisch gewonnen werden kann. Das räumte jetzt der neuernannte Befehlshaber der US-Streitkräfte am Hindukusch, General Austin Scott Miller, ein.
Gleichzeitig kündigte er ein noch aggressiveres Vorgehen gegen die Taliban an.
Denn: in den vergangenen Wochen gab es so viele getötete und verwundete afghanische Soldaten wie kaum je zuvor. Allein im August und September kamen nach Angaben des Pentagon 1.000 Angehörige der afghanischen Sicherheitskräfte ums Leben.
Dennoch kann sich auch der neue Kommandeur der NATO-Mission Resolute Support der Tatsache nicht verschließen, daß eine Lösung in Afghanistan nur politisch und nicht militärisch sein könne. „Das wird nicht militärisch gewonnen werden“, sagte Miller. „Das wird eine politische Lösung.“ Auch die Taliban, mutmaßt Miller, seien inzwischen kampfesmüde und könnten daran interessiert sein, das politische Kapitel des 17jährigen Krieges „durchzuarbeiten“: „Meine Einschätzung ist, daß die Taliban auch erkennen, daß sie nicht militärisch gewinnen können. Wenn man also merkt, daß man irgendwann nicht mehr militärisch gewinnen kann, ist der Kampf nur noch …, die Leute beginnen zu fragen, warum. Sie warten also nicht unbedingt auf uns, aber ich denke, jetzt ist es an der Zeit, den politischen Teil dieses Konflikts durchzuarbeiten.“
"Wittenburg: 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Asylantenaffine Tochter vermittelte den Mörder"
(rjhCD6149)


Späte Einsicht: USA bemerken nach 17 Jahren, dass Militäreinsatz in Afghanistan aussichtslos ist

Tatsache ist allerdings, daß sich das militärische Glück in den letzten Monaten signifikant zugunsten der Taliban verändert hat. Selbst nach Schätzungen des US-Militärs stehen derzeit nur noch etwas mehr als die Hälfte der 407 Distrikte des Landes unter der Kontrolle der afghanischen Regierung. Rund 41% der Bevölkerung leben unter den Taliban – ein neues Rekordtief.
Quelle: "USA_AFGHANISTAN"
Hitlers Revolution – Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik - Revolution gegen Reaktion - Verrat im Osten (von Richard Tedor/ p.b.Maria Lozrdes)

Deutschland verfügte über ein hervorragendes Netz geheimdienstlicher Mitarbeiter, die für den Krieg im Osten von unschätzbarer Bedeutung waren. Es war den deutschen Spezialisten gelungen, den komplizierten sowjetischen Geheimcode zu entziffern und den sowjetischen Funkverkehr abzuhören.
Schon 1934 hatten die Code-Knacker der Abhörstation in Hillersleben die als absolut sicher geltenden Telefonverbindungen zwischen Moskau und seinen Botschaften in Europa infiltriert. 1937 begannen die Deutschen, den Bildfunkverkehr der Sowjets zu entziffern. Dies erlaubte es ihnen nicht nur, die diplomatische Korrespondenz zu lesen, sondern vermittelte ihnen auch Informationen über die russische Rüstungsindustrie, die Lage und Kapazität ihrer Fabriken sowie die Engpässe, mit denen sie zu ringen hatte.
Theodor Rowehls Langstreckenaufklärungsgeschwader, das dem Oberkommando der Luftwaffe unterstand, flog ab 1935 Aufklärungsmissionen in großer Höhe über Russland. Seine Männer fotografierten sowjetische Flotteninstallationen, Waffenfabriken, Industriekombinate, militärische Befestigungsanlagen und Truppenkonzentrationen. Tausende von Luftaufnahmen des russischen Inneren dienten als Grundlage zur Herstellung genauer Landkarten. 1947 benutzten die USA Rowehls Aufnahmen zur Anfertigung ihrer eigenen Karten der Sowjetunion.
Während der ersten Wochen des Russlandfeldzugs erbeuteten die vorstoßenden deutschen Truppen zahlreiche offizielle Dokumente, welche die sowjetische Verwaltung zurückgelassen hatte, da ihr die Zeit fehlte, sie abzutransportieren oder zu zerstören. Die Beutedokumente boten einen umfassenden Einblick in die sowjetische Infrastruktur; sie vermittelten Aufschluss über die Einstellung der sowjetischen Zivilbevölkerung etc. Die Spezialisten der Luftwaffe dechiffrierten den militärischen Funkverkehr der Sowjets und vermochten deshalb stets rasche und detaillierte Informationen über die Stärke der russischen Truppen, ihre Munitions- und Treibstoffvorräte, die von ihnen geplanten Angriffe in der Luft und zu Boden sowie über die Marschrouten der feindlichen Divisionen zu liefern.
Aus dem nach dem Krieg erstellten amerikanischen Seabourne-Bericht ging hervor, dass die Kenntnisse der deutschen Kryptoanalytiker über die geplanten sowjetischen Militäroperationen sowie die sowjetische Rüstungsindustrie zu 80% zutreffend gewesen waren.
Die Abhörstationen stellten diese gewaltige Menge an Informationen der Abwehr zur Verfügung, die sie auf ihre Wichtigkeit überprüfte. Canaris, Oster und ihre Mitverschwörer leiteten nur einen sehr geringen Teil der Dokumente an Hitler weiter; den Rest lagerten sie ohne vorherige Auswertung in Angerburg, Ostpreußen, ein.


Die militärischen Kartographen mussten ihre Karten des Ostens erstellen, ohne sich auf Rowehls Luftaufnahmen stützen zu können. Stattdessen mussten sie sich teilweise mit russischen Landkarten aus dem Jahre 1865 behelfen. Die deutsche Armee erhielt unzuverlässige Karten, auf denen nichtasphaltierte Landstraßen, die nach Regenfällen zu unpassierbaren Sümpfen wurden, als moderne, asphaltierte Straßen dargestellt wurden. Solche Fehler hatten oft zur Folge, dass der taktische Vormarsch der mechanisierten deutschen Einheiten ins Stocken kam. Gelegentlich stießen die deutschen Soldaten auf Städte, die auf ihren Karten nicht einmal verzeichnet waren.
Kurz vor dem Beginn des Russlandfeldzugs hatten Angehörige der deutschen Militärmission in Rumänien von der örtlichen Bevölkerung sowie von sowjetischen Deserteuren erfahren, dass während des sowjetischen Einmarschs in Bessarabien furchterregende neue Panzer gesichtet worden waren. Augenzeugen lieferten detaillierte Schilderungen der schweren russischen Panzer vom Typ KV-I und KV- II sowie Skizzen eines dritten Modells, das schneller, aber gut gepanzert und den beiden schweren Typen an Feuerkraft ebenbürtig war. Georg Pemler, ein Nachrichtenoffizier der Luftwaffe, analysierte die Luftaufnahmen, die Rowehls Geschwader über der Pruth- und der Dnjestr-Region hergestellt hatte. Dabei entdeckte er Fotografien, auf denen der geheimnisvolle Panzer auf Eisenbahnflachwagen zu sehen war, die unterwegs zu den unweit der deutschen Grenze stationierten Einheiten der Roten Armee waren. Nachdem ihn Pemler aufgefordert hatte, sich die Bilder anzusehen, sagte der rumänische Oberst Krescu:
“Bisher waren wir nur darüber informiert, dass dieser Panzer in der Entwicklung und Erprobung ist. Dass die Fertigung schon so weit gediehen ist, dass bereits die Auslieferung an die Truppe erfolgt, ist eine Erkenntnis von höchster Wichtigkeit. . . Die Führungsstäbe sollen unverzüglich Kenntnis von dieser Beobachtung haben. Die Unterlagen müssen noch heute mit Kurier raus! ”
Mit den Aufnahmen und den Informationen, die sich aus diesen ergaben, flog Pemler persönlich nach Berlin zurück, um die zuständigen Instanzen über seine Entdeckungen ins Bild zu setzen. Die Nachrichtenoffiziere nahmen seinen Bericht entgegen, leiteten ihn jedoch nicht an das OKW weiter.
