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"schwanzgesteuert"

"schwanzgesteuert"

25.11.2018 18:26

Es gibt kaum etwas Schwierigeres, einem Volk, das zu über fünfzig Prozent aus Frauen besteht, klarzumachen, warum die Unterstellung, Männer und Frauen seien prinzipiell zu Allem gleichbefähigt, der Urgrund für den Untergang des Ganzen ist. Gute fünfzig Prozent wollen es nicht hören – und der Rest will es nicht glauben. Wenn es nicht so verdammt notwendig wäre, den Feminismus und seine mit ihm einhergehende Vergötzung des Weiblichen als geistiges Wolkenkuckucksheim zu entlarven, – man könnte es glatt bleiben lassen.
Was die Sache so schwierig macht, das ist, daß es tatsächlich verkehrt wäre, der einzelnen Frau ihre Befähigung zur Regelung öffentlicher Angelegenheiten abzusprechen. Die Liste von Frauen, die ihren „Job“ ganz gut gemacht haben, ist lang. Golda Meir und Margaret Thatcher sind zwei, die mir spontan einfallen. Alice Weidel ist ein der heutigen Guten. Die Crux an der Sache ist, daß diese Frauen nicht gut gewesen sind, weil sie Frauen gewesen sind, sondern obwohl sie welche waren. Der reine Wahnsinn ist es daher, Geschlecht zu einem Qualifikationsmerkmal zu erheben (Frauenquote) – und den Wahnsinn dann auch noch zu feiern, zum Beispiel dadurch, daß man den Internationalen Frauentag am 8.März zu einem arbeitsfreien, gesetzlichen Feiertag erhebt, so, wie das in Berlin nun beschlossene Sache ist.
"Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben." /Jeannette Pickering Rankin
(rjhCD6149)


Internationaler Frauentag wird in Berlin gesetzlicher Feiertag

(Women in science: know your limits)
„Als erstes Bundesland will Berlin den Internationalen Frauentag am 8. März zu einem zusätzlichen arbeitsfreien Feiertag machen. Das haben bereits die drei Regierungsparteien in der Hauptstadt beschlossen.„, schreibt die „Bild„.
Der Weltmännertag, ein im Vergleich zum Internationalen Frauentag wenig beachtetes Ereignis, ist auf den 3. November eines jeden Jahres datiert – und niemand denkt daran, ihn ebenfalls zum gesetzlichen Feiertag zu machen. Man sollte annehmen, daß sämtliche Gleichheitsfetischisten, mit denen unser Land im Übermaß „gesegnet“ ist, vor lauter Empörung im Dreieck springen. Solches ist jedoch nirgends zu beobachten. Warum nicht?
Die Antwort liegt auf der Hand: Weil selbst noch die groteskeste Überprivilegierung von Frauen als Kompensationstatbestand begriffen wird. Eine unausgesprochene, kollektive Gewißheit ist, daß man Frauen gar nicht genug Gutes tun kann, um sie für alle Benachteiligung zu entschädigen, denen sie seit Jahrtausenden ausgesetzt gewesen sind. Es handelt sich also um eine völlig hirnverbrannte, „gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit“.
Die Weibsenveneration derjenigen im Glauben an die Segnungen des heiligen Östrogens geht vor sich mit zivilreligiöser Inbrunst unter Ausblendung einer ellenlangen Liste von belegbaren Sachverhalten, die allesamt beweisen, daß die Östrogengläubigen gewaltig einen an der Klatsche haben müssen. Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, daß die Voraussetzung für alles Weitere das Leben selbst ist. Und genau bei dieser Kardinalsvoraussetzung gibt es erstaunliche Diskrepanzen zwischen Realität und zivilreligiösem Glauben. Die Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen lag in Deutschland im Jahre 1920 bei einem Jahr, bereits damals zugunsten der Frauen. Knappe hundert Jahre später, einem Jahrhundert also, in dessen zweiter Hälfte für praktisch Alles soziologische Erklärungsmuster bemüht wurden, ist diese Differenz auf das Sechsfache gestiegen. Hindert das irgendeine der ubiquitär vertretenen „Berufsfrauen“ daran, dennoch in Permanenz weiter von ihren „Benachteiligungen“ in der Gegend herumzuplärren? – Nein. Ihre Themen sind Männer, die breitbeinig in der U-Bahn sitzen, Frauen nicht in die Augen, sondern auf die Titten schauen und pi-pa-po & la-la-la.
Die Tatsache, daß die enorm gewachsene Differenz in der Lebenserwartung von Männern und Frauen kein Thema ist, das groß breitgetreten werden würde, beweist Eines überdeutlich: Die Empathie mit dem jeweils anderen Geschlecht ist eine Einbahnstraße vom Mann in Richtung Frau. Frauen, deutsche zumal, – und hier ist von einem Kollektiv zu reden – , können einen riesigen Vorteil, den sie haben, noch nicht einmal dann erkennen, wenn er in Elefantengröße vor ihnen steht. Ganz im Gegenteil begreifen sie im Alter nicht den Tod des Ehemannes als den Schicksalsschlag seines Lebens, sondern als ihren eigenen. Jetzt sind sie Witwe. Ach-wie-schwer wird nun ihr eigenes Leben sein. Sind sie nicht die Ärmsten?