Als der neue sowjetische Panzer, der T-34, im Juni 1941 auf dem Schlachtfeld erschien, schockierte er die deutschen Fronttruppen. Seine moderne abgeschrägte Panzerung war für die deutschen Panzerabwehrkanonen undurchdringlich und machte die deutsche Panzerbekämpfungsmethoden wirkungslos.
Während der deutsche Nachrichtendienst den Strategen vom OKW entscheidend wichtige Informationen über die sowjetische Rüstung vorenthielt, versicherte Canaris Hitler, die russischen Rohstoffquellen im Ural und die Industriezentren in Moskau seien nur durch eine eingleisige Eisenbahnlinie verbunden. Ein Verbindungsmann der Abwehr in Rumänien, Dr. Barth, äußerte sich gegenüber Pemler wie folgt:
“Die Wehrmachtführung unterschätzt die Stärke der Roten Armee erheblich. Ich persönlich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies sogar von bestimmten Männern gefördert wird. Zum Beispiel haben wir von einer Vertrauensperson die mehrfach abgesicherte Nachricht erhalten, dass in einem bestimmten sowjetischen Panzerwerk täglich ca. 25 schwere Panzer ausgestoßen werden. Inzwischen sind aber bereits drei solcher Werke erkannt. Man könnte sich die Haare raufen, wenn diese Feststellung vom Chef des Generalstabes mit einem Fragezeichen versehen wird, zur erneuten Prüfung zurückgeht, ohne den Führer zu unterrichten. ”
Mit seiner Kritik bezog sich Barth auf Haider, der im September 1938 zum Chef des Generalstabs ernannt worden war. Laut Auffassung eines “Entnazifizierungs”-Tribunals der Nachkriegszeit war Haiders Verhalten im Krieg “jedenfalls vollendeter Hoch- und Landesverrat”. Nach dem siegreichen Abschluss des Polenfeldzug im September 1939 bildete er einen geheimen Planungsstab, dessen Ziel es war, die Regierung zu stürzen und General Carl-Heinrich von Stülpnagel – einen Mann, den ein deutscher Historiker voll Bewunderung als “Edelmann europäischer Prägung der alten Schule” bezeichnet hat – zum Regierungschef zu machen.
Haider drängte Hitler zum Einmarsch in Russland und spielte die Gefahren eines Feldzugs im Osten nach Kräften herunter. Am 3. Februar 1941 wies Hitler “Fremde Heere Ost”, einen Zweig des militärischen Nachrichtendienstes, an, die Fähigkeit der Roten Armee zur Konzentration großer Truppeneinheiten in den weitverzweigten Pripjet- Sümpfen einzuschätzen, die im südlich- zentralen Sektor der künftigen Front gelegen waren.
Nachdem er den Bericht am 12. desselben Monates erhalten hatte, nahm Haider, ehe er ihn dem Führer vorlegte, daran eine Manipulation vor. Die Verfasser waren zum Schluss gelangt, die Russen würden durchaus in der Lage sein, innerhalb der sumpfigen Zonen Truppen zu verschieben und somit die Flanke und die Nachhut vorrückender deutscher Divisionen zu bedrohen. Diese Passage wurde von Haider gestrichen. Das Oberkommando des Heeres, das sich auf die von Haider verfälschte Version des Berichts stützte, verzichtete bei seiner Planung darauf, die Südgrenze des Sumpfgebiets von Truppen absichern zu lassen, um den bevorstehenden Verstoß der 6. Armee sowie der 1. Panzerarmee in Richtung Kiew vor allfälligen Angriffen abzuschirmen.
Schon bald nach Ausbruch der Feindseligkeiten griff die auf dem Pripjet-Eisenbahnnetz nach Süden verlegte sowjetische 5. Armee die offene linke Flanke der deutschen 6. Armee an. Dies zwang Hitler, den Vormarsch am 10. Juli zu stoppen.
“Die zweifellos mögliche Eroberung Kiews bereits Anfang Juli 1941, kaum drei Wochen nach dem Beginn der Operationen, ist ausschließlich durch die Operationen starker sowjetischer Kräfte aus demPripjetsumpfgebiet heraus verhindert worden”, urteilte der Militärhistoriker Ewald Klapdor.

Da die 1 . Panzerarmee außerstande war, ihren Vorstoß ohne Infanterieunterstützung seitens der 6. Armee fortzuführen, wurde sie in aufreibende und verlustreiche Kämpfe mit frontal angreifenden russischen Divisionen verwickelt, die sich volle sieben Wochen lang hinzogen. Zwei Monate nach dem Beginn des deutschen Angriffs sagte Hitler, er hätte die ganze Operation ganz anders geplant, hätte er die tatsächliche Position und Stärke der feindlichen Truppen gekannt.
Nach Beginn der Operation erhielten die Sowjets vom OKH (Oberkommando des Heeres), also direkt aus Hitlers Hauptquartier, pünktlich Berichte über die deutschen Militäroperationen. Erich Fellgiebel, General der Nachrichtentruppe, installierte heimlich eine direkte Telefonverbindung in die Schweiz, um vertrauliche Informationen an seinen Kontaktmann in Bern zu übermitteln, Hans Bernd Gisevius, der zu den von Canaris rekrutierten “Spezialisten” gehörte und die Informationen flugs nach Moskau weiterleitete. Auch andere in der Schweiz stationierte Agenten wie Rudolf Rössler hatten bei diesem Verrat die Hand im Spiel. Der Schweizer Geheimdienst wusste hierüber Bescheid, griff jedoch nicht ein. Der SD nannte dieses gut organisierte Spionagenetz die “Rote Kapelle”. Schellenberg schrieb später:
“In Deutschland selbst waren zwei Hauptagenten unter den Decknamen ‘Coro’ und ‘Arvid’ tätig, deren Informationen nur aus den höchsten deutschen Stellen kommen konnten.”

Als der SD den Spionagering 1942 schließlich zerschlug, verhaftete er allein Berlin 146 Verdächtige, von denen anschließend 86 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt wurden. Sie hatten dem Kreml mehr als 500 ausführliche Berichte zugestellt. Im Oktober 1942 nahm der SD weitere 70 kommunistische Agenten fest, die im Reichsluftfahrtministerium sowie im Luftwaffenamt tätig gewesen waren.
Am 22. Juni 1941 besaß die Rote Armee 25.508 Panzer, 18.700 Kampfflugzeuge und 5.774.000 Soldaten.