Wahr ist: Sie, die Nölerinnen in Permanenz, sind nicht dazu in der Lage, die Not des anderen Geschlechts zu sehen. Tendenziell sind diese Frauen Monster. Wer sich von Frauen regieren lassen will, die kollektiv einen derartigen Mangel an Empathie und objektivem Urteilsvermögen an den Tag legen, der wird nicht von emanzipierten Personen regiert, sondern von verhätschelten, zum Erbrechen egozentrischen Xanthippen. Wofür die noch einen gesetzlichen Feiertag verdient haben sollen, weiß allein der Mann im Mond. Daß es einzelne Frauen gibt, die überaus liebenswerte Menschen sind, bleibt davon unberührt. Das ubiquitäre Frauensgedöns bezieht sich aber immer auf alle Frauen. Ein internationaler Frauentag als gesetzlicher Feiertag schlösse auch die verachtenswertesten Exemplare des weiblichen Geschlechts mit ein.
Es wäre ein Wahnsinn, heute einen gesetzlichen Feiertag einzuführen für diejenigen, mit denen es in Zukunft noch ein gewaltiges Hühnchen zu rupfen gibt. Wenn Alice Schwarzer Glück hat, dann segnet sie das Zeitliche, bevor es dazu kommt. Kommen wird es nämlich.
Männer sind mehrheitlich schwanzgesteuerte Trottel
Männer können es sich nicht erlauben, ihre Überlegungen in eine Richtung laufen zu lassen, bei der als Erkenntnisgewinn am Ende stehen könnte, daß sie noch nie das mächtige Geschlecht gewesen sind. Deswegen wird die private Macht, die Frauen seit jeher über Männer haben, konsequent ausgeblendet. Alles konzentriert sich auf die öffentliche Macht. Männer werden gegen Frauen ihr Leben lang keinen Blumentopf zu gewinnen haben, wenn sie sich partout nicht mit dem Gedanken anfreunden wollen, daß sie seit jeher eine dienende Funktion im Geschlechterverhältnis hatten. Ein Mann, der sich nur um sich selbst zu kümmern hätte und um sonst niemanden, wäre Angehöriger des eindeutig beweglicheren und „freieren“ Geschlechts. Sein Anteil an der Fortpflanzung könnte in wenigen Minuten geleistet sein, der Löwenanteil des Fortpflanzungsgeschäfts bliebe allein an den Frauen hängen. Schwangerschaft, Säugung, Aufzucht und Beschaffung der materiellen Ressourcen zum Zwecke der Arterhaltung würden ihr Leben bestimmen, während der Mann bereits dreißig weitere Frauen geschwängert hätte.
Er musste also verlockende Angebote erhalten, die ihn dazu veranlassen, sich von der Frau in ihre Dienste stellen zu lassen und Ressourcen nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für die Frau und die Kinder zu erwirtschaften. Das Angebot lautete so: Du wirst Privilegien haben, Mann, wenn du dich an eine einzige Frau bindest, obwohl du auch viele haben könntest, die du schwängerst, um die optimale Kombination deiner genialen Gene mit denen einer gesunden Frau zu treffen, was einer langfristigen Höhenrentwicklung der gesamten Spezies mit Sicherheit zuträglich wäre. Das zählt aber nicht.