Die 303 Divisionen, die in den ersten beiden Phasen der Kämpfe zum Einsatz gelangten, verfügten über 79.100 Kanonen. Als Hitler seinen Truppen befahl, diese gewaltige Streitkraft anzugreifen, fehlte es ihm an entscheidend wichtigen Informationen, weil seine Geheimdienstagenturen die Stärke des Feindes absichtlich untertrieben und weil verräterische deutsche Offiziere den Feind im Voraus vor dem bevorstehenden Angriff gewarnt hatten. Fünf Wochen nach dem Beginn des Feldzugs, am 1. August 1941, hatte die Rote Armee 269 Divisionen – darunter 46 gepanzerte – sowie 18 Brigaden in Kampfstellung gebracht.
Erst zwei Wochen zuvor war dem Führer ein Geheimdienstbericht vorgelegt worden, laut dem die Russen lediglich 50 Schützendivisionen und acht Panzerdivisionen aufbieten konnten.

Am 10. August 1941 überrannten deutsche Soldaten den Kommandoposten der 16. sowjetischen Armee östlich von Smolensk. Die Feldpolizei fand dort Kopien zweier OKH-Pläne für den deutschen Angriff. Nach der bald darauf erfolgten Eroberung von Brjansk wurde ein weiterer deutscher Operationsplan vorgefunden, den das OKH Hitler am 18. August 1941 überreicht hatte . “Wir hatten unsere Spione überall im Kriegsministerium, in den Polizeistellen, im Innenministerium und vor allem im Auswärtigen Amt”, prahlte Gisevius später. “Alle Fäden liefen bei Oster zusammen.”
Dass die Rote Armee frühzeitig in die deutschen Pläne eingeweiht worden war, ermöglichte es ihr, die Angreifer im Juli und August in der Umgebung von Smolensk in schwere Kämpfe zu verwickeln. Die Deutschen gewannen die Initiative zurück, nachdem Hitler am 21. August 1941 beschlossen hatte, seine Panzerdivisionen nach Süden abschwenken und in Richtung Kiew rollen zu lassen. “Die Unsinnigkeit der nunmehr beschlossenen Operation”, schäumte Haider in seinem Tagebuch, werde “zu einem Auseinanderlaufen der Kräfte und einem Stehenbleiben an der entscheidenden Stelle auf Moskau” führen.
Doch gelang es den Deutschen, in einer gewaltigen Umzingelungsoperation vier sowjetische Armeen zu vernichten und eine fünfte bei Kiew stark zu dezimieren, was es ihr erlaubte, einen großen Teil der Ukraine zu besetzen. In einem Gespräch mit seinem Architekten Giesler erinnerte sich Hitler:
“Strategisch und taktisch sah ich in diesen Flanken- und Umfassungsstoßen die einzige Möglichkeit, die russischen Massenverbände zu zerschlagen und damit einen verlustreichen Frontal- Aufprall zu vermeiden, dem wir weder in der Zahl unserer Divisionen noch, wie es sich dann in den Angriffsstößen herausstellte, im Material gegenüber den Panzern und den schweren Waffen des Feindes gewachsen waren… Ich habe diese Operation meinen Generalen buchstäblich abringen müssen, ja sogar mit harten Befehlen erzwingen müssen. Das Ergebnis war: Vier russische Armeen wurden zerschlagen, es gab über 650 000 Gefangene. Selbst dieser Erfolg überzeugte meine Generale nicht von der einzig möglichen Strategie im russischen Raum.”
Des ewigen Grabenkriegs mit seinen Generälen müde, billigte der Führer schließlich Haiders Konzept eines Frontalangriffs auf Moskau. “Operation Taifun” begann am 1. Oktober 1941, doch Täuschung und Sabotage entschieden über ihren Ausgang. Generalquartiermeister Eduard Wagner hatte gemeldet, die Vorräte für den Angriff seien “befriedigend”. Doch anstatt der erforderlichen Mindestzahl von täglich 24 Zügen mit Nachschub trafen im August lediglich 8 bis 15 und im September nur 12 Züge pro Tag an der Front ein. Selbst bei gutem Wetter standen Hunderte vollbeladener Züge in Rangierbahnhöfen zwischen Berlin und Krakau herum.
Die Hauptverantwortung für die bewusste Verzögerung des Nachschubs waren der Leiter der Haupteisenbahndirektion Süd, Erwin Landenberger in Kiew, und der Betriebsleiter der Haupteisenbahndirektion Mitte, Karl Hahn in Minsk. Hitler ließ beide wegen Sabotage festnehmen. Nach einigen Monaten wurde Hahn aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen entlassen. Gegenüber einem anderen Offizier bekannte er sich als “kompromissloser Gegner der Nazis”. Die Nachfolger von Landenberger und Hahn wurden von Hitler persönlich bestimmt. Erhard Milch und Albert Speer waren fortan verantwortlich dafür, dass die Züge ohne Verzögerung fuhren. Innerhalb von Wochen verbesserte sich die Lage nachhaltig. Speer sorgte dafür, dass Lokomotiven in ausreichender Zahl hergestellt wurden, während Milch den Schienen- und Schiffsverkehr an die Front reorganisierte.

“Ich habe die Genehmigung bekommen, jeden Bahnbeamten an jedem Baum aufzuhängen, einschließlich der höchsten Direktoren – und ich werde das auch tun!” warnte Milch seine Untergebenen.
Das OKH verringerte die zahlenmäßige Stärke der Armeegruppe Mitte, die für die Durchführung von “Operation Taifün” verantwortlich war, nach und nach. Am 11. Oktober entzog es ihr das 8. Armeekorps mit seinen drei Divisionen sowie die 1. Kavalleriedivision. Schon bald folgten die 5., 8. und 15. Infanteriedivision. Das 9. Armeekorps mit seinen vier Divisionen wurde der “Reserve” zugeteilt. Am 3. November 1941 verkündigte das OKH seine Absicht, sieben Panzerdivisionen zwecks Aufstockung ihres Bestands von der Ostfront abzuziehen.
Zugleich entließ die Luftwaffe fast ein Viertel ihres Personals in Russland in den Urlaub. DasOberkommando der Luftwaffe kommandierte 13 Jägergruppen ab, so dass nur gerade drei Gruppen des Jagdgeschwaders 51 zur Unterstützung der Offensive aus der Luft übrigblieben.
Trotz allem machte “Taifün” Fortschritte. Nordwestlich von Moskau nahm die 1. Panzerdivision die Stadt Kalinin ein. Statt nun nach Südosten abzubiegen und die russische Hauptstadt anzugreifen, stießen die Truppen nach Norden vor. Der Augenzeuge Carl Wagener erinnerte sich:
“Mit der Eroberung von Kalinin hatte sich eine große taktische Gelegenheit für uns eröffnet. Wir hielten jetzt den Eckpfeiler der Verteidigungsstellung von Moskau und konnten sofort gegen die nur schlecht geschützte nördliche Flanke der Stadt vorstoßen. Die Stadt war uns ausgeliefert mit den immer noch gut befahrbaren Straßen und nur noch weniger als einen Tag Fahrzeit entfernt. Stattdessen wurde unseren Panzerstreitkräften und der 9. Infanteriearmee, die zu unserer Unterstützung herangezogen wurde, der Befehl erteilt, die völlig unwichtige Stadt Torschok mehr als 100 Meilen nördlich von Kalinin anzugreifen. Wir hörten die neuen Anordnungen vom Oberkommando des Heeres mit dem Gefühl von völligem Unverständnis. ”
Der folgenschwerste aller Mängel, die den deutschen Soldaten zu schaffen machten, war die Knappheit an Winterkleidung. Die Industrie des Reichs hatte genügend gesteppte Winteruniformen für wenigstens 56 Divisionen hergestellt. Außerdem waren 255 Güterzüge mit vorfabrizierten Unterkünften und Baracken beladen worden und zur Abfahrt nach Osten bereit. Am 1. November inspizierte Hitler für die Ostfront bestimmtes Wintermaterial, und Quartiermeister Wagner versicherte ihm, eine ausreichende Menge davon sei bereits unterwegs zu den kämpfenden Armeen.
Neun Tage später vertraute Wagner Haider an, der größte Teil der gesteppten Uniformen werde nicht vor Ende Januar nach Osten geschickt werden. In der Tat hatten die damit beladenen Züge monatelang in Warschau herumgestanden.
Dass es an der Ostfront an Winterausrüstung fehlte, erfuhr Hitler erst am 20. Dezember, als General Heinz Guderian von der mittleren Front einflog und den Führer über die Verhältnisse aufklärte. Das Personal der Luftwaffe erhielt die benötigte Winterausrüstung vollständig, aber nur, weil Erhard Milch sich persönlich darum gekümmert hatte.
Auch Geheimdienstberichte, in denen von einer geplanten sowjetischen Gegenoffensive die Rede war, wurden Hitler vom OKH vorenthalten. Im November hatten die Russen den größten Teil ihrer sibirischen Schützendivisionen aus dem Fernen Osten in den Sektor Moskau überstellt. Der deutschen Luftaufklärung war die alarmierende Zunahme sowjetischer Transportzüge nicht entgangen, die frische Truppen in den Raum Kalinin-Moskau brachten. Das OKH ignorierte diese Informationen. Schweden belieferte die Deutschen mit genauen Statistiken über die Planung und den Umfang der bevorstehenden sowjetischen Offensive, aber jene Abwehr-Gruppe, der diese Meldungen zugespielt wurden, unterließen es, sie nach Berlin weiterzuleiten.
Mitte November schätzte “Fremde Heere Ost”, die Mannschaftsstärke der sowjetischen Divisionen liege 50% unter dem Sollbestand, und mehr als die Hälfte der Offiziere und Soldaten seien ungenügend aus gebildet. In Wahrheit waren viele der 88 Schützendivisionen, 15 Kavalleriedivisionen und 24 gepanzerten Brigaden, die sich zum Sturm auf die deutschen Linien anschickten, hervorragend ausgerüstet und wiesen den Sollbestand an Kämpfern auf.
Am Abend des 4. Dezember 1941, Stunden vor dem Beginn der sowjetischen Offensive, meinte “Fremde Heere Ost”, die Kampfbereitschaft der Roten Armee sei nicht groß genug, als dass “der Russe zu einer großangelegten Offensive ohne Zuführung wesentlicher Verstärkung zur Zeit fähig wäre”.

Die ausgelaugte, schlecht bekleidete und durch den feindlichen Angriff völlig überraschte deutsche Armee musste in jenem Winter erobertes Terrain preisgeben. Hitler war empört darüber, dass Opposition seitens des Generalstabs die Verwirklichung seines strategischen Konzepts durchkreuzt hatte. Er sprach von der “völligen Unterschätzung des Gegners, den Falschmeldungen über seine Reserven und seine Rüstungs stärke” und meinte, zu diesen Täuschungen und Verwirrungen sei “ein unbegreiflicher Verrat” gekommen; all dies habe zur ersten größeren Niederlage der deutschen Armee in diesem Krieg geführt.
Ungeachtet des erzwungenen Rückzugs vor Moskau hielten die Deutschen auch weiterhin Positionen, die für 1942 einen erfolgreichen Sommerfeldzug versprachen. Zum Hauptangriffspunkt bestimmte Hitler den Kaukasus, dessen Ölfelder und Raffinerien 80% des sowjetischen Erdöls lieferten. Dementsprechend ordnete er die Verstärkung der Armeegruppe Süd an. Nach der Einnahme von Woronesch am 8. Juli 1942 waren die deutschen Panzerdivisionen in der Fage, den Don zu überqueren, doch der Führer untersagte ihnen dies zunächst. Um die Offensive nicht durch eine Zersplitterung seiner Kräfte zu schwächen, befahl er stattdessen der 4. Panzerarmee, nach Süden abzubiegen und sich am allgemeinen Vormarsch auf die Ölfelder zu beteiligen. [958] Die sowjetischen Truppenverbände im Süden mussten sich zurückziehen und waren ernsthaft demoralisiert.
Deutsche Funkspezialisten nahmen in einer Vorstadt von Warschau zwei polnische Armeeoffiziere fest, die detaillierte Informationen über die bevorstehende Kaukasus-Offensive nach Moskau weiterleiteten. Beamte der Abwehr, deren rangniedrigere Angehörige die verräterischen Neigungen von Canaris und Oster nicht teilten, meldeten dies an das Hauptquartier des Führers. Es bedeutete, dass Stalin über die militärischen Vorbereitungen der Deutschen auf dem Laufenden war. Nach Erhalt des Berichts stufte General Fellgiebel diesen als “zu alarmierend” ein, da er den Führer nur unnötig auffegen werde, und ließ ihn verschwinden.
Nun, wo das Überraschungsmoment bereits geschwunden war, lancierte Armeegruppe Süd am 28. Juli “Operation Blau”. Armeegruppe A stieß auf den Kaukasus vor. Im Nordosten rückte Armeegruppe B zwecks Sicherung der Flanke anschließend auf Stalingrad vor, einen Industriekomplex längs der Wolga, der wegen der primitiven Wohnverhältnisse seiner Einwohner keinen guten Ruf genoss. Hitlers Operationsplan sah die Zerstörung der Rüstungsbetriebe in Stalingrad mittels Bombardierung oder ihre Lahmlegung mittels Belagerung vor. Eine Einnahme der Stadt war kein erklärtes Ziel; das Hauptziel des Feldzugs war der Kaukasus.
Das Oberkommando sabotierte die Offensive schon bald auf alle erdenkliche Weise. Am 30. Juni vertraute Haider seinem Tagebuch an:
“Beim Führervortrag wird Generaloberst Alfred Jodl das Wort erteilt, der mit großen Tönen verkündet, das Schicksal des Kaukasus werde bei Stalingrad entschieden. Daher Abgabe von Kräften der Heeresgruppe A zu B notwendig. . . Damit wird in neuer Aufmachung ein Gedanke serviert, den ich dem Führer vor 6 Tagen vorgetragen habe, wo aber von der erleuchteten Gesellschaft des OKW diesen Gedanken niemand begriffen hat.”