Es ist nämlich so: Von einem Mann, der viele Frauen schwängert und sich um keine kümmert, hat keine Frau etwas. Deswegen galt: Treue ist gut und Monogamie ist Treue in Vollendung. Der Mann, der sich nicht daran hält, „betrügt“ deshalb seine Frau. Daß er mit der Monogamie seine eigene Natur betrügt, wen interessiert´s? – Niemanden. Und Frauen am allerwenigsten. Im Gegenteil: Der treue Familienvater erlernte, sich wegen seiner Tugendhaftigkeit auch noch als Vorbild für andere Männer zu begreifen. Heute gilt: Die Frau, die ihren Mann mit einem anderen Mann „betrügt“, hat ein selbstbestimmtes, emanzipiertes Sexleben. Der Mann, der umgekehrt dasselbe tut, ist aber nach wie vor ein charakterloses Schwein. Ein absoluter Trottel ist er obendrein und sitzt bei den Grünen und den Linken in Berlin. Dort findet er den Internationalen Frauentag total klasse. Was für ein Idiot. Was für ein erbärmlicher Wicht!
Seine Erektion
Die dollste Albernheit, die sich Männer angewöhnt haben, ist der Stolz auf ihre Erektionen. Es ist ein Wahnsinn. Über 7 Milliarden Menschen gibt es auf dem Planeten. Das heißt, es gibt etwa 3,5 Milliarden Schwänze. Was es außerdem gibt, sind Fotos auf Pornoseiten, bei denen nichts anderes abgebildet ist als ein bestimmter Schwanz auf 150 Bildern. Das heißt, daß irgendein Idiot derartig von seinem eigenen Schwanz begeistert ist, daß er von der ganzen Welt dafür bewundert werden will. So lang, und so hart, und so oft kann er – Supermann! Er hat es ihr mal wieder „ordentlich besorgt“. Gewinselt hat sie wie eine „läufige Hündin“. Jetzt himmelt sie ihn an. Was für ein Bullshit.

Daß der Depp eventuell vorher Viagra gefressen hat, verschweigt er lieber. Schließlich will er selbst Supermann sein, nicht der Pharmazeut. Es hat Idioten gegeben, die sich gleich drei Viagra-Pillen eingepfiffen haben, um den großen Macker zu machen. Das Ende vom Lied ist gewesen, daß sie mit einer knochenharten Dauererektion zwischen geöffneten Weibsenschenkeln vollgeil am Herzkasper verblichen sind. Was sagt uns das? Ach ja, „das war aber bestimmt nicht schön für die arme Frau“. Maulschellen, ihr eingebildeten Maulaffen und Beischlafbettler, nur noch Maulschellen!
Männer, eure Erektionen sind genau das, was euch so wehrlos macht! Denn sie lügen nicht. Eine Erektion ist zugleich eine wahre Aussage. Und wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann sind es wahre Aussagen. Frauen haben keine derartig deutlich sichtbaren Erektionen. Frauen können Erregung sehr viel leichter simulieren als ihr. Sie können euch sehr viel leichter etwas vormachen, als ihr ihnen. Und wer bis drei zählen kann, der kann sich auch ausrechnen, daß sich dieser Umstand in bare Münze verwandeln läßt. Immer unter der Voraussetzung, daß er euch dabei den Bauch pinselt in eurer eingebildeten Großartigkeit. Völlig neurotisieren habt ihr euch lassen.
Frauen erklären euch auch nicht dauernd, daß ihr keine Ahnung von den Geheimissen der Frauen habt, weil ihr tatsächlich keine hättet. Die leben davon, daß sie eine Aura des Mysteriösen um sich herum bewahren. Dadurch gibt es schließlich immer wieder etwas zu entdecken und deshalb bleibt es auch interessant. Seid ihr eigentlich doof, Männer, euch derartig verarschen zu lassen? Ihr habt alle eine Mutter, eine Großmutter, eine Schwester, eine Tante, eine Kindergärtnerin, eine Lehrerin, eine Freundin, eine Ehefrau, eine Tochter und – wenn´s saudumm läuft – auch noch eine Chefin. Natürlich wißt ihr, was Frauen sind. Ihr habt bloß erlernt, daß ihr so tun müsst, als ob ihr nicht wüsstet, was Frauen sind. Deshalb geht das überhaupt, daß sie euch heute noch tagtäglich erzählen, wovon ihr angeblich keine Ahnung habt. Frauen, die mir erzählen wollen, was für eine Frau sie sind, ernten von mir nur noch ein müdes Lächeln.
Der G-Punkt und andere sagenumwobene Orte