Haider zog die 4. Panzerarmee am 30. Juli von der Südfront ab und wies ihr die Rolle einer Speerspitze beim Angriff auf Stalingrad zu. Ohne sich um die Proteste der Feldkommandanten der Armeegruppe A zu kümmern, entzog Haider dieser auch die motorisierte Infanteriedivision “Großdeutschland”, die zu den Eliteeinheiten der Wehrmacht gehörte. Ein Historiker umriss die damalige Situation so:
“Nun operierten zwei gleich starke Heeresgruppen mit etwa der gleichen Zahl an Panzern und motorisierten Verbänden in zwei unterschiedlichen Kampfrichtungen: Die nördliche griff mit vier Panzerdivisionen und drei motorisierten Divisionen an; die südliche mit drei Panzerdivisionen und drei motorisierten Divisionen. Die Verbände, die dem Hauptzweck des Feldzugs dienten, waren nun schwächer als die Verbände des Nebenzwecks (Flankenschutz). ”
Armeegruppe Süd vermochte die ihr gestellte Aufgabe, die Eroberung der Kaukasusregion, nicht zu erfüllen. Wäre ihr dies gelungen, so hätte dies die Fähigkeit der Roten Armee zur Führung offensiver Operationen gelähmt. Die weiter nördlich kämpfenden Verbände wurden bei ihren Versuchen zur Einnahme Stalingrads in eine mörderische und letztlich sinnl ose Schlacht verwickelt.
Während des Verstoßes auf den Kaukasus beraubte das OKH Armeegruppe A eines weiteren Trumpfs:

Des 60.000 Mann starken italienischen Alpenkorps. Dieses bestand aus gut aus gebildeten Bergdivisionen, von denen jede über 5.000 Maultiere zum Tragen von Lasten verfügte. Statt diese Elitetruppe in den Bergen einzusetzen, schickte das OKH sie zur Verstärkung Stalingrads nach Norden. Somit mussten Soldaten, die für ein kühles Bergklima gedachte wollene Uniformen trugen, in der Sommerhitze einen zermürbenden Marsch zu Fuß durch die asiatische Steppe absolvieren. Als Bergdivision besaßen sie weder Panzerabwehrkanonen noch schwere Artillerie und waren den sowjetischen Panzern buchstäblich wehrlos aus geliefert.
Am 27. August schrieb Oberstleutnant Rinaldo Dall’Armi an Mussolini:
“Wir kamen in Russland an, bestimmt, in den Kaukasus zu gehen, wo unser Training, die Waffen und Ausrüstung und unsere Verwendung hervorragend geeignet gewesen wären und wo wir mit den besten deutschen und rumänischen Gebirgsdivisionen in einen fast sportlichen Wettstreit um die besten Leistungen hätten treten können. Plötzlich wurden wir in die Don-Region umgeleitet, in flaches Territorium und ohne geeignete Bewaffnung. Wir bekamen Gewehre aus dem Jahr 1891 und vier lächerliche kleine Kanonen des Kalibers 47/32, harmlos gegen die russische 34-Tonnen-Panzer. . . Es gibt nur so wenige Alpini. Dies ist kein Menschenmaterial, mit dem man leichtfertig umgehen kann.”
Die Offensive im Süden kam zum Stillstand, als sich Armeegruppe B im November einem massiven sowjetischen Gegenangriff aus gesetzt sah. Dies zwang Armeegruppe A, sich aus dem Kaukasus zurückzuziehen, um einen Flankenangriff zu verhüten. Die Russen umzingelten und vernichteten die 6. deutsche Armee bei Stalingrad. Die meisten Historiker machen Hitler für diese Katastrophe verantwortlich, doch ändert ihr Urteil nichts daran, dass seine Befehle gröblich missachtet wurden, dass er von seinem Geheimdienst irreführende Informationen erhielt und dass das OKH ohne sein Wissen sinnlose Truppenverschiebungen vornahm.
Hierzu ein Beispiel. Die linke Flanke von Armeegruppe B verlief längs des Don in südöstlicher Richtung von Woronesch nach Stalingrad. Mit der Verteidigung ihrer Positionen waren die 2. ungarische Armee, die 8. italienische Armee, die 3. rumänische Armee sowie die 6. deutsche Armee beauftragt. Die 4. Panzerarmee deckte ihre rechte Flanke. Hitler wusste, dass die schlecht ausgerüsteten ausländischen Verbände eine mögliche sowjetische Offensive nicht zurückschlagen konnten. Im August befahl er, die 2. Panzerdivision sowie zwei Infanteriedivisionen zur Unterstützung der 8. italienischen Armee abzustellen. Auch die Ungarn sollten Verstärkung erhalten, darunter schwere Artillerie sowie neue deutsche 75-mm-Panzerabwehrgeschütze. Haider ignorierte diesen Befehl buchstäblich und entsandte einige Wochen später pro forma ein paar schwache Hilfseinheiten.

Ende Oktober ordnete der Führer an, die als besonders schlagkräftig geltende 6. Panzerdivision sowie zwei weitere Infanteriedivisionen aus Frankreich abzuziehen und zwecks Verstärkung der Rumänen und Italiener an die Ostfront zu schicken. Das OKH schob die vollständige Verlegung dieser Einheiten bis in den Dezember hinaus. Ebenso zögerlich verhielt es sich bei der Ausführung eines weiteren Hitler-Befehls, demjenigen zur Stationierung neuer Luftwaffe-Felddivisionen hinter den Armeen der Verbündeten Deutschlands. Die 22. Panzerdivision, von der Hitler annahm, sie verfüge über die Sollstärke, bedurfte dringend der Aufstockung. Von ihren 104 Panzern waren lediglich 32 einsatzfähig. Das OKH enthielt diese Tatsache seinem obersten Befehlshaber vor.
In den Einträgen vom 9. sowie vom 16. September verzeichnete das Kriegstagebuch des OKW Hitlers Befehle zur Verstärkung der 8. italienischen Armee. Im Eintrag vom 6. Oktober heißt es:
“Der Führer äußert von neuem seine Besorgnis über einen russischen Großangriff, ja vielleicht einer Winteroffensive im Abschnitt der verbündeten Armeen über den Don auf Rostow. Grund zu dieser Besorgnis bieten unter anderem die starken feindlichen Bewegungen in diesem Raum und der an vielen Stellen durchgeführte Brückenschlag über den Don.”
Und am 5. November wurde im Kriegstagebuch des OKW folgender Eintrag vorgenommen:
“Der befürchtete russische Angriff über den Don kommt erneut zur Sprache. Die Zahl der dort gebauten Brücken ist ständig im Wachsen. Die Luftwaffe will Bildstreifen vorlegen. Der Führer befiehlt starke Luftangriffe gegen Brückenstellungen und vermutete Bereitstellungen in den Uferwäldern.”
Die deutsche Aufklärung bestätigte Hitlers Besorgnis. Von der verhältnismäßig hoch gelegenen Stelle, die sie südwestlich von Sirotinskaja verteidigten, beobachteten Angehörige der 44. Infanteriedivision “Hoch- und Deutschmeister”, wie die Sowjets längs des Don gegenüber der 3. rumänischen Armee Truppen und Material konzentrierten. In einem unweit davon gelegenen Sektor sagten russische Überläufer bei ihrer Befragung durch Angehörige der italienischen Streitkräfte aus, ihre Einheiten hätten Anweisung erhalten, sich tagsüber verborgen zu halten. Jene Sektion der Abwehr, an welche die Italiener diese Information weiterleiteten, konterte mit der Behauptung, die deutsche Luftaufklärung sei zuverlässiger als irgendwelche Überläufer, und sie habe nichts Besorgniserregendes entdeckt. In Wahrheit traf genau das Gegenteil zu:
Ein Angehöriger des Langstreckenaufklärungsgeschwaders der Luftwaffe schrieb:
“Immer neue Hiobsbotschaften trafen ein, die den Zeitpunkt ahnen ließen, wann auch unser Raum Ziel der Angriffe der Roten Armee werden würde. In Gesprächen mit benachbarten Nah- und Fernaufklärungsstaffeln offenbarte sich immer deutlicher die Tatsache, dass diese rechtzeitig vor der Entwicklung gewarnt hatten, doch ihren Meldungen vom Aufmarsch starker sowjetischer Kräfte an der Nordflanke Stalingrads wurde keine besondere Bedeutung zugemessen.”
Auch andere Quellen schilderten die Vorbereitungen der Roten Armee detailliert. Im Juli 1942 hatte die Abwehr “Operation Zeppelin” eingeleitet, in deren Rahmen Hunderte antikommunistischer Russen per Fallschirm hinter den sowjetischen Linien abgesetzt wurden und den Deutschen anschließend Bericht über die dortige Lage erstatteten. Im Verlauf der folgenden paar Monate zählten sie nicht weniger als 3.269 sowjetische Züge, die Truppen in die Nähe der Kampfzone um Stalingrad brachten, sowie 1.056 Güterzüge mit Kriegsmaterial. Am 10. November 1942 entdeckte die deutsche Luftaufklärung, dass die Russen auch die 5. Panzerdivision in Richtung Kampfgebiet verlegt hatten.
Am 11. November 1942 legte der Kommandant der Nachrichtenaufklärung dem OKH eine ausführliche Analyse des abgehörten sowjetischen Punkverkehrs vor, dem zufolge feindliche Reserven in die Kampfzone um Stalingrad versetzt worden waren. Der Bericht sah treffend voraus, dass die sowjetischen Truppen einen Zangenangriff zur Umzingelung der 6. deutschen Armee unternehmen würden, und gelangte zum Schluss:
“Der Aufmarsch dürfte erheblich fortgeschritten sein.”
“Fremde Heere Ost” war für die Auswertung dieser Berichte verantwortlich. Im Frühling 1942 war Reinhard Gehlen, ehemaliger Adjutant Haiders, auf dessen Betreiben zum Chef dieser Abteilung ernannt worden. Da er wie einst Hindenburg der Ansicht war, Deutschland könne “nicht von einem böhmischen Gefreiten regiert werden”, unterstützte Gehlen den Widerstand aktiv, woraus er später auch kein Hehl machte. [970] Im August 1942 behauptete er im Brustton der Überzeugung, die Rote Armee habe seit Februar in Ermangelung von Offizieren keine einzige neue Kampfdivision mehr auf die Beine gestellt.
Gehlen unterließ es, Hitler über den Erfolg der Operation “Zeppelin” zu informieren, und behauptete wahrheitswidrig, die 5. sowjetische Panzerarmee sei weit im Norden stationiert, obgleich er genau wusste, dass sie sich unweit der Kampfzone befand. Obschon die Rote Armee 66% ihrer Panzer gegenüber Armeegruppe B massiert hatte, warnte Gehlen vor einem geplanten russischen Angriff in der Nähe des wesentlich weiter nördlich gelegenen Smolensk. Am 11 . November beruhigte er das Hauptquartier des Lührers:
“Baldige Angriffsmöglichkeiten zeichnen sich nicht ab… für weitreichende Operationen dürften die vorhandenen [russischen] Kräfte zu schwach sein.”
Die russische Offensive begann am 19. November 1942. Die Panzer der Roten Armee überrollten die rumänischen Positionen, wie Hitler befürchtet hatte. In einer großen Zangenoperation marschierten die Streitkräfte der Roten Armee südwärts und umzingelten Stalingrad. Die 57. sowjetische Armee griff die von General Hans-Georg Leyser befehligte 29. Infanteriedivision, die motorisiert war und über ihre volle Kampfstärke verfügte, frontal an, worauf diese ohne Genehmigung seitens des Generalstabs einen Gegenangriff in die Wege leitete. Ihre 55 Panzer des Panzerbataillons 129 schlugen längs einer Eisenbahnlinie furios zu und brachten Züge, die eine große Zahl unvorbereiteter russischer Infanteristen mitsamt ihren Vorräten zur Front fuhren, zum Entgleisen. Nachdem die 29. Infanteriedivision das Vordringen des Feindes auf diese Weise gestoppt hatte, wandte sie sich nach Südwesten, um die Flanke des 4. sowjetischen Korps anzugreifen.
Vor Beginn der Operation erhielt sie jedoch den verdächtigen Befehl, ihren Vorstoß einzustellen und sich in die Zone um Stalingrad zurückzuziehen. Dies ermöglichte es den Russen, mit der Umzingelung der 6. Armee fortzufahren.
Da er glaubte, die Luftwaffe sei in der Fage, genügend Nachschub nach Stalingrad zu bringen, und im Vertrauen auf Gehlens Bericht, laut dem die Sowjets keinerlei Reserven mehr besaßen, beschloss Hitler, die in der Falle sitzende Garnison auf dem Fuftwege zu versorgen, bis eine Operation zu ihrer Entsetzung in die Wege geleitet werden konnte. Junkers -Transportflugzeuge sowie Heinkel-Bomber landeten mit Nachschub auf den Flugplätzen der 6. Armee und evakuierten beim Rückflug die Verwundeten. Die Organisation dieser Missionen oblag Oberst Eberhard Finckh. Als aktiver Verschwörer sorgte er dafür, dass ein erheblicher Teil der Flugzeuge unnütze Fracht nach Stalingrad brachte. Neben Lebensmittel, Medikamenten und Munition bekamen die belagerten Truppen Tausende alter Zeitungen, Süßigkeiten, Halskragen, Stacheldraht, Dachpappe, vier Tonnen Margarine und Pfeffer, 200.000 Taschenbücher, Schnürsenkel, Gewürze und dergleichen mehr.
Am 13. Dezember lancierte die deutsche Armee eine Offensive zur Entsetzung der Belagerten, wobei die von General Erhard Raus geführte 6. Panzerdivision als Speerspitze diente. Ihre Stärke lag bei 10% über dem Soll. Sie besaß 160 Panzer einschließlich einer Anzahl Panzer IV mit neuer Hochgeschwindigkeitskanone, 4.220 Lastwagen, 20 schwergepanzerte Fahrzeuge und 42 Geschütze auf Selbstfahrlafetten. Die 17. sowie die 23. Panzerdivision, die im Herbst bei den ständigen Kämpfen stark geschwächt worden waren, beteiligten sich an der Operation.