„Wo ist ihr G-Punkt? Um Himmels Willen, ich weiß nicht, wo ihr G-Punkt ist! Panik! Ich weiß nicht, ob sie eher klitoral oder eher vaginal kommt. Das muß ich aber doch wissen, wenn ich der große Zampano sein soll.“ – Männer, ihr seid sowas von bescheuert, daß euch die Gänse beißen. Ich möchte nicht wissen, wieviele Frauen in der gesamten Menschheitsgeschichte unter Berücksichtigung ihrer wahren Interessen – für Sex bekommt Frau schließlich alles, was ihr wichtiger ist als Sex – die leidenschaftliche Durchgepimperte gemimt haben und sich insgeheim köstlich amüsierten über den eingebildeten Hampelmann, der gerade gehorsamst den feurigen Matratzenkasper mimte.
Aber internationaler Frauentag als gesetzlicher Feiertag. Damit die lieben Frauen sich auch mal über etwas freuen können. Genau der gesamtgesellschaftliche Umgang mit solchen Themen wie Frauenquote, Internationaler Frauentag, Frauendiskriminierung, Frauenrechten, Frauenförderung und dem ganzen anderen Frauendingsbums beweist die prinzipielle Wahnhaftigkeit von „Gleichberechtigung“. Daß aber noch nicht einmal dann die Alarmglocken schrillen, wenn aus der „Gleichberechtigung“ als einem Prinzip der Chancengleicheit die „Gleichstellung“ gemacht wird, dieser dreckskommunistischen, von oben her verfügten Ergebnisgleichheit, läßt starke Zweifel an der Realisierbarkeit von Demokratie zu. Die würde nämlich von Demokraten leben. Und das wiederum können unmöglich hirngewaschene Punzenfiffis sein, die völlig realitätswidrig jedem wippenden Rocksaum hinterhersabbern. Realität ist unerläßlich. Realität ist: Frauen waren schon immer die Chefs. Der philippinische Diktator Marcos war lediglich die Sau im Vordergrund – über 7.000 Paar Schuhe hatte seine Frau Imelda. Wer war da der Chef? Paul McCartney ist ein Melodiegenie, das es zu einem Vermögen gebracht hat, welches den Jahresumsatz von British Airways übersteigt. Und das ist eine der größten Fluggesellschaften der Welt. Geheiratet hat er ein ehemaliges Fotomodel namens Heather Mills, dem aus medizinischen Gründen ein Bein hatte amputiert werden müssen. Außer der Erinnerung daran, daß sie besonders hübsch gewesen ist, als sie noch beide Beine hatte, brachte Frau Mills nichts weiter mit in die Ehe.
Ernsthaft, ich frage euch: Was erzählt es uns über das wahre Machtverhältniss zwischen den Geschlechtern, wenn eine einbeinige Hinkeliese sich von einem musikalischen Weltgenie scheiden lassen kann, als Begründung dafür anführt, sie habe sich nicht mehr geliebt gefühlt, und mit richterlichem Segen auch noch 20 Mio. britische Pfund mitnehmen darf? – Daß der internationale Frauentag ein gesetzlicher Feiertag werden muß? Vielleicht wollt ihr nochmal darüber nachdenken.
Übrigens: Grüne und linke Männer sind gar keine Männer. Auch in Berlin nicht. Die sind bloß die „schlimmste Degenerationserscheinung von Mann“. Die ultimativen Domestiken. Pfui Teufel.

Quelle: "Internationaler_Frauentag=Feiertag"
Von Scheinmoral und Manipulation – „ausversehen“ angewandte schwarze Magie!

Liebe Magier, liebe Verzauberte,
in diesem Text geht es (entgegen dem Titel) tatsächlich in erster Linie um das Thema „Bewusstheit“! Sich über etwas „bewusst“ zu sein bedeutet erst einmal, dass man die Realität, so wie sie ist, anerkennt! Bewusstheit ist also eine Grundvoraussetzung dafür, dass man überhaupt nur irgendetwas ändern „kann“! Oder um es mit den Worten eines Psychologen einer Freundin zu veranschaulichen: „Wenn Sie die Wand umstreichen wollen, dann müssen Sie erst einmal wissen, welche Farbe sie gerade im Moment hat!“