Der Angriff kam rund 50 km vor Stalingrad zum Stocken. Ungefähr 80 km weiter westlich starteten sowjetische Panzer eine Gegenoffensive und nahmen den Flugplatz bei Morosowskaya ein, was bedeutete, dass die deutsche Flanke am unteren Tschir bedroht war. Anstatt die entstandene Lücke mit schwächeren Einheiten zu stopfen, verlegte das Oberkommando die 6. Panzerdivision in Richtung Tschir. Dies, urteilte der damalige Leutnant der Waffen-SS und spätere Historiker Heinz Schmolke, sei eine ganz unverhältnismäßige Reaktion gewesen:
“Ich war selbst zwei Wochen später Stützpunktkommandant am Donez, der völlig zugefroren war, mit zwei Donez-Brücken, und habe dort gegen mehrfache russische Übermacht 10 Tage und Nächte lang die Stellung gehalten. Mir kann also keiner erzählen, dass die Tschir-Front nicht noch einen Tag [länger] hätte halten können, damit die Verbindung mit der eingeschlossenen 6. Armee durch Hoth hergestellt werden konnte. ”
Als die 6. Panzerdivision am 23. Dezember den unbegreiflichen Befehl erhielt, sich aus der Operation zur Entsetzung der eingekreisten Truppen zurückzuziehen, gingen ihre Offiziere zunächst von einem Irrtum aus. Ohne ihre gepanzerte Vorhut waren die restlichen Einheiten zu schwach, um den Vorstoß nach Stalingrad weiterzuführen. Kurz vor seinem Tod im Jahre 1956 gestand Raus, dass ihn immer noch Gewissensbisse quälten, weil er den Befehl nicht ignoriert und den Vormarsch nicht fortgesetzt hatte. Mitte Januar, zwei Wochen vor ihrer Kapitulation, zählte die 6. Armee 220.000 deutsche Soldaten und ausländische Helfer. Nur 6.000 von ihnen überlebten die sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Die Schlacht von Stalingrad war nicht nur eine vernichtende militärische Niederlage für Deutschland, sondern wurde für seine Zivilbevölkerung zum psychologischen Wendepunkt des Krieges. 1948 resümierte der ehemalige Gestapo-Chef Heinrich Müller die Dissonanzen im Führerhauptquartier:
“Also, wie ich sagte, sabotierten viele der älteren Offiziere mit höheren Diensträngen Hitlers Pläne. Ich muß an dieser Stelle betonen, dass ich, obwohl selbst kein Militärspezialist, weiß, dass Hitler öfter in militärischen Dingen recht hatte als diese Leute. Manchmal gab Hitler einen Führerbefehl heraus, und weil sich irgendein General von Hitlers Person beleidigt fühlte, gehorchte dieser Offizier dem Befehl dann nicht direkt. Wenn ein Desaster geschah, wälzten der gleiche Mann und seine Freunde die Verantwortung dann auf Hitler ab. Und sie logen ihm auch oft direkt ins Gesicht. ”
Im Glauben, die Armeegruppe Süd sei entscheidend geschwächt, wollten die Sowjets ihren Sieg bei Stalingrad nutzen, indem sie sofort eine Offensive in die Wege leitete. Die Deutschen kämpften mit äußerster Entschlossenheit, brachten der Roten Armee im März 1943 bei Charkow eine ebenso schwere wie überraschende Niederlage bei und stabilisierten hierdurch die Front. Als sich der Frühling dem Ende zuneigte, konzentrierte das OKW seine besten Divisionen, um eine neue Offensive mit begrenzten Zielsetzungen zu starten. Es ließ zwei mechanisierte Armeegruppen um Belgorod und Orel aufmarschieren, um eine Zangenbewegung durchzuführen und eine sowjetische Truppenkonzentration in der Nähe von Kursk zu zerschlagen. Hitler vertraute General Heinz Guderian an, er bekomme “jedesmal Bauchschmerzen”, wenn er an “Operation Zitadelle” denke, obwohl einige seiner besten Militärstrategen diesen phantasielosen Plan guthießen.
Das OKW hoffte, mit einem großen Sieg Deutschlands Prestige in den Augen seiner Verbündeten wiederherstellen, die Moral seiner Truppen wieder heben und außerdem Hunderttausende von Kriegsgefangenen machen zu können, die dann in der deutschen Industrie arbeiten würden. “Zitadelle” begann am 5. Juli 1943. Aus den später publizierten Erinnerungen deutscher Infanteristen, die bei der ersten Angriffswelle zum Einsatz kamen, geht hervor, dass die subversiven Elemente im OKH auch diese Operation verraten hatten. Kurt Pfötsch, ein Grenadier der “Leibstandarte”, schrieb:
“Der erste Angriffstag vom Unternehmen Zitadelle mit einem Aufwand an Panzern und Ari [=Artillerie] und Elitedivisionen, Stuka- Angriffen und Do-Werfern [Nebelwerfern], wie ihn der Krieg noch nicht gesehen hatte, und wir liegen fest, liegen und warten, bis uns der Iwan zu Klump schießt! Die Überraschung fehlt! … Im Gegenteil, das sieht ganz danach aus, als hätte er gewusst, wie und wo der deutsche Angriff erfolgen würde. ”
Herbert Brunnegger, der in der SS-Division “Totenkopf ’ diente, erinnerte sich an den Tag vor dem Beginn der Offensive:
“Am hellichten Tag kommen zwei Überläufer, mit weißen Tüchern winkend, aus dem Pirol-Wäldchen. Bei uns gelandet, erhalten sie sofort die Verpflegung, die für solche Fälle vorrätig zu sein hat. . . Die Überläufer sagen aus, was wir noch nicht wissen: Umfang und genauen Zeitpunkt unserer Offensive!”
Während der Schlacht erfuhr Brunnegger von einem seiner Artillerieoffiziere, “dass wegen des Verrates des Angriffstermins diese Offensive schon zweimal verschoben worden war”. Hitler blies den allzu langsam erfolgenden und verlustreichen Vormarsch nach weniger als zwei Wochen ab.
Die Kämpfe im Raum Orel-Belgorod fielen zeitlich mit der anglo-amerikanischen Landung in Süditalien zusammen. Diese zwang das OKW, Truppen auf den Kriegsschauplatz im Mittelmeer zu verlegen, so dass die Initiative nunmehr bei der Roten Armee lag, die sie bis Kriegsende nie mehr abgab. Die Verräter im Generalstab setzten auch weiterhin Himmel und Erde in Bewegung, um die Niederlage ihres Landes herbeizuführen. General Rudolf Schmundt schilderte das Treiben dieser Verschwörer wie folgt:
“Sie halten wie Pech und Schwefel zusammen, sie sabotieren Befehle des Führers, wo sie nur können, freilich stets so, dass ihnen nichts nachzuweisen ist, sie streuen beständig Sand in die Maschine unserer Wehrmacht. Einer von ihnen deckt den anderen. Offiziere, die nicht zu ihrem Kreis gehören, versuchen sie kaltzustellen.”