Es geht also darum, die Dinge zu sehen, wie sie sind und sich dabei auch nichts schön zu reden! Denn nur wenn man die Dinge so sehen kann, wie sie wirklich sind, kann man sie auch verändern! Soweit, so unklar! Und nun muss ich, und es tut mir leid, dass ich das muss, Bezug auf mich selbst und mein persönliches Leben nehmen. Aber so funktioniert nun einmal „meine“ Magie! Es geht also keineswegs um Egoismus oder darum, dass ich mich in ein besonderes Licht stellen möchte. Ganz im Gegenteil, meine Motivation lag immer und liegt auch jetzt auf dem Fokus, dass es „allen“ gut geht! Danach lebe ich, danach handle ich und dafür kämpfe ich auch! Und wenn es sein muss, dann kämpfe ich dafür sogar mit so genannten „Verbündeten“! Eines jedoch wird niemals geschehen und zwar jenes, dass ich mich „brechen“ oder „beugen“ lasse! Dies hat nichts damit zu tun, dass man keine „Ratschläge“ (darin steckt übrigens das Wort „Schläge“) annehmen kann, sondern nur damit, dass man sich selbst treu bleibt!
Wenn Ihnen bis heute noch nicht klar ist, was genau mein „Weg“ (das Ziel dürften Sie alle kennen) ist, dann lassen Sie es mich erklären: Mein „Weg“ ist vor allem der Weg der Solidarität! Ich weiß und ich bin mir auch darüber bewusst, was für ein Geschenk das eigentlich ist, dass ich quasi ein „unbeschriebenes Blatt“ bin! Ich bin eine junge Frau, Mitte dreißig, unvorbestraft und mitten im Leben stehend! Also eigentlich bin ich damit so ziemlich „das Gegenteil“ eines Staatsfeindes oder einer gefährlichen Person. Und genau dieser „Bonus“ ist es, der mich dazu bewogen hat, zu tun, was ich tue!
Und was ich tue (oder zumindest tun will) ist nichts anderes als eine Brücke zu bauen, zwischen den „bösen Nazis“ und den „guten Menschen“! Ich habe mir tatsächlich einmal gedacht, dass es hilfreich sein könnte, wenn jemand wie ich, der doch eigentlich eher zu den öffentlich anerkannten Gut(en)Menschen gehört, eine Lanze für so bezeichnete Nazis bricht! Verstehen Sie mich an dieser Stelle bitte nicht falsch: Ich WEIß, dass die als Nazis bezeichneten Menschen keine schlechten Menschen sind! Der Mainstream weiß es aber leider nicht und genau darin habe ich immer meine Aufgabe gesehen. Und soweit ich das überschauen kann, ist mir auch noch kein einziger Fehler unterlaufen, um dieser Aufgabe gerecht zu werden!

Ich habe mich immer und überall also mit den „Nazis“ solidarisiert! Und ich habe versucht in „Gutmenschendeutsch“ zu übersetzen, was sie in ihrer direkten Sprache oder in ihren Aktionen gemeint haben! Darin habe ich immer meine Aufgabe gesehen und in nichts weiter sonst! Im Deutschen Widerstand gibt es doch einige gestandene Deutsche Frauen und Männer! Aber es gibt so gut wie keine „Dolmetscher“, die das, was diese „Nazis“ tun auch dem gewöhnlichen „Pöbel“ nahe bringen können! Und so lange es diese „Dolmetscher“ nicht gibt, wird es immer eine unüberwindbare Kluft zwischen den so bezeichneten Nazis und den so bezeichneten Gutmenschen geben! Ich habe es mir also zur Aufgabe gemacht, diese Kluft zu überwinden oder zumindest eine Art Brücke zwischen diesen beiden Lagern zu schlagen!
Was mir aber nun und eben nicht nur jetzt, sondern schon seit geraumer Zeit passiert ist, dass immer mehr Leute mich kritisieren. Und zwar so ziemlich für ALLES! Meine Themen sind schlecht, meine Texte sind schlecht, meine Worte sind manchmal zu obszön und manchmal auch zu seicht, mein Geschlecht ist das falsche, meine Intention stimmt nicht und mein Verständnis der Welt ist natürlich auch nicht richtig! Nun gut. Wenn alles, ja wirklich ALLES so verdammt falsch ist und wenn man es ganz offensichtlich nicht schafft, sich unter diesen Bedingungen vielleicht einfach einen anderen Blog zu suchen oder zumindest damit aufzuhören mir zuzuhören, dann möchte ich nun etwas anderes versuchen: ICH SUCHE MEINEN NACHFOLGER!

So viele Menschen haben so unglaublich tolle Ideen, was ich an mir verbessern könnte (und ich weiß, dass ich nicht die einzige mit diesem Schicksal bin), also sollen sie es doch einfach einmal besser „machen“! Oder zumindest jemandem folgen und diesen jemanden supporten (Besatzersprache), der es in ihren Augen „richtig“ macht! Finden oder seien Sie doch einfach jemand, der „wichtigere“ Themen anspricht, der „bessere“ Worte findet und der „sinnvollere“ Taten vollbringt! Und verschwenden Sie Ihre Energie nicht länger damit, auf Menschen einzuhauen oder diese zu manipulieren, die in Ihren Augen ohnehin voller Fehler sind!
Denn ansonsten begeben Sie sich tatsächlich auf einen ziemlich düsteren und unheilvollen Pfad und dies ist der Pfad der „Manipulation“! Manipulation ist im Grunde (und so sahen das auch schon unsere Vorfahren) Teufelswerk. Sie bedeutet den aktiven Eingriff in den freien Willen eines anderen! Und der freie Wille steht über allem! So zumindest lautet ein göttliches (Natur-)Gesetz! Wenn ich also „permanent“ an jemandem etwas auszusetzen habe, dann ist es NICHT meine Aufgabe IHN zu bekehren, sondern schlichtweg SELBST etwas besser zu machen! Ansonsten mache ich mich dem größten Verbrechen schuldig, welchem man sich (zumindest aus göttlicher Sicht) schuldig machen kann! Nämlich jenem Verbrechen, Frankenstein zu spielen und aus einem lebenden Wesen ein „anderes“ zu machen! Also bevor Sie versuchen jemanden zu verändern, gehen Sie doch lieber mit „besserem“ Beispiel voran, indem „Sie selbst“ anders sind!
Das heißt im Konkreten, wenn Ihnen die Themen nicht passen, dann wählen Sie Blogs, Kanäle oder Internetseiten, die sich mit Themen beschäftigen, die Ihnen eher entsprechen! Wenn Ihnen die Worte nicht passen, dann wählen Sie Autoren und Filmemacher, mit deren Worten Sie einverstanden sind. Und wenn Ihnen eine Intention nicht passt, dann wählen Sie Menschen oder Medien, deren Intentionen mit den Ihren übereinstimmt! Aber hören Sie damit auf lebende und aktive „Kämpfer“ zu diskreditieren, zu kritisieren und vor allem zu MANIPULIEREN! Sie versündigen sich damit nur an der eigenen Seele!
Mein Weg ist wie gesagt jener der Solidarität und des absoluten „Unausweichens“! Ich werde mich hinter diverse Menschen stellen und auch felsenfest dort stehen bleiben, ganz einfach weil ich dies für das Sinnvollste und MACHTVOLLSTE halte um etwas zu bewegen und vor allem das zu bewegen, was diese Leute ja erst ins Leben gerufen haben! Enden wird meine Treue erst, wenn die Taten oder Worte jener Leute nicht mehr meinem persönlichen Wertegefühl oder meinen Vorstellungen entsprechen! Ansonsten bin ich sehr darauf bedacht vor allem das zu leben, was ich immer predige! Ich hoffe, Sie konnten mich verstehen! Lassen Sie die Menschen also wie sie sind und seien SIE SELBST die beste Version von sich, die Sie sein können und nur allzu gern von „anderen“ erwarten! Mit besten Grüßen!

(von Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Scheinmoral"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 25.11.2018 18:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 25.11.2018 18:34
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Kommentare
  • Carinhall
    27.11.2018 19:59

    BRAVO! Es kann nicht gutgehen mit all dem Weibergedöns! ES KANN NICHT - und es wird nicht. Einerseits behaupten diese Weyber ganz gendermäßig, es gäbe keine Geschlechter, diese seien lediglich ein soziales Konstrukt - andererseits tun sie alles, um ihre eigenen Geschlechtsgenoss_INNEN in den Himmel zu heben.

    Passend zu dem Weyberthema hatte ich gestern diesen lesenswerten Artikel entdeckt:

    Wegen dieser Zeilen hat Facebook mich erneut für 30 Tage gesperrt

    „Die Frau weicht nicht vor einer Idee zurück, sondern vor dem sozialen Druck einer Idee.“ (Nicolás Gómez Dávila) Nahezu die gesamte westliche Welt ist zu einem gigantischen Weib degeneriert, einem Weib, das unsere speziellen Freunde sich zu nehmen beschlossen haben und das sich bereitwillig nehmen lässt, ohne dem ernsthaften Widerstand entgegenzusetzen oder gar selbst in die Eroberung überzugehen. An dieser Verweibischung wird die westliche Welt zu Grunde gehen, denn sowohl die höchsten Dinge wie auch das entschieden Wehrhafte und die Eroberung sind dem Weibe weitgehend fremd, von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen. Nirgends aber sehen wir diese Entwicklung schärfer als bei den Grünen, welche nun bereits nach Frauenquoten lechzen.“

    KOMPLETT HIER:

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