Im Sommer 1944 wurde die Widerstandsbewegung von den Ordnungshütern zerschlagen, und die Rädelsführer kamen wegen Hochverrats vor Gericht. Einer der Angeklagten, der ehemalige Sozialdemokrat Wilhelm Leuschner, berichtete von einem Gespräch, das er einst mit Ludwig Beck geführt hatte. Beck, während des Ersten Weltkriegs Generalstabsoffizier, war 1935 zum Stabschef ernannt worden. Den aktiven Dienst hatte er zwar schon vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs quittiert, doch schmiedete er nach Kriegsbeginn eifrig Intrigen gegen Hitler. Seine Mitverschwörer betrachteten ihn als militärisches Oberhaupt der regierungsfeindlichen Bewegung. Seine – von Leuschner wiedergegebenen – Aussagen ermöglichen einen verstörenden Einblick in die Pläne dieser Männer, die sich als “Deutsche” sahen:
“Man verfüge jetzt über genügend Vertrauensleute in Kommandostellen der Ostfront, so dass man den Krieg bis zum Zusammenbruch des Regimes regulieren könne. Diese Vertrauensleute arrangierten z.B. Rückzüge ihrer Einheiten, ohne jeweils die Nachbareinheiten zu benachrichtigen, so dass die Sowjets in die so entstandenen Frontlücken einbrechen und die Front nach beiden Seiten aufrollen könnten. Diese Nachbareinheiten seien also auch zum Rückzug gezwungen oder gerieten in Gefangenschaft. ”
Was eine Gefangennahme durch die Rote Armee, von der Leuschner so lässig sprach, für die Betroffenen bedeutete, geht aus folgenden Fakten hervor.
Im Juni 1944 entfesselten die Sowjets eine gewaltige Offensive gegen Armeegruppe Mitte. Die Deutschen hatten ihre Verstärkungen zu weit nach Süden verlegt, in jenen Sektor, den Gehlen fälschlicherweise als Ausgangspunkt der feindlichen Operation identifiziert hatte. Anscheinend waren die 138 sowjetischen Divisionen und 5.200 Panzer (alles in allem 2,5 Millionen russische Soldaten), die gegenüber Armeegruppe Mitte aufmarschiert waren, der Aufmerksamkeit von “Fremde Heere Ost” entgangen.
Der oberste Generalstabsoffizier der 2. Armee von Armeegruppe Mitte, ein Aristokrat namens Henning von Tresckow, hatte in geduldiger Kleinarbeit dafür gesorgt, dass der gesamte Stab schließlich von Hitler-feindlichen Offizieren durchsetzt war.
Laut einem Bericht der Heeresgruppe Mitte, der am ersten Tag des russischen Angriffs entstand, bedeutete dieser “eine vollständige Überraschung, da nach bisherigem Feindbild hier keine so starke Feindmassierung angenommen worden war”.
Die voll einsatzfähige 4. deutsche Armee sah sich der ganzen Wucht der gigantischen sowjetischen Dampfwalze aus gesetzt. In voller Übereinstimmung mit Ludwig Becks Rezept für die Herbeiführung einer deutschen Niederlage erhielt sie keine Befehle und war nicht über die verzweifelte Lage unterrichtet, in der sich die benachbarten Formationen befanden.
Laut dem Historiker Rolf Hinze wurde ihr “ein teils unerklärbaren Führungsmangel” zum Verhängnis, da aus dem Hauptquartier von Armeegruppe Mitte keine Direktiven eintrafen. Tresckow unternahm keinen Versuch, die Verbindungen wiederherzustellen oder Nachschub einzufliegen. Sein Stab entsandte kein einziges Aufklärungsflugzeug, um in Erfahrung zu bringen, wie rasch der Vormarsch der feindlichen mechanisierten Streitkräfte erfolgte, obwohl dies dringend erforderlich gewesen wäre, um eine Rückzugsroute für die 4. Armee vorzubereiten.
Im Verlauf der sowjetischen Offensive verloren die Deutschen 350.000 Mann, von denen 150.000 in Gefangenschaft gerieten. Rund die Hälfte von ihnen wurde während des Marsches zu den Aufnahmezentren erschossen oder starb während des strapaziösen Transports in überfüllten Güterwagen an Hunger oder Erschöpfung. Die Russen ließen 57.600 Überlebende durch Moskau paradieren, wobei der Mob, der die Straßen säumte, die wehrlosen Gefangenen beschimpfte, bedrohte und bespuckte. Dies war das Schicksal, das Tresckow, Gehlen, Beck und Konsorten ihren Landsleuten, die dieselbe Uniform trugen wie sie, zugedacht hatten.

Quelle: "Hitler_Verrati.Osten"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.11.2018 19:37:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.11.2018 20:54
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Kommentare
  • meineHeimat
    20.11.2018 20:56

    alle Fußnoten und links zu Quellangaben finden sie unter: https://www.lupocattivoblog.com/2018/11/...ibe=success#511
    [931] Georg, Friedrich, Verrat an der Ostfront, S. 66-67.
    [932] Ebenda, S. 108-112.
    [933] Ebenda, S. 69.
    [934] Ebenda, S. 223.
    [935] Pemler, Georg, Der Flug zum Don, S. 79.
    [936] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 67.
    [937] Pemler, S. 84.
    [938] Meiser, Verratene Verräter, S. 79.
    [939] Schramm, Wilhelm von, Aufstand der Generale, S. 38, 209.
    [940] Klapdor, Ewald, Der Ostfeldzug 1941, S. 83, 116, 117.
    [941] Schellenberg, S. 253.
    [942] Musial, S. 459.
    [943] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 158.
    [944] Meiser, Verratene Verräter, S. 162.
    [945] Ebenda, S. 204.
    [946] Haupt, Werner, Kiew, S. 21.
    [947] Giesler, S. 427, 429.
    [948] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 165, 170, 172.
    [949] Ebenda, S. 179.
    [950] Ebenda. S. 186-187.
    [951] Ebenda, S. 180.
    [952] Below, S. 295.
    [953] Meiser, Verratene Verräter, S. 223-224.
    [954] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 186.
    [955] Haupt, Werner, Die Schlachten der Heeresgruppe Mitte, S. 125.
    [956] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 186.
    [957] Giesler, S. 426.
    [958] Sudholt, So war der Zweite Weltkrieg 1942, S. 113.
    [959] Meiser, Verratene Verräter, S. 230.
    [960] Magenheimer, Heinz, Hitler ’s War, S. 140.
    [961] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 279.
    [962] Zürner, Bernhard, Hitler. Feldherr wider Willen, S. 154.
    [963] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 288.
    [964] Meiser, Hans, So wurde Stalingrad verraten, S. 158.
    [965] Remer, S 180.
    [966] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 306-307, 311.
    [967] Pemler, S. 169.
    [968] Meiser, So wurde Stalingrad verraten, S. 215.
    [969] Uhle -Wetter, S. 362.
    [970] Meiser, So wurde Stalingrad verraten, S. 207.
    [971] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 260.
    [972] Uhle -Wetter, S. 363-364.
    [973] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 323.
    [974] Meiser, So wurde Stalingrad verraten, S. 219-220.
    [975] Schmolke, S. 9.
    [976] Uhle -Wetter, S. 382.
    [977] Georg, Verrat an der Ostfront, S. 406.
    [978] Zürner, S. 173.
    [979] Pfötsch, Kurt, Die Hölle von Kursk, S. 97.
    [980] Brunnegger, Herbert, Saat in den Sturm, S. 228, 230.
    [981] Meiser, Verratene Verräter, S. 233-234.
    [982] Meiser, So wurde Stalingrad verraten, S. 246.
    [983] Büchner, Alex, Ostfront 1944, S. 147.
    [984] Meiser, Verratene Verräter, S. 233.
    [985] Haupt, Die Schlachten der Heeresgruppe Mitte, S. 272.
    [986] Hinze, Rolf, Ostfront 1944, S. 37.

Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs